Nachdem ich einige Stunden nach unserem Telefongespraech doch eine Arbeitspause eingelegt habe – ich arbeite gerade an einem Auftrag mit einem enorm pressanten Termin, so dass ich fast rund um die Uhr malochen muss -, komme ich doch noch vor Erhalt Deines Briefes dazu, Dir zu schreiben.
Harald freute sich schon auf das Wochenende – denn da würde Uschi, seine Verlobte wieder zu ihm kommen, und dann würden sie gebührend ihren Geburtstag nachfeiern – und es sollte eine Fete werden, die sie, wenn alles wie geplant und erhofft ablaufen würde, so schnell nicht vergessen sollte… Sie hatten sich vor etwas über einem Jahr im Urlaub kennen gelernt. Sie hatten dort wundervolle Tage zusammen verbracht und es wurde mehr als nur eine typische Urlaubsbekanntschaft – es wurde wahre Liebe. Sehr bald beschlossen sie, die Zukunft gemeinsam zu gestalten und zu verbringen, zusammenzuziehen, zu heiraten. Vor kurzem hatten sie sich verlobt und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch heiraten würden. Die Zeit bis zu Uschis Umzug zu ihm würden sie zumeist getrennt verbringen müssen, aber die Tage, an denen sie sich sehen konnten, genossen sie in vollen Zügen. Uschi war wirklich eine wundervolle Frau: Mitte zwanzig, etwa 166 Zentimeter groß, sehr schlank und doch wohlproportioniert. Sie hatte langes, gewelltes braunes Haar und wundervolle braune Augen. Ihre Brüste waren klein, aber fest. Er liebte und begehrte sie. Sie strahlte immer viel Freude, Begeisterung und Vergnügen und gleichzeitig auch Nachdenklichkeit aus. Und sie war eine sehr sinnliche, romantische und anschmiegsame Frau. Sie steckte voller Geheimnisse und Überraschungen und war immer zu Neuem bereit. Und etwas Neues sollte sie diesmal erleben! Sie hatten schon oft Sex miteinander und es war jedesmal wunderschön, zärtlich und erregend, gefühlvoll und wild. Aber er wollte mehr – und er hatte das Gefühl, daß auch sie zu mehr bereit war, sich nur nicht traute, es von sich aus zu sagen. Er wollte anfangen herauszufinden, wie weit sie zu gehen bereit war. Sie kam am Freitagabend an und sie begrüßten sich wie immer stürmisch. Kaum Zuhause bei ihm angekommen versanken sie in einem leidenschaftlichen und nicht enden wollenden tiefen Kuß.
Ich war gerade 18 geworden und arbeitete diesen Sommer das erste Mal. Ich arbeitete in einem Hotel auf Hawaii als Zimmerjunge, das heißt, ich war dafür zuständig, den Gästen ihre Getränke auf die Zimmer zu bringen, also Roomservice. Außerdem hatte ich Botengänge zu erledigen, so daß ihnen ihr Aufenthalt so angenehm wie möglich war.
Am Vortag war ein Ehepaar mit einer Tochter angekommen, die wie ich erfahren hatte, ein Jahr älter war als ich und Tiara hieß. Das Mädchen war blond und hatte eine hübsche Figur. Als ich ihnen das Gepäck auf die Zimmer brachte, lächelte sie mir verschmitzt zu.
Heute wurde ich nun zur ihr geschickt, um ihr ein Getränk auf das Zimmer zu bringen. Ich klopfte und wurde herein gebeten. Lächelnd kam sie in einem leichten Sommerkleid auf mich zu und fragte, ob ich ihr einen Gefallen tun könnte. Ich bejahte und wies darauf hin, daß dies meine Aufgabe sei. Sie ging nach neben an und holte eine Videokamera. Nachdem sie unauffällig die Zimmertür verriegelt hatte, reichte sie mir diese herüber. Als sie mir so nah war, roch ich ihren leichten Geruch nach Schweiß und mir wurde auch etwas heiß. Mit leuchtenden Augen bat sie mich, eine Botschaft von ihr an ihren Freund aufzunehmen.
Also ging ich nach einer kleinen Einweisung ans Werk. Vor der laufenden Kamera erzählte sie ihrem Freund, daß es hier schrecklich heiß wäre und begann sich dabei von ihren Kleid zu befreien. Nach einem sehr erregenden Striptease trug sie nur noch einen hellblauen Slip und man konnte ihre fast noch nicht vorhandenen Brüste sehen.
Dieser Anblick sollte mich für immer prägen, denn ich stehe auch heute noch nicht auf diese riesigen Monstertitten sondern auf die sehr kleinen Brüste. In meiner Hose war inzwischen kein Platz mehr. Ich hatte zwar schon ein paarmal Sex gehabt, aber es war immer sehr schnell geschehen.
Sie ging zum Bett herüber und strich im Vorbeigehen über die Beule in meiner Hose. Ich wäre fast gekommen, konnte mich aber gerade noch zurück halten. Auf allen Vieren posierte sie auf dem Bett und ich dachte, sie wollte nun ihren Slip ausziehen, aber weit gefehlt.
Erst war nur ein kleiner dunkler Fleck zusehen, dort wo ihre Scheide war. Der Fleck wurde immer größer bis ein Strahl durch ihrem Slip auf das Bett entstand. Allein der Anblick war so geil, daß ich mir vor Erregung in die Hose spritzte. Die Luft roch nach ihrem herben Urin.
Mit blitzenden Augen drehte sie sich zu mir um und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Mit zittrigen Fingern zog sie mir die Jeans und die nun etwas nasse Unterhose aus und leckte das schleimige Sperma von meinem zuckenden Penis. Das Gefühl war unglaublich. Ihre Lippen umschlossen meine rote Eichel, wobei die Zunge gnadenlos auf sie ein schlug. Ihre scharfen, weißen Zähnen gruben sich zärtlich in das empfindliche Fleisch und als sie spürte, daß ich schon wieder kam, ließ sie mich in ihren verfickten Rachen spritzen. Langsam, mit von meinem Saft klebrigen Lippen, richtete sie sich auf und gab mir einen leidenschaftlichen Kuß, der nach meinem Sperma schmeckte. Das erregte mich derart, daß ich sie noch dichter an mich heran ziehen wollte, doch sie wich mir geschickt aus, und hockte sich wieder auf allen Vieren auf ihr Bett.
Ihr wilder Blick jagte mir eine Gänsehaut über den Rücken und als sie mich bat, ihr den Slip auszuziehen, stöhnte ich leise auf. Langsam zog ich ihn über ihren Po und die glatten Schenkel und als sie aus ihm ausstieg, sah ich ihre verführerische haarlose Scheide.
„Leck mich !“, wies sie auf ihre feuchte Fotze und als ich mich näher zu ihr hin beugte, stieg mir ihr süßlicher Uringeruch in die Nase und mein schon wieder wachsender Schwanz machte einen wahren Freudensatz. Zaghaft leckte ich über die weichen Schamlippen und als ich dabei zufällig an ihren Kitzler stieß, stöhnte sie laut auf.
Aus ihrer Scheide begann die salzige Flüssigkeit zu rinnen, die Frauen absondern, wenn sie sehr stark erregt sind. Begierig leckte ich sie auf. Heiß geworden, wollte diese kleine Hexe nun meinen inzwischen zu voller Größe angeschwollenen Penis in sich spüren und streckte mir ihr lüsterneres Hinterteil sehnsüchtig entgegen.
Uuh, ihre Spalte war sehr eng und das Gefühl in sie einzudringen war unglaublich intensiv. Kräftig stemmte ich die schmale Grotte auseinander und nach ein paar heftigen Stößen spürte ich, daß sie kam. Ihr schlanker Körper bebte unter mir. Keuchend preßte sie ihren schweißnassen Po gegen meine Lenden. Ein Zucken ging durch den sich aufbäumenden Leib und ihre Scheidenmuskulatur verkrampfte sich. Sie preßte meinen in ihr steckenden Spieß fest zusammen und ließ sich schreiend in den gewaltigen Höhepunkt fallen.
Keuchend lagen wir beide auf dem Bett und als sie wieder zu Atem kam, erzählte sie mir, schon wieder von neuer Geilheit erfaßt, daß sie in einer Zeitschrift gelesen habe das manche Frauen auch gerne einen Schwanz in den Hintern gesteckt bekommen. Sie konnte es nicht erwarten, beugte sich nach vorn, und streckte mir erneut ihren Hintern entgegen.
Ungeduldig erklärte sie mir, daß ihr Poloch erst gleitfähig gemacht werden müsse und ich begann ihren Saft langsam in ihr Poloch zu schmieren. Nachdem mein Finger problemlos in ihren Hintern glitt, setzte ich meinen immer noch steifen Penis an und schob ihn vorsichtig hinein.
Ihr Stöhnen wurde lauter, als ich meinen Penis langsam rein und raus bewegte. Wunderbar eng und straff war ihre Furche und ich beschleunigte meinen Rhythmus. Meine Eier prallten mit lautem Knall gegen ihre festen Backen und immer heftiger stach ich zu. Sie kreischte wie verrückt. Ich konnte mich nicht mehr bremsen. Mein Schwanz brannte und ich sah nur noch diesen herrlichen Hintern vor mir, in den ich immer wilder werdend eindrang.
Schreiend peitschte ich mein heißes Sperma in ihren glatten Schlund und ließ mich erschöpft auf ihren Rücken sacken. Keuchend drehte sie sich zu mir um und lächelte mich glücklich an und fragte, ob ich denn Morgen wieder kommen würde.
Ich bejahte dies.
Als ich am nächsten Tag mit dem Getränk kam, wartete sie schon nur mit einem Bademantel bekleidet auf mich. Sie bat mich, daß ich mich aufs Bett lege und erzählte, sie wolle etwas neues ausprobieren. Mit fliegenden Händen zog sie mich aus und fesselte mich mit ihren Halstüchern an das Bett. Als ich an allen Vieren an die Bettpfosten gebunden hatte, zog sie sich aus.
Sie trug darunter doch noch etwas. Und zwar ein Leder Kostüm, das, wie sie sagte von ihrer Mutter entliehen war. Es ließ ihre Scheide frei und hob ihre Brüste hervor. Sie kam zu mir aufs Bett, kniete sich auf meinen Oberkörper und streckte mir dabei ihre Scheide ins Gesicht.
Hemmungslos pinkelte sie mir in den Mund. Ich fand ihren Geschmack etwas seltsam, aber nicht unangenehm. Sie forderte mich auf es ihr gleich zutun und hielt sich meinen Penis in den Mund. Er war schon halb steif und ich mußte mich sehr anstrengen um ihr in den Mund zu pinkeln. Mit fiebrigen Augen sah ich zu, wie sie gierig meinen Regen herunter schluckte. Als ich fertig war, bearbeitete sie meinen Penis mit ihrem Mund, dieses versaute Stück. Ich war fast zu weit, als sie plötzlich aufhörte.
Ich fragte sie, was das solle und sie antwortete, sie wolle nicht, daß ich so schnell komme.
Plötzlich hörte ich aus dem Bad Mädchen kichern. Die drei kamen rein. Eine von ihnen kannte ich als Tammy, eine dunkelhäutige Asiatin mit langen, glatten Haaren, kleiner europäischer Nase und schönen etwas größeren Lippen. Ich stand auf sie, seit ich hier angefangen hatte, aber sie wollte nichts mit mir zu tun haben.
Die anderen beiden waren Hawaianerinnen und alle waren sie nackt, bis auf einen Lendenschurz. Tammy hielt mir ihren Hintern hin und wies mich an, ihr Poloch zu lecken. In meiner Geilheit gehorchte ich ihr und durfte dann auch den anderen die erregenden Rosetten sauber lecken.
Während ich noch bei einer der Hawaianerinnen zugange war, spürte ich, wie sich eine Scheide über meinen Penis senkte. Durch die Beine der sich erhebenden Hawaianerin konnte ich sehen, daß es Tammy war. Sie saß auf mir, mit dem Bauch in Richtung zu mir. Ihren Lendenschurz trug sie nicht mehr und ich sah, daß sie nicht nur eine Scheide sondern auch einen Penis hatte.
Obwohl ich eigentlich nur auf Frauen stehen, erregte mich dieser Anblick. Auch sie stoppte, kurz bevor ich abspritzte. Tiara stellte sich nun so über mich, daß ich ihre Scheide gut erkennen konnte und ließ Tammy ihren Penis in sie einführen.
Ein gieriges Beben lief durch meinen Körper. Dieser ungewohnte Anblick machte mich rasend, doch die beiden Hawaianerinnen ließen mir keine Ruhe. Abwechselnd stürzten sie sich auf mich und ritten mich fast zu Tode, bis ich mich endlich wild spritzend in einer von ihnen ergoß.
Kurz danach hörte ich Tammy keuchen. Mit zuckendem Becken spritzte sie in Tiara ab.
Lulu und Lola, die Hawaianerinnen ließen nicht von mir ab und widmeten sich nun meinem schlaffen Penis. Unterdessen bearbeitete Tiara den Penis und die Scheide von Tammy direkt vor meinen Augen. Dieser Anblick versetzte mich erneut in Rage, so daß sich mein Penis nach kurzer Zeit wieder aufrichtete.
Tiara führte meinen wieder erwachten Penis in ihre Scheide, und legte sich ganz flach auf mich. Ich spürte ihre vom Schweiß feuchte Haut, ihre schleimige Fotze und keuchte erregt.
Tammy kniete sich hinter sie und ließ ihren Penis von Lulu und Lola, mit deren vollen feuchten Lippen gleitfähig machen. Mit lüsternen Augen dirigierten die beiden Tammys Schwanz vor Tiaras Rosette. Kraftvoll stieß Tammy zu. Ihre Freundin wurde eng. Beide Spieße bohrten sich in Tiaras kleinen Körper. Sie schrie und tobte, doch nach ein paar Stößen zog sie sich von mir zurück und mein sich aufbäumender Speer rutschte aus ihr heraus.
Auf diesen Augenblick hatte Lulu nur gewartet. Blitzartig griff sie meinen zuckenden Aal und führte ihn in Tammys Scheide ein. Tiara sprang von mir herunter und Tammy ließ sich mit ihrer triefenden Grotte voll auf mich fallen. Es war ein irres Gefühl. Jedes Mal wenn ich in sie hinein stieß, berührte mich gleichzeitig ihr steifer Penis. Es war unmöglich, mich noch weiter zu beherrschen und so spritzte ich ab. Erneut wollten die restlichen Mädchen über mich herfallen, aber total am Ende machte ich mich aus dem Staub.
Ich hatte meinen Dienst so gelegt, daß diese Sache kurz nach Feierabend stattfand und ging restlos erschöpft direkt schlafen.
