Hetero Geschichten

|Rolf und Renate lagen erschöpft am Boden. Renates Atem ging stoßweise, doch man konnte auch merken, das sie sich langsam wieder fand. Ihre Hände kamen zur Ruhe und dann schlug sie ihre Augen auf, betrachtete erst Gina und dann Rolf. Dieser lag wie gekreuzigt auf dem Boden und schaute einfach zur Decke. Gina fühlte sich plötzlich wie ein Fremdkörper, etwas das fehl am Platze war.

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|Ältere Männer mit jungen Frauen gelten als tolle Hechte und sexuell noch sehr aktiv.
Durch die Fortschritte die die Medizin gemacht hat ist das kein Wunder. Es ist ja so, dass graue Schläfen interessant machen und der ältere Mann kann der jungen Frau auch meist etwas bieten. Er hat oft schon viel erreicht, steht im Berufsleben, hat finanzielle Sicherheit, ist tolerant, hat schon seine Erfahrungen gemacht, kann ihr also geben, was Frauen suchen.
Uns interessiert aber, wie eine Beziehung aussieht, in der der Mann der jüngere ist, was eine solche Beziehung funktionieren lässt.

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|Es ist scheinbar ein Raum wie jeder andere – ziemlich groß zwar und dunkel, aber auf den ersten Blick ist nichts Außergewöhnliches im Clubzimmer von Hans und Gisela zu bemerken. Auf den locker im Raum verteilten Glastischen stehen brennende Kerzen und Gläser, die schwarz verkleideten Wände zieren weitere Kerzenhalter.
Während mein Freund und ich zu einem freien Tisch gehen, kann ich jedoch Einzelheiten erkennen: Unter mehreren Glasplatten hocken oder knien Männer und Frauen im Sklaven-Outfit, mit ihren Rücken oder Händen stützen sie die Tische. An einer Seite des Raumes sind mehrere Personen an Holzkreuze gebunden, an einer anderen Wand prangen kleine Käfige, die den eingepferchten Menschen kaum Bewegungsraum lassen. Düstere Samtvorhänge am Ende der Räumlichkeit verbergen die Einblick in weitere geheime Kammern, aus denen leises Klagen dringt. Die Geräuschkulisse ist gedämpft, sie setzt sich aus dumpfen Stöhnlauten, leisen Unterhaltungen und Gläsergeklirr zusammen. Das gleichmäßige Gemurmel wird nur selten durch einen gepreßten Aufschrei oder durch helles Lachen eines Gastes unterbrochen.

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|Du kommst gerade vom Einkaufen zurück ans Auto. Auf dem Parkplatz neben dir steht ein junges Mädchen mit blonden langen Haaren neben ihrem Auto. Sie trägt eine kurzärmelige schwarze Lederbluse mit weitem Ausschnitt. Darunter einen engen Body aus schwarzer Spitze. Außerdem lederne Hotpens und schwarze dazu passende Pumps mit mittelhohem Absatz. Das bin ich. Ich habe dich schon öfter hier gesehen, und wußte auch, daß du heute kommen würdest. Als ich dich sehe komme ich zu dir und frage, ob du mir helfen könntest.
Ich sage, ich hätte meinen Schlüssel im Auto eingeschlossen und wüste nicht weiter. Du sagst natürlich sofort ja und überlegst was du tun kannst. Du fragst mich, ob ich einen Ersatzschlüssel hätte. Die Antwort ist: „Ja, der liegt bei mir zu Hause.“ Dabei blicke ich Dich unschuldig an und schlage kurz meine Augenlieder auf. Du willst mir gerne helfen und sagst: „Na, für ‘ne Tasse Kaffee mit dir fahre ich dich gerne nach Hause den Schlüssel holen. Ich habe sowieso nichts vor.“ Ich zwinkere dich nett an, lächele und willige ein.
Auf der kurzen fahrt zu mir nach Hause fehlen dir so ziemlich alle Worte.
Du hörst nur meiner Stimme zu, die dir den Weg erklärt. Zwischendurch stellst du dir das herrliche Ledergefühl vor, das ich wohl auf den nackten stellen meiner Haut unter der Hose und unter der Bluse spüre. Du schwebst mehr in Gedanken und träumen, als daß du fährst. Dann sage ich: „Wir sind da. Dort in dem Haus wohne ich. Kommst du mit rein?“ Die Frage trifft dich wie ein angenehmer Blitz. Ob du willst oder nicht, du kannst jetzt einfach nicht nein sagen.
Wir gehen zusammen rein. Im Hausflur ziehe ich als erstes meine Schuhe aus. Ich bitte dich, auch deine auszuziehen, weil ich hochwertige Teppiche in der Wohnung liegen habe. Du ziehst also auch die Schuhe aus. Da heute ein recht warmer Tag ist trägst du keine Socken. Du trägst sowieso nur ein T-Shirt und eine kurze Hose. So führe ich dich nun barfuß in ein Zimmer, in dessen Mitte ein ungewöhnlicher roter Ledersessel steht. Ich sage:
„Setz’ dich ruhig hin. Ich gehe schnell den versprochenen Kaffee kochen.“
Dann gehe ich hinaus, und du bist alleine.
Du siehst dich um. Dein Hauptaugenmerk gilt dem Ledersessel. Die Rücklehne ist außergewöhnlich lang. Mit über dem Kopf ausgestreckten Armen würden deine Hände wahrscheinlich nicht bis ans Ende reichen. Außerdem sind vier weite, breite Lederschlaufen vorhanden. Zwei unten, am Fußende, und zwei oben, an der Rückenlehne. Die Schlaufen sind allerdings so weit, daß man ohne sie zu berühren Hände und Füße durchstecken könnte. Oberhalb der beiden Schlaufen am Kopfende befinden sich noch zwei metallene Handgriffe, an denen man sich scheinbar festhalten kann. Für einen Moment denkst du an das geile Gefühl, welches du hättest, wenn du in diesem Sessel gefesselt währst. Doch dann sagst du zu dir selbst: „Das kann nicht sein. Die ist bestimmt Möbeldesignerin, und das ist ein neues, außergewöhnliches Modell. Außerdem, was soll das ganze. Sie hat nur ihren Schlüssel im Auto vergessen und kocht jetzt einen Kaffee, zu dem ich sie fast erpreßt habe. Die will überhaupt nichts von mir.“ Doch deine Lustgedanken sind stärker und siegen letztendlich. Du entschließt dich, den Sessel näher zu erforschen.
Vorsichtig setzt du dich hinein. Das weiche Leder auf deiner Haut verursacht ein angenehmes Gefühl in dir. Du legst die Arme auf die seitlichen Lehnen und läßt den Kopf entspannt zurück fallen. Deine nackten Fersen berühren das Leder am Fußende des Sessels. Einen Moment lang bleibst du so sitzen und schließt die Augen. Du hast das Gefühl, als würde der Ledersessel dir eine angenehme Ruhe vermitteln. Als du die Augen nach einer kleinen Ewigkeit wieder öffnest siehst du dir ein Bild an der Wand gegenüber an. Es ist ziemlich abstrakt gemalt und es fällt dir schwer, darin ein Thema zu finden. Nach einer Weile des Suchens nach einem Sinn in dem Bild schweifen deine Gedanken wieder zurück zu dem außergewöhnlichen Sessel, auf dem du sitzt. Dabei schießt dir wieder der Gedanke durch den Kopf, wie es wohl sei darauf gefesselt zu werden. In dir steigt eine gewisse Erregung hoch. Du willst es einfach ausprobieren, wie es sich anfühlt. Die Schlaufen sind ja weit genug, um Hände und Füße wieder herauszuziehen.
Langsam steckst du deine nackten Füße durch die unteren Lederschlaufen und bleibst so eine Weile ruhig sitzen. Dann bewegst du die Füße ein Wenig hin und her. Du spürst das herrlich kühle Leder der Schlaufen auf der nackten Haut diener Fußgelenke gleiten. Jetzt schaust du nach oben. Langsam streckst du die Hände über den Kopf aus. Am unteren Ende der Schlaufen angelangt ein kurzes Zögern. Du fühlst zuerst das Leder an. Es ist herrlich weich und hart zugleich. Jetzt schiebst du die Hände in die Schlaufen. Du fühlst das kühle Leder an den Innenseiten der Schlaufen mit deinen Handrücken. Langsam weiter, bis du mit den Fingerspitzen die Griffe berührst. Die Lederschlaufen sind jetzt genau über deinen Handgelenken. Du umfaßt mit den Händen die kühlen Griffe. Greifst fest zu. Schließt wieder die Augen und bist dabei in Gedanken zu versinken. In diesem Moment hörst du ein Geräusch. Ein klicken. Die Lederschlaufen ziehen sich mit einem Ruck zu. Alle vier zugleich. Du bist gefesselt. Du bist wehrlos. Der Sessel war eine verlockende Falle, mit ausgeklügelter Mechanik. „Oh Gott,“ denkst du „was mache ich jetzt bloß.“ Du spannst deine Muskeln an. Zwecklos, die Fesseln sind fest. Du bist hilflos ausgeliefert. Dann öffnet sich die Tür…..
Ich habe mich umgezogen. Ich trage jetzt Schuhe mit steilen Absätzen und Lederstrümpfe, die vorne fest zugeschnürt sind. Oben einen Riemenbody mit vielen einzelnen Riemen mit Ringen und Schnallen. Das Zentrum des Anzuges ist ein Metallring auf meinem Bauch. Von dort aus verlaufen Lederriemen über meine Brüste und an meinen Seiten vorbei auf den Rücken. Außerdem an das um meinen Hals gelegte lederne Halsband und durch die Beine hindurch, über den Po und über meine Taillen zurück auf den Bauch. Diese beiden Riemen werden durch ein kleines metallenes Querstäbchen über meinem Lustzentrum soweit auseinander gespreizt, daß alle meine Körperöffnungen zugänglich sind. Auf dem Rücken befindet sich ebenfalls ein Ring, wo sich die über Brüste und Seiten verlaufenden Riemen treffen. Zusätzlich gehen von dort noch zwei Riemen auf meinen Po, zu denen, die durch meine Beine verlaufen. Sie spannen diese zwischen meinen Beinen schön fest. Fast alle Riemen sind mit Schnallen und Ringen versehen. Die Schnallen ermöglichen eine optimale, feste Anpassung des Anzuges an meinen Körper und die Ringe sind zum einhängen von Fesseln oder ähnlichen Dingen gedacht.
An den Händen trage ich lange Lederhandschuhe, deren Schaft bis über die Ellenbogen reicht. Meine Haare habe ich unter einer weiten Ledermütze zusammengesteckt. In einer Hand habe ich einen schwarzen Koffer, in dem sich diverse, für dich bestimmte Utensilien und Accessoires befinden.
Ich komme zu dir an den Ledersessel. Zuerst entferne ich mit wenigen Handgriffen die Armlehnen und stelle durch betätigen einiger Hebel den Sessel so ein, daß er zu einer flachen Pritsche wird. Jetzt kann ich von allen Seiten gut an dich ran. Du liegst nun flach vor mir. Žngstlich, erwartungsvoll, gefesselt. Noch fühlst du den Schutz deiner Kleidung um deinen Körper. Doch auch dieses Schutzgefühl wird dich bald verlassen.
Zuerst streiche ich dir die Handflächen und die nackten Fußsohlen mit einer kühlen zähflüssigen Masse ein. Nun schnalle ich dir ein paar Schuhe mit metallenem Fußbett fest an die Füße. An den Schuhen befindet je ein Draht, der von mir im Sessel eingesteckt wird. Dann schnalle ich diene Hände mit speziellen Fesseln an den Metallgriffen des zur Pritsche gewordenen Sessels fest. Jetzt nehme ich eine rote lederne Kopfmaske aus meinem Koffer. Ich stülpe sie über deinen Kopf und schnüre sie am Hinterkopf fest zu. Die Maske reicht bis zu deinem Hals. Sie hat nur zwei ™ffnungen. Eine für deinen Mund und eine für deine Nase, damit du ungehindert deine Zunge benutzen und atmen kannst. Von nun an siehst du nichts mehr. Du mußt alles, was ich tue blind über dich ergehen lassen.
Jetzt ziehe ich dein T-Shirt aus der Hose und strippe es dir über den Kopf nach oben. Ich schiebe es über deine arme und Hände soweit, daß es mit seinen Žrmeln nur noch an den Griffen und an den Haltern der Fesseln um deine Handgelenke hängt. Dein Oberkörper ist nun nackt. Oberhalb der Gürtellinie trägst du nichts mehr, als die von mir angelegte lederne Kopfmaske und die Fesseln um Handgelenke und Hände. Ich streiche jetzt mit meinen Händen, die in den Lederhandschuhen stecken von deinen Handgelenken ausgehend langsam über die Arme bis hin zu deiner Brust. Dabei berühren dich nur meine warmen ledernen Fingerkuppen leicht auf der nackten Haut. Auf deiner Brust verweile ich einen Moment. Jetzt sinken meine Handflächen nieder auf deine Haut. Du spürst das von meinen Händen angenehm erwärmte Leder.
Nun ziehe ich die flachen Hände langsam in Zick-Zack-Bewegungen weiter nach unten über deinen Bauch zu deinem Gürtel. Ich werde mich nun deiner Hose und ihrem Inhalt zuwenden. Ich öffne deinen Gürtel und ziehe ihn aus den Schlaufen der Hose. Dann öffne ich den Hosenknopf und ziehe gefühlvoll deinen Reißverschluß nach unten. Ich klappe die Hose nach den Seiten auf. Oh ha, die Unterhose sitzt straff auf dem von innen drückenden steifen Teil. Jetzt lege ich wieder eine Hand flach auf deinen Bauch. Mit der anderen hebe ich den Bund deiner Unterhose etwas an. Ich schiebe nun die Hand langsam tiefer. Stück für Stück näher an deinen Biber. Jetzt bin ich am Rand der Unterhose. Langsam weiter. Ich berühre ihn. Ich schiebe die Hand so tief, daß ich ihn richtig umfassen kann. Hoppla, der ist aber ganz schön fest.
