Raziel – Teil 2
Januar 12th, 2009 von
Nachdem sich unsere Sinne einigermaßen erholt hatten, beschloss ich, dass durch sein unerwartetes Auftauchen so abrupt beendete Bad fortzusetzen. Der Vampir saß mit überkreuzten Beinen weiterhin nackt auf dem Bett und sah mir zu, als ich zum Holzzuber hinüber ging und mich mit einem kleinen Seufzen in das noch immer warme Wasser sinken ließ. Für eine Weile war nur das leichte Plätschern zu hören, während ich mit der hohlen Hand das wohlriechende Nass über meine Haut laufen ließ. Ich widmete mich eingehend dem luxuriösen Genuss und dachte daran, dass die meisten Leute keinen sonderlichen Wert darauf legten, sich regelmäßig einem Bad hinzugeben. Ich verabscheute die Ausdünstungen der ungewaschenen Leiber, und erst jetzt, als sich die Lustschleier in meinem Kopf weit genug gehoben hatten, wurde mir klar, das sich jenes Wesen dort auf meinem Bett auch in der Hinsicht von den Menschen unterschied.
Ich war mir nicht einmal mehr sicher, ob er überhaupt irgend einen Geruch verströmte. Und falls doch, war meine menschliche Nase nicht fein genug, um ihn wahrzunehmen. Trotzdem war ich in jener Hast mit ihm fertig gewesen, wie ich mir das bei meinen bisherigen “Liebhabern” angewöhnt hatte; sie bis an die Spritzgrenze bringen und dann ein schneller, hastiger Fick, um wenigstens nicht ganz leer auszugehen. Meine eigene Wollust hatte ich danach mit meinen geschickten, an mir wichsenden Fingern gestillt. Doch mein Leben war dabei, eine entscheidende Wende zu durchlaufen. Ich brauchte ihn nur anzuschauen, um zu wissen, dass das bisher Erlebte nur der Anfang war. Seine auf mir ruhenden Augen waren von Interesse und Neugier geprägt, Langeweile suchte ich in dem Raubtierblick vergeblich.
Ich sank etwas tiefer ins Wasser und betrachtete fortwährend das düstere Geschöpf mir gegenüber, während im Kamin zu meiner Rechten ein wärmendes Feuer prasselte und knackte. Mir wurde dabei immer stärker bewußt, dass die Schauergeschichten, die man sich über seine Art erzählte, nur von Vorurteilen geprägte Ablehnung sein konnte. Nichts anderes, als Furcht und Aberglauben vor allem, das von der Norm abwich. Ich schaute ihn mit versonnenem Blick an, bis mich der Klang seiner Stimme aus der abwesenden Betrachtung riß. “Worüber denkst du nach?”, wollte er von mir wissen und stützte dabei die Ellenbogen auf seine angewinkelten Knie. “Über dich”, antwortete ich nur und tauchte ganz im Zuber ein. Etwas schwappte dabei über den Rand und verteilte sich klatschend auf dem gestampften Lehmboden.
Als ich prustend wieder hochkam, hatte sich ein Lächeln über sein Gesicht gelegt, das den etwas hohlwangigen Zügen ihre Strenge nahm. “Dann laß mich deine Neugier stillen”, begann er mit leiser Stimme, während ich mir das Wasser aus den Augen wischte. “Die Magie, die mich von den Sterblichen abwenden und eine andere Existenz beginnen ließ, bedeutete jedoch nicht meinen Tod. Ich bin lebendig, wie du sicherlich schon gemerkt hast. Ich atmete auch jetzt noch und mein Körper ist warm. Doch zugleich ist das Geschenk der Unsterblichkeit auch ein Fluch, denn jedes Wesen soll uns als das erkennen, was wir wirklich sind. Die Ewig Lebenden, die Bluttrinker…” Ich schwieg, um das Gesagte völlig verarbeiten zu können und starrte einige Momente in die Flammen, deren unruhig flackernder Schein das Badewasser mit goldroten Reflexen überzog. Er blickte unter halb gesenkten Lider zu mir hin. “Ich würde dich gerne in mein Reich mitnehmen, aber das würde nie gegen deinen Willen geschehen.” Ich schluckte bei seinen Worten, tauchte mein Unterkleid in den Zuber und warf ihm das nasse Bündel zu. “Und wann soll das sein?”
