Das Meeting

Januar 25th, 2009 von

Wie jeden Morgen machte ich mir erstmal eine heiße Tasse Kaffee und setzte mich noch hundemüde an meinen Frühstückstisch. 7.00 Uhr war es. Nicht gerade meine Lieblingszeit zum Aufstehen. Aber heute stand ein wichtiger Termin zusammen mit meinem Chef an. Nachdem ich die Tasse schnell ausgetrunken hatte, ging ich in mein Schlafzimmer um mich anzukleiden. Ich überlegte, was ich wohl anziehen sollte. „Den kurzen Rock – oder doch lieber eine Hose“, lustlos setzte ich mich aufs Bett, den Termin durfte ich einfach nicht verpatzen, die Kündigung stand auf dem Spiel. Ich schnappte mir den schwarzen kurzen Rock und eine taillierte kurze Bluse, passend dazu eine schwarze Strumpfhose und meine Pumps. Als ich geduscht, frisiert und angekleidet war, fühlte ich mich etwas besser. Was die Stimmung auf den Termin aber nicht wirklich anhob.

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Die Intimrasur

Januar 22nd, 2009 von

Höchst erregt sitze ich, ohne Hose und Shirt, am Computer, sehe die vielen schönen Fotos im Internet mit all den wunderbaren, rasierten Muschis und langsam wird mein Schwanz größer und dicker und das Wasser läuft mir im Mund zusammen. Ich reibe und reibe an meinem Schwanz, merke auch, daß er wieder mal eine Rasur nötig hätte. Hatte ich nicht nebenan etwas gehört?
Schnell gehe ich nach draußen in den Garten zur Sitzecke und höre, wie die Nachbarin ihren Liegestuhl auf dem Boden zurecht rückt.
“Hallo liebe Nachbarin” rufe ich. “Auch in der Sonne braten ?”
“Ja, ja, man muß sich ja für den Sommer eine schöne Grundbräune anschaffen.”
Ich schleiche mich zum Zaun, ein Glas Weißwein in der Hand, schaue um die Ecke und proste ihr zu:
“Auch ein Glas gefällig?”
“Ja, gerne.”, antwortet sie und steht dabei von ihrem Liegestuhl auf.
Meine Nachbarn und ich halten nichts von überflüssiger Kleidung, die beim Sonnenbaden diese blöden Streifen hinterläßt und wie sie so auf mich zu kommt, in ihrer nackten Schönheit, muß ich meinem besten Freund schon gut zureden. Ich sehe auf ihren dunklen Busch zwischen den Beinen.
“Wollen Sie so zum FKK dieses Jahr?”, frage sie ich eigentlich doch recht unverschämt,
aber ich kann diese Haare einfach nicht leiden.
“Nein, nein!”, hebt sie eine Hand, “mein Mann wollte mich schon längst rasiert haben, denn ich stelle mich immer ein wenig ungeschickt dabei an und habe mich auch schon geschnitten. Aber bisher hat er einfach noch keine Zeit gehabt.”
“Wie du weißt,”, verfiel sie plötzlich in eine vertraute Anrede, ” geht das nicht so einfach, wenn ich mich alleine rasiere, denn auch mein Hinterteil ist ziemlich stark behaart und da habe ich so meine Probleme.”
Während des Gesprächs knete ich versteckt hinter dem Zaun immer noch nervös an meinem Schwanz herum und dieser wird immer länger und dicker. Als ich einmal nicht aufpasse, sieht sie, was ich da mit Mühe zu verstecken versuche und lächelt:
“Aber wie ich sehe, könnte dein bestes Stück auch wieder mal eine Rasur vertragen.” “Ja, ich weiß, doch dasselbe Problem bei mir, alle Haare weg bis ganz nach hinten und unten, bringe ich alleine auch nicht fertig.”, gestehe ich ihr, daß sie mit ihrem Problem nicht alleine ist.
“Kein Problem, mein Lieber. Hole mir mal ein Glas Weißwein und wir stoßen auf ein schönes Rasurfestival an.” entgegnet sie grinsend.
“Mann oh Mann, die will aber was von mir.”, denke ich, schleiche in die Küche und hole ihr ein Glas Wein.
“Na, dann zum Wohl, liebe Nachbarin.”
Inzwischen hat sie sich durch die noch junge Hecke geschoben und steht schon in meiner Sitzecke. Einfach so, nackt, ich glaube es nicht.
