Mein heimlicher Wunsch wird wahr

Juni 8th, 2008 von

Bis jetzt hatte ich dieses Jahr nur Pech. Vor zwei Monaten bin ich mit meinem Freund in eine neue, gemeinsame Wohnung gezogen und das hat dann tatsächlich sechs Wochen gedauert, bis wir uns derartig auf die Nerven gegangen sind, bis er dann nach einem Riesenstreit wutentbrannt ausgezogen ist.
Das alleine war schon schlimm genug, aber es kommt noch besser. Die Wohnung ist für mich alleine viel zu teuer und um nicht in einen großen Schuldenberg zu stürzen, bleibe ich die Sommerferien gezwungenermaßen zu Hause.
So sitze ich hier an meinem zweiten Ferientag bei einer Tasse Kaffee am Frühstückstisch und grübele darüber nach, was ich denn nun die nächsten drei Wochen mit meinem Urlaub machen soll. Viele meiner Bekannten sind logischerweise im Urlaub und ich fühle mich richtig allein gelassen. Das Telefon reißt mich aus den düsteren Gedanken:
“Ja, hallo, ach du bist es Klaus. Nein, ich bin nicht weg. Was ich heute vorhabe? Eigentlich nichts. Warum? Was, ihr wollt zur Talsperre fahren und baden gehen? Na klar, komme ich mit. Bin in einer halben Stunde fertig. Tschüss.”
Super, der Tag ist gerettet. In Windeseile packte ich meine Badetasche, mache mich noch ein bißchen zurecht und da klingelt es auch schon. Das paßt. Frohen Mutes laufe ich die Treppe herunter und begrüße Klaus, der mich mit einem breitem Grinsen empfängt:
“Mann, du bist ja pünktlich. Spitze.”
Als wir zu seinem Auto gehen sitzt noch jemand darin.
“Darf ich vorstellen, Udo – Sabine.”
Ich reiche seinem gutaussehenden Bekannten die Hand und schwinge mich ins Auto. Gut das es noch so früh ist, denn ohne große Probleme bekommen wir noch einen schattigen Parkplatz und marschieren, uns locker unterhaltend, zum Ufer hinunter.
“Nein, laß uns bis um die Ecke gehen. Hier ist nachher bestimmt der Teufel los.”, gibt Udo zu Bedenken und wir nehmen einen 20 minütigen Weg in Kauf, um einigermaßen Ruhe zu haben.
Hinter einem großen Busch, der uns nachher auch Schatten spenden wird, lassen wir uns nieder und breiten unsere Badehandtücher aus. Als sich die beiden ausziehen, muß ich feststellen, daß sie beide eine sehr gute Figur haben, durchtrainiert und knackig, aber auch ich brauche mich nicht zu verstecken und wie ich da so in meinem knappen Bikini vor Ihnen stehe und mich recke, spüre ich ihre Blicke über meinen Körper wandern.
“Es ist mir doch noch ein bißchen frisch und ich werde mich erst einmal ein wenig rösten lassen.”, schaue ich zweifelnd auf die glatte Wasseroberfläche und richte mein Tuch nach der Sonne aus. Während ich mich wohlig auf den Bauch lege, springen die beiden unter einem riesigen Getöse ins Wasser. So alleine ist es doch ziemlich langweilig und ich drehe mich um und schaue den beiden im Wasser zu.
Nach einigen Minuten kommen sie zurück und unter ihren Badehosen kann ich erkennen, daß das Wasser doch noch ziemlich kalt sein muß.
“Uuh, das ist kälter, als ich gedacht habe,” trocknet sich Klaus neben mir ab und ich sehe, wie eine leichte Gänsehaut über seinen Körper huscht. Leicht fröstelnd nehmen mich die beiden in ihre Mitte und setzten sich auf ihre Badetücher. Wieder bemerke ich, wie immer ihre Blicke über meinen Körper wandern und da ich sowieso nichts vorhabe, nehme ich mir vor, die beiden ein bißchen in Wallung zu bringen. Ich begebe mich wieder in Bauchlage und stelle meinen knackigen Po ein bißchen auf, wobei ich meine Schenkel leicht spreize. Jetzt bin ich froh, daß ich mich gestern noch rasiert habe und so gönne ich ihnen eine aufreizende Aussicht zwischen meine glatten Schenkel.
Minuten vergehen und die zwei unterhalten sich über Fußball. Das darf doch nicht wahr sein. Gelangweilt verfolge ich ihr Gespräch und dieses Thema scheint unerschöpflich zu sein, bis mir plötzlich eine phantastische Idee kommt:
“Könntet ihr mir vielleicht den Rücken eincremen. Hier am Wasser bekommt man mit Sicherheit schnell einen Sonnenbrand und das muß ich wirklich nicht haben.”
Dabei stemme ich mich auf meine Ellbogen und schaue von einem zu anderen. Ich habe sie in ein richtiges Dilemma gestürzt, denn so wie es aussieht, sind sie sich nicht darüber einig, wer mich nun eincremen soll.
“Was ist, seid ihr beide zu faul. Dann teilt euch doch diese lästige Arbeit und jeder cremt seine Seite ein.”, vergrößere ich ihre Unsicherheit noch, zeige ihnen aber auch gleichzeitig einen möglichen Ausweg auf.
“Frauen sind lästig.”, stöhnen sie beide, aber ich meine dieses leise Vibrieren in ihren Stimmen erkannt zu haben und reiche Klaus die Tube. Ohne mich weiter um die beiden zu kümmern, lasse ich mich wider auf den Bauch sinken und fiebere ihren massierenden Händen entgegen.
Klaus traut sich als erster, berührt mich erst ganz zaghaft und wartet meine Reaktion ab, aber als ich ganz ruhig liegen bleibe, spüre ich seine kräftigen Hände auf meinem Rücken. Jetzt tasten auch Udos Hände nach meinem Körper und leise brummelnd lasse ich mich von ihnen verwöhnen.
Immer wieder spüre ich, wie sie vor meinem Bikiniband zurückschrecken, es so gut wie möglich vermeiden, diesen dünnen Stoffstreifen zu berühren und ich verschärfe die Situation noch ein bißchen.
“Ihr beschmiert doch mein ganzes Oberteil. Wartet, ich öffne ihn.” Während ich die Häckchen auf meinem Rücken öffne, sehe ich abwechselnd in ihre Gesichter, meine dieses verräterische Glitzern in ihren Augen zu bemerken, aber ich genieße diese Situation und lasse mir nichts anmerken. Zusätzlich nehme ich nun noch meine langen Haare hoch und lege sie über meinen Kopf.
Nun können ihre Hände ungestört über meinen Körper wandern und die angenehm weiche Creme auf meiner Haut verteilen. Es ist so angenehm und indem sich die Finger immer tiefer in meinen Rücken vorschieben, spüre ich, wie langsam die Lust zwischen meinen Schenkeln erwacht.
“So, das wärs!”, lehnt Klaus sich zurück und schaut auf den glänzenden Rücken. Wie zufällig schaue ich zwischen seine Beine und sehe, daß ihn das Eincremen auch nicht unbeeindruckt gelassen hat, aber ich bin noch nicht zufrieden und während ich mich seinem Freund zuwende, der hektisch seinen Oberschenkel anhebt, um mir damit den Blick auf seine Männlichkeit zu versperren, blinzele ich ihn an:
“Und was ist mit meinem Po. Seid doch nicht so, ich liege gerade so schön.”
Ohne es zusehen, weiß ich, daß sie über meinem Rücken Blicke austauschen, nicht genau wissen, was sie von meinen Äußerungen zu halten haben, aber noch leichter mache ich es ihnen nicht.
“Lege dich hin du Quengel!”, kommt endlich die erhoffte Reaktion und ich spreizte meine Schenkel noch weiter.
Die beiden sind sich immer noch nicht sicher, was sie von mir halten sollen und so beginnen sie wieder auf meinem unteren Rücken. Ich hebe meinen Po etwas an, versuche sie dadurch zu animieren und tatsächlich, langsam gleiten die leicht kreisenden Finger tiefer. Zärtlich kneten sie mein sehnsüchtig wartendes Hinterteil, wandern Stückchen für Stückchen weiter nach innen.
Nur mühsam kann ich meinen aufgeregten Atem unterdrücken und zeige ihnen nun endgültig, was ich von ihnen erwarte. Ich lege meine Oberschenkel weit auseinander und sie müssen nun auf meine nur durch das schmale Bändchen bedeckte Scham gucken, müssen mein Verlangen erkennen. Vorsichtig taste ich nach ihren Beinen, die sie links und rechts neben mir aufgestützt haben und berühre zum ersten Mal ihre Haut. Beide tun so, als ob sie es nicht spüren, aber ich weiß, daß sie es merken und verstärke den Druck meiner Finger.
Ihre sündige Hände beschäftigen sich nun auffällig zärtlich mit meinen Oberschenkelinnenseiten und nähern sich in folternder Langsamkeit meiner glühenden Vagina. Ihre Finger schieben sich behutsam unter das Bändchen und kneten inbrünstig meine geschwollenen Lippen. Aus meinem Mund dringt ein erlösendes Stöhnen und dieses Stöhnen ist es , was die beiden ihre Hemmungen über Bord werfen läßt.
Zielstrebig massieren diese wunderbaren Finger meine feuchte Haut, legen sich lockend in den tosenden Eingang und ich halte es nicht mehr aus und drehe mich um. Ihre leuchtenden Augen liegen brennend auf meinem Schritt und ihre Badehosen sind zum bersten gespannt. Meine Finger gleiten ihre Beine hinauf, streicheln über den gespannten Stoff und das gierige Glitzern in ihren Augen verstärkt sich.
Die liebkosenden Hände schieben sich unter den Tanga und hinterlassen einen brennenden Weg auf meiner tosenden Scheide. Langsam schiebe ich meine Hände unter das knappe Unterteil und winde mich vor ihren Augen aus dem winzigen Stückchen Stoff. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich reitet, aber ich schiebe meine rechte Hand zwischen meine Schenkel , winkele die Knie an und zeige ihnen, wo es mir besonders gut tut.
Die beiden keuchen. Ich habe sie in meinen Bann gerissen und sie sind jetzt schon meine willenlosen Spielzeuge und wie ich jetzt noch meine vollen Lippen auseinander ziehe und ihnen meine heiße Lustkirsche zeige, bricht die hemmungslose Lust in ihnen aus.
Sie küssen meinen Körper. Ich spüre ihre Zungen überall, spüre wie sie ihre harten Beulen voller Leidenschaft an meinen aufgewühlten Leib reiben und ja.., jetzt ziehen sie ihre Hosen aus und ich kann ihre starken Lanzen mit den glühenden Eicheln sehen. Mit beiden Händen fasse ich zu und lasse diese harten Speere in massierenden Handflächen noch größer werden.
Udo hält es nicht mehr aus und setzt sich auf meinen Oberkörper. Seine warme Eichel stößt an eine steil aufragende Brustwarze und löst einen triebhaften Schauer in mir aus. Mit bebenden Lenden legt er sich auf mich und ich presse meine vollen Brüste um seine wollüstige Stange, die er leise stöhnend mit pumpenden Becken zwischen meine weichen Busen schiebt. Ich sehe, wie sich der rote Kopf zwischen meine anschmiegsamen Brüste schiebt, um im nächsten Augenblick wieder dazwischen zu verschwinden. Dieser Anblick macht mich wahnsinnig und als Udo sich endlich tiefer schiebt und seine riesige Eichel an meine nassen Schamlippen stößt, dränge ich mich ihm wild entgegen und spüre, wie mich sein feuriger Stab teilt.
Er dringt tief in mich ein, zieht sich fast wieder ganz aus mir heraus, um im nächsten Augenblick wieder meine Wärme zu empfangen.
Klaus hockt direkt an meinem Kopf und ich ziehe ihn an seinem Glied dichter zu mir heran. Die dicke Eichel ist genau vor meinem Mund und mit der Zunge lecke ich einen frühen Tropfen seiner Lust von dem glänzenden Kopf. Ich schaue in seine Augen, öffne meine Lippen und spüre seinen mächtigen Stab in meinen Mund fahren. Mit massierender Hand führe ich ihn zwischen meine Lippen, sauge mich an dem bebendem Glied fest und stoße meine Zunge in die kleine Eichelöffnung.
Wir stöhnen. Die Wogen der Lust schlagen über uns zusammen und Klaus schmachtender Blick fleht mich an. Er will mich spüren, doch Udo ist ihn mir, versetzt mir einen geilen Stoß nach dem anderen.
“Was soll ich tun?”
Udo hält für einen kurzen Augenblick inne. Er ist kurz davor, möchte diesen erregenden Moment aber so lange wie möglich heraus zögern. Ich richte mich auf, und bedeute mit einem Blick zu Klaus, daß dieser sich vor mich auf den Rücken legen soll.
Als er so vor mir liegt, sein prächtiger Penis kerzengerade nach oben steht, habe ich eine sehr verruchte Idee. Es ist ein Wunsch, den ich schon seit Ewigkeiten hege, aber noch nie die Gelegenheit dazu hatte, ihn wahr werden zu lassen.
Ich spreize meine Beine und setze mich auf den erwartungsvoll zuckenden Speer. Ganz langsam lasse ich mich sinken, spüre wie meine Schamlippen auseinander gedrückt werden und sich der dicke Kopf immer tiefer in meinen süchtigen Leib bohrt. Wollüstig nehme ich einen intensiven Rhythmus auf, bestimme wie tief und fest mich dieser männliche Pfahl durchpflügt und genieße jeden Zentimeter in mir.
Udo, der immer noch hinter mir hockt, massiert meine vollen Backen, walkt sie richtig durch und wieder frißt sich dieser versaute Wunsch in mein Gehirn:
“Ich will sie beide spüren. Ich muß sie haben.”
Ich lege mich noch weiter auf den unter mir keuchenden Klaus, dessen warmer Atem mir ins Gesicht schlägt und Udo scheint meine Gedanken lesen zu können, denn in mich wahnsinnig machender Weise, bohrt er einen Finger in meine stramme Rosette. Ich versuche mich zu entspannen, stoppe für einen Augenblick und endlich sprengt dieser mich zur Weißglut bringende Finger meinen engen Ring und bohrt sich gleißend in meinen Po.
Ein Stöhnen dringt über meine Lippen, ich fiebere diesen herbeigesehnten Moment entgegen, während sich Klaus Speer in sündiger Freunde in mich hinein preßt. Ja, mein Hintern entspannt sich und der Finger gleitet widerstandslos in mich hinein und wird jetzt vorsichtig heraus gezogen.
“Bitte, bitte, komm jetzt, ich bin soweit!”, schreie ich in Gedanken und spüre auch schon den Druck , der warmen Eichel an meinem Po.
Klaus merkt, was gleich passieren wird, verhält sich ganz ruhig und dieser mich folternde Druck auf meinem Hinterteil nimmt zu. Es tut weh, fast will ich schreien, glaube schon es geht nicht, doch mit einem Mal öffne ich mich und empfange die volle Größe. Klaus Penis wird in meiner kochenden Vagina zusammengepreßt, kann sich kaum rühren und ganz vorsichtig beginnt sich Udo in mir zu bewegen.
Ich werde wahnsinnig. Meine Lust wird unerschöpflich und in dieser hemmungslosen Gier weite ich mich noch weiter und die beiden Männer beginnen ihr triebhaftes Spiel. Die beiden Luststäbe füllen mich gänzlich aus, jeder Millimeter meiner Haut beginnt zu kochen, hat Kontakt mit diesen herrlichen Gliedern, die jetzt einen grausam schönen Takt aufnehmen. Beiden Lanzen durchpflügen mich, rutschen nur durch die Wand von einander getrennt aneinander vorbei und spenden mir ungeahnte Freuden.
Sie werden immer schneller. Die Intensität steigt und mein ganzer Unterleib scheint zu kochen. Ihre Stöße peitschen mich auf, katapultieren mich in ungeahnte Höhen und gemeinsam kommen wir in einem gleißenden Feuerball. Die männlichen Pfähle rammen sich ekstatischer in mich. Ich werde hin und her geschleudert und jetzt… Jaaa!
Mein siedender Schoß zieht sich zusammen, heiße Blitze jagen durch meinen Körper und mit einem lauten Stöhnen lasse ich mich in das ersehnte Chaos reißen. Ich spüre nichts mehr, reite auf einer Welle animalischer Lust und jetzt schleudert Udo seine feurige Lust in meinen zuckenden Hintern. Ich spüre jede Fontäne, genieße dieses unbändige Abspritzen und… auch Klaus unter mir preßt sein heißes Sperma in meinen sich zusammenziehenden Schlund.
Pumpend entlädt er sich in mir, während sich Udo keuchend aus meinem Po zurückzieht. Erschöpft lasse ich mich auf Klaus fallen und schaue in seine geröteten Augen:
“Ihr seid das Beste, was mir je passiert ist.”

