Fantasy Geschichten

Das Betriebsfest war wie immer ein nettes Ereignis gewesen. Ich hatte ein wenig getrunken und mit vielen Kollegen geflirtet. Gegen halb 2 Nachts verließ ich die Feier und entschloss mich, aufgrund des schönen Wetters zu Fuß nach Hause zu gehen. Der warme Sommerwind war sehr angenehm und ich genoss den kleinen Spaziergang. Der Weg führte mich am Waldrand entlang und der Geruch von Pflanzen strömte in meine Nase. Einige Meter weiter huschte ein Tier über den Weg. Anfangs dachte ich schon, es wäre ein Fuchs gewesen, doch als ich näher kam sah ich, dass es sich um einen Hund handelt. Etwas irritiert schaute ich mich um, doch von einem Besitzer war nichts zu sehen. Der Hund war eine typische Mischung, wie man sie in der Stadt oft findet und wedelte freundlich mit seinem Schwanz, als ich näher kam. Er machte einen sehr lieben Eindruck und ich streichelte ihn ein wenig. Es schien ihm zu gefallen, denn er warf sich gleich hin und streckte mir seinen Bauch zum Kraulen entgegen. Nach ein paar Minuten ging ich dann weiter. Der Hund war so gepflegt, das er unmöglich ein Herrenloser sein konnte und er würde jetzt bestimmt wieder nach Hause laufen. Mit der letzten Vermutung hatte ich mich allerdings getäuscht, denn der Hund lief mir nach. Mal blieb er einige Meter hinter mir, dann lief er neben mir oder sprang in den Wald, um gleich darauf wieder neben mir zu sein.

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Nachdem sich unsere Sinne einigermaßen erholt hatten, beschloss ich, dass durch sein unerwartetes Auftauchen so abrupt beendete Bad fortzusetzen. Der Vampir saß mit überkreuzten Beinen weiterhin nackt auf dem Bett und sah mir zu, als ich zum Holzzuber hinüber ging und mich mit einem kleinen Seufzen in das noch immer warme Wasser sinken ließ. Für eine Weile war nur das leichte Plätschern zu hören, während ich mit der hohlen Hand das wohlriechende Nass über meine Haut laufen ließ. Ich widmete mich eingehend dem luxuriösen Genuss und dachte daran, dass die meisten Leute keinen sonderlichen Wert darauf legten, sich regelmäßig einem Bad hinzugeben. Ich verabscheute die Ausdünstungen der ungewaschenen Leiber, und erst jetzt, als sich die Lustschleier in meinem Kopf weit genug gehoben hatten, wurde mir klar, das sich jenes Wesen dort auf meinem Bett auch in der Hinsicht von den Menschen unterschied.
Ich war mir nicht einmal mehr sicher, ob er überhaupt irgend einen Geruch verströmte. Und falls doch, war meine menschliche Nase nicht fein genug, um ihn wahrzunehmen. Trotzdem war ich in jener Hast mit ihm fertig gewesen, wie ich mir das bei meinen bisherigen „Liebhabern“ angewöhnt hatte; sie bis an die Spritzgrenze bringen und dann ein schneller, hastiger Fick, um wenigstens nicht ganz leer auszugehen. Meine eigene Wollust hatte ich danach mit meinen geschickten, an mir wichsenden Fingern gestillt. Doch mein Leben war dabei, eine entscheidende Wende zu durchlaufen. Ich brauchte ihn nur anzuschauen, um zu wissen, dass das bisher Erlebte nur der Anfang war. Seine auf mir ruhenden Augen waren von Interesse und Neugier geprägt, Langeweile suchte ich in dem Raubtierblick vergeblich.
Ich sank etwas tiefer ins Wasser und betrachtete fortwährend das düstere Geschöpf mir gegenüber, während im Kamin zu meiner Rechten ein wärmendes Feuer prasselte und knackte. Mir wurde dabei immer stärker bewußt, dass die Schauergeschichten, die man sich über seine Art erzählte, nur von Vorurteilen geprägte Ablehnung sein konnte. Nichts anderes, als Furcht und Aberglauben vor allem, das von der Norm abwich. Ich schaute ihn mit versonnenem Blick an, bis mich der Klang seiner Stimme aus der abwesenden Betrachtung riß. „Worüber denkst du nach?“, wollte er von mir wissen und stützte dabei die Ellenbogen auf seine angewinkelten Knie. „Über dich“, antwortete ich nur und tauchte ganz im Zuber ein. Etwas schwappte dabei über den Rand und verteilte sich klatschend auf dem gestampften Lehmboden.
Als ich prustend wieder hochkam, hatte sich ein Lächeln über sein Gesicht gelegt, das den etwas hohlwangigen Zügen ihre Strenge nahm. „Dann laß mich deine Neugier stillen“, begann er mit leiser Stimme, während ich mir das Wasser aus den Augen wischte. „Die Magie, die mich von den Sterblichen abwenden und eine andere Existenz beginnen ließ, bedeutete jedoch nicht meinen Tod. Ich bin lebendig, wie du sicherlich schon gemerkt hast. Ich atmete auch jetzt noch und mein Körper ist warm. Doch zugleich ist das Geschenk der Unsterblichkeit auch ein Fluch, denn jedes Wesen soll uns als das erkennen, was wir wirklich sind. Die Ewig Lebenden, die Bluttrinker…“ Ich schwieg, um das Gesagte völlig verarbeiten zu können und starrte einige Momente in die Flammen, deren unruhig flackernder Schein das Badewasser mit goldroten Reflexen überzog. Er blickte unter halb gesenkten Lider zu mir hin. „Ich würde dich gerne in mein Reich mitnehmen, aber das würde nie gegen deinen Willen geschehen.“ Ich schluckte bei seinen Worten, tauchte mein Unterkleid in den Zuber und warf ihm das nasse Bündel zu. „Und wann soll das sein?“
Er hob leicht die Schultern. „Sobald du bereit dazu bist… Dein üppiges Fleisch, dein hemmungsloser Genuß meines Prügels und deine hitzige Bereitschaft, mich sofort zu nehmen; das ist genau in meinem Sinne.“ Das Blut stieg mir ins Gesicht. „Du schamlose Kreatur“, beschwerte ich mich, doch mein Gesichtsausdruck zeigte nur zu deutlich, dass ich nicht mit seinem lüsternen Wesen haderte. Ich stemmte mich aus dem Bottich hoch und strich das Wasser von meiner Haut. Das Wesen stützte sich jetzt hinterrücks auf die Handflächen und betrachtete mich dabei. In seinen Augen las ich keinerlei Ungeduld, sondern nur Erwartung. Für Momente sah ich die Zungenspitze und wie er sich damit kurz die Lippen befeuchtete. Ich blieb unmittelbar vor ihm stehen. Seine Aufmerksamkeit wanderte zwischen meinem Gesicht und dem blanken Schlitz hin und her. Ich fühlte, wie seine gespreizten Finger langsam über meine noch feuchte Haut wanderten.
Die prallen Möpse zogen seinen Griff geradezu magisch an, und ich neigte mich etwas nach vorne. Mein Blick zielte auf seinen Schoß, als er mit weicher, feuchter Zunge über eine Brustwarze strich und sie gleich mit dem Mund umschloß. Kaum fühlte ich das nasse Saugen an meiner Titte, tastete ich nach dem bereits wieder anschwellenden Schwanz. Er gewann in meiner Hand an Volumen, wurde straffer und fester und streckte sich deutlich in die Länge. Die Eichel trat mit leichtem Rucken allmählich aus der seidigen Hautfalte heraus. Ich entblößte den im Wachsen begriffenen Prügel und hielt ihn durch einen schnellen Griff freigelegt. Mit dem Daumen strich ich sanft über dem großen Schlitz hin und her. Ein etwas trüber Tropfen quoll hervor, den ich an der Öffnung verteilte und dann von meinem Finger leckte. Mit der befeuchteten Daumenkuppe kreiste ich langsam an dem zarten Loch, bis die reibenden, sanften Bewegungen in seinem erneut herausquellenden, klaren Saft leicht und schlüpfrig klitschten. Raziel atmete zunehmend heißer und unruhiger über meine Brüste hinweg und lutschte an dem steifen Nippel, dass ich ein immer stärker werdendes, lüsternes Prickeln im Schoß verspürte.
Er wechselte zur anderen Seite und saugte noch gieriger, als ich sein rasch erstarrendes Rohr dabei wieder durch meine Hand gleiten ließ. Mit aufkommendem Schnaufen sah ich zu, wie die Vorhaut unter meinem sanften Wichsen über den praller und dunkler werdenden Pilz glitt und ihn in gleichmäßigem Rhythmus bedeckte und freilegte. Zu dem speichelfeuchten Glanz am Pißloch verteilte sich bereits der lüsterne Schimmer seiner Vorfreude. Er schob das Becken leicht nach vorne, damit ich ihm ungehindert den Riemen jucken konnte und küsste sich heißatmig an meinem Bauch hinunter. Meine auf und nieder rutschende Faust bearbeitete die heiß werdende Latte am reizempfindlichen Kopf mit geschickt wechselndem, an- und abschwellendem Druck. Der Hammer quoll blitzartig zu voller Größe auf und streckte sich bis hinter die Eichelwulst aus der schützenden Haut. Er schnaufte bereits aufgewühlt und gab ein erstes, weiches Stöhnen von sich. Seine nasse Zunge fuhr bebend an mir tiefer und stoppte erst unmittelbar über dem Schlitz.
