Duschgeil

Juli 26th, 2008 von

Er pflegte Samstag nachmittags nahe den Uni-Sportstätten zu joggen. Das hatte den Vorteil, dass er danach dort auch duschen konnte, da die Sportanlagen samt Umkleideräumen und Duschen den Studentinnen und Studenten bis zum späten Abend zur Verfügung standen.
Meist war dort am Samstagnachmittag wenig los, so dass er die Duschen oft ganz für sich hatte, was er weidlich auszunutzen pflegte. Er liebte es, das warme Wasser an seinem Körper herunter laufen zu lassen. Wenn er wie meist ganz allein dort war, stand er wohl eine halbe Stunde unter dem kräftigen Wasserstrahl. Das war ihm beinahe das Wichtigste am Joggen, diese anschließende Dusche. Ein Triathlet hatte ihm einmal gesagt, dass es beim Triathlon gewissermaßen die vierte Disziplin war, das Duschen danach.
Er gestand sich offen ein, dass das Duschen für ihn eine erotische Komponente enthielt. Fast immer bekam er einen Steifen und noch mehr – er entlud sich ohne die Hand zu Hilfe zu nehmen unter der Dusche, indem er den Wasserstrahl auf seinen Schwanz lenkte. Das stellte natürlich ein Problem für ihn dar, weil er sich ja nie ganz sicher sein konnte, dass nicht doch noch jemand zum herein kam. Meist stellte er die Temperatur zuerst auf kalt, um die Erregung zu dämpfen, und sich so zur Wand umzudrehen, dass die anderen nichts bemerkten.
Seit einigen Wochen war es leider so, dass offenbar noch jemand anders dieselbe Zeit für sportliche Aktivitäten hier mit anschließender Duschorgie nutzte. Das verleidete ihm den Aufenthalt dort und statt 30 Minuten Warmwasserschwall begnügte er sich dann mit hastigen 5 Minuten.
Der andere war nicht so empfindlich. Oft war er schon da, wenn er kam und ließ sich nicht weiter stören, sondern blieb noch, wenn er schon wieder in den Umkleideraum zurückging.
Die beiden sprachen kein Wort miteinander. Sie schauten sich kaum an, sondern erledigten ruhig ihre Reinigungsrituale und entspannten unter dem kräftig sprudelnden warmen Wasser.
Dass der andere weniger Rücksicht auf seine Anwesenheit nahm, und die Dusche länger benutzte, ärgerte ihn, wobei der Ärger sich gegen sich selbst richtete, weil er nicht selbstbewusst und gelassen genug war, sich durch den anderen nicht beirren zu lassen.
Allmählich gewöhnte er sich daran, dass er nun meistens nicht allein duschte und wagte vorsichtige Blicke auf den anderen. Der war etwas kleiner als er – er mochte so knapp 170 cm groß sein -, aber ziemlich kräftig. Wie ein Student sah er nicht aus, aber wie sieht schon ein Student aus? Der gedrungene Körper war wohlproportioniert… und sein Schwanz war Extraklasse! Er war deutlich größer als seiner, ließ die Eichelspitze unter der Vorhaut hervortreten und wurde scheinbar angehoben von einem prallen Hodensack, der die beiden offenbar großen Eier massig umschloss. Ein fettes Teil würde man dazu heute sagen! Nachdem er Gefallen an den intimen Teilen des Sportskameraden gefunden hatte, war es ihm nicht mehr so unangenehm, dass dieser offenbar ähnliche Gewohnheiten hatte wie er. Fast vermisste er ihn jetzt, wenn er allein duschen musste.
