Erotik Überraschung

Januar 23rd, 2009 von

Es war einer diesen heißen Sommertage, an denen man schon beim Aufstehen an Sex denkt und sich bei dem Frühstück wünscht, die wilden Träume der vergangenen Nacht zu erleben….

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Eine Geschichte aus dem Eheleben

Dezember 25th, 2008 von

Hallo. Ich bin Ilse aus Berlin, 25 Jahre jung. Ich bin seit vier Jahren mit meinem Partner Manfred zusammen, und wir führen das, was man eine offene Ehe nennt. Das heißt, keiner von uns verschweigt dem anderen, daß er zwischendurch schon auch mal Interesse an einer neuen Partnerschaft hat. ist ja eine Tatsache, daß der Mensch in allem was er tut, eine gewisse Abwechslung braucht. Daß das im Hinblick auf Sex meistens so strikt ausgeklammert wird, finden wir beide doof. Natürlich hätte ich es nicht so gerne, wenn mein Mann wirklich fremd ginge, wenn er zum Beispiel ein heimliches Verhältnis an seinem Arbeitsplatz hätte und mir etwas von Überstunden oder so vorschwindelte. Oder wenn ich es zu Hause heimlich mit ‘nem Kerl triebe, wenn er nicht da ist. Solche Spielchen finden wir beide einfach unfair, und sie machen durch all die Lügen und Ausreden, die dabei gebraucht werden, das ganze Eheklima kaputt.

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Eine wahre geile Story …

Dezember 15th, 2008 von

Da ich ein leidenschaftlicher Damenwäscheträger bin ,hauptsächlichin meiner Freizeit ,trage ich wie selbstversändlich unter meiner normalen Straßenkleidung einige tolle Kleidungsstücke.

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Eine Bi Fantasie

Dezember 9th, 2008 von

Nachdem ich einige Stunden nach unserem Telefongespraech doch eine Arbeitspause eingelegt habe – ich arbeite gerade an einem Auftrag mit einem enorm pressanten Termin, so dass ich fast rund um die Uhr malochen muss -, komme ich doch noch vor Erhalt Deines Briefes dazu, Dir zu schreiben.

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Uschis (Nach-) Geburtstagsfeier

Dezember 3rd, 2008 von

Harald freute sich schon auf das Wochenende – denn da würde Uschi, seine Verlobte wieder zu ihm kommen, und dann würden sie gebührend ihren Geburtstag nachfeiern – und es sollte eine Fete werden, die sie, wenn alles wie geplant und erhofft ablaufen würde, so schnell nicht vergessen sollte… Sie hatten sich vor etwas über einem Jahr im Urlaub kennen gelernt. Sie hatten dort wundervolle Tage zusammen verbracht und es wurde mehr als nur eine typische Urlaubsbekanntschaft – es wurde wahre Liebe. Sehr bald beschlossen sie, die Zukunft gemeinsam zu gestalten und zu verbringen, zusammenzuziehen, zu heiraten. Vor kurzem hatten sie sich verlobt und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch heiraten würden. Die Zeit bis zu Uschis Umzug zu ihm würden sie zumeist getrennt verbringen müssen, aber die Tage, an denen sie sich sehen konnten, genossen sie in vollen Zügen. Uschi war wirklich eine wundervolle Frau: Mitte zwanzig, etwa 166 Zentimeter groß, sehr schlank und doch wohlproportioniert. Sie hatte langes, gewelltes braunes Haar und wundervolle braune Augen. Ihre Brüste waren klein, aber fest. Er liebte und begehrte sie. Sie strahlte immer viel Freude, Begeisterung und Vergnügen und gleichzeitig auch Nachdenklichkeit aus. Und sie war eine sehr sinnliche, romantische und anschmiegsame Frau. Sie steckte voller Geheimnisse und Überraschungen und war immer zu Neuem bereit. Und etwas Neues sollte sie diesmal erleben! Sie hatten schon oft Sex miteinander und es war jedesmal wunderschön, zärtlich und erregend, gefühlvoll und wild. Aber er wollte mehr – und er hatte das Gefühl, daß auch sie zu mehr bereit war, sich nur nicht traute, es von sich aus zu sagen. Er wollte anfangen herauszufinden, wie weit sie zu gehen bereit war. Sie kam am Freitagabend an und sie begrüßten sich wie immer stürmisch. Kaum Zuhause bei ihm angekommen versanken sie in einem leidenschaftlichen und nicht enden wollenden tiefen Kuß.