“Wow, mein Schwanz juckt jetzt aber. Zu ihrem Busch auch noch diese prallen Titten, welche auch noch gefährlich hin und her schaukeln, wenn sie sich bewegt.”, kann ich meine Erregung kaum noch in Zaum halten, während sie sich auf einen meiner Stühle setzt.
Nein, nicht gerade “ladylike” mit geschlossenen Beinen, schön breitbeinig direkt mir gegenüber und nippt am Glas.
“Also, mein Junge, wie machen wir es jetzt?”, wird sie immer vertrauter und ich werde ein bißchen mißtrauisch. “Soll ich zuerst deinen Schwanz rasieren und du nachher meine Muschi?”
“Ja klar, ja klar.”, kann ich es immer noch nicht fassen.
“Dann hole mal einen Rasierer und Schaum.”, befiehlt sie im lustigen Ton.
Sogleich springe ich auf und hole die gewünschten Utensilien.
“Lege dich jetzt auf diesen Stuhl, mache die Beine schön breit und laß mich mal machen. Schön, daß deine Latte jetzt hart und lang ist, so kann ich die Haare besser abschaben.”
Sie geht damit um, als ob es das natürlichste von der Welt wäre, aber wer bei diesem Anblick keinen Ständer kriegt, muß schon ein ernsthaftes Leiden haben. Natürlich habe ich immer noch diesen harten, langen Schwanz. Aber nur, weil ich jetzt absolut geil bin, weil mich die Vorstellung, daß sie mich jeden Moment rasieren wird zum Wahnsinn treibt.
“Liege jetzt gerade und hebe die Beine weit in die Luft. Spreize sie noch ein bißchen weiter.”, gibt sie mir ganz klare Anweisungen und ich merke schon, daß das nicht ihre erste Rasur ist.
Und ich gehorche ihr natürlich. Überall verteilt sie den Schaum. Mein Schwanz sieht aus wie eine Zuckerstange und auch den Sack läßt sie nicht aus. Ziemlich gespannt erwarte ich nun, was da noch kommen wird, aber in Windeseile hat sie mich aller störenden Haare entledigt. Ich drehe mich kurz noch um und ruck zuck ist auch der Hintern von allem befreit. Zum Schluß reinigt sie meinen glatten Ständer mit einem Lappen, wischt allen Schaum davon weg und betrachtet stolz ihr Werk:
“Sieh nur, wie schön glatt dein Schwanz jetzt wieder ist, ich möchte gleich den Schlecktest machen, prüfen ob ich auch alles erwischt habe.”, kneift sie mir ein Auge zu. “Ja…, ja..”, bringe ich total verdattert hervor, meine immer noch es wäre ein Traum, und schon hat sie meinen glänzenden Spieß in ihrem Mund und fährt mit kundiger Zunge über die nackte Eichel. Ich stöhne, sehe wie ihre schönen Augen mich anblitzen, als sie mir vorsichtig in meinen wild pochenden Kopf beißt.
“Aua.”, begehre ich kurz auf, aber diese geilen Schmerzen machen mich noch heißer und als sie nun mit einem genießerischen “Mhhhh, wirklich ein wunderschöner, glatt rasierter Schwanz.”, meine gesamte Länge ableckt, kann ich mich kaum noch auf dem Stuhl halten.
Sie lutscht und lutscht, bohrt ihre kleine, versaute Zungenspitze in meine Kerbe, beißt mir neckisch in die Hoden – ich brenne am ganzen Körper. Instinktiv spürt sie das leichte Beben in meinem Körper, stülpt gierig ihre vollen Lippen über meinen Schwanz und rammt ihn sich bis an die Mandeln in ihre Mundhöhle.
Ich kann es nicht mehr ertragen, ich kann nicht mehr, sehe wie mein zuckender Spieß bis an die Hoden in ihrem Mund steckt, sehe ihren lauernden Blicke und schon bricht es los.
“Ooouuaahhh.”, keuche ich, winde mich auf der Sitzfläche und feuere ihr meine aufgestaute Glut zwischen die Lippen. Sie hängt an meiner berstenden Rute wie ein junges Reh, saugt und schluckt, saugt und schluckt. Meine Hoden explodieren, der heiße Saft schießt mit ungeheurer Macht aus meinem Schlot und mein Schoß zuckt unkontrolliert vor.
Keuchend lasse ich mich gegen die Lehne sacken.
Sie hat immer noch nicht genug, quetscht mit festem Griff auch den letzten Sud aus der schlaffer werdenden Kanone.