Am nächsten Morgen spürte ich im Halbschlaf eine Zunge an meiner Rosette. Da ich wie immer auf dem Bauch schlief, hielt ich es zuerst für einen feuchten Traum.
Nachdem die Zunge einige Male heiß in meine Pforte eindrang und eine kleine Hand dabei meinen wachsenden Schwanz leidenschaftlich massierte, spürte ich, wie etwas dickes in meinen Po eindrang.
Ich genoß es, obwohl ich eigentlich nicht auf so etwas stehe. Genau in dem Augenblick, als sich der harte Penis spritzend in meinem entjungferten Hintern entlud, klingelte mein Wecker und ich erkannte, daß dies gar kein Traum war.
Jetzt wußte ich auch, warum ich es genoß – es war Tammy. Mit einem leidenschaftlichen Kuß begrüßte sie mich und machte sich gleich über meinen steifen Bolzen her. Während sie mich in einem wogenden Rhythmus ritt, gestand sie mir ihre Liebe. Ich zog sie zu mir herunter und sagte ihr, daß ich sie ebenfalls liebe und einige Stöße später schleuderte ich ihr meine heiße Lava in ihre glühende Vagina.
Nach den Ferien, als die Schule schon wieder begonnen hatte, erhielt ich einen Brief von Tammy. Sie schrieb, daß sie schwanger sei und ich der Vater wäre. Ich war geschockt. Ein halbes Jahr später bekam sie ein Mädchen, das ebenfalls einen Penis hatte.
Nachdem ich meinen Abschluß gemacht hatte, zog ich zu ihr. Wir erlebten noch viele geile Stunden, bei denen ab und an auch Lola zugegen war, die sich von uns im Sandwich nehmen ließ.
Nicht ohne Grund war Torben als „Mister Porno“ bekannt, denn er machte die schärfsten Pornos in ganz Kopenhagen. Und zudem war er dafür bekannt, daß er hin und wieder seine coole, professionelle Haltung abstreifte, seinen Platz hinter der Kamera verließ und sich zu seinen hübschen Modellen gesellte – um mit ihnen zu vögeln. Bella, ein Modell, das neu in der Branche war, wollte Eindruck bei ihm schinden. Deshalb verzog sie keine Miene, als er sie bat, seinen Schwanz zu blasen. Ganz im Gegenteil. Sein roter, steifer Schwanz machte sie sogar ziemlich an. Nachdem sie seine Eichel gebührend behandelt hatte ließ sie von Torben ab und wendete sich Alice zu. Auch diese war neu im Geschäft und träumte davon mal ein großer Pornostar zu werden. „Also die Sache mit dem Arschficken … ich weiß nicht so richtig …?“ „Keine Nervosität, meine Liebe!“ wurde sie von Bella beruhigt, „es gibt nichts schärferes als einen riesigen Penis in den Arsch gejagt zu bekommen. Und ausserdem vögeln wir ja mit Kjeld, das ist ein alter Hase, der ist erfahren! Da guck mal, da ist er schon der Süße. Hallo, grüß’ dich, Stecher!“ Während Kjeld sich für die heiße Action auszog, sorgte Bella für Alice. Bella war nämlich auch lesbisch angehaucht, jedenfalls kannte sie alle Lesbentricks. „Komm’, meine Liebe, Bella will dir was Gutes antun!“ sagte sie und dann hängte sie sich an Alices Brüste. Mit der Zunge reizte sie die Brustwarzen ihrer Modell-Kollegin. „Das wird dich in die Richtige Stimmung bringen, mein Mäuschen. Ich werde dich sooo heiß machen!“ Bella ging richtig ran an den Speck, und Alices saugeiler Gesichtsausdruck verriet, daß sie nicht zu viel versprochen hatte. Sowohl Anal-Sex als auch lesbische Liebe waren für Alice noch neu, sie war auf beiden Gebieten sozusagen noch ein unbeschriebenes Blatt. Erst war sie ein wenig schockiert, als sie von Bella angemacht wurde, aber dann war sie immer schärfer geworden.
Es war an einem fürchterlich heißen Sommertag. Wir hatten Mittagspause. Es waren alle Kollegen und Kolleginnen ausgeflogen – dachte ich. Ich ging ins Büro einer Kollegin um ihr etwas zum unterschreiben hinzulegen. Ich war überrascht, daß sie da war. Ich sagte: Hallo Claudia, bist du nicht rausgegangen? Ich dachte, ich sei hier ganz alleine. Nein, sagte sie. Draußen ist es ja noch wärmer als hier drinnen. Ich ziehe es vor hier zu bleiben. Ich legte meine Unterschriftenmappe weg und ging zu ihr hin. Sie hatte ein langes rotes Kleid mit einem tiefen Ausschnitt an. Man konnte den Ansatz der Ritze zwischen ihren Titten sehen. Ich ging also zu ihr hin und streichelte ihr über ihre Schulter. Ich sagte zu ihr: Was hällst du davon, wenn wir es uns ein wenig gemütlich machen und uns gegenseitig ein wenig verwöhnen? Zu meiner Überraschung langte sie mir keine, sondern sagte zu mir, daß sie schon lange daran gedacht habe es mal mit mir zu machen und das jetzt ja wohl die ideale Gelegenheit sei. Ich sagte ihr, daß ich seit ich sie kenne auf sie geil bin und das sich die ganze Geilheit in mir aufgestaut habe und sie jetzt dafür sorgen könne, daß das ein wenig abgebaut wird.
Was bin ich aufgeregt. Ich soll heute wieder als Model in der Schule für angehende Künstler auftreten. Splitterfasernackt versteht sich. Das ist für mich nicht das erste mal, aber dieses erwartende Kribbeln werde ich wohl jedes Mal haben.
Ich stelle mich gerne zur Schau, das gebe ich offen und ehrlich zu. Ich bin eine richtige Exhibitionistin, na und? Ich genieße es, wenn ich angesehen werde und ich wünschte, ich könnte die Gedanken meiner Betrachter lesen.
Es war ein ganz gewöhnlicher morgen. Als ich immer noch schlaftrunken und mit Rändern unter den Augen antanzte. Die Fete gestern war mal wieder echt ‘n Hammer und Gabi wollte und hat mich nicht gehen lassen. Ich erhielt meine Aufträge für den Tag. Erst bei eine Witwe den Pool säubern, danach gegen 12 die Hunde von der schäbigen und kratzbürstigen Frau Mohnert und dann noch als Chauffeur für irgend so einen reichen Pinkel. Die Arbeit machte eigentlich Spaß bei der Abwechslung und außerdem lernt man jede menge seltsame und auch tolle Leute kennen. Egal. Ich steig in meinen alten Polo und rattere zu meinem erstem Termin. Ich klopfte an einer großen schweren Eichentür an aber niemand meldete oder rührte sich innen. Ich hab sowas schon öfter mitgemacht und wußte deshalb, das ich besser ruhig bleibe und ums Haus laufe. Der Pool war wirklich in einem schäbigem Zustand. Das Wasser war zwar sauber aber man konnte es kaum noch sehen vor lauter Blättern. Die Utensilien waren schnell gefunden und ich entledigte mich meines T-Shirts um bei der Sonne nicht ganz den Verstand zu verlieren. Bei meiner Arbeit hatte ich immer das Haus im Blick um mitzubekommen, wann die alte Witwe auftauchte. Die Jalousien waren nicht heruntergezogen und ich konnte in alle Zimmer sehen weil der Pool seltsamerweise höher lag als die Räume. Viele Teppiche und teuere Möbel von einem Wert, den ich sicher in einem ganzem Jahr nicht verdienen würde. Das müßte das Wohnzimmer sein in welcher Mitte ich einen tollen Kamin entdecken konnte und drumherum gab’s ein halbes Dutzend Sessel in denen ich mich echt wohl fühlen könnte. Plötzlich meldete sich von oben eine sehr sanfte und erotische Stimme die mich fragte was ich da mache. Ich schaute hoch und sah eine etwas verschlafen dreinblickende Frau in den frühen 30ern. Ich erklärte ihr, das ich gerufen worden bin um den Pool zu säubern Ich konnte nur ihren Kopf ausmachen. Ihre strahlenden Augen sahen mich etwas zornig an und ihre langen hellblonden Haare waren zerzaust, was ihr aber eine eher noch erotischere Ausstrahlung gab. Sie fuhr mit ihrem Kopf herum das ihre Haare sich im Wind fingen und herumwirbelten. Das letzte was ich hörte, war: Aber nicht so früh. Ich ging weiter meiner Arbeit nach und malte mir den Körper aus, der ihren hübschen Kopf trug. Sicher häßlich und fett. Ich hatte schon so meine Erfahrungen mit Witwen!
Sie ging zurück in ihr Schlafzimmer und war etwas sauer, das dieser Eindringling sie vor 8 Uhr weckte. Dennoch sah er eigentlich recht schnuckelig aus mit seinem gebräunten muskulösen Körper, den kurzem blonden Haaren und den etwas verstörtem Augen als sie ihn zur Rede stellte. Sie war nackt und ihr makelloser Körper wandelte am Bett vorbei zu ihrer Garderobe. Sie hatte sich in den Kopf gesetzt, den jungen Mann zu verführen. Schließlich war es schon 1 Jahr her als ihr Mann bei einem Verkehrsunfall starb. Seitdem war sie nicht mehr ausgegangen und hatte selten Besuch. Und hatte seit dem auch keinen Sex mehr. Sie beschloß letzte Woche mit dem Leben wieder anzufangen und beauftragte deswegen auch diese Agentur um den Swimmingpool zu reinigen. Sie hatte beschlossen eine ‘jetzt bin ich wieder da’ Party zu geben. Sie schlüpfte in ihren kürzestem Mini einem rosa Stretch – Mini der ihre rassige Figur und die Wespentaille den nötigen Ausdruck verlieh und ließ ihren Slip gleich weg, wohl wissend, das, wenn sie sich bückte, sie alle Herrlichkeiten ihres straffen und vom Fitness – Center gezeichnetem Po’s preisgeben würde. Das würde sie vielleicht sogar brauchen, wenn der junge Mann im Garten sich etwas prüde gab. Die hohen Pumps waren ein Geschenk von ihrem Mann gewesen und sie fand es am Anfang recht beschwerlich darin zu laufen aber mit der Zeit genoß sie es mit einem heißem Outfit durch die Straßen zu laufen und die gierigen Männerblicke auf ihren Körper zu spüren. Sie trug nie einen BH und ließ ihn auch diesmal weg. Ihre großen und straffen Brüste benötigten solche Hilfe nicht. Ihr altes weißes nur bis zum Bauchnabel reichendes T-Shirt überstreifend eilte sie zur Tür.
Ich war grade dabei meinen Köcher auszuleeren als ich mir die ekeligsten Gedanken über diese Frau mit dem hübschen Gesicht machte. Dicken Bauch und alles quoll hervor. Die Armbanduhr war Spezialanfertigung damit sie ums Handgelenk paßte. Ja, ich hab schon oft Frauen mit einem tollem Gesicht gesehen die sich dann, als ihr Körper zum Vorschein kam, zu einem hübschgesichtigen Monster entpuppte. Nein, eine Witwe die dann noch zusätzlich zum tollem Gesicht eine tolle Figur hat, die kann es nicht geben. Jemand öffnete die Schiebetür und ich drehte mich angewidert mit geschlossenen Augen um, bereit mich diesem Anblick zu stellen. Als ich sie öffnete sah ich anstatt einem Ungeheuer eine rassige Blondine in einem mörderisch kurzem Stretch – Mini, heißen Pumps und einem T-Shirt dem es nicht möglich war, viel von den Herrlichkeiten dieses klassen Körpers zu verstecken. Ich stellte mich aufrecht hin und winkte ihr zu als ich merkte wie mir das Blut zwischen meinen Lenden schoß. Sie kam auf mich zu und fragte mich etwas aufgebracht, warum ich zur Hölle so früh kommen würde. Ich bewunderte ihren makellosen Körper immer noch als ich ihre Stimme wahrnahm. „Sie haben mich bestellt“ gab ich zur Antwort und kehrte ihr meinen Rücken zu um mich wieder meiner Arbeit zu widmen. Eigentlich war der Pool sauber aber sie sollte meine Erregung durch meine Shorts nicht bemerken. Sie stand ziemlich dicht hinter mir als sie sich für den rüden Ton entschuldigte und mich zu einer Tasse Kaffee einlud um alles wieder gut zu machen.
Sie hatte es bemerkt als sie auf die Terrasse herausgetreten war. Seine Shorts spannten sich und sie kannte diese Reaktion von vielen Fremden die sie aber nie um Verzeihung gebeten, sondern einfach nur hinausgejagt hatte. Aber heute wollte sie es wissen. Er folgte ihr ins Wohnzimmer wo der Kaffee schon bereitstand. Sie setzte sich gegenüber von Ihm und schenkte Kaffee ein wobei sie mit einer Unterhaltung anfing die keiner von ihnen wahrnahm. Sie starrte ihm auf die Hose während sie ihm Kaffe einschüttete und sich dabei extra weit nach vorne beugte, so das ihr T-Shirt sich ausbeulte und den Blick auf ihre straffen Brüste freigab. Sie spürte die gierigen Blicke die auf ihre Nippel ruhten und beobachtete wie seine Beule wuchs. Er versuchte sie mit seinem Armen zu verstecken was ihm aber kläglich mißlang. Sie wünschte sich, das er zugriff und ihre Brüste massierte und wurde bei diesem Gedanken feucht zwischen den Schenkeln. Sie stand auf und er musterte sie gierig. Er reagiert nicht. Also beschloß sie härtere Geschütze aufzufahren.