Da ich für ihn noch etwas in meinem Koffer habe, das ich so noch nicht anwenden kann, beschließe ich die Biberbehandlung später fortzusetzen und ziehe meine Hand wieder langsam heraus. Ich lege meine Hände links und rechts an deine Seiten. Dann ziehe ich dir die Hose und die Unterhose über den Hintern und über die Beine herunter bis zu den Fußfesseln um deine Knöchel. Nun bist du fast nackt. Ich streichele mit den Händen deine Beine von den Unterschenkel an langsam bis zum Biber. Er streckt sich mir entgegen. Dick, prall, warm. Ich umfasse ihn wider. Er ist immer noch schön fest. Du fühlst den angenehmen Druck meiner in Leder gehüllten warmen Hände auf ihm. Ich lasse sie herunter zu deinen Hoden gleiten, fasse mit den Fingern in die Haare und krause sie etwas. Der Biber bewegt sich vor Lust.
Da deine Beine zu eng zusammenliegen, und ich nicht so gut dazwischen fassen kann, wie ich es gerne möchte, entschließe ich mich dir die Hosen ganz auszuziehen, damit ich deine Beine spreizen kann. Ich streichele dir wieder an den Beinen herab bis zu deinen Hosen oberhalb der Fußfesseln. Jetzt löse ich langsam eine der beiden Fesseln. Dann die Andere. Ich kann nun deine Hosen über die Spezialschuhe hinweg ausziehen.
In deinem von der Maske fest eingeschnürten Kopf gehen in diesem Moment viele Gedanken durcheinander. Du überlegst ob meine bisherigen Zärtlichkeiten nur ein falsches Vorspiel waren, oder ob ich wirklich nur angenehme Dinge mit dir tun werde. Außerdem fragst du dich, wozu die Schuhe mit der Paste und dem Mettallfußbett, welche noch an deine Füße geschnallt sind dienen. Zudem die mit Paste an die Metallgriffe gefesselten Hände. „Wozu das alles?“, denkst du „Soll damit nur meine Phantasie angeregt werden, oder handelt es sich um Elektroden, durch die mir bei Gegenwehr ein Elektroschock verpaßt wird. Jetzt, wo meine Füße quasi frei sind könnte ich versuchen, mich zu wehren und mich vielleicht ganz zu befreien. Oder soll ich einfach stillhalten und alles Weitere über mich ergehen lassen.“ Deine lustvolle Erwartung auf das was noch kommen wird ist stärker als alle anderen Gedanken, die sich mit Schmerz und Gefahr befassen. Außerdem denkst du auch an die Geräte an deinen Händen und Füßen, die wahrscheinlich große Schmerzen verursachen können.
Du entschließt dich still zu halten, und erwartest lustvoll, was ich noch alles mit dir tun werde. Dann spürst du auch schon wider, wie ich dir neue Fußfesseln anlege. Du kannst sie zwar nicht sehen, aber du spürst sofort, daß es andere Fesseln sind. Sie sind nicht fest an der ledernen Pritsche befestigt, sondern an Ketten, die von den Außenseiten her kommen. Diese Ketten werden nun von mir gespannt. Deine Beine spreizen sich unwillkürlich weit auseinander. Diene Geschlechtsteile strecken sich mir schutzlos entgegen. Du liegst bewegungslos vor mir. Nackt, schutzlos, ausgeliefert. Ich kann nun alles mit dir tun.
Ich werde mich nun um den schön freigelegten Biber der sich zwischen deinen Beinen emporreckt und um die darunter hängenden Eier kümmern. Du hörst, wie ich etwas aus meinem Koffer nehme. Da du nichts sehen kannst steigt die Erwartung in dir. „Ohh, was ist das?“ fragst du dich, als du etwas um deinen Biber spürst. Es sind meine warmen Hände. sie stecken nun aber nicht mehr in den Lederhandschuhen. Sie sind nackt. Haut auf Haut. Dann etwas kühles. Eine Paste. Ich trage ein Gleitmittel auf deinem Geschlechtsteil auf und massiere es leicht ein. Er wird dadurch glatt, glitschig und einfach geil für mich anzufassen. Deine Vorhaut gleitet dabei über die Eichel vor und zurück. Du spürst, wie sie auf und ab flutscht. Du genießt meine Berührungen mit unter der ledernen Kopfmaske geschlossenen Augen. Alle eben gemachten Gedanken sind wieder weg. Du bist wieder in die Welt der Gefühle eingetaucht. Dein Herz klopft wie ein Hammer in deiner Brust.
Durch das eben aufgetragene kühle glitschige Gleitmittel wird die breite, feste Penis-Ledermanschette die ich nun aus meinem Koffer nehme fast wie von selbst über dein Geschlechtsteil gleiten. Ich stülpe sie langsam darüber. zuerst berührt sie nur die Eichel. Jetzt schiebe ich sie weiter, über den Biberkopf hinaus bis zur Wurzel. Dabei tritt der Kopf wieder hervor. Die Manschette ist noch ziemlich weit eingestellt. man kann sie an der oberen Längsseite mit einem Schnürsenkel enger zusammenziehen. an der Seite, die deiner Peniswurzel zugewandt ist sind Lederriemchen angebracht, die zur Befestigung an deinen Eiern dienen. Eines lege ich nun von der Oberseite der Ledermanschette an deiner Peniswurzel ausgehend, hinter den Eiern vorbei, wieder zur Penisoberseite. Dabei muß ich deine Eier mit meiner Hand greifen und hochheben. Das mache ich sanft mit viel Gefühl und Lust. Ich sehe, wie sich die Haut deines Sacks dabei zusammenzieht. Die Haare stellen sich. Dein Puls steigt an. Du hebst dein Hüfte etwas an, damit ich alles gut erreichen kann. Ich führe das Riemchen durch die vorgesehene Schnalle und ziehe fest zu. Deine Lustgefühle steigen. Du genießt den angenehmen Druck hinter den Hoden.
Jetzt schnüre ich die Manschette um deinen Biber fest zusammen. Du spürst den angenehm festen Halt, den sie deinem Teil gibt. Festes Leder auf der weichen Haut deines harten Bibers. Du läßt die Augen unter der Maske weiter geschlossen und genießt das geile Gefühl.
Dann nehme ich das zweite Riemchen, welches in der Mitte des Ersten unten hinter deinen Eiern befestigt ist. Ich fasse es und führe es über die Mitte deines Sacks nach vorne zur Unterseite der Ledermanschette. Dort befindet sich die dafür vorgesehene Schnalle. Ich schiebe es langsam durch diese und ziehe zu. Dadurch wird dein Sack in der Mitte geteilt und die Eier hängen jetzt nicht mehr nach unten, sondern stehen nach rechts und nach links ab. Du fühlst den festen angenehmen Druck. Es tut dir einfach gut, dieses Gefühl fest eingeschnallter Hoden und eines fest ummantelten Bibers. Diene Eichel wird total dick und kräftig. So gefesselt und vorbereitet betrachte ich dich nun einen Moment lang. Dann steige ich auf die Pritsche.
Ich knie mich mit dem Gesicht zu deinen Füßen so über dich, daß sich mein Po und meine Höhle genau über deinem maskierten Kopf befinden. Ich beuge meinen Oberkörper vor, ziehe meine Ledermütze aus und lasse meine nun offenen Haare auf deinen Bauch fallen. Ich bewege meinen Kopf über deinem Körper langsam auf und ab. Dabei streichen meine Haare von deinem Hals über die Brust und den Bauch bis hin zu deinen eingepackten Geschlechtsteilen. von dort noch ein kleines Stück weiter über die Innenseiten der Oberschenkel. Ich sehe, wie du am ganzen Körper wieder Gänsehaut der Lust bekommst. Du willst dich winden, aber die Fesseln an armen und Beinen halten dich fest auf der Pritsche.
Du hebst den Kopf etwas und stößt dabei mit der Nase zwischen meinen Beinen an. Jetzt spürst du durch die Maske, daß sich meine Muschi genau über deinem Mund befindet. Du streckst die Zunge nach ihr aus. Berührst sie. Sie ist durch meine kniend gespreizten Beine ganz offen. Zuerst leckst du nur zaghaft und leicht. Als ich mich aber dann näher zu dir herunter lasse wirst du heftiger. Ohhh, tut mir das gut. Du züngelst mit nasser Zunge immer wieder über meinen Kitzler. Ich stöhne leise. Ohh Gott, tut das gut. Deine zarte, weiche, nasse Zunge an meinem vor Lust geschwollenen Kitzler. Steck’ sie bitte in mich rein. Ohhh jaa, weiter, bitte! Jetzt wieder der Kitzler. Wahnsinn, dieses Gefühl. Mach’ weiter so …
Währenddessen beuge ich mich noch weiter vor, so daß ich mit meinem Mund deinen fest eingepackten Biber erreichen kann. Ich stütze mich mit den Händen neben deinem Becken ab, berühre zuerst mit der nassen Zungenspitze diene noch vom Gleitmittel glitschige Eichel. Ich schlecke das Gleitmittel rundherum ab. Es schmeckt nach Banane. Du fühlst meine Zunge, wie sie leckt. Deine Eichel wird noch fester. Dein Hoden spannt im Leder. Dein Biber pocht. Jetzt öffne ich den Mund, und gleite mit den Lippen über deinen Biberkopf. Du fühlst die herrliche Wärme meines weichen Mundes um deinen fest in die Ledermanschette eingeschnürten Penis. Ich fühle deine dicke warme Eichel in meinem Mund.
Jetzt dichte ich mit den Lippen an der Manschette am Schaft des Bibers ab und beginne leicht zu saugen. Ich fühle den Spalt deiner Eichel mit meiner Zunge. Oh, wie gut dir das tut. Ich höre, wie du ins stöhnen kommst. Du spürst meine Zunge, wie sie um deine Biberspitze kreist. „oohh, jaah“ stöhnst du „Mach’ weiter so, ohhh, ohh, jaaa“. Ich schiebe nun die Lippen über die Zähne, und ziehe meinen Kopf langsam vor und zurück. Durch mein Saugen dabei hört man bei jeder Bewegung ein Schmatzen. Du leckst mich immer wilder an meiner Muschi. Sie ist schon fast so naß, daß sie tropft. Wir steigern uns gegenseitig immer mehr. Unser Stöhnen geht nun im Takt. Ohh, ohh, ohh… . Einfach Wahnsinn. Ich kann so nicht mehr länger, ich will dich in mir haben, mit dir zusammen den Orgasmus erleben.
Ich stehe schnell auf und öffne die Schnallen an dienen Eiern. Dann den Schnürsenkel an der Manschette um den Biber. Ich nehme dir die Manschette ab. Dein nasser Biber ist nun frei. Er reckt sich mir entgegen, bereit in mich einzudringen. Ich steige wieder auf die Pritsche, diesmal aber mit dem Gesicht zu deinem Gesicht. Ich knie mich über deinen Biber. Er gleitet wie von selbst in meine langsam zu ihm sinkende Grotte. Ohhh jaah…. Du hebst mir dein Becken entgegen und schiebst ihn so in mich rein. Ohhh Gott, wie schön. Ich sinke fest auf dein Becken herab. Er dringt ganz in mich ein. Ich fühle ihn ganz tief in mir. Ohh, ohh, ist der tief. Ich stöhne immer lauter. Ich bewege mich erst langsam, dann etwas schneller auf und ab. Der glitscht so geil in mir. Du fühlst die enge meiner Grotte, die dich fest umpackt. Die nasse, enge Grotte, die dich verwöhnt. Du fühlst die Muskeln in mir, die deinen Biber drücken. Dein Becken geht im Takt mit mir auf und ab.
Ich werfe meinen Kopf vor und zurück. meine Finger krallen sich an deine Brust. Ich packe unwillkürlich fest zu. Es gibt Kratzspuren auf deiner Haut. Wir stöhnen immer heftiger. Oohhh, oohhh, oohh, jaahh. Wir schreien schließlich. Du spannst deine Muskeln an, willst mich umarmen. Aber die Fesseln halten dich fest. Ich reite auf dir in vollem Galopp. Der Orgasmus ist nicht mehr weit. Du schreist „ich komme… ich komme… komm auch… schnell, aahh, aahh, aaahhh…“. Ich höre deine Schreie nicht mehr. Ich komme so heftig, wie noch nie. Meine Grotte zieht sich zusammen, wieder und wieder. Ich höre nichts mehr. Ich fühle nur noch den Orgasmus tief in mir drin. Du schleuderst deinen Samen in mich hinein, während du das zusammenzucken der Muskeln in meinem Inneren spürst. Stoß für Stoß. Oh tut das gut. Die Erlösung ist da. Endlich. Auf diesen Augenblick mit dir habe ich schon lange gewartet. Ich sinke langsam zusammen. Nun liege ich flach auf dir. Du bist ganz still. Etwas geschwitzt.
Nach einer Weile öffne ich den Schnürsenkel an deiner Maske und ziehe sie dir aus. Wir sehen uns mit glänzenden Augen an. Ohne Worte. Dann küssen wir uns leidenschaftlich. Nach einiger Zeit der Ruhe stehe ich langsam auf. Der Biber, der mittlerweile weich geworden ist gleitet aus mir heraus. Ich löse deine Fesseln und ziehe dir die Spezialschuhe aus (sie waren übrigens nur Bluff). Nach einer festen Umarmung gehen wir zusammen duschen, und trinken dann den versprochenen Kaffee.