Er hob leicht die Schultern. “Sobald du bereit dazu bist… Dein üppiges Fleisch, dein hemmungsloser Genuß meines Prügels und deine hitzige Bereitschaft, mich sofort zu nehmen; das ist genau in meinem Sinne.” Das Blut stieg mir ins Gesicht. “Du schamlose Kreatur”, beschwerte ich mich, doch mein Gesichtsausdruck zeigte nur zu deutlich, dass ich nicht mit seinem lüsternen Wesen haderte. Ich stemmte mich aus dem Bottich hoch und strich das Wasser von meiner Haut. Das Wesen stützte sich jetzt hinterrücks auf die Handflächen und betrachtete mich dabei. In seinen Augen las ich keinerlei Ungeduld, sondern nur Erwartung. Für Momente sah ich die Zungenspitze und wie er sich damit kurz die Lippen befeuchtete. Ich blieb unmittelbar vor ihm stehen. Seine Aufmerksamkeit wanderte zwischen meinem Gesicht und dem blanken Schlitz hin und her. Ich fühlte, wie seine gespreizten Finger langsam über meine noch feuchte Haut wanderten.
Die prallen Möpse zogen seinen Griff geradezu magisch an, und ich neigte mich etwas nach vorne. Mein Blick zielte auf seinen Schoß, als er mit weicher, feuchter Zunge über eine Brustwarze strich und sie gleich mit dem Mund umschloß. Kaum fühlte ich das nasse Saugen an meiner Titte, tastete ich nach dem bereits wieder anschwellenden Schwanz. Er gewann in meiner Hand an Volumen, wurde straffer und fester und streckte sich deutlich in die Länge. Die Eichel trat mit leichtem Rucken allmählich aus der seidigen Hautfalte heraus. Ich entblößte den im Wachsen begriffenen Prügel und hielt ihn durch einen schnellen Griff freigelegt. Mit dem Daumen strich ich sanft über dem großen Schlitz hin und her. Ein etwas trüber Tropfen quoll hervor, den ich an der Öffnung verteilte und dann von meinem Finger leckte. Mit der befeuchteten Daumenkuppe kreiste ich langsam an dem zarten Loch, bis die reibenden, sanften Bewegungen in seinem erneut herausquellenden, klaren Saft leicht und schlüpfrig klitschten. Raziel atmete zunehmend heißer und unruhiger über meine Brüste hinweg und lutschte an dem steifen Nippel, dass ich ein immer stärker werdendes, lüsternes Prickeln im Schoß verspürte.
Er wechselte zur anderen Seite und saugte noch gieriger, als ich sein rasch erstarrendes Rohr dabei wieder durch meine Hand gleiten ließ. Mit aufkommendem Schnaufen sah ich zu, wie die Vorhaut unter meinem sanften Wichsen über den praller und dunkler werdenden Pilz glitt und ihn in gleichmäßigem Rhythmus bedeckte und freilegte. Zu dem speichelfeuchten Glanz am Pißloch verteilte sich bereits der lüsterne Schimmer seiner Vorfreude. Er schob das Becken leicht nach vorne, damit ich ihm ungehindert den Riemen jucken konnte und küsste sich heißatmig an meinem Bauch hinunter. Meine auf und nieder rutschende Faust bearbeitete die heiß werdende Latte am reizempfindlichen Kopf mit geschickt wechselndem, an- und abschwellendem Druck. Der Hammer quoll blitzartig zu voller Größe auf und streckte sich bis hinter die Eichelwulst aus der schützenden Haut. Er schnaufte bereits aufgewühlt und gab ein erstes, weiches Stöhnen von sich. Seine nasse Zunge fuhr bebend an mir tiefer und stoppte erst unmittelbar über dem Schlitz.