Besonders gern schaute er dem anderen zu, wenn der seinen Schwanz und die dazu gehörenden Körperregionen reinigte. Er tat das, indem er kräftig hinlangte und dabei Schwanz und Eier quetschte. Auch den Arsch, der zwar massig, aber doch fest war, nahm der andere sich mit zupackenden Griffen vor. Er ließ seine Hand flach in der Spalte hoch und nieder rutschen und nahm sich dabei offenbar mit besonderer Sorgfalt seines Arschlochs an. Obwohl er den anderen nur versteckt dabei beobachtete, konnte er erkennen, wie dieser den Daumen seiner eingeseiften Hand in den Schließmuskel schraubte. Er mochte und konnte nicht genauer hinsehen, weil sich bei ihm regelmäßig etwas zu regen begann, was ihn dazu zwang, sich zur Wand zu drehen und das Duschen mit einem Schwall kalten Wassers zu beenden.
Die Duschen waren so angebracht, dass sich je fünf Duschplätze an den gegenüber liegenden Wänden befanden. Wenn schon jemand in der Dusche war, pflegte der Neuankömmling eine Dusche an der gegenüber liegenden Wand zu wählen. So hatten die beiden es auch gehalten.
An einem Samstagnachmittag im Spätsommer hatte er sein Jogging so gegen 17 Uhr beendet. Ermattet legte er im Umkleideraum seine Sportsachen ab, als der andere ebenfalls den Raum betrat und sich zu entkleiden begann. Er trug keine Sportsachen sondern normale Straßenkleidung, Jeans und Pulli.
Der Jogger ging schon in den Duschraum, stellte sich unter eine Dusche und ließ das Wasser auf sich herab laufen. Nach nur wenigen Augenblicken kam der andere auch herein. Anstatt jedoch wie sonst eine gegenüber liegende Dusche zu nehmen, ging er stracks auf die Dusche rechts neben seiner und stellte sie an. Und noch etwas war diesmal anders.
Während der andere sonst seine Körperreinigung mit einer Haarwäsche begann, nahm er sich dieses Mal sofort sein Gemächte vor. Dazu seifte er sich zwar seine Hände ein, aber die Behandlung, die er dann seinem Schwanz angedeihen ließ, unterschied sich von der üblichen. Er packte seinen Schwanz mit festem Griff und schob die Vorhaut mit entschlossenem Gesichtsausdruck vor und zurück. Dabei grinste er unverhohlen seinen Duschnachbarn an.
Auf diesen blieb diese Aktion nicht ohne Wirkung. Wegdrehen war hier nicht möglich; der andere stand unmittelbar neben ihm. Kaltes Wasser und Abbruch des Duschens kam ebenfalls nicht in Frage; er hatte sich ja noch nicht gereinigt.
“Du hast einen Steifen”, sagte der andere mit einem kumpelhaften Lachen.
“Du aber auch”, entgegnete er.
“Klar doch, ich hol’ mir ja auch einen runter”, war die schamlose Antwort.
Der Jogger war unsicher und verwirrt. Das merkte der andere und nutzte die Situation:
“Komm, lass mal sehen!”
Mit diesen Worte fasste er ihn am Arm und drehte ihn zu sich, den Blick auf seinen Unterleib gerichtet. “Nicht schlecht”, lobte er.
“Das musst du gerade sagen!” Allmählich gewann er seine Beherrschung zurück.
“Na ja gut! So ein dicker, fetter Schwanz ist nicht immer von Vorteil. Damit komme ich nicht überall rein, wo ich gern rein möchte. Deiner ist genau richtig. So einen hätte ich gern. Darf ich mal anfassen?”
Ohne die Antwort abzuwarten, griff ihm der andere an den Schwanz:
“Wirklich ein schönes Teil hast du da!”
Mit diesen Worten begann er beide Schwänze zu wichsen, seinen eigenen, den er noch nicht losgelassen hatte und den seines Duschnachbarn.
Der ließ es ohne erkennbaren Widerstand geschehen, warnte aber nach einigen Augenblicken:
“Mir kommt es gleich.”
Der andere ließ nun los.
“Das ist noch zu früh! Komm!”