Geschrieben in Geschichten von Frauen | Keine Kommentare »

Unser erster Swingerclubbesuch

Mai 18th, 2008 von

Vor einigen Wochen bin ich mit meinem Freund das erste Mal in einen Swingerclub gegangen. Ich wollte ja erst nicht recht, ich dachte, das da eh nur alte, notgeile Männer herumlaufen. Ich sollte aber vom Gegenteil überzeugt werden.
Die ganze Eingangshalle sah sehr arabisch aus, und hätte genauso gut zu einem Hotel in Dubai passen können. Überall standen Palmen und in der Mitte der Eingangshalle war ein großer Springbrunnen, mit Elefanten aus Stein darin.
Von da aus sind wir zuerst einmal zu den Umkleideräumen gegangen, um uns unsere sexy Unterwäsche anzuziehen. Ich trug einen silbernen String, der vorne bis zur Scham transparent war und einen dazu passenden PushUp BH. Mein Freund hatte ebenfalls einen String , aber in Schwarz und dazu ein schwarzes ärmelloses Netzhemd an. Mit uns war noch ein Pärchen in der Umkleide. Sie schienen aber schon des öfteren hier gewesen zu sein. Beide sahen recht süß aus und das machte mir wieder ein bißchen Mut, wodurch das Vorurteil über die alten Männer bald verschwand.
Nachdem wir uns geduscht hatten, informierten wir uns auf einem kleinen Schild , was es alles für Räume bzw. Themenbereich gab. Da wir uns nicht viel darunter vorstellen konnten, gingen wir einfach drauflos und schauten uns ganz unverfänglich um.
Als erstes kamen wir an einer Wand vorbei, in der mehrere kleine Löcher waren. Dahinter konnten wir mehrere Pärchen sehen, die sich aneinander drückten und knutschten. Ein Mädchen lag auf dem Rücken und hatte ihre Beine angewinkelt, während zwei Männer und eine weitere Frau, sie am ganzen Körper streichelten und berührten. Sie lag so, daß ich genau zwischen ihre Schenkel sehen konnte. Der eine Mann kniete sich neben ihren Kopf und hielt seinen Schwanz in der Hand.
Ich spürte, wie sich der heißer Saft zwischen meinen Schenkel sammelte. Erregt streckte ich meine Hand nach rechts aus, um nach meinem Freund zu fühlen, den ich ja nicht sehen konnte. Meine Finger glitten unter seinen String und ich spürte seine auch schon feste Rute.
“Laß uns schauen, was es sonst noch gibt.”, sagte er.
Doch ich wollte aber eigentlich noch sehen, was sie mit dem willigen Körper der Frau sonst noch so anstellen, folgte dann aber doch meinem Freund und wir gingen weiter. Auf dem Weg zum nächsten Raum lächelten wir uns an, und ich hatte richtig Lust mich ihm um den Hals zu werfen und ihn hier und jetzt sofort zu vernaschen. Auch in seinen dunklen Augen spiegelte sich aufkeimende Begierde.
Nun schoben wir einen Vorhang zurück und traten in einen Raum der “blaue Lagune” hieß. Dort gab es aber kein Wasser, sondern er war in blaues, sanft flackerndes Licht getaucht. Es sah wirklich mystisch aus, vor allem da die Decke höchstens ein Meter sechzig hoch war und man das Rauschen eines Wasserfalls hören konnte, das von exotischem Vogelgezwitscher untermalt wurde.
Genau in diesem Raum saß auch das junge Pärchen, das wir vorhin schon in der Umkleide gesehen hatten und noch ein weiteres Paar, das auch höchstens um die 25 Jahre alt war. Lächelnd baten sie uns sofort, uns doch dazu zu setzen .
Wir stellten einander vor. Das Paar aus der Umkleidekabine waren Sylvia und Markus und das andere Paar Andrea und Jan. Wir redeten ein wenig über dies und das, wie wir darauf gekommen wären hierher zu gehen und so weiter.
Interessant wurde es bei der Frage, wie weit wir uns gegenseitig erlaubten, den anderen Partner zu befummeln. Wir waren uns alle sechs einig, daß wir andere streicheln und lecken durften, aber ob wir wirklich richtigen Sex mit anderen Partnern haben sollten, haben wir erst mal ausgeschlossen.
Während wir redeten, war Sylvia schon die ganze Zeit damit beschäftigt, den Steifen von Markus zu streicheln, der breitbeinig vor mir saß. Nun öffnete mein Freund meinen BH und die Brüste fielen aus ihren Körbchen. Zum Glück war das Licht hier so gedämpft und blau, das man nicht sehen konnte, wie rot mein Gesicht geworden sein mußte.
Ich fühlte die Blicke der anderen auf meiner Brust. Andrea schien ein richtig sympathisches und liebenswertes, ständig lächelndes Mädchen zu sein. Jedenfalls tat sie das bis jetzt die ganze Zeit. Als sie aber meinen nackten Busen sah, bekam sie ein anderes Lächeln und sie schaute mir in die Augen. Auf allen Vieren krabbelte sie auf uns bzw. mich zu. Sie streckte ihre Hand aus und berührte meine Brustwarzen, die steil nach oben gerichtet waren.
Erregt faßte ich um sie herum und öffnete auch ihren BH. Hinter ihr begannen sich ihr Freund und das andere Pärchen näher zu kommen. Sie hatte eine recht kleine, zarte Brust und schien es zu genießen meinen vollen Busen zu fühlen. Mein Freund kniete neben uns und beobachtete .
Ich wußte, die Vorstellung, mich mit einem anderen gut aussehenden Mädchen zu sehen, gefiel im außerordentlich und ich wollte ihn heiß machen, na ja nicht nur ihn, ich wollte es auch mit einem anderen Mädchen tun, für mich.
Wir schmiegten uns aneinander und rieben die nackte Haut unserer warmen Leiber aneinander, wobei sich mein Busen an ihre weiche Haut drückte. Ihre harten Nippel preßten sich in mein Fleisch. Der Duft ihrer frisch gewaschenen Haare stieg verführerisch in meine Nase und aufgeregt atmete ich ihn ein. Ich wollte sie jetzt spüren und schob mit einer Hand ihren Slip nach unten und glitt zwischen ihre Pobacken.
Ihre Finger suchten sich einen verheißungsvollen Weg zwischen unsere Körper, wanderten zu meinen bebenden Schenkeln und drückten durch den Stoff von meinem Slip an meine feuchte Spalte.
Unterdessen hatte mein Freund seinen schon längst erwachten Schwanz ausgepackt und rieb ihn sanft auf und ab, während er uns weiterhin mit glühenden Augen beobachtete. Es machte mich wahnsinnig zu wissen, daß er uns zusah und meine Lust stieg von Sekunde zu Sekunde.
Sie zog mir nun den Slip aus und ich drückte sie sanft auf den Rücken. Sofort vergrub ich mein Gesicht zwischen ihre Schenkel und ihr verlockender Duft führte mich zu der triefenden Höhle. Andrea war vollkommen rasiert und ich konnte ihre nasse Scheide genau vor mir sehen. Mit einer Hand drückte ich die Lippen auseinander und ließ meine Zunge dazwischen gleiten. Heiß stöhnte sie auf und spreizte ihre Schenkel noch weiter.
Mein Freund Mike kniete sich neben sie und saugte begierig ihre harten Brustwarzen ein. Er konnte es kaum noch aushalten und setzte sich so rittlings auf sie, daß er mich ansehen konnte und seine harte Eisenstange ragte mir zwischen seinen Beinen zuckend entgegen.
Sollte ich mich jetzt für seinen Schwanz, oder für ihre Pussy entscheiden? Am liebsten hätte ich beides.
Aber ich fragte lieber Andrea, ob sie nicht Lust hätte, sich um seinen Ständer zu kümmern. Sie schnurrte, daß er seine geile Lanze sofort zu ihrem Gesicht drehen solle, damit sie ihn zwischen ihren sehnsüchtigen Lippen verwöhnen könne. Sie stützte sich mit ihren Armen ab und mein Freund kniete sich neben sie.
Gleich werde ich sehen, wie ein anderes Mädchen meinem Freund einen bläst. Mir war zwar ein wenig mulmig dabei:
” Macht sie es vielleicht besser als ich?
Ich verwarf den Gedanken aber wieder und wendete mich ihrem schäumenden Tal zu. Von dort sah ich, wie ihre Lippen sich um seine Eichel stülpten und im gleichen Rhythmus, wie ich mit meiner Zunge durch ihre Spalte glitt, saugten ihre weichen Lippen seinen harten Stamm immer wieder ein.
Doch das konnte ich mir nicht länger ansehen, denn er sollte sich nicht zu sehr daran gewöhnen von einem anderen Mädchen aufgegeilt zu werden. Nun doch etwas beunruhigt, erhob ich mich und wollte selbst seinen mittlerweile feucht glänzenden Liebesstab in den Mund nehmen, als ich einen Finger zwischen meinen Schenkeln fühlte. Sofort bekam ich eine Gänsehaut und mir lief es vor Lust heiß und kalt den Rücken herunter. Es war Markus, der da seinen Finger verheißungsvoll in mir kreisen ließ.
Mike hatte ihn per Blickkontakt zu verstehen gegeben, zu uns herüber zu kommen. Kaum war er da, kamen auch die anderen beiden dazu. Mein Freund drückte mich sanft auf den Boden.
Erwartungsvoll ließ ich es geschehen und schloß die Augen, wobei ich mich nur noch auf die vielen Berührungen konzentrierte und nur noch fühlen wollte.
Überall an meinem Körper spürte ich Hände, Lippen, Schwänze. Irgend jemand leckte meine Brustwarzen, jemand ließ seine Zunge über meinen Kitzler tanzen. Ein anderer oder andere kniete über mir und ich strich an den Schenkeln lang und erkannte eine Frau.
Ich mußte nun etwas tun, konnte nicht nur tatenlos daliegen und rammte in geiler Gier meine gespannte Zunge in die tosende Mulde. Der sündige Geschmack ihrer Lust brannte heiß auf meiner Zunge und ich spürte die leichten Vibrationen in dem kochenden Becken über mir.
Mit einer Hand bekam ich ein pralles Glied zu fassen und massierte den pulsierenden Stab, ohne zu wissen, wem er gehörte. Er fühlte sich toll an. Überall um mich herum hörte ich Laute der Lust.
Die ganze Situation wurde immer prickelnder, zog mich in ihren Bann und voller Wollust spreizte ich meine Schenkel noch weiter. Ich hatte sie noch gar nicht ganz geöffnet, da spürte ich, wie sich zwei Zungen um meine flammende Schlucht bemühten, ja regelrecht stritten. Die Ungewißheit ob es Männer oder Frauen waren, erhöhte mein unstillbares Verlangen noch weiter und ich wurde immer tiefer in den Strudel triebhafter Leidenschaft gerissen.
Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und plötzlich brach ein gigantischer Orgasmus über meinem sich windenden Körper aus. Mit aller Kraft stöhnte ich die in mir aufgestaute Lust heraus, griff nach allem was ich zu fassen kriegte, fühlte zwei Brüste an meinem Gesicht und drückte kreischend meinen Kopf dazwischen.
Die Körper hörten nicht auf mich zu verwöhnen und ich stöhnte immer weiter. Schreie, jajaohhh jaaa.
In diesem Moment fühlte ich den warmen und klebrigen Samen von jemandem auf meine Brust nieder spritzen und verrieb ihn großflächig auf meinen weichen Hügeln.
Alle Münder und Hände ließen nun von meinem kochenden Leib ab und ich blieb einen Moment einfach nur auf dem Rücken liegen und atmete tief durch. Jan lag neben mir, Sylvia hatte seinen mächtigen Stab zum Höhepunkt getrieben und es mußte sein Sperma sein, das ich warm auf meiner Brust fühlte.
“Ich verlass euch ganz kurz”, stand ich auf und wollte mich ein wenig von dem klebrigen Sud befreien.
“Ich komme mit!”, erhob sich auch Jan und wir gingen gemeinsam zu den Duschen. Geschmeidig schlüpfte ich in die Kabine und als ich mich umdrehte, sah ich in Jans fragendes Gesicht.
“Warum eigentlich nicht?”, dachte ich bei mir und ließ ihn zu mir in die Dusche.
Sein Phallus hatte sich schon wieder etwas beruhigt, stand aber auch in diesem Zustand immer noch waagerecht ab. Ohne mich weiter um ihn zu kümmern griff ich zur Seife und wuchs mich gründlich ab.
Wie immer nach einem erlösenden Orgasmus merkte ich, das ich eigentlich nötig pinkeln mußte. Das ging mir öfters so. Ich wollte aber noch nicht unter der Dusche weg. Ich beschloß ich es einfach laufen zu lassen. Der warme Strahl lief an meinem Bein entlang. Jan bemerkte es und lächelte. Er legte seine Hand zwischen meine Beine und fing den warmen Strahl auf.
Neugierig starrte er mir zwischen die Beine und schob nun vorsichtig seinen Finger zwischen die pinkelnden Lippen und ich spürte, wie es schon wieder zwischen meinen Schenkeln zu kribbeln begann.
“Du, ich glaube, du hast da ein Leck.”, schaute er frech zu mir hoch und ich mußte lachen, wobei sich schon wieder dieses verlangende Gefühle in mir aufstaute. Dieses absolut freie Umgehen miteinander ließ meinen Körper erneut erbeben.
“Du eigentlich muß ich auch”, sagte er.
“Dann laß es laufen.”, erwiderte ich neugierig.
Sein Glied war schon wieder etwas höher aufgerichtet und er drehte sich etwas von mir weg, als der gelbe Strahl aus der entblößten Eichel herausfloß. Lüstern umfaßte ich das urinierende Glied und massierte es mit leichten Bewegungen, während sein Goldwasser ungehindert aus der kleinen Eichelkerbe heraus sprudelte.
Einerseits fragte ich mich, was wir da eigentlich machen, andererseits erregte es mich aber unheimlich, diesen fremden, halbsteifen Schwanz unter der Dusche in Händen zu halten.
Es sah echt toll aus, wie er sich einfach so unter der Dusche erleichterte, aber so wirklich wohl fühlte ich mich dabei nicht. So was macht man doch nicht und außerdem wollte ich ja zu meinem Freund zurück um sehen, wie er kommt.
Also stieg ich schnell aus der Dusche und zog meinen Slip wieder an. Als ich in “die blauen Lagune” zurück kehrte, sah ich, wie mein Freund den prallen Spieß von Markus in der Hand hielt, während sich die beiden Mädchen um seine Eier kümmerten.
Immer schneller raste Mikes Hand über die überdimensional angeschwollene Lanze und plötzlich keuchte Markus laut auf. Mit pulsierenden Lenden pumpte er dicke Fontänen seines heißen Saftes durch Mikes Hand. Stoßweise schleuderte er Strahl um Strahl aus der zuckenden Stange.
Ich war beeindruckt. So etwas, das hatte ich noch nie so bewußt beobachtet und als sich jetzt die beiden Mädchen um den glitschigen Schaft bemühten, wollte dafür sorgen, daß auch die Mädels nicht zu kurz kamen.
Ich kniete mich zwischen die beiden und ließ je eine Hand zwischen ihre Schenkel sinken. Dort suchte ich ihre Kitzler und rieb die prallen Lustzapfen fest zwischen meinen Fingern, während sie sich nun mit gierigen Zungen über die blutunterlaufene Eichel meines Freundes hermachten.
Ihre heißen Schöße zuckten unter meiner geilen Massage und dann passierte es. Mikes gellender Lustschrei kündigte seinen alles verschlingenden Orgasmus an. Die geilen Mädchenzungen stritten sich um das hervorquellende Sperma und leckten und schluckten es gierig auf. In einem wilden Kuß versuchten sie gegenseitig das klebrige Nass aus dem Mund der anderen zu erhaschen.
Ich wurde verrückt und ließ nun meine Finger über ihre tropfenden Spalten rasen. Das hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet, als wir hier angekommen sind.
Sylvia nun hob ihren Hintern ein wenig an und ich drückte einen Finger langsam ein kleines Stück in ihr Poloch.
Ahhhhh….. Meine nassen Finger glitten wieder zu ihrem Kitzler. Andrea kniff ihre Oberschenkel fester zusammen und ihr ganzer Körper begann zu zucken. Laut stöhnend kam sie und riß Sylvia mit ihrem Orgasmus mit.
Danach ließen wir uns alle zusammen auf den Boden sinken und ruhten uns aus.
Ich muß sagen, es war eine sehr ungewöhnliche Situation, aber es ist richtig toll sich einfach dem Gefühl der puren Lust hinzugeben. Wir waren bis heute noch nicht wieder in einem Swingerclub, da wir in Gedanken noch immer von diesem Erlebnis zehren können.
Und bis jetzt habe ich meinem Freund noch nicht erzählt, was ich da mit Jan unter der Dusche gemacht habe, aber das kommt auch noch…