“Mhhh, dein Samen schmeckt aber salzig gut,”, leckt sie sich über die weißlich verschmierten Lippen.
“Ich kann nicht mehr!!!” stöhne ich erschöpft.
“Was war denn das jetzt? Hat es mir meine Nachbarin wirklich gemacht? Das passiert doch nicht wirklich?”, hetzten meine Gedanken hin und her und meine immer noch in einem herrlichen Traum zu stecken.
Bevor ich wieder richtig zur Besinnung komme, reißt mich ihre süßlich fordernde Stimme aus meinen Gedanken:
“Komm jetzt mein Junge, ich warte schon.”, räkelt sie sich auf dem Liegestuhl.
Benommen schüttele ich den Kopf, doch das Bild bleibt, sie ist und bleibt wirklich da.
“Bring den Schaum mit und gehe nur nicht zu sparsam damit um.”, flötet sie mir entgegen.
“Nein, nein!”, wehre ich mich , ” bei soviel Haaren muß ich doch zuerst mit der Schere den größten Teil entfernen.”
Natürlich ist dabei mein Hintergedanke, daß ich somit länger vor ihrer Muschi sitzen würde und dabei alles genau betrachten könne. Sie liegt jetzt auf ihrem Rücken und spreizt ihre Beine weit. Bis jetzt kann ich nur ein wenig von ihren Schamlippen sehen. Alles ist noch wild überwuchert.
Ich schnippele und schnippele an ihrem doch nun lichter werdenden Pelz herum und soeben kann ich die Schamlippen durch das immer noch dichte Dickicht erkennen. Indem ich weiter schneide, erkenne ich erst einmal richtig, wie es in ihr aussehen muß. Die Lippen sind wulstig angeschwollen und schimmern fleischig und feucht. Jetzt muß ich mich konzentrieren und greife zum Schaum und sprühe ihn in dicken Flocken über das goldene Dreieck. Es ist echt geil, zu sehen, wie man mit diesem Schaum die ganze Muschi verzieren kann.
” Tja, wenn das mal alles ab ist, würde ich meine Zunge auch mal gerne kreisen lassen.”, nehme ich nun den Rasierer zur Hand und wünsche mir insgeheim auch einen Zungentest machen zu dürfen.
“Spreize jetzt die Beine weit auseinander.”, bin ich nun derjenige, der die Kommandos gibt.
Das tut sie mit einem Lächeln, einem Lächeln, welches mich doch stark ablenkt und ich muß mich jetzt auf die eigentliche Rasur konzentrieren.
Nach und nach lege ich die weiche Haut frei. Immer mehr sehe ich von diesen schönen, fetten Schamlippen, die sich wie eine Tulpe öffneten. Bis ganz nach hinten zu ihrer Rosette lasse ich die scharfe Klinge gleiten, sehe dabei in ihre Augen, weiß daß sie das schabende Gefühl auf ihrer Haut so dicht an ihrem Lustzentrum wahnsinnig reizen muß.
“So, liebe Nachbarin, sieh nur, wie schön ich das hin bekommen habe.” wische ich den Rest des Schaums mit einem Lappen weg und betrachte stolz die verführerisch glänzende Liebesmuschel.
Begutachtend setzt sie sich auf, streichelt mit ihren Fingerkuppen über die frisch rasierte Haut und lächelt mich dankbar an:
“Ja, ja, so gefällt es mir und meinem Mann sicher auch.”
“Ohh ja, Scheiße, wie sagst du das jetzt deinem Mann?”, sehe ich dunkle Wolken aufziehen.
“Mach Dir keine Gedanken.”, beruhigt sie mich, “er hätte wohl sowieso erst in den Ferien Zeit gehabt. Nun sage ich ihm einfach, daß ich es heute Mittag selber getan habe.”
“Darf ich denn nun auch einmal testen, wie glatt du jetzt bist?”, frage ich scheu.
“Ja klar Jungchen, komm nur zu mir.”
Wieder legt sie sich zurück und spreizt die Beine und das feuchte Schimmern zwischen ihren Schenkeln zeigt, daß auch sie die Rasur nicht völlig kalt gelassen hat. Mit klopfenden Herzen lege ich meine Hände auf die glatten Schenkelinnenseiten und beuge mich tief zwischen ihre Beine.
Ihr lüsterner Duft strömt mir schon entgegen und erneut erwacht mein ständiger Begleiter zu neuem Leben. Die nackte, reife Frucht breitet sich in ihrer ganzen Schönheit vor mir aus und zuerst küsse ich nur die vollen, aufgeworfenen Lippen, lasse meine Zungenspitze aufreizend darüber wandern und sauge diese herrlich rosigen Flügel genießerisch ein.