Sie trug keinen BH was schon mal sicher ist. Ich hab ihre Kirschen sehenkönnen. Tolle straffe Brüste hat sie und ich hab mich für den Rest des Körpers auch interessiert. Ich musterte sie vom Kopf zu den Brüsten und ihren Mini zu ihren langen schlanken Schenkeln und den Pumps. Sie schien es zu genießen. Während die Unterhaltung immer langweiliger wurde, rückte sie mit ihrem süßem Hintern immer weiter nach vorne bis ich es zwischen ihren Schenkeln leicht rosa schimmerte. Mein Puls raste wie verrückt und meine Shorts spannten sich mit jedem Pulsschlag mehr bis sie schier zu zerreißen drohte. Ich fragte sie nervös ob sie nicht etwas Musik da hätte und sie stand mit den Worten auf das sie sicher etwas da hat. Ich fragte nach Eric Clapton und sie nahm eine CD aus dem Ständer und legte sie ein. Dabei bückte sie sich so tief, das sich ihr Mini hoch schob und alle Herrlichkeiten freigaben. Ihre Muschi schimmerte mir rosa entgegen und war aufgequollen woraus ich entnahm, das auch sie erregt war. Sie blieb einige Sekunden in dieser Stellung während sie vergeblich versuchte den Startknopf zu finden. Ich wäre dumm gewesen, wenn ich sitzengeblieben wäre! Mit zwei schritten stand ich hinter ihr und als sie die Starttaste endlich gefunden hatte, berührte ich sanft ihren Po mit meiner rechten Hand. Sie spürte die sanfte und lang ersehnte Berührung dieses gutaussehenden Fremden. Innerlich schrie sie „endlich“ aber so einfach konnte sie ihn nicht gewähren lassen. Sie fuhr hoch und drehte sich um und fragte mit ihrer erotischsten Stimme „Heey“. Er ließ aber nicht von ihr ab und sie war glücklich darüber. Als sie jung gewesen war, hatte sie mit diesem Manöver schon einige Liebhaber verstört die dann zu ihrem Bedauern einfach davonliefen. Nicht aber dieser junge Mann. Er drückte sie fester an sich und sie konnte seinen straff gespannten Schwanz an ihrem Bein spüren. seine Hände glitten ihren Rücken hinab und sie tat so als ob sie sich wehrte. Er hielt sie fester und schob mit einer Hand ihrem Mini hoch und streichelte sanft ihren straffen Po. Sie vergaß ihre Gegenwehr und konnte ein leises Stöhnen nicht verhindern. Sie nahm mit beiden Armen seinen Kopf und küßte ihn mit voller erregter Hingabe.
Ich hatte schon oft Frauen getroffen, die sich am Anfang zierten, aber diese war wie eine Wildkatze und als sie mich plötzlich Umschlang stockte mein Atem. Ich kannte von der Auftragskarte ihren Namen und stöhnte ihn in ihr Ohr als sie mir wieder etwas Luft gönnte. “ Heike“. Meine Hand verließ ihren knackigen Po und suchte nicht lange unter ihrem T-Shirt um zu finden was sie suchte. Die Brüste waren noch praller als ich dachte und ihre Nippel waren hoch aufgerichtet und hart. Ich massierte diese und sie stöhnte lauter. „Wie ist dein Name?“ flüsterte sie in mein Ohr. Ich gab ihr meinen Namen und sie stöhnte ihn immer und immer wieder. „Peter, Peter“. Sie ließ ihre Hände an meinem Körper hinab und streichelte meine Brust mit den wenigen Haaren auf ihr während ich mich dranmachte ihr T-Shirtauszuziehen. Sie half mir bereitwillig und gab ihre volle Herrlichkeit frei Ich stand mit offenem Mund vor ihr. Nein solch tollen Brüste konnten nur ein Traum sein. Alles echt wie sie mir versicherte was ich ehrlich gesagt nicht glauben konnte. Zugegeben hatte ich schon Filme gesehen, in denen Frauen ähnliche Brüste hatten aber erstens waren die ‘getuned’ und zweitens waren die immer noch nicht so vollkommen wie die von Heike. Während ich noch staunte, ließ sie sich auf ihre Knie nieder und machte sich an meinen Shorts zu schaffen. Überrascht über diese Taktik ließ ich mich auf die Couch sinken und beobachtete ihr treiben.
Sie wurde gierig. Nicht zuletzt wegen seinen starrenden Augen die ihre Brüste sich einzuverleiben suchten. Sie war heiß und wollte jetzt wissen was er unter seinen Shorts verborgen hielt. Er fiel aufs Sofa als sie sie abzustreifen suchte. Er hob bereitwillig seinen Po hoch und sie machte es noch etwas spannender und riß nicht gleich alles runter. Sie wollte es genießen und zog ihm nur seine Shorts aus, fürs erste. Unter den Shorts trug Peter einen Stringtanga der sie noch heißer machte. Heike schleuderte seine Shorts hinter sich und machte sich an seinen Slip heran. Sie streifte wie zufällig über die Spitze und spürte sofort die erregte Antwort dieses straffen harten Knüppels. Sie konnte es kaum noch erwarten ihn in ihrem Mund zu nehmen und ihn zu lutschen. Zu lange war das schon her und sie war ausgehungert. Sie riß den Slip herunter und der Schwanz federte ihr entgegen. Beinahe hätte Heike einen Schlag von dem kräftigen Ding ins Gesicht bekommen. Sie massierte ihn langsam und Peter stöhnte leise während er sich aber keinen Moment entgehen ließ. Sie schob die Vorhaut zurück und staunte über dieses Prachtgerät. Er war zwar nicht besonders lang und auch nicht zu dick. Das hatte sie aber noch nie erregt. Dieser war einfach nur hart! Und das machte sie noch heißer. Sie machte ihre Zunge ganz steif und ließ sie an seiner Eichel entlang fahren. An der Spitze wurde ihre Zunge schneller was sich sofort bezahlt machte. Er schien noch härter zu werden das sie fast Angst hatte er könnte platzen. Sie leckte am ganzen prachtvollem Stamm entlang und hielt ihn dabei mit ihrer rechten Hand wobei sie es nicht sein lassen konnte ihn leicht zu reiben. Oben wieder angekommen leckte sie wieder die Spitze und schaute nach oben, um sich zu vergewissern ob Peter immer noch zuschaute. Er verdrehte leicht die Augen und hatte Schweißperlen auf der Stirn aber er ließ sich keine Bewegung entgehen. Mal schauen wie er jetzt reagiert dachte Heike sich als sie ihre Lippen über den harten Prügel stülpte und ihn sich ganz reinsaugte. Ihre linke machte sich langsam daran seine Bälle zu massieren. Sie konnte Peter nicht sehen als sie mit langsamen saugenden Bewegungen an seinem Schwanz lutschte, aber sie vernahm sein stöhnen und wußte was er sich jetzt wünschte. Sie hatte das Gefühl, das Peter gleich kommen würde und sie hatte eigentlich nichts dagegen seinen heißen Saft zu schlucken. Sie hatte es schon öfter mit ihrem Mann gemacht und wenn der heiße leicht salzig schmeckende Saft mit voller Wucht in ihren Mund spritzte, wurde sie noch geiler und lutschte den Schwanz weiter während sie den heißen Saft schluckte. Diesmal jedoch befürchtete sie, das er danach nicht mehr konnte und das war ihr erheblich zu früh! Sie kannte Peter noch nicht, der ihr bald zeigte wie oft er konnte und wollte! Plötzlich ließ sie von meinem Schwanz ab und eigentlich bedauerte ich es ein wenig. Noch nie hat ihn eine Frau so heiß gemacht wie Heike. Andererseits hatte ich aber auch das Verlangen, Ihre Muschi mir mal vorzunehmen die ich ja schon von hinten gesehen hatte und wegen dereigentlich erst alles angefangen war. Sie kam hoch zu mir und wir küßten uns leidenschaftlich als ich sie auf den Rücken drehte und mich auf die suche nach anderen Köstlichkeiten begab. Ich hielt kurz an ihren Brüsten und saugte an ihren Nippeln. Sie stöhnte leise auf drückte mich aber tiefer. Sie schien es zu genießen aber sie wollte mehr. Ich spürte mit den Händen ihre schmale Wespentaille von wo sich ihr enges Becken anschloß in deren Zentrum genau das lag was meine Zunge zu finden hoffte. Ich ließ mir aber Zeit und leckte erst an ihren schlanken straffen Schenkeln entlang. Den rechten runter und den linken wieder hoch. Es machte mir Freude sie kurz leiden zu lassen was ihre geilheit noch steigerte. Heike hatte die Augen geschlossen und schien jeden Moment zu genießen, wie ich aus den Augenwinkeln erkennen konnte, aber ich wußte was sie wollte. Vom linken Bein nahm ich die Innenseite und starrte auf mein Ziel. Ich konnte es rosa schimmern sehen als sie leicht ihre Schenkel spreizte. Oben angekommen rollte ich ihren Mini nach oben, selbst gespannt was ich vorfinden würde. Ich hatte es gehofft, konnte es aber bis jetzt nicht sehen. Sie war rasiert und hatte nur einen schmalen Steg stehen lassen, den sie auch noch gekürzt hatte. Es sah fast aus wie ein schmales Blatt das aber an ihrer Spalte endete. Ihre Lippen waren ganz rasiert bei welchem Anblick sich mein Schwanz wieder hart aufbäumte. Ich ließ meinen Kopf langsam zwischen ihren Schenkeln gleiten die sie bereitwillig spreizte. Meine Zunge war spitz und hart als sie ihren Kitzle berührte. Ich schaute in ihr Gesicht als sie kurze spitze schreie losließ. Sie war heiß aber ich würde sie noch heißer machen. Ich umkreiste ihre Clio langsam bevor ich sie aufzusaugen suchte. Heike atmete heftig und sie stöhnte laut. Sie war hart und prall und in meinem Mund wurde sie noch härter. Dann umkreiste ich sie wieder. Ich fuhr mit meiner Zunge durch ihre jungfräulich Spalte bis sie ihr heißes nasses Loch gefunden hatte. Mit einem Ruck stieß ich meine Zunge in die sehr enge Muschi was sofort mit einem lauten Lustschrei quittiert wurde. Ich fickte sie mit meiner Zunge als meine rechte sich zu ihren Brüsten vortastete und sie massierte. Sie bäumte mir ihr Becken entgegen und ich setzte meinen Mund auf ihre blitzblanke Muschi. Während meine Zunge immer noch in sie eindrang saugte ich sie gleichzeitig aus genoß den Geschmack ihres heißen Saftes. Sie wurde wild und krallte ihre Hände in meine Kopf fest. „Komm hoch und nimm mich, JETZT“ schrie Heike. Ich hatte keine Wahl sonst hätte ich eine Glatze bekommen. Ich folgte ihrer Anweisung und wollte mich noch etwas an ihren geilen Brüsten aufhalten aber das ließ sie nicht zu. Peter sagte, das sein Teil wieder schlaff war und Heike wurde hektisch. Sie fuhr hoch, bereit, sich den Schwanz noch mal einzusaugen. Diesmal würde sie auch seine Bälle in ihren geilen Mund nehmen! Sie war bereit alles für den fick ihres Lebens zu tun und als sie seinen harten vibrierenden Schwanz sah wußte sie das er gelogen hatte. Wenn das schlaff war dann möchte sie ihn mal prall sehen. Er grinste sie an. Heike konnte sich denken was das zu bedeuten hatte aber in diesem Moment war sie zu heiß und wollte ihn jetzt in sich spüren!! Ihre Sinne schienen davonzugleiten und sie mahlte sich aus wie es geschah. Mit heiserer Stimme fragte sie ihn wie er sie haben wollte. Peter nahm sie mit einem Ruck hoch und setzte sie auf den Tisch. Heike spreizte ihre Schenkel lehnte sich nach hinten und schrie laut auf als er in sie eindrang. Sie legte ihre langen Schenkel über seine Schultern aber er drang nur mit seiner Eichel ein. Ganz langsam und ihr versagte die Stimme vor geilheit. Komm stoß endlich zu und fick mich hart !!! dachte sie aber er ließ sich Zeit.
Ich dachte nicht daran sie schnell und heftig zu bumsen weil es genau das war was sie wollte und dann wäre alles zu schnell gegangen. Ich schob ihr meine Eichel in ihre enge nasse und heiße Muschi bis ich spürte das sie es brauchte, genau wie ich. Mit einem Ruck stieß ich ihr die ganze Länge in ihr enges Loch und dabei dachte ich, das mir die Haut von meinem Prügel gezogen wurde. Mein Gott war Heike eng. Ihr schien das nichts auszumachen und sie stöhnte laut auf und schrie: „ja, ja, jaaaaaa, Peter mach’s mir !!“ Ich stieß sie hart wobei sich ihre Brüste im wiegenden Einklang mit meinen Stößen bewegten. Ich beugte mich runter wobei meine Lenden sich im selben Takt weiterbewegten und nahm ihre Nippel zwischen meine Zähne. Ich biß zärtlich zu was ihr anscheinend noch mehr Enthusiasmus einhauchte. Ich brauchte praktisch nichts mehr zu tun und konnte mich ihren weiblichen Formen widmen. Ich berührte ihren rechten Busen mit meiner Zunge wobei ich die linke mit meiner Hand massierte. Sie bäumte sich auf und drückte Ihren Oberkörper in mein Gesicht, das ich fast keine Luft bekommen hätte. Ihre Bewegungen waren rhythmisch und hart und ich fühlte wie sie zum Höhepunkt kam.
Sie wollte es noch nicht, aber sie war dem Höhepunkt nahe. Heike funkelte Peter mit ihren hungrigsten und geilsten Blick an und zog ihr Becken zurück. Sein Schwanz flutschte aus ihrem nassen Loch und sie dachte sich, das sie schon mal egoistischer gewesen war. Sie sah seine verwirrten Augen und drückte ihn zu Boden. Ihr war es so als ob er noch ewig könnte und deswegen wollte sie einen abkühlenden Stellungswechsel. Sie küßte seine Brust und schwang sich mit einer graziösen Bewegung wieder auf seinen prallen Stamm. Peter hatte sie hart gestoßen und das war genau das was sie brauchte aber Heike wollte es noch ein wenig auskosten bis es ihr kommen würde und diesmal in ihrem Tempo. Sie war sich noch nie so eng vorgekommen als bei seinem ersten harten Stoß und sie liebte ihn dafür. Ihr Mann sagte immer etwas von einer Salami in einen Hausflur schmeißen und das hat sie zutiefst gekränkt. Sein Gerät war aber auch nicht halb so hart wie das von Peter und sie hätte explodieren können als ihr mit seinem ersten harten stoß ihre Muschi zu schmerzen begann welcher aber gleich nach dem zweiten sich gleich in mehr Geilheit ausdrückte. Nun ließ sie sich gemächlich auf und abgleiten und empfand dabei seinen harten als samtweichen ihr wohl gesonnenen Stab. Seine Hände massierten ihre Brüste und langsam wurden ihre und seine Bewegungen schneller. Sie fühlte es kommen und hoffte, das auch er soweit war. “ Ich komme gleich“ hauchte sie in sein rechtes Ohr und wurde rhythmischer und laut. Das laute stöhnen machte Peter anscheinend auch heißer und sie stöhnte lauter und stieß, ganz ihrem Empfindungen folgend, laute spitze Schreie aus mit jedem mal wenn sein Glied wieder in sie eindrang. „Ich auch“ raunte er und sie ließ ihn mit seinen Bewegungen gewähren wie ein Jockey der sein Pferd unter sich galoppieren läßt während er ruhig dahin gleitet. Sie wartete auf seinen Schuß und würde jederzeit kommen. Sie ritt ihn noch zweimal aktiv als sie die pulsierende Bewegung seines Schwanzes spürte. ‘Er kommt’ dachte sie und ihre Bewegungen wurden hektisch. Sie könnte jeden Moment auch den Höhepunkt erreichen doch er kam ihr zuvor. Er spritzte eine heiße geladene Ladung in sie ab und in diesem Moment durchzuckte sie der Orgasmus ihres Lebens. Noch nie hatte sie solch eine Lust verspürt und sie ritt ihn wie in Trance darauf bedacht keinen seiner Orgasmen zu verpassen. Peter stöhnte laut auf und sie gab geile schreie von sich. Er hatte sie voll gepumpt aber sie wollte mehr und stieg von seinem immer noch zuckenden Körper und schnellte mit ihrer Zunge zu seinem Glied. Einige Tropfen hingen noch an seiner Eichel und schnell saugte sie sie auf bevor sie ihn sich ganz in ihren geilen Schlund reinsaugte. Er schien zu erschlaffen aber als sie sich Peters Bälle reinsog wuchs der pralle Schwanz wieder den sie mit ihrer freien rechten Hand gleich wieder in Empfang nahm.