Geschrieben in Geschichten von Frauen | Keine Kommentare »

Dark Room

März 12th, 2008 von

Wir chatten seit mehreren Monaten miteinander – stundenlang – nächtelang. Tauschen unsere Gedanken, unsere Phantasien aus. Sind zu virtuellen Geliebten geworden. Ich habe mich in allen nur denkbaren Positionen von dir ficken lassen. Du warst oft zärtlich aber auch oft hemmungslos und fast brutal zu mir. Wenn ich las was du mit mir tust – tun willst – in deiner Phantasie mit mir tust – dann wurden meine Finger zu deinem Schwanz. Dann habe ich an meinem Schreibtisch vor dem Monitor gesessen und mich
gestreichelt.
Meine Hände fanden den Weg zwischen meine Schenkel – zu meiner Möse -wie von selbst. Meine Finger begannen meinen Kitzler zu umkreisen und in mich einzudringen -
und es waren dann nicht mehr meine Finger sondern deine.
Ich wußte, es geht dir nicht anders. Auch du hast alleine vor dem Monitor gesessen und irgendwann deine Hose geöffnet und deinen Schwanz in die Hand genommen, ganz einfach weil du es nicht mehr ausgehalten hast. Weil unsere Phantasien dich so erregt haben, daß du es dir selbst gemacht hast – mit den Bildern im Kopf, die wir auf der Tastatur erzeugten.
Gestern hast du mich gebeten zu einer – für uns – sehr ungewöhnlichen Zeit online zu kommen. Viel früher als sonst. Und du hast mich gefragt, ob ich bereit bin dir einen Gefallen zu tun.
Natürlich bin ich das……
Du hast mich gebeten, mich so zurechtzumachen, als ob ich mich wirklich mit dir treffen würde. Hast sogar ganz bestimmte Wünsche geäußert, was meine Kleidung betrifft.
Und nun sitze ich hier – zu dieser ungewohnten Zeit – in einem schlichten aber raffiniert geschnittenen, schwarzen Kleid. Es liegt weich und schmeichelnd auf meiner nackten Haut.
Du hast darum gebeten auf Unterwäsche zu verzichten. Meine Haare liegen perfekt und ich bin sorgfältig geschminkt. Die Füße stecken in hohen schwarzen Pumps. Ich bin \”ausgehfertig\” und werde doch \”nur\” in einen Chat gehen.
Nur??? Nein!!! …..ich werde mich mit dir dort treffen. Werde mit dir dort die Nacht verbringen.
Der Wein steht bereit und ich habe Kerzen angezündet – so wie immer wenn
wir zusammen sind. Ich warte nur noch, daß auf dem Monitor die Worte erscheinen :\”XY betritt den Raum\”.
Kaum habe ich mich eingeloggt, betrittst du auch den Chatraum. Wir ziehen uns sofort in ein Nebenzimmer zurück, um ungestört zu sein. Wir unterhalten uns, sprechen über alles, was uns in den letzten Tagen bewegt hat. Nein, wir fallen nicht gleich übereinander her. Zwischen uns ist längst viel mehr entstanden als reiner Cybersex.
Plötzlich klingelt das Telefon. Mit allem habe ich gerechnet – damit nicht. Ich werde einfach nicht abnehmen, lasse es klingeln. Auf dem Monitor erscheint eine neue Zeile von dir.
Da steht: \”Nimm bitte den Hörer ab!!!\” ….ich traue meinen Augen kaum.
Nehme den Hörer ab, melde mich und höre deine Stimme…..
\”Trägst du wirklich dieses Kleid von dem wir sprachen?\”
\”Ja\” kann ich vor lauter Überraschung nur antworten.
\”Dann steh jetzt auf, geh zum Fenster, aber nimm das Telefon mit.\”
Ich gehe zum Fenster……
\”Kannst du sehen, was vor deinem Haus geschieht?\”
\”Sicher kann ich das.\”
\”Dann beschreibe es mir ganz genau.\”
Das einzige was ich dir beschreiben kann sind einige Fußgänger und eine Taxe, die gerade gegenüber vom Haus parkt. Der Fahrer steigt nicht aus – scheint zu warten.
\”Gut\” sagst du \”diese Taxe wird dort eine Stunde stehen bleiben und auf ihren Fahrgast warten, und wenn der nicht kommt, wieder abfahren.\”
\”Auf wen wartet sie?\” frage ich.
\”Auf dich!\”
\”Wo bist du?\” flüstere ich in den Hörer.
\”In einem Hotel in einem Nachbarort. Ich halte es nicht mehr aus. Ich muß dich sehen, endlich berühren – endlich wirklich berühren können.\”
Wir hatten ein solches Treffen immer ausgeschlossen, wollten es nicht – haben es uns nur in unserer Phantasie vorgestellt.
Meine Gedanken rasen. Ich bin hin und her gerissen. Du weißt es, weißt was in mir vorgeht.
\”Wir werden uns nicht sehen. Wir werden zusammensein ohne uns jemals zu sehen.\”
\”Wie soll das gehen?\” will ich wissen.
\”Der Taxifahrer hat einen Zimmerschlüssel, wird ihn dir geben. In diesem Zimmer warte ich auf dich. Ich habe alles so arrangiert, daß wir uns nie sehen – nur fühlen werden.\”
Vor meinem Haus steht die Taxe und wartet. Ich gehe zurück zum Rechner.
Tippe: \”Bis gleich, ich bin unterwegs!!\”
Lege ohne ein Wort den Hörer auf, fahre den Rechner herunter, schnappe mir meine Handtasche und verlasse die Wohnung. Alles muß schnell gehen – bevor mein Verstand wieder einsetzt. Bevor ich anfange zu überlegen, was ich da im Begriff bin zu tun.
Gar nicht viel später stehe ich vor der Tür des Hotelzimmers. Zögere kurz und öffne sie dann – bevor ich weglaufen kann. Der Raum ist völlig dunkel. Nur das Flurlicht läßt schemenhaft Einrichtungsgegenstände erkennen.
Ich trete ein, schließe die Tür hinter mir und lehne mich mit dem Rücken dagegen um Halt zu finden. Bin umgeben von Dunkelheit und leiser Musik. Weiß, irgendwo in dieser Dunkelheit bist du – wartest auf mich. Wieder kommen Zweifel in mir hoch. Ich drehe mich um, taste nach der Türklinke, will flüchten…..
Höre wie du meinen Namen aussprichst :\”Johanna?\”
Mein Kopf sinkt gegen das Holz der Tür, ich weiß nicht was ich tun soll.
\”Ja. Ja, ich bin hier.\”
Obwohl es völlig dunkel ist schließe ich die Augen. Höre leise Geräusche hinter mir und fühle dann wie deine Hände vorsichtig meine nackten Arme berühren. Du stehst ganz dicht hinter mir. Lässt deine Fingerspitzen meine Arme hinaufgleiten – sehr zärtlich.
\”Du darfst jetzt nicht mehr gehen….\”
Deine Finger tasten über meinen Nacken, leicht – wie ein Hauch nur.
\”Bitte, bitte, bleib.\” flüsterst du, bevor deine Lippen meinen Hals berühren.
Alle Anspannung fällt von mir ab, mein Körper wird ganz weich und nachgiebig.
Ja, ich werde bleiben. Werde diese Nacht mit dir unsere Phantasien leben und dich morgen doch noch nie gesehen haben. Ich drehe mich um, lege meine Hände auf dein Gesicht um es wenigstens zu fühlen.
Deine Arme schließen sich fest um mich, so fest, daß es fast schmerzt. Du beugst dich vor und dein Mund findet meine Lippen. Deine Zunge tastet sich zärtlich vor, dringt dann verlangend in mich ein. Du küßt mich lange und tief, drängst deinen ganzen Körper an mich und ich kann fühlen, wie erregt du bist.
Vorsichtig führst du mich durch das dunkle Zimmer. Hast dir vorher alles genau eingeprägt. Wir schaffen es ohne blaue Flecken bis zum Bett zu kommen. Bleiben davor stehen, bis du mir mein Kleid über den Kopf gezogen hast und du mit nacktem Oberkörper vor mir stehst.
Ich taste über deine Brust, deine Schultern, kann endlich deine Haut berühren – nicht nur mit Worten. Ziehe deinen Kopf zu mir, um dich erneut zu küssen. Deine Hände sind überall auf mir. Umfassen meine Brüste, gleiten meinen Rücken hinab, vergraben sich in meinem Hintern.
Blind taste ich nach deinem Gürtel, will mehr von dir spüren. Öffne deine Hose, helfe dir sie auszuziehen und knie mich vor dich auf den Boden. Meine Hände suchen deinen Schwanz. Finden ihn, halten ihn, ertasten ihn, erkennen seine Größe und Härte. Ich nehme ihn in den Mund – will ihn schmecken. Endlich kann ich es wirklich, habe es mir schon so oft vorgestellt. Habe es schon so oft \”fast\” gefühlt.
Du ziehst mich hoch, läßt dich mit mir auf das Bett fallen. Hältst mich in den Armen. Sagst mir, ich soll mich ganz fallen lassen, mich dir ganz hingeben. Und dann fühle ich dich wirklich überall auf mir – in mir. Deine Hände, deine Finger, dein Mund und deine Zunge sind überall. Du dringst überall in mich ein, findest jede Spalte, jede Öffnung.
Meine Haut ist so empfindlich geworden, daß ich schreien könnte wenn du mich berührst – und ich \”werde\” schreien, wenn du damit aufhörst…..
Dein Mund saugt sich an meinem Kitzler fest, deine Finger dringen tief in mich ein, bewegen sich immer drängender in mir.
Ich flehe dich an mich endlich richtig zu ficken, will deinen Schwanz in mir spüren. Sage es dir. Du lachst.
\”Genauso wollte ich dich. So habe ich mir dich immer vorgestellt.\”
Es ist Wahnsinn. Ich höre deine Stimme, deine Worte, dein Lachen. Fühle dich, deinen Körper und sehe doch nichts als Dunkelheit. Du bist über mir, drängst meine Schenkel weiter auseinander, läßt deinen Schwanz meine Schamlippen teilen. Ganz langsam, ganz vorsichtig, quälend langsam – viel zu vorsichtig.
Ich will dich in mir haben – JETZT – tief in mir…..
Als ich es kaum noch aushalte, stößt du endlich zu, bist sofort ganz in mir. Hältst dich nun auch nicht mehr zurück. Wirst immer heftiger, stößt immer härter und tiefer zu, bis mein Schreien zum erstenmal in dieser Nacht die Dunkelheit füllt…