Ich mußte notgedrungen den lustvoll zuckenden Prügel loslassen und kraulte ihn mit leichtem Keuchen im Nacken, als er über die leicht klaffenden Fotzenlippen schleckte. Doch bevor seine Zunge endgültig in den heißen, nassen Spalt eintauchen konnte, trat ich von ihm zurück und streckte mich neben ihm auf dem Bett aus. Er neigte sich über mich und ich zog ihn an den Schultern noch weiter zu mir herunter. Unsere Zähne stießen klackend zusammen, dann streichelte ich seine offenen Lippen mit der Zungenspitze. Er knetete mit lüsterner Begeisterung meine Titten, als unser Zungenspiel immer hitziger und ungestümer wurde. Ich lutschte kurz an seinen Lippen und saugte in immer heftiger werdender Geilheit an seiner Zunge. Sein Atem wehte genauso stoßweise über mein Gesicht, wie ich dabei atemlos zu schnaufen begann; bis wir uns schließlich mit feuchtem Schmatzen voneinander trennen mußten. Ich wölbte ihm mit leisem Stöhnen die kochende Fotze entgegen, woraufhin er sich anders herum neben mir ausstreckte.
Kaum spürte ich, wie er mir mit zwei Fingern den saftig aufschmatzenden Schlitz öffnete – ihn so weit und lüstern aufspreizte, bis das dunkelrosa, naß glänzende Innere völlig seinen Blicken entblößt war – da faßte ich um seine Taille und zog ihn auf mich drauf. Sogleich kam er über mich und spreizte die Beine so weit auseinander, das sich sein Schoß tief genug über mein Gesicht senkte. Ich stierte auf den schweren Sack, der ihm zwischen den Schenkeln baumelte und faßte mit beiden Händen in das üppige Gehänge. Seine langen Haare breiteten sich wie ein kitzelndes Flies über meinem Unterleib aus, so dass er sich die Mähne hinter ein Ohr in den Nacken zurück strich. Aufkeuchend streckte ich ihm den Fickspalt hin, noch bevor er mit der Zunge über meinen Kitzler schleckte und das höllisch empfindliche Knöpfchen mit wohldosiertem Druck streichelte. Eine meiner Hände bewegte sich an seinem Ständer vor und zurück, zugleich schlossen sich Daumen und Zeigefinger der anderen Hand wie ein Ring um den prallen Beutel. Ich drückte seine Eier in den Sack hinunter, bis sich die Haut glänzend über den geschwollenen Drüsen zu spannen begann. Ich lutschte an beiden Kugeln und fühlte dabei, wie der harte Riemen in meinem Griff ruckte und hoch zuckte.
Seine Zunge liebkoste mir den Kitzler, dass mich das kühle, zarte Lecken immer heftiger schnaufen ließ. Von Zeit zu Zeit verließ er das juckende Knöpfchen, um meinen reichlich strömenden Saft mit wollüstigem Grunzen auf zu schlürfen. Ich ließ die schweren Klöße wieder los und bearbeitete den starren Ficker mit beiden Händen. Die Vorhaut ganz zurück gezogen haltend, glitt meine hohle Faust unermüdlich an der fleischigen Eichel hin und her. Sein heraus quellender Lustsaft untermalte das Vor und Zurück meiner Hand schon bald mit feuchtem, rhythmischem Matschen. Keuchend sah ich zu, wie der rotgeschwollene, nass glänzende Kopf in hastigem Wechsel aus meiner kleinen Faust hervor stieß und wieder darin verschwand. Ich massierte die entblößte Kappe, bis sie vor Hitze glühte und der pralle Pfahl in immer schneller kommenden Intervallen wollüstig aufzuckte. Raziel stöhnte gedämpft zwischen meinen Beinen und sein rasch und stoßweise gewordener Atem wehte kühl über meine nasse Möse hinweg. Immer wieder mußte er nachfassen, um die schlüpfrig gewordenen Schamlippen weiterhin ganz auseinander zu halten, während er in gieriger Hitze die dick und lang heraus stehende Klitoris eifrig mit der Zunge umspielte. Die über meinem Gesicht baumelnden Nüsse verrieten deutlich, wie seine Geilheit immer weiter voranschritt. Die aufgequollenen Drüsen zogen sich langsam höher und der Sack ballte sich stramm zusammen.
Ich gab ihm eine kleine Ruhepause, was er mit einem befreiten Seufzen quittierte und ließ meine Hände am Schaft ruhen. Sofort sanken die harten Bälle wieder etwas ab. Der Fotzensaft lief mir längst in wässrigen Perlen am Hintern entlang und ich spürte die schlüpfrige Nässe, die ich in meiner Geilheit auf dem Laken produzierte. Der von ihm offen gehaltene Schlitz zuckte immer wieder und ich wußte nur zu genau, wie lang und geil mir jetzt der rot gewordene Kitzler aus der kleinen Hautfalte heraus stand. Er nuckelte stoßweise schnaufend an dem Knöpfchen und bewegte den Mund zugleich mit leichten Kreisbewegungen hin und her. Ich stöhnte hingerissen und versuchte, mir seinen Schwengel in den Mund zu schieben. Der Mast war jedoch zu starr, um ihm weit genug nach hinten zu biegen. Ich wollte ihm den Fickprügel genauso lutschen, wie er mir am Kitzler herum saugte. So schob ich mich etwas weiter unter ihn, bis meine keuchenden Lippen über die heiße Schwanzkappe schlüpfen konnten. Raziel wölbte wie ein Hund den Rücken hoch und zog ein Bein an den Körper. Er grunzte immer wieder, als er das nasse, hungrige Saugen fühlte.
Meine Schenkel begannen, zu beben, als mich der saftig klitschende Zungenschlag der geilen Kreatur mit Riesenschritten auf den Höhepunkt zutaumeln ließ. Ich merkte kaum, wie ich die Fingernägel in seine Hüften grub und mit schlüpfriger Zunge an der gut ausgeprägten Eichelwulst herum spielte. Er schnaufte in immer kürzeren, abgehackten Zügen und erstickte sein geiles Stöhnen in meiner saftigen Möse. Sein angewinkeltes Bein zitterte leicht durch die Last des darauf ruhenden Körpers. Er schob das Becken etwas nach vorne, um tiefer in meinen feuchten, gierig lutschenden Mund einzudringen. Meine Sinne umnebelten sich immer mehr. Mein Bewußtsein schien zusammen zu schrumpfen, bis ich nur noch aus dem unbändig juckendem Kitzler bestand und das wollüstige Kreisen seiner Zunge daran genoß. Wie im Rausch fühlte ich kaum die pralle Festigkeit seines Schwanzkopfes zwischen den eigenen Lippen und nahm alles nur noch wie durch einen Schleier wahr. Mit bebender Hand glitt ich am Schaft entlang, um seine zusammen geballten Klöße zu drücken und sie durch meine Finger wandern zu lassen.
Mein eigenes Jucken überschritt in dem Moment die Grenze des Erträglichen. Der starre Hammer rutschte mit einem schlürfenden Laut aus meinem Mund und klatschte ihm gegen den heftig keuchenden Bauch. „Aaaaahhh!!!“, konnte ich nur noch aus tiefster Kehle stöhnen, die offene Möse dabei gegen seine Lippen drängend und tastete nach dem bereits stark gereizten Fickriemen. Raziel stieg von mir herunter und wich mir aus, während sich sein lutschender Mund an meiner loszuckenden Fotze festsaugte. Er stierte mit wollüstig flackernden, halb geschlossenen Augen an mir entlang, als ich seinen Kopf gegen meinen gierig pulsierenden Schoß drückte. Deutlich spürte ich das ruckende Öffnen der dick geschwollenen Schamlippen und wie er mir seinen hektisch kommenden Atem über die glattrasierte Haut blies. Er verließ meinen zuckenden Kitzler, um die aus mir strömenden Säfte aufzuschlürfen. „Spritz mir… in den… Mund“, stöhnte ich, wie von Sinnen und tastete nach der unruhig hochwippenden Latte unter seinem Bauch. Er schob meine Hand sanft zur Seite. Der stark geweitete Eichelschlitz glitzerte heftig, völlig überschwemmt von seinem Geilsaft. Er lag weiterhin verdreht und halb kniend über meinem Schoß und nahm schließlich aufkeuchend den Kopf zurück. Seine Arme zitterten ein wenig, als er sich mit den Händen aufstützte und dabei wie ein lüsterner Satyr über die nassen Lippen fuhr.
Das Gesicht vor Geilheit verzerrt, stierte er auf meinen sich unruhig windenden Leib. Ich stocherte wimmernd in dem glitschigen Schlund meiner Punze herum. Heftiges Quatschen begleitete das schnelle Vor und Zurück meiner fickenden Finger. Dann zog ich das Loch stöhnend auseinander und wölbte ihm den Unterleib weit entgegen. „Aahh,… du schwanzgeile… Sau“, grunzte er.
Ich war kaum noch Herr meiner Sinne. Der Abgang hatte mich nur noch stärker in Fahrt gebracht, so dass ich mich ihm jetzt schamlos anbot und dabei stöhnend nach seinem Knüppel verlangte. Als er sich zwischen meine Beine schob, umfaßte ich die steil vor seinem Bauch federnde Latte und bog das widerspenstige Rohr zu mir hin. Raziel sank auf mich herunter und schlang sich meine bebenden Schenkel um die Hüften. Der an den Innenseiten glänzende, ölige Film meiner Nässe verteilte sich dabei auf seiner Haut. Ich betrachtete seine luststarre, in der Ekstase entgleiste Mine, während er mit einer langsamen, gleitenden Bewegung in mich rutschte. Unser geiles Aufstöhnen vermischte sich, bevor ich atemlos zu japsen begann. Mein Kitzler trat weit heraus und stupste gegen seinen Unterbauch, als er bis an die Wurzel in mir steckte.