|Es war vollbracht. Der Umzug war komplett abgeschlossen. Alles war an seinem Platz. Er hatte mich Zeit gekostet, aber auch Kraft. Von Freitag morgen an bis tief in die Samstagnacht hatte ich mit Arbeitskollegen gekeult. Und so saß ich nun am Sonntag morgen in meiner schönen neuen Wohnung, mit Blick auf die Elbe, leider allein. Von meiner letzten Freundin mußte ich mich wegen meines Berufes trennen. Der verlangte einen Umzug in eine andere Stadt, mehrere hundert Kilometer weg, und diesen Schritt wollte sie nicht mitgehen.
Es fiel mir nicht leicht, diese Trennung, aber zu einer Fernbeziehung hatte ich einfach keinen Bock. Und letztlich kommt somit auch die totale Neuerung. Neue Wohnung, neue Einrichtung, neues Umfeld und wer weiß ,vielleicht auch bald eine neue Beziehung. Oder mal was ganz Neues. Eine heiße Affäre, ein paar One Night Stands?
Ich konnte an diesem Vormittag noch nicht ahnen, was mir am Abend noch bevorstehen sollte. Noch saß ich am Frühstückstisch und genoß eben diesen beeindruckenden Blick auf die Elbe. Unten paddelte gerade einer dieser alten Schaufelraddampfer vorbei, und am Horizont glänzte das „Blaue Wunder“, jene Wahnsinnsstahlbrücke, die als eines der Wahrzeichen von Dresden gilt, in der Sonne. Bei meinem Einzug bin ich wohl allen Mitbewohnern des Hauses begegnet. Hier wohnen junge Familien, ältere Ehepaare und eine ältere Witwe, die wohl in mir ihren verlorenen Enkel wiedergefunden hatte. Jeder Schritt beim Einzug wurde von ihr überwacht und kommentiert:
„Mein Bub, heb nicht so schwer, ist nicht gut fürs Kreuz. Oder mein Junge, du mußt was essen, der Tag ist schon lang!“ Und als wir etwas Schmutz in das schöne saubere Treppenhaus gebracht hatten, stand sie sofort mit dem Wischlappen und dem Schrubber in der Türe und kommentierte:
„Jetzt laß mal sein, mein Junge, ich wisch das für dich auf!“
Auch hatten wir beim Einzug etwas Lärm fabriziert, denn so ganz ohne Hämmern und Bohren ging das eben doch nicht vonstatten. Doch keiner der Mitbewohner hatte sich beschwert. Überhaupt durchweg freundliche Menschen, die in diesem Haus wohnten. Ich sollte mich vielleicht bei ihnen bedanken und könnte mich gleichzeitig vorstellen. Also schnappte ich mir in der Küche meinen Einkaufskorb, sammelte sämtliche Schnapsgläser zusammen, holte die Flasche Korn aus dem Kühlschrank und machte mich gegen Mittag auf, mich im Haus vorzustellen.
Meiner Leber sei dank, waren nicht alle Mitbewohner im Hause und mein Alkoholkonsum hielt sich so in Grenzen. Aber bei denen, die zu Hause waren, wurde ich freundlich willkommen geheißen. Auch meine fürsorgliche Zieh – Großmutter war da, und bei ihr kam ich unter einer Stunde nicht weg. Nur wollte sie kein Schnäpschen mit mir trinken, sondern lud mich statt dessen auf einen extra starken Kaffee ein.
Ich könnte das gebrauchen, meinte sie nur trocken. Naja, bei meinem Pegel bis jetzt. Ich hatte nicht mehr mitgezählt, wie viele Klare es waren, aber auch der Kaffee konnte mir nicht mehr die letzten Sinne zurückbringen. Ich beschloß, nach meinem Kaffeekränzchen mit Oma in meine eigenen vier Wände zurückzukehren.
In der Küche machte ich mir gerade noch die Arbeit, die ganzen Gläser aus meinem Korb in die Spülmaschine zu stellen. Dann ließ ich mich in meinen Lehnsessel fallen, starrte auf die Elbe und schlief ein.
Ein seltsames Brummen weckte mich aus meinen eher unruhigen Träumen. Draußen war es zwischenzeitlich dunkel geworden. Beleuchtete Schiffe befuhren die Elbe und das Brummen in meinem Kopf hörte nicht auf. Ich kniff die Augen zwei, dreimal zusammen, bis sich meine Sinne gesammelt hatten und mir klar wurde, daß dieses Brummen ja meine Türglocke sein mußte.
Mühselig rappelte ich mich auf und tapperte zur Tür. Noch die Augen unter der Brille reibend öffnete ich die Tür. Zu sehen bekam ich aber erst mal nur eine Flasche Sekt und zwei Gläser. Dieses wurde von zwei Händen geschwenkt, die eine natürliche Art ausstrahlten. Filigrane gepflegte Hände, schlanke Finger und unlackierte Nägel. Auf Schmuck konnten diese Hände getrost verzichten.
Dahinter machte ich ein spitzbübisches Grinsen aus. Dazu gehörte ein markantes Gesicht mit festen Gesichtszügen, schwarze Haare, leichter Seitenscheitel mit ein paar Locken in der Stirn, kurz im Nacken und braune Augen mit Augenbrauen, die mit einer schmalen Linie die Augen wunderbar betonten. Abgerundet wurde das Ganze von einer zierlichen Nase und schmalen, roten Lippen, welche von einem leichten Rot eines Lippenstiftes betont wurden. Diese Frau, oder war das zu einfach ausgedrückt, dieses bildschöne Wesen wirkte so natürlich auf mich.
Sie steckte in einfachen, engen Jeans, darüber eine helle, langärmelige Bluse, die einen vollen, wohlgeformten Busen erahnen ließ. Nur die Cowboy – Stiefel störten etwas an diesem sonst so schönen Erscheinungsbild.
Aber bitte, wer weiß, was ich so trage, was so manch anderem nicht paßt. Auf alle Fälle sagte ich erst mal gar nichts, trat zur Seite und ließ die Dame eintreten, welches sie auch wie selbstverständlich tat. Noch wahrte ich die Fassung.
Ich nahm ihr die Flasche samt Gläser ab und berührte dabei ihre warmen Hände. Dieses Gesicht lachte mich an:
„Ich habe gehört, du warst heute im Hause auf Vorstellungstournee.“
„Aha, per du sind wir auch schon .“, waren meine ersten Gedanken.
„Leider war ich nicht daheim. So dachte ich, wir holen das einfach bei dir nach. Ach ja, ich bin die Corinna. Mach du mal den Sekt auf, ich machs mir derweil in deinem Wohnzimmer bequem. Ich kenn mich aus, habe genau die gleiche Wohnung unter Dir.“, ging sie ganz zwanglos an mir vorbei und war auch schon verschwunden.
Jetzt schwankte meine Fassung. Aber ich wollte mich mal überraschen lassen, wie das noch weiter gehen würde. In der Küche entkorkte ich die Flasche, nicht gerade der Billigste, wickelte eine Serviette darum, suchte ein Tablett heraus, warf mir ein Trockentuch über den linken Arm und balancierte mit dem rechten die ganze Ladung ins Wohnzimmer.
Die Stiefel lagen mitten im Raum, und diese Corina saß mit angezogenen Knien auf meiner Couch und genoß den Blick über den Fluß:
„Hey, Mann, du hast ja von hier oben einen noch besseren Blick auf die Stadt als ich, tierisch.“
Als sie mich vor sich stehen sah, machte sich ein Grinsen auf ihrem Gesicht breit Ich mußte einen wohl eher lächerlichen Eindruck auf sie machen, etwas zerzaustes Haar vom Schlafen, das Hemd etwas weiter als üblich aufgeknöpft und ohne Schuhe.
War mir soweit aber auch egal. Warum sollte ich mich verstellen?
„Sorry, aber einen Tisch gibt es bei mir noch nicht.“, setzte ich mich vor ihr auf den Boden.
Das Tablett stellte ich zwischen uns. Wir prosteten uns zu und lachten. Sie hatte einen trockenen Sekt mitgebracht. Ganz mein Geschmack. Meine Nase hatte nun auch ihr Parfüm eingefangen. Eine tolle Mischung aus Vanille und Kokosnuß.
„Mit diesem Gesicht und ihrer lockeren Art könnte sie mir den Kopf verdrehen.“,schoß es mir plötzlich durch den Sinn .
Mein Blick wanderte wieder zu ihr herauf und ich betrachtete sie nun noch genauer. Sie sah gut aus, man sah ihr aber auch ihr Alter an, aus dem sie augenscheinlich keinen Hehl machte. Kein Make Up, sie war ganz natürlich, machte einen ehrlichen Eindruck. Sie begann mir zu gefallen.
Noch immer starrte sie nach draußen. Das Licht in meinem Wohnzimmer war leicht herunter gedimmt, was den Ausblick leichter machte. Ich streckte mich zur Stereoanlage, drückte zwei Knöpfe und die Eagels mit ihrem „Hotel California“ klangen leise durch den Raum.
Wir plauderten miteinander über Gott und die Welt. Ich erfuhr so allmählich ihren ganzen Lebenslauf, und bekam des Öfteren zu hören, daß sie solo sei. Sie betonte das immerzu. Auch ich verschwieg ihr nichts, erzählte Corinna, daß ich durch meine Arbeit hier an die Elbe gekommen sei und meine Freundin diesen Schritt nicht mitging und mich verließ. So saßen wir dann eine Weile gedankenverloren im Zimmer. Jeder starrte wortlos in die dunkle Nacht.
Ihre Stimme brachte mich wieder zurück:
„Dirk,“, sie mußte wohl meinen Vornamen am Türschild gelesen haben, “ Kannst du massieren?“
Diese sehr eigenwillige Frage verwunderte mich, aber eine hübsche Frau zu massieren war nicht die unangenehmste Weise sich die Zeit zu vertreiben und ich nickte ihr zu. Was immer ich auch erwartet hatte, wurde jäh durch ihr plötzliches Grinsen zerschlagen, denn frech reckte sie mir ihren Fuß entgegen, den ich massieren sollte. Damit hatte ich zwar nicht gerechnet, aber ich wollte mal probieren, was dabei herauskam und wie weit ich gehen konnte. Es galt ja nichts zu verlieren.
So schob ich das Tablett zur Seite, zögerte nicht lange ihr die Söckchen auszuziehen und massierte erst mal die rechte Fußsohle. Meine Hände umgriffen dazu ihren gesamten Fuß, wobei meine Finger auf ihrem Fußrücken lagen und ich mit den Daumen die Punkte an ihrer Fußsohle suchte. Corinna schloß die Augen. Mal drückte ich stärker zu, mal nur leicht und sachte. Danach ließ ich meine Finger sanft über die Ballen streichen. Plötzlich zog sie den Fuß zurück:
„Das kitzelt.“
Sofort änderte ich meine Massage, doch sie unterbrach mich ein weiteres Mal:
„Nein, mach bitte weiter damit. Ich versuche still zu halten, es fühlt sich so schön an.“
Also setzte ich die begonnene Massage fort und wanderte nach und nach den gesamten Fuß hoch und bezog auch ihre Knöchel mit ein. Leider ließen mich ihre engen Jeans nicht höher hinauf , so daß ich die gleiche Prozedur an ihrem linken Fuß wiederholte.
Nach und nach streckte sie sich immer weiter, bis sie letztendlich vollkommen ausgestreckt auf der Couch lag. Ihre wunderschönen Augen waren geschlossen und sie schnurrte unter der wohltuenden Behandlung wie ein Kätzchen.
Mir machte das ganze Spaß, obwohl ich, ehrlich gesagt, nicht schlau aus dem Ganzen wurde und unterbrach für einen kurzen Augenblick.
„Du hast so zärtliche Hände, warum massierst du nicht weiter?“, schlug sie jetzt ihre Augen auf.
Ich lachte und zog an ihrer Hose:
„Sorry, das stört dann doch etwas.“
„Und, hast du damit ein Problem?“, kam auch prompt ihre Antwort, die mich nun doch in arge Schwierigkeiten stürzte.
„Nein!“, ließ ich mir meine Verwirrung nicht anmerken und schob meine Hände soweit es ging in die engen Hosenbeine. Doch weit kam ich nicht, aber nun ergriff ich die Initiative, ließ meine Hände weit nach oben rutschen und machte mich an ihrem Reißverschluß zu schaffen. Sie rührte sich nicht ein bißchen und ließ mich die Hose öffnen.
Lächelnd hob sie ihren Hintern an, half mir so, sie endgültig abzustreifen. Nicht die leiseste Spur von Scham, als ihr blütenweißer Slip erschien und ich ihre makellos gebräunte Haut erspähte, die in ihrer gleichmäßigen Färbung nicht von einem Solarium her rühren konnte.
Kaum hatte ich die Hose abgestreift, zog ich auch noch an ihren Beinen, so daß sie von der Couch herunter mußte. Vorsichtig ließ sie sich herunter rutschen und blieb vor mir auf dem Rücken liegen. Herausfordernd schaute sie mich an und ich packte sie an den Händen und zog sie in eine sitzende Position.
Sie erwartete nun eine Umarmung, einen Kuß oder mehr, aber ich griff nach ihrer Bluse, öffnete die ersten Knöpfe und zog ihr dann diese über den Kopf . Was ich dann sah, raubte mir den Atem. Sie hatte volle , runde Brüste mit dunklen aufgerichtete Warzen und ich sah, wie sich diese unter heftigen Atemzügen hoben und senkten.
„Nein weiß Gott, diese Brust hatte wirklich keinen BH nötig.“
Unsere Augen versanken ineinander und mit leichtem Druck dirigierte ich sie in Rückenlage. Verlangend schob ich meine Hände unter ihren süßen Po und drehte sie behutsam auf den Bauch. In diesem Moment war ich froh , einen solch weichen und tiefen Teppich für dieses Zimmer gekauft zu haben und begann ihre seidenweiche Haut zu streicheln – eine außergewöhnlich feine, seidig schimmernde Haut.
Nach und nach erhöhte ich den Druck meiner sie verwöhnenden Finger, begann an ihrem Nacken eine aufreizende Massage, die ich anschließend auf ihre Schultern und Oberarme ausdehnte. Ich sah, daß sie sich wohlig räkelte und arbeitete mich langsam an ihrer Wirbelsäule herunter, wobei ich die Hände immer von innen nach außen schob, so daß ich zwangsläufig ihre seitlichen Brustansätze berühren mußte.
Entspannt seufzend genoß sie diese wohltuende Behandlung, machte keinerlei Anstalten sich gegen bestimmte Berührungen zu wehren und so wurde ich noch mutiger. Mittlerweile war ich an ihren aufregenden Poansatz tief in ihrem wunderschönen Rücken angekommen und ließ meine Hände vorsichtig über die wohlgeformten Backen gleiten, wobei ich auch hier von innen nach außen massierte. Ich sah, wie sich die Haut spannte, wußte, daß ich sie auf diese Art stimulieren würde, doch nach wie vor ließ sie nur ein zufriedenes Brummeln hören.
Es schien ihr zu gefallen. Das spornte mich an. Auch sie war zu mehr bereit, denn schon im nächsten Moment hob sie ihr knackiges Hinterteil an und animierte mich dazu, ihr den Slip von den Hüften zu streifen. Nur zu gerne kam ich dieser Einladung nach und entfernte den störenden Slip und sah auf zwei prachtvoll geformte Backen, die auch dunkelbraun gefärbt waren, bis auf einen winzigen weißen Streifen, der erahnen ließ, was sie beim Sonnenbaden trug.
Nun konnte ich nicht mehr an mich halten und küßte diese ah so herrlichen Backen, wobei ich aber meine massierenden Bewegungen zu keiner Zeit unterließ und immer wieder ihre gute Figur bewunderte, die bei aller Straffheit keineswegs muskulös wirkte. Dann ging ich zur ganz Rücken-Therapie über. Ich fing in den Kniekehlen an, ließ meine Hände bis hinauf zu ihren Schultern laufen. Diese Massage führte ich entschieden fester aus, brachte ihr Blut in Wallung und ließ meine Finger den gleichen Weg zurück nehmen, wobei ich dieses Mal aber nur die Fingerspitzen benutzte, die nun auf sehr zärtliche Art ihre sanfte Haut verwöhnten.
Corinnas Schnurren wurde lauter und ihre Atemzüge kamen immer unregelmäßiger aus ihrem leicht geöffneten Mund. Gleichzeitig huschte eine flüchtige Gänsehaut über ihren Rücken und ich spürte ihre wachsende Erregung.
Mit jeder Faser fühlte ich, daß sie bereit war, bereit für sehr viel mehr, beugte mich zu ihr herab und küßte ihren schön geschwungenen Rücken, während ich ununterbrochen ihre verlockenden Backen massierte und mich Stückchen für Stückchen ihrer sehnsüchtig wartenden Vagina näherte.
Dort empfing mich eine unbeschreibliche Hitze! Corinna hob ihr Becken leicht an und öffnete ihre schlanken Beine ein wenig, wies mir mit dieser sehr aufreizenden Geste den Weg zu ihrer feuchten Liebesgrotte.
Bei der ersten Berührung ihrer Schamlippen, zuckte sie lüstern auf und ganz langsam ließ ich einen Finger zwischen die feucht schimmernden Pforten gleiten. Sie begann zu kochen. Immer unruhiger schob sie sich hin und her. Sie konnte meinen sie liebkosenden Finger nicht mehr ertragen, ergriff meine Hand und drehte sich geschickt um.
Ihre Augen sprühten vor Verlangen und sie führte die Hand an ihren weichen Busen. Fordernd zog sie mich zu sich herab, öffnete ihren sinnlichen Mund und küßte mich voller Begierde. Ihre spitze Zunge, mit dem leichten Sektgeschmack, stieß wild in meinen Mund, erforschte in hemmungsloser Triebhaftigkeit meine gesamte Mundhöhle und raubte mir fast den Atem.
Wir knutschten wie die Teenager, rollten über den Boden und urplötzlich, ich weiß gar nicht, wie sie es geschafft hatte, saß sie auf mir und begann mich in einem Wahnsinnstempo zu entkleiden.
Viel war da eh nicht mehr. Das Hemd war schon weit offen, und nach unserer stürmischen Liebelei auf dem Boden war ich auch schon halb aus meiner Hose gerutscht. Aber trotzdem erleichterte ich ihr wildes Unterfangen und strippte gekonnt im Liegen aus der Hose, welche sie mir gleich mit Strümpfen von den Füßen riß.
So lag ich nur noch in einer weiten Boxershorts vor ihr auf dem Boden. Ihre, mit langen Fingernägel bestückten Hände, fuhren nun von unten in die Shorts und bekamen sofort das Richtige zu fassen. Behutsam streichelte sie nur mein hartes Glied, berührte ihn immer nur so eben und diese flüchtigen Kontakte machten mich wild.
Geschickt wandte sie sich nun mit ihren wunderbar weichen Händen meinen Bällen zu, knetete diese fest und rubbelte meinen pochenden Phallus wieder. Sie bereitete mir unsagbare Lust und ich stöhnte leise auf.
Dann plötzlich, ohne Vorwarnung, zog sie die Shorts noch ein Stück herunter, nahm meinen prallen Stab und fing an ihn zu küssen, zu lutschen, und dabei leicht in das empfindliche Fleisch zu beißen. Dabei berührten ihre Brüste mit den erhärteten Knospen meine Oberschenkel und zogen bei jeder ihrer Bewegungen eine prickelnde Spur über meine kochende Haut.
Ich konnte dieses tatenlose Genießen nicht mehr ertragen, sie machte mich unglaublich heiß. Jetzt wollte ich sie kosten, den Geschmack ihres intimsten Zentrums erleben. Vorsichtig hob ich mit beiden Händen ihren Kopf an, zog sie zu mir herauf und küßte sie leidenschaftlich und indem ich sie auf den Rücken drehte, ließ ich meine Zunge an ihr herunter gleiten. Sanft knabberte ich an ihrem Nabel und wanderte immer tiefer. Millimeterweise näherte ich mich dem glühenden Lustzentrum, atmete ihren süßlichen Duft genüßlich ein .
Sie war leicht rasiert, in der Mitte stand nur ein schmaler Streifen stark gekräuselter Haare, aber an den Seiten und vor allem zum Liebesmittelpunkt war sie sanft und weich. Ich küßte sie, saugte an ihrem Schmetterling, jagte meine Zunge über den kleinen festen Punkt und stieß sie tief in sie hinein.
Ein immer lauter werdendes Stöhnen war die Antwort. Ihre Busen bebten unter heftigen Atemzügen und mich hielt nichts mehr. Noch fester saugte ich an ihren Lippen, nahm meine Hände dazu, drückte sachte ihre Beine weiter auseinander, um noch mehr Platz zu gewinnen.
Sie bäumte sich auf, stammelte etwas von aufhören, konnte nur noch schwer atmen und ihr flacher Bauch hörte gar nicht mehr auf zu zittern. Ihre Hände kneteten ihr eigenen Brüste und dann kam sie.
Eine unheimliche Welle wogte durch ihren bebenden Körper und zuckend wand sie sich in einem gleißenden Höhepunkt. Er muß gigantisch gewesen sein, denn Corinna hechelte nur noch, streckte alles von sich, drückte aber gleichzeitig meinen Kopf noch tiefer in ihren Schoß. Ich rang nach Atem, ließ aber zu keiner Sekunde nach sie immer weiter zu reizen, dieser Frau das Schönste zu geben , was sie beim Sex erleben kann.
Dadurch wurde sie noch feuchter und ihr Geschmack um so intensiver. Als ihr Höhepunkt abebbte, zog sie mich zu sich hoch und verlangte ganz außer Atem eine Pause. Nur war ich damit gar nicht einverstanden.
Nach Luft ringend verlangte sie etwas zu trinken. Ich nahm einen kleinen Schluck aus dem Glas und übergab ihr den prickelnden Rebensaft in einem langen Kuß. Dankbar ließ sie sich auf den Boden sinken und wie ich das Glas in meiner Hand sah, hatte ich eine verlockende Idee.
Vorsichtig ließ ich ein paar Spritzer des edlen Getränks auf ihre Brüste tropfen, füllte ihren Bauchnabel und leerte die letzten Tropfen über ihren Schamhaaren aus.
Sie quietschte auf, als sie die Kühle dort spürte:
„Was soll das denn?“, juchzte sie auf.
„Warts ab und laß Dich überraschen.“
Daraufhin küßte ich sie auf Nase, Kinn, wanderte ihren schlanken Hals hinunter und fing an, den Sekt von ihrem weichen Busen zu saugen. Meine Zunge glitt über die festen Krönchen, saugte sich kurz fest und umkreiste die steilen Nippel. Noch stärker richtete sich die so gereizte Haut auf und stand erregt von diesen herrlich vollen Brüsten ab.
Dann wanderte ich nach unten und schlürfte geräuschvoll aus ihrem Nabel, was sie leise kichernd genoß und wendete mich dann dem delikatesten Bereich zu. Erregt saugte ich die kleinen Tröpfchen aus den feinen Härchen und ließ dabei meine Zunge durch ihr brodelndes Tal gleiten. Überall fand ich diesen süßlichen Geschmack, der sich mit dem ihrer Lust mischte und urplötzlich stürzte sie erneut in einen wilden Orgasmus.
Ihre Hände krallten sich in den Teppich, keuchend bäumte sie sich auf und warf ihren Kopf von einer Seite auf die andere. Sie stöhnte und keuchte, ließ sich hemmungslos gehen und ich genoß ihre wild aufschäumende Lust in vollen Zügen.
Ich betrachtete ihren bebenden Leib:
„Begann ich mich in sie zu verlieben?“
Noch wußte ich keine Antwort und spürte wie mir bei ihrem Anblick mein aufgestautes Sperma aus den Lenden schoß. Zu gern hätte ich sie gespürt, mich mit ihrem wunderschönen Körper vereinigt, aber ich wollte sie nicht bedrängen und als sie nun erschöpft in meinen Armen einschlief, war ich froh, froh diese Erlebnis noch vor mir zu haben.
Ich legte mich neben ihren warmen Körper, spürte wie langsam die Hitze nachließ und schlief glücklich neben ihr ein.