Er fasste ihn an der Hand und zog ihn zurück in den Umkleideraum. Von dort führt eine Tür in den Sportgeräteraum. Diese öffnete der andere und stieß ihn hinein.
“Leg dich dahin!” Er zeigte auf einen Stapel Sportmatten die auf dem Boden lagen. “Ich bin gleich zurück!”
Gleich darauf ging er wieder in den Umkleideraum und wühlte bei offener Tür in seinen Sachen, so dass der Jogger ihn beobachten konnte. Mit einer Cremedose kam er zurück. “Du solltest dich doch hinlegen!”
“Wenn ich aber nicht will!”
“Aber du willst doch!” Zur Bekräftigung griff der andere an sein voll erigiertes Glied: “Das sagt doch wohl alles!”
Im gleichen Augenblick presste er sich fest an ihn, so dass ihre Schwänze sich aneinander rieben, umarmte ihn und ließ seine Hand den Rücken herab gleiten, bis der Zeigefinger die Rosette zwischen den Hinternhälften erreicht hatte. Dort presste er mit leicht bohrende Bewegungen den Finger hinein und bemerkte:
“Das ist ziemlich eng dort; ich würde dir wehtun, also leg’ dich lieber hin.”
Wo der andere Recht hatte, hatte er Recht! Also legte er sich auf eine große Sportmatte und streckte sich aus.
“Gut so”, war der zufriedene Kommentar des anderen. Er trat mit dem linken Bein über den anderen und ging in die Knie. Zu seiner Freude ergriff er den Schwanz seines neuen Freundes und freute sich offenbar über dessen unveränderte Konsistenz. “Der ist genau richtig!”
Nun öffnete er die Cremedose und fischte mit dem Zeigefinger einen großen Pfropfen heraus. Den verteilte er genüsslich auf dem vollsteifen Schwanz.
“So, und jetzt hinein ins Vergnügen!”
Mit diesen Worten brachte er sich über dem Schwanz in Positur, und zwar so, dass er mit seinem Arsch genau über der Schwanzspitze hernieder kam. Als die hervortretende Eichel vor seiner Rosette platziert war, vollführte er mit seinem Unterleib kreisende Bewegungen. Dabei zog er seine beiden Hinternhälften auseinander. Gefördert durch die Creme glitt der harte Dorn des Joggers durch den engen Ring.
Jetzt stützte er sich mit seinen Händen seitlich des erwartungsvoll Daliegenden ab und ließ sich mit seinem Körpergewicht direkt auf dem pulsierenden Schaft nieder, der nun vollständig unter dessen lustvollem Stöhnen in den anderen eindrang. Nur einen Augenblick verharrte er in dieser herrlichen Position und genoss die geile Fülle in seinem Hinterteil. Doch gleich danach stemmte er sich wieder hoch und begann ein lüsternes Auf und ab. Sein Untermann stöhnte und keuchte, während er mit gierigem Gegendruck das geile Spiel noch verstärkte.
Bald fanden die beiden ihren Rhythmus und kamen dem Höhepunkt entgegen, den sie zwar nicht gleichzeitig, aber doch kurz hintereinander, erreichten. Als der andere nämlich spürte, wie sich sein neuer Freund in ihm ergoss, ergriff er seinen Schwanz, um ihn mit ein paar rüden Bewegungen auch zum Erguss zu bringen, der so mächtig aus ihm herausspritzte, dass er sich über den ganzen Oberkörper und das Gesicht des nun abgeschlafft unter ihm liegenden Mannes verteilte.
Der andere blieb noch einige Augenblicke auf ihm liegen. Dann erhoben sich beide und kehrten in den Umkleideraum zurück. Sie verabredeten sich für das nächste Wochenende und erlebten miteinander in diesem Sommer und Herbst noch einige gemeinsame Höhepunkte, bis ihre Wege sich wieder trennten, und jeder seine Vergnügungen anderswo suchte und fand.

