Zwei blonde Pinkel-Girls

November 22nd, 2008 von

Es war mitten im Sommer. Ich war spät abends auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Dabei gehe ich immer durch ein Industriegebiet in dem viele Lagerhäuser stehen. Gedanken verloren trottete ich vor mich hin, als ich plötzlich lautes Gelächter hörte. Es kam von der alten Verladestation vor mir.
Zwei junge, blonde Girls saßen im Schein einer Lampe, beide hatten ihre Röcke, unter denen sie nichts trugen, hochgezogen und pinkelten in hohem Bogen in die Nacht. Sie hockten dabei auf einer hölzernen Rampe, ihre Körper weit nach hinten geneigt und stützten sich so mit ihren Armen ab, daß sie in einem möglichst hohen Bogen pissen konnten. Sie riefen sich wetteifernd zu, daß sie weiter kämen als die andere. Ich blieb hinter einer Ecke verborgen und beobachtete die geile Show.
Das versaute Treiben ließ das Blut in meine Lenden schießen. Ich packte meinen Schwanz aus und wichste den lüstern zuckenden Speer. Das Spiel ging so einige Zeit weiter, bis sie sich so drehten, daß sie sich gegenüber saßen. Erneut schossen die glänzenden Strahlen aus ihren Fotzen, nur dieses Mal hatten sich die hemmungslosen Mädels so hingesetzt, daß sie versuchen konnten, die Strahlen mit ihren weit aufgerissenen Mündern aufzufangen. Doch nach und nach wurden die Fontänen immer kürzer und durchnäßten so ihre Kleidung.
Die Szenerie war so scharf, daß ich in geiler Gier in einem hohen Bogen abspritze. Die Mädchen mußten dies bemerkt haben und schreckten von ihrem Spiel auf. Ich trat hervor und sie forderten mich auf, zu ihnen zu kommen. An meinem Schwanz klebten noch immer dicke Spermatropfen, die sie mit glühenden Augen anstarrten. Ohne auch nur einen Augenblick zu zögern, stürzten sich diese geilen Luder auf mich und leckten mit ihren flinken Zungen meine dunkelrote Eichel total blank.
Mit ihren langen Zungen massierten die geilen Biester meinen süchtigen Pfahl derart, daß er schon bald wieder wie eine Eins stand. Ich wurde zu Boden gezwungen. Wie läufige Hyänen fielen sie über mich her und die eine hielt mir ihre glatt rasierte Spalte direkt vor den Mund. Schmatzend ließ ich meine Zunge durch die nach Urin schmeckende Pflaume gleiten, während sich die andere auf meinen schmachtenden Fleischspieß setzte.
Der herbe Geschmack des Urins geilte mich auf geheimnisvolle Weise auf. Die auf mir sitzende Stute begann mich im feurigen Rhythmus zu reiten. Meine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen und schon wieder schleuderte ein heißer Orgasmus meinen schleimigen Sud durch den sich aufblähenden Kopf in die gierig saugende Möse.
Keuchend stand ich auf. Nach dem Abspritzen muß ich meistens Pinkeln und das blieb auch den beiden nicht verborgen. Während sich die eine niederbeugte und mir ihren versauten, knackigen Arsch entgegen hielt, kam auch die andere um mich herum, beugte sich nach vorne und zog ihre strammen Backen weit auseinander, so daß sowohl die Arschbacken, als auch die Rosette ein Stück weit geöffnet waren.
Beide, scharf wie Rasiermesser, forderten mich auf, ihnen in den Arsch zu pinkeln. Ich ging mit meinem immer noch ein bißchen steifen Piss ganz dicht heran und lenkte den dicken Strahl auf das gespreizte Hinterteil.
Warm klatschte meine gelbe Suppe auf das lockende Brötchen und ein Teil sickerte tatsächlich in die kleine Öffnung. Ich keuchte, während mein goldenes Wasser in ihrer Rosette verschwand, was dieses Miststück stöhnend genoß.
Als ich fertig war, ließ die Urinbraut ihre Arschbacken los und bot meinem schon wieder steifen Schwanz ihr Pisse besudeltes Loch an. Doch ihre geile Freundin war schneller. Lüstern bohrte sie ihre gespitzte Zunge in das nasse Arschloch und schleckte durstig den glänzenden Kanal ihrer Gespielin aus, wobei sie mir nun ihrerseits ihren sündigen Knackpo verlockend entgegen streckte.
Ich konnte nicht anders. Aufgeregt bückte ich mich und rammte ihr meine gespannte Zunge in den engen Analschacht. Der Geruch ihres Liebessaftes , der aus ihr heraustropfte, stieg aufreizend in meine Nase und ich wendete mich der triefenden Pussy zu.
In wahnsinniger Geschwindigkeit jagte ich meine komplette Zunge in ihren schäumenden Schlund. Ihre Backen zitterten. Ihr heißer Schoß verkrampfte sich und während sie in einen wilden Orgasmus stürzte, spritzte aus dem sich zusammen ziehenden Arsch der anderen, der Rest meines Urin direkt in ihren Mund.
Keuchend und mit blitzenden Augen richteten sich die beiden jetzt auf. Diese Girls waren unersättlich. Mit hochgezogenen Röcken stellten sich nun nebeneinander und baten mich, sie mit meinen Fäusten zu befriedigen.
Von neuer Gier erfaßt, hockte ich mich vor sie und schob zuerst nur einen Finger in jede Fotze, doch das ging ihnen zu langsam.
“Mach schon !”, peitschten sie mich an.
Lüstern stemmte ich nun je drei Finger in die nach Befriedigung schreienden Löcher und nach und nach alle anderen, bis meine Hände komplett in den schleimigen Röhren verschwanden.
Ihre engen Schluchten zitterten dabei vor Erregung und ihr Atem wurde zu einem Keuchen der Lust. Sie von unten beobachtend, ballte ich meine Hände und sie kreischten geil auf.
Brutal, wie sie es gefordert hatten, rammte ich meine Fäuste in ihre glühenden Leiber. Beide kamen fast gleichzeitig. Schreiend tanzten sie auf den in sie hämmernden Fäusten und brüllten ihre Geilheit laut heraus. Ihre Becken zuckten unkontrolliert vor und in animalischer Sucht krümmten sich ihre explodierenden Körper. Ihr heißer Nektar lief in Strömen an meinen Händen herunter und sie preßten ihre bebenden Schenkel fest um meine Handgelenke, bis sie mich erschöpft aus ihren auslaufenden Grotten entließen. Ich zog meine Fäuste heraus und sah ihren Saft zwischen meinen Fingern kleben.
Beide beugten sich lächelnd zu mir herunter und leckten immer noch keuchend den Saft der jeweils anderen von meinen Händen.
Sie verabschiedeten sich mit nach Lust schmeckenden Küssen und gaben mir ihre Telefonnummer, denn wir wollten uns von nun an des öfteren treffen.