Ich mußte notgedrungen den lustvoll zuckenden Prügel loslassen und kraulte ihn mit leichtem Keuchen im Nacken, als er über die leicht klaffenden Fotzenlippen schleckte. Doch bevor seine Zunge endgültig in den heißen, nassen Spalt eintauchen konnte, trat ich von ihm zurück und streckte mich neben ihm auf dem Bett aus. Er neigte sich über mich und ich zog ihn an den Schultern noch weiter zu mir herunter. Unsere Zähne stießen klackend zusammen, dann streichelte ich seine offenen Lippen mit der Zungenspitze. Er knetete mit lüsterner Begeisterung meine Titten, als unser Zungenspiel immer hitziger und ungestümer wurde. Ich lutschte kurz an seinen Lippen und saugte in immer heftiger werdender Geilheit an seiner Zunge. Sein Atem wehte genauso stoßweise über mein Gesicht, wie ich dabei atemlos zu schnaufen begann; bis wir uns schließlich mit feuchtem Schmatzen voneinander trennen mußten. Ich wölbte ihm mit leisem Stöhnen die kochende Fotze entgegen, woraufhin er sich anders herum neben mir ausstreckte.
Kaum spürte ich, wie er mir mit zwei Fingern den saftig aufschmatzenden Schlitz öffnete – ihn so weit und lüstern aufspreizte, bis das dunkelrosa, naß glänzende Innere völlig seinen Blicken entblößt war – da faßte ich um seine Taille und zog ihn auf mich drauf. Sogleich kam er über mich und spreizte die Beine so weit auseinander, das sich sein Schoß tief genug über mein Gesicht senkte. Ich stierte auf den schweren Sack, der ihm zwischen den Schenkeln baumelte und faßte mit beiden Händen in das üppige Gehänge. Seine langen Haare breiteten sich wie ein kitzelndes Flies über meinem Unterleib aus, so dass er sich die Mähne hinter ein Ohr in den Nacken zurück strich. Aufkeuchend streckte ich ihm den Fickspalt hin, noch bevor er mit der Zunge über meinen Kitzler schleckte und das höllisch empfindliche Knöpfchen mit wohldosiertem Druck streichelte. Eine meiner Hände bewegte sich an seinem Ständer vor und zurück, zugleich schlossen sich Daumen und Zeigefinger der anderen Hand wie ein Ring um den prallen Beutel. Ich drückte seine Eier in den Sack hinunter, bis sich die Haut glänzend über den geschwollenen Drüsen zu spannen begann. Ich lutschte an beiden Kugeln und fühlte dabei, wie der harte Riemen in meinem Griff ruckte und hoch zuckte.
Seine Zunge liebkoste mir den Kitzler, dass mich das kühle, zarte Lecken immer heftiger schnaufen ließ. Von Zeit zu Zeit verließ er das juckende Knöpfchen, um meinen reichlich strömenden Saft mit wollüstigem Grunzen auf zu schlürfen. Ich ließ die schweren Klöße wieder los und bearbeitete den starren Ficker mit beiden Händen. Die Vorhaut ganz zurück gezogen haltend, glitt meine hohle Faust unermüdlich an der fleischigen Eichel hin und her. Sein heraus quellender Lustsaft untermalte das Vor und Zurück meiner Hand schon bald mit feuchtem, rhythmischem Matschen. Keuchend sah ich zu, wie der rotgeschwollene, nass glänzende Kopf in hastigem Wechsel aus meiner kleinen Faust hervor stieß und wieder darin verschwand. Ich massierte die entblößte Kappe, bis sie vor Hitze glühte und der pralle Pfahl in immer schneller kommenden Intervallen wollüstig aufzuckte. Raziel stöhnte gedämpft zwischen meinen Beinen und sein rasch und stoßweise gewordener Atem wehte kühl über meine nasse Möse hinweg. Immer wieder mußte er nachfassen, um die schlüpfrig gewordenen Schamlippen weiterhin ganz auseinander zu halten, während er in gieriger Hitze die dick und lang heraus stehende Klitoris eifrig mit der Zunge umspielte. Die über meinem Gesicht baumelnden Nüsse verrieten deutlich, wie seine Geilheit immer weiter voranschritt. Die aufgequollenen Drüsen zogen sich langsam höher und der Sack ballte sich stramm zusammen.