Ein leises Stöhnen dringt aus ihrem leicht geöffneten Mund und jetzt lecke ich die faszinierenden und gutschmeckenden Lippen in ihrer ganzen Länge ab, wechsele zur anderen Seite und…uh, ist die heiß. Weißliche Flüssigkeit sammelt sich zwischen den inneren Lippen und ich kann nicht anders, rutsche noch ein Stückchen höher und da liegt er schon, der steil aufgerichtete Kitzler in seiner vollen Pracht.
Vorsichtig lasse ich meine Zunge um den empfindlichen Zapfen kreisen, spüre wie sie mir verlangend ihren Schoß entgegen drückt und jetzt stoße ich mit der Zungenspitze leicht dagegen. Ein leiser Schrei verrät sie, offenbart mir ihre wahnsinnige Geilheit, doch ich möchte sie noch schmoren lassen und wende mich wieder ihrer triefenden Schlucht zu.
Ein bißchen nehme ich den Kopf zurück, bewundere die Schönheit des heißen Anblicks, spüre wie mein süchtiger Speer augenblicklich zu voller Größe explodiert und steche nun meine gespitzte Zunge tief in die brodelnde Grotte. Sie schmeckt immer salziger und läuft vor mir aus. Mit beiden Händen hält sie meinen Kopf, drückt ihn fester gegen ihr glühendes Tal und keucht mit heiserer Stimme:
“Ich will dich jetzt spüren, tief und hart.”
Ich habe mich nicht getraut diese Frage zu stellen und bin überglücklich es aus ihrem Munde zu hören und richte mich sogleich auf. Ihre Augen streifen über meine abstehende Lanze und ich rücke dichter an sie heran.
Mann ist ihre Muschi saftig, schreit geradezu danach gestoßen zu werden und im nächsten Augenblick steche ich zu. Der Liegestuhl und meine Nachbarin stöhnen zur gleichen Zeit, während ich mich wild in ihren geilen Körper bohre.
“Oohhh, du geiler Bock, fick mich hart und schnell,” stöhnte sie in ihrer Gier.
Alle Hemmungen vergessend donnere ich in die schmatzende Schlucht, fühle die riesigen Mengen ihres feurigen Saftes, der mir bei jedem Stich entgegen spritzt. Meine Eichel brennt, scheint vor Geilheit zu platzen.
“Uuiiiiii, ich komme, ich komme.”, fiept sie und bäumt sie ruckartig auf.
Ihre Scheide verkrampft sich…, ich auch, knalle ein letztes Mal meine Lenden gegen ihre überkochende Scham und meine Eier explodieren, schleudern die kochende Flut tief in ihre sich immer wieder verengende Spalte und ich pumpe und pumpe.
Doch sie hat immer noch nicht genug, springt von dem Stuhl auf und wirft sich vor mir über den Gartentisch.
“Los, jetzt von hinten.”, keucht sie fast hysterisch.
Ich sehe nur ihre glatt rasierte Rosette, fest und geil vor mir und dränge mich mit meiner immer noch pulsierenden Eichel gegen ihr versautes Hinterstübchen und drücke.
Sie stöhnt, kreischt leise und jetzt, ja, jetzt gibt sie nach und ich schneide mich in ihren geilen Schlund und stemme die Wände mit brutalem Druck auseinander. Au, meine Eichel glüht, brennt höllisch und wieder jage ich den stählernen Bolzen in die gierige Nachbarin, die sich stöhnend auf dem Tisch windet.
Doch ich kann nicht mehr, ergieße mich stöhnend in dem wollüstigen Schlot, spüre wie mein Samen ihre Wände noch geschmeidiger macht, doch… Ende, ich bin total fertig.
Mit leicht geröteten Augen erhebt sie sich und drückt mir einen sehr nassen Kuß auf die Lippen:
“Du bist ein starker Rammler.”, nimmt sie meinen jetzt schlaffer werdenden Penis in die Hand, der über und über mit meinem klebrigen Sud bedeckt ist.
“Ich muß aber leider wieder rüber, mein Mann kommt gleich.”, drückt sie noch einmal meinen besten Freund und huscht durch die Hecke.
“Wenn du wieder einmal eine Rasur brauchst, …”
“Komme ich auf dich zurück.”, beendet sie den Satz und wirft mir noch einen Kuß zu.