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Tammy

November 30th, 2008 von

Ich war gerade 18 geworden und arbeitete diesen Sommer das erste Mal. Ich arbeitete in einem Hotel auf Hawaii als Zimmerjunge, das heißt, ich war dafür zuständig, den Gästen ihre Getränke auf die Zimmer zu bringen, also Roomservice. Außerdem hatte ich Botengänge zu erledigen, so daß ihnen ihr Aufenthalt so angenehm wie möglich war.
Am Vortag war ein Ehepaar mit einer Tochter angekommen, die wie ich erfahren hatte, ein Jahr älter war als ich und Tiara hieß. Das Mädchen war blond und hatte eine hübsche Figur. Als ich ihnen das Gepäck auf die Zimmer brachte, lächelte sie mir verschmitzt zu.
Heute wurde ich nun zur ihr geschickt, um ihr ein Getränk auf das Zimmer zu bringen. Ich klopfte und wurde herein gebeten. Lächelnd kam sie in einem leichten Sommerkleid auf mich zu und fragte, ob ich ihr einen Gefallen tun könnte. Ich bejahte und wies darauf hin, daß dies meine Aufgabe sei. Sie ging nach neben an und holte eine Videokamera. Nachdem sie unauffällig die Zimmertür verriegelt hatte, reichte sie mir diese herüber. Als sie mir so nah war, roch ich ihren leichten Geruch nach Schweiß und mir wurde auch etwas heiß. Mit leuchtenden Augen bat sie mich, eine Botschaft von ihr an ihren Freund aufzunehmen.
Also ging ich nach einer kleinen Einweisung ans Werk. Vor der laufenden Kamera erzählte sie ihrem Freund, daß es hier schrecklich heiß wäre und begann sich dabei von ihren Kleid zu befreien. Nach einem sehr erregenden Striptease trug sie nur noch einen hellblauen Slip und man konnte ihre fast noch nicht vorhandenen Brüste sehen.
Dieser Anblick sollte mich für immer prägen, denn ich stehe auch heute noch nicht auf diese riesigen Monstertitten sondern auf die sehr kleinen Brüste. In meiner Hose war inzwischen kein Platz mehr. Ich hatte zwar schon ein paarmal Sex gehabt, aber es war immer sehr schnell geschehen.
Sie ging zum Bett herüber und strich im Vorbeigehen über die Beule in meiner Hose. Ich wäre fast gekommen, konnte mich aber gerade noch zurück halten. Auf allen Vieren posierte sie auf dem Bett und ich dachte, sie wollte nun ihren Slip ausziehen, aber weit gefehlt.
Erst war nur ein kleiner dunkler Fleck zusehen, dort wo ihre Scheide war. Der Fleck wurde immer größer bis ein Strahl durch ihrem Slip auf das Bett entstand. Allein der Anblick war so geil, daß ich mir vor Erregung in die Hose spritzte. Die Luft roch nach ihrem herben Urin.
Mit blitzenden Augen drehte sie sich zu mir um und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Mit zittrigen Fingern zog sie mir die Jeans und die nun etwas nasse Unterhose aus und leckte das schleimige Sperma von meinem zuckenden Penis. Das Gefühl war unglaublich. Ihre Lippen umschlossen meine rote Eichel, wobei die Zunge gnadenlos auf sie ein schlug. Ihre scharfen, weißen Zähnen gruben sich zärtlich in das empfindliche Fleisch und als sie spürte, daß ich schon wieder kam, ließ sie mich in ihren verfickten Rachen spritzen. Langsam, mit von meinem Saft klebrigen Lippen, richtete sie sich auf und gab mir einen leidenschaftlichen Kuß, der nach meinem Sperma schmeckte. Das erregte mich derart, daß ich sie noch dichter an mich heran ziehen wollte, doch sie wich mir geschickt aus, und hockte sich wieder auf allen Vieren auf ihr Bett.
Ihr wilder Blick jagte mir eine Gänsehaut über den Rücken und als sie mich bat, ihr den Slip auszuziehen, stöhnte ich leise auf. Langsam zog ich ihn über ihren Po und die glatten Schenkel und als sie aus ihm ausstieg, sah ich ihre verführerische haarlose Scheide.
“Leck mich !”, wies sie auf ihre feuchte Fotze und als ich mich näher zu ihr hin beugte, stieg mir ihr süßlicher Uringeruch in die Nase und mein schon wieder wachsender Schwanz machte einen wahren Freudensatz. Zaghaft leckte ich über die weichen Schamlippen und als ich dabei zufällig an ihren Kitzler stieß, stöhnte sie laut auf.