Ich gab ihm eine kleine Ruhepause, was er mit einem befreiten Seufzen quittierte und ließ meine Hände am Schaft ruhen. Sofort sanken die harten Bälle wieder etwas ab. Der Fotzensaft lief mir längst in wässrigen Perlen am Hintern entlang und ich spürte die schlüpfrige Nässe, die ich in meiner Geilheit auf dem Laken produzierte. Der von ihm offen gehaltene Schlitz zuckte immer wieder und ich wußte nur zu genau, wie lang und geil mir jetzt der rot gewordene Kitzler aus der kleinen Hautfalte heraus stand. Er nuckelte stoßweise schnaufend an dem Knöpfchen und bewegte den Mund zugleich mit leichten Kreisbewegungen hin und her. Ich stöhnte hingerissen und versuchte, mir seinen Schwengel in den Mund zu schieben. Der Mast war jedoch zu starr, um ihm weit genug nach hinten zu biegen. Ich wollte ihm den Fickprügel genauso lutschen, wie er mir am Kitzler herum saugte. So schob ich mich etwas weiter unter ihn, bis meine keuchenden Lippen über die heiße Schwanzkappe schlüpfen konnten. Raziel wölbte wie ein Hund den Rücken hoch und zog ein Bein an den Körper. Er grunzte immer wieder, als er das nasse, hungrige Saugen fühlte.
Meine Schenkel begannen, zu beben, als mich der saftig klitschende Zungenschlag der geilen Kreatur mit Riesenschritten auf den Höhepunkt zutaumeln ließ. Ich merkte kaum, wie ich die Fingernägel in seine Hüften grub und mit schlüpfriger Zunge an der gut ausgeprägten Eichelwulst herum spielte. Er schnaufte in immer kürzeren, abgehackten Zügen und erstickte sein geiles Stöhnen in meiner saftigen Möse. Sein angewinkeltes Bein zitterte leicht durch die Last des darauf ruhenden Körpers. Er schob das Becken etwas nach vorne, um tiefer in meinen feuchten, gierig lutschenden Mund einzudringen. Meine Sinne umnebelten sich immer mehr. Mein Bewußtsein schien zusammen zu schrumpfen, bis ich nur noch aus dem unbändig juckendem Kitzler bestand und das wollüstige Kreisen seiner Zunge daran genoß. Wie im Rausch fühlte ich kaum die pralle Festigkeit seines Schwanzkopfes zwischen den eigenen Lippen und nahm alles nur noch wie durch einen Schleier wahr. Mit bebender Hand glitt ich am Schaft entlang, um seine zusammen geballten Klöße zu drücken und sie durch meine Finger wandern zu lassen.
Mein eigenes Jucken überschritt in dem Moment die Grenze des Erträglichen. Der starre Hammer rutschte mit einem schlürfenden Laut aus meinem Mund und klatschte ihm gegen den heftig keuchenden Bauch. “Aaaaahhh!!!”, konnte ich nur noch aus tiefster Kehle stöhnen, die offene Möse dabei gegen seine Lippen drängend und tastete nach dem bereits stark gereizten Fickriemen. Raziel stieg von mir herunter und wich mir aus, während sich sein lutschender Mund an meiner loszuckenden Fotze festsaugte. Er stierte mit wollüstig flackernden, halb geschlossenen Augen an mir entlang, als ich seinen Kopf gegen meinen gierig pulsierenden Schoß drückte. Deutlich spürte ich das ruckende Öffnen der dick geschwollenen Schamlippen und wie er mir seinen hektisch kommenden Atem über die glattrasierte Haut blies. Er verließ meinen zuckenden Kitzler, um die aus mir strömenden Säfte aufzuschlürfen. “Spritz mir… in den… Mund”, stöhnte ich, wie von Sinnen und tastete nach der unruhig hochwippenden Latte unter seinem Bauch. Er schob meine Hand sanft zur Seite. Der stark geweitete Eichelschlitz glitzerte heftig, völlig überschwemmt von seinem Geilsaft. Er lag weiterhin verdreht und halb kniend über meinem Schoß und nahm schließlich aufkeuchend den Kopf zurück. Seine Arme zitterten ein wenig, als er sich mit den Händen aufstützte und dabei wie ein lüsterner Satyr über die nassen Lippen fuhr.