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Zärtliche Hände

Juni 1st, 2008 von

Heute ist ein ausgesprochen schöner Tag, zu schön um ihn mit arbeiten zu verbringen und da im Betrieb sowieso während der großen Sommerferien nichts los ist, rufe ich kurz an und melde mich ab, denn Urlaub habe ich noch mehr als genug zu bekommen.
Alles klar! Bei strahlendem Sonnenschein steige ich mit meiner Badetasche ins Auto und fahre zu einem nahe gelegenen Baggersee.
Weil ich meine Ruhe haben will, mache ich mir die Mühe und hangele mich an der Abbruckkante herunter, denn auf die kleine Sandbank kommt normalerweise niemand und da ich nahtlos braun werden will, ist das der eignete Platz dafür.
Schweiß überströmt komme ich unten an und springe sofort ins Wasser. Puh, ist das kalt, aber nach ein paar Zügen vergeht der erste Eindruck und ich genieße die kühlen Fluten. Abgekühlt und guter Dinge breite ich mein Badetuch aus und lasse mich im Adamskostüm von der Sonne aufwärmen.
So lasse ich es mir gefallen und freue mich, dem Büro für einen Tag entkommen zu sein. Die Sonne macht mich ein wenig schläfrig und irgendwann bin ich wohl eingeschlafen. Herunter rieselnder Sand und ein lautes Ächzen schrecken mich auf.
“So ein Mist, da kommt jemand!”, ärgere ich mich.
Als ich mich umdrehe, sehe ich einen jungen Mann,. der gerade unten angekommen ist und mich freundlich anstrahlt:
“Ich dachte, daß wäre mein ureigener Privatstrand. Pech gehabt! Marvin!”
“Klaus.”, ergreife ich seine hingestreckte Hand, “das hatte ich eigentlich auch gedacht, aber so kann man sich täuschen.”
Wie er so in gebückter Haltung seine Decke ausbreitet, kommt sein schöner voller Po richtig zur Geltung und überhaupt, sein südländisches Aussehen, seine dunkel gebräunte Haut und die überaus sympathischen Gesichtszüge, lassen meinen Kummer schnell verfliegen.
“Wie ist das Wasser.”, springt er in das kalte Naß und taucht mit einem lauten Aufschrei wieder auf.
“Oh Mann, das ist ja ein Eisbecken.”, schwimmt er eine kleine Runde und kehrt mit einer Gänsehaut wieder ans Ufer zurück.
“Du hättest mich warnen können.”, trocknet er seine pechschwarzen Haare.
“Warum, mich hat auch keiner gewarnt.”, grinse ich ihn schadenfroh an.
“Möchtest du eine Zigarette?”, wühlt er aufgeregt in seiner Badetasche herum. “Das gibt es doch nicht, ich habe sie im Wagen liegen lassen. Wie kann man nur so blöd sein.”
Wütend stampft er auf den Boden und sein Blick wandert den langen Weg zurück hinauf. Sein Gesicht verzieht sich gequält, denn in Gedanken sieht er sich schon wieder hinauf klettern.
“Wenn du mir den Rücken eincremst, kannst du eine von mir haben.”, wedele ich mit einem Päckchen hämisch hin und her.
“Das ist Erpressung! Du nutzt meine Situation eiskalt aus.”, setzt er sich neben mich auf das Tuch und klaubt einen Glimmstengel heraus. Genüßlich bläst er den Rauch in die Luft und eine lockere und angenehme Unterhaltung beginnt. Wir kommen zu der Überzeugung, daß hier unten Platz genug für uns beide ist und teilen uns dieses kleine Paradies.
“So, bevor ich Streifen kriege, ziehe ich sie doch besser aus.”, entledigt er sich seiner Badehose. Aus den Augenwinkeln beobachte ich ihn dabei und als er sich dann zu mir umdreht, bleibt mir fast das Herz stehen. Sein Glied ist mächtig. Schwer und groß hängt es herunter und ich wage mir nicht vorstellen, welche Größe es im erregten Zustand hat.
