Hetero Geschichten

|Freitag Abend…..meine Freundin war verreist und ich saß mal wieder alleine vor der Bildröhre. Dabei hatte der Abend so vielversprechend angefangen. Gegen 17.00 Uhr klingelte das Telefon und ein Kumpel rief an: „Hey Achim, hast du Lust mit auf ‘ne Party zu düsen? Du bist doch das Wochenende alleine und da dachte ich, daß Du eine kleine Abwechslung gebrauchen könntest…..“ Naja, ich hatte nichts besseres vor und wir verabredeten uns für 21.30 Uhr. Eine halbe Stunde später klingelte erneut das Telefon und ich nahm den Hörer ab: „Hallo Achim, ich bin’s noch mal“ tönte es aus dem Hörer „mit der Party wird’s wohl nichts….Andrea und ich haben dicken Streß. Sie hat keinen Bock mehr und alleine will sie mich nicht gehen lassen – SCHEIßE!“

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|Schon seit der Pubertät bin ich eingefleischter Voyeur. Zu einer reinen Manie ist es mit der Zeit geworden. Zu der Zeit, als die ersten Spritzer ins Bettlaken abgingen, begann ich meine Eltern zu belauschen. Durch das Schlüsselloch am Schlafzimmer habe ich beinahe alles gesehen, was man sich bei einem potenten und einfallsreichen Paar vorstellen kann. Später fand ich dann mehr Gefallen daran, meine Schwester zu belauschen, wenn sie ihren Freund mit im Zimmer hatte. Das war noch interessanter, weil sie jünger und knackiger war. Heute bin ich fünfundzwanzig und seit fast einem Jahr verheiratet. Meinen Hang zum Spannen habe ich nicht abgelegt. Dass meine Frau als Bardame arbeitet, macht es mir leicht, meiner geliebten Gewohnheit nachzugehen.
Zwei Abende hatte ich schon Pech gehabt. Der dritte war endlich von Erfolg gekrönt. Ich wusste ja, wann die beiden zu Bett gingen. Sie hatten die Jalousien wieder nicht ganz geschlossen. Wahrscheinlich wollten sie noch ein wenig Luft durch die Spalten. Die jedenfalls reichten mir. Bald sah ich, wie sich der Mann splitternackt ins Bett hechtete. Seine mächtige Latte hatte er sicher schon aus dem Bad mitgebracht. Die pflegte er nun mit streichelnder Hand und eine geile Zeitschrift vor den Augen. Was er mit den Augen einfing, setzte seine Faust postwendend an seinem Pimmel um. Der schien sich ein wenig länger und dicker zu machen. Es dauerte nur Minuten, bis seine junge Frau hinzukam. Auch sie hatte keinen Fetzen am Leibe, dafür aber sehenswerte Titten und einen verdammt fülligen Schamberg. „Kannst du die Zeit nicht abwarten“, rüffelte sie. Selbst legte sie sich mit dem Kopf zu seinen Füßen, machte die Beine breit und nahm auch so eine heiße Zeitschrift in die Hand. Schon einmal hatte ich die beiden so belauscht. Sie blätterten und wurden dabei immer unruhiger. Sehr praktisch war es, wie sie lagen. Er konnte mit ausgestrecktem Arm ihre Pussy versöhnen und sie seinen Schwanz wichsen. Sehr verhalten sah alles aus. Aber rasch wühlten die Leiber unruhig auf den Laken. Die Frau war offensichtlich zuerst am Ziel ihrer Wünsche. Die Zeitschrift fiel aus der Hand, sie schloss die Augen. Sie hechelte sich ihrem ersten großen Moment entgegen und schrie die Lust ungebremst heraus.
„Oh Mann, bin ich geil heute“, rief sie launig. Ohne Umstände stellte sie sich mit breiten Beinen über seinen Bauch und schickte ihre eigenen Finger hastig in die Pussy. Ich konnte sehen, wie es bald heftig aus ihr herausbrach und auf seinen Bauch landete. Sie hatte wie ein Mann gespritzt. Das war der Zeitpunkt, zu dem ihr Mann auch im hohen Bogen abspritzte.