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Spiegelshow

November 20th, 2008 von

Als ich mir gestern abend beim Duschen meine Muschi wieder blank rasieren wollte, spürte ich schon diese angenehme Kribbeln zwischen meinen Beinen…
Schnell sprang ich aus der Dusche und trocknete mich in Windeseile ab. Von aufkeimender Lust erfasst, stellte ich mich vor den großen Spiegel, der bei mir im Schlafzimmer hängt, und sah mir dabei zu. Der Anblick, der sich mir dort bot, machte mich noch heißer!
Ich setzte mich dem Spiegel gegenüber auf den Boden und lehnte mich mit dem Rücken gegen mein Bett. Der Spiegel reicht bis zum Boden, so dass ich mich immer noch selbst beobachten konnte. Langsam spreizte ich meine Beine. Was ich da im Spiegel sah, war wirklich geil:
Meine Muschi war schon ein bisschen feucht; das konnte ich genau erkennen. Langsam bahnte sich mein Mösensaft seinen Weg zu meinem ebenfalls rasierten Hintertürchen. Träumend schaute ich in den Spiegel, begann damit mich zärtlich zu streicheln. Bei meinen schönen, großen Brüsten fing ich an, arbeitete ich mich aber unaufhörlich weiter nach unten vor.
Genüsslich betrachtete ich mich, wie ich mit Daumen und Zeigefinger meine Schamlippen umfasste und sanft zudrückte. Schließlich teilte ich die kleinen Lippen vorsichtig mit meinen Fingern, streichelte mich immer intensiver. Noch mehr Feuchtigkeit verteilte sich, in die ich meine Finger eintauchte und damit prickelnde Spuren auf meiner Haut zog.
Der Drang mich zu schmecken, wuchs noch stärker an und ich wollte, nein, musste davon kosten. Neugierig und heiß zugleich führte ich einen Finger zum Mund. Als ich ihn hineinsteckte und ich mich selbst schmeckte, breitete sich eine noch größere Lust in mir aus.
Wie gerne hätte ich jetzt einen Mann da, der es mir so richtig besorgen könnte… Aber ich war ja leider allein!
Plötzlich kam mir eine Idee: wie sieht es für einen Mann eigentlich aus, wenn er eine Frau von hinten nimmt?
Dieser Gedanke, verbunden mit meiner Lust, reizte mich so sehr, dass ich mich umdrehte, um mich selbst von hinten im Spiegel sehen können. Man sah das geil aus! Ich kniete jetzt mit dem Rücken zum Spiegel und stützte mich mit den Händen auf meinem Bett ab. Etwas weiter bückte ich mich, damit ich meinen feuchten Spalt besser sehen konnte. Doch ich wollte es noch besser erkennen und spreizte meine Pobacken leicht mit beiden Händen.
Es bot sich mir ein sehr erregender Anblick und ich begann erneut meine Möse mit einer Hand zu bearbeiten. Es kochte so in mir, dass ich mir gleich drei Finger auf einmal einführte, was mich sehnsüchtig aufstöhnen ließ.
Immer wieder drang ich mit meinen Fingern in mich ein. Doch das genügte mir nicht! Ein Blick in den Spiegel verriet mir, wie feucht es schon um meine Rosette geworden war. Schnell griff ich in die Schublade meines Nachttischchens, um in erregter Hektik meinen Vibrator hervor zukramen.
Ein wahnwitziger Gedanke bemächtigte sich meiner. Ich wollte jetzt unbedingt von beiden Seiten gleichzeitig genommen werden!
Mit zittrigen Fingern schaltete ich den Vibrator ein, führte in leise keuchend in meine Muschi. Dieses intensive Pulsieren übertrug sich sofort auf meinen sehnsüchtigen Unterleib, wobei ich spürte, dass noch mehr heißer Saft aus mir heraus sickerte. Es dauerte ein Weilchen, bis ich mich an dieses wohlig lüsterne Gefühl gewöhnt hatte, kehrte zu meinem Entschluss zurück, indem ich mit dem Mittelfinger meiner anderen Hand auf meine Rosette drückte.
Dabei strich ich den aus mir strömenden Lustsaft herauf zu meinem Hinterstübchen, erhöhte den Druck meines Fingers immer mehr, bis ich endlich in das enge Loch eindringen konnte. Keuchend stoppte ich einen Augenblick, musste dieses neue Gefühl erst eine Weile auf mich wirken lassen, spürte zugleich, dass ich noch hungriger wurde. Ich konnte den Vibrator, mit dem ich immer wilder meine Möse fickte, an meinem Mittelfinger, der meine zweite Öffnung verwöhnte, spüren.
Neugierig drehte ich mich wieder zum Spiegel, konnte nun verstehen, warum Männer so geil werden, wenn sie eine Frau von hinten nehmen.
Immer mehr Feuchtigkeit strömte aus mir heraus, und ich spürte, dass ich kurz davor war. Aber erneut wollte ich noch etwas probieren und zog den Vibrator aus meinem klatschnassen Möschen, schob ihn zu meiner etwas geöffneten Rosette, zögerte noch einen Moment, doch dann rammte ich ihn mir in meinen schwanzgeilen Hintern, wo ich ihn so tief es nur ging hineinschob und stecken ließ.
Meine Geilheit kannte kein Halten mehr. Wie wild rieb ich mit der anderen Hand meinen Kitzler und fickte mich, wie von Sinnen mit drei Fingern in meine Möse, bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte.
Ein wahnsinniger Orgasmus kam in mir hoch, bahnte sich seinen heißen Weg durch meinen Unterleib, der sich zuckend zusammenzog. Jetzt kam das Zittern, ging über in ein Beben, welches meinen ganzen Körper erfasste. Keuchend wand ich mich dem Höhepunkt entgegen, der mich in einem irren Orgasmus explodieren ließ.
Erschöpft betrachtete ich mich noch einmal im Spiegel, bevor ich mich ins Bett legte und befriedigt einschlief!