Geschrieben in Geschichten von Frauen | Keine Kommentare »

Klassentreffen

März 1st, 2008 von

Als ich den Brief bekam war ich zuerst gelangweilt. Klassentreffen am soundso vielten. Da würde ich sicher nicht hingehen. Einen Tag vor besagtem Datum fiel mir jedoch ein, daß es vielleicht doch schön wäre, die ganzen Gesichter nach so langer Zeit mal wiederzusehen und da ich eigentlich eh nichts besseres zu tun hatte, ging ich doch hin. Nachdem ich eine Weile mit diesem und jenem gesprochen hatte, fiel mir auf, daß Michael auch eingeladen war. Er hatte die Klasse in der achten verlassen, nach dem er bei einem Unfall mit einer Querschnittslähmung davon gekommen war. Seit dem war er an den Rollstuhl gefesselt.
“Hallo!”, begrüßte ich ihn lächelnd, als ich mich zu seiner Ecke durchgerungen hatte, in der er sich im Abseits gehalten hatte;”Lange nicht gesehen. Wie geht es dir?”
“Juliane!”, erkannte er mich. “Gut und dir?”
“Auch.”, setzte ich mich auf einen Stuhl zu ihm. Bald kam das Gespräch auf alles mögliche, natürlich auch den Unfall. Er hatte sich zwar rehabilitiert, war aber nie ganz darüber hinweg gekommen und lebte zurückgezogen in Berlin, wo er als Sekretär arbeitete.
“Hätte ich dir gar nicht zugetraut.”, sagte ich. “Weißt du noch damals? So wie es aussah, solltest DU Sekretäre haben.
“Hat nicht sollen sein.” , nickte er.
Die anderen schien uns gar nicht zu beachten.
“Magst du nachher noch mit zu mir?”, fragte ich, “Ich finde es nicht sehr schön in diesem Getümmel zu reden. Sofern es dir nichts ausmacht, kannst du das Gästezimmer für die Nacht kriegen.”
Wenig später verließen wir den Saal. Ich hatte kein Auto dabei und war deswegen zu Fuß, was uns aber nicht weiter störte, denn es war eine laue Nacht mit sternenklarem Himmel. Vor meiner Haustür blieben wir noch ein paar Minuten stehen um uns den Mond anzusehen. Dann freute ich mich darüber eine Erdgeschoßwohnung ohne Treppen zu haben, daß Michael ohne Probleme eintreten konnte.
“Hübsch hast du es hier.”, sagte er, während ich eine Flasche Wein und etwas zu knabbern aus der Küche holte.
“Sogar breite Türen.”
“Ich wußte, daß du kommst.”, scherzte ich, “Ich habe es geerbt. Weißt du noch ,mein Onkel mit dem Juweliergeschäft?”
“Natürlich.”
“Und was ist mit deiner Familie? So ein Schicksal muß doch zusammenschweißen!”
Sein Blick sagte genau das Gegenteil.
“Ich wollt nicht …”
“Schon gut. Ich komme klar.”; unterbrach er. Er hatte dieselben funkelnden Augen wie damals. Nein, häßlich hatte ihn der Unfall nicht gemacht. Er hatte markante weiche Gesichtszüge, weichfallendes Haar und trotz allem eine sehr athletische Statur.
“Aber du bist sehr einsam.”, sagte ich, “du kannst mir nicht erzählen, daß du dich wohlfühlst.”
“Das habe ich auch nicht behauptet.”, seufzte er, “einsam ist vielleicht falsch, allein gelassen auf jeden Fall, vielleicht sogar verarscht. Acht Jahre sind keine kurze Zeit, Juliane.”
Wir umarmten einander wortlos. Ich spürte daß er wie ein Kind war, das nicht genug Zuwendung bekam. Ich machte mich aus seinen engen Armen los und stand auf.
“Warte mal!”
Ich ging in mein Schlafzimmer und tauschte mein Kostüm gegen eine Art Satinnachthemd, das ich aber manchmal auch nur so in der Wohnung trug.
“Ist bequemer.”, kommentierte ich als ich zurück ins Wohnzimmer ging. Er sah verstohlen zur Seite.
“Das mag ja sein. Aber du weißt gar nicht, was so ein Fummel in einem Mann, der acht Jahre keine Frau hatte anrichtet.”
“Na und?”, sagte ich und ging wieder vor seinem Rollstuhl in die Hocke. Jetzt mich mit den Händen auf seinen Knien abstützend.
“Könnte doch sein, daß du das mal brauchst. Du hast selber gesagt, acht Jahre sind nicht kurz.”
Er drehte langsam den Kopf und ich spürte, daß es mich unheimlich anmachte, wie er ein wenig verschämt an mir herunter sah.
“Die Couch ist sicher passender.”, flötete ich, “schaffst du das allein?”
Michael nickte überrumpelt und hievte sich aus dem Stuhl auf das Sofa. Er schien nicht ganz zu begreifen. Ich legte meine Hände auf seine Hüften und zog ihn mit mir hinunter. Er warf mir einen verwirrten Blick zu und ließ seine Augen dann in meinen Ausschnitt wandern.
“Wieso hab ich früher nie gemerkt, wie schön du bist?”, hauchte er.
“Wir waren Kinder, wenn du so willst.”, antwortete ich.
“Spürst du das?”, setzte ich hinzu während ich meine Hand über seinen Rücken wandern ließ und mit der anderen sachte über seine Seiten strich.
Er schüttelte den Kopf, was mich dazu veranlaßte, ihm das teure Seidenhemd sorgsam zu öffnen und abzustreifen. Gleichzeitig spielte er mit dem Träger meines Nachthemds und vergrub die Nase in meiner Schulter. Ich hatte ihn da wo er hingehörte. Normalerweise hielt ich nichts von One-Night-Stands, aber in diesem Falle…
Michael hatte sanfte Hände, wie ich sie so sehr vermißte, und ich hatte etwas zu dem er sich nicht mehr fähig glaubte. Mit einer Hand hob er meinen Arm aus dem Träger, mit der anderen streichelte er durch das Nachthemd über meinen Schenkel, an dessen Innenseite schon ein feuchter Tropfen herunter rann. Ich sah in seine nun gefälligen Augen und zog dann den Arm, der ihn ein wenig aufrecht stützte weg, so daß er auf den Rücken fiel. Jetzt lag ich über ihm. Meine Arme legte ich um seine Hüften und meinen Kopf auf seine Brust, um an seinen Warzen zu saugen. Ich wußte, das er das spürte und bald darauf hörte ich einen leisen Stoßseufzer seinerseits. Ich spürte seine Hände an meiner Taille. Er wußte also auch etwas.
“Ich möchte, daß du mich berührst!”, sagte ich einen Moment innehaltend. “Wenn du eine Frau geil machen kannst, kannst du sie auch glücklich machen!”, flüsterte ich mich nahe an sein Ohr beugend.
“Glaubst du das?”, fragte er mich mit den Armen neben sich ziehend, “ich meine, ich hatte seit damals n…
Ich lies eine Hand langsam aber zielstrebig von seinem Kinn aus über Brust und Bauch bis zu seinem Hosenknopf gleiten und begann daran zu nesteln. Mit der anderen legte ich die seine unter das Negligee.
“Ich will, daß du es mir ausziehst!”
Während er sich sichtlich damit abmühte, schob ich meinen Daumen unter den Reisverschluß seiner Jeans und streichelte sein Glied. Erst in dem Moment in dem er mir das Gewand über die Beine schob, öffnete ich ihn ganz und legte meine volle Hand auf den Phallus. Es war auch für mich neu und einerseits schön, nicht gleich von einem erigiertem Penis empfangen zu werden, aber ich spürte deutlich das sich etwas tat. Mit der anderen Hand zog ich ihm die störende Hose etwas herunter, damit ich meine Berührungen intensivieren konnte.
“Schließe die Augen und entspann dich1″, sagte ich, “ich bin sicher, du spürst das. Laß deine Hände ganz ruhig, wo sie jetzt sind!”
Er folgte gehorsam und ich ließ meine kosende Hand unter das Gummi seines Slips wandern, um den Druck auf der nackten Haut zu verstärken. Jetzt merkte ich, daß er wirklich anwuchs und als ich mit einem Finger rasch die Vorhaut zurückzog vernahm ich erregtes Stöhnen. Ich hielt inne.
“Nein.”, bettelte er, “Tu mir das nicht an, bitte. Jetzt will ich alles!”
Ich nickte. “Alles ist zu wenig. Aber es hat seinen Preis!” Damit führte ich seine Hand in mein Höschen, so daß er mit einem Finger zwischen meine nassen Schamlippen faßte.
“Das will auch etwas!” hauchte ich.
Er zog die Hand weg und ließ sie zusammen mit der zweiten zu meinen Brüsten wandern: “Du solltest dich diesem Ding hier vielleicht erst einmal entledigen.” und suchte nach dem BH-Verschluß.