Ich wollte mich auf meinem Spannerposten auch nicht länger zurückhalten. Taschenklavier hatte ich schon eine ganze Weile gespielt. Nun holte ich meinen Dicken heraus und begann zu wichsen.
Drinnen war das Paar inzwischen in die neunundsechziger Stellung gegangen. Sie hatte sich auf seiner Brust ganz lang gemacht und leckte an seinem Schniedel. Sein Kopf war nicht recht zu sehen, aber es war klar, dass er an ihrer Pussy naschte. Als sie ihren Kopf über seinem Schwanz immer rascher auf und ab bewegte, den Prügel also regelrecht mit den Lippen vögelte, tat ich mir überhaupt keinen Zwang mehr an. Herrlich, ich musste nicht aufpassen, wohin es ging. Ich stand im hohen Gras.
An diesem Abend ließ ich mich sogar noch zu einem Dessert verleiten. Meistens war ja mein Interesse abgeklungen, wenn es mir gekommen war. Drinnen gab es aber eine sehr interessante Stellung. Er lehnte am Bettgiebel, und sie hatte sich mit dem Rücken an seine Brust so auf seinen Schoß gesetzt, dass bei jedem Stoß zu sehen war, wie sein strammer Schwanz sich zwischen die wulstigen Schamlippen bohrte. Schade ein bisschen nahm sie mir von der schönen Einsicht. Dafür lernte ich etwas dazu. Eine Hand legte sie auf ihren Schamberg und ließ einen Finger in ihre Pussy verschwinden. Ich konnte mir gut vorstellen, wie sie in dieser Stellung mit den Fingerspitze seine Eichel reizen konnte. Es wurde aber noch toller. Viel weiter nach unten räkelte sich die Hand. Was sie trieb, das konnte ich nur an seinen hektischeren Bewegungen ahnen. Mit Sicherheit bohrte sie ihm einen Finger in den Hintern. Als würden Stromschläge seinen Körper peitschen, setzte sich sein Körper in Bewegung. Ich war erstaunt, mit welcher Kraft er ihr seinen Schoß entgegenjagte.
Beinahe hätte ich meinen Schwanz vor Aufregung noch einmal ausgepackt. Ich rief mich allerdings zur Ordnung, weil ich wusste, wie gern mein liebe Frau über meine Morgenlatte herfiel, ehe ich am Morgen zur Arbeit ging. Dafür ließ sie sich gern wecken, um dann frisch durchgevögelt wieder einzuschlafen.
In dieser Nacht durfte ich mich noch einmal als Voyeur betätigen. Ich stellte mich schlafend, als meine Frau gegen drei nach Hause kam. Sie war sehr rücksichtsvoll, wollte mich ruhig schlafen lassen. Splitternackt legte sie sich neben mich und machte es sich selbst. Ich muss von ihrer verhaltenen Spielerei wieder eingeschlafen sein.

|Mein Mann und ich führen eine sehr gute Ehe, auch sexuell verstehen wir uns prächtig. Wir haben wohl schon allerlei Spielarten ausprobiert. Klaus kam irgendwann mal auf die Idee meine Wirkung auf andere Männer zu testen, und zwar stellte er sich vor, daß wir getrennt in eine Tanzlokal gehen, er sich an die Theke setzt, und ich sollte mich alleine an einen Tisch setzen, um zu testen, ob ich aufgefordert würde.

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|Seit 5 Jahren bin ich verheiratet, habe zwei Kinder und einen Haushalt. Da mein Mann gut verdient, bestand er nach unserem ersten Kind darauf, daß ich nicht mehr arbeiten gehe, Kinder und Haushalt seien genug Arbeit. Nach unserem zweiten Kind erledigte sich für ihn das Thema von selbst. Jetzt hatte ich also, was er immer gewollt hatte. Ich allerdings hatte das Gefühl, daß mein Gehirn langsam verkümmerte und nur noch die Lebensmittelpreise darin Platz fanden. Ganz klar, ich war in einer Krise und mein Selbstbewußtsein auf dem Nullpunkt.