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Der silberne Ring

November 3rd, 2008 von

Bei uns vorne an der Ecke ist so ein kleiner Sexshop. O.k., die Dinger heißen ja jetzt Erotikladen. Ist nett in einem Rundgebäude untergebracht, direkt an einer Hauptstraße.
Nicht, dass ich dort Stammgast wäre, aber als der Laden vor gut zwei Jahren aufgemacht hat, hat mich doch die Neugierde dorthin getrieben. Unten gibt es Magazine, Spielzeug, sexy Klamotten und die Theke mit einem Verkäufer, dahinter die obligatorischen Videokabinen, oben dann einen Raum mit den härtesten Sex – Porno -Videos.
Vor geraumer Zeit zog es mich dann wieder mal dorthin, wollte mal sehen, ob es für mich und meine Freundin Judith etwas neues, etwas erregendes gäbe. Also bummelte ich unentschlossen im Shop herum, amüsierte mich über sexy Comics, brummte über die Preise bei etwas gewagterer Wäsche, fand die Dildos nicht so berauschend und hatte dann einen silbernen “Cock” – Ring in der Hand.
Erstmal konnte ich mir nichts darunter vorstellen. O.k., ich hatte Bukowsky schon auf englisch gelesen, so dass ich den Begriff Cock schnell übersetzt hatte. Aber was hatte es mit dem Teil weiter auf sich? Von hinten kam die Verkäuferin (ja, weiblich und das in einem Sexshop) und klärte mich auf. Sie hatte wohl meinen fragenden Blick registriert.
“Einfach über den Schwanz stülpen und die Eier mit durchziehen.” , war ihre recht einfache Erklärung.
Aha, jetzt wusste ich es. Nur vorstellen konnte ich mir das nicht so recht. Wie sollte da alles durchgehen. OK, mein Schniedel ist nicht der größte, aber ich weiß damit umzugehen. Die Eier auch noch durch?
Meine Neugierde war so groß, dass ich ihn kaufte, wählte aber in weiser Voraussicht einen Ring mit einem etwas größeren Durchmesser, einen kleineren konnte ich dann später immer noch holen.
Schon auf dem Heimweg, ist nur einige Meter von meiner Haustüre entfernt, überlegte ich mir, wie ich den wohl anbringen musste. Meine Hose wurde allein schon bei dem Gedanken immer enger. Zuhause ging ich dann gleich ins Schlafzimmer, ließ die Hose in eine Ecke fallen, Slip runter und drüber mit dem Ring.
War etwas kalt, mein Schniedelwutz passte gleich durch. Das war die leichteste Übung, nur jetzt, wie sollte der ganze Sack dadurch. Schnell erkannte ich, dass das so eine schmerzhafte Sache wird. Ein Ei hatte ich noch fix durch, doch jetzt wurde der Platz zum nachschieben des zweiten verdammt eng. Wäre mein Schwanz nicht bis zum Platzen dick, ginge das fast von selbst.
Zähne zusammenbeißen und durch. Mir wurde schlecht, als würde mir einer in die Nüsse treten. Nach ein bisschen Gefummel und Gedrücke hatte ich dann doch den Weg gefunden.
Wow, was für ein Anblick. Mein hartes Glied stand noch mehr als sonst nach oben und auch der Sack wurde vorgeschoben. Das Ganze sah vielversprechend aus, zumal sich der anfängliche Schmerz auch wieder gelegt hatte.
Jetzt hätte ich richtig Lust gehabt, mir geschwind selber einen runterzuholen, aber ich wollte meiner Judith nicht alles vorenthalten. Abgestreift hatte ich den silbernen Lusthelfer dann schneller. Ich hob ihn mir als Überraschung bis zum Abend für Judith auf, obwohl es mir schwer fiel.
Spät am Abend lagen wir dann im Bett, beide in normaler Stimmung, ein ganz alltäglicher Abend halt.
Meine bessere Hälfte hat immer die Angewohnheit, vor dem zu Bettgehen noch einmal für kleine Mädchen zu gehen. So hatte ich etwas Zeit mir den Ring wieder überzustreifen. Wieder etwas Gefummel, leichte Schmerzen, denn ich war gut erregt. Dann legte ich mich in ihr Bett und wartete. Zugedeckt bis oben hin, so dass sie gar nicht erst erahnen konnte, dass ich keinen Schlafanzug trug.
Judith kam ins Schlafzimmer, sah mich auf ihrer Seite liegen, und freute sich, dass ich ihr Bett anwärmte und schlüpfte sofort unter die Decke.
Erstaunt zog sie die Augenbrauen hoch, als sie bemerkte, dass ich nichts an hatte und noch bevor sie etwas sagen konnte, kuschelte ich mich ganz nahe an sie heran. Lächelnd drehte sie mir ihr Gesicht zu und ich küsste sie zärtlich, während meine Hände derweil das Ende ihres nicht so erotischen Nachthemdes suchten.
Sie half mir etwas, hob ihren Körper ein wenig an und ich streichelte sanft über ihren Rücken. Auch ihre Hände spürte ich nun über meinen Bauch und Rücken wandern. Ihre Lippen küssten sich liebkosend an meinem Hals entlang, während ich ihren strammen Po durchknete.
Ich versuchte das Nachthemd noch weiter nach oben zu schieben und das reichte ihr jetzt. Sie richtete sich etwas auf, so dass ich es endlich abstreifen konnte. Danach rollte sie sich seitlich auf mich, klemmte mich ein, verdammte mich fast zur Untätigkeit. Was mir recht war, denn sie sollte ja den Ring als Überraschung entdecken.
Wieder spürte ich ihre Finger auf meinem Bauch, fühlte sie langsam tiefer gleiten. Endlich hatten sie meinen Schwanz erreicht, der zärtlich von ihnen gestreichelt wurde und allmählich wurde mir immer heißer. Nein, die Finger zogen vorbei, glitten nun über meine Oberschenkel. Sie hatte ihn noch nicht bemerkt.
Zurück kam die zärtliche Hand, diesmal jedoch an der Überaschungszone vorbei.
“Wieder nicht, wann bemerkt sie ihn endlich.”
Meine Ungeduld wuchs mit jeder Sekunde und ich versuchte eine Hand in Richtung ihrer Scham zu bekommen. Sie ließ es zu. Sehnsüchtig streichelte ich über die noch verschlossenen Lippen, spürte aber schon ihre Hitze, doch sie ließ mich nicht weiter.
Ihre Finger wanderten nun wieder nach unten, wobei sie ihre scharfen Nägel über meine Haut ratschen ließ. Ein Schaudern lief durch meinen Körper. Sie kam dichter an die ersehnte Stelle, berührte die nackte Eichelspitze mit ihren Fingernägeln.
“Was soll das, will sie mich foltern?”
Genau spürte ich den Druck des Rings, dazu noch ihre Penetration.
“Heee, das geht nicht lange gut.”
Jetzt wanderte sie meinen bebenden Schaft hinunter, griff mit der ganzen Hand zu und begann mich zu massieren.
Doch plötzlich hielt sie inne, stutzte und griff noch tiefer. Sie musste etwas gemerkt haben.
“Was ist denn das”, schaute sie mich fragend an, fühlte dann weiter, merkte, dass da alles durchgefädelt war, griff etwas mutiger zu und schaute mich neugierig an.
“Tut das nicht weh?”, kam ihre besorgte Frage.
“Probiere einfach weiter aus, ich melde mich dann schon!”, forderte ich sie auf.
Behutsam tasteten ihre Finger über meine Eier und sie schmunzelte.