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Im Freizeit-Bad

Januar 21st, 2009 von

Ich geh’ jeden Sonntag ins Freizeibad. Da gibt’s jede menge junge Leute und Abwechslung satt. Und da war Martin, dieser tolle Typ mit den breiten Schultern, Super-Muckis und ‘ner verführerischen Beule in der Badehose. Ich war echt scharf auf ihn, aber wie sollte ich an ihn rankommen? Er war ständig von mehreren Girls umringt, die sich ihm förmlich an den Hals warfen. Da mußte ein Trick her, um meine Chance bei Martin abzuchecken.

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Im Kino

Januar 17th, 2009 von

“Komm schon, stell dich nicht so an. Es wird sicher ein lustiger Abend, und wir sind sicher auch nicht allzu spät wieder zu Hause. Nur Kino, danach vielleicht noch eine Kleinigkeit essen und ein oder zwei Drinks. Ganz gemütlich, keine große Sache.” Peter konnte manchmal wirklich penetrant sein, besonders wenn er Lust hatte, etwas zu unternehmen. Allerdings musste man ihm zugestehen, dass er meistens recht hatte, wenn er sagte, dass es ein lustiger Abend werden würde. “Nein Peter, wirklich nicht. Ich habe keine Lust, außerdem muss ich morgen arbeiten.” “Das glaubst du doch selbst nicht, dass du am Samstag ins Büro fährst.” “Doch, wir haben Inventur, da hat der Chef alle zur Wochenendarbeit verdonnert.” Peter begann zickig zu werden: “Bist du schon so alt geworden, dass du abends nicht mehr ins Kino gehen kannst, wenn du am nächsten Morgen früh raus musst? Komm schon, Opa. Du schaffst das schon. Außerdem habe ich noch eine Überraschung für dich, die ich dir erst verrate, wenn du um 19:45 Uhr am Kino bist.” Typisch Peter, irgendwie schaffte er es immer, mich zu überreden. Und so fand ich mich tatsächlich nur wenig später vor dem Kino wieder.
Ich war 10 Minuten zu früh, also wartete ich im Foyer, bis Peter auftauchte. Eine Zigarettenlänge später tauchte Peter dann auch auf, allerdings nicht alleine. Im Schlepptau hatte er meine “Überraschung”. “Das ist Anja” stellte er seine Begleitung vor “Meine Eltern haben übers Wochenende Besuch von alten Freunden, und Anja ist mitgekommen, um sich mal unsere Sehenswürdigkeiten anzusehen.” Peter grinste übers ganze Gesicht, und Anja sagte mit dem selben Grinsen: “Hallo Karsten, Peter hat gesagt, ich müsste unbedingt mitkommen, um dich kennen zu lernen.” Ich verstand zwar nur Bahnhof, wurde aber durch Anjas Anblick mehr als entschädigt. So ein Rasseweib bekam ich wirklich nicht häufig zu sehen. Die Überraschung war Peter gelungen, der genau um meine Vorlieben für vollbusige, dunkelhaarige Frauen wusste. Wir suchten einen Film aus, kauften die Karten und verzogen uns ins Kino, das für einen Freitag Abend doch mächtig leer war. Wir bekamen locker drei Plätze in der letzten Reihe mit genügend Bewegungsfreiheit, um auch die Plätze neben uns mit unseren Jacken und sonstigem Kram zu belegen. Der Film fing an, und