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|Heute morgen schon um 7 Uhr kamen die Männer der Tiefbaufirma um das Pflaster fertig zustellen, das hat meine Phantasie natürlich mächtig in Schwung gebracht. Also kurz nachdem mein Mann und die Kinder das Haus verlassen hatten, klingelt es schon. Der Chef des Betrieb´s steht an der vorderen Eingangstür und will wissen ob ich grau oder anthrazitfarbene Streifen im Pflaster haben möchte. Da ich noch nicht geduscht habe stehe ich im T- Shirt hinter der Tür und schau nur mit dem Kopf um die Ecke. mein Hund bellt und will sich an mir vorbei quetschen, deshalb bücke ich mich schnell und nehm ihn auf den Arm. Der Bauarbeiter sieht natürlich das ich gar keine Hose anhabe und lächelt breit über das ganze Gesicht. Ich sage entschuldigend das ich gerade in die Dusche wollte. Er geht also wieder, blitzt mich aber mit funkelnden Augen an. Schnell dusche ich und zieh mich an. Nach dem Einkaufen gehe ich raus und bringe den Arbeitern eine Tassse Kaffee. Da sie Wasser brauchen fragt mich der Chef wo er einen Schlauch anschließen kann. Ich gehe mit ihm in die linke Garage und zeige ihm alles. Er nimmt den Schlauch von der Wand und wickelt ihn ab, dummerweise war noch ein Rest Wasser drin. Das Wasser schwappt auf die Arbeitskleidung des Tiefbauers, und sickert in die Latzhose. Ich nehme schnell einen Lappen und trockne den Stoff etwas. Ich reibe mit dem Lappen über den Stoff immer etwas tiefer.Ich sehe wie er immer noch den Schlauch hält und die Augen schließt. Der Stoff seiner Hose spannt sich verdächtig und er atmet unruhig und leckt sich über die Lippen. Ich werde mutiger und drücke den Lappen fest auf seinen Schritt. Er reißt die Augen wieder auf und lässt den Schlauch fallen. Greift mich und zieht mich an sich. Sein Kuss ist fordernd und wild. Er keucht mir ins Ohr, wie schön er es findet das ich gerade geduscht habe. Meine Hand drückt seinen Schwanz durch die Hose. Es fühlt sich sehr vielversprechend an. Da die offene Garage zu sehr einsehbar ist, gehen wir ins Haus in den Keller. Da steht seit kurzen ein 2 Sitzersofa im Waschkeller. Dort ziehe ich ihn hin und setze mich. Er sinkt vor mir auf die Knie, streift meine Jeans bis zu den Knöcheln runter und reißt mir mit einem Ruck den Slip kaputt und runter. Er drückt meine Knie weit auseinander und sein Kopf sinkt auf mich. Erst oben, er knabbert meine Lippen dann die Brustwarzen und dann immer tiefer über meinen Bauchnabel bis du meiner Spalte. Da ich schon ganz heiß bin schiebe ich mich ihm willig entgegen. Spüre seine Zunge an meinem Kitzler und geniesse jede seiner Berührungen.

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|An einem herrlichen Sonnentag hing ich mit Cora, meiner allerbesten Freundin, auf der Brüstung des Balkons. Ich wurde bald wahnsinnig. Das verrückte Weib hatte sich von hinten mit ihrer Hand einen Weg unter meinen Rock, unter den Slip bis in die Pussy gebahnt. Solche Kapriolen machten wir nicht zum erstenmal. Gern geilten wir uns mitunter in den unmöglichsten Situationen auf. Ein bisschen wunderte ich mich, wie grob sie an dem Tage war, Ich rügte sogar: „Bist du verrückt. Du tust mir ja weh.“ So kannte ich sie gar nicht.