“Die liegen jetzt besser in der Hand.”, knetete sie die prallen Bälle richtig fest durch und ich stöhnte vor Geilheit.
Wahrscheinlich nahm sie nun ihren ganzen Mut zusammen, zog an dem Ring und stellte fest, dass dieser doch recht stramm sitzen würde und auf gar keinen Fall abrutschen könne.
“Das gibt es doch nicht!”, setzte sie nun ihr berühmtes Grinsen auf, rollte sich im Bett herum, traute sich aber nicht, dass Ding anzuschauen.
Mit gespreizten Beinen setzte sie sich auf mich, ihre Augen glühten:
“Ich will das sofort spüren! Das macht mich verrückt.”
Sie war erregt wie schon lange nicht mehr und lüstern schob sie mir ihren heißen Schoß entgegen.
“Sei vorsichtig, bitte!”, keuchte sie leise.
Ganz behutsam bugsierte ich meinen brennenden Kopf an ihre, uh war sie nass, Schamlippen, überließ es ihr, mich in sich aufzunehmen und genoss, wie sie, das erste Mal mit einem solchen Ring.
Tatsächlich, ein ganz anderes Gefühl. Meine Eier lagen viel näher an ihr. Ich konnte durch sie sogar ihre Hitze spüren, ihre irrsinnige Feuchtigkeit.
Judith konnte es nicht mehr aushalten und begann sich zu bewegen. Vorsichtig, als sei es das erste Mal, schob sie mir ihre kochende Schlucht entgegen und schnurrte dabei wie ein kleines Kätzchen:
“Ich spüre den Ring, das Metall an meiner Muschi. Deine Eier drückt er so wunderbar gegen mich, wow.”
Also hatte ich wohl ihren Geschmack getroffen, aber meinen auch. Jetzt half ich im Rhythmus etwas mit, drückte mich noch mehr in sie, bekam den Ring selber mehr zu spüren.
Nein, absolut kein unangenehmes Gefühl, ganz im Gegenteil. Judith wurde immer schärfer. Ihre Fingernägel hinterließen tiefe Spuren auf meiner Brust und die nackte Geilheit spiegelte sich in ihren Augen. Noch immer lag ich unten, genoss das Spiel über mir, massierte mit beiden Händen die wogenden Brüste, uah war sie heiß, das stachelte sie noch mehr an.
“Jaa”, stöhnte sie, “mehr!”.
Meine Stöße wurden etwas schneller, sie begann nach Luft zu hecheln und war kurz vor dem Punkt zu kommen.
“Nein.”, dachte ich mir, “so einfach wird das nicht.” , und zog genau im richtigen Augenblick meinen Schwanz wieder aus ihr raus. Entsetzt guckte sie mich an, schrie auf, klammerte sich noch mehr an mich und übernahm das Regime. Ich hatte wohl nichts mehr zu melden.
Gezielt setzte sie sich wieder auf meinen beringten Schwanz, der ohne Widerspruch wieder in sein heißes Nest rutschte, ergriff meine Arme und legte diese seitlich neben meinen Kopf und hielt sie dort fest. Ich konnte mich nur noch mit dem Becken an sie drücken und ließ sie rammeln, wie sie wollte. Nur meinen Höhepunkt wollte ich heraus zögern, das Ganze war zu schön.
Ein paar Stöße später kam ihr erlösender Schrei, ihre innersten Muskeln umklammerten mich mit aller Intensität, und sie kam in den schönsten Orgasmuswellen.
Während sie unfähig schien, sich weiter an mir zu reiben, schob ich mich vorsichtig tiefer in sie. Erschöpft stützte sie sich auf den Ellenbogen ab, lag noch immer über mir.
Jetzt wollte ich sie richtig zum Kochen bringen, doch sie ahnte etwas, griff zwischen uns beide und zog mit den Fingerspitzen meinen Schwanz aus ihrer heißen Liebesgrotte.
Blitzschnell positionierte sie den glühenden Kopf vor ihre kleinen Lustspender und begann ihn mit unglaublicher Geschwindigkeit dagegen zu reiben. Sie kennt mich zu gut, wusste sofort, was ich in diesem Moment wollte, half mir, indem sie ihr Becken leicht anhob, damit ich dieses Spiel einfacher ausführen konnte.
Mal schlug ich meinen Schwanz zart gegen ihre Klit, mal scheuerte ich ihn regelrecht dagegen. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten. Judith kreischte auf, spritzte aus aller Kraft auf meinen Schwanz, es lief nur so aus ihr raus.
Schnell führte ich meine Hand zu ihren auslaufenden Schamlippen, versuchte soviel wie möglich von dem feuchten Nass zu ergattern und verrieb es auf meinem Bauch. Sofort setzte sie wieder ihre Schwanzmassage fort, ihr Atem wurde noch heftiger und unentwegt sprudelte ihr geiler Saft aus ihr heraus, ergoss sich in warmen Schüben auf meinen Unterleib.
Sie schnappte nach Luft, bettelte mich an, ich solle ihn wieder reinstecken, was ich dann auch tat. Mann, hatte die sich geweitet, doch schon nach ein paar Stößen verengte sie sich wieder, presste sich um meinen pochenden Freund. Ich griff an ihre Beckenknochen, drückte sie ein paar Zentimeter hoch, damit ich sie von unten leichter bumsen konnte.
Ich reizte es jetzt voll aus, wurde langsamer, dann wieder schneller und spürte schon das Chaos heran nahen. Dazu kam noch dieses feuchte Gefühl auf unseren Bäuchen, was das Liebespiel noch rutschiger und interessanter machte. Weit kam ich aber nicht mehr, denn auch ich war jetzt soweit. Zweimal, dreimal ließ ich mich in sie hinein gleiten, rieb dazu den Ring noch stärker an ihrer Klit und ließ es in sie reinspritzen.
Ich bekam jetzt nichts mehr mit. Mein eigener Orgasmus hatte ich mich gepackt, wie ich es noch nie erlebt hatte. Dass meine Judith mit mir gekommen ist, registrierte ich nur am Rande, denn dann brach ich los.
Mein Schwanz zuckte, mein Unterleib zog sich schmerzhaft schön zusammen und ich spürte jeden Tropfen, der feurig durch meinen speienden Schwanz schoss. Glühend peitschte die heiße Flut durch meinen Schaft, es war so schön, so intensiv, Wahnsinn.
Es hörte nicht auf, immer neue Fontänen bahnten sich ihren mich erlösenden Weg, schüttelten mich immer wieder durch und es lief und lief.
Als ich wieder etwas mitbekam, saß sie aufrecht auf mir, Hohlkreuz machend, den Kopf nach hinten geworfen. Ihre großen Brüste standen fest ab und sie stöhnte alles aus sich raus. Den Schmerz ihrer Nägel in meinen Armen bemerkte ich gar nicht, nur am nächsten Morgen hatte ich Probleme diese Spuren der Nacht zu verdecken.
Keine Ahnung, wie lange wir beide uns daraufhin in den Armen lagen, wer wann eingeschlafen ist. Wir waren beide überglücklich und zutiefst befriedigt. Und ich hatte meine Liebe mit einer tollen Überraschung verwöhnt. Des Nachts wurde ich kurz wach, konnte mir ohne Mühen den Ring wieder abstreifen, deckte meine Judith liebevoll zu und wir schliefen einem neuen Morgen entgegen.
Den Ring übrigens benutzen wir immer wieder, meist wünscht sich das meine Judith, einfach nur des tollen Gefühls wegen. Eines noch für die Herren, die das nachahmen wollen:
tragt ihn nie über längere Zeit, denn das gibt etwas schmerzhafte Reizungen rund um euren liebsten Lustspender.