“Ups!”, schießt es mir durch den Kopf, denn allein der Anblick dieser imposanten Männlichkeit hat genügt, um meinem Freund Leben ein zu hauchen. Bevor Marvin etwas mitbekommt, drehe ich mich auf den Bauch.
“So, jetzt muß ich wohl ran!”, will er seinen Teil unserer Vereinbarung erfüllen.
Wie gebannt schaue ich auf seinen Schritt und kann mich nur mühsam davon lösen. Während er sich neben mich hinkniet, reiche ich ihm die Flasche mit der Sonnencreme.
“Dann wollen wir mal.”, spritzt er mir eine Unmenge dieser kalten Lotion auf den Rücken. “Hoppla, war vielleicht ein bißchen viel. Kein Problem, das verreibe ich.”
Ein Blick auf meinen Rücken zeigt mir, daß er diese Menge gar nicht verreiben kann. Ich sage nichts und lege entspannt den Kopf nieder.
Seine überaus weichen und zärtlichen Hände gleiten über meinen Rücken. Soviel Sanftheit hätte ich, allein seines burschikosen Auftretens wegen, nicht von ihm erwartet und lasse mich von den verwöhnenden Fingerspitzen massieren. Gut, daß ich auf dem Bauch liege, denn die Massage geht nicht spurlos an mir vorüber und mein ständig wachsender Stab drückt mit immer größer werdender Intensität gegen die Decke. Als er sich etwas weiter über mich beugt, berührt etwas meinen Rücken. Nein, das kann keine Hand sein, denn diese kneten mich an anderer Stelle durch.
Ich ahne, was es ist, habe aber nicht den Mut mich umzudrehen und tue so, als wenn ich diese Berührungen nicht spüren würde, doch diese Berührungen häufen sich zusehens und können nicht mehr zufällig sein.
“Was soll ich machen?”, frage ich mich immer wieder und dabei bemerke ich, wie er sich noch weiter über mich beugt. Seine schon angeschwollene Lanze stößt mir in die Seite und ich drehe mich um. In seinen Augen flackert ein lüsternes Feuer und als mein Blick tiefer wandert, sehe ich einen wunderschönen Zauberstab, der an Größe und Form wohl einmalig ist.
Mit glühenden Augen richte ich mich auf. Seine leicht geöffneten, feuchten Lippen laden mich ein und ich kann nicht widerstehen. Als unsere Lippen zueinander finden , schlägt mir sein Atem warm ins Gesicht und es ist um mich geschehen.
Seine unruhige Zungenspitze öffnet meine Lippen, gleitet spielerisch verwöhnend in meinen Mund und macht mich von einer Sekunde zur anderen zu einem willenlosen Lustobjekt, welches von gnadenloser Begierde gepeinigt wird.
Marvins Zunge stachelt mich immer mehr an und ich kann mich der hypnotischen Anziehung seines immer größer werdenden Schwertes nicht mehr entziehen.
Langsam streckte ich meine rechte Hand aus und nähere mich diesem sündigen Lustpfahl. Meine Fingerspitzen streicheln über die straff gespannte Haut und jetzt muß es einfach sein. Erst vorsichtig und dann verlangend umschließe ich den mächtigen Stamm und der ist so groß, daß ich ihn gar nicht ganz umfassen kann.
Marvin läßt sich, weiter auf seinen Knien hockend nach hinten fallen und stützt sich mit den Armen ab. Wollüstig ragt mir die aufreizende Lanze entgegen und jetzt, ja jetzt ist sie mein. Mit sanftem Druck massiere ich die lodernde Rute, langsam von der Wurzel bis zur Eichel, die sich erregt aufbläht und in ungeahnter Größe über den gewaltigen Schaft stülpt. Dunkelrot leuchtet sie mir entgegen und ich fahre mit zittrigen Fingerspitzen über das empfindliche Fleisch.