|Durch die Vermittlung einer Freundin war ich an Alexander geraten. Sein Hobby war die Aktfotografie. Ich wusste, dass er mit seinen Bildern schon ganz schönen Erfolg gehabt hatte. Mir allerdings ging es weniger um Aktbilder. Ich hatte meine Freundin bei einer Sitzung begleitet und mich in diesen Mann verliebt.

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|Karsten schaute belustigt auf den Computerausdruck. Wie er es aus der Kindheit noch kannte, wollte er, dass seine junge Frau für den Weihnachtsmann einen Wunschzettel schreiben sollte. Das hatte sie nun getan, aber es fanden sich ausschließlich Wünsche auf dem Papier, die zur Vervollständigung des neuen Haushalts dienen konnten. Freilich, in der jungen Ehe fehlte es in der Wohnung noch an vielen Kleinigkeiten. Gerade mal drei Wochen waren sie verheiratet. Bei seinen Überlegungen erinnerte er sich daran, dass er in einer Fernsehsendung von einer Konditorei gehört hatte, die erotische Abbildungen aus Schokolade herstellte. Das ganze Kamasutra angeblich. Seine Gedanken sprangen ins Ehebett. Ja, es war so, in der jungen Ehe mangelte es nicht nur an verschiedenen Gebrauchsgegenständen, sondern auch an ein wenig Salz in der Suppe beim Sex. Mit seinen siebenundzwanzig Jahren hatte Karsten sicher schon viel mehr Erfahrungen als seine einundzwanzigjährige Tanja. Es fehlte ihr aber nicht nur an Erfahrungen. Sie konnte wahrscheinlich ihre Hemmungen nicht überwinden, ihm seine behutsam angedeuteten Wünsche zu erfüllen. Am Heiligabend musste er sich mächtig zurückhalten, den hübschen Geschenkkarton mit den fünfundzwanzig erotischen Schokoladenplastiken nicht mit unter den Tannebaum zu legen. Es ging nicht. Die Schwiegereltern waren zu Besuch. Um so mehr freute sich Karsten auf das Zubettgehen. Im Schlafzimmer hatte er noch einen kleinen Weihnachtsbaum aufgestellt und darunter auf Servietten die fünfundzwanzig Schokoladenfiguren. Er hatte sich selbst nicht daran Sattsehen können. Zwei hübsche Schokoladengestalten zeigten alle Stellungen, die man sich nur vorstellen kann. Am meisten geilte er sich an der Figur auf, bei der der Mann mit seinem voll ausgefahrenen Rohr hinter der tief gebeugten Frau stand. Fein und aufregend waren ihre und seine Geschlechtsorgane herausgearbeitet. Die aufgesprungene Schokoladenpussy ließ bei näherer Betrachtung Karstens Schweif postwendend an- und aufspringen. Er musste sogar zugreifen und IHM ein paar Streicheleinheiten verpassen. Supergeil fand er auch, wie das Schokoladenmädchen vor dem Mann kniete und sich mit seinem Schwanz die Wangen ausbeulte. Man konnte ihrer Miene die Lust ansehen und seiner das Vergnügen. Mit einem Gläschen Champagner klang der Heiligabend aus. Die Schwiegereltern verabschiedeten sich, und das junge Paar bereitete sich mit dem kribbelnden Sekt in den Adern auf die Nacht vor. Tanja dachte sich nichts dabei, dass sie an diesem Abend zuerst ins Bad durfte. Dort legte sie den berauschenden Duft an, den sie vom Gabentisch mitgenommen hatte. Nach einem flüchtigen Küsschen verschwand sie zuerst ins Schlafzimmer. Karsten dehnte seine Abendtoilette bewusst aus. Er hatte im Sinn, ihr Zeit zu lassen, die hübschen Schokoladenplastiken in aller Ruhe und unbeobachtet zu betrachten. Die Gedanken daran ließen sein Horn schon wieder voll erblühen. Das stand auch noch unverschämt, als er unbekleidet ins Schlafzimmer schlüpfte. Er war wohl so leise und überraschend eingetreten, dass es Tanja nicht schaffte, ihre Hand von der Pussy zu nehmen. Mit der anderen Hand hielt sie sich das Schokoladenpärchen vor die Augen, das eine so wundervolle französische Runde zeigte. Das Nachthemd war Tanja bis zum Bauchnabel heraufgerutscht. Das schwarze Bärchen mit den aufgesprungenen Schamlippen lachte Karsten an. Er konnte sich nicht zurückhalten, zwischen ihre Beine zu steigen und zum ersten Mal seinen Mund in ihren Schoß zu drücken. Diesmal wehrte sie ihn nicht ab. Im Gegenteil! Ihre Schenkel gingen immer weiter auseinander, und der Druck ihrer Hand auf seinen Kopf verriet ihr Vergnügen. Es dauerte gar nicht lange, bis sie sich wild auf dem Laken wand und ihm die vulgärsten Ausdrücke zurief. Auf einmal wollte sie, das seine Zunge schneller wurde und noch viel tiefer eindringen sollte. Obwohl es Karsten vor lauter Aufregung beinahe ohne jede Berührung seines Schweifes kam, wollte er die Gunst der Stunde nutzen. Er trieb sein gekonntes französisches Spiel bis zu ihrem ersten Orgasmus. Überrascht war er, dass sie gleich noch einmal kam, als er wie zum Nachspiel mit der Zunge über die prallen Schamlippen wischte. Ihre Küsse wollten nach der fantastischen Runde gar nicht mehr enden. Als sie wieder normal atmen konnten, hielt Tanja ihrem Mann zwei Schokoladenfiguren vor die Augen. Es war die, bei der der Frau das Gute Stück die Wangen ausbeulte und eine andere, eine Analstellung. „Sind das deine heimlichen Wünsche?“ wisperte sie. Seine Stimme war ganz belegt, als er antwortete: „Ich habe schon so oft mit dem Zaunspfahl gewinkt, aber du hast es nicht verstanden.“

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|Sex mit frechen Früchtchen und Sekt ist diesen Sommer angesagt. Ob draußen oder drinnen, der Sommer in diesem Jahr war nicht nur heiß, sondern auch gewagt. Erst schmier ich ihn mit Schlagsahne ein und dann wird genascht! Marion (24, Erfurt) liebt den leckeren Spaß am Mann. „Bei Schlagsahne werd ich einfach schwach.“ gesteht die gelernte Verkäuferin.
„Neulich hab ich Dirk mit ins Bad genommen. Wir haben uns in der Dusche leicht befummelt und danach hab ich einfach die Sprühsahne genommen und ihm seinen ganzen Körper damit voll geschmiert. Anfangs fand er es überhaupt nicht lustig. Kurzerhand hat er mir die Dose geklaut und fing an mich ebenfalls einzusprühen. Nach wenigen Minuten lagen wir aufeinander und haben uns gegenseitig die süße Sahne vom Körper geleckt. Es ist ein geiles Gefühl, überall damit regelrecht eingecremt zu sein. Das Highlight für mich ist immer, wenn ich ihn dann mit dem Mund verwöhnen darf. Mit Schlagsahne könnt ich das stundenlang machen. Auch Dirk ist richtig scharf drauf, und macht es mir noch besser mit der Zunge als normal. Seitdem hab ich immer ein paar Dosen im Kühlschrank.

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|Als sich Carmen aus meiner Umarmung befreit erwache ich aus meinem tiefen Schlaf. Normalerweise ist mein Schlaf nicht so tief, aber die Erlebnisse der letzten Nacht waren so stark. Also kein Wunder, dass ich sofort wieder entschlummere. Viel spaeter:
„Ahhhnnnggg.“ Gaehne ich. Auf dem Radiowecker leuchtet 10:35.

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|Es ist ja gar nicht so einfach, plötzlich mit einer Frau in einer Wohnung zusammenzuleben. Natürlich waren wir verheiratet, natürlich liebten wir uns. Im Alltag mussten wir allerdings unser Zusammenleben erst trainieren. So war es für meine Frau vom ersten Tage an ungeschriebenes Gesetz, dass ich sie im Badezimmer nie zu stören hatte. Praktisch war es gut möglich, weil wir noch eine Gästetoilette hatten.