langsam freute ich mich, dass es Peter auch dieses Mal wieder gelungen war, mich zu überreden, ich freute mich auf den Abend, den ich normalerweise zu Hause vor der Glotze verbracht hätte, anstatt ihn in derart charmanter Begleitung zu genießen. Also lehnte ich mich entspannt zurück, und verfolgte die Bilder auf der Leinwand, als ich Anjas Hand an meinem Oberschenkel spürte, die sich langsam aufwärts tastete. Damit hatte ich nur beim besten Willen nicht gerechnet. Nicht, dass es mich gestört hätte, ganz im Gegenteil, aber doch recht verdutzt über so viel Direktheit. Doch es sollte noch besser kommen. Ich riskierte einen verstohlenen Blick nach links und stellte noch um einiges verdutzter fest, dass Anja, die zwischen Peter und mir saß, sich nicht nur an meiner Hose zu schaffen machte, sondern Peter mit den gleichen Zärtlichkeiten wie mich bedachte. “Was für ein geiles Luder” dachte ich, und nun wusste ich, warum Peter so vielsagend gegrinst hatte, als er mit Anja im Foyer angekommen war. Jetzt begann auch Peter, aktiv zu werden. Seine Hand verschwand unter Anjas T-Shirt und machte sich an ihren vollen Brüsten zu schaffen. Ich wollte nicht nachstehen, und so streichelte ich die blanken Innenseiten ihrer Schenkel unter Anjas knappem Minirock. Anja hatte in der Zwischenzeit mit ein paar gekonnten Handgriffen meine und Peters Hose geöffnet und unsere Schwänze freigelegt, die sie nun ausgiebig im Takt zu wichsen begann, während sie sich von uns verwöhnen ließ. Ich arbeitete mich vorsichtig hoch zu ihrem vor Geilheit schon ziemlich durchnässten Slip, durch den ich eine feuchte Kerbe zwischen ihren Schamlippen bildete, die ich dann mit dem Finger weiter und weiter vertiefte. Anja begann leise und zurückhaltend zu stöhnen, während Peter sich zu ihr beugte, das T-Shirt hoch schob, um seine Zungenspitze um ihre steifen Nippel tanzen zu lassen. Das war mein Zeichen, also ließ ich meine Hand unter ihren Slip gleiten, um mit der Spitze meines Mittelfingers ihren Kitzler zu massieren. Anja zuckte zusammen und konnte ein vielleicht etwas zu lautes “Ooh” nicht unterdrücken, doch die Filmmusik verhinderte, dass einer der anderen Kinobesucher etwas bemerkte.

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A dream comes true

Januar 15th, 2009 von

Habt ihr das schon mal erlebt? Ist Für euch schon mal ein Traum in Erfüllung gegangen? Soll ich euch verraten worum es geht? Möchtet ihr es wirklich wissen? Ja? Sicher? Also Gut… Fangen wir da an, wo viele Geschichten beginnen, am Anfang.

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Verführung im Hotel

Januar 7th, 2009 von

Ein paar Tage in einer fremden Stadt, in einem diskreten Hotel: Sabrina ist entschlossen, sich zu amüsieren. Schließlich ist sie eine moderne, emanzipierte Frau, die sich nimmt, was sie braucht. Der blonde Typ aus dem Fahrstuhl entpuppt sich leider als Kavalier mit kleinen Fehlern.