Eigentlich war ich mächtig ausgelaugt. Dieser Stellungswechsel hat mich etwas überrascht, aber Heike hatte gute Arbeit geleistet und ich hatte einen überwältigenden Orgasmus. Aber dann dieses hektische runtergespringe hatte mir gar nicht gefallen. Ich hätte es gern noch etwas genossen, wie sie rhythmisch über meinen Schwanz glitt. Aber sie war heißer als ich dachte und momentan damit beschäftigt, meinen Knüppel wieder in fahrt zu bringen was mir ehrlich gesagt noch lieber war. Ich schaute sie an und fragte mich, als sie sich meine Bälle reinsog und ich zu genießen begann, wie lange es her war, das ich eine solch rassige und tolle Frau unter mir oder besser gesagt um mich hatte. Heike gab sich alle mühe mich wieder in fahrt zu bringen, was ihr auch fast künstlerisch gelang. Mit ihrer Zunge, Mund und Finger modellierte sie mein Gerät wieder zu einem eisernen Rohr. Ich ließ mir keine Bewegung entgehen. Sie massierte meinen Stamm mit ihrer linken während ihr heißer Schlund mit meinen Eiern beschäftigt war. Diesmal würde ich sie von hinten nehmen dachte ich als ich den Spiegel sah, der hinter ihrer Muschi einen nicht besseren Platz hätte einnehmen können . sah ihren straffen Po mit der rosa Spalte direkt vor mir. Es sah so aus als ob ich sie greifen könnte. Dem aufgerollten Mini hatte sie sich schon lange entledigt und es blieb nur ihr nackter Hintern, der mich wahnsinnig erregte. Meiner wurde noch härter und das schien sie wohl zu spüren. Sie stoppte und fragte mich mit ihrer fast schon vergessenen erotischen und aufgewühlten Stimme, ob ich schon genug hätte. Ich schüttelte heftig den Kopf und ließ meinen Blick wieder über den Spiegel wandern, wo ich all das sah, was mich im Moment interessierte. Sie bemerkte meine Ausschweifungen und drehte sich um.
Heike wußte nicht, das der Spiegel da war aber nun konnte sie ihre gerade hart gestoßene Muschi sehen und sie wußte warum er in diese Richtung starrte. Sie kam seitlich und legte sich neben Peter. Sie versuchte so zu tun, als ob sie nun endlich fertig war. Sie wußte, das er nicht aufgeben würde, dafür hatte sie ihn zu sehr aufgewühlt welches sich nicht zuletzt in seinen vibrierenden Schwanz bemerkbar machte. Sie war zufrieden über ihre Arbeit und schaute seinen Knüppel mich höchster Zufriedenheit an als er sich zur Seite drehte und mit seiner Zunge ihre Nippel umkreiste. Seine rechte Hand übernahm den Rest der rechten Brust und seine linke wanderte liebkosend und suchend über ihren Körper. Sie schloß die Augen und genoß seine zärtlichen Berührungen als seine rechte über ihren Po streichelte und nicht von ihrer immer noch nassen Muschi lassen konnte. Er fuhr ihr zwischen die Lippen und ließ sein Finger leicht eindringen. Sie könnte schon wieder und wenn Peter nicht bald die Initiative ergriff würde sie es tun. Kaum hatte sie zu ende gedacht als er neben ihr kniete und sie küssend versuchte umzudrehen. Er will mich jetzt von hinten dachte sie und drehte sich bereitwillig um. Sie streckte ihm ihren Po voller heißer Erwartungen entgegen.
Mein Gott ist das ein klasse Po. Keine Zellulitis, braun gebrannt und an ihrem Körper zeichnete sich nur ein nichts von einem Slip etwas heller ab. Den mußte sie beim Sonnenbad getragen haben. Sicher regelmäßige Sonnestudio Besucherin dachte ich als mich dann doch wieder das zwischen ihren Pobacken widmete. Mein Schwanz war bereit und ich setzte ihn an. Erst nur die Eichel bis sie lauter wurde was nicht lange auf sich warten ließ. Heike atmete schwer und konnte ihr heißes stöhnen, welches mich beim ersten mal zum Orgasmus trieb, nicht unterdrücken und ich stieß zu während meine Hände um sie griffen und ihre Brüste zu massierten suchten. Sie schrie beim ersten Stoß auf und legte ihren Kopf auf den Teppich auf den wir uns gleich nach dem ersten Orgasmus hatten gleiten lassen. Ich drang tiefer in sie ein und ihre Schreie wahren so laut, das ich dachte, das die Nachbarn kommen müßten. Aber eigentlich war mir das echt egal wobei ich jedoch langsamer wurde. Bei dem Tempo würde ich nicht lange durchhalten aber Heike schien unersättlich zu sein und drehte ihren Kopf öfter nach hinten um etwas von dem treiben hinter ihr mitzubekommen. Ihre Augen schienen sich in Delirium zu befinden und ihre heiße und erotische Ausstrahlung die durch das zerzauste Haar noch verstärkt wurden machte auch mich heißer. Ich wurde wieder schneller und härter als ich sie sah.
Sie stand hinter der Tür und hatte alles mitbekommen. Heike hatte sie um 11 Uhr zu sich eingeladen um mal wieder über alte Tage zu schwatzen. Sie hatte einen Schlüssel zum Haus und sie gab ihn ihr als ihr Mann starb. Sie war die jüngere Schwester und hatte 23 süße Lenze hinter sich. Die Ähnlichkeit konnte man nicht übersehen. Das selbe Gesicht, die selbe Figur und auch die Brüste schienen vererbt zu sein. Heute kam sie im neuem Outfit und wollte sie überraschen. Heike hatte ihr ihre Verführer Sachen gezeigt und darunter befand sich auch ein kurzer Stretch – Mini mit einem kurzem T-Shirt. Sie hatte ihr erzählt, wie sie damit durch die Straßen gegangen war und sie erzählte auch, das sie mit diesem Outfit 10 Liebhaber hätte haben können. Also hat Iris sich kurzerhand die selben Sachen gekauft und wollte Heike damit überraschen. Aber jetzt stand sie hinter der Tür und beobachtete einen toll aussehenden Fremden wie er ihre Schwester fickte. Ihr wurde heiß zwischen den Schenkeln und ihre Hände streiften unbewußt über ihre Brüste und die linke fuhr fort und schob sich langsam zwischen ihre Schenkel. Sie hatte nicht soviel Erfahrung mit Sex und die paar mal hatte sie es mit unwirschen und ungehobelten Rowdies zu tun bei denen sie zwar zum Höhepunkt kam aber nie so richtig befriedigt wurde. Sie schob ihren Slip zur Seite und glitt mit ihren Fingern durch die Spalte. Gern währe sie an Heikes Stelle gewesen. Sie hatte mit angesehen wie Heike seinen prachtvollen Stamm aufbaute und wie er ihren Körper liebkoste bevor er in sie von hinten eindrang. Oh ja, das war genau das wonach sie sich jetzt sehnte. Dieser Fremde schien ganz anders zu sein als ihre bisherigen Bekanntschaften. Sie verdrehte die Augen und bemerkte nicht, wie das stöhnen aufhörte und der Fremde auf sie zukam.
Ich mußte wissen, wer das war. Sie sah genauso aus wie Heike und trug seltsamerweise auch die selben heißen Klamotten. Heike hatte mir zugeraunt, das es ihre Schwester sei und sie war etwas verlegen das sie sie überrascht hatte. Sie sagte ihr Name sei Iris und fragte mich ob ich sie nicht verführen könnte. Schließlich würde es zu dritt doppelt so viel Spaß machen. Mir gefiel die Idee und ich nickte Heike zu bevor ich mich auf Zehenspitzen in Richtung Tür aufmachte. Ich stellte mich neben sie. Sie hatte die Augen geschlossen und eine Hand massierte ihre Brüste, während die andere unter ihrem Mini beschäftigt war. Ich streichelte sanft ihren Busen als sie erschrocken ihre Augen öffnete. Ich begrüßte sie mit einem lächeln aber sie war sprachlos. Du bist eingeladen sagte ich zu ihr und nahm ihre Hand und führte sie zu unserem Platz auf den Teppich. Sie starrte auf mein Penis der immer noch hart, vom eben unterbrochenen fick war. Heike lächelte und nicke ihr aufmunternd zu als ich mich an ihren Brüsten zu schaffen machte. Keine Gegenwehr aber auch keine Erregung konnte ich feststellen, bis Heike beschloß sich wieder um mein Schwanz zu kümmern. Plötzlich wurde auch Iris aktiv und küßte mich leidenschaftlich. Ich streifte ihr T-Shirt ab und begann ihre Brüste zu saugen, während Heike sich meinen Stamm einverleibte und meine Eier kraulte. Trägst du auch keinen Slip fragte ich Iris, während sie Heike zuschaute wie sie mein Knüppel blies. Ich war total erregt. Heike wurde gieriger und vergaß Iris schon fast. Ich stöhnte leise und ließ mich auf der Couch nieder. Ich beobachtete Heike wie mein Schwanz immer wieder in ihr Mund verschwand. Ich zog Iris zu mir runter und sie schaute von Heike zu mir und das mit einem unwiderstehlich geilen Blick. Sie stand auf und begann mit einem absolut heißem Strip. Mein Schwanz vibrierte bei dem Gedanken, dieses Junge Ding zu ficken während ich Heike nicht hängenlassen würde. Iris trug einen Ritzenslip und sie mochte es, sich von hinten zu zeigen. Sie drehte sich um und ließ ihren Slip an den langen Schenkeln herabgleiten wobei sie mir ihren Po entgegenstreckte. Auch sie war rasiert und schien mächtig erregt zu sein.
Heike hatte von Peter abgelassen und schaute ihrer Schwester beim strippen zu. Sie hatten es schon früher zusammen geübt aber Iris schien diese Aufreitzmethode perfektioniert zu haben. Peters Reaktion zeigte sehr deutlich das es ihm gefiel. Er stand auf und drückte seinen Schwanz etwas herunter, stellte sich direkt hinter Iris und ließ seinen Knüppel zwischen Iris Schenkeln federn. Heike konnte es feucht aufklatschen hören woraus sie schloß, das sie erst mal nichts mehr zu tun bekam. Sie streichelte, sich etwas verlassen vorkommend über ihre Schenkel und mimte mit ihren Fingern, den nächsten heißen und harten fick, während sie Iris zuschaute, der die geilheit mittlerweile ins Gesicht geschrieben war und die Peters Rohr mit ihrer Hand massierte, während sie leise zu stöhnen begann
Warum fickt er mich nicht, fragte sich Iris die immer noch tief gebückt und mit durchgedrückten leicht gespreizten Schenkeln dastand. Sie war heiß und mußte es JETZT haben. Als er sich hinter sie stellte und den harten Knüppel zwischen ihren Beinen federn ließ, mußte sie einen lauten Lustschrei loslassen und wäre beinahe gekommen. Welch ein Teil und sie wurde heißer als sie sich vorstellte, wie der Knüppel in sie eindrang. Ihre Augen waren geschlossen und sie genoß jeden Moment als sie mit ihrer rechten seinen Schwanz zwischen ihren Beinen massierte wodurch sein Stamm in leicht rhythmische Bewegungen versetzt wurde und ihre Clio massierte. Peter stöhnte und schien es auch zu genießen aber dennoch zog er seinen Schwanz zurück.
Ich konnte Heike nicht einfach alleine lassen. Sie saß auf dem Sofa und massierte ihre Muschi während sie sich das Treiben vor ihr anschaute. Ich ließ mich rücklings auf den Teppich nieder und streichelte leicht ihre Schenkel. Heike verstand sofort und kniete sich über mein Gesicht, mir ihre Köstlichkeit anpreisend. Ich umfaßte mit beiden Händen ihren Po und massierte ihn sanft um ihre Pobacken etwas auseinander zu drücken. Ich reckte mein Kopf ihrer Spalte entgegen und ließ sie durch diese fahren. Als ich bei ihrem Kitzler stoppte und ihn zu massieren begann beugte sie sich vor und nahm mein Gerät wieder in Empfang.
Er war einfach klasse. Er hat mich nicht allein gelassen und sie war wieder von heißer Lust erfüllt als sie seine Zunge wieder an ihrem heißen Zäpfchen spürte. Heike mußte ihn einfach auch verwöhnen und leckte wieder an seinem Stamm wobei sie ihn leicht wichste. Aber nun war sie nicht mehr allein auf dieses Gerät heiß. Sie spürte den schnellen Atem von Iris, die sich auch niedergelassen hatte um Peter ihre Dienste anzubieten. Der Stamm war besetzt, aber die Bälle waren frei und sie saugte sich gleich beide rein. Zusammen massierten Sie seine Köstlichkeiten. Heike konnte spüren das er erregter wurde, was sich an der schnelleren Bewegung seiner Zunge bemerkbar machte. Sie bäumte sich auf und stöhnte leise als seine rechte an ihrem Körper entlangfuhr und ihre Brüste streichelten um sie danach fester zu reiben.