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|Es war einer der letzten heißen Tage in diesem August, als ich mich auf mein Rad schwang und zu einer Stelle am Rhein radelte, an der man sich nahtlos bräunen kann. Diese hatte ich auf einer Radtour entdeckt und wollte nun auch meine ersten FKK -Erfahrungen sammeln. Ich zog nur eine Radlerhose und ein T – Shirt an, da bei dieser Sonne die Unterwäsche doch nur störend war. So spürte ich auch schon auf dem Rad deutlich, wie der Sattel an meinem kleinen Freund rieb, welches meine Vorfreude auf das FKK -Sonnen in anwachsende Erregung verwandelte.
Nach einer halben Stunde kam ich an und sah eine lange Reihe Uferbäume vor mir und dahinter den Rhein blitzen. Ich schob mein Rad einen kleinen Sandweg entlang, der zwischen den Bäumen und Büschen her führte. Durch kleine Lichtungen konnte ich schon ein Pärchen nackt am Rhein stehen sehen und in den kleinen Nischen in den Büschen erahnte ich weitere Sonnenanbeter.
Plötzlich kam mir ein Spaziergänger entgegen, der jedoch als Wanderkluft nur seine nackte Haut trug, und als er sich auf dem engen Weg an mir vorbeischob, berührte sein rasierter und leicht abstehender Schwanz mein Bein. Zwar gehen meine erotischen Erfahrungen nur in Richtung der weiblichen Seite, doch war es ein aufregendes Gefühl.
Nach kurzer Zeit, wollte ich mich nun auch endlich aus meinen Kleidern winden und fand ebenso zwischen Büschen eine schöne Stelle. Als ich mein Handtuch ausbreitete, sah ich hinter mir versteckt einen weiteren nackten Wanderer, der wohl wartete, bis ich mich vor ihm entblößte.
Ahnungslos tuend, schlüpfte ich aus meiner Hose und präsentierte ihm meinen noch vom T – Shirt halbbedeckten Po. Als ich mich dann nach vorne bückte, um die Schuhe auszuziehen, gab ich ihm einen vollen Einblick auf meine Rosette und zwischen meinen Beinen konnte er mit Sicherheit meinen Schwanz und zwei Bällchen tanzen sehen.
Er quittierte es mit einem leichten Stöhnen und ich drehte mich um. Ich tat so, als wollte ich möglichen Zuschauern auf der Rheinseite keinen Einblick auf mein Schwänzchen geben, doch drehte mich so, dass er alles sehen konnte.
So beobachtete er meinen schon anschwellenden Speer beim Ausziehen meines Shirts und sah ihn komplett in die Höhe ragen. Langsam gefiel mir dieses Spiel und ich cremte mich genüsslich mit Sonnencreme ein.
Doch auch ich wurde neugierig und machte einen kleinen Erkundungsspaziergang. Daraufhin verzog sich der Spanner schnell im Gebüsch.
Nach einigen Metern sah ich ein nacktes Pärchen in der Sonne liegen und sich streicheln. Sie hatte eine ganz rasierte Möse, die er gerade mit seinen Fingern verwöhnte. Das Paar war mit ungefähr Mitte 50, einiges älter als ich (25), aber es sah sehr attraktiv aus.
,Nun’, dachte ich, was andere können, das kannst du auch’, versteckte mich und schaute ihnen zu.
Er verwöhnte sie mit den Fingern an ihrem Kitzler, glitt tiefer zu ihrem feurigen Eingang und wieder hinauf. Währenddessen schob sie langsam ihre Hand über seinen Schwanz, was ich ihr, an meinem gleich tat. Mit meiner anderen Hand bewegte ich meine Finger an meiner Rosette, wie er seine in ihrer Spalte.
So lagen wir drei nicht weit von einander entfernt und verwöhnten uns, wobei sie nicht ahnten, dass ich ihnen sehr nah war. Plötzlich konnte ich bei diesem Anblick und dem Spiel nicht mehr und spritzte mir unter Stöhnen auf meinen Körper. Schnell schlich ich etwas verschämt davon und legte mich auf mein Handtuch, um das Gesehene zu verarbeiten. Die Tatsache, dass ich heute auch von dem Zuschauer erregt wurde, hatte mich dazu getrieben, vorhin an meiner Rosette zu spielen.
Nach kurzer Zeit hörte ich unweit von mir, hinter einem anderen Gebüsch, ein leises Stöhnen. Ich machte mich wieder auf den Weg und sah zu meinem Erstaunen ein junges Mädchen um die 19 – 20 , das ebenso splitternackig im Sand lag, ein Buch las und sich ihre blanke Lustgrotte rieb.
Ich kniete so, dass ich quasi an ihrem Fußende war und so einen klaren Einblick hatte, was sie tat. Sie las, aber nach kurzer Zeit legte sie das Buch zur Seite, und ihr Finger verwöhnte ihre kleine Kirsche immer wilder. Sich windend hob sie ihr Becken und schob sich einen Finger nur ein Stückchen in ihr Pfläumchen, während der andere auf ihrer Kirsche tobte.
Ich wurde fast wahnsinnig im Gebüsch und da explodierte sie förmlich und schlängelte sich keuchend im warmen Sand. Es war ein wundervolles Bild. Erschöpft und mit einem Lächeln legte sie sich hin und schloss die Augen, da sie sich wohl ein wenig ausruhen wollte.
Als ich gerade das schlafende Mädel verlassen wollte, kam das Paar von vorhin vorbeigeschlendert, näherte sich der Schlafenden, tuschelte und kniete sich neben sie. Ich entschied nun doch noch in meinem Versteck zu bleiben und zu warten, was passieren würde.
Die ältere Frau ging vorsichtig und auf Zehenspitzen um das Mädchen herum und beugte sich möglichst geräuschlos zwischen ihre Beine. Inzwischen postierte er sich an ihrem Kopfende. Gleichzeitig begannen sie nun sie zu verwöhnen. Die Frau leckte die blanke Scham ganz sanft und er kreiste mit seinem Schwanz auf ihrem Mund.
Aber die junge Frau schien immer noch zu schlafen, zeigte aber schon leichte erotische Regungen. Nun begann die Zunge schneller in ihrer Grotte zu tanzen und er drückte seinen Schwanz sanft in ihren Mund.
Das Mädchen schien nun zu erwachen, schaute ein wenig verschlafen und erstaunt, saugte jedoch genießend an der dicken Eichel. Die Frau ließ ihre Zunge fast schon ganz in die Lustöffnung gleiten, während das Mädchen jetzt regelrecht mit dem Schwanz des Mannes spielte.
Unterdessen rollte seine Frau den Kitzler zwischen ihren Lippen. Ich konnte das leise Stöhnen des Mädchens bis zu mir hin hören. Gerade, als sie ihren Unterleib lüstern der verwöhnenden Zunge entgegen reckte, wechselte das Paar die Positionen.
Überrascht schlug das Mädchen die Augen auf und sah noch soeben, dass sich die Frau breitbeinig auf ihr Gesicht setzte.
In meinen Lenden begann es zu kochen.
Sofort zuckte die rosa Zunge des Mädchens vor und verlor sich zwischen den angeschwollenen Schamlippen ihrer älteren Gespielin. Auch der Mann sah dem lesbischen Treiben der beiden ungleichen Frauen zu und rieb sich verlangend seine steil abstehende Lanze.
Mittlerweile war meine Hand auch wieder beschäftigt.
Mit wippendem Schwanz hockte er sich jetzt zwischen die weit gespreizten Beine der jungen Frau und ich stellte mir vor, dass ich es sei, der jetzt in das offenklaffende Paradies des süßen Mädchens schaute.
Aber er begnügte sich nicht mit dem Zuschauen und rückte näher heran. Auch seine Frau veränderte etwas ihre Position über dem Mund des Mädchens und zeigte ihr so genau, wo sie ihre Zunge gerade spüren wollte.
Mein Blick wanderte wieder zu dem Mann, der versuchte, in das junge Nest einzudringen. Doch dieser Versuch wurde strikt durch ein ablehnendes Sträuben des Mädchens untersagt, woraufhin er sich vorbeugte und begann, die zarten Schamlippen zu lecken.
Meine Hand massierte heftiger und ich musste mich beherrschen, um mich nicht durch Stöhnlaute zu verraten. Doch zu spät, denn der Mann blickte in meine Richtung und entdeckte mich. Das Herz rutschte mir in die Hose und ich rechnete mit größtem Ärger. Aber zu meinem Erstaunen, winkte er mich heran und bedeutete mir mit den Augen, dass ich mich um die knackigen Brüste des jungen Mädchens kümmern sollte.
Ich war ganz unsicher und als die junge Frau die Augen aufschlug und mich ansah, blieb abermals mein Herz stehen.
Zu meiner Freude lächelte sie aber, welches ich als Einwilligung deutete.
„Wir haben dich schon die ganze Zeit über gesehen. Gut, dass du dich endlich traust.“
Langsam beugte ich mich über die aufreizenden Brüste, deren Knospen hart und erregt abstanden. Zärtlich saugte ich sie ein, nahm aber aus den Augenwinkeln wahr, dass der Mann zwischen den Beinen der jungen Schönheit hervor rutschte und zu seiner Frau ging.
„Ich brauche dich jetzt“, hörte ich ihn leise in ihr Ohr sagen.
Seine Frau erhob sich, wenn gleich auch mit einem bedauernden Blick auf das Mädchen und legte sich in den Sand. Der Mann musste jetzt wohl seinen Schwanz versenken und da ihm das die junge Gespielin versagt hatte, stürzte er seinen harten Schaft augenblicklich in die vom Speichel nasse Möse seiner Frau.
Als ich sah, wie er mit wuchtigen Bewegungen seine Frau durchpflügte, zuckte auch mein Speer erwartungsvoll auf und das leise Stöhnen des Mädchens forderte nun wieder ganz meine Aufmerksamkeit.
Nun war ich es, der die Stelle des Mannes einnahm, doch so recht traute ich mich nicht. Ich begann nun mit Küssen und einem Finger die feuchte Spalte des Mädchens zu verwöhnen, denn sie hatte wohl das selbe Problem wie meine Freundin und ich damals, uns fehlte die Praxis. Sie nickte und lächelte mir zu, was mir zeigte, dass sie nicht ganz unerfahren war, doch ähnlich wie ich kein Profi.
Mit einem Finger spielte ich in ihr, ließ ihn an ihren Wänden kreisen, während neben uns das Paar fickte, was das Zeug hielt. Die kreisenden Bewegungen öffneten sie mehr und mehr. Dann nahm ich meine Eichel, streichelte mit der Schwanzspitze ein wenig durch ihre schöne rosa Schlucht und schob mich langsam in sie.
Es war ein geiles, warmes, feuchtes Gefühl und nach kurzer Zeit begannen wir uns im Rhythmus der anderen Beiden zu bewegen und wurden immer schneller. Plötzlich hörten unsere Nachbarn auf und wollten, dass wir die Vierfüßler Position ausprobieren sollten. Das Mädchen stöhnte mir entgegen, kniete sich vor mich und ich drang nun schon leichter von hinten in ihr nasse Fötzchen ein.
Währenddessen kniete sich die Frau hinter mich und begann, während Tanja, das Mädchen, und ich uns liebten, meine Eier zu lecken und an meiner Rosette zu spielen. Ihr Finger kreiste erst um sie herum und dann verschwand er plötzlich in mir und dann sogar noch der Zweiter.
Der Mann spielte mit seinem noch steifen Schwanz vor Tanjas Mund herum, kam breitbeinig über sie und führte seine angeschwollene Eichel über die leicht geöffneten Lippen des Mädchens. Ich vergaß über das Zusehen ganz, dass ich selber in der glühenden Schlucht steckte.
Doch nun kam der Mann zu mir und hielt mir ebenfalls seine dicke Schwanzspitze vor den Mund. Das brachte mich etwas aus dem Konzept, doch ich war so erregt, dass ich meinen Mund öffnete.
Es war ein sehr interessantes Gefühl, einen Schwanz im Mund zu haben und mit der Zunge an den Stellen zu spielen, wo ich es selber gerne hatte. Immer wieder ertappte ich mich dabei, dass ich selber gar nicht zum Ficken kam, denn nun war es die Frau, die ihre Muschi vor die Lippen der jungen Tanja presste.
Aus meiner Position konnte ich nur erahnen, wie dass Mädchen sich an den reifen Schamlippen festsaugte und das Stöhnen der Frau verriet mir, dass Tanja das wohl sehr hingebungsvoll tun musste.
Gerade wollte ich mich der mich umhüllenden, engen Fotze widmen, als ich merke, dass sich der Mann hinter mich gekniet hatte und mir seine Eichel gegen die Rosette drückte.
Er schien sich ein wenig mit Sonnencreme eingerieben zu haben, denn außer einem kurzen Ziehen spürte ich kurz darauf ein sehr neues und aufregendes Gefühl in mir.
Nun gab er mit heißen festen Stößen den Takt vor, die ich gezwungenermaßen an Tanja weitergab. Durch mich hindurch fickte er quasi das junge Mädchen, denn durch seine kraftvollen Stichen presste er meinen Schwanz in die nun seufzende Tanja.
Plötzlich konnte ich nicht mehr und sie gab auch in regelmäßigen Abständen ein wildes Stöhnen von sich. Kochend heiß explodierte ich in ihr, doch der Wilde hinter mir dachte wohl nicht ans Aufhören und stieß weiter zu, wodurch ich immer wieder in Tanja eindrang, die in ihrer Ekstase schmatzend die Fotze der keuchenden Frau leckte.
Es war wirklich irre. Nach einiger Zeit kam ich noch einmal und mein Saft lief schon aus der ebenso glücklich erschöpften Tanja heraus. Endlich kam auch der Mann.
Ich fühlte den heißen Strahl genau, den er unterdrückt grunzend in meinen Hintern schleuderte. Seine nachlassenden Stöße wurden jetzt von einem Schmatzen in meinem Po begleitet, doch schließlich war auch er am Ende und zog sich aus mir zurück.
Völlig erschöpft rutschte ich aus Tanja heraus und fiel neben ihr in den Sand. Das Pärchen verschwand mit den Worten: „Na, da haben wir euch beiden aber etwas Schönes gezeigt.“
Wir nickten und fuhren nach einiger Zeit jeder für sich erschöpft nach Hause. Na ja, dann war der Sommer vorbei, aber vielleicht treffe ich nächstes Jahr jemanden an der gleichen Stelle wieder.

Ende.

|Wir beschließen, den Fasching mit Gerd und Susi ein bisschen ausklingen zu lassen bzw. ein kleines Fest bei mir zu feiern.
„Du rufst Susi an und vereinbarst für Freitagabend ein Treffen bei mir für ca. 18.00 Uhr.“
Da, wie gesagt, Fasching ist, stellen wir den Abend unter das Motto: “ Die Römer „.
Wir beide überlegen uns erstens, was wir zum Essen zubereiten, sowie, was wir anziehen sollen. Ich entscheide mich für eine römische Toga. Du willst ein bisschen provozieren und trägst ein mit Ketten behangenes Lederoberteil, sowie eine hautenge Hose.
Natürlich sind wir etwas aufgeregt, da wir Susi und Gerd lediglich von einigen Wanderungen und Ausflügen ins Schwimmbad kennen, und natürlich nicht wissen, wie sie auf unsere Verkleidung reagieren. Zum Motto passend, beschließen wir, den Tisch aus dem Zimmer zu entfernen und das zubereitete Geflügel auch ohne Besteck zu essen. Dazu bereiten wir in der Mitte des Raumes eine Platte vor, auf das vorbereitete Fleisch auflegen können. Die Saucen werden in weite Schalen gefüllt, in die wir die Speisen einfach eintauchen können.
Nachdem nun alles fertig ist, Du Dich zum Anlass passend geschminkt hast, trinken wir einen Schluck Cognac, um uns auf den Abend einzustimmen und die Aufregung etwas zu mindern.
Gerade küssen wir uns leidenschaftlich, als Susi und Gerd den Raum betreten. Gerd entschuldigt sich, dass sie einfach eintreten, aber wir haben offensichtlich das Läuten nicht gehört.
Wir helfen den Beiden die Mäntel bzw. Jacken abzulegen, und stellen fest, dass Gerd in Leder erschienen ist, während Susi ein weites, leicht transparentes Gewand trägt.
Zur Auflockerung trinken wir alle zusammen ein Glas Sekt und bitten die Beiden, auf unserem Lager Platz zu nehmen. Mir entgeht nicht, dass Dich unsere Besucher immer wieder mit besonderem Interesse betrachten. Es sieht auch einfach verlockend aus, Deine Brüste aus dem engen, geschnürten Leberoberteil herausquellen zu sehen.
Du servierst das Essen auf tönernen Schalen, indem Susi bei den Getränken hilft. Stilecht trinken wir den Wein aus Tonkrügen, der aber durch die ungewohnte Trinkart immer wieder ein bisschen aus den Mundwinkeln tropft. Auch das Essen mit den Fingern lockert die Situation und so haben wir schon bald einiges zu Lachen.
Susi stößt mit Dir an und dabei schüttet Ihr Beide einiges an Wein aus, das Dir in den Ausschnitt tropft. Durch die Nässe wird ihr Kleid teilweise durchsichtig und zeigt, dass sie einen Push-Up trägt, der ihre Brüste leicht anhebt, wobei der Busen selbst aber völlig frei bleibt. Wir beide starren auf diese Menge an Fleisch, die uns so dargeboten wird und schlucken leicht, als wir sehen, wie Gerd Susi unvermittelt mit den fettigen Händen über den nassen Stoff an die Brust greift.
„Schön, nicht wahr.“ , meint er nur, um dann in aller Ruhe weiter zu essen.
Ermutigt von soviel Freizügigkeit unserer Besucher lecke ich Dir den Wein aus dem tiefen Tal deiner Brüste, wobei ich Susi aus den Augenwinkeln beobachte. Ich glaube, mit einem kleinen Funkeln in den Augen verfolgt sie die leckenden Küsse auf deiner Haut.
Nachdem wir alle genug gegessen haben, beschließen wir, etwas Musik aufzulegen und uns für die Nachspeise, die Susi und Gerd mitgebracht haben, die Beine zu vertreten. Immer fröhlicher werdend tanzen wir zu den heißen Rhythmen, tauschen des öfteren unsere Tanzpartner. Ich tanze gerne mit Susi, denn mir entgeht nicht, dass ihre Brustwarzen groß und steif sind, und sie das Tanzen genießt.

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|Gegen zehn schlich ich mich aus dem Haus. Ich wusste von meiner Mutter, dass sie sich drei Häuser weiter mit Frauen aus der Umgebung zu einer Dessous-Party getroffen hatte. Mächtig neugierig war ich. Das Glück war mir hold. Von der Terrasse aus konnte ich nur durch einen schmalen Spalt der Jalousien in das Wohnzimmer schauen. In das Schlafzimmer hatte ich allerdings freie Sicht. Das ging zum Garten hinaus. Wahrscheinlich hatte keine der Frauen daran gedacht, wenigstens die Vorhänge zuzuziehen. Vielleicht war es gar nicht geplant gewesen, dass sich da hinein einzelne Frauen flüchteten, um die hübschen Fummel auf ihre nackte Haut zu ziehen. Ich kam voll auf meine Kosten. Wenn es mich schon unheimlich anmachte, meiner Mutter zuzusehen, wie sie aus all ihren Sachen stieg und ein paar von den Dessous anprobierte, als unsere zweiundzwanzigjährige Nachbarin erschien, und sich auch zur Eva machte, stand das Horn in meiner Hose aufrecht. Ich konnte nicht umhin, in die Hose zu greifen und dem bettelnden Lümmel fest die Hand zu drücken. Die Nachbarin machte mich noch geiler. Ehe sie in die nächsten Fummel stieg, stand sie einen Moment vor dem großen Spiegel des Schlafzimmerschrankes und streichelte voller Eigenliebe mit den Händen über alles, was sie erreichen konnte. Um die eigene Achse drehte sie sich auch noch und zeigte mir zu ihrer knackigen Hinterpartie auch noch ausgiebig ihre strammen Brüste und die rasierte Scham. Das machte mich am meisten verrückt. Ihre Schnecke sah aus wie die eines kleines Mädchens, und oben war sie eine reife Frau.