„Stoß zu“, keuchte ich schweratmend, „fick,… spieß mich… richtig auf, jaahhh…“ Meine Hände glitten an seinen gestreckten Armen hinauf. Er betrachtete mein gerötetes, lustverzerrtes Gesicht und bewegte sich dabei langsam und gleitend. Sein Atem kam abgehackt keuchend bei jedem neuen Vorstoßen. Ich sah zwischen seinen halbgeschlossenen, lüstern glitzernden Augen und seinem Schoß hin und her. Der harte Mast glänzte wie eingeölt, sobald er aus mir heraus kam. Kleine Tröpfchen meiner Nässe funkelten in seinen gestutzten Schwanzhaaren. Die schmalen Lenden klatschten immer heftiger und schneller gegen meine wollüstig hingehaltene Fotze. Ich faßte mit einer Hand von unten zwischen unsere Körper, bis ich den eifrig rutschenden Schwanz berührte. Bei jedem Zurückgleiten der feisten Latte zog sie das enge Fickloch etwas mit. Der heiße Riemen war von meinen Säften ganz schlüpfrig, so dass ich ihn kaum zusätzlich massieren konnte. Der Schaft flutschte mir durch die Finger, ohne, das sich die zarte Haut daran verschob. Nur zu gerne hätte ich mir seine Ladung beim ficken reingewichst.
Dafür reizte ich ihn mit den Unterleibsmuskeln noch zusätzlich zu der ihn umschließenden, heißen Nässe. Sobald er aus mir glitt, spannte ich den muskulösen Schlund um seinen Hammer kraftvoll an und machte mich noch strammer. Wenn er in mich hinein fuhr, hielt ich wieder locker. Dieser Rythmus aus saugendem Festhalten und geschmeidigem Eindringen ließ den Pfahl in mir fast schon bedrohlich anschwellen. Raziel stöhnte immer heftiger und atemloser. Er rammte seinen Kolben plötzlich derart wuchtig in meinen Bauch, dass mir seine aufgedunsenen, harten Nüsse dabei heftig gegen den Handrücken patschten. Ich mußte den Arm zurück ziehen, um mich an seinen Handgelenken fest zu halten, denn jeder seiner Stöße erschütterte meinen Körper und drohte, mich ruckweise über die Matratze zu schieben. „Jahhh,… tob dich… aus“, keuchte ich mit vor Geilheit brennendem Kopf. Ein Schweißtropfen lief über sein stark gerötetes Gesicht und tropfte mir auf die Wange. Ihm klebten die Haarsträhnen auf der nassen Haut fest.
Ein Zucken lief durch seine Brauen, der tiefe, dunkle Glanz in den nahezu geschlossenen Augen ließ mich die Schenkel weit auseinander recken. Ich stierte auf den halb offenen Mund und genoß das keuchende Stöhnen seiner eigenen Geilheit. Der starke Glanz in den weit geöffneten Pupillen verriet, das er sich im Eiltempo seinem eigenen Höhepunkt näherte. Die Luft um uns herum schien sich zusammen zu ballen und noch schwüler zu werden. Mein Rücken war bereits ganz naß, und auch zwischen den schaukelnden Titten rann eine blanke Perle kitzelnd entlang. Heftiges Schmatzen untermalte längst das rasche Schlagen seines vor und zurück zuckenden Beckens. Mein weit rausgekommener Kitzler stupste immer wieder gegen seinen schweißfeuchten Unterbauch. Zusammen mit dem Anblick der wild verzerrten Lustgrimasse über mir, trieb mich das unaufhörlich der eigenen Ekstase entgegen. „Spritz… mir… rein, …wenn du… …so…weit… …bist“, konnte ich nur noch japsend hervor stoßen. Raziels Körper entflammte darüber zwischen meinen Beinen wie ein Waldbrand. Jäh schoß ihm das Blut ins Gesicht. Seine Mine schwankte und entgleiste zu völliger, trunkener Wollust.
Er stöhnte langgezogen und tief in der Kehle, seine Bewegungen wurden ruckartig und holzig. Der verschwommene Blick wurde schlagartig glasig und stierte durch mich hindurch. Ich glitt mit einer Hand über seine wüst keuchende, klitschnasse Brust, während sich meine anderen Finger dem in mir steckenden Schwanz näherten. Er senkte sich noch einige Male tief in meinen Bauch, während sein Körper über mir bereits von orgastischen Zuckungen durchtost wurde. Er stöhnte hemmungslos und laut auf und legte all seine Geilheit in diesen Laut, zugleich zuckte sein Schoß bedeutend langsamer vor und zurück. Ich fühlte, wie der pralle Ficker in mir zu pumpen begann und mit kräftigem, raschem Aufzucken die heiße Brühe in mich spritzte. Da schlossen sich auch schon meine Finger um den pulsierenden Riemen, als ich ihn an der Wurzel umschloß.
Meine Schenkel wickelten sich fest um die nur noch schwach und langsam hin und her gleitenden Lenden. Seine schlüpfrige Sahne füllte mich so auf, dass sie bereits wieder heiß an meinem Arsch hinunter tropfte, während er sich weiterhin mit trägen Bewegungen in mir entlud und schließlich ganz über mir verharrte. Als unsere Geilheit abzuflauen begann, spürte ich auch das lustvolle, nur langsam abebbende Gegenzucken meiner Fotze. Er zog sich fast widerwillig aus mir zurück. Mit einem Schmatzlaut flutschte der nur langsam erschlaffende Schwanz aus der Hitze zwischen den Mösenlippen und verteilte ein paar letzte, milchig-trübe Tropfen auf dem Laken. Ich fühlte, wie mir die eingespritzte Wichse zusammen mit den eigenen Säften am Hintern hinunter floß. Keuchend ließ sich das Geschöpf neben mir zwischen die zerwühlten Laken fallen. Ich befeuchtete mir die trocken gewordenen Lippen und brauchte noch eine Weile, bis ich mich wieder beruhigt hatte.

Ich war in der dreizehnten Klasse und stand kurz vorm Abitur. Es war zwar schon zu einigen sexuellen Kontakten gekommen, aber dass Mädchen, welches mich wirklich interessierte, war für mich unerreichbar. Zumindest dachte ich das noch.
Ich konnte mich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren. Dazu kam noch, dass die Bänke in Hufeisenform aufgestellt waren und ich auf der einen Seite und sie auf der anderen saß. Direkt mir gegenüber.
Heute war es sogar so schlimm, dass ich mir in die Hose abgespritzt habe. Und das nur vom Anblick ihres Schlüpfers, welchen ich unter ihrem Rock sehen konnte.
Sofort nach dem Klingeln ging ich zur Toilette um meine Hose sauber zumachen.
Plötzlich hörte ich eine Stimme:
„Du musst aber sehr scharf auf die kleine rote Stephanie sein, wenn du schon dadurch kommst, dass du sie ansiehst.“
Es war Britta. Sie stand auf der Toilette neben mir und schaute über die Wand.
„Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal Druck abgelassen habe. Durch das Lernen für die letzte Klausur hatte ich keine Zeit. Du kannst mir ja helfen.“
Ich wusste, dass Britta ziemlich scharf war. Es hieß sogar, dass sie es sich mitten in der Bio-Stunde einmal selbst gemacht haben soll. Leider hatte ich Bio abgewählt. Sie stieg von der Toilette runter und ich ließ sie in meine Kabine.
„Keine Sorge, ich werde niemanden etwas sagen, denn wir teilen das gleiche Schicksal. Ich stehe auch auf Stephanie.“
„Ich verstehe nicht.“, stutze ich ungläubig.
„Ich mag nicht nur Männer, sondern auch Frauen.“
„Ah, du bist also Bi.“
„Jepp.“
„Vielleicht kannst du mir auch helfen, denn der Anblick ihres Schlüpfers hat auch mir die Feuchtigkeit zwischen die Schenkel getrieben.“
Ohne jedes Schamgefühl ging sie vor mir in die Knie und zog mir in Windeseile die Hose herunter. Sofort war ich wieder da, den Anblick des Schlüpfers im Kopf und jetzt diese Zunge, die sich lüstern an meiner pochenden Eichel austobte. Gekonnt fischte sie das Sperma aus meinen Schamhaaren und von meinem Schwanz. Jedes Mal, wenn sie einen Tropfen erwischt hatte, zog sie ihn in ihren Mund und ließ ihn leise stöhnend auf ihrer Zunge zergehen.
Durch ihre sanften Berührungen war meine Latte schon wieder steif geworden. Ihre Augen glitzerten vor Geilheit und sie drehte sich um und stützte sich mit beiden Händen an der Tür ab, wobei sie mir ihren prallen Arsch sehnsüchtig entgegen streckte, der noch von ihrem knielangen Rock bedeckt wurde.
Poh, waren die Backen fest und mit gierigen Bewegungen knetete ich mich durch das wollüstige Fleisch. Ich konnte nicht anders, schob den Rock hoch und sah auf die einladende Pracht.
„Nun beeil dich mal, die Pause dauert schließlich nicht ewig.“
Keuchend starrte ich auf den kleinen Slip, dessen Stoff ich durch mein Kneten in ihre Ritze geschoben hatte, zog den schmalen Steg zur Seite und blickte mit einem tiefen Seufzer auf ihre dunkel behaarten Schamlippen. Nicht eine Sekunde zögerte ich, spaltete die nassen Lippen mit meiner hämmernden Schwanzspitze und rammelte nur so drauf los. Ohne Rücksicht auf Verluste.
„Oohhh, Stelllll dir voor ihhhch biihn Steeephaniiiie.“ stöhnte sie.
Das war eine gute Idee, fand ich.
Ich stellte mir also vor, dass mein Schwanz zwischen Stephanies mit roten Haaren bedeckten Schamlippen verschwand. Sie umschlossen mich ganz eng und warm. Das es ihre Stimme war, die mich anfeuerte und ich sie zum Stöhnen brachte.
Die Vorstellung, dass mein steifer Riemen in Stephanie steckte, brachte mich rasend schnell dem Orgasmus entgegen. Gleich war es soweit, mein Saft würde in sie spritzen. In dem Moment, wo ich abspritzte schellte es.
„Das darf doch nicht war sein. Ich bin kurz davor. Sollen wir nicht noch bleiben?“, hatte ich schon kleine Kreise vor den Augen.
„Wir schreiben gleich einen Test.“, keuchte Britta.
„Oh so ein Mist und ich bin immer noch scharf. Der kann ja nur noch in die Hose gehen.“
Wir beeilten uns, dass wir in den Klassenraum kamen.