Sie sah ihre Gelegenheit und ließ von seinen Eiern ab. Sie war heiß aber auch sie wollte Peter einen Blasen. Iris war ein wenig enttäuscht als er von ihr abließ aber nun sah sie warum und fühlte die neue Gelegenheit. fuhr mit ihrer Zunge an seinem Stamm entlang während sie seitlich vor ihm Kniete. Iris spürte wie seine Hand sich suchend an ihrem Po zu schaffen machte und sie drehte ihn bereitwillig in seine Richtung ihre Schenkel leicht spreizend. Sie schob seine Vorhaut zurück und leckte seine Eichel wie ein kleines Kind das sich an einem Lolli ranmachte. Seine Hand hatte ihr ziel gefunden und fuhr durch ihre Spalte. Sie war dem Explodieren nahe. Zu lange hatte sie schon warten müssen und sie war heißer als jemals zuvor. Als sein Finger leicht in sie eindrang stöhnte sie laut und genießerisch auf und stülpte ihre Lippen über seinen Knüppel wonach sie ihn sich ganz reinsaugte. Sie wurde Rhythmisch und genoß die härte seiner Finger und des Schwanzes. Sie kraulte seine Eier und beschloß dann seinen Stamm zu reiten. Sie entzog Peter ihren Hintern wobei sie es eigentlich genossen hatte wie er sie mit seinen Fingern verwöhnte aber jetzt wollte sie etwas dickes hartes in sich spüren. Sie kniete über seinen vibrierenden Schwanz und schaute in Heikes vor geilheit und aufgewühltheit angenehm verstelltes Gesicht als sie sich langsam auf seinen Prügel gleiten ließ. Sie mußte sich Zeit lassen aber sie war naß vor geilheit was die Sache erheblich vereinfachte. Sie wurde lauter je tiefer sein Schwanz in sie eindrang und als sie ihn zu reiten begann, ließ sie laute Lustschreie los.
Heike öffnete ihre Augen bei den Schreien ihrer Schwester. Peter hatte ihr schon 2 weitere Orgasmen mit seiner Zunge verschafft und nun sah sie zu wie Iris diesen genialen Stamm von ihm ritt. Sie würde jetzt gern auch noch mal, gönnte ihrer Schwester jedoch diesen heißen Ausritt. Sie massierte die straffen, wippenden Brüste von Iris was ihr noch mehr Enthusiasmus einhauchte. Sie wurde schneller und härter. Heike stieg von Peters Gesicht und begab sich zwischen seinen Schenkeln. Sie sah das heiße und heftige auf und ab und wie Peters Schwanz immer wieder in Iris’ Muschi verschwand. Dieser Anblick ließ sie wieder heißer werden und sie begann Seine Bälle mit ihren Fingern zu massieren als sich Iris nach vorn zu ihm runterbeugte. Mit ihrer freien Hand streichelte sie seine Beine. Er hatte sie einfach überwältigend verwöhnt und gefickt!
Iris war noch enger als Heike was sich daran bemerkbar machte, das ich echt Probleme bekam als sie mich zu reiten begann. Am Anfang war’s ein Gefühl, als ob jemand versucht mit seinen Fingern meinen Schwanz zu würgen. Iris Bewegungen waren Rhythmisch und ich genoß das enge, heiße, nasse Loch welches sich über mein Gerät bewegte. Ihr Atem war schwer und sie wurde schneller. Sie bekam ihren Orgasmus mit lauten ohrenbetäubenden Schreien. Als sie langsamer wurde und von mir abließ bemerkte Sie, das mein Knüppel immer noch hart war. Ich hatte schon einige Orgasmen hinter mir und dann geht das nicht mehr so schnell. Daran ändert auch nichts die Tatsache, das Heike meinen Beutel heiß massiert hatte. Iris kam neben mich und wir küßten uns Leidenschaftlich. Sie liebkoste mit ihren Fingern meine Brust als ich Heikes heißen Atem an meinem Rohr wahrnahm. Sie saugte ihn sich ganz rein und massierte den Rest hart mit ihren Fingern.
Jetzt ist’s an mir ihn den letzten Orgasmus zu verschaffen dachte Heike als Iris von ihm abließ. Sie saugte sich Peters Schwanz in ihren Schlund und wichste in dabei leicht. Sie wurde heiß bei dem Gedanken, das sie seinen Saft schmecken und auch schlucken würde! Das Gerät stand nach wie vor wie ‘ne eins. Welch ein Teil. Iris verwöhnte ihn oben und sie wollte Peter den Rest geben. Peters stöhnen wurde lauter und er fragte Heike ob er sie nicht noch mal ficken dürfte. Sie sagte nichts, drehte sich nur um und als er von hinten kam drehte sie sich um und raunte ihm zu das er sie nicht vollpumen solle, sie will seinen heißen Saft schlucken. Diese Bemerkung zeigte sofort Reaktion. Sein Schwanz wurde prall und hart als er ihn langsam in sie einführte. Er mag’s ausgesaugt zu werden dachte sie noch als sie seinen ersten harten Stoß empfing. Er stieß sie hart und brachte sie zum 5. Orgasmus als er lauter wurde und auch seinem Höhepunkt nahe war. Sie ließ seinen vibrierenden Schwanz aus ihrem Loch flutschen und wirbelte herum ihm zu Boden drückend. Sie stülpte ihre Lippen über seinen Luststab und saugteihn hart wobei sie ihn mit der rechten wichste. Iris küßte und liebkoste ihn leidenschaftlich wie sie aus den Augenwinkeln wahrnahm als sie die pulsierende Bewegung spürte. Sie schloß die Augen und er schoß ihr eine volle heiße Ladung in ihren Mund das sie dachte sie würde ersticken. Sie schluckte und genoß den heißen Geschmack des Saftes. Als sein zuckender Körper ruhiger wurde kam Iris ihr zur Hilfe und leckte den Schwanz sauber.
Jetzt bin ich aber echt ausgepumpt. Zu dritt gingen wir zum Pool und schwommen noch ein paar runden und als ich dann gehen mußte und wir uns für abends wieder verabredeten kam Heike zu mir und küßte mich ein letztes mal wobei sie es nicht lassen konnte mir noch mal zwischen meine Beine zu fahren. Sie vernahm die prompte erregte Antwort und sah mich mit ihren verführerischen lächeln an und raunte mir zu: dann bis nachher.
Endlich mal ein Tag ohne Überstunden. Ich war froh, die Firma an diesem Tag früher zu verlassen. Fast acht harte Stunden lagen hinter mir, und nun wollte ich nur noch nach Hause und mich lang ausstrecken. Es war einer jener warmen Sommerabende, die mein Herz erwärmten. Ich würde mit meiner Frau einen netten Abend auf dem Balkon verbringen und mich auf einer unserer Liegen ausbreiten. Ich fuhr schnell und sicher. Dann stand ich vor unserer Wohnung. Die drei Stockwerke nahm ich auch nicht mehr so wie früher. Aber eigentlich war ich mit meinen vierzig Jahren noch gut in Form. Meine Frau war Ende Zwanzig, eine leckere kleine Blondine mit Rundungen an den richtigen Stellen. Sie arbeitete als Sekretärin in der Universität. Ich ruhte mich etwas aus. Dann öffnete ich die Tür. Nichts rührte sich. Das war ungewöhnlich. Normalerweise hörte sie lautstark Musik. Ich stellte meine Tasche ab und ging durch den langen Flur. Das Wohnzimmer war leer, die Terrassentür geöffnet. Wo war meine Frau? Plötzlich hörte ich es. Das Stöhnen meiner Frau klang durch die Wohnung. Was war hier los? Leise schlich ich zur angelehnten Tür des Schlafzimmers und öffnete sie leise. Im hellen Sommerlicht sah ich sie. Meine Frau lag auf dem Bett, nackt und mit weit gespreizten Beinen. Zwischen ihren Schenkeln kniete ein höchstens zwanzigjähriger Bengel und stieß mit heftigen Hüftbewegungen auf meine Frau ein, die dies mit erregenden Stöhnen beantwortete. Ihre Beine zuckten hilflos umher und sie drückte ihren Kopf wild in die Kissen. Ihre laute Stimme feuerte ihren Reiter hemmungslos an. Gnadenlos nagelt er sie aufs Bett. Nie hatte sie mir erlaubt, sie so wild zu nehmen. Und hier feuerte sie diesen Kerl auch noch an. Hass stieg in mir auf. Und gleichzeitig faszinierte mich der Anblick der beiden Liebenden vor mir. Meine Gefühle spielten verrückt. Der Ritt des Jungen wurde stärker und ich erkannte an den Bewegungen meiner Frau, lange würde es nicht mehr dauern, bis sie ihren Orgasmus herausschrie. Der Jüngling hörte plötzlich mit seinen Bewegungen auf, drückte seinen Schwanz tief in meine Frau und kam. Und meine Frau quittierte es mit einem langanhaltenden Orgasmus. Er lies sich auf die Seite fallen und seine nasse, dicke Latte ragte noch immer hart in den Raum. Sie bemerkten mich jetzt. Der Jüngling schien eine Frohnatur zu sein und grinste nur. Und meine Frau machte auch nur geringe Anzeichen, verlegen zu sein. Eine solche Stimmung kannte ich bisher nicht an ihr. Statt zu reden, griff sie einfach den Schwanz des Jungen und rieb ihn sanft. Los komm her, sagte sie leise. Etwas unsicher schien sie sich also über meine Reaktion doch zu sein. Ich trat näher und konnte zwischen ihren Schenkeln deutlich ihr nasses geöffnetes Loch sehen. Ihre Möse zuckte noch immer leicht. Überall war ihr Saft und sein Sperma verschmiert. Sie schaute mich plötzlich übermütig an. Dann deutete sie auf ihren Schoß. Komm sei brav. Leck mich aus! Ihr Wunsch kam mir so absurd vor. Alles in mir rebellierte. Nie hatte ich Männer erotisch gefunden oder daran gedacht, meine Frau mit einem Liebhaber zu teilen. Aber hier fand ich vollendete Tatsachen. Ich schaute auf ihre einladende offene Muschi. Sie legte ihre freie Hand auf ihren Bauch und spielte mit ihren Schamhaaren. Dann schaute sie mich herausfordernd und aufmunternd an. Wie in Trance bewegte ich mich auf das Bett zu und kniete mich zwischen ihre Beine. Der Jüngling sah mich von der Seite neugierig an. Meine Frau entließ seinen Schwanz aus ihrer Hand griff an meinen Kopf und zog mein Gesicht auf ihre geweitete, verschmierte Möse. Ich leckte sie. Es schmeckte herb und überall war der Geruch nach männlicher Geilheit. Mein Schwanz versteifte sich ungewollt. Ich fand Vergnügen an diesem Spiel. Sie zuckte und stöhnte schon wieder unter meinem Mund. Dann zog sie meinen Kopf von ihrem Schoß hoch, schaute mich an und sagte: Und nachher lässt du dich von ihm ficken. Das macht mich an! Sie machte die Spielregeln und ich fühlte plötzlich die innere Kraft, die von meiner Frau ausging. Der Jüngling griff mir an die Hose. Sein Griff war fordernd und fest, ganz anders als die liebevollen Griffe meiner Frau. Dennoch entrang sich mir ein Stöhnen.
Hallo, mein Name ist Georg, ich bin 26 Jahre alt, bin groß, dunkelblond und schlank. Weil ich denke, daß es auch noch andere devote Männer gibt, möchte ich etwas über meine Erlebnisse und Phantasien mitteilen:
Es war schon früher – allerdings nur zunächst einmal – ein immerwährender Wunsch von mir, daß meine Frau außer mir noch einen anderen Partner hat, mit dem sie auch ins Bett geht. Erst später wurden mir meine devoten Neigungen bewußt, die schließlich zur Hörigkeit gegenüber meiner Frau geführt haben. Ich verschrieb ich mich ihr ganz so wie etwa ihr Sklave. Natürlich bezeichnet sie mich nicht als „Sklaven“. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der ausgefallenen Sachen, die wir miteinander machen, haben wir viel Spaß, auch wenn Sex in unserer Ehe meistens tabu ist, jedenfalls für mich. Als devoter, seiner Frau fast höriger Mann habe ich gelernt, meine Frau in den Armen und im Bett anderer Männer widerspruchslos zu akzeptieren. Ich bin selbst bis aufs Schmusen (jedoch meistens ohne Berührungen an intimen Stellen) absolut passiv bei ihr und akzeptiere andere Männer als ihre Sexpartner.
Es war schon Abend. Mein Mann war immer noch nicht zu Hause. Ein kurzes Telefonat bestätigte meine Vermutung, er saß mal wieder in der Eckkneipe und spielte Karten. Nur mit Turnschuhen, Leggins und T-Shirt bekleidet ging ich schnell rüber, um ihn zu holen. Er saß mit zwei Typen am Ecktisch spielte Karten. Auf dem Tisch lag eine ziemliche Menge Geld. Er fragte mich nur, ob ich etwas Geld dabei hätte, da er den Einsatz nicht mehr bringen könnte, aber gerne weiterspielen würde. Er hätte gute Karten. Ich gab ihm nichts. Scherzhaft sagte einer der Mitspieler, sie würden auch mich als Einsatz akzeptieren. Mein Mann lachte nur und meinte dann, damit hätte er kein Problem, da er sowieso nicht verlieren würde. Wie konnte er nur. Ich war erbost. Dann passierte es. Er verlor wieder. Mächtig verlegen bat er die beiden, doch etwas zu warten, damit er noch Geld holen könnte, da die Sache mit mir nur ein Scherz gewesen war und er seine Spielschulden lieber bezahlen wolle. Ich wollte nur noch meinem Ärger auf ihm Luft machen. Also spielte ich mit dem Feuer. Lächelnd stellte ich mich vor die drei. Ja, ja, Spielschulden sind Ehrenschulden. Auf der Barmann mischte sich jetzt ein und trat an den Tisch. Vorher ging er die Tür abschließen. Einer der Männer griff mich und schaute mich an. Braves Weibchen. Nun musst Du Deinen Hintern für Deinen Mann hinhalten. Der Barmann drohte meinem Mann, wenn er sich einmischen würde, gäbe es Ärger. Dann schon einer der Männer grinsend seine Hand unter mein Shirt und begann meine Brüste zu streicheln. Schnell wurden meine Brustwarzen hart und verlangend strich ich über die größer werdende Beule in seiner Hose. Ich bat ihn mich auszuziehen und meine Muschi zu streicheln. Diese Situation erregte mich unendlich. Ich wollte sie voll auskosten. Er zog mir das Shirt über den Kopf ,ließ es achtlos auf den Boden fallen, zerrte meiner Hose und meinem Slip und befahl mir aufzustehen. Dann steckte er mir seinen Mittelfinger in mein feuchtes Loch. Es war ein aufregendes Gefühl, mit heruntergelassener Hose dazustehen und mich vor den Augen meines Mannes von fremden Kerlen, mit dem Finger ficken zu lassen. Lustvoll aufstöhnend forderte ich nun, dass sie sich ausziehen sollen damit ich ihre steifen Schwänze sehen kann. Nun ergriff ich die Initiative. Ich zog mich selbst aus, sah meinen Mann an und forderte ihn auf sich auch auszuziehen und an seinem Schwanz zu spielen, während er uns zusah. Lachend sahen wir zu, wie er sich mit hochrotem Kopf seiner Kleidung entledigte und sich an seinem noch schlaffen Glied spielend auf einen Stuhl setzte um zuzusehen wie ich mich hinkniete und begann die Schwänze der anderen drei Männer steif zu lutschen. Völlig hemmungslos leckte ich die Schwänze und die Eier. Einer hielt meinen Kopf fest und fickte mich aufstöhnend, hart in den Mund, ich spielte mit der rechten Hand an seinen baumelnden Eiern. Mit der freien Hand, hatte ich das Teil des Barmanns in Arbeit. Dann entlud sich der Mann laut stöhnend in meinem Mund. Die gewaltige Spermamenge konnte ich nicht schlucken ,es lief mir an den Mundwinkeln heraus, tropfte auf meine Brüste und wurde sogleich vom Barmann mit der Hand auf meinem Busen verteilt. Grinsend ging ich mit meinem verschmierten Gesicht zu meinem Mann, gab ihm einen Kuss und sagte: Na! Schmeckt es dir wenn mir ein anderer in den Mund wichst? Er küsste mich verlangend und sein Schwanz wurde augenblicklich hart. Das scheint dir ja zu gefallen, Du kleine Sau, lachte ich. Dann kann ich weitermachen. Mit zitternden Knien ging ich wieder zu den drei Männer, die mich ergriffen und gemeinsam auf einen Tisch legten. Meine Beine wurden auseinander gedrückt und ich lag offen und nackt vor ihnen. Sie standen mit aufgerichteten Schwänzen und Dann führte mir der Barmann seine monströse Latte ein und stieß tief in mich hinein. Meine Hände krallten sich in die Tischplatte und ich ergab mich den harten Stößen des Mannes. Als ich in die Augen der anderen schaute, sah ich ein gieriges Glitzern. Der Abend war noch lange nicht zu Ende. Ich lies mich treiben und die Männer nahmen sich, was sie wollten. Meine Lust spülte mich immer weiter fort. Mein Mann war soweit weg. Als ich irgendwann erschöpft zwischen ihnen lag, meinte einer der Spieler. Dein Mann wollte uns betrügen, aber wir sind nicht auf den Kopf gefallen. Ein freches Grinsen ging über sein Gesicht. Dann griff er mir wieder in den Schritt.