Plötzlich hörte ich: „Du, ich muss mit dir reden.“ Die Worte waren so ernst, dass mir eng ums Herz wurde.
Cora sprach eilig weiter: „Ich war mit deinem Mann in der Kiste“, flüsterte sie.
„Als er meinen Computer installiert hatte, schob er mir plötzlich von hinten seinen harten Schwanz zwischen die Schenkel. Meine Abwehr war sicher nicht konsequent genug.“
Für einen Moment war ich sprachlos. „Es war nur eine Frage der Zeit“, sagte ich sicher zu Coras Verwunderung. „Er hat mitbekommen, dass wir beide seit Jahren Sex miteinander haben. Ich habe nicht widersprochen. Sicher ist er deshalb neugierig auf dich geworden. Was soll’s? Ich bin dir nicht böse. Schließlich muss er ja auch damit fertig werden, das wir Mädchen es miteinander treiben.“
Meine Überraschung schlug langsam in ein ganz anders Gefühl um. Ich bekam unheimliche Sehnsucht nach meiner Freundin. Verdattert folgte sie mir und ließ sich im Wohnzimmer von mir ausziehen. Den String zog ich ihr mit den Zähnen auf die Schenkel. Ich drückte meinen Mund auf ihre Scham und wisperte: „Hat er mein süßes Kätzchen hier auch leidenschaftlich geküsst?“ Genaugenommen wartete ich gar nicht auf eine Antwort. Bis über die Füße rolle ich den String, machte mir Platz zwischen den Beinen und vernaschte ihre edelsten Teile.
Die Antwort kam nun doch: „Nein! Es hat nicht mal ein Vorspiel gegeben. Er hat mich einfach über meinen Arbeitstisch gebeugt und mich von hinten gevögelt.“
„War es wenigstens schön?“ fragte ich. „Hast du einen Orgasmus gehabt?“
Ehrlich sagte sie: „Ich bin schon gekommen, als er ihn mir reingesteckt hatte. Dann noch einmal, als er mir seinen Höhepunkt auf den Arsch schoss.“
Verrückt! Ihre Details machten mich wahnsinnig an. Ich langte nach oben, walkte ihre Brüste und erkundigte mich: „Hat er sich an den Wonnebällen ein Gütchen getan?“
„Nein, aber er hat mir kurz vor dem schönsten Moment den Finger in den Po geschoben, wie du es mir auch schon oft getan hast.“
Ich lachte kurz auf und antwortete: „Ich habe es ihm beigebracht, wie gern das eine Frau hat, wenn die Post richtig abgeht.“
Es wurde ein herrlicher Nachmittag mit Cora. Wir wurden immer wilder. Sogar den Karton mit den Sex-Spielzeugen holte ich aus meinem Versteck. Zum Schluss spielte ich mit meinem Penishöschen für Cora den Mann. Ich beugte sie über den Wohnzimmertisch, jagte ihr den Latexbengel von hinten rein und rammelte heftig los. „Hat er es dir so besorgt?“ rief ich mit überzogen spitzer Stimme. Ich war selbst erschreckt. War ich nun doch eifersüchtig?