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Durstlöscher

Oktober 17th, 2008 von

Gigi war eine richtig kleine scharfe Mieze mit einer Vorliebe für perverse Sachen in puncto Sex. Manchmal war sie so unersättlich, daß ihr Freund Alfons Kumpel einladen mußte, um sie zu schaffen – was er durchaus nicht als Armutszeugnis betrachtete. Und Gigi paßte es auch in den Kram, die hielt es mit dem Motto: Je mehr Schwänze desto besser.
Eines Tages lud Alfons seinen Freund Marc ein, der natürlich eingeweiht und daher nicht verblüfft war, als Gigi einen Dreier wollte. Bald hockte Gigi auf Alfons, daß heißt eigentlich auf seinem dicken, pochenden Schwanz. Gleichzeitig hatte sie noch ein Loch frei, wenn man so will. So bekam Marc von ihr eine Blasnummer verbraten, wie er sie schon lange nicht mehr erlebt hatte. Gigi war in ihrem Element. Denn während sie fickte und lutschte, fand sie auch noch Zeit, an ihrem vor lauter Geilheit aufgeschwollenen Kitzler zu spielen. Kein Wunder, daß sie bald einen tollen Höhepunkt bekam – und zwar einen ungewöhnlich heftigen! Nunmehr war Stellungswechsel angesagt, im wahrsten Sinne des Wortes. Marc durfte Gigi von hinten vögeln, während Alfons seinen Riesen zwischen ihren Lippen abwichste – wobei sie kräftig mit half. Marc berauschte sich an ihrer Votze!

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2 Frauen und 2 Mädchen im Urlaub – Teil 2

Oktober 5th, 2008 von

Claudia Hansen hatte Tina in ihrem seidenen Morgenmantel geöffnet und mit einem freundschaftlichen Küsschen auf die Wangen begrüßt.

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Die Lust vor dem Schlafengehen

August 12th, 2008 von

Stell dir vor, ich liege nackt auf meinem Bett, naja eigentlich bin ich auch schon müde.. Deshalb stehe ich auf und schalte das Licht aus.

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Die Strumpfhose

Juni 5th, 2008 von

Nach einem erfrischendem Duschbad komme ich voller guten Dinge mit angenehm leicht duftenden Geruch aus dem Bad. Gerade noch rubbel ich mir mit meinem Handtuch die letzten nassen Stellen meines Koerpers trocken: da sehe ich Dich wie Du unter meinem Schreibtisch verzweifelt etwas suchst. Du hast nur eine schwarze Netz-Strumpfhose an, unter der Netz-Hose erkenne ich nur blanke Haut. Dein Hintern ist mir leicht entgegengestreckt , ich erspaehe Deine fast blanke Lustspalte schimmernd durch die zeigefingergrossen schwarzen Loecher der Strumpfhose, Deine Beine sind leicht gegraetscht und angewinkelt. Dein Kopf ist weit nach vorne gebeugt: nur langes blondes Haar bedeckt Deinen Ruecken und streift den Boden. Du bist immer noch am Suchen und murmelst nicht verstaendliche Worte vor Dir her.
Ich naehere mich Dir und Deinem wohlverpackten Hintern: Ich moechte Dir beim Suchen behilflich sein. Doch wie von Geisterhand macht sich meine flinke Zunge ploetzlich selbstaendig und will gierig durch Deine Strumpfhose durchlecken: Deine Arschbacken kann dieser unverschaemt geile Lecker noch rundum flaechendeckend benetzen. Allerdings kann er nur die aeusseren Raender Deiner Moese bestreichen, zum nackten Fleisch Deiner Lustgrotte und erst recht bis in die inneren Waende Deiner Scheide recht es noch nicht: mein Lecker bleibt im Netz der Strumpfhose erbaermlich haengen; dafuer stosse ich mit meiner Nase so tief wie moeglich in Dein Archloch. Doch es wird nur zu einem Stupser. Du reckst mir Dein Hinterteil jetzt behilflich entgegen und beginnst leicht zu wippen. Es nuetzt nur wenig: mein flinker Zungensabberer erreicht kaum Deine glitzernden Moesenlappen: er bleibt immer wieder haengen im Netzgestruepp, so tapfer er auch dagegen ankaempft.