Als wir ihn betraten, bemerkte ich sofort das Stephanie, obwohl sie sonst immer eine der ersten ist, nicht da war und fragte verwundert bei ihrem Nachbarn nach:
„Wo ist denn Stephanie?“
„Die hatte so einen seltsamen Anfall kurz vorm Ende der Pause, fast wie ein Orgasmus. Sie bebte am ganzen Körper.“ , antwortete schulterzuckend der Gefragte.
Das war wirklich seltsam. Stephanie schien genau zu dem Zeitpunkt, wo ich mir vorstellte, es mit ihr zu treiben, gekommen zu sein. Leider hatte ich keine Zeit mehr darüber nachzudenken, denn die Lehrerin kam herein und schmetterte uns den Test auf die Tische. Nach einer halben Stunde wurden die Blätter wieder eingesammelt und der Unterricht ging normal weiter.
Während unsere Lehrerin irgend etwas an die Tafel schrieb, kreisten meine Gedanken:
„War ich wirklich die Ursache für den Anfall von Stephanie oder was war sonst passiert? Würde das auch bei anderen Mädchen funktionieren?“
Ich sah mich im Raum um, schräg gegenüber saß Melanie. Eine kühle Blondine, die keinen an sich ran ließ.
Nachdenklich konzentrierte ich mich auf sie und stellte mir vor, wie ich ihren Hals küsste, von hinten ihre Brüste umfasste und damit spielen würde. Durch diese Fantasie angeregt, ging mein Schwanz in Wartestellung. In meinen Gedanken saugte ich an ihren Brustwarzen und dieses Gefühl war so real, dass ich zu spüren glaubte, wie sie unter meiner Zunge hart wurden. Langsam arbeitete ich mich nach unten vor, glitt mit meiner Zunge vorbei an ihrem Bauchnabel zu ihrem duftenden Busch. Dort sah ich ihre schon erblühte Kirsche, saugte daran und biss zärtlich hinein.
Jetzt schaute ich auf, betrachtete Melanie genauer, doch sie regte sich kein bisschen. Wahrscheinlich hatte ich mir das Ganze nur eingebildet. Wäre auch zu schön gewesen, wenn das möglich gewesen wäre, nur durch Gedanken jemanden zum Orgasmus zu bringen. Während ich noch dem faszinierenden Gedanken nachhing, fühlte ich eine Hand zwischen meinen Beinen.
Unaufhaltsam bewegte sie sich auf meine Beule zu und rieb aufreizend fest durch den Stoff der Hose. Es war Britta.
„Na schon wieder bereit.“, flüsterte sie mir zu.
„Sieht so aus.“, war meine Antwort.
Sie streichelte über meinen Arm und hielt dann meine Hand fest.
Durch die sanfte Berührung wurde mein Schwanz jetzt so richtig hart.
Ich dachte mir noch ein Versuch kann ja nicht schaden, obwohl ich mich damit nur vor mir selbst lächerlich machen würde.
Diesmal fing ich aber direkt bei ihrer Möse an. In meinen Gedanken leckte ich der Länge nach durch ihr feuchtes Loch und berührte ihre Klit.
Ich hörte ein Stöhnen, das war aber nicht eingebildet es war echt. Melanie stöhnte erregt auf.
Britta ließ meine Hand los und Melanie hörte abrupt auf.
Jetzt war alles klar, immer wenn ich Britta irgendwie berührte, konnte ich eine Frau erregen wie ich wollte ohne sie zu berühren.
Die Lehrerin kam zu Melanies Tisch und fragte:
„Was ist los Melanie, geht es dir nicht gut.“
„Nein, nein, alles ok.“
„Wirklich ?“
„Ja!“
Interessiert verfolgte ich, wie Melanies Gesicht während des Gesprächs rot anlief.
Die Lehrerin wandte sich wieder nach vorne und fuhr mit dem Unterricht fort.
Endlich war die Stunde zuende, damit war Schluss für heute. Wie der Zufall es so wollte, führte mich mein Nachhauseweg durch die Innenstadt, wo Britta wohnte. Ich hatte heute das Auto, weil meine Eltern es nicht brauchten. Deshalb fragte ich Britta, ob ich sie nicht unterwegs absetzen solle.
Unterwegs erzählte ich ihr von meiner Theorie:
„Du Britta, ich glaube, dass ich Frauen nur durch Gedanken zum Orgasmus bringen kann.“
„Du spinnst!“
„Erinnerst du dich, als wir in der Pause gefickt haben. Ich habe hinterher gehört, dass Stephanie genau zu diesem Zeitpunkt einen Anfall hatte. Und eben in der letzten Stunde, als du meine Hand gehalten hast. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mir vorgestellt durch Melanies Fotze zu lecken. Du hast ja gesehen, was passiert ist.“
„Das musst du mir beweisen. Ich wohn gleich um die Ecke, dort kannst du auch parken.“
Ich fuhr also um die Ecke und suchte nach einer Parklücke und wurde nach ein paar Minuten fündig.
„Von dem Balkon in meiner Wohnung aus können wir die Strasse beobachten. Von dort können wir deine angeblichen Fähigkeiten mal testen.“
Ihre Wohnung war in der zweiten Etage und man konnte von dem Balkon aus die ganze Strasse überblicken.
Es waren eine ganze Menge Menschen unterwegs. Die meisten, dank des angenehmen Wetters nur leicht bekleidet.
Auf der anderen Straßenseite ging eine junge Blondine entlang.
„Bei der Blondine werde ich es dir zeigen.“
Britta stellte sich hinter mich, öffnete meinen Reißverschluss und holte meinen Schwanz heraus. Glücklicherweise war am Balkongitter ein Sichtschutz angebracht.
Langsam wichste sie meinen Steifen, während ihre Brustwarzen sich steif in meinen Rücken bohrten und ich stellte mir dabei vor, mein Schwanz würde in der Fotze der Blondine arbeiten. Ich stellte mir eine schon gut eingearbeitete Dose vor, in die ich sogar eine Faust problemlos reinkriegen würde.
Sie hörte auf und kniete sich neben mich, so dass sie mir einen blasen konnte. Jetzt fühlte es sich schon fast so an, als würde mein Schwanz langsam in die Blondine fahren.
Sie hielt inne und sah sich verwirrt um.
In diesem Moment spritzte ich in Brittas Mund, ihre Zunge war einfach zu gut, als das ich mich lange zurückhalten könnte.
Deshalb stellte ich mir jetzt vor, wie ich mein eigenes Sperma und ihre Säfte aus der Fotze der Blondine lecken würde.
Britta stand jetzt neben mir und ich sah aus den Augenwinkeln, dass ein Teil meines Spermas auf ihrem Gesicht und in ihren Haaren gelandet war.
Die Blondine lag mittlerweile auf dem Bürgersteig und stöhnte, während meine geistige Zunge immer wieder durch ihre Spalte leckte.
Sie musste einen Orgasmus nach dem anderen haben.
Die Passanten standen besorgt um sie herum und wollten ihr helfen.
Ich ließ von ihr ab und sah Britta, wie sie gespannt auf den Bürgersteig herunter guckte und in ihren Augen glänzte noch immer die grenzenlose Lust, welche ich schon zuvor auf der Toilette bemerkt hatte.
Sie hatte eine Hand unter ihren Rock geschoben und machte es sich selbst, während sie leise stöhnte.
Kurze später kam ein Krankenwagen, welchen wohl irgendein Passant gerufen hatte.
Britta stöhnte jetzt lauter und sie bewegte ihre Hand immer schneller, ein deutliches Zeichen dafür, dass sie gleich kam.
Als ihr Orgasmus abgeklungen war, sah sie mich an und sagte mit glitzernden Augen:
„Ich glaube dir.“
Wir verabredeten uns für den nächsten Tag im Park und ich ging nach Hause. Heute Abend wollte ich nicht noch etwas unternehmen, denn ich musste über einiges nachdenken.
In der Nacht konnte ich nur schlecht schlafen. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren und ich überlegte, was ich nun alles tun konnte. Endlich schlief ich dann doch ein und erwachte erst am späten Morgen. Meine Eltern waren schon wieder unterwegs um ein zukaufen. Ich zog mich also an und aß etwas. Anschließend rief ich Britta an.
„Hallo, hier Britta.“
„Ich bin’s. Wie sieht’s aus, wollen wir uns in einer halben Stunde im Park treffen?“
„Ok., bis gleich.“
Etwas schlapp ging ich in den Park. Immer noch spürte ich die Müdigkeit, welche dem wenigen Schlaf entstammte. Wir hatten uns als Treffpunkt das Denkmal mitten im Park ausgesucht. Auf einer der Bänke, die rund herum aufgestellt waren, setze ich mich hin und hielt nach Britta Ausschau, die ich aber nirgendwo erblicken konnte.
Mir schräg gegenüber saß eine junge Frau und las in einem Buch. Sie hatte so ein Sommerkleid an. Schon wieder überkam mich das Verlangen und mein Schwanz versteifte sich. Meine gedanklichen Finger strichen über ihre Nippel, die sich zusehends versteiften. Die Frau schaute verstört auf, begann dann aber wieder zu lesen. Mit meinem Zeigefinger umrundete ich ihre Brustwarzen immer wieder. Die Frau sah auf und ihr Mund öffnete sich leicht. Noch ein paar Minuten beschäftigte ich mich mit ihren Nippeln und die arme Frau wusste gar nicht, wie ihr geschah. Immer wieder schaute sie sich verwirrt um.
Nun forcierte ich es, wollte die Grenzen meiner Fähigkeiten ausloten und küsste mich langsam in Richtung ihres Schosses. Noch unruhiger rutschte sie auf der Bank hin und her. Endlich war ich an ihrer herrlich duftenden Muschi angekommen, die ich genüsslich leckte, um mich dann auf ihren glühenden Kitzler zu stürzen.