Abgeschlafft und splitternackt lagen wir auf der Couch. Unsere Hände waren immer noch sehr nervös. Ich streichelte unablässig in Coras Schoß und sie wusste, wie ich es beim Nachspiel liebte, wenn sie mit angefeuchteten Fingerspitzen meine Brustwarzen rieb. Es hätte nicht viel gefehlt, und wir wären noch einmal in Hochstimmung gekommen. Leider hatte Cora noch einen Arzttermin. „Zum Gynäkologen muss ich jetzt“, wiederholte sie sich. „Ob der sehen kann, was sich da unten alles getan hat, wie du mich verwöhnt hast? Ob er sieht, wie oft ich gekommen bin?“
Beim Abschied nahm ich ihren Kopf zwischen meine Hände und sagte mit zittriger Stimme: „Ich wäre ja mal gespannt, ob Heiko den Mut hat, es auf eine stürmische Nacht mit uns beiden ankommen lässt.“
„Meinst du nicht, dass vor allem du damit überfordert bist?“
„Nicht, wenn ich meinen Mann mit dir teile. Es soll ja kein Dauerzustand werden. Aber so ab und an mal. Als Salz in der Suppe!“
Ich hatte es nicht schwer, Cora ihren Arzttermin auszureden, weil ich ihr sagte, dass der bestimmt aus dem Aussehen ihre Schleimhäute Rückschlüsse ziehen konnte. Ich schaute auf die Uhr und lockte: „Los, raus an den Sachen und rein in unsere Ehebetten. Heiko muss in zwanzig Minuten hier sein. Wollen wir ihn zu einem Dreier einladen? Er ist besonders spitz, wenn er von der Arbeit kommt.“
Splitternackt lagen wir nebeneinander, als wir die Wohnungstür hörten und Heikos Ruf nach mir. Zuletzt schaute er ins Schlafzimmer, weil ich ihn bei entsprechender Laune auch mal dort in süßen Dessous empfing.
„Oh, ihr sündigen Weiber“, rief er cool. Mir blieb nicht verborgen, wie sich sein Blick an Coras Unterleib saugte. Mir gefiel es ja selber wahnsinnig gut, wie sauber sie ihre prallen Schamlippen rasiert und auf dem Venushügel nur ein feines Dreieck gelassen hatte.
Ich hätte meinen Mann nie für so locker gehalten. Rasch war er aus den Sachen und bei uns. Cora durfte zuerst seinen Schwanz vögeln und mir besorgte er es erst mal mit seiner wendigen Zunge.

|Mit der flachen Hand schlug sie kräftig gegen die Innenseiten ihrer Schenkel bis sie sie weit genug geöffnet hatte. Dadurch wurden ihre Handfesseln zu kurz, fast wie aufgehängt stand sie breitbeinig an dem Pfahl. Auch bei Caroline bildeten sich Schweißperlen auf der Stirn und erröteten ihr Gesicht. Ihr Atem ging sehr schnell. Obwohl lang gestreckt konnte Marry das schnelle auf und ab ihres Brustkorbes erkenne. Monika verwischte den Schweiß über ihren ganzen Körper, der nun unter der Bestrahlung glänzte. Dabei fuhr sie Caroline auch mit der Hand in den Schritt. Augenblicklich stutze sie. „Ich glaube es einfach nicht – seht euch das an: nicht daß sie schon vor lauter Geilheit patschnaß zwischen ihren Füßen ist…“ Monika schob ihr mit der flachen Hand den Venushügel hoch und mit den Fingern der anderen förderte sie zwei weitere Ringe zu Tage. „… auch an ihren Schamlippen trägt sie Ringe! Und mit dieser Vorliebe will sie unseren Laden hier hochnehmen – das ist ja wohl der größte Widerspruch aller Zeiten.“ Auch Marry und Silvia staunten über diese Überraschung. Während Silvia das geil fand, wußte Marry nicht was sie davon halten sollte. Aber irgendwie imponierten ihr diese Schmuckstücke. „Wie heißt du eigentlich – du perverses Stück? – Hörst du nicht – ich will deinen Namen wissen!“ Stolz und schweigend hob Caroline den Kopf und wandte ihn ab. Monika griff mit ihren Zeigefingern in die Ringe und zog sie weit nach vorne. Marry hatte schon Angst sie würde ihr die Brustwarzen zerreißen, so spitz waren Carolines Brüste dadurch geworden. Sie konnte gar nicht hinsehen und wandte ebenfalls den Blick ab.