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Überraschungsstiefel

März 30th, 2008 von

Karin ist schlank und dunkelhaarig. Die Haare reichen ihr weit über die Schulter. Ihr Freund Michael ist athletisch gebaut und hat kurze Haare. Beide sind nur leicht bekleidet, da sie sich auf den Besuch einer Diskothek vorbereiten.
Frischgeduscht kommt Karin gerade aus dem Bad. Ihre Haare sind frisch gefönt und fallen locker über den Bademantel, den sie trägt. Michael, der sie kommen sieht, verzieht sich nun seinerseits in das Badezimmer um noch schnell zu duschen.
Alleine im Schlafzimmer streift sich Karin den Bademantel über die Schulter und geht zum Schrank, aus dem sie einen schwarzen BH und einen ebensolchen Slip holt. Sich im großen Spiegel betrachtend zieht sie sich langsam an. Sie vervollständigt ihr sehr erotisches Outfit durch ein Paar halterlose Strümpfe, setzt sich auf einen Stuhl und zieht diese langsam an, wobei sie die Beine am Ende in die Luft streckt und mit ihren Händen vom Fuß bis zum Oberschenkel hinab fährt, damit keine Falte die Schönheit ihrer Beine entstellt.
Danach wird sie etwas unsicher. Sie geht zur Tür und horcht. Doch ihr Freund singt noch immer unter der Dusche. Darüber erfreut, huscht sie zum Bett und holt darunter eine große Schachtel hervor. Leise öffnet sie den Deckel und betrachtet das Paar kniehohe Schnürstiefel, die vorne sehr spitz zulaufen und lange schmale Absätze haben. Lange Zeit hat sie hat danach gesucht, denn die Plateaustiefel, die es z.Z. überall gibt, gefallen ihr ganz und gar nicht. Ihr Grund nach solchen Stiefeln Ausschau zu halten, ist ihr Freund. Denn immer wieder hat sie bemerkt, dass er sich nach Frauen, die solche Stiefel tragen, besonders gern umdreht und ihnen nachschaut.
Vorsichtig zieht sie die Stiefel an. Sie passen wie angegossen. Zufrieden lächelnd geht sie zum Spiegel, der bis zum Boden reicht. Die Absätze sind gerade so hoch, dass sie noch gut damit laufen kann, denn das muss heute in der Disco ja auch damit tanzen. Schnell setzt sie sich wieder hin und zieht die dazugehörigen Riemen ein. Erst jetzt fällt ihr ein, dass sie das im Geschäft versäumt hat und prompt bemerkt sie, dass es nicht so recht gelingen will. Sie ist so in ihre Schnürversuche vertieft, dass sie nicht bemerkt, dass Michael mit dem Duschen fertig ist und mittlerweile nur mit einem Handtuch um die Hüften bekleidet im Schlafzimmer steht. Er bekommt bei dem Anblick, der sich ihm bietet, seine Freundin sitzt in schwarzer Unterwäsche und schwarzen halterlosen Strümpfen bekleidet auf einem Stuhl und versucht ihre Schnürstiefel zu schnüren, eine mächtige Erregung.
Unversehens rutscht ihm ein überraschter Laut über die Lippen, woraufhin ihn Karin natürlich bemerkt. Sie wirkt verlegen und beschwert sich über diese unpraktischen Schuhe. Daraufhin geht Michael zu ihr und lobt ihr tolles Outfit, wobei er besonders die neuen Stiefel hervorhebt, von denen er seine Augen nicht lassen kann. Endgültig hat Karin ihre vergebliche Versuche satt und will wütend die Stiefel wieder ausziehen. Doch das lässt ihr Freund nicht zu, kniet sich vor sie hin und sagt, dass er ihr helfen wird.
Da er durch seine Arbeitsschuhe Erfahrung hat, gelingt ihm das Schnüren ganz gut, obwohl er doch eher selten dahin schaut, wo seine Finger gerade beschäftigt sind. Er genießt den Anblick Karins langer Beine Zentimeter für Zentimeter. Sie bemerkt das sehr wohl und lässt sich nur zu gerne von ihm bedienen.
Nachdem er den ersten Stiefel geschafft hat, wird er doch beim zweiten schon sehr unruhig. Seine Erregung ist inzwischen zu stark geworden. Er schafft es gerade so, den zweiten Stiefel fertig zu schnüren, als ihm das Handtuch endgültig von der Hüfte gleitet. Seine Erregung präsentiert sich jetzt in voller Pracht.
Karin, die über ihre offensichtliche Wirkung auf ihren Freund hoch erfreut ist, weidet sich an dem Anblick des pulsierenden Schaftes. Mit einem Schmunzeln sagt sie, dass ihre Überraschung ja wohl vollständig geglückt sei. Ihr Freund nickt und schaut immer wieder auf die langen bestiefelten Unterschenkel. Durch den direkten Kontakt zu den Stiefeln und den Füßen verspürt er ein lustvolles Ziehen in seinen Hoden.
Doch nicht nur ihn haben die Berührungen in Wallung versetzt, auch seine Freundin kämpft sichtlich gegen lüsternen Wehen, die ihre nasse Spalte in ihren Schoß sendet. In ihrer sich verstärkenden Geilheit will sie nun ausprobieren, wie sehr sie ihrem Freund noch durch die Stiefel einheizen kann.
In einem Schmuddelheft ihres Freundes hat sie mal gesehen, wie eine Frau das Glied eines Mannes durch ihre Stiefel gereizt hat. Damals fand sie das höchstens interessant. In dieser Situation kann sie nicht anders und versucht es auch. Sie rutscht auf dem Stuhl nach unten, hebt ihre bestiefelten Beine an und klemmt das Glied ihres völlig verdutzen Freundes zwischen den Stiefeln ein. Mit leichtem Druck beginnt sie mit den Stiefeln zu reiben.
Michael rollt mit den Augen und fängt an mit seinem Glied zu stoßen. Karin schließt die Augen und genießt es, ihren Freund zu verwöhnen. Das Ergebnis dieser Behandlung lässt nicht lange auf sich warten. Unter heftigem Stöhnen spritzt er eine gewaltige Ladung Sperma über ihre Stiefel. Dies löst auch bei ihr einen Orgasmus aus.
Nach eine kurzen Pause, in der sie das Abebben ihrer Lust genießt, öffnet sie die Augen. Erstaunt schaut sie auf die heftige Entladung ihres Freundes, die in dicken Tränen über das Leder rinnt. Scherzhaft bemerkt sie, dass man nun auf das Eincremen der neuen Stiefel ja verzichten könnte.
Nach diesem prickelnden Intermezzo machen sich beide ausgehfertig. Karin hat natürlich ihre neuen Stiefel anbehalten und trägt jetzt dazu eine kurzen Lederrock mit seitlichem Schlitz, des weiteren eine Netzbluse und eine kurze Lederjacke, die jedoch aufgrund ihres V-Schnitts einen tiefen Einblick auf ihre pralle Weiblichkeit gestattet. Michael trägt Jeans und Lederjacke und macht einen sehr zufriedenen Eindruck.