Wo er recht hatte, hatte er recht. Ich half ihm und befreite die kleinen geilen Brüste aus ihrem Gefängnis. Die Knospen in den dunkelroten Höfen waren steil aufgerichtet.
“Das gefällt mir.” sagte er “Jetzt komm her!”
Dann zog er mir den Slip hinunter, ich brauchte ihn nur noch über die Füße zu streifen. Ich befreite ihn jetzt vollendend von der Jeans und einen Moment lang wurde mir bewußt, wie scharf der Gedanke war, daß er mir praktisch ausgeliefert war. Seine Finger glitten indes um die Höfe meiner Knospen und nachdem der BH endgültig am Boden lag, hockte ich mich so über ihn, daß er die erhärteten Krönchen direkt mit dem Mund umschließen konnte.
Meine triefende Vagina preßte ich stützend auf seinen flachen Bauch und mit den Schenkeln kniete ich auf dem Sofa, dabei nahm ich einen Rhythmus auf in dem ich meine gierende Fotze auf und ab rieb. Wir beide stöhnten und ich merkte, daß es mich in einen Orgasmus trieb, bei dem ich lustvoll aufschrie. Mein Schleim hinterließ eine Spur auf seinem Bauch, die mit jeder meiner Bewegungen weiter verschmierte. Es war ein geiles Gefühl, sich so selbst zu katapultieren und gleichzeitig seine lechzenden Lippen abwechselnd hart saugend an meinen Brüsten zu haben. Als meine Anspannung abebbte, ließ ich von ihm ab. Seine weit aufgerissenen Augen verrieten Erregung und auch seine Atmung hatte sich beschleunigt. Wenn ich mich jetzt ausstreckte berührten sich unsere Genitalien. Ich fingerte hektisch an seinem Slip, denn nun wurde er allemal störend. Die andere Hand fuhr sanft durch das leicht gelockte Haar, was er sichtlich genoß, gleichzeitig massierte er mit sanften Bewegungen mein Hinterteil. “Du schurrst wie ein Katerchen. Das gefällt mir.” hauchte ich in sein Ohr. “Wenn du schön brav bist, wirst du gleich brüllen wie ein Löwe. Schön die Augen zu machen.”
Meine Hand bearbeitete schon wieder den Phallus. Da ich auf gleicher Höhe mit ihm lag, konnte ich das Heben und Senken seines Brustkorbs beobachten. Seine Atmung wurde zwar schneller, aber sein kleiner Freund schien sich nicht angesprochen zu fühlen. Behutsam – so daß er es nicht spüren konnte – nahm ich die Vorhaut zurück und massierte die bloße Eichel mit festem Druck. Langsam, aber ganz langsam kehrte Leben in sie zurück. Michael blieb ruhig. Also setzte ich einen Fingernagel auf und drückte ihn ein wenig in die empfindsame Stelle. Jetzt drückte Michael den Kopf fester in die Lehne, er mußte etwas gespürt haben. “Was tust du da?” fragte er mit Mühe die Augen geschlossen haltend, “du bringst mich ja um den Verstand.”
“Ich zeige dir nur, wozu du noch fähig bist. Möchtest du mehr?” Ohne eine Antwort abzuwarten begab ich mich an das andere Ende der Couch und umschloß mein Spielzeug mit dem Mund. Allein die Neugierde machte mich heiß. Meine Hände hatte ich unter seinen Po, seine auf meinen Rücken gelegt, damit er die Bewegungen fühlen konnte, mit denen ich lüstern saugte.
Immer wenn ich glaubte, ihn kurz vor dem Siedepunkt zu haben, hörte ich einen Moment auf und glitt mit der Zunge über das Glied. Hatte er sich daran gewöhnt, entließ ich es aus meinem Mund und bedeckte es mit Küssen, von denen er wahrscheinlich nichts spürte. Diese “Ruhephasen” trieben ihn zur Verzweiflung und als ich ihn zum fünften Mal umschloß, hörte ich endlich das ersehnte Stöhnen. Seine Hände drückten meinen Kopf nun fest auf die Pilzkappe und meine Liebkosungen wurden härter. Es machte mich einerseits heiß, das wachsende Glied in mir aufleben zu spüren, andererseits nahm es mir den Atem, so wie es jetzt schon meinem Rachen füllte. Die Stöße in seiner Brust wurden immer schneller, er stöhnte und schrie vor Lust und ich wußte, wenn ich ihn so weit hatte, könnte ich ihn auch kommen lassen. Von wegen Querschnittslähmung macht impotent!
“Du bringst mich um!” schnaufte er und stieß meinen Kopf weg. “Ich kann nicht mehr, laß mich ein wenig ausruhen.”
Ich erhob mich und kletterte wieder neben ihn auf das Sofa.
“Wetten, daß du kannst?” flüsterte ich lächelnd und küßte flüchtig die Schweiß überströmte Stirn. Er schnappte immer noch nach Luft. Ich langte nach einem der Gläser auf dem Tisch und gab ihm vorsichtig daraus zu trinken.
“Und jetzt erhole dich ein bißchen, ja!”, stand ich auf. “Warte einen Moment, ich habe da etwas was feines.” kam mir der Gedanke an das kleine Fläschchen in der Nachtkommode.
“Hier.” griff ich nach der dünnen Decke über der Sessellehne und warf sie Michael zu. “Die wirst du gleich brauchen.”
“Was hast du vor?” fragte er, als ich schon kurz vor der Tür war.
“Nicht wieder schüchtern werden.” entgegnete ich lediglich auf seinen Ton anspielend und verschwand. Als ich zurückkam, setzte ich mich mit gegrätschten Beinen auf seine Brust.
“Gefällt dir das?” hielt ich ihm den offenen Flakon unter die Nase. Er sog den Duft des Öles ein und ich spürte, wie ein erster Schauer über seinen Körper jagte.
“Was ist das?”
Ich schüttelte einige Tropfen auf seinen Hals und begann sie langsam in Richtung seiner Brust zu verreiben. Er zitterte.
“Nichts weiter als Öl.”, antwortete ich.
Ich rutschte langsam immer tiefer und als ich auf seinem Bauch hockte, goß ich mir selbst ein kleines Rinnsal über das Dekolletee. Seine Händen folgten sofort und verteilten es auf den empfindlichen Brüsten. Ich begann mich zuerst langsam, dann schneller hin und her zu wiegen und zu stöhnen. Diese Hände sollten fordernder werden, ich wollte den Höhepunkt.
“Ja, ja!” keuchte ich. “Das ist gut, das will ich!” Ich bekam einen Schauer nach dem anderen und als ich kurz vor dem ersehntem Orgasmus stand, riß ich mich selbst los, besprenkelte Michael erneut mit dem Öl und ließ meine salbenden Hände immer tiefer in seinen Schoß gleiten. Als ich mit den öligen Händen sein Becken bearbeitete, schien er zu ahnen was ich vorhatte und diesmal bemerkte er selbst vor mir, daß sein Zapfen nicht ruhig zu bleiben schien.
Dort angelangt, wichsten ihn meine mit Öl benetzten Finger während meine zweite Hand mit seinen Hoden spielte.
“Du bist wahnsinnig, das Zeug ist eiskalt!”, stöhnte er. Unbeeindruckt machte ich weiter.
“Wetten, daß du kannst?”, fragte ich noch einmal und setzte mich so auf seine Beine, daß ich den warmen Stab in meiner Hand, in meine feuchte Vagina einführen konnte. Langsam, er sollte wissen was geschah.
“Ich will, daß du mich vögelst!”, forderte ich und begann mich intensiv auf ihm zu bewegen. Seine Hände umfaßten unterstützend mein Becken und er half mir den Rhythmus zu finden. Ich richtete ihn ein wenig auf und umschlang seinen Rücken mit meinen Schenkeln.
Da passierte es… Der Phallus klatschte unkontrolliert an eine der warmen Wände und plötzlich fühlte ich einen heißen Regen, der sich in mir ergoß. In diesem Augenblick schrien wir beide.
“Oh, mein Gott!”, entfuhr es ihm. “Juliane, mein Gott!”
Das Glied wurde durch meine Bewegungen wild umher geworfen und daß sein Besitzer sich nicht mehr halten konnte, gab mir nur noch mehr Antrieb. Ich bewegte mich wie eine Irre, um ja so viel wie möglich von ihm spüren zu können. Aber irgendwann war der Punkt gekommen, an dem ich erschöpft von ihm abließ. Ich legte ihn zurück auf das Sofa und breitete die Decke über ihm aus.
Er war offensichtlich fertig. Verschwitzt ließ ich mich neben ihm auf die Decke fallen und strich ihm die nassen Haarsträhnen aus dem Gesicht. “Wenn wir uns das nächste Mal sehen, bist du gefälligst verheiratet und hast einen Haufen Kinder!” spielte ich ihm drohend in seinen Haaren.
Er sah mich an. “Du hast mich gequält, aber jetzt weiß ich, daß es geht.”