Sie stöhnte laut, scheuert aufgegeilt mit ihrem Hintern über die Bank und wurde noch lauter. Einige Leute im Park blickten sich zu ihr um, aber das schien ihr egal zu sein. Denn sie schob sich ihre Hand unter das Kleid und begann sich ihre mit Sicherheit schon feuchte Spalte zu reiben. Die Leute gingen entweder schnell weiter oder schauten ihr gebannt zu, wie sie es sich in aller Öffentlichkeit selbst machte.
Das erschien mir nun genug und ich entlies sie aus meinen Gedanken, doch sie hörte nicht auf. Ich musste sie wohl so erregt haben, dass sie sich nicht mehr kontrollieren konnte.
Auf einmal spürte ich eine Hand auf meinem Schritt. Es war Britta.
„Na, hast du schon ohne mich angefangen?“
„Es überkam mich einfach so.“
Lächelnd setzte sie sich auf meinen Schoß. Geschützt durch ihren langen Rock öffnete sie meine Hose und zog sie ein Stück herunter. Mit ihren langen Fingernägeln kratzte sie über meine Unterhose, worunter sich die Umrisse meines Schwanzes zeigten. Sie wusste genau was sie tat.
Meine linke Hand tastete unter ihren Rock zu ihrem Hintern, wobei ich einen Finger aufreizend um ihre Rosette kreisen ließ. Schon wieder erwachte das lüsterne Glühen in ihren Augen und wir küssten uns heiß und hemmungslos, während sie sich mit einer Hand ganz fest an mich klammerte. Ich verstärkte den Druck auf ihre Rosette und in ihrer Geilheit bog sie meinen Schwanz nun zu ihrer wartenden Möse und zog sich langsam zu mir, so dass ich in sie hinein glitt. Anschließend bewegte sie sich keinen Millimeter mehr, sondern wartete nur.
Unterdessen drang ich mit meinem versauten Finger in ihre pulsierende Rosette ein, doch ich konnte mich nicht mehr auf mein Vorhaben konzentrieren, war dieser feuchten Enge hilflos ausgeliefert. Meine Erregung stieg immer mehr an. Dann, ganz leicht, bewegte sie ihre Muskeln in leicht melkenden Bewegungen und flüsterte mir spitzbübisch zu:
„Das habe ich Zuhause mit einem Bettpfosten geübt.“
Ich stellte sie mir dabei vor, was mich noch mehr erregte.
Gleichzeitig mit ihren Kontraktionen schloss und öffnete sich ihr Schließmuskel und ich konnte meinen Finger immer weiter reindrücken.
Es schien mir eine Ewigkeit zu vergehen, bis ich meinen nahenden Orgasmus spürte und meinen Saft in sie hinein schoss.
Mein benommenes Hirn zählte mit, „Eins, Zwei, …. Zwölf.“
Sie hörte aber noch lange nicht auf, bewegte ihre Muskeln noch immer weiter und ich kam ein zweites und ein drittes Mal. Ich spürte, dass kaum noch etwas kam, doch das störte sie nicht im geringsten und machte immer weiter.
Endlich wurden ihre Kontraktionen stärker und sie keuchte leise, presste sich ganz fest an mich und ich fühlte wie sie ihren heißen Saft an meinem in ihr steckenden Schwanz vorbei nach draußen spritzte. Sie pumpte biss mir fast brutal in den Hals und ich hielt sie mit beiden Händen, genoss ihr geilen Ausbruch und merkte, wie mir ihr nasser Sud über den Sack lief, bis sich ihr Körper endlich entspannte.
Verschwitzt saßen wir auf der Parkbank und hielten uns. Mein Finger ruhte noch immer in ihr und ich zog ihn jetzt heraus. Als ich mich umsah, lagen überall um uns herum Menschen, die es auf die verschiedensten Arten miteinander trieben.
Ich spürte, wie mein Schwanz langsam zusammen schrumpelte und aus Brittas warmen Futteral glitt und im gleichen Augenblick schauten sich die Leute, wie aus einer Trance erwachend um und bedeckten sich schamhaft. Wir erhoben uns ebenfalls und machten schnell das wir davon kamen.
Im Laufen schloss ich meine Hose. Als wir den Park verließen, verlangsamten wir und gingen in ein Cafe.
„Wow. Was hast du nur mit mir gemacht?“, fragte ich sie.
„Du musst wohl deine Erregung auf andere übertragen, wenn sie zu stark wird.“ , lächelte sie mich an.
Langsam verschwand mein Begehren nach Stephanie und wurde durch die Liebe zu Britta ersetzt. An einem Tisch gegenüber von mir räumte eine Kellnerin gerade den ab. Dabei streckte sie mir ihren prallen Hintern entgegen. Es erschien mir, als hätte sich mein Sexualtrieb selbstständig gemacht und ich hätte keine Kontrolle mehr. Kaum sehe ich eine schöne Frau, begehre ich sie auch schon.
Wie in Trance stand ich auf und öffnete meinen Reißverschluss und holte meinen von den Belastungen ganz roten Schwanz heraus. Niemand bemerkte es. Ich zog die Vorhaut zurück und schob sie dann wieder vor. Niemand bemerkte es. Ich stand jetzt direkt an ihrem prallen Hintern, sie war immer noch nach vorne gebeugt.
Ich fragte: „Gestatten sie?“
„Sicher machen sie nur“.
Meine Hand strich über den schwarzen Stoff ihres Rocks. Ganz sanft streichelte ich ihre Backen. Ich konnte keine Konturen ihres Slips ertasten. Sie trug wohl keinen. Immer stärker knetete und massierte ich ihre herrlichen Backen und immer noch bemerkte niemand, was sich hier zutrug. Selbst die Kellnerin gab nur hin und wieder einen Seufzer von sich.
Mein Schwanz war inzwischen zu voller Härte angewachsen und ich zögerte keine Sekunde, schob ihren Rock nach oben und kniete mich hinter sie. Ihr Hintern roch nach Parfüm und Seife. Etwas zwang mich einfach weiter zumachen, es war als hätte eine fremde Kraft Kontrolle von mir ergriffen.
Meine Hände zogen ihre Backen auseinander und schimmerte auch schon ihr geiler Anus vor meinen Augen. Langsam kam meine Zunge zum Vorschein und strich über ihr Poloch, wobei ich einen leicht süßlichen Geschmack vernahm. Ein Tropfen fiel auf meinen Schwanz. Er kam aus ihrer überlaufenden Spalte. Niemand bemerkte es.
Es kam mir vor wie tausend Mal, dass meine Zunge über ihre Rosette strich. Ihre Feuchtigkeit verursachte mittlerweile einen wahren Strom , der in kleinen Rinnsalen ihre Beine hinunter floss. Niemand bemerkte es.
Ich richtete mich wieder auf. Mein Schwanz war, obwohl er noch nicht ihn ihr war, total von ihrem Saft überdeckt. Mit einem Finger strich ich strich an ihrem Bein entlang und nahm eine Kostprobe von ihrem Saft dicht an der Quelle. Er schmeckte köstlich, beinahe so wie man sich Ambrosia vorstellen würde. Niemand bemerkte es.
Keuchend rieb ich meinen Steifen durch ihre Pospalte und versuchte dabei wie bei einem Tittenfick ihre Backen zusammen zu drücken. Es wollte einfach nicht gelingen, darum schob ich ihr meinen zuckenden Speer mit einem kraftvoll Stoß in ihren prächtigen Hintern. Es gab überhaupt keinen Widerstand von ihrem Rektum. Trotzdem spürte ich es pulsieren, als ich mit meinem glühenden Spieß ganz in ihrem engen Darm war. Niemand bemerkte es.
Die geile Lust überrollte mich jetzt und mit einem Affenzahn rammte ich mich in ihren versauten Schacht. Ich sah auf die wogenden Backen, sah wie mein Schwert immer wieder in ihrem versauten Arsch verschwand, hörte wie meine Eier bei jedem neuen Stich gegen das pralle Fleisch klatschten. Es dauerte Ewigkeiten, bis ich den ershnten Orgasmus herannahen fühlte, krallte mich mit meinen Fingernägeln in die süchtigen Backen und hämmerte wie ein Irrer in ihren willenlosen Körper. Und ja, es brach wie eine Sintflut aus mir heraus, spritzte mit ungeheurem Druck in ihrem hemmungslosen Schlot, den sie schmatzend immer wieder über meine spuckende Lanze stülpte.
Als wäre mein Pimmel ein Feuerwehrschlauch, schoss meine geile Flut unaufhörlich in ihren Hintern, quoll an meinem Schwanz vorbei und spritzte mir gegen den Unterbauch.
Plötzlich saß ich wieder auf meinem Platz, als sei nichts geschehen. Vor meinen Augen war immer noch ihr Hintern.
“ … Hallo, jemand zu Hause? Ich fragte dich gerade, woran du denkst.“
„Ach an nichts“
Ich sah wieder auf den Hintern der Kellnerin. Auf dem Boden unter ihr war ein dicker Fleck und auch an ihren Beinen war eine milchige Flüssigkeit.
War es ein Tagtraum oder nicht, fragte ich mich. Irgend etwas sehr seltsames geschah hier.
Wir bezahlten und ging zu meiner Klassenkameradin nach Hause, wo wir uns eine Weile einfach nur unterhielten. Da Britta mich mit ihrem Auto mitgenommen hatte, fuhr ich mit der Bahn nach Hause.
Mir gegenüber saß eine dunkelhäutige Schönheit. Ich konnte nicht anders und starrte ihr in die Augen. Ich betrachtete ihre riesigen Lippen die einen geilen Blasmund formten.
Ich stellte mir vor, wie ihre prächtigen Lippen sich um meinen Schaft schlossen.
Sie sah mich plötzlich an und sagte: „Wie ihr befehlt Meister.“ , und setzte sich neben mich. Ihre schmalen Finger griffen nach meinem Reißverschluss. Langsam zog sie ihn herunter. Zum Vorschein kam meine Nudel. Welche sie auch sofort herauszog. Sofort beugte sie sich herunter und ich spürte, wie ihre samtigen Lippen meine Vorhaut zurück schoben. Ihre Zunge versuchte sich in meinen Schlitz zu bohren. Schon kam es mir.