Es war wieder einer der Tage wo man sich am besten gar nicht bewegt, weil die Sonne so heiß vom Himmel brennt. Trotzdem wollte ich es auf mich nehmen und in den sieben Kilometer entfernten Ort zu fahren, um mich dort im Schwimmbad mit meiner besten Freundin zu treffen. Ich habe gut gefrühstückt und packe meine Tasche. Ich brauche zwei Handtücher, Sonnenmilch und natürlich meinen Badeanzug und einen Bikini. Ich packe mir noch was zu trinken ein und gehe dann mit meiner Tasche zu unserer Garage. Ich öffne die Garage und nehme mein Fahrrad und tue den Fahrradkorb auf den Gepäckträger wo ich nun meine Tasche und die Badematte die immer in der Garage liegt hineintue.
Die Mittagssonne brennt vom Himmel herab und ich trete in die Pedalen. Mein Weg führt durch die Feldmark, und ich habe grade die Hälfte geschafft da sehe ich im Graben zwei Fahrräder liegen. Das eine kommt mir sehr bekannt vor, es gehört meiner Freundin Moni. Ich sehe mich ein wenig um und sehe das sich im Kornfeld irgendwas bewegt, da ich nicht genau sehen kann wer oder was sich da bewegt hat entschließe ich mich nachzusehen. Ich lege mein Rad ebenfalls in den Graben und schleiche durchs Kornfeld. Nun kann ich stimmen hören und nach ein paar weiteren Schritten sehe ich Moni mit Ihrem Freund. Moni hat einen Minirock an und ein sehr kurzes Top.
Ich hatte eine Kontaktanzeige im Internet aufgegeben. Junger Boy sucht reifes Bi-Paar. Eigentlich dachte ich, meine Mailbox müsste überquellen. Leider hatten sich insgesamt nur drei interessierte Paare gemeldet.
Ein Paar wollte mich unbedingt als Haussklaven halten, ein anderes stand ebenfalls auf SM. Also nichts für mich. Das dritte Paar, Paul und Maria Mitte 40 dagegen schien recht sympathisch zu sein. Die beiden hatten eine lange Mail geschrieben, sich und ihre Interessen beschrieben und ein Textilfoto beigelegt. Beide sehr sympathisch, etwas mollig aber gut aussehend und gebildet. Und zum Glück wohnten sie nicht weit von mir entfernt. Also hatte ich mich mit ihnen in Kontakt gesetzt. Paul machte am Telefon einen sehr guten Eindruck. Wir telefonierten eine halbe Stunde und quatschten über unsere Vorlieben und Interessen. Die beiden waren anscheinend auf der Suche nach dem Kick in ihrer Ehe. Maria wollte sich gerne einmal von einem jüngeren Mann verwöhnen lassen und Paul war schon lange einmal an einem Bi-Kontakt interessiert, wie er mir erzählte. Also hatten wir diesen Samstag als Treff ausgemacht.
Punkt 20.00 Uhr stand ich vor ihrer Tür. Ein nettes, modernes Haus in einer teuren Wohngegend. Als ich klingelte, rutschte mein Herz fast in die Hose. Paul öffnete die Tür, strahlte mich an und gab mir die Hand. Ich hatte das Gefühl, dass er auch etwas nervös war. Er führte mich ins Wohnzimmer und auf dem Weg dahin bewunderte ich das sehr geschmackvoll und modern eingerichtete Haus.
Paul war 46 Jahre, also knapp 20 Jahre älter, etwas größer als ich und nicht gerade der dünnste. Aber das wusste ich ja schon von dem Foto. Im Wohnzimmer wartete Maria auf uns. Sie stand vom Sofa auf als wir hereinkamen und kam mit einem strahlenden Lächeln auf mich zu. Sie umarmte mich und gab mir einen sanften Kuss auf den Mund. „Fängt ja gut an.“, dachte ich bei mir.
Maria war etwa 10cm kleiner als ich, 44 Jahre und etwas mollig. Sie hatte lange, brünette Haare, ein bezauberndes Lächeln und tiefgrüne Augen. Man sah ihr an, dass sie etwas älter war, aber sie sah trotzdem blendend aus. Eine reife Frau in ihren besten Jahren. Sie trug hohe, offene Sommerschuhe und ein leichtes, schwarzes Kleid mit dünnen Trägern. Unter dem dünnen Stoff sah ich deutlich die Wölbung ihrer Brüste. Da schien ja einiges an Holz vor der Hütte zu sein.
Spontan nahm Maria mich bei der Hand und führte mich zu einem Sofa, auf dem ich Platz nahm, während sie selbst sich mir gegenüber hinsetzten. Maria redete die ganze Zeit, so dass gar keine peinliche Stille aufkommen konnte. Gastfreundlich schenkte sie mir ein Glas Rotwein ein und wir plauderten etwas. In dem weiteren Gespräch stellte sich heraus, dass Paul selbständig war und eine kleine Firma hatte, wogegen Maria als Lehrerin arbeitete. Die beiden hatten zwei Kinder, die sie aber über das Wochenende zur Oma gebracht hatten. Nach einer halben Stunde small talk und drei Gläsern Wein schaute Maria Paul kurz an. Dieser nickte lächelnd. Ich wusste, jetzt würden sich meine geheimsten Fantasien erfüllen.
Langsam stand die Gastgeberin auf und kam zu mir. Sehr vertraut setzte sie sich neben mich auf das Sofa. Ich traute mich nicht nur eine Bewegung zu machen, während sie mich mit ihren grünen Augen anschaute.
„Hast Du Lust?“, fragte sie mich.
Ich konnte nur nicken. Immer dichter rutschte sie an mich heran, beugte sich vor und presste mir ihre Lippen auf den Mund. Unsicher schaute ich zu Paul. Dieser nickte mir nur zu. Seine rechte Hand hatte er schon in seinem Schoß liegen und es schien mir, dass er bereits seinen Schwanz durch den Stoff seiner Hose massierte.
Doch meine Aufmerksamkeit wurde abgelenkt, denn die Zunge seiner Frau drang fordernd in meinen Mund und ich erwiderte wild das leidenschaftliche Spiel. Unsere Zungen umspielten sich, peitschten unsere aufkeimende Lust in die Höhe und ganz zaghaft fuhr ihre Hand unter mein Hemd, suchte sich einen heißen Weg über meinen Oberkörper.
Ihre Küsse wurden immer heißer, raubten mir den Atem, während ihre Finger meine Brustwarzen umspielten, die sich unter diesen lüsternen Berührungen steif aufrichteten. Langsam ließ auch ich meine Hand über ihren Hals gleiten, streifte an ihren gebräunten Schultern angelangt, leicht die Träger ihres Kleides ab.
Doch es rutschte nicht nach unten, wurde selbst ohne Hilfe von ihren großen, schweren Brüsten gehalten. Mittlerweile war ihre Hand an meiner Hose angekommen, durch deren dünnen Stoff hindurch sie aufreizend über meinen Schwanz streichelte. Geschickt knöpfte sie sie mit rechts auf, indem sie mit der linken weiter meine Brustwarzen streichelte. Beim letzten Knopf schnellte mein steifer Schwanz wie eine Feder aus dem Reißverschluss hervor, präsentierte sich gleich in nackter Schönheit, denn in weiser Voraussicht hatte ich von vorne herein gar keine Unterwäsche angezogen.
Maria lächelte mich an, legte ihre Finger um meinen pochenden Zauberstab – ein geiles Gefühl. Die Tatsache, dass uns ihr Mann gegenüber saß, uns bei unserem neckischen Spiel beobachtete und die Art, wie sie mich berührte, ließen das Blut in meine Lenden stürzen und ich musste aufpassen um nicht sofort los zu spritzen.
Ich vergaß ihren Mann, schaute ihr zu, wie sie ihre Hand kundig an meinem harten Schaft auf- und abgleiten ließ. Bis zum schmerzhaften Zerreißen zog sie die Vorhaut zurück, legte meine pralle Eichel frei, die schon bläulich schimmerte. Rhythmisch massierte sie meine empfindliche Stange, wechselte dabei ständig den Druck ihrer Finger und ließ mich leise aufstöhnen.
Mutig zerrte ich nun ihr Kleid herunter und tatsächlich zwei straffe, volle Brüste, nahtlos gebräunt, kamen zum Vorschein und ließen meinen Schwanz erwartungsvoll aufzucken. Sanft begann ich ihre prallen Euter zu streicheln, deren Nippel spitz wie Nägel abstanden. Ich konnte nicht anders, nahm eine der harten Warzen in den Mund und begann zu saugen, wobei ich die andere hart zwirbelte.
Sie keuchte, genoss die teilweise harten Liebkosungen, unterbrach ihre Schwanzmassage aber keinen Augenblick.
Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, dass Paul jetzt auch seine Hose geöffnet und seinen Schwengel befreit hatte. Er hatte einen schönen, großen und geraden Schwanz, an dem er langsam auf- und abwichste. Die Adern an seinem Schaft traten deutlich hervor.
Plötzlich ließ Maria meinen Steifen los. Ihre Blicke wanderten zu ihren Mann, dem sie nun nahe legte, sich neben mich auf das Sofa zu setzen. Dieser erhob sich sogleich, doch im Vorbeigehen hielt Maria ihn kurz an und gab ihm einen heißen Zungenkuss, wobei sie seine Hose herunter zog. Daraufhin entledigte sich ihr Mann seines Hemdes und warf es achtlos auf die andere Couch.
„Los, zieh du dich auch aus!“, forderte die erregte Frau mit heiserer Stimme.
Gerne kam ich der Aufforderung nach und kaum war ich nackt, spürte ich auch schon Pauls Oberschenkel an den meinen, als er sich neben mich setzte. Bei dieser Berührung fuhr ein Zucken durch meinen Schwanz.
Ich sah in seinen Schoß, sah wie seine Hand über den mächtigen Speer wichste und auch ich konnte nicht umhin, meine Faust um meinen Schwanz zu schließen und ihn mit langen Zügen zu reizen.
Immer noch stand Maria vor uns, betrachtete das geile Treiben und begann sich vor unseren Augen langsam in den Hüften zu wiegen. Verführerisch streichelte sie sich selbst über ihre schweren Brüste, knetete diese und drückte sie fest zusammen. Mein Blick brannte auf dem tiefen Tal, das sich da formte und die wildesten Gedanken schossen durch meinen Kopf.
Doch diese wurden schnell verdrängt, denn nun wanderte eine ihrer Hände langsam tiefer, verschwand verheißungsvoll unter ihrem Kleid, welches ihr immer noch um die Hüfte hing. Anscheinend massierte auch sie sich an ihren empfindlichsten Stellen, ließ ihr Wollust freien Lauf, was mich nochmals geiler werden ließ, welches ich nicht für möglich gehalten hätte.
Während sich ihre Hand immer schneller unter dem Kleid bewegte, ging sie immer wieder leicht in die Knie und stöhnte dabei leise vor sich hin. Völlig versunken in diesen geilen Anblick erschrak ich etwas, als ich plötzlich Pauls Hand an meinem Oberschenkel spürte.
Er schaute mich fragend an. Wieder nickte ich nur. Daraufhin ließ er langsam seine Hand an meinem Schenkel entlang gleiten. Nun legte ich meinen rechten Arm um seine Schulter, so dass er näher an mich heranrücken konnte. Pauls Finger wanderten an der Innenseite meiner Schenkel nach oben. Bei meinem Sack angelangt, nahm er meine Eier sanft in seine Handfläche und begann sie sanft zu kneten.
Doch nur kurz, denn eigentlich wollte er etwas ganz anderes berühren. Es dauerte auch nicht lange, da löste sich sein Griff und die Lust spendenden Finger umfassten schließlich meinen Schwanz. Wie seine Frau zuvor, begann er mich zu wichsen. Sein fester Griff brachte mich beinah zum abspritzen. Diese geile Massage eines Mannes und der Anblick seiner geilen Frau waren fast zu viel für mich. Stöhnend lehnte ich mich in das Sofa zurück. Paul wichste weiter meinen Schwanz, während er seinen eigenen mit der anderen Hand massierte.
Maria hatte wohl genug vom wichsen und beobachtete uns beide. Ihre Augen glänzten. Langsam streifte sie ihr Kleid von ihren prallen, geschwungenen Hüften. Sie war wirklich am ganzen Körper ohne Ausnahme nahtlos gebräunt. Ihre geile Muschi war total rasiert. Feucht schimmerten ihre Schamlippen zwischen den Schenkeln.