Geschrieben in Geschichten von Frauen | Keine Kommentare »

Die Entjungferung

Februar 26th, 2008 von

Ich darf euch eines versprechen: Lest euch nicht nur den Sex sondern auch alles andere durch, dadurch werden solche Geschichten viel erregender…
Also: Zuerst muß ich mal ganz kurz was zu meiner Person berichten: Ich bin 18Jahre alt, 1,68 Meter groß, gehe momentan in England zur Schule, wohne aber in der Nähe von München. Meine hellbraunen, gelockten Haare habe ich blond getönt und trage sie aufgrund ihrer Länge, sie fallen mir bis in Taille, meistens zusammengebunden. Meine Brüste sind sehr groß (auffallend sagen meine Freundinnen), dafür könnte mein Hintern etwas flacher sein. Er ist nicht dick und so rund wie er ist, gefällt er mir und den meisten Jungs auch recht gut.
Apropos Jungs: Ich bin ein großer Fan von Flirten und heftigem Knutschen, aber zum äußersten kam es erst vor kurzem mit einem Jungen aus meiner Heimatstadt.
Meine Freundin gab eine Party, zu der ich mich extra sexy angezogen hatte:
den neuen Minirock, dazu die hochhackigsten Schuhe, die mein Schrank hergab und ein blaues Hemd, das für meine Brüste sichtbar zu eng war. dazu den weißen BH und gleichfarbigen Slip, wohl aus einer Ahnung heraus…
Die Fete ging schon früh los und es waren bereits alle da, als ich eintraf. Da ich flirten genauso liebe wie tanzen, stürzte ich mich, als ich meine Freundinnen auf der Tanzfläche entdeckte, sofort mit auf das Parkett, wo ich mich dann drei Stunden austobte. Diese drei Stunden wurden nur durch kurze Trinkpausen (Flaschenbier) und ein paar kleinen Make – Up Kontrollen auf der Toilette unterbrochen.
Ziemlich erschöpft setzte ich mich an einen der Tische zu ein paar anderen Jungs und Mädels die ich aber nur teilweise kannte. Die Stimmung war super und sprang dierekt auf mich über. Mit der Zeit wurde ich immer ausgelassener und lachte viel.
Zugegeben: Ich vertrage nur wenig Alkohol, und an jenem Abend hatte ich schon nach dem zweiten Bier den rechten Durchblick verloren. Daher weiß ich auch nicht mehr, wie der mir bis dahin unbekannte Junge hieß, mit dem sich ein Gespräch entspann, genauso wenig worüber wir uns unterhielten. Ich weiß nur, daß ich weiterhin viel lachte und den Jungen immer sympathischer fand.
Er war groß, schlank, gutaussehend, einfach genau mein Typ und er roch einfach phantastisch! Wir blödelten ausgelassen herum, bis ich irgendwann seine Hand auf meinem Schenkel spürte. Von da an war es um mich geschehen.
Ein heißer Flirt begann und endete zunächst einmal damit, daß wir wild knutschend auf dem Sofa landeten (er auf mir). Sein Mund, seine Lippen, seine Zunge, seine sanft nach meinen Brüsten tastenden Hände, das alles hatte mich fast verrückt gemacht, aber ausgerechnet im ungünstigsten Augenblick (seine Hände sanft unter meinem Hemd, meine Brustwarzen hart wie selten)… Naja, das Bier wollte eben raus.
Ich ging also unter der charmantesten Entschuldigung, die ich parat hatte, auf die Toilette. Als ich jedoch gerade am Waschbecken stand, ging auf einmal in der Mädchentoilette das Licht aus und ein schlanker Körper hatte sich blitzschnell von hinten an mich gedrängt. Zuerst wollte ich schreien, doch dann erkannte ich seinen Geruch wieder.
Unwiderstehliches Verlangen überkam mich, als er seine Hände wortlos von hinten um mich schlang und seine Lippen drängend an meinem Hals entlang wanderten. Instinktiv drückte ich mich mit dem Hintern an ihn, wobei ich das harte lange Ding in seiner Hose spürte und wußte, daß es heute passieren würde.
Seine Küsse wurden immer fordernder, seine Hände dreister. Wir zogen unsere Hemden aus. Gierig zerrte er meinen BH nach unten, aus dem meine vollen Brüsten nun geradezu herausquollen. Meine Nippel waren so steif, daß es weh tat… massiert von seinen phantastischen Händen, mit denen er mich fast wahnsinnig machte.
Eine von ihnen glitt nun verheißungsvoll unter meinen Rock, wohin ich sie mir so sehr gewünscht hatte. Mit einer ruckartigen Bewegung schob er den überflüssigen Slip von meinen aufgeschwollenen Schamlippen zur Seite…
“Mach die Beine breit!”, drängte er lüstern.
Ich gehorchte. Blitzschnell zog er sich die Hose herunter und drückte mich dabei fest gegen das Waschbecken. Mit einem einzigen, unglaublich sanften Stoß war er in mir. Sein warmer, langer Penis durchstieß mein Jungfernhäutchen beinahe ohne das ich etwas (außer kurzem Ziehen) bemerkt hatte.
Aber sofort begann er, mich weiter zu stoßen, sein geiles Glied drang tiefer und tiefer in mich ein. Meine kleine Möse wurde so naß und heiß, wie ich sie bisher noch nie erlebt hatte und die Gefühle, die ich dabei verspürte, hätten himmlischer kaum sein können. Ich vergaß absolut alles um mich herum. Vor meinen geschlossenen Augen leuchteten nur noch die herrlichsten Farben und wie im Rausch drängte ich ihm meinen Hintern immer mehr verlangend entgegen.
Ich erinnere mich auch noch, wie ich in ein lautes, beinahe animalisches Stöhnen verfiel, das ich so von mir bisher nicht kannte. Jedesmal wenn sein Schwanz ganz tief in mich eindrang, entwich dieses Stöhnen meiner Kehle. Ein übermächtiger Sog riß mich in einen Strudel und ich schrie ihm in meiner heißen Leidenschaft Wörter zu, die ich unter normalen Umständen nie gebraucht hätte:
“Fick mich! Fick mich richtig durch. Ja, stoß in mich. Knete meine Titten, ja, ja! Schneller, Schneller…!”
Naja ungefähr das, genau kann man es natürlich nicht mehr aufschreiben. Auf jeden Fall kam er meinen Aufforderung nach, knetete meine Brüste und fickte mich heftig. Er stauchte mich so fest zusammen, daß meine Möse am Ende, als er seinen Samen in mich hinein spritzte, krampfartig zuckte und ich mit nacktem Oberkörper und aufgeschwollener Möse auf dem Waschbecken zusammensank.
Erst nach einigen Sekunden bemerkte ich von der Tür her den Beifall und das Gelächter. Mein Stöhnen war wohl zu laut gewesen. Die Partygäste standen johlend in der Tür und hatten wohl unser gesamtes Finish miterlebt… Mein Gott war mir das peinlich (es ist wirklich passiert).
Aber nach einigen Wochen merkte ich , daß ich bei den Jungs nun mehr Anerkennung besaß:
“Geile Titten, Carolin, fickst du mich auch mal mit mir.?”
” Naja, das muß ich mir dann doch überlegen…

Geschrieben in Geschichten von Frauen | Keine Kommentare »

Blind Date mit Folgen

Dezember 25th, 2007 von

Endlich Samstag! Schon die ganze Woche hatte ich mich auf diesen Tag gefreut! Heute sollte ich ihn sehen, meine Bekanntschaft aus dem Internet. Das war mein erstes Blind Date und ich wollte keinen schlechten Eindruck machen , also tigerte ich vorher noch mal in die Stadt um mir irgendeinen netten Fummel zu besorgen. Eigentlich wollte ich schon fast aufgeben , es war ja auch schon fast Ladenschluß, als ich dieses sexy Kleid in der kleinen Boutique entdeckte. Sinnlich rot war es und hatte Spaghettiträger, es betonte meine schlanken Beine und so kaufte ich es kurz entschlossen.
“Jetzt komm endlich raus aus dem Bad! Unten beschweren sich schon die Nachbarn, daß es aus der Lampe tropft!”, hämmerte meine Mitbewohnerin Saskia stinksauer und mit frechem Unterton an die Tür.
“So ein Mist!, schon fast Fünf!”
Und so beeilte ich mich um möglichst bald das Badezimmer zu räumen. Schnell schmiß ich mir das neu erstandene Kleid über und radelte zu unserem Treffpunkt. Unpünktlich, 20 Minuten zu spät, kam ich am Waldschlößchen an. Aber niemand in Sicht. Nach einem großen Mann mit roter Rose Ausschau haltend, blickte ich um mich. “Etwas unpünktlich bist du ja doch!”
Erschrocken drehte mich um. Das hatte ich nicht erwartet.
“Ohh!”, entfuhr es mir .
Dann gleich der zweite Schreck – er sah verdammt gut aus! So hübsch hatte ich ihn mir nicht vorgestellt! Er war ziemlich sportlich, hoch gewachsen und hatte dunkles, kurzes Haar. In seinen grünen Augen spiegelte sich mein erschrecktes Gesicht wieder.