„Wie konnte es mir so schnell kommen? Ich verstand gar nichts mehr.“
Am nächsten Tag schlief ich bis zum späten Nachmittag.
Danach lag fast die ganze Woche nur im Bett und dachte nach. Der Tag darauf war ein Montag und ich hatte mal wieder keine Lust zur Schule zu gehen. Plötzlich verschwamm alles vor meinen Augen und ich war zurück in der Wirklichkeit.

Vorwort: Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine Fantasy – Hardcorestory, die in der Zukunft spielt. Sex wird zu dieser Zeit nicht mehr mit Gefühlen wie Liebe verbunden. Auch küssen und sonstige Liebesbekundungen sind nicht mehr normal.

Salinga geht wie jeden Morgen zur Besprechung mit dem Captain. Ihr Körper ist wie immer in einen hautengen, silbergrauen Overall, bei dem ihre prallen Brüste deutlich hervortreten, gezwängt, das Haar ordnungsgemäß zurück gekämmt. Doch heute ist etwas anders. Sie ist soeben an der Quartiertür von Merter vorüber geschritten, als eine Hand über ihren runden Po fährt. Erstaunt dreht sie sich um und sieht ihn, der ihr eine überraschende Frage stellt:
„Wollen sie kurz herein kommen? Pateya ist nicht da. Kommen sie.“
Ohne weitere Fragen zu stellen, betritt Salinga das Quartier, dessen Tür Merter direkt hinter ihr verschließt.
„Wollen Sie mich meiner Freiheit berauben, dann sehe ich mich gezwungen…“
„Nein, nein, nein!“", geht er beschwichtigend auf sie zu.
Seine Blicke streichen dabei über ihren wohlgeformten Körper, saugen die makellosen Rundungen in sich auf.
„Wollen wir etwas spielen?“
„Ich habe keine Zeit für unproduktiven Zeitvertreib, muss gleich zum Captain.“
Merter fragt direkter:
„Wollen sie mir meinen Penis lutschen?“
Spontan antwortet Salinga mit einer Gegenfrage:
„Soll das eine Aufforderung zu gemeinsamen sexuellen Handlungen sein ?“
„Ja, ich wünsche es.“
„Gut, was soll ich tun?“
„Kommen Sie her, öffnen meine Hose und liebkosen meinen Penis mit Ihren Lippen und Ihrer geschickten Zunge.“
„Gut.“, geht sie auf den lächelnden Mann zu, kniet vor ihm nieder und öffnet seine Hose, die nach ein paar schnellen Handgriffen zu Boden fällt. Wie eine Stahlfeder schnellt das gespannte Glied vor ihren Augen in die Höhe. Dick und prall wippt der blutunterlaufene Kopf vor ihren Augen, wölbt sich gierig über den langen Schaft. Ihre Blicke schweifen nach oben, treffen sich mit denen von Merter, der sie stumm mit erwartungsvoll glänzenden Augen anschaut.
Ganz leicht nickt sie, nimmt den langen Stamm in ihren schlanken Finger und beugt sich langsam vor. Ihr Blick ist nach oben gerichtet, beobachtet den lüsternen Mann, der in seiner Geilheit, die Lippen leicht geöffnet hat und jede ihrer Lust spendenden Bewegungen entgegen fiebert. Noch weiter führt sie ihr hübsches Gesicht nach vorne, berührt sanft mit ihren vollen Lippen das nackte Fleisch der glänzenden Kuppel, küsst diese ganz kurz und stülpt dann ihre seidigen Lippen weit über den erregten Schwanz.
Merter stöhnt, sie lächelt, führt den geilen Bolzen noch tiefer in ihren Mund und wichst ihn mit langsamen, rhythmischen Zügen, wobei sie die heiße Schwanzspitze fest unter ihren Gaumen drückt. Sie spürt den gierigen Spieß pochend in ihrem Mund wachsen, reizt den sensiblen Kopf zusätzlich noch mit ihrer Zunge und ein lautes Keuchen lässt sie wieder aufschauen.
Ihr feuchter Speichel umspielt die Eichel, schmiert die kochende Kappe. Doch sie will ihn leiden lassen, entlässt den zitternden Bolzen aus ihrem Mund, umklammert nur mit Zeigefinger und Daumen ihrer rechten Hand die aufgewölbte Eichelwulst und umkreist mit satanisch blitzenden Augen das empfindliche Fleisch, fährt die aufregenden Konturen der Eichel mit ihrer sündigen Zunge ab.
Merter kann sich kaum noch züngeln, greift in ihr Haar und will mit Gewalt ihren Mund wieder über seine lodernde Fackel zwingen.
Plötzlich ein Klopfen und ein Rufen an seiner Tür:
„Merter, bist du da? Mach auf.“
Erschrocken zuckt er zusammen. Blitzschnell zieht er sich die Hose hoch und flüstert Salinga zu:
„Pateya kommt.“
Ohne jede Hektik erhebt sich Salinga, „wir können unser sexuelles Beisammensein später fortsetzen.“, öffnet die Tür und verlässt den Raum.
Schnurstracks begibt sie sich zum Captain, einer stattlichen Frau, die eher einer wilden Amazone gleicht, die wie immer breitbeinig in ihrem Stuhl sitzt und auf sie zu warten scheint.
„Ich bin aufgehalten worden.“, entschuldigt sich Salinga, „Worum geht es?“
„Wir steuern in ein Paar Tagen einen Planeten an, auf dem alle Schwänze der Männer länger als 45cm sein sollen. Sie sind dazu auserkoren, diese Behauptung zu überprüfen.“ Fragend guckt Salinga den Captain an. Diese steht nun auf, geht um sie herum und fast ihr an die Brust.
„Nein, war nur ein Scherz. Welche Tittengröße haben sie eigentlich? Sie sollen als Vermittlerin dienen. Morgen treffen wir auf die Tivics. Die verkaufen uns 34 Vibratoren und sie sollen das Geschäft abwickeln und die neuen Vibratoren ausprobieren.“
„46 doppel V., wäre das alles?“
„Irgendwann will ich die Titten nackt sehen. Aber jetzt nicht, sie können gehen.“
Seven verläßt den Raum. –

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London, Mai 1873

Lady Anne de Trenton, Gattin des Lord Winston Earl of Trenton und geschätztes Mitglied der englischen Upper Class, betrat das Zimmer ihrer einzigen Tochter Elisabeth, die jedermann nur liebevoll Lizzi nannte. Lizzi war gerade dabei, in einem kleinen Büchlein über die Kunst des Stickens zu lesen, als sie von ihrer Mutter höflich aber bestimmt unterbrochen wurde.
„Leg das Buch weg und setzt dich zu mir aufs Bett, mein Kind.“
Lizzi tat wie geheißen. Ihr fiel der Rohrstock auf, den ihre Mutter in der Hand hielt. Was hatte sie damit bloß vor?
„Lizzi, mein Schatz; in vier Tagen wirst du den Sohn des Earl of Chatterley heiraten, und es ist an der Zeit, dass ich dir einige Dinge nahe bringe.“
Lizzi sah ihre Mutter gespannt und erwartungsvoll an. Das hörte sich interessant an.
„Weißt du, wie die Babys in die Bäuche junger Mütter kommen, Lizzi?“ fragte ihre Mutter gerade heraus?
Lizzi schürzte die Lippen und überlegte. „Indem Mann und Frau einander lieben?“
„Genaueres weißt du nicht darüber?“
Lizzi schüttelte den Kopf, so dass ihre Mutter seufzte. Lizzi war behütet aufgewachsen, ein typisches Kind der britischen Oberklasse, von dem alle schmutzigen Details des Alltags fern gehalten wurden. Nicht zum ersten Mal beschlich Lady Trenton der Verdacht, dass Lizzi zu behütet aufgewachsen war. Sie war 17 Jahre alt, eine blendende Schönheit mit langem dunkelblondem Haar und vollen roten Lippen – aber völlig unschuldig. Nun, sie war hier, um dieses Manko zu beheben.
Lady Trenton stand auf, ging zur Zimmertür, öffnete sie und winkte einen großen, muskulösen Mann in Arbeiterkleidung herein, den Lizzi noch niemals gesehen hatte. Der Kerl musste auf Mutters Geheiß auf dem Flur gewartet haben.
„Das ist Richard,“ stellte Mutter ihn vor. „Aber das tut nichts zur Sache, mein Kind. Nach diesem Tag wirst du ihn nämlich nie wieder sehen. Ich habe ihn ausgesucht, weil er über gewissen Qualitäten verfügt, die uns heute sehr nützlich sein werden.“
Lizzi sah Mutter und Richard mit großen Augen an. Es wurde ja immer mysteriöser!
„Richard,“ wandte Mutter sich mit ihrer befehlsgewohnt schnarrenden Stimme an den Mann. „Lass die Hosen herunter!“
Sofort löste der Mann seinen Gürtel und ließ sein Beinkleid bis auf seine Knöchel herunter gleiten; darunter war er splitternackt.
Entsetzt wandte Lizzi sich ab und hielt sittsam die Hand vor Augen, aber Mutter bellte: „Sieh hin, sofort!“
Lizzi überwand mühsam die Barrieren ihrer prüden viktorianischen Erziehung und sah Richard an. Sofort heftete sich ihr Blick zwischen seine Beine. Was dort hing, übte eine magische Faszination auf Lizzi aus. Es war nicht eigentlich hübsch zu nennen, aber es übte einen unwiderstehlichen Sog aus.
„Tritt näher an meine Tochter heran, Richard.“
Richard baute sich einen Schritt vor Lizzi auf, die noch immer auf der Bettkante saß. Dieses … dieses Ding war jetzt zum Greifen nah. Sollte sie es einmal anfassen? Lizzi hätte es zu gerne berührt.