Er keucht auf und schiebt mir sein Becken noch weiter entgegen. Mit beiden Händen greife ich jetzt zu und spüre in ihnen, wie sein heißes Blut in den kräftigen Speer strömt. Mit pulsierenden Hüften dringt er in die Röhre, die ich aus meinen Händen gebildet habe ein und begleitet jeden seiner langen Stöße mit einem leisen Stöhnen.
Voller Verlangen entlasse ich ihn und beuge mich zu seiner glühenden Kugel hinunter. Er beobachtet mich, kann es kaum erwarten. Zärtlich berühren meine Lippen die samtige Kugel und seine brennende Fackel zuckt wild auf, als sich meine Lippen um die sündige Eichel pressen.
Es ist unglaublich, sie füllt meine Mundhöhle komplett aus und mit flinker Zunge stoße ich von unten gegen die pochende Kappe, aus der jetzt der erste Tropfen feuchter Lust hervor quillt. Der herbe Geschmack brennt sündig auf meiner Zunge und mit saugenden Bewegung möchte ich ihm noch mehr von diesem köstlichen Nektar entlocken, doch Marvin hält mich auf.
“Lege dich auf den Bauch, ich will dich spüren!”, flüstert er mit bebender Stimme.
Mit gemischten Gefühlen lege ich mich, wie angewiesen hin. Ich bin hin und her gerissen. Einerseits möchte ich diese Fülle spüren, andererseits habe ich aber auch Angst, das es weh tun könnte, aber meine Neugierde überwiegt und ich fiebere sehnsüchtig dem Moment der Vereinigung entgegen.
Mit neuer Sonnencreme gleiten seine himmlischen Hände über meinen Po, den ich wollüstig aufstelle. Vibrierend erwarte weitere Liebkosung und ganz allmählich nähern sich seine kreisenden Finger meiner Lustpforte. Einer, dieser mich marternden Finger zieht eine aufregende Spur in meinem Tal und die Kreise um meine lechzende Rosette werden immer enger.
“Bitte, bitte komm jetzt.”, hoffe ich jede Sekunde aufs neue und endlich fährt die Fingerkuppe in meine brodelnde Mulde. Vorsichtig, mit ständig steigendem Druck bahnt sich der Finger seinen lustvollen Weg und ja,ja, stemmt er meine Wände mich wahnsinnig machend auseinander. Ich spüre wie er tiefer in mich eindringt, in meinem Lustkanal die Hölle entfacht und sich langsam drehend, meinen ungeduldig wartenden Schlund immer mehr weitet.
“Ich muß mich entspannen. Ich muß mich entspannen.”, bleue ich mir ein und ja, ich öffne mich.
Marvin merkt das sofort und führt noch einen zweiten Finger in den glühenden Schlot und ich… ah, ja, er weitet mich, gleitet tief hinein, himmlisch.
Meine Anspannung läßt endgültig nach, ich will mehr, ich will ihn. Mit sanftem Druck zieht er meinen Po in die Höhe und in freudiger Erwartung, spritzt ein kleiner Strahl meiner Vorfreude durch meine aufgeblühte Eichel.
Er stößt an eine Pobacke, sucht den richtigen Weg ….., ja, die pralle Spitze drückt gegen mein begierig lauerndes Paradies. Der Druck verstärkt sich. Meine feurige Rosette wird auseinander gedrückt und ganz vorsichtig halte ich dagegen und fühle, daß er mich bestimmend immer weiter öffnet.
“Wieviel denn noch.”
Es geht weiter und weiter und ooh, ooh, die Spitze bohrt sich süchtig in mich hinein.
“Er reißt mich auf.”, schrillen meine Alarmglocken, aber im nächsten Moment weite ich mich noch mehr und kann die glühende Kugel in mich aufnehmen. Marvin macht noch mehr Druck, preßt sich gegen mich und mit einem kleinen Ruck, werfe ich mich ihm entgegen und au, au, ja.., die riesige Lanze spaltet mich und ich genieße jeden Zentimeter, den sich dieser pralle Fleischspieß in mich hinein bohrt.