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Abenteuer Autobahn

Dezember 29th, 2008 von

Einmal die Woche fuhr ich diese große Tour – mit Maschinenteilen in den Süden und mit Obst und Gemüse zurück. Ich war ganz in Gedanken bei Maria, die mich in Mailand erwartete, als ich sie kurz vor der Auffahrt stehen sah. Der Wind spielte mit ihren langen blonden Haaren. Unter ihrem T-Shirt wölbten sich zwei prachtvolle Hügel, die jeden Landschaftsmaler in Verzücken versetzt hätten. Die kurzen Shorts gaben den Blick frei auf zwei perfekt geformte Beine, die gar nicht zu enden schienen. Kurz entschlossen trat ich auf die Bremse. Als der LKW neben ihr zum Stehen kam, schwang sie sich ins Führerhaus. “Fahren Sie Richtung Italien?” Zwei unschuldige rehbraune Augen sahen mich unter sanft geschwungenen Brauen an. Ein Schauer lief mir über den Rücken und ich wäre auch nach Grönland gefahren, wenn sie danach gefragt hätte. “Ich bin die Claudia und will zum Ostergottesdienst nach Rom”, plauderte sie los. “Nimmst du oft Anhalterinnen mit?” Ich hätte ihr da einige Geschichten erzählen können, aber mit Rücksicht auf ihre offensichtlich katholische Erziehung hielt ich mich zurück. “Manchmal, aber noch nie war ein so hübsches Mädchen wie du dabei.” Sie kicherte. “Das glaube ich dir nicht. Man erzählt sich doch sonst so scharfe Storys von euch Fernfahrern. Du hast doch sicher auch in jeder Stadt ein anderes Mädchen, das auf dich wartet?” Damit erinnerte sie mich wieder an Maria und der Gedanke an unsere letzte Nacht ließ meine Männlichkeit ungewollt anschwellen. Als sie es bemerkte, kicherte sie erneut. “Also scheint an diesen Geschichten doch etwas Wahres zu sein.” Als ich zur Seite sah, fiel mein Blick auf den seidigen Flaum ihrer Oberschenkel, was meinen Platz in der Hose noch mehr einengte. “Soll ich dir ein wenig Platz verschaffen?” fragte sie. Ohne meine Antwort abzuwarten, hatte sie meine Hose geöffnet und meinen Penis ans Tageslicht gebracht. Plötzlich kam sie mir gar nicht mehr so unschuldig vor. “Mit der Latte bist du sicher der König zwischen München und Rom”, sagte sie und begann, meinen Schwanz liebevoll zu streicheln. Meinem Penis gefiel dies, er reckte sich ihr noch mehr entgegen und zuckte unter den Berührungen ihrer Hand. Meine Hoden zogen sich zusammen, als sie mit den Fingernägeln unter meinen Sack griffen und ihn kraulten.

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Dessert für zwei

Dezember 16th, 2008 von

Meine Nachbarin kenne ich schon recht lange. Früher waren wir einmal Kollegen und haben uns immer gut verstanden. Eher durch einen Zufall sind wir dann später zur gleichen Zeit nebeneinander eingezogen. Wir hatten beide gerade eine Trennung hinter uns und mussten einfach aus der jeweils gemeinsamen Wohnung mit dem Partner raus. Wir waren ganz froh schon jemanden bekanntes mit gleichem Schicksal in unmittelbarer Nähe zu haben, denn immerhin hilft es ja, in solch einer Situation etwas quatschen zu können.
Und das taten wir auch, zwar unregelmäßig, aber ab und zu lud der eine den anderen zu sich nach Hause zum Essen ein. Dabei suhlten wir uns nicht in Selbstmitleid, sondern führten gute Gespräche über Gott und die Welt, lachten viel.
Und eines Abends…
Um viertel nach neun klingelt es an meiner Haustür, Gott sei Dank etwas später als verabredet, denn ich bin überhaupt noch nicht fertig. Immerhin ist der Auflauf mit gebackenem Fisch schon im Ofen, hatte aber bei meiner Zeitplanung nicht bedacht, dass der Fisch erst auftauen muss, so dass ich jetzt noch schnell unter die Dusche springen muss.
Höflich und um Entschuldigung bittend, komplementirre ich sie in die Sitzecke, schenke ihr einen Wein ein und verschwinde kurz im Bad. Sie nimmt es mit Humor, hat schon den Tisch gedeckt, als ich mit zerwuselten Haaren, einem falsch geknöpften Hemd und einer weiten Hose bekleidet wieder auftauche. In der Hektik hatte ich vergessen, saubere Unterwäsche mit ins Bad zu nehmen und dann der Einfachheit halber darauf verzichtet, allerdings ohne Hintergedanken. Wirklich! So, jetzt aber!

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