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|Anja und Carola waren auf dem Rückweg von der Schule. Die beiden kannten sich bereits seit Jahren und hatten schon viele aufregende Abenteuer hinter sich. Sie waren beide 18 Jahre alt, hatten beide einen festen Freund, genossen aber es aber auch immer wieder einmal, sich gegenseitig zu verwöhnen. Sie waren fest davon überzeugt, dass ihre Freunde noch nichts von ihren geheimen Spielchen wussten, und sie hatten auch nicht vor, ihr Geheimnis zu lüften.
„Guck mal, Anja, die Weintrauben da sehen ja echt super aus“, rief Carola, als sie an einem Obst- und Gemüseladen vorbeigingen.
„Riesendinger! Darauf hätte ich jetzt auch Appetit“, erwiderte Anja.
So betraten sie das Geschäft und probierten die Trauben. „Köstlich“, befanden beide und kauften daraufhin ein Kilo der süßen Früchte.
Als sie wieder auf der Straße waren, naschten sie vergnügt von dem Obst.
„Weißt du, die Dinger sind fast so groß wie deine Liebeskugeln, oder“, grinste Anja.
„Was hast du denn jetzt schon wieder vor“, fragte Carola.
Schelmisch lächelnd zog Anja ihre Freundin in einen Hauseingang. Gleich darauf schob sie sich ihren Rock über die Hüfte und ging in die Hocke. Mit einer Hand zog sie ihren weißen Slip zur Seite, mit der anderen nahm sie eine Weintraube, steckte sie kurz in den Mund, um sie feucht zu machen und drückte sie ganz langsam in ihre rasierte Spalte. Sie stöhnte leise, als die Traube zwischen ihren Schamlippen verschwand.
„Du bist echt ein versautes Stück“, rief Carola. „Lass mich mal! Da passen bestimmt noch mehr rein!“
Carola nahm weitere Weintrauben und kniete sich vor Anja auf den Boden. Sie leckte die Trauben mit ihrer Zunge feucht und steckte sie dann eine nach der anderen langsam in Anjas Fotze. Diese wurde zusehends feuchter und Anja begann etwas schwerer zu atmen.
„Na? Macht Dich das geil“, fragte Carola scheinheilig.
„Blöde Frage! Natürlich macht mich das geil.“
Anja richtete sich auf und schob ihr Becken nach vorne. „Meine Muschi fühlt sich jetzt total vollgestopft an.“
„Lass mal sehen“, sagte Carola und schob ihren Zeigefinger zwischen Anjas Scham.
Leicht kreisend und mit einem wissenden Lächeln in ihrem hübschen Gesicht drang der Finger zwischen die angeschwollenen Schamlippen und sie spürte die noch etwas kühlen Weintrauben in Anjas Schoß. Aufreizend wühlte sie mit dem Finger in der nassen Grotte herum. Anja zuckte unter diesen Berührungen zusammen und stöhnte:
„Nimm zwei Finger, bitte!“
Carola tat ihr sehr gerne diesen Gefallen und fickte Anjas Loch jetzt mit zwei Fingern. Während ihr Anjas Saft an der Hand herunter lief, spürte sie es auch zwischen ihren Schenkeln feuchter werden. Plötzlich hörten sie im Treppenhaus eine Tür zufallen.
Schnell zog Carola ihre Finger aus Anjas Fotze. Diese zog ihren Slip wieder zurecht, erhob sich und strich den Rock wieder in eine anständige Position.
„Komm, lass uns lieber gehen! Wir müssen sowieso weiter, denn ich möchte noch unsere Urlaubsbilder abholen.“
„Und die Trauben“, fragte Carola.
„Die lassen wir jetzt ein bisschen garen…“, grinste Anja und fasste sich zwischen die Beine.
Carola kicherte und betrachtete ihre noch nassen Finger. Sie leckte sie genüsslich ab und seufzte: „Also gut, gehen wir erst mal.“
Sie gingen weiter, sahen sich ein paar Schaufenster an, aber letzten Endes drehte sich in ihren Köpfen alles um das geile Spiel, das sie angefangen hatten. Nach zehn Minuten hielt es Carola nicht mehr aus.
„Du Anja, ich möchte gerne eine Weintraube. Aber eine von den gegarten…“
„Gerne, mein Schatz! Das lässt dir keine Ruhe mehr, hm? Dann sollten wir uns ein lauschiges Plätzchen suchen“, gab Anja zur Antwort.
Sie betraten ein Kaufhaus und steuerten auf die Damenmodeabteilung zu. Als Alibi suchten sie sich ein paar Jeans aus, die sie mit in eine gemeinsame Umkleidekabine nahmen.
Anja zog ihren Rock und ihren Slip aus und stellte ihr rechtes Bein auf einen kleinen Hocker, der in der Kabine stand. Lockend und vielleicht auch provozierend schob sie ihr Becken etwas nach vorne und öffnete leicht die Oberschenkel.
„Na, wo ist denn mein kleines Öfchen…“, alberte sie herum.
Carola sah auf die sich ihr entgegen streckende, feucht glänzende Spalte und leckte sich voller Vorfreude über die Lippen. Ihr war wenig nach Albernheiten zumute – sie war viel zu geil dazu. Anja, ihre versaute Freundin, reizte sie noch mehr, denn sie strich sich jetzt direkt vor ihren Augen mit der Hand über ihren geilen Schlitz. Der verlockend duftende Tröpfchenfilm auf ihren Finger glänzte vielversprechend. Sie schien geradezu auszulaufen. Carola, die mittlerweile tiefatmend vor ihr hockte und dem verheißungsvollen Spiel mit lüsternen Augen folgte, sah nun, dass Anjas Finger sich immer mehr auf die Bearbeitung ihres Kitzlers konzentrierten. Wie eine Blütenknospe schaute er aus den zarten rosa Schamlippen hervor.
Carola brachte die Onaniervorstellung ihrer Freundin ins Schwitzen. Nicht, dass es das erste Mal gewesen wäre, sie so zu sehen, aber in einer Umkleidekabine hatten sie es noch nie gemacht. Und die Vorstellung, dass sie lediglich ein Vorhang von anderen Kunden trennte, geilte sie zusätzlich auf.
„Jetzt lass sie heraus“, flüsterte Carola atemlos.
Anja schloss die Augen, nahm ihre Finger zur Seite und begann leicht zu drücken. Langsam wurde die erste Traube sichtbar, umgeben von ihrem glänzenden Fotzensaft. Carola streckte die Hand aus und hielt sie auffangbereit zwischen Anjas Beine. Ganz langsam löste sich die Frucht, schien sich für eine Sekunde an den gespannten Schamlippen zu verfangen, aber fiel dann doch in ihre Hand. Ein hauchfeiner seidiger Schleimfaden stellte noch die letzte Verbindung zu der nassen Grotte herunter, den Carola jetzt mit einem Finger einfing. Sie betrachtete die Weintraube.
„Mmmhhh, das scheint ein guter Jahrgang zu sein“, murmelte sie und ließ ihre Zunge über die Traube gleiten.
Dann nahm sie sie mit den Zähnen auf und ließ sie in ihren Mund gleiten. Sie schloss die Augen und kaute.
„Und so schön warm…“, glitt ihre rechte Hand unter ihren Rock und rieb über den feuchten Slip.
„Muschiwarm“, kicherte Anja. „Die nächsten nimmst du dir direkt, o.k.?“
Sie stieg jetzt ganz auf den Hocker und Carola hockte sich vor ihren Unterleib. Anja spürte ihren heißen Atem auf der Scham.
„Nun mach schon“, stöhnte Anja, während sie ihre rechte Hand unter die Bluse schob.
Im gegenüberliegenden Spiegel sah sie sich selber zu, wie ihre Hand ihre eigene Brust streichelte. Ihr Atem wurde unruhiger, und sie knöpfte sich die Bluse auf. Sekunden später verfolgte sie, wie sich ihre Brustwarzen zu harten Knospen zwischen ihren Fingern formten.
Auch Carola war extrem geil und massierte sich durch den Stoff ihres Slips den eigenen glühenden Kitzler. Sie konnte es nicht mehr erwarten, presste den Mund auf die Fotze ihrer heißblütigen Freundin und ließ ihre Zunge durch deren glitschigen Spalt gleiten. Der salzige und leicht herbe Geschmack brannte auf ihrer Zunge und jagte erneut Ströme purer Geilheit in ihren Slip.
Als Anja jetzt leicht zu drücken anfing, spürte die Freundin mit ihrer Zunge die glatte, glitschige Oberfläche einer Weintraube. Carola spielte mit dieser Traube und versuchte sie wieder in das heiße Loch zurückzustoßen. Anja atmete immer schwerer. Offenbar näherte sie sich einem Höhepunkt.
Auch die Leckende brach unter der Welle der Geilheit zusammen, schob ihren Slip zur Seite und stieß sich zwei Finger in ihre klitschnasse Scheide. Ihre raschen Fickbewegungen waren als schmatzende Laute deutlich zu hören. Anja, konnte es offenbar nicht mehr aushalten. Mit einem unterdrückten Stöhnen presste sie die Trauben in einem Rutsch in Carolas Mund. Diese schmeckte ganz deutlich, wie ihr dabei ein kurzer Strahl heißer Flüssigkeit in den Mund schoss.
„Oh Mann“, stöhnte Anja, „tut mir leid, aber ich konnte es nicht mehr aufhalten.“
Kurz darauf ließ sie noch mehr von ihrer heißen Pisse in Carolas Mund laufen. Möglichst viel versuchte die kleine versaute Freundin davon zu schlucken, hielt aber zur Vorsicht eine, der mit in die Kabine gebrachten Jeanshosen unter ihr Gesicht.
„Komm jetzt, lass dich gehen! Lass es dir kommen“, munterte sie ihre Freundin auf.
Mit der freien Hand griff sie zwischen Anjas Beinen hindurch und massierte mit dem Zeigefinger die Kerbe zwischen ihren Pobacken. Natürlich ging Anja auf den verlockenden Vorschlag ein und zog sich auffordernd mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander. Mit leuchtenden Augen drückte Carola ihre Fingerkuppe auf den Schließmuskel und genoss den pulsierenden Druck von Anjas Po. Kurz stöhnte Anja noch auf, entspannte sich und ließ den Finger in ihren Po eindringen. Im gleichen Takt, wie Carola in ihre eigene heiße Spalte stieß, bohrte sie den Finger in die enge Rosette. Anja hatte große Mühe, ihre Geilheit nicht laut herauszuschreien. Schließlich kam Anja mit einem unterdrückten Schrei zu ihrem Orgasmus.
„Das war sooo gut, meine Süße“, flüsterte sie atemlos. „Dein frecher Finger in meinem Hintern. Ahhhh, das hat mich auf eine geile Idee gebracht. Dreh dich um und bück dich! Jetzt bist du an der Reihe!“
Carola bückte sich und Anja stieg von dem Hocker herunter. Sie schob Carolas Rock hoch, zog ihren Slip bis zu den Füßen herunter und streichelte über den entblößten knackigen Hintern. Carola schnurrte vor Vergnügen.
„Zeige mir deinen Hintern“, forderte Anja.
Breitbeiniger stellte sich Carola nun hin und zog ihre Backen auseinander. Anja beugte sich herunter, wobei sie ihre Zunge über die straffgespannte Haut der aufregend gewölbten Hälften gleiten ließ. Doch nach und nach konzentrierte sich der züngelnde Lustspender auf die tiefe Kerbe dazwischen. Ganz sacht bewegte die Liebkoste ihren Po hin und her, wodurch sie die geilen Streicheleinheiten noch verstärkte. Mehr unbewusst wanderte ihre eigene Hand in den tosenden Schoß und versuchte durch kreisende Bewegungen ihres Zeigefingers die lüsterne Berührungssucht ihres Kitzlers zu befriedigen.
Inzwischen leckte Anjas Zunge das kleine runzlige Loch in Carolas Po. Sie ließ dabei viel Speichel fließen, damit sie ihren Plan auch durchführen konnte. Vor Vorfreude schon wieder feucht werdend, griff sie zu einer Weintraube, führte sie kurz durch ihre Fotze um sie rutschig zu machen und setzte sie dann an Anjas runzligem, braunen Loch an.
Sie erhöhte etwas den Druck, doch noch gab Carolas strammer Muskel nicht nach.
„Komm schon, mach dich weit! Entspann dich“, sagte sie leise.
Carola schloss die Augen. Dann spürte sie, wie die Traube den Druckpunkt überwand und in ihrem Hintern verschwand.
„Oh ja, Anja, stopf mir den Hintern voll davon“, keuchte sie und rieb ihre nasse Fotze.
Anja nahm eine weitere Traube zwischen ihre Lippen und drückte ihren Mund auf Carolas Po. Mit gespannter Zunge schob sie die kleine Frucht in das enge Loch ihrer Freundin. Auf diese Art und Weise stopfte sie ein gutes Dutzend Weintrauben in den engen Darmkanal. Zum Abschluss gab sie dem geduldigen Hinterteil einen zärtlichen Klaps.
„Das reicht jetzt! Komm, lass uns gehen“, bestimmte sie und richtete sich auf.
Carola stöhnte und blickte sie an. Schmunzelnd zog sie den Slip und den Rock wieder zurecht. Unauffällig hängten sie die leider etwas angepisste Jeans zurück in den Ständer und verließen das Kaufhaus.
„Wolltest du nicht noch Fotos abholen“, fragte Carola.
„Ja klar, das schaffen wir noch. Es ist ja nicht weit bis zu Foto – Reimann. Und wie sieht es bei dir aus? Ich beneide dich ja richtig um die Füllung in deinem Hintern!“
„Das ist total irre. Ich spüre die Trauben bei jedem Schritt und habe ständig das Gefühl, aufs Klo gehen zu müssen… supergeil!“
„Das nächste mal bin ich damit dran, o.k.? Das kann ich mir gut vorstellen, dass das ein geniales Gefühl ist!“
