Eine erotische Reise 2
Januar 2nd, 2009 von
Jetzt mache ich mit Dir eine kleine erotische Reise, so wie ich mir das vorstellen könnte.
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Katrin hatte ihren Mann verabschiedet und ihre Tochter schulfertig gemacht und sich geduscht. Nun saß sie im Bademantel am Küchentisch und wartete auf ihn. Wenn Sie genau darüber nachdachte, fielen ihr kaum gute Gründe für ihr Verhalten ein. Sie war lange verheiratet, ihr Mann arbeitete manchmal bis zum umfallen, ihre Tochter war lange nicht mehr das kleine Mädchen, sondern schickte sich an, die Welt neu zu entdecken.
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Im großen und ganzen saß ich doch etwas lustlos in meiner Ausstellung. Es war Sommerloch, und ich könnte nicht gerade behaupten, daß ich mich kaputt gearbeitet hätte. Mein Job ist es, Kunden in einer Sanitär-Ausstellung zu beraten, ihnen neue Bäder zu planen, zu entwerfen und diese dann auch zu verkaufen. Und so ein neues Bad kann teuer werden, erst recht, wenn ein Whirlpool eingebaut wird. Wer ein so teures Teil sein eigen nennen möchte, will natürlich ein solches auch mal ausprobieren. Bei mir in der Ausstellung ist dies möglich. Nach Terminvereinbarung abends nach Ladenschluß kann sich meine Kundschaft in einem eigens dafür eingerichteten Raum mit einem voll funktionsfähigen Whirlpool amüsieren. Von mir wird dazu noch eine gut gekühlte Flasche Sekt mit Gläsern für die richtige Einstimmung bereitgehalten.
Und eben einen solchen Termin hatte ich heute Abend. Die Dame, die sich bei mir angemeldet hatte, hatte schon einige Beratungen bei mir im Studio. Leider eine von den Kunden, die viel Geld haben und eine Planung mehrmals über den Haufen schmeißen, um am Ende dann doch das zu kaufen, was schon am Anfang ausgeplant wurde.
Aber sie gehörte zu den Kundinnen, die sich Geschmack nicht mit Geld erkaufen, sondern sie hatte ihren eigenen Kopf und einen ganz besonderen Stil. Wir verstanden uns von Anfang an gut, waren uns sympathisch.
Sie erzählte mir auch viel über sich. Sie war eine selbstständige Geschäftsfrau, nach eigenen Angaben gerade geschieden, um die 40 Jahre jung und hatte eine äußerst attraktive Figur. Man sah ihr an, daß sie für ihren gepflegten Körper etwas tat. Alleine schon der Gedanke an sie machte mich nervös und unruhig.
Ein Blick auf meine Uhr sagte mir, daß es nicht mehr lange bis zu ihrem Eintreffen um 18 Uhr war. Sie erschien pünktlich, sportlich elegant angezogen. Diese Frau konnte anziehen, was sie wollte, sie sah immer gut darin aus. Ob sie nun im Geschäftslook vor mir stand, oder wie heute, einfach nur in dunkler Jeans mit einem top geschnittenem, engen Body, man hätte sie sofort auf einer der Titelseiten dieser bunten Modezeitungen abdrucken können.
Eine sonderbare Erregung überfiel mich bei diesem Anblick. Ich führte sie in unser Separee, wo unser Pool eingebaut war,und vor lästigen Blicken Neugieriger geschützt war, erklärte ihr, wie die Türe abgesperrt wird und wo die frischen Handtücher liegen. Die Funktionen des Whirlpool sollte sie spielerisch selbst erfahren. Dann zog ich mich, zwar widerwillig, aber dezent zurück.
Der Pool war kurz vor ihrem Besuch von mir befüllt worden, so daß meine Traumkundin sofort mit ihren Badefreuden beginnen konnte. Ich kam jedoch nicht mal bis zu meinem Schreibtisch, da hörte ich sie auch schon meinen Namen rufen. Welch eine Stimme. In mir bebte alles. Der Höflichkeit folgend blieb ich an der Türe stehen und fragte nach. Sie bat mich sofort einzutreten; die Türe sei nicht abgesperrt.
Da lag sie nun, die Versuchung in Person im stillen klaren Wasser. Und machte sich nicht im geringsten die Mühe, irgend etwas an ihrem Körper abzudecken. Ihre rehbraunen Augen blickten mich entschuldigend an. Sie hatte einen kleinen Bauch, der aber wunderbar zu ihren wohlgeformten Brüsten paßte, und der Anblick ihres Liebesdreiecks zwischen den sagenhaft langen Beinen gab mir wohl den Rest.
Das mußte sie auch gesehen haben, denn meine Erregung konnte die weiteste Hose nicht verbergen. Mit ruhiger Stimme bat sie mich, ich solle ihr bitte die Technik vorführen und nochmals erklären. Meine Stimme hingegen fing an zu zittern. Wie weit durfte ich gehen?