Während der Fahrt rutscht Karin in wohliger Erinnerung des eben Erlebten in ihrem Beifahrersitz nach unten. Dabei bemerkt sie zunächst nicht, dass sich ihre Beine dadurch gestreckt haben und man das Ende ihrer halterlosen Strümpfe erkennen kann. Michael schaut zufällig zu ihr, weil er gerade den Zigarettenanzünder betätigen will. Er lässt die Zigarette fallen und starrt, so oft der Straßenverkehr es erlaubt, zu seiner Freundin herüber. Diese räkelt sich in schönen Erinnerungen, welches ihren Freund langsam um den Verstand bringt, da man mittlerweile auch ihren Slip erkennen kann. Erregt kehrt sie aus ihren Erinnerung in die Realität zurück und bemerkt an den Blicken ihres Freundes und seinem schlechten Fahrstil, dass etwas nicht stimmt. Sie schaut an sich herunter und begreift sofort. Lächelnd zieht sie den Rock noch etwas weiter hoch, um Michael weiter anzuspitzen. Das gelingt ihr auch sehr gut. Ein Glück, dass die Straße wenig befahren ist. Während sie Michael aus en Augenwinkeln beobachtet, steckt sie eine Hand in ihren Slip und verschafft sich unter Stöhnen und mit geschlossenen Augen Erleichterung.
Mit Michaels Beherrschung geht es langsam zu Ende. Mit belegter Stimme bittet er seine Freundin ihren Slip auszuziehen.
Natürlich tut sie ihm den Gefallen, aber auf eine sehr verlockende Art und sitzt nun breitbeinig in Stiefeln, mit halterlosen Strümpfen und hochgezogenem Rock in ihrem Sitz. Provozierend tastet sie mit ihrer Hand zu seiner rechten Hand und führt sie zu ihrer Spalte. Dort angekommen, beginnen die Finger sehr gekonnt ihre Arbeit, so dass nach kurzer Zeit Karin unter lautem Stöhnen extrem stark kommt.
Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hat, kommt ihr eine andere noch schärfere Idee. Sie bittet Michael, dem nun mittlerweile alles egal ist, seine Hose zu öffnen und seinem Glied etwas Luft zu gönnen, da ansonsten, wie schon überdeutlich zu sehen ist, seine Hose platzen wird. Er macht das nur zu gern.
Als sie sieht, welche Ausmaße ihre Aktion hervorgerufen hat, fängt sie langsam an sein Glied zu wichsen. Dabei hat sie ja noch eine Hand frei. Diese verschwindet natürlich zum Teil in ihrer Spalte. Karin ist so heiß, dass sie schon wieder nach wenigen Augenblicken ekstatisch zuckt und sich auf dem Sitz in einem neuerlichen Orgasmus windet. Jetzt gibt es kein Halten mehr. Sie dreht sich zu ihrem Freund herum und beugt sich über sein enormes Glied, um ihm den letzten Saft herauszusaugen. Schnell hebt und senkt sich ihr Kopf. Die Bewegungen werden immer schneller, wobei es ihr gelingt immer mehr von seinem starken Mast in ihrem Mund verschwinden zu lassen.
Sein Blick ist mehr als verklärt und seine Aufmerksamkeit für den Verkehr ist dahin. Die gefahrenen Schlangenlinien sind enorm. Mit einem markerschütternden Urschrei entlädt er sich in ihrem Mund und pumpt mit vorschnellenden Lenden seinen heißen Saft zwischen ihre saugenden Lippen.
Als sie wieder hochkommt und das Sperma ihr am Mund herunterrinnt, grinst sie ihn zufrieden an. Mit der Zunge leckt sie sich über die besudelten Lippen und führt so seinen Schleim wieder in ihren Mund zurück. Danach säubert sie den erschlaffenden Schwanz ihres Freundes und schließt liebevoll seine Hose. Immer noch lächelnd zieht sie ihren Slip wieder an und den Rock herunter, ordnet ihre Frisur und kontrolliert ihr Aussehen. Michael ist jedoch schwer geschafft, und es gelingt ihm nur mit Mühe zur Diskothek zu fahren.
Dort angekommen, treffen sie ein befreundetes Paar, Gerd und Jasmin. Diese wundern sich bereits, dass die beiden so spät dran sind. Michael sichtlich geschafft von der Hinfahrt geht mit Gerd erst einmal zum Tresen und bestellt sich ein großes Blondes, das er mehr als gierig trinkt. Gerd ist etwas verwundert und macht eine freundschaftliche Bemerkung über das tolle Aussehen von Karin. Da erzählt ihm Michael, was er gerade mit Karin erlebt hat. Gerd ist natürlich verblüfft. Das hätte er Michael und Karin nicht zugetraut. Als er jedoch seinen erschöpften Freund näher betrachtet, glaubt er ihm jedes Wort. Gerd ist mit seiner Jasmin beim Thema Stiefel zwar schon etwas weiter, aber derartige Erlebnisse kann er zu seinem Bedauern nicht vorweisen. Daher hält er Michael für einen echten Glückspilz und sagt ihm das auch.
Inzwischen sind Karin und Jasmin auf die Tanzfläche gegangen. Sie passen heute besonders gut zusammen, da Jasmin ebenfalls Stiefel trägt. Sie ist groß und hat lange blonde Haare. Zu ihrem sehr kurzen Rock trägt sie weiße halterlose Strümpfe und weiße Overkneestiefel mit langem Absatz und vorne spitz zulaufend. Sie hat auf eine Bluse verzichtet und hat nur ihren BH an, der sich mächtig anstrengen muss, die in ihm ruhende Last nicht zu verlieren. Karin hat ihre Lederjacke Michael geben und daher sieht man durch ihre Netzbluse auch ein schönes, wenn auch nicht so gewaltiges Paar Brüste. Die Beiden tanzen derart erotisch zum Klang der Musik, dass sie bei den meisten männlichen Gästen schnell im Mittelpunkt stehen. Das gibt natürlich einige böse Szenen incl. Ohrfeigen von den anderen Damen für die gaffenden Herren.
In einer Tanzpause fragt Jasmin Karin begeistert, wo sie die Stiefel gekauft hat und sagt ihr, dass sie darin fabelhaft aussieht. Karin, der ihr Glück immer noch im Gesicht geschrieben steht, berichtet Jasmin von ihrem sehr erotischen Abend. Jasmin ist mehr als verblüfft und saugt jedes Wort ihrer Freundin Karin von deren Lippen ab. Am Ende ist sie schwer erregt. Etwas derartiges hat sie noch nicht erlebt. Aber es macht sie auch neugierig, ob Gerd genauso reagieren würde. Sie beschließt nach dem Genuss ihres Drinks, das sofort auszuprobieren.
Ihre Freundin Karin, immer noch auf Wolke Sieben schwebend, braucht sie nicht lange zu überreden. Sie finden ihre Männer am Tresen. Nach kurzem Wortwechsel ist den beiden Mädchen klar, dass auch die Jungs über die Erlebnisse von Michael und Karin geredet haben. Man beschließt gemeinsam zum Damenklo zu gehen.
Nach einigen Schwierigkeiten für Michael und Gerd unerkannt in das Damenklo zu kommen, sind nun beide Pärchen in getrennten Kabinen verschwunden.