In einer Passage schauten sie sich auf einer kleinen Galerie im Obergeschoss einige Schaufenster an. Carola lehnte sich an ein Geländer und schaute auf die Menschen im Erdgeschoss herunter. Plötzlich bemerkte Anja, dass sich Carolas Gesicht anspannte. Sie presste die Lippen zusammen und schloss die Augen. Indem beugte sie den Oberkörper leicht nach vorne, ging etwas in die Knie und spreizte die Beine ein bisschen. Dann begann sie zu zittern, doch ihre Gesichtszüge entspannten sich.
Grinsend drehte sie sich herum:
„Möchtest du eine Traube naschen?“
Anja dämmerte langsam, was Carola gemacht hatte:
„Hast du gerade etwa…“
Kurz schaute sich Carola nach allen Seiten um und zog ihren Rock ein kleines Stück hoch. Dann trat Anja dicht hinter ihren Rücken und schob ihre Hand in den Slip. Am Boden des Slips fühlte sie eine heiße, glitschige Traube, eine zweite steckte noch zwischen den Arschbacken. Der Slip war klitschnass im Schritt.
„Du geiles Ferkel“ stöhnte Anja, „Du hast zu doll gedrückt und dir dabei auch in die Hose gepinkelt, stimmt’s?“
Schmunzelnd nahm sie die Trauben zwischen ihre Finger und steckte zuerst Carola und dann sich jeweils eine in den Mund.
„Was hast Du denn? Obst ist doch gesund“, erwiderte Carola.
Sie ordnete ihre Klamotten und hakte sich bei Anja unter. „…und das bisschen Pipi …Willst du nicht endlich deine Fotos holen…?“
Ein paar Minuten später betraten sie das kleine Fotofachgeschäft. Der etwas ältere Verkäufer schaute sie eher desinteressiert an. In dem Geschäft waren sonst keine weiteren Kunden.
„Hallo“ meinte Anja zu dem Verkäufer, der auch der Eigentümer des Geschäftes zu sein schien, „ich möchte gerne einen Film abholen.“ Dann gab sie ihm den Abhol-Abschnitt.
Der Verkäufer ging zu einem kleinen Regal mit Filmen. Dort schien er nichts zu finden. Plötzlich lief er rot an und öffnete mit nervösen Händen eine Schublade unter der Ladentheke. Er nickte und nahm eine Fototasche heraus. Dann ging er schnell zur Eingangstür, verschloss sie von innen mit einem Schlüssel, den er stecken ließ und hängte ein Schild „Vorübergehend geschlossen“ an die Tür.
Anja und Carola schauten sich verdutzt an. „Was kommt jetzt?“ fragte sie den Verkäufer.
„Ähh“, stotterte dieser, „ich habe per Zufall die Fotos auf diesem Film beim Entwickeln genauer angeschaut.“
Indem öffnete er den Umschlag und nahm einige Fotos heraus. „Habt ihr noch mehr von dieser Sorte“, fragte er mit hochrotem Kopf.
Anja grinste. Sie konnte sich gut vorstellen, welche Fotos er meinte. Carola warf einen Blick auf die Bilder.
Sie zeigten Anja beim Sonnenbad, unbekleidet, dann beim Beach-Volleyball am FKK-Strand. Deutlich waren ihre knackigen Brüste zu erkennen, ebenso deutlich ihre rasierte Fotze.
„Momentan nicht,“ erwiderte Anja zögernd, „aber man kann ja welche machen!“
Dabei zog sie sich den Rock hoch und schob die rechte Hand in ihren Slip. Unter dem dünnen Stoff sah man, wie ihre Finger zwischen die Schamlippen glitten. „Aber alles hat seinen Preis, logisch, oder?“
„W…wieviel“, stammelte der Verkäufer. Damit hatte er offenbar nicht gerechnet. Er machte nicht den Eindruck eines professionellen Verführers junger Mädchen.
„Fünfzig“, erwiderte Anja abgeklärt, „… oder Carola? Das ist doch ein faires Angebot.“
Carola staunte. Das hätte sie Anja nun wieder nicht zugetraut. Aber das Spiel fand sie geil.
„Doch, doch, der Preis ist in Ordnung. Und für einen Hunderter gibt’s uns beide“, fügte sie hinzu. „Aber ohne Anfassen! Nur Knipsen“, stellte sie klar.
Mit zitterigen Händen holte der Verkäufer zwei Fünfzig-Mark-Scheine aus der Kasse und gab sie den beiden Mädchen. Dann ging er zu einem der Regale, entnahm eine Kamera, in die er einen Film einlegte und sah dann fragend die beiden Mädchen an.
Anja fing an. Sie zog ihren Rock aus und knöpfte langsam ihre Bluse auf. Da sie keinen BH trug, konnte der Verkäufer sofort ein paar Fotos von ihren knackigen Brüsten machen.
Carola machte es ihr nach. Auch sie stand bald nur noch in ihrem feuchten Höschen und mit BH vor dem Mann. Sie hatte etwas vollere Brüste als Anja. Diese stellte sich hinter Carola, öffnete langsam den BH und ließ beide Hände zärtlich über die Brüste ihrer Freundin gleiten. Carola schloss die Augen. Ihre rechte Hand glitt an ihrem Körper herunter, strich über den flachen Bauch und presste sich schließlich fest zwischen ihre Oberschenkel. Jetzt stellte sie ein Bein auf einen großen Fotokoffer und rieb ihren Kitzler durch den Stoff ihres Slips. Die Kamera klickte fast ununterbrochen.
Anja zog ihr von hinten das Höschen herunter. Sie nahm es in die Hand und rieb es über ihre Brüste. Durch die Feuchtigkeit wurden ihre Brustwarzen noch härter. Aufreizend bückte sie sich nun und zog auch ihren Slip aus. In ihrer jugendlich nackten Schönheit stellte sie sich neben ihre Freundin.
Jetzt hatte der Verkäufer beide Mädchen im Sucher und fotografierte, wie beide gleichzeitig ihre nassen Fotzen bearbeiteten. Die beiden Mädchen standen sich jetzt gegenüber und sahen sich gegenseitig beim Wichsen zu. Der Fotograf musste bereits einen zweiten Film einlegen. Dann hörte man minutenlang nichts, außer dem Klicken der Kamera und das schmatzende Geräusch der beiden onanierenden Mädchen.
Mit beiden Fingern zog Anja ihre Schamlippen auseinander, schob dann ordinär der Kamera zu gewandt, ihren Zeigefinger tief in die nasse Fotze, zog ihn heraus und hielt ihn Carola vors Gesicht. Bereitwillig öffnete diese ihren Mund und leckte den Finger mit ausgestreckter Zunge ab – wieder mehrfaches Kameraklicken.
Nun drehte Anja ihrer Gespielin den Rücken zu und beugte ihren Oberkörper weit nach vorne. Dabei zog sie ihre Arschbacken weit auseinander und ließ den Verkäufer ein paar Fotos von ihrer geilen Rosette schießen. Währenddessen zeichnete Carola mit dem Zeigefinger ihre Kerbe nach und leckte sich die Finger. Aufgeregtes Atem des Fotografen war zu hören.
Dann kroch sie zwischen Anjas Beine und legte sich auf den Rücken, während sie selbst ihre Beine weit spreizte und dabei anwinkelte.
Der Mann stöhnte auf. Der Anblick war einfach zu geil. Er fotografierte noch ein paar Bilder, dann öffnete er seine Hose, zog seine Unterhose herunter und begann seinen steifen Schwanz zu wichsen. Wie gebannt starrte er auf den geilen Arsch und auf die saftige Fotze.
„Ihr seid echt geile Mädchen“, keuchte er. „So was Versautes habe ich noch nie gesehen!“
Wie um ihn zu bestätigen, senkte Anja ihr Becken herab, so dass sie mit ihrer nassen Fotze auf Carolas Gesicht zu sitzen kam.
Wie ein Kätzchen schnurrend begann sie mit ihrem Unterleib auf Carolas Gesicht hin und her zu rutschen. Schon bald glänzte das Gesicht vor lauter Nässe, die nur so aus Anjas Fotze strömte.
Währendessen hob und senkte sich Carolas Becken, die sich selber mit der rechten Hand ihr geiles Fötzchen massierte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Die Trauben in ihrem Darm, Anjas nasse Ritze auf ihrem Mund hatten sie unendlich geil gemacht und sie stand kurz vor dem erlösenden Orgasmus.
„Warte noch einen Moment“, forderte Anja sie auf. „Ich glaube, der Mann könnte etwas Obst gebrauchen!“
Anja richtet sich auf und bat Carola, sich hinzuhocken.
„Sie mögen doch Obst, oder“, fragte sie den Verkäufer. Ohne eine Antwort abzuwarten sagte sie zu Carola: „Komm jetzt, rück wieder eine heraus!“
Atemlos verfolgte der Verkäufer, wie Carola zu drücken begann. Ihr kleines Poloch zuckte und öffnete sich langsam. Ganz langsam kam eine der Weintrauben zum Vorschein, während Anja ihre Hand auffangbereit darunter hielt. Schließlich fiel die Traube in die Hand. Sie nahm sie zwischen zwei Finger, ging zu dem Verkäufer und meinte trocken „Mahlzeit“. Dann hielt sie ihm die Frucht unter die Nase.
Der Verkäufer sah sie an, öffnete zögerlich den Mund und nahm die Traube zwischen seine Lippen.
Anja fasste sich zwischen die Beine. „Geile Sau“ murmelte sie. „Los, iss!“
Der Mann begann zu kauen.
„Siehst du Carola, der Mann hat Hunger. Gib ihm noch mehr!“
Neben der Kasse stand eine Schale mit kleinen Fruchtbonbons. Anja schüttete sie auf die Theke und stellte die leere Glasschale unter Carolas Hintern. Erneut begann diese zu pressen. Beim Drücken tropften auch einige Spritzer Natursekt in die Schale, etwas Urin lief an ihren Beinen herunter. Den Mann ansehend verrieb Carola die heiße Pisse auf ihren Schenkeln. Dann plumpste eine Traube nach der anderen in die Schale, teilweise auch in nicht mehr in ganz sauberem Zustand, wie Anja grinsend zur Kenntnis nahm.
Nach der letzten Traube sah man, wie Carolas Poloch zuckend die Entspannung genoss. Zärtlich strich Anja mit dem Zeigefinger durch Carolas Kerbe.
„So ein geiles Stück, oder“, fragte sie den Verkäufer.
Schließlich stellte sie die Schale mit dem Obstsalat auf den Tresen.
„Na? Nicht nachlassen“, kicherte sie. „Na, kommen Sie schon… keine Hemmungen… ist alles pure Natur!“
Nebeneinander stehend sahen die beiden Mädchen zu, wie der Verkäufer auf die Glasschale starrte. Er legte die Kamera zur Seite und begann mit der rechten Hand seinen steifen Schwanz zu wichsen, mit der linken Hand nahm er eine Traube aus der Schale und steckte sie in seinen Mund.
Anja und Carola begannen ebenfalls zu wichsen und steckten sich zwei Finger in ihre heißen und klitschnassen Fotzen. Immer heftiger stießen sie sich die Finger in ihre Muschis, immer lauter wurde ihr Stöhnen. Der Verkäufer onanierte ebenso heftig. So hatte er sich diesen Tag sicher nicht vorgestellt.
Als Anja und Carola sich küssten und er sah, wie ihre Zungen sich berührten und miteinander spielten, da war es um ihn geschehen. Er spritzte in hohem Bogen auf die Ladentheke. Auch Anja und Carola bekamen einen tierischen Orgasmus, schließlich sah es geil aus, wie der Typ Carolas Kacktrauben aß und dabei wichste.
Anja meinte: „Ich muss noch mal.“
Ohne auf eine Antwort zu warten, ging sie zur Ladentheke und stieg mit Hilfe eines Hockers auf den Tisch. Direkt vor den Augen des Verkäufers hockte sie sich über die Bonbonschale und begann über die drei noch verbliebenen Früchte zu pissen. Ein starker Strahl heißer Pisse schoss in die Schale. Es spritzte und der Verkäufer erinnerte sich wieder daran, dass er Fotos machen wollte. Er fotografierte ihre Pissritze aus nächster Nähe und genoss es offenbar, dass er dabei einige Spritzer abbekam.
Als ihr Strom versiegte, griff sich Anja zwischen die Beine und verrieb die Pisse auf ihrem Bauch und auf ihren Brüsten. Die Schale war nicht nur gut gefüllt, es war auch einiges übergelaufen. Zufrieden mit ihrem Werk stieg sie von der Theke herunter und begann sich anzuziehen.
„Warte noch, ich muss auch“, sagte Carola. Sie zog einen kupfernen Regenschirmständer zu sich und stellte sich darüber. Kurzerhand zog sie ihre Schamlippen auseinander und versuchte im Stehen hineinzupissen. Dabei lief allerdings viel an ihren Beinen herunter und es bildete sich eine kleine Pfütze unter ihren Schuhen.
„Sorry“ grinste sie den Verkäufer an. „Aber ein bisschen Saubermachen wird für sie hoffentlich drin sein, oder?“
Dann zog auch sie sich an. Kichernd gingen die beiden Mädchen zur Tür, schlossen sie auf und warfen noch einen kecken Blick auf den Verkäufer, der erschöpft vor der Bonbonschale mit Anjas Pisse stand.
„Ciao, ciao, bis demnächst“, riefen sie vergnügt und gingen hinaus.
Sie nahmen den nächsten Bus und fuhren zu Anja nach Hause. Als sie eine halbe Stunde später bei einem Glas Tee über das Erlebte sprachen und vergnügt über den Verkäufer lästerten, fasste sich Anja plötzlich an die Stirn:
„Scheiße. Der Film! Ich habe den Urlaubsfilm vergessen mitzunehmen!“
„Ach, ist doch nicht schlimm“, kicherte Carola, „von mir aus können wir morgen wieder so ‘ne Aktion machen. Und der Typ hätte vermutlich auch nichts dagegen…“