Das Gesicht vor Geilheit verzerrt, stierte er auf meinen sich unruhig windenden Leib. Ich stocherte wimmernd in dem glitschigen Schlund meiner Punze herum. Heftiges Quatschen begleitete das schnelle Vor und Zurück meiner fickenden Finger. Dann zog ich das Loch stöhnend auseinander und wölbte ihm den Unterleib weit entgegen. “Aahh,… du schwanzgeile… Sau”, grunzte er.
Ich war kaum noch Herr meiner Sinne. Der Abgang hatte mich nur noch stärker in Fahrt gebracht, so dass ich mich ihm jetzt schamlos anbot und dabei stöhnend nach seinem Knüppel verlangte. Als er sich zwischen meine Beine schob, umfaßte ich die steil vor seinem Bauch federnde Latte und bog das widerspenstige Rohr zu mir hin. Raziel sank auf mich herunter und schlang sich meine bebenden Schenkel um die Hüften. Der an den Innenseiten glänzende, ölige Film meiner Nässe verteilte sich dabei auf seiner Haut. Ich betrachtete seine luststarre, in der Ekstase entgleiste Mine, während er mit einer langsamen, gleitenden Bewegung in mich rutschte. Unser geiles Aufstöhnen vermischte sich, bevor ich atemlos zu japsen begann. Mein Kitzler trat weit heraus und stupste gegen seinen Unterbauch, als er bis an die Wurzel in mir steckte.
“Stoß zu”, keuchte ich schweratmend, “fick,… spieß mich… richtig auf, jaahhh…” Meine Hände glitten an seinen gestreckten Armen hinauf. Er betrachtete mein gerötetes, lustverzerrtes Gesicht und bewegte sich dabei langsam und gleitend. Sein Atem kam abgehackt keuchend bei jedem neuen Vorstoßen. Ich sah zwischen seinen halbgeschlossenen, lüstern glitzernden Augen und seinem Schoß hin und her. Der harte Mast glänzte wie eingeölt, sobald er aus mir heraus kam. Kleine Tröpfchen meiner Nässe funkelten in seinen gestutzten Schwanzhaaren. Die schmalen Lenden klatschten immer heftiger und schneller gegen meine wollüstig hingehaltene Fotze. Ich faßte mit einer Hand von unten zwischen unsere Körper, bis ich den eifrig rutschenden Schwanz berührte. Bei jedem Zurückgleiten der feisten Latte zog sie das enge Fickloch etwas mit. Der heiße Riemen war von meinen Säften ganz schlüpfrig, so dass ich ihn kaum zusätzlich massieren konnte. Der Schaft flutschte mir durch die Finger, ohne, das sich die zarte Haut daran verschob. Nur zu gerne hätte ich mir seine Ladung beim ficken reingewichst.
Dafür reizte ich ihn mit den Unterleibsmuskeln noch zusätzlich zu der ihn umschließenden, heißen Nässe. Sobald er aus mir glitt, spannte ich den muskulösen Schlund um seinen Hammer kraftvoll an und machte mich noch strammer. Wenn er in mich hinein fuhr, hielt ich wieder locker. Dieser Rythmus aus saugendem Festhalten und geschmeidigem Eindringen ließ den Pfahl in mir fast schon bedrohlich anschwellen. Raziel stöhnte immer heftiger und atemloser. Er rammte seinen Kolben plötzlich derart wuchtig in meinen Bauch, dass mir seine aufgedunsenen, harten Nüsse dabei heftig gegen den Handrücken patschten. Ich mußte den Arm zurück ziehen, um mich an seinen Handgelenken fest zu halten, denn jeder seiner Stöße erschütterte meinen Körper und drohte, mich ruckweise über die Matratze zu schieben. “Jahhh,… tob dich… aus”, keuchte ich mit vor Geilheit brennendem Kopf. Ein Schweißtropfen lief über sein stark gerötetes Gesicht und tropfte mir auf die Wange. Ihm klebten die Haarsträhnen auf der nassen Haut fest.