Aus ihrer Scheide begann die salzige Flüssigkeit zu rinnen, die Frauen absondern, wenn sie sehr stark erregt sind. Begierig leckte ich sie auf. Heiß geworden, wollte diese kleine Hexe nun meinen inzwischen zu voller Größe angeschwollenen Penis in sich spüren und streckte mir ihr lüsterneres Hinterteil sehnsüchtig entgegen.
Uuh, ihre Spalte war sehr eng und das Gefühl in sie einzudringen war unglaublich intensiv. Kräftig stemmte ich die schmale Grotte auseinander und nach ein paar heftigen Stößen spürte ich, daß sie kam. Ihr schlanker Körper bebte unter mir. Keuchend preßte sie ihren schweißnassen Po gegen meine Lenden. Ein Zucken ging durch den sich aufbäumenden Leib und ihre Scheidenmuskulatur verkrampfte sich. Sie preßte meinen in ihr steckenden Spieß fest zusammen und ließ sich schreiend in den gewaltigen Höhepunkt fallen.
Keuchend lagen wir beide auf dem Bett und als sie wieder zu Atem kam, erzählte sie mir, schon wieder von neuer Geilheit erfaßt, daß sie in einer Zeitschrift gelesen habe das manche Frauen auch gerne einen Schwanz in den Hintern gesteckt bekommen. Sie konnte es nicht erwarten, beugte sich nach vorn, und streckte mir erneut ihren Hintern entgegen.
Ungeduldig erklärte sie mir, daß ihr Poloch erst gleitfähig gemacht werden müsse und ich begann ihren Saft langsam in ihr Poloch zu schmieren. Nachdem mein Finger problemlos in ihren Hintern glitt, setzte ich meinen immer noch steifen Penis an und schob ihn vorsichtig hinein.
Ihr Stöhnen wurde lauter, als ich meinen Penis langsam rein und raus bewegte. Wunderbar eng und straff war ihre Furche und ich beschleunigte meinen Rhythmus. Meine Eier prallten mit lautem Knall gegen ihre festen Backen und immer heftiger stach ich zu. Sie kreischte wie verrückt. Ich konnte mich nicht mehr bremsen. Mein Schwanz brannte und ich sah nur noch diesen herrlichen Hintern vor mir, in den ich immer wilder werdend eindrang.
Schreiend peitschte ich mein heißes Sperma in ihren glatten Schlund und ließ mich erschöpft auf ihren Rücken sacken. Keuchend drehte sie sich zu mir um und lächelte mich glücklich an und fragte, ob ich denn Morgen wieder kommen würde.
Ich bejahte dies.
Als ich am nächsten Tag mit dem Getränk kam, wartete sie schon nur mit einem Bademantel bekleidet auf mich. Sie bat mich, daß ich mich aufs Bett lege und erzählte, sie wolle etwas neues ausprobieren. Mit fliegenden Händen zog sie mich aus und fesselte mich mit ihren Halstüchern an das Bett. Als ich an allen Vieren an die Bettpfosten gebunden hatte, zog sie sich aus.
Sie trug darunter doch noch etwas. Und zwar ein Leder Kostüm, das, wie sie sagte von ihrer Mutter entliehen war. Es ließ ihre Scheide frei und hob ihre Brüste hervor. Sie kam zu mir aufs Bett, kniete sich auf meinen Oberkörper und streckte mir dabei ihre Scheide ins Gesicht.
Hemmungslos pinkelte sie mir in den Mund. Ich fand ihren Geschmack etwas seltsam, aber nicht unangenehm. Sie forderte mich auf es ihr gleich zutun und hielt sich meinen Penis in den Mund. Er war schon halb steif und ich mußte mich sehr anstrengen um ihr in den Mund zu pinkeln. Mit fiebrigen Augen sah ich zu, wie sie gierig meinen Regen herunter schluckte. Als ich fertig war, bearbeitete sie meinen Penis mit ihrem Mund, dieses versaute Stück. Ich war fast zu weit, als sie plötzlich aufhörte.
Ich fragte sie, was das solle und sie antwortete, sie wolle nicht, daß ich so schnell komme.
Plötzlich hörte ich aus dem Bad Mädchen kichern. Die drei kamen rein. Eine von ihnen kannte ich als Tammy, eine dunkelhäutige Asiatin mit langen, glatten Haaren, kleiner europäischer Nase und schönen etwas größeren Lippen. Ich stand auf sie, seit ich hier angefangen hatte, aber sie wollte nichts mit mir zu tun haben.
Die anderen beiden waren Hawaianerinnen und alle waren sie nackt, bis auf einen Lendenschurz. Tammy hielt mir ihren Hintern hin und wies mich an, ihr Poloch zu lecken. In meiner Geilheit gehorchte ich ihr und durfte dann auch den anderen die erregenden Rosetten sauber lecken.