|Vor einigen Monaten haben wir auf eine Kontaktanzeige geantwortet, in der von drei Männern zwischen 25 und 43 Jahren eine geile Frau zum Verwöhnen gesucht wurde. Wir, das sind meine Frau Marlies und ich, Dieter. Wir haben schon verschiedene Erfa-rungen insbesondere mit Herrenüberschuss, wobei Marlies dies spontan ebenso genießt wie in entsprechenden Kinos oder Clubs. Allerdings gilt stets an erster Stelle, dass alles saver geschieht, zweitens nicht gegen ihren Willen und drittens zu ihrer Sicherheit in meinem Beisein oder in Absprache mit mir.
Die Anzeige war so ansprechend und höflich formuliert, dass ich Marlies gar nicht groß überreden musste, zum Telefon zu greifen und die angegebene Nummer anzuwählen. Bereits beim zweiten Klingeln wurde das Gespräch angenommen. Eine dunkle Stimme meldete sich mit einem simplem „Ja?“.
„Ich möchte verwöhnt werden“ sagte Marlies mit zarter Stimme.
Einen Moment war Ruhe. Offensichtlich war der Gesprächspartner überrascht.
Dann räusperte sich die Stimme und sprach wieder: “ Das trifft sich gut. Ich verwöhne gern.“
„Hier ist aber von sechs Händen und drei Schwänzen zu lesen“ , tat Marlies entrüstet. „Ich hätte gern das ganze Programm!“
Ich musste grinsen. Marlies hatte das Telefon auf Mithören gestellt. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, wie am anderen Ende der Leitung nach Worten gesucht wurde. Be-quem lehnte sich Marlies im Sessel zurück, und ich konnte durch die dünne Bluse ihre gepiercten Brustwarzen sehen, die steifer wurden. Wie magnetisiert wurden meine Hände angezogen und begannen zu massieren.
„Zwei Hände und einen Schwanz habe ich gerade hier. Ich hatte gehofft, ihr könntet mir mehr bieten.“
Jetzt hatte sich der Unbekannte gefasst. „Selbstverständlich können wir da was machen. Ich schlage da ein schnelles Treffen vor, wenn Du es so eilig hast.“
Marlies sah mich kurz an, ich nickte. Deutlich merkte ich ihr an, wie die Geilheit in ihr wuchs. Die Stimme klang sympathisch, die Situation mit drei Fremden schien ihre Fan-tasie ebenso wie ihre Gefühlswelt mächtig anzuregen.
„Gern, ich lass mich hier gerade noch einmal mächtig in Stimmung bringen, aber dann sollten wir uns treffen. Schlag was vor.“
Inzwischen hatte ich ihre Brüste freigelegt. Während ich die dunklen Warzen saugte und leckte, wanderten meine Hände die ihre Oberschenkel hoch und höher. Ein deutli-ches Stöhnen und ein schnellerer Atem war zu hören und signalisierten auch dem unbe-kannten Telefonpartner, dass das Gespräch kein Scherz war.
So verabredeten sie sich für 21 Uhr in einer kleinen Kneipe in der Bonner Innenstadt. Vier Stunden blieben uns noch. Rechneten wir vorsichtshalber eine knappe Stunde für die Fahrt, so wollte die restliche Zeit gut genutzt sein. Ich hatte inzwischen Marlies Möse frei gelegt und begann, mit meiner Zunge erst den Kitzler zu lecken und zu saugen, um dann die Schamlippen zu teilen und meine Zunge immer wieder in die feuchte Grotte zu stoßen.
Es dauerte nicht lange, bis ein Orgasmus mit seiner ersten Woge den geilen Körper er-schaudern ließ.
„Na,“ fragte ich Marlies, „drei Schwänze sollen heute Abend da noch reinstoßen?“ Marlies Oberkörper wand ich hin und her. „Ja, wenn du einverstanden bist und die Drei so gut sind, wie ich mir das wünsche. Aber erst will ich dich noch spüren!“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Schnell befreite ich meinen Schwanz, der bei dem Gedanken an die kommenden Stunden schon mächtig an Format gewonnen hatte, aus seinem Gefängnis und drückte ihn sofort in die freudig-nasse Möse, die noch so viel Freude erfahren sollte. Für mich ist es immer wieder ein geiles Erlebnis, zu sehen, wie meine Frau andere Männer anheizt, selber dabei so in Ekstase geraten kann und nicht eher Ruhe gibt, bis sie alle Schwänze klein gemacht hat.
Marlies schrie vor Geilheit auf, mein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihren Arsch. Ich hatte sie an den Hüften hochgezogen, so dass sie mit dem Rücken im Sessel lag. Da-durch vermochte ich kräftig zuzustoßen, ohne dass sie mir ausweichen konnte. Wir wa-ren beide mit den Gedanken schon am Abend und ich regte Marlies mit einigen Bemer-kungen über die drei Fremden zusätzlich an. Es dauerte nicht lange, bis ich merkte, wie mir der Saft langsam im Schwanz hochstieg. Noch einige kräftige Stöße, dann spritzte ich alles in diese geile Spalte der Lust, und auch Marlies schrie ihren Orgasmus in hohen Tönen heraus.
Einige Zeit blieben wir noch still ineinander verbunden. Dann zog ich Marlies hoch, die mich mit ihren schlanken Beinen umklammerte, um meinen Schwanz noch nicht her-ausrutschen zu lassen. Wir küssten uns innig.
„Na, und jetzt fertig machen für sechs Hände und drei Schwänze?“ fragte ich.
„Nur, wenn du mich hinterher noch einmal so kräftig fickst.“
Das versprach ich mit Freude. Und so wechselten wir erst einmal unter die Dusche. Marlies ließ sich Zeit. Sorgsam wurde die Möse rasiert, nur oberhalb blieb ein circa zwei Zentimeter breiter Streifen stehen. Im Bereich der Schamlippen aber störte kein Haar den Genuss der glatten süßen Haut. Auch ich sorgte bei mir dafür, dass bei mir alles stoppelfrei war. Dann kam die Kleiderfrage, immer wieder ein schwieriges Prob-lem. Marlies entschied sich für ein knappes schwarzes Ledertop, das im Rücken ge-schnürt wurde. Ihre wohlgeformten Brüsten wurden dabei etwas nach oben gedrückt, die Brustwarzen gerade noch bedeckt waren. Dazu wählte sie einen relativ kurzen Le-derrock, der rechts und links eine etwa fünf Zentimeter breite durchgehende Schnürung hatte. Schwarze halterlose Strümpfe und ebensolche Schuhe mit etwa zehn Zentimeter Absatz betonten ihre Beine. Die Schnürung erlaubte einen Blick auf die Oberschenkel, und nur der schale Rockbund ließ Raum für die Spekulation, ob sie einen Slip trug. Ich wusste, dass Marlies wie so häufig ihrem Lustzentrum frische Luft gönnte, andere konn-ten dies nur vermuten. Ich trug zur dunklen Jeans ein schwarzes T-Shirt, war also zu-mindest farblich angepasst.
Pünktlich fuhren wir los. Wie verabredet betrat ich die Gaststätte zuerst allein. Ich woll-te sehen, ob unsere Spielpartner schon da waren und ob es bei den vereinbarten drei Personen geblieben war. Obwohl noch eine halbe Stunde vor der Zeit, saßen im hinteren Bereich drei Männer an einem Tisch, die der Anzeige entsprachen. Sie sahen kurz auf, als ich das Lokal betrat. Der Jüngere machte einen südländischen Eindruck, dunkle Haare, sportliche Figur. Der Mittlere war auch im Sitzen sehr groß, kräftig gebaut ohne dick zu sein. Der Dritte hatte ebenfalls eine sportlich-kräftige Figur, war aber kleiner. Außer uns waren noch zwei Männer an der Theke, sie würfelten mit der jungen Wirtin. Zwei weitere Männer saßen neben dem Eingang an einem Tisch und ein Pärchen turtel-te im Hintergrund. Ich nahm an der Theke Platz und bestellte ein Kölsch. Zehn Minuten später kam Marlies. Sie blieb kurz in der Tür stehen, schaute sich um und kam dann langsam an die Theke. Drei Plätze neben mir setzte sie sich auf einen Barhocker. Offen-sichtlich hatte sie die seitliche Schürung des Lederrocks noch etwas gelockert, denn ein breiter Spalt gab den Blick auf Schenkel und Hüfte frei. Sie bestellte einen Martini. Bei ihrem Eintritt war es kurzzeitig ruhig geworden, doch jetzt wurden die Stimmen wieder lauter. Ich blickte zu dem Dreiertisch. Dort wurden die Köpfe zusammengesteckt, wobei die Blicke auf Marlies gerichtet waren.
Diese schlug die Beine übereinander, was den Saum noch höher rutschen ließ. Jetzt stand der Ältere vom Dreiertisch auf. Mit seinem Pilsglas in der Hand kam er zu Mar-lies rüber und sprach sie leise an. Ich konnte nicht hören, was sie sagten, aber er nickte seinen Freunden zu. Auch Marlies winkte nach hinten, stieg von ihrem Hocker herun-ter und gemeinsam gingen sie an den Tisch. Marlies rückte an die Wand zwischen den südlichen Typ und den Älteren.
Ganz eng wurde zusammengerückt, getuschelt, gelegentlich gelacht. Offensichtlich wa-ren inzwischen auch neugierige Hände auf Marlies Körper unterwegs. Ich konnte er-kennen, dass einer mit einem Band herumspielte. Wahrscheinlich waren die Rockteile zum besseren Befingern aufgeschnürt worden. Einer der Würfelspieler ging langsam an dem Tisch vorbei zur Toilette. Als er zurückkam, berichtete er dem Mitspieler und der Wirtin, dass bei Marlies die Brüste frei lägen und sie wohl den Männern in die Hose ge-griffen habe. Amüsiert verfolgte ich, wie die Drei immer wieder zum Tisch im dunklen Hintergrund blickten und dabei unruhig wirkten. Dann kam der Ältere an die Theke und bezahlte für alle. Auch die anderen standen auf. Marlies hatte sich bei den beiden Jüngeren eingehakt. Ihr Rock wirkte jetzt eher wie ein Lendenschurz und gab bezau-bernde Einblicke frei. Nur der Rockbund hielt Vorder- und Rückteil zusammen. Sie steuerte auf mich zu und sagte ganz unbefangen:
„Du, wir wollen jetzt ficken gehen. Kommst Du mit?“
Den übrigen an der Theke stockte der Atem, und ich antwortete:
„Klar Schatz, ich bin dabei!“, legte das Geld auf den Tisch und schloss mich an. Ich re-gistrierte amüsiert die uns verfolgenden Blicke.
Wir gingen nur wenige hundert Meter weit. Marlies tänzelte zwischen ihren Begleitern, und gelegentlich lag dabei eine ganze Pobacke frei. Mir wurde es jetzt schon eng in der Hose bei diesem geilen Anblick. Die Drei, die, wie wir später erfuhren, Kollegen auf ei-ner Großbaustelle waren, hatten Zimmer in einer Pension. Dorthin gingen wir. Es war ein älteres Gebäude mit herrschaftlich großen Zimmern. Neben Schrank, kleinem Schreibtisch, Sideboard mit Fernseher und drei Sesseln stand dort ein Bett, dass blitz-schnell von der Wand abgerückt wurde. Marlies stellte sich mit dem Rücken vor mich, so dass ich von hinten ihre Brüste umfassen und streicheln konnte. Vorsichtig drückte ich dabei die Brustwarzen über den Rand des Tops.
„So, jetzt erwarte ich aber erst einmal viel Zärtlichkeit. Dann verspreche ich Euch auch, dass Ihr mich alle ausführlich ficken dürft!“
Zwei traten näher und begannen, die Brustwarzen zu lecken. Ich löste die Schnürung und nahm das Top weg. Marlies genoss die Hände, die sich über ihren Körper verteil-ten. Noch immer lehnte sie sich bei mir an. Der Dritte hatte sich hingekniet, um ihre Beine von unten langsam nach oben zu ertasten. Ich öffnete nun den Bund und Marlies stand nur noch in Schuhen und Strümpfen da. Wie auf Kommando wurde sie hochge-nommen und aufs Bett gelegt. Bald lagen auch die letzten Kleidungsstücke auf der Erde. Jetzt machten sich die Drei über den gesamten Körper her. Die kleine Zehe wurde eben-so geküsst und geleckt wie der Hals. Finger zwirbelten die Brust ebenso wie den Kitzler. Längst hatten alle einmal gefühlt, wie angenehm und feucht sie zwischen den Beinen war. Marlies stöhnte vor Lust, ihr Körper wand sich hin und her. Fast eine halbe Stunde bearbeiteten drei angezogene Männer den nackten Frauenkörper, der von den lecken-den Zungen, vor Anstrengung und durch die laufenden Lustsäfte feucht glänzte. Mehr-fach schüttelte ein Orgasmus den aufgepeitschten Körper durch.
Dann griff Marlies den Männern an die Hosen.
„Los, auspacken. Jetzt kommt die nächste Runde!“
Blitzschnell fielen die Klamotten und drei steil aufgerichtete unterschiedlich große Schwänze sprangen hervor. Auch die Kondome waren schon vorbereitet. Und so saß mein geiles Weib auf der Bettkante und wichste und blies reihum die drei Schwänze. Der südländische Typ, ein Grieche, hatte einen blank-rasierten langen Speer, der Mitt-lere trotz seiner Körpergröße von knapp zwei Metern einen eher kurzen aber dafür flei-schig-dicken Schwanz. Unübertroffen aber war der Ältere mit einem echten Hengst-schwanz. Ich war zwischen die Drei gerutscht, zog Marlies noch mehr auf die Bettkante und leckte sie noch einmal nass und weich, damit sie dieses Gehänge gut aufnehmen konnte. Er war auch der erste, der Marlies auf’s Bett drückte und vorsichtig begann, in sie einzudringen. Marlies grunzte vor Lust, als das mächtige Stück schließlich ganz in ihr verschwunden war. Nachdem der Rhythmus eingespielt war, nahm Marlies die bei-den anderen Schwänze in die Hände und melkte sie mit. Es dauerte nicht lange, bis der Mittlere seinen Gummi füllte und sich zurückzog, um in Eigenarbeit sein gutes Stück wieder zu mobilisieren. Nach einigen Minuten und abschließenden kraftvollen Stößen, die mich – überflüssigerweise – um Marlies Unterleib bangen ließen, spritzte auch der Hengstschwanz ab und Marlies schrie zitternd ihren nächsten Orgasmus sicherlich bis zur Rezeption. Die Möse lief aus, das Bettlaken unter ihr war nass. Sie dreht sich nun etwas und nahm den dritten Schwanz kurz noch einmal in den Mund. „Komm,“ sagte sie dann. „Griechen dürfen griechisch. Für deinen schönen Schwanz ist meine Fotze wohl im Moment etwas zu ausgedehnt.“ Sie kniete sich auf das Bett, rieb sich etwas von ihrem Geilsaft um das Poloch und führte dann den wartenden Schwanz zum Hinterein-gang, während sie den Oberkörper abbeugte. Der Junge war begeistert. Mit leichten zärtlichen Schlägen auf die Pobacken unterstützte er seinen Fick. Auch Marlies schien daran Gefallen zu haben. Inzwischen war die Handarbeit erfolgreich gewesen. Mit fri-schem Gummi schob sich der Mittlere mit auf das Bett. Von hinten rutschte er bei sei-nem Kollegen und bei Marlies durch die Beine, bis er unter ihr lag. Vorsichtig manöv-rierten sie ihre Körper nun so, dass der Untermann seinen Schwanz langsam in das sehnsüchtig wartende Loch drücken konnte. Nach kurzer Zeit hatten sie den richtigen Sandwichrhythmus gefunden. Ich hockte mich neben das Bett, küsste Marlies innig und hielt ihren Oberkörper fest, damit sie von den gleichzeitig zustoßenden Schwänzen nicht weggeschoben wurde.
Keiner von uns hat gezählt, wie oft die Drei zum Spritzen kamen. Auf jeden Fall waren alle zufrieden, Marlies, die wirklich zärtlich verwöhnt und ausgiebig in allen Löchern gefickt worden war, die drei Fremden, die bei dieser geilen Frau wohl eine ganze Mo-natsration ihrer Sahne abspritzen konnten, und schließlich ich, der nicht nur stolz auf diese Frau sein konnte, sondern auch wusste, dass die Nacht noch nicht vorbei war.
Nach einer kurzen Erholungspause entschwand Marlies ins Bad. Die Drei bedrängten mich, wir sollten doch gleich einen neuen Termin ausmachen. Aber ich tröste sie damit, dass Marlies ja die Telefonnummer habe und sich wieder melden könne. Wir verab-schiedeten uns und gingen. Noch immer waren die Schnüre vom Rock nicht wieder ein-gezogen, so konnte ich, Marlies fest im Arm, mit einer Hand bequem den Po ergreifen und streicheln, auch wenn er dadurch ziemlich frei lag. Wir suchten noch einmal das Lokal auf, um ein Glas zu trinken. Nur die Wirtin mit ihren Würfelpartnern war noch da. Sie schauten uns neugierig an. Als uns die Gläser hingestellt wurden, konnte die Wirtin ihre Neugierde nicht mehr zurückhalten.
„Sag mal, war das vorhin ernst gemein?“ fragte sie Marlies.
„Klar,“ sagte diese, „und ich kann Dir die Drei nur empfehlen. Die verstehen’s, dich alle zu machen. Mir läuft jetzt noch der Saft raus.“
Marlies erzählte noch, dass wir gelegentlich solche Touren machen. Sichtbar wurden unsere Zuhörer nervös. Doch wir verabschiedeten uns und fuhren nach Hause. Unter-wegs fragte mich Marlies:
„Du erinnerst dich hoffentlich, was Du mir versprochen hast? Nach den Gummis will ich jetzt noch einmal richtig Natur!“
„Was meinst Du, warum ich vorhin nicht mitgemacht habe?“, fragte ich zurück.
Schon zog Marlies mir den Reißverschluss auf und griff zu. Auch ich nutzte den Vorteil einer Automatikschaltung und begann, mit der rechten Hand erst die Brust und dann die tieferen Regionen zu erkunden. So kamen wir schon wieder reichlich aufgegeilt an. Meine Hose blieb offen und Marlies’ Brust unbedeckt, als wir vom Auto ins Haus stürm-ten. Kurz hinter der Tür fielen die restlichen Klamotten. Auf dem Teppich liegend ver-senkte ich meinen Kopf zwischen ihren Beinen. Herrlich duftete ihr Schoß, und feucht-weich schmeckten diese Lippen. Schnell hatte ich sie wieder auf dem Gipfel. Dann drückte sie mich auf den Rücken und setzte sich auf meinen steil aufgerichteten Schwanz. Vorsichtig ließ sie sich heruntersinken und begann nicht nur mit leichten senkrechten Bewegungen. Gleichzeitig beim Aufsteigen kippte sie auch das Becken nach vorn, was die Massage ungemein verstärkte. Es dauerte nicht lange und ich fasste ihre Hüften, um meinen Schwanz noch einmal bis zum Anschlag in sie zu pressen. Dann schoss meine Ladung tief in ihren Körper. Doch schnell erhob sie sich, um mit ihrem Mund die Arbeit fortzusetzen. So kam ich gar nicht erst dazu zu erschlaffen. Nach kur-zer Zeit bugsierte ich Marlies zu einem Sessel und ließ sie sich hineinknien. Dann stellte ich mich hinter sie und konnte so erneut meinen Schwanz herrlich in ihre triefende Mö-se drücken. Dieses Mal dauerte der Fick etwas länger, wodurch Marlies mehrmals Gele-genheit hatte, ihre Lustschreie auszustoßen. Endlich konnte ich die letzten Tropfen aus meinem Schwanz pressen und auf ihrem Rücken verreiben. Das war für uns ein langer und phantastischer Abend.