Diese Fülle macht mich rasend und ungeahnte Lustgefühle steigen in mir auf. Ich bin so voll, so glücklich und spüre, wie sich die Eichel brennend an meinen Wänden reibt. Sein pochendes Schwert durchpflügt mich in vorsichtigen und liebevollen Schüben und ich genieße ihn, seine Wärme, seine Größe.
Marvin kann sich nun nicht mehr zügeln. Die Stöße werden immer intensiver und kraftvoller und sein hartes Glied dringt tiefer und tiefer in mich ein. Auch ich halte es nicht mehr aus und werfe mich ihm entgegen. Ich spüre seine Hoden an meine Backen schlagen und bin wie von Sinnen, während mich sein stählerner Torpedo in traumhafte Sphären katapultiert.
“Komm! Komm!”, sehne ich mich seiner bevorstehenden Entladung entgegen, denn seine Stöße werden immer ekstatischer. Fordernd krallen sich seine Finger in meine Pobacken, fixieren mich und ich muß, ja will, seine volle Größe spüren. Sein dröhnender Mast zuckt in mir, bebt, seine Fingernägel fressen sich in mein Fleisch und jetzt.. spült er die warme Flut in meinen sich erregt verengenden Liebeskanal.
Warm und seidig empfange ich seinen Nektar, der mit ungeheurer Wucht in mich hinein geblasen wird und seine wilden Attacken lassen nicht nach. Weicher, reibungsloser gleitet sein glänzender Aal in meine gepuderte Grotte und jetzt genieße ich wirklich, fühle ihn, seine Lust, seinen Saft. Einfach herrlich!
Als Marvin sich zurückzieht, bin ich etwas enttäuscht, doch mein berstender Stab fordert seinen lüsternen Tribut und quält mich unaufhörlich.
Marvins Lanze scheint kaum zu schrumpfen und als ich mich zu ihm umdrehe, sehe ich seine fiebrig geröteten Augen, sein scheinbar unerschöpfliches Verlangen nach mehr.
Auf den Knien hocken wir uns direkt gegenüber und zu meinem Erstaunen sehe ich, wie er sich selbst massiert und meinen stahlharten Phallus mit in diese aufreizende Massage einbezieht.
Unsere Eicheln berühren sich. Meine blau unterlaufene Kappe labt sich an den Resten seines feuchten Nektars, die weißlich auf seiner glänzenden Spitze schimmern und dieser Anblick und seine massierenden Bewegungen bereiten mir den Garaus.
Mühsam versuche ich diesen göttlichen Moment heraus zu zögern, will mich beherrschen, aber seine flinke Hand kennt kein Erbarmen und rast mit intensivem Druck über mein berstendes Glied.
Ja, oh, ah, jetzt, jetzt und ich explodiere. Meine schmerzenden Hoden ziehen sich zusammen und pressen die schäumende Gischt durch die speiende Eichel. Wilde Fontänen des Glücks schießen in kurzen, eruptionsartigen Intervallen duftend gegen sein Leib, wo sie in dicken Tropfen hinunter laufen. Mit lüsternem Lächeln verreibt Marvin meinen dampfenden Liebessud auf unser beider Lanzen, deren Eicheln er wollüstig aneinander reibt.
Verlangend beugt er sich zu mir herüber und holt sich seinen verdienten Lohn ab. Keuchend vor Aufregung finden unsere Lippen zu einander und verschmelzen in einem heißen Kuß.

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Toilettenerlebnis

März 4th, 2008 von

Ich bin Anfang 20 und begeisterter Motorradfahrer. Bis neulich war ich auch sexuell “normal”, d.h. an Frauen interessiert und meistens aktiv. Neulich hatte ich aber ein tolles Erlebnis:

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