Peter – Teil 2

Januar 9th, 2009 von

Seine Mutter war, bevor sie seinen Vater heiratete, lange mit seinem Onkel befreundet gewesen, und Peter konnte ihn aus diesem Grunde nicht leiden. Außerdem spielte der jüngere Bruder seines Vaters ständig den Weiberhelden und betrog seine Frau am laufenden Band. Er hatte in letzter Zeit seine Haare wachsen lassen und sah aus wie ein alternder Hippie. Keiner schien zu bemerken, dass Onkel Manfred seine Mutter an die Hand nahm und sie aus dem Zimmer führte. Sie lachte und schüttelte ständig den Kopf, ging aber dennoch mit ihm mit. Peter folgte den beiden. Sie gingen in den Keller und schlossen die Tür hinter sich. Peter öffnete sie leise ein paar Sekunden später. Sein Onkel drückte mit seinem Körper seine Mutter an die Wand. Er küsste sie leidenschaftlich und rieb dabei mit einer Hand zwischen ihren Beinen. “Nein… nein, Manfred. Nein!”

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Begegnung im Bad

November 26th, 2008 von

“Ja, du geile Sau!! Mach weiter… leck meinen riesigen, steinharten Schwanz… oh, Süße, werd nicht langsamer… ich komme gleich über dein junges, jungfräuliches Gesicht..” Ich höre ein Klopfen an der Tür – es ist meine Mutter, die mir zuruft, ich soll aus dem Bett steigen und mich fertig für die Schule machen. Als ich anfange, mich aus dem Bett zu schälen, bemerke ich die feuchte Schmiere in meinen Boxershorts. Zusätzlich habe ich noch eine Monsterlatte, die allmählich zu schmerzen beginnt. Also, auf zum Badezimmer, um mich mit einem schnellen Wix zu erleichtern. Im Bad schließe ich schnell die Tür ab und lasse mein Teil aus der Hose schnellen. Mann ist das prall. Schnell greife ich mir eine Flasche Babyöl aus dem Schrank und beginne, ihn damit einzuschmieren und dabei zu wichsen. Ich stelle mir meine 18jährige Stiefschwester Daniela vor, die das heißeste Mädchen der ganzen Schule ist. Jeder will sie, und ich lebe auch noch unter einem Dach mit ihr. Allmählich merke ich, wie mein Schwanz immer mehr zu pulsieren beginnt. Gerade als ich denke “mir geht’s gleich ab”, höre ich, wie jemand aus der Dusche hinter mir steigt. Es ist Daniela. Ich stehe also in meiner ganzen Pracht, mit offenem Mund vor ihr und sie steht da und sagt kein Wort. Sie ist vollkommen nackt, nur mit einem Handtuch um ihr nasses Haar gewickelt. Ich starre auf ein perfektes Paar Brüste, die leicht nach oben geneigt sind, und kleine hellbraune Vorhöfe mit gerade vom Duschen steifen Warzen haben. Mein Blick senkt sich bis zu ihrer perfekten, schmalen Hüfte, die noch leicht nass ist und dann zu ihrer kleinen Spalte, die nur oberhalb von ein paar kleinen braunen Löckchen begrenzt wird. Ich begann langsam rot zu werden und sagte glaube ich etwas wie “Ich wußte, Du bist keine echte Blondine” oder etwas ähnliches. Ich war vollkommen eingenommen von ihrem Anblick.

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Theorie und Praxis

September 27th, 2008 von

Faul lag ich mit meinen Bruder im Garten auf der Wiese. Die Sonne prasselte. Wir machten uns gerade lustig darüber, wie laut unsere Nachbarin eben gewimmert hatte. Die Töne kamen aus der offenen Terrassentür. Wenn es noch einen Zweifel gegeben hätte, wir hörten schon wieder etwas. “Ja, ja”, schrie sie unmissverständlich, “aber komm du noch nicht. Es ist so schön”. Den letzten Satz errieten wir mehr, als dass wir ihn verstanden. Jedenfalls waren wir damit beim Thema eins angekommen.