“Aber die Rose kriegst du trotzdem!”, zwinkerte er verschmitzt, sich anscheinend über meinen Schreck amüsierend, zu.
Seine lockere Art gefiel mir auf Anhieb und so beschlossen wir uns in das Cafe “Waldschlösschen am See” zu setzten. Wir verstanden uns prächtig und flirteten so heftig, daß wir nicht bemerkten, wie die Zeit nur so an uns vorbei lief.
“Es tut mir leid sie stören zu müssen”, wurden wir jäh aus unserer Unterhaltung gerissen, “aber wir wollen gleich schließen!”
Die Kellnerin sah uns etwas mitleidig an, spürte wohl, daß sich zwischen uns etwas anbahnte. Nachdem Hannes gezahlt hatte, standen wir nun beide etwas ratlos vor unseren Rädern, denn auch er war hierher geradelt und wohnte ganz in der Nähe.
“Und wohin jetzt?”, fragte er etwas provozierend.
“Hast du Lust mit mir ein wenig spazieren zu gehen?”, lockte ich ihn mit aufreizendem Blick, der ihn am liebsten sofort ganz entkleidet hätte. “Ich kenne hier einen Hügel in der Nähe, von dem aus man wunderbar sehen kann, wie die Sonne am Horizont untergeht!”
“Prima Idee!”, sprudelte es glücklich aus ihm heraus. ” Das muß eine Ewigkeit her sein daß ich einen Sonnenuntergang in so netter Gesellschaft verbracht habe!”
Kurzerhand schlossen wir unsere Räder zusammen und stiefelten los in Richtung Wald. Mittlerweile war es doch etwas frisch geworden und eine fröstelnde Gänsehaut überzog meine nackten Arme. Auch meine Brustwarzen blieben davon nicht verschont, richteten sich auf und zeichneten sich deutlich durch dem seidenen Stoff meines Kleides ab. Sofort verschränkte ich meine Arme vor den Brüsten, nicht daß er noch auf falsche Gedanken kam.
“Möchtest du, daß ich dir mein Hemd gebe? Du frierst doch?!”, sah er mich von der Seite mit einem Blick an, der verriet, daß auch er mich lieber aus- als angezogen gesehen hätte.
“Danke das ist lieb, aber dann frierst du doch und das möchte ich auch nicht!”, erwiderte ich mit einem frechen Unterton.
“Dann muß ich dich eben so wärmen! Außerdem ist mir nicht kalt, wenn ich dir in deine wunderschönen Augen schaue!”, legte er prompt seine kräftigen Arme um mich.
Hmm, er roch so gut. Sein knackiger Hintern verführte mich dazu, meine Hand auf diesen zu legen, was bei ihm nicht gerade auf Ablehnung stieß.
Kurz darauf kamen wir auf dem Hügel an, gerade noch rechtzeitig um den Sonnenuntergang nicht zu verpassen. Eng an ihn gekuschelt, setzten wir uns auf die Bank und blickten gemeinsam gen Horizont. Plötzlich spürte ich seinen Atem an meinem Hals, ich schloß die Augen. Zart wanderten seine Lippen an meinem Hals hoch bis zu den Ohrläppchen, an denen er zärtlich zu saugen und knabbern begann.
Waren seine Lippen weich, so samtig. Mich überkam ein Schauer, der mir die Röte ins Gesicht trieb und ich drehte mich zu ihm hin und unsere Zungen verschmolzen zu einem heißen, innigen Kuss. Ich merkte, wie mir auf einmal gar nicht mehr so kalt war.
Jetzt standen meine Brustwarzen sogar noch härter und steiler in die Luft als vorher! Mit seinen kräftigen Händen strich er langsam an meinen Hüften entlang, hoch bis zu meinen Brüsten, die er mit leichtem Druck zu kneten begann, während er die Brustkrönchen zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte.
Ich bin da sehr empfindlich und diese Berührungen trieben mich in den Wahnsinn. So aufgeheizt wendete ich mich seinem Schoß zu und fing an, die Beule in seiner Jeans zu massieren, was er mit einem leisen Stöhnen honorierte.
Jetzt konnte auch er es nicht mehr aushalten. Mit sanftem Druck zwang er mich, mich auf die Bank zu legen, während er meine Schenkel weit öffnete. Ich ließ es geschehen, fieberte dem Folgendem entgegen und bemerkte wie mein Herz zu rasen begann. Langsam senkte sich sein Gesicht in meinen brennenden Schoß und schon spürte ich tausend kleine Küßchen zwischen meinen Beinen, wobei seine warme Zunge eine prickelnde Spur auf meiner empfindlichen Haut hinterließ. Immer höher wanderte seine kundige Zunge und mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter. Ich zitterte innerlich vor glühendem Verlangen, seine warme, feuchte Zunge an meiner jetzt schon ziemlich nassen Liebesgrotte zu spüren. Mit einer Hand massierte er noch immer meine Brüste, während sich die andere daran machte, mein Kleid ganz hoch zu streifen.
Er zögerte noch kurz und schaute mir tief in die Augen, die ihm sagten, daß ich ihn ungeduldig erwarte . Ohne zu Zögern nahm er meine Einladung an und sein Gesicht tauchte abermals zwischen meine Beine. Ich fühlte mit jeder Faser seine herannahende Zunge, sehnte mir den Augenblick, in dem sie meinen lüsternen Kitzler berührte, herbei und stöhnte inbrünstig auf, als sie an den Lust versprühenden Zapfen stieß.
Wollüstig schob ich ihm mein jetzt schon fast explodierende Becken entgegen, doch er wartete noch, saugte und knabberte statt dessen er an meiner heißen Kirsche, die sich ihm dunkelrot und hart entgegen drückte. Diese teuflisch schönen Zungenspiele brachten mich zur Weißglut und ich wollte, nein ich mußte, seinen harten Schanz nur noch in mir spüren!
“Los, komm schon, ich will jetzt!”, fuhr ich ihn mit heiserer Stimme an.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen und erhob sich. Mit ein paar flinken Handbewegungen öffnete ich seine Jeans und sein wartender Speer kam mir schon entgegen geschossen. Steil ragte sie empor, eine große, gut gebaute Lanze, auf deren nacktem Kopf schon der erste Liebestropfen klebte.
Zittrig vor Geilheit, schloß ich meine Finger um den mächtigen Spieß und fing an, seinen scharfen Stab mit langen Zügen zu wichsen. Er stöhnte laut, betrachtete meine Hand aus weit aufgerissenen Augen und das machte mich noch spitzer.
Voller Lust sah ich immer wieder auf die glühende Eichel, die mich magisch anzog. Ich mußte sie einfach schmecken und schob meine Lippen über die flammende Kugel. Sein fiebernder Schwanz zuckte in meinem Mund auf und hemmungslos saugte ich das geile Glied tief ein, sog jeden frühen Tropfen begierig auf und reizte die rote Spitze immer wieder mit meiner Zunge, animierte sie zu weiteren feuchten Spenden.
Ich war so feucht, daß mir meine pure Lust zwischen den Schenkeln herunter lief. Ich konnte es nicht länger ertragen, brauchte jetzt diesen riesigen Riemen und ließ von ihm ab.
Ich drehte mich zur Lehne, stütze mich darauf ab, und reckte ihm lockend meinen süchtigen Po entgegen. Er raffte sich auf und ich spürte seinen warmen Atem in meinem Nacken, als seine kräftigen Hände mein tosendes Becken nach hinten zogen und ohne auch nur eine Sekunde zu vergeuden, stieß er mir seine harte Lanze zwischen die Beine.
Ich schrie auf, was ihn noch mehr anheizte, genoß den gigantischen Schwanz, der sich kräftig in mich hinein rammte.
Seine dicke Eichel zwängte sich in mich und mit langen, festen Stößen begann er mich in den Himmel zu ficken. Er stieß mich so hart, daß meine Pobacken brannten und ich fühlte deutlich, wie seine Eier gegen meinen Hintern klatschten und preßte mich ihm noch fester entgegen. Sein harter Schwanz flutschte so schnell rein und raus, daß ich nur noch Sternchen vor meinen Augen tanzen sah, spürte schon diese ersehnte Ziehen und dann war es soweit.
Gleichzeitig donnerten wir beide in einen alles verschlingenden Orgasmus. Wir zuckten, ich bäumte mich auf, fühlte wie er sich krampfartig an mich preßte und spürte seinen kochenden Sud in mich hinein schießen. Unsere Liebessäfte mischten sich zu einem einzigen, der mir wohlig warm an meinen Schenkeln herunter lief.
Erschöpft sackten wir beide auf der Bank zusammen. Zufrieden und glücklich schauten wir uns an, als wir uns zärtlich küssend in die Arme nahmen.
“Das habe ich mir vom ersten Moment an, als ich Dich gesehen habe, gewünscht!”, flüsterte er mir zu.
“Ich mir auch, aber jetzt haben wir den Sonnenuntergang verpaßt!” griente ich ihn an. “Wie schade..!”,feixte er mit frechem Blick zurück.