Mutter stellte sich neben Richard und deutete mit dem Rohrstock auf das Ding. „Dies sind die männlichen Geschlechtsorgane.“ Sie fuhr mit dem Stock daran entlang. „Penis, Vorhaut, Eichel, und hier unten der Hoden. Präge dir diese Begriffe ein.“
Penis, Vorhaut, Eichel, Hoden, wiederholte Lizzi in Gedanken.
„Bislang hast du Männer vielleicht für charmante, liebenswerte Wesen gehalten, meine Liebe,“ belehrte Mutter weiter. „Aber ich werde dir heute ihre viehische Seite zeigen. Männer genießen die Stimulans ihrer Geschlechtsteile außerordentlich. Sie haben einen nicht unterdrückbaren Trieb dahingehend. Hörst du mir auch zu, Lizzi?“
Lizzi nickte eifrig, ein eigenartiges Kribbeln erfüllte ihren ganzen Körper und besonders ihre Scham. Was ging in ihr vor?
„Du musst lernen, diese Stimulans gekonnt und kunstfertig vorzunehmen. Andernfalls wird dein zukünftiger Gatte unzufrieden sein und seine Triebe bei anderen Damen befriedigen lassen. Und du willst doch nicht als Gespött der gesamten Londoner Gesellschaft enden, nicht wahr?“
„Nein, Mutter.“
„Gut, also: es gibt vier klassische Wege, das Geschlecht eines Mannes zu erregen. Hand, Mund, Scheide und … und … nun, mit dem Po. Aber letztere Lektion lasen wir vorerst aus, da es sich einer Lady nicht geziemt.“
Hand, Mund, Scheide, PO?! Lizzi traute ihren Ohren kaum.
„Ich möchte, das du den Penis nun erst einmal in die Hand nimmst.“
Richard hatte der ganzen Szene bislang wie unbeteiligt beigewohnt, aber als Lizzi nun ihre sanfte, feingliedrige Hand um seinen Schaft legte und festhielt, schloss er die Augen und sein Atem ging schneller. Sein Schwanz begann an Länge und Volumen zuzulegen.
„Siehst du, es gefällt ihm,“ sagte Mutter. „Du musst den Penis weich aber bestimmt halten. Etwa so wie einen Sittich. Fest genug, dass er nicht davonfliegt, aber doch nicht so fest, dass ihm ein Flügelchen bricht.“
„Gut so?“
Lady Trenton beugte sich vor, besah sich Lizzis Griff und nickte zufrieden. „Seit Penis schwillt an, sehr gut.“
Lizzi war etwas erschrocken. „Ist das normal?“
„Es ist nicht nur normal, es ist notwendig. Ich werde dir jetzt zuerst beibringen, wie man einen Mann mit der Hand befriedigt. Dazu bewegst du deine Hand jetzt leicht vor und zurück.“
„Ungefähr so?“ Lizzi begann, Richards Vorhaut in erregender Langsamkeit über die Eichel gleiten zu lassen.
„Ob du es richtig machst, wird Richard uns verraten,“ lehrte Mutter. „Siehst du, sein Atem geht schneller und stoßweise. Jetzt erhöhe die Geschwindigkeit.“
Das ließ Lizzi sich nicht zweimal sagen. Sie begann, Richards wachsenden Ständer gekonnt zu wichsen. Dem Ärmsten brach der Schweiß aus. Lizzi fand Gefallen an diesem Zeitvertreib. Sie spürte, wie Richard sich verspannte, jeder Muskel seines Körpers sich kontrahierte und er leicht den Mund öffnete.
„Richard,“ bellte seine Mutter. „Du warnst mich doch rechtzeitig?“
„Ja, Mylady,“ hauchte Richard wie in Trance, während dieses frühreife Miststück weiterhin seinen mittlerweile steinharten Schwanz wichste. Er raste dem Höhepunkt entgegen. Im letzten Moment entwand er sich Lizzis Griff und stöhnte auf. Das war knapp.
„Warum darf ich nicht weitermachen?“ fragte Lizzi mit geschürzten Lippen. Es hatte gerade begonnen, Spaß zu machen. Sie hatte die Macht gespürt, die sie über Richard gehabt hatte. Einen Mann so unter Kontrolle zu haben, war ein berauschendes Gefühl.
„Das wirst du gleich verstehen,“ sagte Mutter und wandte sich Richard zu. „Nun?“
„Sehr gut, Mylady. Eure Tochter hat Talent.“
„Da hörst du´s,“ lobte Mutter. „Du hast deine Sache gut gemacht. Offensichtlich hast du die erste Lektion verstanden. Dann gehen wir gleich zu Lektion zwei über. Bereit, Richard?“
„Es geht schon wieder, Mylady.“
„Wunderbar. Also dann: Lizzi, ich möchte, das du den Penis jetzt in den Mund nimmst.“
Lizzi stieß einen spitzen Schrei der Empörung aus, aber Mutter blieb unnachgiebig. „Kein wenn-und-aber. Los!“
Lizzi schluckte, nahm allen Mut zusammen und griff nach dem Penis. Richard rückte auch noch den letzten Schritt auf sie zu. Lizzi sah, wie der Gute wieder die Augen schloss und sich auf die Unterlippe biss. Sie konzentrierte sich, es musste sein, Mutter bestand darauf. Langsam, als esse sie eine unbekannte, vielleicht giftige Frucht, führte Lizzi die Eichel an ihre Lippen, legte sich sachte um den Eichelkranz und nahm ihn dann – schwupps – bis zur Hälfte des Schafts in den Mund. Lizzi spürte die Eichelspitze hinten an ihren Gaumen schlagen. Irgendwie ein tolles Gefühl!
In dem Moment, da Richards bestes Stück in Lizzis Rachen verschwand, japste er. Sofort breitete sich eine bestialische Wärme, feucht und anschmiegsam, auf seiner Kappe aus. Die Knie wurden ihm weich. Richard spürte, wie sein Hoden zu bersten schien. Er musste alle Selbstbeherrschung zusammen nehmen, um nicht vor lauter Geilheit laut aufzuschreien.
„Nimm die Zähne etwas zurück, um ihn nicht zu verletzen,“ befahl Mutter, „und leg dir den Penis ruhig auf die Zunge. Wie schmeckt er?“
Ja, wie schmeckte er? Lizzi ließ den Eindruck einen Moment auf sich wirken, dann nickte sie Mutter zu, sprechen konnte sie ja nicht.
Bevor sie in ihrer Unterweisung fort fuhr, sagte Mutter zu Richard. „Nicht gehen lassen, hörst du?“
Mit seinem Riemen im Mund dieser kleinen, naturgeilen Schlampe brachte Richard einfach kein Wort heraus. Er nickte nur. Er würde diesem Luder schon nicht in den Hals wichsen. Aber er hoffte inständig, dass dies später zu Lady Trentons Lektionen gehörte.
„Lizzi, Schätzchen: beginne nun langsam, mit der Zunge Richards Eichel zu streicheln. Fahr daran herum, lecke daran, lutschte an der Eichel. Spiele einfach etwas damit. Denk dir, es wäre eine sehr große Zuckerstange.“
Lizzi wollte eine folgsame Schülerin sein, aber kaum hatte ihre zaghafte Zungenspitze die erste Runde auf Richards praller Eichel gedreht, da stöhnte Richard auf, als habe sie ihm weh getan. Lizzi ließ den Penis erschrocken hinaus gleiten.
„Was tust du denn da, du Dummerchen?“ schimpfte Lady Trenton.
„Er hat doch aufgeschrieen. Richard scheint Schmerzen zu haben!“ protestierte Lizzi.
„Unsinn, nimm ihn wieder in den Mund und mach da weiter, wo du aufgehört hast. Überlass Richards Wohlergehen ganz mir, mein Schätzchen.“
Lizzi steckte sich Richards Eichel gehorsam wieder in den Mund, und ihre weiche Zunge nahm ihn im Inneren in Empfang. Ohne Zeit zu verschwenden, ertastete Lizzi die Eichel mit der Zunge, so wie ein blinder einen fremden Gegenstand mit seinen Händen erfühlte. Richard stöhnte immer mehr, jede Berührung, jedes Streichen der Zunge über die violette Haut der Eichel schien ihm Höllenqualen zu bescheren. Aber Lizzi kannte keine Gnade. Das machte Spaß! Sie leckte und lutschte immer heftiger an Richard. Sie hatte gar nicht gewusst, wie schnell sie ihre Zunge einsetzen konnte. Immer wieder fuhr sie über die glatte, etwas salzig schmeckende Haut. Auf und ab. Lizzi spürte Richards rasenden Puls durch den Eichelkopf jagen. Schnell stellte sie fest, dass der Puls umso schneller ging, je heftiger sie an der Eichen nuckelte, schleckte und sog.
Mutter sah dem Treiben einen Moment interessiert zu, dann befahl sie: „Und jetzt massiere den Schaft, der vor deinen Lippen liegt, gleichzeitig mit der Hand, so wie ich es dir eben beigebracht habe.“
Richard wand sich wie eine Schlange, aber dieses Miststück hatte sich regelrecht festgesogen. Er sah an sich herab und genoss den Anblick seines Pimmels, wie er in den roten, unersättlichen Lippen dieser Upper-Calss-Fotze verschwand. Eine Welle der Geilheit folgte der nächsten, eine stärker als die andere. Richard hatte im Hafen von London schon die eine oder andere erfahrene Hure bezahlt, aber dieses verwöhnte Bonzen-Luder besorgte es ihm mit einer Hingabe, wie er sie niemals zuvor erlebt hatte. Wahnsinn. Bald spürte Richard, wie sein Sack verkrampfte, und eine Millisekunde, bevor ihm ein Schwall siedend heißen Spermas entschoss, riss er sich aus Lizzis gierigen Lippen fort. Er atmete schwer, als sei er eine halbe Stunde vor der Polizei davon gerannt, und vor seinen Augen tanzten grelle Blitze.
„Wie war sie?“ wollte Lady Trenton wissen, ohne ihm Zeit zum Verschnaufen zu geben.