Die paar Kilo zuviel, die sie hatte, waren wirklich an den richtigen Stellen. Grosse, schwere, dicke Brüste und griffige Hüften und einen geilen Arsch.
Bei diesem Anblick musste ich schnell Pauls Hand von meinem Schwanz wegschieben um nicht sofort im hohen Bogen los zu spritzen. Verdutzt schaute er mich wieder an.
„Langsamer.“ , sagte ich und er lächelte.
Maria kam jetzt zu uns ans Sofa. Aufreizend kniete sie sich vor uns auf den Boden. Während sie mit der linken Hand den Schwanz ihres Mannes zu wichsen begann, knabberte sie langsam an den Innenseiten meiner Oberschenkel herum.
Um nicht völlig untätig herumzusitzen und mich verwöhnen zu lassen, beugte ich mich zu Pauls Oberkörper hinüber und fing an seine Brustwarzen zu lecken. Anscheinend schien ihm dies zu gefallen, denn er stöhnte leise auf.
Sofort hob Maria ihren Kopf und lächelte:
„Ja ihr Hengste, verwöhnt euch gegenseitig!“
Langsam glitt ich mit meiner Zunge an Pauls Körper nach unten. Mit meiner rechten Hand nahm ich Maria Pauls Schwanz aus der Hand und begann ihn leicht zu massieren. Er lehnte sich entspannt zurück, genoss die Männerhand an seinem Schaft. Aber nicht nur er, nein auch seine Frau verfolgte mit lüsternem Blick, das gierige Treiben meiner Hand. Es schien sie wahnsinnig aufzugeilen, denn jetzt kniete sie sich zwischen die Beine ihres Mannes und begann seine Eier zu kneten und abzulecken.
Langsam ließ sie ein Ei, dann das andere, in ihrem warmen, feuchten Mund verschwinden. Dem wollte ich natürlich nicht nachstehen, zog seine Vorhaut nach unten und setzte meine Lippen an seiner prallen Eichel an. Paul stöhnte laut auf, schob mir süchtig seine tosenden Lenden entgegen.
Vorsichtig ließ ich meine Zunge um seine pralle, tiefrote Eichel kreisen. Immer wenn ich am Bändchen auf der Eichelunterseite ankam, hielt ich kurz inne und leckte ihm über diese empfindliche Stelle. Keuchend wand er sich unter diesen sündigen Qualen.
Doch Maria setzte noch einen drauf, umschloss seinen feurigen Speer und wichste ihn ganz sanft, ja berührte ihn wirklich nur so eben. Direkt vor meinen Augen sah ich ihre verwöhnende Hand, stellte mir die geilen Gefühle vor, die ihr Mann gerade durch diese nur flüchtigen Berührungen im Moment erleben durfte und stülpte von oben meine Lippen über die harte Stange. Im Zeitlupentempo ließ ich den mächtigen Spieß immer tiefer in meiner Mundhöhle verschwinden und wie Maria ihn nun in meinem Mund wichste, spürte ich, wie sich Pauls Hand auf meinen Kopf legte und mir durchs Haar strich.
Diese ganze Situation peitschte mich unheimlich hoch und als ich jetzt auch noch sah, wie Maria ihre andere Hand zwischen Ihre Beine schob, spürte ich schon das heran nahende Grollen.
Beide stöhnten um die Wette, doch zwischen diesen Stöhnern hörte ich Marias Stimme:
„Ich will auch mal!“
Also machte ich ihr Platz und entließ Pauls Schwanz aus meinem Mund. Sofort schnappte sie gierig nach der frei gewordenen Eichel und ließ den Schwanz tief in ihrem Rachen verschwinden. Fest schlossen sich ihre Lippen um den bebenden Stamm, bis sich Pauls Körper plötzlich versteifte und ein tiefes Stöhnen aus seiner Kehle drang.
„Ich komme!“, konnte er nur noch keuchen, als sein Schwanz begann, dicke, weiße Spermastöße in Marias Mund zu pumpen.
Immer schneller ließ diese ihre Lippen an seinem Schwanz auf und abgleiten, während ihr der weiße Saft links und rechts aus den Mundwinkeln auf ihre festen Brüste tropfte. Unwillkürlich musste ich meinen Schwanz in die Hand nehmen und zu wichsen beginnen. Noch einmal bäumte sich Paul auf, bevor er erschöpft im Sofa zusammen sackte.
Mit spermaverschmiertem Kinn schaute Maria auf und grinste:
„Du kannst doch jetzt nicht schon abspritzen, was soll den unser junger Freund von uns denken?“
„Der wird auch nicht mehr viel länger seinen Saft behalten.“, grinste Paul.
Maria stand auf und kam zu mir. Sie beugte sich leicht zu mir herunter und presste ihre Lippen auf meinen Mund. Ihre Zunge schob einen ganzen Schub von Pauls Saft in meinen Mund, den ich gierig aufnahm.
Währenddessen stand Paul auf und kniete sich zwischen meine Beine. Sein Schwanz hing halbsteif und vor Sperma glänzend herab. Maria kletterte auf das Sofa zu mir. Sie stellte je ein Bein links und rechts neben meinen Körper und schob ihr Becken in Richtung meines Kopfes. Das war wohl die Aufforderung, dass sie jetzt auch endlich etwas orales Vergnügen genießen wollte.
Langsam strich ich mit meinem Händen über ihren Bauch zu ihren Liebeslippen.
Ihre Möse war bereits halb geöffnet und ihr geiler Saft lief ihr schon die Schenkel entlang. Genüsslich strich ich mit den Fingern über ihren prallen Kitzler.
Sie stöhnte auf. Weiter ließ ich meine Finger über ihre feuchte Höhle wandern und schob meinen Mittelfinger in ihr heißes Loch. Ich küsste sie mitten auf die feuchte Hitze ihrer Muschi und begann, mit meiner Zunge über ihren kleinen Lustspender und die feuchten Lippen zu lecken. Kein Haar störte meine geile Behandlung.
Besonders viel Mühe gab ich mir bei ihrem geilen Zapfen, der deutlich und prall gefüllt zwischen ihren geschwollen Lippen hervor schaute. Innerlich kochend schob ich meine Lippen über den heißen Lustknopf und bemerkte mit Genugtuung, dass immer mehr Saft aus dem klaffenden Tal lief, über ihre Schenkel, meine Backen und meinen Fingern entlang. Lange konnte sie das nicht mehr aushalten.
Während ich Maria mit dem Finger fickte und oral verwöhnte, hatte Paul sich meines Schwanzes angenommen, den er süchtig in seinen feuchten Mund einsaugte. Ich spürte das ziehende Saugen an meiner Eichel, doch die glühende Clit seiner Frau nahm meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch.
Wild verstärkte ich meine Bemühungen an ihrem geilsten Punkt, ließ meine Zunge darüber rasen… plötzlich erzitterte sie am ganzen Körper. Sie ergriff meinen Kopf und presste ihn tief in ihren tosenden Schoß. Rhythmisch stieß ich meine Zunge tief in ihre überquellende Möse.
Maria schrie laut auf, als sie kam. Ich dachte ich bekomme keine Luft mehr, so fest presste sie mein Gesicht in ihre Muschi. Sie zitterte und stöhnte, während ich weiter meine Zunge und Finger in ihrer triefenden Spalte versenkte, während Paul wie wild an meinem Schwanz herum nuckelte.
Maria sackte etwas zusammen und ging in die Knie. Ihr hochrotes Gesicht war von einem verzückten Lächeln gezeichnet.
„Los Paul, steck mir diesen prächtigen Jungschwanz in die Möse!“, keuchte sie, während sie über mir langsam in die Knie ging.
Paul zog meinen Schwanz langsam aus seinem Mund und hielt ihn steif nach oben.
Marias feuchte Schamlippen berührten meine Schwanzspitze. Ich zitterte am ganzen Körper. Paul dirigierte meinen Schwanz in die richtige Position und Maria lies sich vollends auf meiner harten Rute nieder. Tief bohrte sich mein Schwengel in ihre feuchte, warme und erstaunlich enge Schlucht, wurden von den schäumenden Lippen nass empfangen und ich keuchte vor Geilheit.
Während ihr geiler Arsch auf und ab wippte, beugte sie sich zu mir und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Feurig fühlte ich, wie ihre Muschi meinen Schwanz von oben bis unten massierte.
Plötzlich merkte ich, wie Paul langsam einen Finger in meinen Arsch schob. Ein geiles Gefühl, mein ganzer Unterleib kochte. Mein Schwanz verschwand immer wieder schmatzend in Marias gut geschmierter Ritze, während Paul meinen Arsch mit dem Finger fickte. Lange würde ich das nicht aushalten.
Ich heiße Alex und bin 18 Jahre alt. Ich habe zwei sehr nette Freundinnen, die ich schon von der Grundschule her kenne. Wir unternehmen oft etwas zusammen und treffen uns häufig. Zwischen uns lief die ganzen Jahre über nichts, wir waren einfach gute Freunde, bis vor kurzem unsere Beziehung eine völlig neue Wendung nahm.
Wir verabredeten uns zum Schwimmen. Nach dem Umziehen trafen wir uns wie vereinbart am Schwimmerbecken. Andrea trug einen olivgrünen Badeanzug, unter dem man ihre Brustwarzen erkennen konnte. Für mich nichts besonders, denn durch unsere jahrelange Bekanntschaft war es mit der Zeit völlig normal geworden. Keinerlei sexuelle Gefühle trübten unsere Freundschaft, so daß mich dieser Anblick auch in keinster Weise erregte.
Sophie trug einen knappen Bikini, der ihre etwas kleineren Brüste bedeckte. Wir planschten wie kleine Kinder im Wasser herum, rutschten und sprangen vom Sprungbrett.
Nach einer Weile war plötzlich die Luft raus und wir wollten eigentlich schon gehen. Es lag zwar nichts besonderes mehr an, aber irgendwie. Gelangweilt saßen wir am Beckenrand und ließen unsere Beine im Wasser baumeln, als Andy plötzlich eine verrückte Idee hatte:
„Wir können doch mal in die Sauna gehen!“
Spontan stimmte ich zu, obwohl ich noch nie zuvor in einer Sauna war, aber das war mal etwas anderes und warum nicht. Ich dachte mir immer noch nichts dabei, schließlich waren die beiden wie Kumpels für mich und so beschlossen wir, uns fünf Minuten später in der Sauna zu treffen.
Zielstrebig ging ich zu den Herrenduschen und überlegte mir jetzt aber doch, ob ich mit oder ohne Badehose unter dem Handtuch losgehen sollte.
Ohne! Die würden sonst denken ich wäre verklemmt oder so.
Als ich wenig später die beiden Mädchen vor der Sauna sah, dachte ich, daß wahrscheinlich auch nichts drunter trugen, denn über ihren nackten Schultern waren keine Träger zu sehen. Richtige Entscheidung getroffen, alles klar.
Zusammen drängten wir uns durch die schmale Tür. Ups war die Sauna klein, höchstens eineinhalb mal zwei Meter . Sie hatte nur zwei kleine Bänke, die sich gegenüber standen, ein Thermometer und drei Sanduhren hingen an der Wand.
Wir setzten uns, ich alleine auf eine Bank, die Beiden mir gegenüber. Es war mäßig warm, ich kam kaum ins Schwitzen. Erst jetzt betrachtete ich die beiden Mädchen genauer, sah , wie kurz die Handtücher waren, mit denen sie doch ziemlich schamhaft ihre Blößen verhüllten. Sie reichten höchstens zwanzig Zentimeter über ihre glatten Oberschenkel. Bewußt wandte ich den Blick ab und unterhielt mich mit Sophie, die aber ,entgegen ihrer sonstigen Natur, nicht besonders gesprächig war.
Irgendwie machte uns die Enge des Raums und das dichte, halbnackte Zusammensein doch mehr zu schaffen, als wir zugeben wollten.
Andy, die die Wärme sichtlich genoß, streckte jetzt wohlig ihre Arme in die Höhe und faltete die Hände hinter ihrem Kopf, so daß ich ihre glatt rasierten Achseln sehen konnte. Durch diese Bewegung rutschte ihr Handtuch ein wenig herunter. Jetzt waren die weißen Spuren ihres Badeanzugs vom letzten Sonnenbad zu sehen. Noch Stückchen glitt das Handtuch nach unten und blieb an ihren Brustwarzen hängen. Ihr voller Brustansatz erregte mich und ich sah, wie der Schweiß in einem kleinen Rinnsal in dem tiefen Tal nach unten rann.
Auch Sophie beobachtete Andy von der Seite, während diese ihre Augen schloß und sich noch etwas weiter zurücklehnte. Mein Blick wanderte wie zufällig auf ihren Schoß, oder besser: in ihren Schoß, denn sie hatte nicht wie anfangs die Knie dicht beieinander ihre Schenkel waren nun leicht geöffnet, ein kurzer Blick wird doch wohl erlaubt sein. Aber in dem diffusen Licht war nicht viel zu sehen, doch trotzdem fühlte ich plötzlich, wie mein bestes Stück anschwoll.
So etwas war mir noch nie zuvor bei Andy passiert, denn ich habe sie immer als kleine Freundin gesehen, nicht als das, was sie geworden war: eine erwachsene Frau.
Als mir das klar wurde, wandte ich meinen Blick ab, hoffte, durch eine geschickte Spreizung meiner Beine die größer werdende Beule unter meinem Handtuch kaschieren können.
Nach einem prüfenden Blick in die Gesichter der Mädchen (Andy hatte noch immer die Augen geschlossen und Sophie fummelte gerade an der Sanduhr herum) rückte ich verstohlen mein halbsteifes Glied durch das Handtuch zurecht.
Andy schlug ihre Augen auf:
„Puh, langsam wird’s heiß hier drinnen! Ich schwitze wie Sau!“
Und wirklich: Ihr Dekolleté glänzte noch aufreizender durch die vielen Schweißperlen.
„Hier drinnen ist es wirklich unangenehm, so stickig!“ stöhnte sie und richtete sich etwas auf.
„Ich finde es hier drinnen richtig gemütlich“, entgegnete ich und realisierte, daß ich nicht nur der Wärme wegen nicht gehen wollte.
“ Toll, du trägst dein Handtuch ja nur über die Beine, aber wir haben es am ganzen Körper!“, funkelte mich Sophie an.
„Normalerweise trägt man in der Sauna ja auch – “ sie stockte, aber Andy beendete ihren Satz: „gar nichts.“
Stille.
Nach einer Weile fragte Andy herausfordernd:
„Also, habt ihr was dagegen?“
Ich, als aufgeschlossener Zeitgenosse, brauchte nicht lange zu überlegen und schüttelte den Kopf.