Während ich noch bei einer der Hawaianerinnen zugange war, spürte ich, wie sich eine Scheide über meinen Penis senkte. Durch die Beine der sich erhebenden Hawaianerin konnte ich sehen, daß es Tammy war. Sie saß auf mir, mit dem Bauch in Richtung zu mir. Ihren Lendenschurz trug sie nicht mehr und ich sah, daß sie nicht nur eine Scheide sondern auch einen Penis hatte.
Obwohl ich eigentlich nur auf Frauen stehen, erregte mich dieser Anblick. Auch sie stoppte, kurz bevor ich abspritzte. Tiara stellte sich nun so über mich, daß ich ihre Scheide gut erkennen konnte und ließ Tammy ihren Penis in sie einführen.
Ein gieriges Beben lief durch meinen Körper. Dieser ungewohnte Anblick machte mich rasend, doch die beiden Hawaianerinnen ließen mir keine Ruhe. Abwechselnd stürzten sie sich auf mich und ritten mich fast zu Tode, bis ich mich endlich wild spritzend in einer von ihnen ergoß.
Kurz danach hörte ich Tammy keuchen. Mit zuckendem Becken spritzte sie in Tiara ab.
Lulu und Lola, die Hawaianerinnen ließen nicht von mir ab und widmeten sich nun meinem schlaffen Penis. Unterdessen bearbeitete Tiara den Penis und die Scheide von Tammy direkt vor meinen Augen. Dieser Anblick versetzte mich erneut in Rage, so daß sich mein Penis nach kurzer Zeit wieder aufrichtete.
Tiara führte meinen wieder erwachten Penis in ihre Scheide, und legte sich ganz flach auf mich. Ich spürte ihre vom Schweiß feuchte Haut, ihre schleimige Fotze und keuchte erregt.
Tammy kniete sich hinter sie und ließ ihren Penis von Lulu und Lola, mit deren vollen feuchten Lippen gleitfähig machen. Mit lüsternen Augen dirigierten die beiden Tammys Schwanz vor Tiaras Rosette. Kraftvoll stieß Tammy zu. Ihre Freundin wurde eng. Beide Spieße bohrten sich in Tiaras kleinen Körper. Sie schrie und tobte, doch nach ein paar Stößen zog sie sich von mir zurück und mein sich aufbäumender Speer rutschte aus ihr heraus.
Auf diesen Augenblick hatte Lulu nur gewartet. Blitzartig griff sie meinen zuckenden Aal und führte ihn in Tammys Scheide ein. Tiara sprang von mir herunter und Tammy ließ sich mit ihrer triefenden Grotte voll auf mich fallen. Es war ein irres Gefühl. Jedes Mal wenn ich in sie hinein stieß, berührte mich gleichzeitig ihr steifer Penis. Es war unmöglich, mich noch weiter zu beherrschen und so spritzte ich ab. Erneut wollten die restlichen Mädchen über mich herfallen, aber total am Ende machte ich mich aus dem Staub.
Ich hatte meinen Dienst so gelegt, daß diese Sache kurz nach Feierabend stattfand und ging restlos erschöpft direkt schlafen.
Am nächsten Morgen spürte ich im Halbschlaf eine Zunge an meiner Rosette. Da ich wie immer auf dem Bauch schlief, hielt ich es zuerst für einen feuchten Traum.
Nachdem die Zunge einige Male heiß in meine Pforte eindrang und eine kleine Hand dabei meinen wachsenden Schwanz leidenschaftlich massierte, spürte ich, wie etwas dickes in meinen Po eindrang.
Ich genoß es, obwohl ich eigentlich nicht auf so etwas stehe. Genau in dem Augenblick, als sich der harte Penis spritzend in meinem entjungferten Hintern entlud, klingelte mein Wecker und ich erkannte, daß dies gar kein Traum war.
Jetzt wußte ich auch, warum ich es genoß – es war Tammy. Mit einem leidenschaftlichen Kuß begrüßte sie mich und machte sich gleich über meinen steifen Bolzen her. Während sie mich in einem wogenden Rhythmus ritt, gestand sie mir ihre Liebe. Ich zog sie zu mir herunter und sagte ihr, daß ich sie ebenfalls liebe und einige Stöße später schleuderte ich ihr meine heiße Lava in ihre glühende Vagina.
Nach den Ferien, als die Schule schon wieder begonnen hatte, erhielt ich einen Brief von Tammy. Sie schrieb, daß sie schwanger sei und ich der Vater wäre. Ich war geschockt. Ein halbes Jahr später bekam sie ein Mädchen, das ebenfalls einen Penis hatte.
Nachdem ich meinen Abschluß gemacht hatte, zog ich zu ihr. Wir erlebten noch viele geile Stunden, bei denen ab und an auch Lola zugegen war, die sich von uns im Sandwich nehmen ließ.