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|Sie hatten sich einen entspannten Abend gemacht. Nach dem Essen waren sie noch im Garten gewesen und hatten den lauen Sommerabend genossen. Nun waren sie wieder im Haus. Sie saßen sich gegenüber. Unter dem Tisch legte sie ihre Füße zwischen seine Schenkel. Langsam glitten sie in seinem Schoß hin und her. Seine Hose begann sich auszubeulen. Sie spürte seine beginnende Erektion unter ihren Fußsohlen und verstärkte ihre sanften Bewegungen. Dann ließ sie sich zeitlupenartig unter den Tisch gleiten und kletterte zwischen seine Schenkel. Sie nestelte an seiner Hose und dann zog sie die Hose mit sanftem Druck über seine Beine nach unten. Er lehnte sich zurück. Ihre Lippen griffen nach seiner Haut, ihre Finger umschlangen seinen starken Phallus. Deutlich spürte sie, wie seine Adern anschwollen. Leise Stöhnen kam aus seinem Mund. Ihr Mund suchte nun seinen Schwanz. Die Zunge neckte schon bald seine Eichel. Schleckend schlängelte sie sich um die pralle Kuppe. Genüsslich saugte und leckte sie seinen Schwanz, während ihre Hand mit seinen prallen Hoden spielte. Er lehnte sich zurück und lies sich verwöhnen. Dann gab er sich einen Ruck, schob den Tisch beiseite, griff unter ihre Arme und zog sie hoch auf die Beine. Er drückte sie an die Wand. Seine Hände massierten ihren Körper, schoben dabei ihr Kleid hoch. Er drückte sie an der Wand empor. Sein Schwanz stocherte zwischen ihren Beine, rieb an ihren Schenkeln und ihren feuchten Lippen. Er lies sie herab und sie glitt auf seinen Schwanz. Seine Stöße kamen sofort tief und er drang in ihre feuchte Höhle ein. Seine Hände drückten sie fest an die Wand und sein mächtiges Geschlecht nagelte sie gnadenlos. Mit einem lustvollen Stöhnen kam sie nach einigen seiner Stöße. Er ließ von ihr ab. Sie sank auf den weichen Teppich. Seine Finger glitten suchend über ihre Knospen, die sich herrlich aufgerichtet hatten. Er spielte mit ihnen, befeuchtete seine Finger mit der Zunge und begann die Knospen zu reiben. Dann massierte er mit den Handflächen die beiden Brüste. Ihr Körper bäumte sich erneut auf, es lief ihr kalt den Rücken hinunter. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ihre Hände waren gierig nach seinem Körper, und sie streichelte ihn leidenschaftlich. Seine feinen Härchen richteten sich auf. Wieder hob er sie einfach hoch und drückte sie über die Lehne eines Sessels. Ihr Hintern lag vor ihm wie ein offenes Buch. Seine Hände schoben ihre Beine weiter auseinander. Sie reckte ihm ihren Hintern entgegen. Sein aufgequollener Schwanz schien kaum in ihren Anus zu passen, doch mit festem Druck legte sie ihre Hand auf seinen Schwanz und zog ihn langsam an sich. Es war ein unglaubliches Gefühl, als sein Glied bis zum Schaft in sie eindrang. Der Druck auf ihre Rosette schien sie liebestoll machen. Immer lauter stöhnte sie. Er drückte ihr einen Dildo in die Hand, den sie sich sofort leidenschaftlich zwischen die Beine steckte. Immer schneller stieß sie den Dildo in ihre Möse, während er sie in ihren Arsch fickte. Sie spürte, wie beide Organe nur durch eine dünne Wand getrennt, aneinander rieben. Sie bäumte sich unter seinen Stößen auf. Ihr Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten und die heftige Muskelkontraktion ihrer Rosette brachte auch ihn zum erneuten Abspritzen. Erleichtert lies er sich auf sie fallen, zog sie mich sich herunter auf den Boden, wo er eine Decke über die nassgeschwitzten Körper legte und seinen Kopf tief in ihren Nacken grub. So vereint, er mit seinem Glied in ihrem geweiteten Anus und dem gemeinsamen Abklingen ihrer hektischen Atemstöße schliefen sie auf den Teppich gekauert ein.

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