Sophie, deren unnatürlich rote Ohren man trotz des schwachen Lichts erkennen konnte, grinste schwach:
„Wenn ihr unbedingt wollt, ihr seid ja sowieso in der Überzahl…“
Doch dieser Scherz klang etwas zu künstlich. Als die beiden ihre Handtücher herunterzogen und nur noch um ihre Hüften gewickelt hatten, inspizierte ich zunächst aufmerksam die Decke, und als mich Sophie nervös fragte, ob es mich wirklich nicht störte, schaute ich ihr, um nicht als geiler Bock zu gelten, direkt in die Augen:
„Nein, auf keinen Fall! Ich finde, was Männer dürfen, dürfen Frauen auch.“
Sophie schien beruhigt, doch ihr Blick wanderte immer wieder zu Andy hinüber, genauer gesagt, zu deren große Brüste. Verwundert wendete diese ihrer Freundin das Gesicht zu, sagte aber nichts.
„Das stört dich doch nicht..?“, schaute Sophie sie an.
„Nein, meinetwegen kannst du gucken, soviel du willst.“
Sophie faßte sich ein Herz:
„Du hast so schöne, volle Busen, und dann guck mal meine an…“
„Ach komm! Dafür bist du viel schlanker als ich. Guck mal,“ und sie deutete auf ihren Bauch, der meiner Meinung nach zwar etwas runder als Sophies war, aber trotzdem nicht dick, eher erotisch.
„Das ist meine Problemzone. Deiner dagegen ist durch den Sport richtig durchtrainiert.“
Clevererweise hielt ich mich da raus. Egal was ich sagen würde, es wäre immer falsch gewesen und außerdem war es mir zu peinlich, nackten Mädchen auf die Bäuche zu starren. Aber ich beobachtete die Szenerie doch mit wachsendem Interesse.
Andy berührte nun Sophies Bauch und begann ihn sanft zu streicheln. Fragend schaute sie dabei in Sophies Augen, in denen sie aber keinen Grund fand, ihre Liebkosungen zu unterlassen. Nach und nach wurde sie mutiger und stupste von unten an die linke Brust ihrer Freundin, die sie allmählich leicht nach oben anhob. Immer noch keine Reaktion Sophies.
Langsam wurde ich unruhig. Diese gegnseitigen Berührungen der Mädchen machten mich an und ich konnte kaum noch still auf meinem Platz sitzen bleiben, doch es ging noch weiter.
Sophie schloß die Augen und lehnte sich ein wenig zurück, während ihre Freundin nun den weichen Busen behutsam knetete. Mein Atem wurde heftiger, während ich das Geschehen nicht mehr ganz so unbeteiligt beobachtete und mein pochender Schwanz wurde mit jedem Herzschlag dicker. Die Beule in dem Handtuch wurde zu groß und um sie zu verbergen, legte ich meine Hände verschränkt auf den Schoß und spürte, wie von unten der erregte Penis dagegen drückte.
Andy beachtete mich gar nicht, war von dem Körper Sophies derart fasziniert, daß sie sich vorbeugte und zaghaft mit ihrer Zungenspitze Sophies Brustwarzen ableckte. Sophie stöhnte leise vor allmählich aufkeimender Lust. Ihre Freundin fühlte sich dadurch angespornt, saugte die harten Kronen fest ein, zog sie mit den Zähnen leicht nach vorne und ließ sie wieder zurückschnellen.
Nun konnte ich meinen hämmernden Speer nicht mehr zurückhalten, schob das Handtuch beiseite und mit einem riesigen Satz sprang der lodernde Spieß in die Höhe. Die beiden Mädchen waren so miteinander beschäftigt, daß sie von all dem nichts mit bekamen und mit langsamen Schritten näherte ich mich den beiden.
Für einen kurzen Augenblick schaute Andy kurz auf, setzte dann aber ihre wollüstigen Streicheleinheiten fort und ich machte noch einen letzten Schritt auf sie zu. Mit gezückter Lanze widmete ich mich der anderen Brust, die vom Schweiß glänzte und berührte die weiche Haut mit meiner Hand, während meine dröhnende Lanze zu platzen drohte.
Andy zog nun Sophies Handtuch ganz weg, und zu unser Überraschung trug sie noch h Pants darunter, die einer kurzen, hautengen Radlerhose glichen. Als ich sie zaghaft in der Schamgegend berührte, spürte ich die feuchte Wärme, die von ihren vollen Schamlippen ausging. Mit dem Zeigefinger streichelte ich über das noch bedeckte Tal, reizte den lockenden Venushügel so intensiv, daß der Stoff von der austretenden Flüssigkeit durchsichtig wurde und die schmachtenden Lippen leicht durch schimmerten.
Mein schmerzender Speer brachte mich um, zuckte wild auf, doch ich war noch nicht am Ziel. Ich nahm nun die ganze Hand, massierte die komplette Scham und ein leichtes Beben erschütterte den aufgeheizten Körper. Meine Hand begann zu zittern als ich sie behutsam unter das Hosenbund schob und tiefer in den glühenden Schritt führte. An den Fingerspitzen spürte ich ihre kurz rasierte Schamhaare, registrierte, wie sie sich mir entgegen reckte und endlich erreichte den feuchten Anfang ihrer auslaufenden Scheide.
Mein Horn schrie vor Verlangen, brachte mich um den Verstand, als sich meine Finger in die weiche Schlucht drückten, deren aufgeworfene Lippen ich lüstern zwischen diesen massierte.
Sophie keuchte, wand sich mir auf der Bank entgegen, als sich plötzlich wieder Andy einmischte und ihr mit einer schnellen Bewegung die Hose auszog.
Feucht schimmernd lag das nackte Paradies vor meinen Augen, in das ich meinen Mittelfinger nun langsam einführte. Vorsichtig ließ ich ihn kreisen, bis zu einer Stelle an der Sophie leise aufschrie.
„Ihr G – Punkt!“, flammte es in meinem Hirn und mit heftigen Bewegungen ließ ich den Finger immer wieder über diese Stelle gleiten.
Der kochende Frauenkörper bäumte sich auf, die engen Scheidenwände preßten sich dichter um meinen Finger , der nun immer schneller werdend über das geile Lustzentrum flog. Stöhnend tastete Sophie nach meinem triebhaften Pfahl, fand ihn und ich spürte, wie sich ihre schlanke Hand um den mächtigen Spieß schloß und ihn mit langen Zügen massierte, während mein Finger ununterbrochen über ihr empfindliches Fleisch raste.
Urplötzlich schrie sie auf, krallte ihre Fingernägel in sensiblen Pilz und pumpte ihre Lust in kleinen Fontänen auf dem siedenden Schlot. Andy sah ihre Chance, drängte mich von ihrer zuckenden Freundin weg und setzte sich auf meine Schenkel. Ihre vollen Brüsten lagen direkt vor meinem Mund und ich saugte ihrer harten Brustwarzen gierig ein. Wollüstig schob sie mir ihre triefende Spalte vor den Bauch und rieb sich ihre geilen Schamlippen an meiner Haut.
Sophie drängte von der Seite ihre Hand zwischen unsere heißen Leiber, machte sich meinen brüllenden Mast wieder zu eigen und wichste ihn auf brutalste Weise. Ich verbiß mich vor Lust in den festen Nippeln und Andy kreischte vor Lustschmerz laut auf. Ich spürte wie Sophies Unterarm gegen die kochende Fotze ihre Freundin drückte, während sie mich massierte und wußte, daß es Andy in dieser Stellung nicht mehr lange aushalten würde, wollte…. nein, ich spritzte.
Die weiße Gischt schoß aus meinem berstenden Stamm, klatschte von unten gegen Andys Po, die sich nun gierig nach unten schob und sich mit einer einzigen Bewegung auf meine speiende Lanze setzte.
Wild spritzend drang ich in die nasse Grotte, die sie mir geil entgegen drückte und rammte mich mit voller Wucht in den süchtigen Leib. Sie explodierte augenblicklich, katapultierte sich meine ganze Größe zwischen die schäumenden Lippen und donnerte mir ihren hemmungslosen Schoß unkontrolliert gegen die ekstatisch vorschnellenden Lenden.
Meine Finger krallten sich in ihre festen Backen, zerrten den tobenden Körper ganz fest an mich heran und mit ungeheurer Kraft schrie ich meinen kochenden Sud in die versaute Schlucht.
Rote Ringe tanzten vor meinen Augen und die wahnsinnige Hitze ließ mich keuchen. Andy entspannte sich auf mir und stand auf. Zwischen ihren Beinen floß unser Liebesnektar aus ihr heraus und als Sophie nun wieder ihre Hand um meinen gebeutelten Stab legen wollte, wehrte ich sie ab.
„Ich kann nicht mehr, ich muß hier raus.“, stöhnte ich auf und stürzte zur Tür.
Wild keuchend standen wir draußen, saugten tief die kühle Luft in unsere Lungen. Als wir uns einigermaßen beruhigt hatten, schauten wir uns an:
„Wer hätte das gedacht.“
Eine bunt gewürfelte Gesellschaft war es, die sich da zu ausschweifendem Tun in der Wohnung von Hannelore, einer Krankenschwester, traf, Gewerkschaftsfunktionäre und Sekretärinnen, Zollbeamte und Hausfrauen. Viele waren wie ich von weit her angereist gekommen.
Die Fenster und die Eingangstür zur Wohnung waren mit schweren Wolldecken verhangen, damit auch ja kein Geräusch, kein Licht nach aussen dringen konnte. Das ganze Geschehen aber spielte sich ausschliesslich im Wohnzimmer ab, das mit Matratzen ausgelegt war. Die übrigen Zimmer waren tabu.
Ich kenne Viktor aus meinem Nachtleben. Er ist Partymacher und oft kommt es vor, dass er mich abends einlädt, durch die Clubs der Stadt zu wandern. Er schmückt sich gerne mit schönen Frauen an seiner Seite und ich gehe gerne mit ihm aus, weil ich seine Höflichkeiten mag. Heute sind wir noch bei ihm gelandet. Sein Freund G. ist das Wochenende zu Besuch. Die beiden Männer sitzen mir gegenüber und wir trinken Champagner. Wir sind ausgelassen. Ich habe einen aufregenden Blick auf die nächtlichen Lichter des Hafens. Die beiden Kerle schauen lieber auf meine Beine und den kurzen Rock. Hinter mir auf dem Plasmabildschirm läuft einer von Viktors selbstgedrehten Pornos. Der Ton ist ausgeschaltet. Die beiden Kerle sehen das Geschehen auf dem Bildschirm und meine Hand, die jetzt zwischen meine Beine wandert. Ich kann das Video schemenhaft in der großen Fensterfläche sehen, wo sich das Geschehen spiegelt. Die beiden Männer haben jetzt ihre Hosen offen und spielen mit ihren halbsteifen Schwänzen, die aus ihren Schlitzen ragen. Beide Männer sind von der Natur gut ausgestattet und es ist mir ein Vergnügen, ihnen bei ihren spielerischen Bewegungen mit den Augen zu folgen. Ich schiebe meinen Rock weiter hoch und meinen String zur Seite, damit sie sehen können, was mein Finger zwischen meinen Beinen anrichtet. Wir trinken Champagner und prosten uns zu. Dann nehmen mich die Kerle in die Mitte und wir gehen engumschlungen in Viktors Schlafzimmer. Viktor legt sich rücklings auf das runde Bett und lächelt mich an. Ich steige über ihn und schein praller Schwanz drückt sich zwischen meine Beine. Ich bin feucht und Viktors Schwanz gleitet ohne Mühe in meinen engen Schoß. G. kniet jetzt hinter mir. Seine Hände fassen von hinten meine Brüste und massieren sie gekonnt. Sein Griff ist fest und männlich, so wie ich es mag. Meine Hüften bewegen sich jetzt von alleine. In langsamen Rhythmus bewege ich mich auf Viktors Lanze auf und ab. G. drückt mich nach vorne und ich liege jetzt auf Viktor. Meine festen Brüste reiben an seiner behaarten Brust. Dann drückt mir G. seinen Schwanz von hinten in meinen Hintern. Er hat mich ein wenig mit seinen Fingern vorbereitet und ist dann mit langen Stößen in mich eingedrungen. Ich hänge zwischen beiden und kann mich nicht bewegen. G. spießt mich auf. Viktor und ich sind in dieser Situation zum warten verurteilt. Dann zieht G. sich zurück und feuert mich an. Los reite ihn. Ich beginne auf Viktor zu reiten und bewege mich, wie es mir Spaß macht. Ich rolle mit meinem Becken, immer in kurzen Bewegungen vor und zurück, damit ich seinen Schwanz tief in mir spüre. Mir wird heiß. Viktor zieht an meinen Nippeln. Lustschauer lassen meinen Körper erzittern. Ich komme. Mein Saft nässt Viktors Schwanz völlig ein. Wechsel. G. möchte nun unter mir liegen und Viktor möchte seinen überdimensionalen Schwanz in meinem Hintern platzieren. Ich beuge mich über G. Sein Schwanz reibt an meinen Lippen und meiner Lustperle. Viktor greift mich von hinten und ich strecke ihm meinen Hintern entgegen. Er packt mich und bohrt mir seinen Schwanz in den Anus. Meine Rosette muss sich extrem dehnen. Ein erneuter Stoß und mein Muskel dehnt sich. Der Schwanz verschwindet jetzt in seiner ganzen Länge in meinem Hintern. Es ist unglaublich intensiv. Der andere Schwanz reibt immer noch an meiner Lustperle. Harte Stöße von hinten durchbohren mich. Es ist unglaublich. Ich fühle mich herrlich benutzt. Viktor weiß, in welchen Momenten eine Frau die feste Hand eines Mannes braucht. Ich brauche sie jetzt. G. ist in mich geglitten. Jetzt habe ich beide Schwänze in meinem Körper. Ich stöhne auf. Mein Kitzler zuckt. Die beiden Männer haben mich richtig im Griff. Ich habe schon bald einen Höhepunkt, doch die Männer geben noch nicht Ruhe. Sie sind immer noch nicht gekommen. Soweit des die Stöße von Viktor zulassen, reite ich auf G. Glitschig und weich fühlte sich meine Möse an. Ich spüre deutlich den harten Schwanz in mir, auch wenn er nicht so groß ist, wie der von Viktor. Der Mann unter mir kommt und spritzt seinen Samen in meinen Schoß. Jetzt beschleunigt Viktor seine Stöße und nach wenigen Minuten bekomme ich meinen zweiten Orgasmus, fast zeitgleich mit dem Mann hinter mir. Meine Löcher sind gefüllt. Später als ich auf dem Bett liege und es sachte aus meinen Löchern tropft, sitzen die beiden Männer daneben und ihre Finger ziehen kleine feuchte Spuren auf meiner Haut.