Geschrieben in Geschichten von Frauen | Keine Kommentare »

Wochenende in Belgien – Teil 4

Oktober 17th, 2007 von

Auf der Hollywoodschaukel liegen frische Bezüge, und auf dem kleinen Tisch steht ein Cooler mit einer weiteren Flasche Sekt. Daneben liegen zwei große Badetücher. Vom Steg aus springen wir in das Wasser, schwimmen einige Strecken und planschen wie Kinder vor uns hin. Einen so entspannten Vormittag habe ich lange nicht mehr erlebt. Zeit scheint überhaupt keine Rolle zu spielen. Jetzt verstehe ich auch, warum Andre bei unserer Ankunft in der Hütte seine Uhr so demonstrativ zur Seite gelegt hat.

Den Rest des Eintrags lesen »

Geschrieben in Geschichten von Frauen | Keine Kommentare »

Ein langer Tag

September 28th, 2007 von

Ein Sonnenstrahl weckt mich. Er tanzt über mein Gesicht – kitzelt meine Nasenspitze. Der Blick auf den Wecker verrät mir, dass es noch sehr früh ist, ich kann mich noch für einige Zeit in meine Träume gleiten lassen. Träume, in denen du wieder bei mir bist. In denen ich nicht nur deine Worte spüre – so wie in den letzten Tagen.
Bin ich wirklich wieder eingeschlafen? Ich weiß es nicht. Ich spüre Wärme, Berührung auf meiner Haut …Rekele mich wohlig, gebe mich diesem Gefühl hin, koste es aus – drehe und dehne mich um mehr davon einzufangen …
Langsam tauche ich aus meinen Träumen auf.
Die Sonnenstrahlen, die mich vorhin schon geweckt haben, sind weiter gewandert, liegen nun nicht mehr auf meinem Gesicht, sondern streicheln meinen Bauch und meine Schenkel.
Ich schiebe die Decke – die mich ohnehin kaum noch bedeckt – ganz zur Seite, lege mich so, dass die wärmenden Strahlen zwischen meine Schenkel fallen – sie steigern meine Sehnsucht nach deiner Berührung. Lassen mich zittern vor Verlangen, dich endlich wieder zu spüren.
Stöhnend drehe ich mich auf den Bauch, presse mich gegen das Bett – möchte mich dieser Lust hingeben – lasse meine Hand unter meinen Körper gleiten, die Finger um meinen Kitzler kreisen, und in mich eindringen … und ziehe sie wieder zurück.
Ich will dieses Verlangen nach dir den ganzen Tag über spüren, werde es wachsen, immer größer werden lassen, bis du selbst mich endlich erlöst. Werde jede quälende Sekunde bis heute Abend genießen.
Nach dem duschen nehme ich das kleine Päckchen, dass seit nunmehr acht Tagen neben meinem Bett liegt, in die Hand. Du hast es mir mit einem hintergründigen Lächeln kurz vor deiner Abreise gegeben.
“Öffne es erst am Morgen meiner Rückkehr und benutze es dann. Ich möchte, dass du den ganzen Tag an mich denkst.” waren deine Worte.
Ich öffne das Päckchen und finde ein kleines, schmetterlingsförmiges Spielzeug. Weiß sofort, was es ist und streife es auch gleich über. Noch liegt es ruhig auf meiner Möse – neugierig spiele ich mit der Fernbedienung – spüre die steigende Intensität mit der meine empfindlichsten Stellen stimuliert werden. Schließe die Augen und stelle mir vor, es ist deine Zunge, die da zwischen meinen Schamlippen zuckt, immer fordernder gegen meinen Kitzler drängt und leicht in mich eindringt.
Für einige Minuten gebe ich mich ganz diesem Gefühl hin, dann ziehe ich mich an und verlasse die Wohnung – dein kleines Spielzeug unsichtbar zwischen meinen Schenkeln.
Mittags rufst du an:
“Hast du daran gedacht? Trägst du es jetzt?” sind deine ersten Fragen.
“Ja, ich trage es.”
Du willst genau wissen, was ich fühle, und ich höre dich schwerer atmen, als ich es dir beschreibe. Du bist genau so erregt wie ich, zählst genau wie ich die Minuten und Stunden bis wir wieder zusammen sind.
Den ganzen Nachmittag über kann ich mich kaum konzentrieren. Immer wieder finden meine Finger die Fernbedienung deines kleinen Spielzeugs und lassen Wellen der Lust durch meinen Körper fluten. Abends stehe ich dann endlich am Bahnsteig und kann es kaum erwarten bis du aus dem Zug steigst. Dränge mich eng an dich, als du mich in die Arme nimmst und leidenschaftlich küßt.
Spüre dein Lächeln, als deine tastenden Hände nichts als den dünnen Stoff des Kleides auf meiner Haut fühlen, und möchte dich am liebsten in die nächste, dunklere Ecke ziehen um noch viel mehr von dir zu spüren als deine Hände.
Erst als du mich sanft von dir schiebst und dich umschaust, bemerke ich den Fremden, der neben uns steht und uns interessiert betrachtet. Ein alter Freund von dir, den du durch Zufall im Zug getroffen und zu uns eingeladen hast.
Ich bin alles andere als begeistert. Mein Verlangen nach dir schnürt mir fast die Kehle zu, und nun soll ich dich für die nächsten Stunden mit diesem Fremden teilen. Fast wütend vor Enttäuschung gehe ich zwischen euch zum Parkplatz, auch das du den Arm um mich legst und mir zuflüsterst, dass dein Freund mir gefallen wird, hilft mir nicht.
Seit heute morgen denke ich nur an dich. Seit heute morgen wächst meine Erregung – mein Verlangen nach dir. Meine Haut schreit regelrecht nach deiner Berührung, ich halte es kaum noch aus – will dich endlich wieder in mir spüren. In deinen Augen sehe ich, dass es dir nicht anders geht, auch du hast diesem Moment entgegen gefiebert.
Wir verstauen euer Gepäck im Wagen. Als ich mich über den offenen Kofferraum beuge, bist du plötzlich ganz dicht hinter mir. Schiebst mein Kleid hoch, und ich fühle, wie deine Hand sich zwischen meine Schenkel drängt, wie deine Finger in mich eindringen.
Ich vergesse wo wir sind, vergesse auch den Fremden, den du mitgebracht hast.
Dränge mich stöhnend gegen dich.
Du greifst in meine Haare, ziehst mich hoch und küßt mich hart auf den Mund während deine Finger immer noch in mir sind.
“Noch nicht …” höre ich, als du dich zurückziehst.
Ich möchte dich festhalten, möchte, dass du mich jetzt und hier fickst – statt dessen steige ich mit weichen Knien zu euch ins Auto.

Den Rest des Eintrags lesen »

Geschrieben in Geschichten von Frauen | Keine Kommentare »