Jasmin hatte besonders die Erzählung von Karin gefallen, wo Karin Michaels Glied mit den Stiefeln massiert hat. Das will sie jetzt ausprobieren. Da die Kabine etwas zu klein ist, um sich hinzusetzen und Gerd mit den Stiefeln zu befriedigen, hat sie eine andere Idee. Sie öffnet erst einmal Gerds Hose und holt sein bereits einsatzbereites Glied hervor. Dann stellt sie ein Bein auf den Klodeckel und öffnet ein Stück den Reißverschluss ihres Overkneestiefels. Geschickt lenkt sie Gerds Glied in diese Öffnung hinein. Dieser ist sehr verblüfft, lässt aber natürlich alles mit sich machen. Jetzt drückt Jasmin das zurückgeschlagene Stiefelleder an den heftig pochenden Schwanz und massiert diesen zum einen mit dem Stiefelleder, wobei sie zusätzlich aber auch noch ihr Bein bewegt. Für Gerd ist dieses Reiben zwischen dem glatten Leder und den Strümpfen seiner Freundin schnell zuviel. Ein lautes Keuchen unterdrückend schießt er eine satte Ladung Sperma in den Stiefel. Wie zuvor Karin, ist auch Jasmin über die Menge des warmen Suds erstaunt, wovon ein Teil tief in den Stiefel fließt. Mit etwas Klopapier und wischt sie ihren Gerd und dann sich selbst trocken.
Den immer noch erregt schnaufenden Gerd anschauend, schließt sie den Stiefel, streift ihren Slip herunter und setzt sich mit weit gespreizten Beinen auf das Klo. Dabei stützt sie sich mit dem einen Bein gekonnt am Klopapierhalter ab. Gerd weiß sofort, was zu tun ist. Er geht auf die Knie und zeigt seiner Jasmin, wie schnell und zielsicher seine Zunge ist.
Nebenan hat es sich Karin vornüber gebeugt bequem gemacht. Dabei kniet sie mit einem Bein auf dem Klodeckel während das andere Bein auf dem Boden steht. Den Rock hat sie hoch und den Slip heruntergezogen. Ihr Michael kniet hinter ihr und bearbeitet mit seiner geschickten Zunge ihren Hintern und auch ,den Übergang von ihren Strümpfen zu ihrer samtweichen Oberschenkelhaut und natürlich ihre Spalte. Dabei berührt seine Zunge wie zufällig auch ihren After, welches die erregt stöhnende Karin mit sehr spitzen Schreien quittiert.
Nachdem beide Damen sehr befriedigend durchgeleckt worden sind, geht man wieder zum tanzen zurück. Dort wird gerade Blues gespielt. Eng umschlungen tanzen beide Paare zur Musik, wobei sich die Hände der Männer auf den hinteren Rundungen ihrer Freundinnen eingefunden haben. Der erotisierende Geruch des Leders steigt den Männern in die Nase, der sich mit dem sehr weiblichen Aroma vermischt, so einer berauschenden Droge entwickelt. Nach einem letzten Drink beschließt man noch einen gemeinsamen Nachtausflug zu machen.
Als man nach kurzer Fahrt im Wald angekommen ist, stehen dort einige Bänke. Doch es ist sehr dunkel. Daher bleiben die Scheinwerfer der Autos an und beleuchten die Szene ausreichend. Die Stimmung ist prächtig. Gerd ist mit Jasmin wild am Knutschen, wobei seine Hand schon wieder zwischen Stiefel und Slip auf Erkundungstour geht. Michael bewundert ausgiebig die Stiefel seiner Karin und streichelt diese behutsam. Das macht sie erneut so heiß, dass sie sich vor Michael kniet und ihm einen bläst, dass dieser die Engel singen hört. Den Bogen hat Karin wirklich voll raus.
Sehr offen bewundert Jasmin ihre Freundin, die wirklich sehr gekonnt bläst. Das kann sie natürlich auch und kniet sich entsprechend vor Gerd hin. Man möchte meinen, die beiden Freundinnen tragen einen Wettkampf aus, wer am schnellsten saugt und das Glied am tiefsten schlucken kann. Den Männern ist das egal. Ihr Blick ist verklärt, ihre Hände haben sich in den Haaren ihre Freundinnen verkrallt.
Aber die Damen denken auch an sich und bevor die beiden Männer sinnlos abspritzen, ziehen sie sich zurück. Seitens der Männer kommt jedoch kein Protest auf, da die sich ihnen nun bietende Szene voll ihren Geschmack trifft. Die Damen haben sich umgedreht und stützen sich an den Bänken ab. Ihre Slips liegen irgendwo im Grünen und ihre kurzen Röcke sind hochgeschoben. Sofort ergreifen die Männer die Gelegenheit und rammen ihre lüsternen Spieße von hinten in die Spalten ihrer Freundinnen. Laut und hemmungslos wird um die Wette gestöhnt, während die Männer sich in ihrer Stoßkraft zu übertreffen versuchen. Dies hat natürlich zur Folge, dass die Schreie ihrer Freundinnen immer lauter werden.
Jasmin ist kurz davor ihren Verstand zu verlieren, so sehr stößt Gerd sie. Sie will es jedoch auch ihrer Freundin Karin zeigen, was für geile Tricks sie mit ihrem Gerd drauf hat. Ganz kurz dreht sie sich um und ruft Gerd zu, er solle sie doch in ihren Hintern vögeln. Dieser kennt das schon von seiner Jasmin. Aber das Gleitmittel liegt ja in der Wohnung und ohne klappt es nicht. Da fällt ihm ein, dass er für die Türgummis an seinem Auto Vaseline dabei hat. Nachdem er es geholt hat, schmiert ihm Jasmin damit sein Glied ein und sich selbst die kleine Pforte. Beide gehen in ihre Ausgangsposition zurück und Gerd dringt vorsichtig in ihren Hintern ein. Nach einigen langsamen Bewegungen wird Gerd schneller, was dazu führt, dass Jasmin ihre ganze Lust in den nachtdunklen Wald kreischt.
Karin und Michael haben das ganze trotz heftiger Fickbewegungen beobachtet. Als Karin den geilen Gesichtsausdruck auf Jasmins Gesicht sieht, während Gerds Glied sich gnadenlos seinen Weg bahnt, ist ihr klar, dass sie das auch ausprobieren muss.
Sofort wendet ie sich an Michael, der allerdings Analverkehr nur aus dem Pornokino kennt, doch er ist genauso experimentierfreudig wie Karin. Dazu trägt natürlich auch das heftige Stöhnen von Gerd bei. Er greift zur Vaseline und schmiert sich und Karin ein. Vorsichtig erkundet er zunächst mit dem Finger den Weg, wobei er schon an den spitzen Schreien von Karin merkt, dass das ziemlich geil sein muss. Daraufhin schiebt er sehr vorsichtig sein Glied hinterher und verweilt zunächst, bis sich Karin wieder etwas beruhigt hat. Dann beginnt er langsam zu stoßen.
Die Szene, die sich dem Betrachter unter dem Licht der Autoscheinwerfer bietet, ist überwältigend. Zwei Frauen, beide in Stiefeln, halten sich vorgebeugt an einer Bank fest. Die Männer stehen hinter ihnen und haben ihre heißen Stangen in die Hintertürchen ihrer Freundinnen gesteckt. Gierig pumpen die Männer aus den Lenden, während sich die Frauen heftig dagegen stemmen und gnadenlos schreien.
Kurz, bevor die Männer zum Abschuss kommen, reißen sie ihre glühenden Speere aus den engen Kanälen und spritzen ihre kochenden Säfte auf die zuckenden Backen der Frauen, die sich windend kaum noch das Gleichgewicht halten können.
Nach diesem MegaOrgasmus lassen sich die erschöpften Paare ins Gras sinken und bleiben engumschlungen liegen. Sich zärtlich küssend genießen sie die wohlige Entspannung und das prickelnde Rieseln in ihren befriedigten Körpern.

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