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Das starke Stück meines Bruders

August 24th, 2008 von

Schon lange hatte ich nach einer Gelegenheit gesucht, meinen sechs Jahre jüngeren Bruder zu verführen. Durch Zufall hatte ich gesehen, was er mit seinen achtzehn Jahren für einen unverschämt langen und dicken Schwanz hatte. Ja, ich schäme mich ja gern ein bisschen. Immerhin war ich in festen Händen. Aber einmal wollte ich das Ding ausprobieren, das ich durch das Schlüsselloch der Badtür gesehen hatte, als er sich vor dem Spiegel einen runtergeholt hatte.

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Ich hielt es nicht für Inzest

Juli 22nd, 2008 von

Mitten in der Nacht schreckte ich auf. Mir war plötzlich, als war Mama wieder im Haus. So hatte ich oft ihr Wimmern und Stöhnen aus dem Schlafzimmer gehört. Nein, es konnte nicht sein. Meine Mutter lebte seit zwei Jahren mit einem anderen Mann zusammen. Ich fragte mich, ob Papa etwas am späten Abend noch ein Weib eingeschleust hatte.

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Brüderchens Urlaub

Mai 12th, 2008 von

Mein Seemann war mal wieder zu Hause, mein drei Jahre älterer Bruder, der seinen Dienst bei der Marine ableistete. Herrliche Tage waren es für mich. Viel hatten wir uns zu erzählen, und wir alberten den ganzen Tag herum. Am meisten freute ich mich, dass ich meinen geliebten Bruder einen ganzen Tag für mich ganz allein hatte. Die Eltern waren zu einer Hochzeit.

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Das eifersüchtige Töchterchen

April 14th, 2008 von

Seit Wochen spürte ich, wie Verena unter dem Verhalten ihrer neunzehnjährigen Tochter litt. Nichts ließ das Mädchen aus, mir den Besuch bei ihrer Mutter zu vergällen. Verena und ich wollten heiraten. Während vieler Stunden orakelten wir, warum sich Sabine derart daneben benahm. Freilich, über kurz oder lang würde sie ohnehin aus dem Haus gehen. Sie war inzwischen ja auch in beinahe festen Händen. Wir ahnten ja nicht, dass ihre Mäkeleien und Stänkereien gar nicht gegen mich gingen. Ganz im Gegenteil! Sabine neidete ganz einfach ihrer Mutter die Eroberung. Dass ich viel zu jung war, um ihre Mutter zu ehelichen, das überhörten wir, weil solche Argumente auch aus anderen Richtungen unserer Umgebung kamen.

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Mom and i – Teil 2

Februar 13th, 2008 von

Mom und ich verließen die Praxis. Ich war wieder voller Energie. Mein Schwanz war immer noch hart vom zusehen, wie meine Mutter untersucht wurde und was der Doktor über mich gesagt hatte. Mom wartete, bis wir im Auto waren, dann begann sie. “Ben, ich weiß jetzt wie potent du bist. Ich werde im Supermarkt ein paar Kondome für dich holen.” “Meinst du ich muss sie während deine ,Lehrstunden’ benutzen?” “Ich hoffe, dass du mich nicht schwanger gemacht hast. Wenn ich schwanger bin, weiß ich nicht ob dein Vater es verkraften würde, wenn er wüsste das es deins ist. Wir werden einfach sagen, es wäre seins.” bestimmte sie. “Ich werde die zeigen wie man Kondome richtig benutzt. Vielleicht auch zweimal. Dann werde ich während meiner Periode mein Diaphragma benutzen. Und wenn die vorüber ist, werde ich die Pille nehmen. Ich könnte nicht auf deinen perfekten Schwanz und deine enorme Menge Sperma verzichten. Ich werde das Rezept für die Anti-Baby-Pille einreichen.”

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