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Backdoor Girls

November 6th, 2008 von

Nicht ohne Grund war Torben als “Mister Porno” bekannt, denn er machte die schärfsten Pornos in ganz Kopenhagen. Und zudem war er dafür bekannt, daß er hin und wieder seine coole, professionelle Haltung abstreifte, seinen Platz hinter der Kamera verließ und sich zu seinen hübschen Modellen gesellte – um mit ihnen zu vögeln. Bella, ein Modell, das neu in der Branche war, wollte Eindruck bei ihm schinden. Deshalb verzog sie keine Miene, als er sie bat, seinen Schwanz zu blasen. Ganz im Gegenteil. Sein roter, steifer Schwanz machte sie sogar ziemlich an. Nachdem sie seine Eichel gebührend behandelt hatte ließ sie von Torben ab und wendete sich Alice zu. Auch diese war neu im Geschäft und träumte davon mal ein großer Pornostar zu werden. “Also die Sache mit dem Arschficken … ich weiß nicht so richtig …?” “Keine Nervosität, meine Liebe!” wurde sie von Bella beruhigt, “es gibt nichts schärferes als einen riesigen Penis in den Arsch gejagt zu bekommen. Und ausserdem vögeln wir ja mit Kjeld, das ist ein alter Hase, der ist erfahren! Da guck mal, da ist er schon der Süße. Hallo, grüß’ dich, Stecher!” Während Kjeld sich für die heiße Action auszog, sorgte Bella für Alice. Bella war nämlich auch lesbisch angehaucht, jedenfalls kannte sie alle Lesbentricks. “Komm’, meine Liebe, Bella will dir was Gutes antun!” sagte sie und dann hängte sie sich an Alices Brüste. Mit der Zunge reizte sie die Brustwarzen ihrer Modell-Kollegin. “Das wird dich in die Richtige Stimmung bringen, mein Mäuschen. Ich werde dich sooo heiß machen!” Bella ging richtig ran an den Speck, und Alices saugeiler Gesichtsausdruck verriet, daß sie nicht zu viel versprochen hatte. Sowohl Anal-Sex als auch lesbische Liebe waren für Alice noch neu, sie war auf beiden Gebieten sozusagen noch ein unbeschriebenes Blatt. Erst war sie ein wenig schockiert, als sie von Bella angemacht wurde, aber dann war sie immer schärfer geworden.

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Der Dreier im Büro

Oktober 21st, 2008 von

Es war an einem fürchterlich heißen Sommertag. Wir hatten Mittagspause. Es waren alle Kollegen und Kolleginnen ausgeflogen – dachte ich. Ich ging ins Büro einer Kollegin um ihr etwas zum unterschreiben hinzulegen. Ich war überrascht, daß sie da war. Ich sagte: Hallo Claudia, bist du nicht rausgegangen? Ich dachte, ich sei hier ganz alleine. Nein, sagte sie. Draußen ist es ja noch wärmer als hier drinnen. Ich ziehe es vor hier zu bleiben. Ich legte meine Unterschriftenmappe weg und ging zu ihr hin. Sie hatte ein langes rotes Kleid mit einem tiefen Ausschnitt an. Man konnte den Ansatz der Ritze zwischen ihren Titten sehen. Ich ging also zu ihr hin und streichelte ihr über ihre Schulter. Ich sagte zu ihr: Was hällst du davon, wenn wir es uns ein wenig gemütlich machen und uns gegenseitig ein wenig verwöhnen? Zu meiner Überraschung langte sie mir keine, sondern sagte zu mir, daß sie schon lange daran gedacht habe es mal mit mir zu machen und das jetzt ja wohl die ideale Gelegenheit sei. Ich sagte ihr, daß ich seit ich sie kenne auf sie geil bin und das sich die ganze Geilheit in mir aufgestaut habe und sie jetzt dafür sorgen könne, daß das ein wenig abgebaut wird.

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