Richard schluckte schwer, rang nach Luft und beteuerte: „Eure Tochter ist ein ungewöhnliches Talent auf diesem Gebiet, Mylady. Lord Chatterley wird seine helle Freude an ihr haben.“
Lady Trenton funkelte ihn erbost an. „Werde nicht unverschämt. Sonst jage ich dich ohne deinen Lohn zurück in die Gosse, wo ich dich auch aufgelesen haben, verstanden?!“
Richard gab sich zerknirscht. Er brauchte das Geld, welches er mit Lady Trenton für diesen Unterricht vereinbart hatte. Und noch viel mehr brauchte er jetzt eine seidige Möse, in der er sich entladen konnte. „´tschuldigung,“ stammelte er.
Lady Trenton richtete ihr Wort wieder an ihre Tochter. „Jetzt kennst du zwei Wege, einem Mann Freude zu bereiten.“
„Aber was hat das alles mit den kleinen Babys zu tun?“ wollte Lizzi wissen.
„Sehr gut, du denkst mit,“ gab Mutter zurück. „Ich möchte jetzt, dass du Lektion 1 wiederholst, Lizzi. Halt die Spitze der Eichel ganz nah vor dein Gesicht und beginn den Schwanz zu reiben.“ Zu Richard sagte sie: „Bis zum Schluss, verstanden?“
Richard bejahte erleichtert, das war auch dringend notwendig. Er musste sich unbedingt Erleichterung verschaffen, so sehr hatte dieses Aas ihm zugesetzt.
Lizzi nahm den Schaft wieder in die Hand und begann ihn wie gelernt auf und ab zu reiben. Was hatte Mutter gemeint, als sie zu Richard gesagt hatte `bis zum Schluss´? Noch während Lizzi darüber nach sann, wurde Richards Winseln immer lauter. Und dann, aus heiterem Himmel, spürte Lizzi ein Zucken im Schaftinneren. Bevor sie sich versah, schoss eine Fontäne weißen Saftes aus der Öffnung der Eichel und spritzte ihr mitten ins Gesicht. Lizzi hatte keine Zeit zu reagieren, so schnell kamen auch ein zweiter und dritter Schuss. Wenige Augenblicke hatten ausgereicht, um ihr Gesicht über und über zu besudeln. Lizzi spürte den warmen Saft an Wange, Braue, Nasenspitze und Lippe herab rinnen. Konsterniert sah sie zu ihrer Mutter auf.
„Das, was Richard dort so großzügig von sich gegeben hat, ist Samen, mein Schatz; auch Sperma genannt. Wenn dieses Sperma in deine Scham eindringt, wirst du schwanger.“
Lizzi leckte sich einen Tropfen dieses Samens von der Oberlippe. Salzig, eigentümlich – angenehm.
„Männer,“ fuhr Mutter fort, „geben sich erst zufrieden, wenn du sie so weit stimuliert hast, dass sie ihren Samen verschießen, hörst du? Manche geben ihn am liebsten in deiner Hand aber, aber die meisten Männer spritzen ihre Marke am liebsten in Münder oder gleich in die Scham einer Frau. Mit diesen Vorlieben ist es ein wenig wie mit einer Lieblingsspeise, Lizzi; jeder hat eine andere. Kannst du mir folgen?“
Lizzi nickte.
„Gut. Richard, wie geht es dir?“
Mittlerweile war Richard wieder zu sich gekommen. „Danke, Mylady. Den Umständen entsprechend.“
„Aber du bist noch fähig? Du hast es mir hoch und heilig versprochen!“
„Macht euch keine Sorgen, Mylady. In zehn Minuten können wir mit dem Unterricht fortfahren.“
„Sehr gut. Lizzi, säubere dein Gesicht.“
Lizzi stand auf und wischte sich an einer Waschschüssel das Sperma von ihrer samtenen Haut. Als sie sich wieder herumdrehte, traute sie ihren Augen kaum. Mutter war aus ihrem bauschigen Kleid geschlüpft und stand nackt wie Eva da, die Beine leicht gespreizt. Sie war immer noch eine schöne Frau. Bei Lizzis Geburt war sie selbst erst 18 gewesen. Und jetzt, als Frau von 35, stand sie in der Blüte ihrer Jahre.
Richards überquellende Augen stierten Lady Trenton an. Er konnte sein Glück kaum fassen. Richard spürte einen kräftigen Schwall Blut in seine Lenden schießen, seine Geilheit kehrte zurück.
„Mutter, was…?“
„Die letzte Lektion kann ich dich nicht ausführen lassen. Es würde dich deine Jungfräulichkeit kosten, und die müssen wir für Lord Chatterley erhalten. Kraft getankt, Richard?“
„Es müsste gehen, Mylady.“
„Also, die dritte Möglichkeit, einen Mann zu verwöhnen, besteht darin, dass er seinen Penis in deine Scham steckt.“
Lizzi prallte entsetzt zurück. Schon der Gedanke, den Penis in den Mund zu nehmen, war ihr absurd erschienen, auch wenn es sich zu guter Letzt als höchst unterhaltsam erwiesen hatte. Aber das nun??
Lady Trenton legte sich rücklings aufs Bett und spreizte die gertenschlanken Schenkel wo weit wie nur möglich. „Komm näher, Lizzi. Du musst alles ganz genau sehen. Sieh und lerne, hörst du? In deiner Hochzeitsnacht wird dir das gleiche widerfahren.“
Artig trat Lizzi ans Bett. So hatte sie ihre Mutter noch nie gesehen. Sie konnte nicht anders, als den Anblick durstig in sich aufzusaugen. Mutters Scham war rot und geschwollen, und auf den kleinen Lippen, die sich schon leicht geöffnet hatten, lag ein feuchter Schimmer, fast wie Morgentau auf einer Wiese. Sie verströmte einen schweren, betörenden Duft.
„Schau nach, ob ich feucht genug bin, Richard.“
Richard kniete sich aufs Bett zwischen ihre Beine und tastete sanft nach Lady Trentons Schamlippen. Als er sie erreichte, durchfuhr ein Zittern ihren Körper. Richard ließ behutsam einen Finger dazwischen gleiten, und als er ihn wieder herauszog, war er mit einer matt schimmernden Flüssigkeit benetzt. Mutter musste geradezu überfließen von Säften, erkannte Lizzi.
„Ihr seid soweit, Mylady,“ urteilte Richard.
Lizzi bemerkte, das sein Penis schon wieder aufragte wie ein Bannermast.
„Dann komm, Richard. Und du, Lizzi, schau genau hin!“
Richard stieg vom Bett herab, stellte sich davor und packte Lady Trentons Knöchel. Mit einem Ruck hatte er sie so weit zu sich hingezogen, dass ihr Becken nun auf der Bettkante lagerte. Er spreizte ihre Beine noch ein Stück weiter, packte seinen Schwanz und setzte ihn an ihre Muschi an. Ein Schauder durchfuhr ihn, dann holte er mit dem Becken aus und glitt behände mit seinem Schwanz in Mutter. Beide jauchzten auf. Richard hielt einen Moment wohlig inne, dann begann er sein bestes Stück fast ganz heraus zu ziehen und wieder hinein zu rammen. Lizzi sah jedes Mal die violette Kappe aufschimmern, wenn Richard neuen Anlauf nahm. Der Rhythmus steigerte sich jetzt unerbittlich. Immer rascher und immer schneller pfählte er sie. Mutter schrie bei jeden Stoß auf, flehte ihn geradezu herbei. Lizzi hörte Fleisch auf Fleisch klatschen; Richard schien jetzt von Sinnen zu sein. Er benutzte Mutter wie einen Gegenstand, hatte die Augen geschlossen, mahlte mit den Kiefern und schnaufte dabei wie ein Walross. Lizzi sah seinen Hoden bei jeder Attacke vor Mutters Arsch anklatschen. Und dann, als sich seine Rammstöße zu einem Stakkato gesteigert hatten, holte er besonders weit aus, trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in Lady Trentons rasende Möse und keuchte auf. Lizzi bemerkte, wie sein drahtiger Körper sich einer Bogensehne gleich spannte. Er schrie, dann löste sich alle Spannung und er brach erschöpft auf Mutter zusammen.
Als er wenig später von Lady Trenton hinab stieg und seinen schlaffen Schwanz aus ihrem Körper zog, folgte ihm der selbe weiße Saft, den Lizzi sich erst kurz zuvor aus dem Gesicht gewischt hatte. Der Samen troff aus der heißen, glitschigen Spalte, dann ihre Arschbacken hinab und verlor sich im Betttuch. Mutters ganzer Schoß war eine kochende, gleißende Masse aus eigenen und fremden Sekreten. Außer Atem sagte sie zu ihrer Tochter: „Was Richard gerade getan hat, nennt man ficken. Es endet damit, dass der Mann seinen Samen, sein Sperma, in die Frau verspritzt. Lord Chatterley wird in wenigen Tagen dich ficken, und wenn du so gelehrig warst, wie Richard es versichert, dann wird er Unmengen seines adligen Samens in dich verschießen. Deine ganze Scheide wird davon gefüllt sein und es läuft dir ein Teil davon wieder heraus so wie mir jetzt. Du musst nämlich wissen, dass ich auch einiges davon verstehe, einen Mann zu melken. Stimmt´s nicht, Richard?“
„Ihr habt euer Talent auf eure bildhübsche Tochter vererbt, Mylady.“
Lady Trenton richtete sich zufrieden auf. „Ja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“
„Wirst du nun schwanger von Richard, Mutter?“
Lady Trenton grinste schelmisch. „Mag sein, aber eher unwahrscheinlich. Eine erfahrene Frau kann Vorkehrungen treffen. Aber das ist auch nicht wichtig. Hast du deine Lektion gelernt?“
Lizzi nickte eifrig. Sie brannte darauf, von Lord Chatterley – wie hatte Mutter gesagt? – gefickt zu werden. Wie mochte es sich anfühlen, wenn ein Mann sich in sie verschoss?