Ein Zucken lief durch seine Brauen, der tiefe, dunkle Glanz in den nahezu geschlossenen Augen ließ mich die Schenkel weit auseinander recken. Ich stierte auf den halb offenen Mund und genoß das keuchende Stöhnen seiner eigenen Geilheit. Der starke Glanz in den weit geöffneten Pupillen verriet, das er sich im Eiltempo seinem eigenen Höhepunkt näherte. Die Luft um uns herum schien sich zusammen zu ballen und noch schwüler zu werden. Mein Rücken war bereits ganz naß, und auch zwischen den schaukelnden Titten rann eine blanke Perle kitzelnd entlang. Heftiges Schmatzen untermalte längst das rasche Schlagen seines vor und zurück zuckenden Beckens. Mein weit rausgekommener Kitzler stupste immer wieder gegen seinen schweißfeuchten Unterbauch. Zusammen mit dem Anblick der wild verzerrten Lustgrimasse über mir, trieb mich das unaufhörlich der eigenen Ekstase entgegen. “Spritz… mir… rein, …wenn du… …so…weit… …bist”, konnte ich nur noch japsend hervor stoßen. Raziels Körper entflammte darüber zwischen meinen Beinen wie ein Waldbrand. Jäh schoß ihm das Blut ins Gesicht. Seine Mine schwankte und entgleiste zu völliger, trunkener Wollust.
Er stöhnte langgezogen und tief in der Kehle, seine Bewegungen wurden ruckartig und holzig. Der verschwommene Blick wurde schlagartig glasig und stierte durch mich hindurch. Ich glitt mit einer Hand über seine wüst keuchende, klitschnasse Brust, während sich meine anderen Finger dem in mir steckenden Schwanz näherten. Er senkte sich noch einige Male tief in meinen Bauch, während sein Körper über mir bereits von orgastischen Zuckungen durchtost wurde. Er stöhnte hemmungslos und laut auf und legte all seine Geilheit in diesen Laut, zugleich zuckte sein Schoß bedeutend langsamer vor und zurück. Ich fühlte, wie der pralle Ficker in mir zu pumpen begann und mit kräftigem, raschem Aufzucken die heiße Brühe in mich spritzte. Da schlossen sich auch schon meine Finger um den pulsierenden Riemen, als ich ihn an der Wurzel umschloß.
Meine Schenkel wickelten sich fest um die nur noch schwach und langsam hin und her gleitenden Lenden. Seine schlüpfrige Sahne füllte mich so auf, dass sie bereits wieder heiß an meinem Arsch hinunter tropfte, während er sich weiterhin mit trägen Bewegungen in mir entlud und schließlich ganz über mir verharrte. Als unsere Geilheit abzuflauen begann, spürte ich auch das lustvolle, nur langsam abebbende Gegenzucken meiner Fotze. Er zog sich fast widerwillig aus mir zurück. Mit einem Schmatzlaut flutschte der nur langsam erschlaffende Schwanz aus der Hitze zwischen den Mösenlippen und verteilte ein paar letzte, milchig-trübe Tropfen auf dem Laken. Ich fühlte, wie mir die eingespritzte Wichse zusammen mit den eigenen Säften am Hintern hinunter floß. Keuchend ließ sich das Geschöpf neben mir zwischen die zerwühlten Laken fallen. Ich befeuchtete mir die trocken gewordenen Lippen und brauchte noch eine Weile, bis ich mich wieder beruhigt hatte.
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