Diese Frau war die Versuchung, sie war die Begierde meine kühnsten Träume. Ich wollte diese Frau, mußte mir jedoch im klaren sein, daß dies meine Kundin war; ganz nach dem Motto Dienst ist Dienst und so weiter.
Jetzt hatte meine Nase aber auch noch ihr Parfüm erfaßt. Was für ein Duft.Für war, diese Dame hatte Geschmack. Ich versuchte mich aufs Geschäft zu konzentrieren, dafür werde ich immerhin bezahlt, und begann mit zittriger Stimme ihr die Technik und die Funktionen nahe zu bringen. Dabei griff ich immer wieder ins Wasser, mal um selber zu fühlen, mal um die Düsen zu verstellen. Ich achtete immer darauf, mit ihr in Berührung zu kommen.
Diese samtweiche Haut, der Duft in meiner Nase, ihre geschmeidigen Bewegungen. Mein Herz klopfte immer mehr, mir war wie in Trance. Meine Arbeit führte ich fast schon mechanisch aus, so betörte mich dieses Wesen. Bei meiner Tätigkeit bemerkte ich nicht, daß ich wohl schon die ganze Zeit meine Krawatte in der Wanne hängen hatte. Sie hingegen hatte dies wohl schon länger beobachtet und meinte belustigt, daß ich dies tropfnasse Teil wohl besser ausziehen sollte.
Mit einem Schlag kam ich wieder richtig zu mir und fühlte mich blamiert. Sie zog mich jedoch an dem Binder zu sich, kam mit ihrem Oberkörper leicht aus dem Wasser, und präsentierte mir ganz ungeniert ihre herrlichen Brüste. Schnell öffnete sie den Knoten, und hatte mich schon der Krawatte entledigt, um mir dann mit schnellen, zärtlichen Fingern das Hemd bis zur Brust zu öffnen. Dabei kam ich ihren sinnlichen Lippen so nahe, daß ich mich nicht mehr beherrschen konnte und sie mit einem heißen, fordernden Kuß überfiel.
Ich stieß auf keine Gegenwehr, im Gegenteil. Unsere Zungen führten ein wildes Spiel auf. Langsam stand sie in der Wanne auf und zeigte mir ihr lockiges Dreieck. Jetzt wurde nicht nur meine Krawatte naß, nein, mein Hemd bekam die feuchten Abdrücke ihres Busens mit.
Ich küßte ihren Hals, ließ meine Zunge über ihre harten Brustwarzen gleiten und vergrub dann mein Gesicht in diesem wunderbaren, nassen Liebesdreieck. Meine Zunge
berührte jeden Teil ihres Deltas, suchte und fand ihren Lustpunkt. Sie stöhnte auf, suchte nach etwas zum Festhalten.
Ihre Hände fanden aber nur meinen Kopf, den sie noch mehr in ihren Schoß drückte. Plötzlich zog sie mich wieder zu sich hoch und zog mich immer mehr aus. Zärtlich fuhr sie mit ihren nassen Händen in meine Hose und massierte meinen kleinen Freund. Er stand in voller Erregung und wollte vor Freude fast zerspringen. Sie war äußerst erfahren.
Sie fing an, an meiner Brust zu knabbern und bewegte sich dabei immer tiefer, bis ihre kleine spitze Zunge und ihre scharfen Zähne meine intimsten Bereiche erreichten. Sie war einmalig. Sie saugte, küßte und streichelte, daß mir die Sinne schwanden. Meine Spitze wurde mit kleinen Bissen traktiert. Ich konnte nicht mehr an mich halten.
Inzwischen restlos ausgezogen stieg ich zu ihr in die Wanne und wir ließen uns ins Wasser gleiten. Mein Liebespfahl fand sofort seinen Weg in ihre heiße sinnliche Grotte. Sie war bereit, und ließ es mich spüren. Sogar hier war ihr Körper durchtrainiert, sie ließ mich ihre intimsten Muskeln spüren.
Was für ein Gefühl. Mein harter Freund pulste und wurde von ihr zu dem immer und immer wieder gedrückt. Gefühlvoll glitt ich aus ihr raus, fühlte das warme Wasser und ließ mich langsam wieder in sie reingleiten. Sie hatte die Augen geschlossen, klammerte sich am Wannenrand fest. Ich drückte mich tief in sie rein, rieb mich an ihr und gab mich der Lust hin.
Es dauerte nicht lange und wir beide kamen gemeinsam zu einen schönen, nicht mehr aufhörenden Höhepunkt. Das Wasser schwappte nur so über die Wanne. Es störte uns nicht. Wir liebten uns an diesem Abend noch lange und intensiv, nicht nur in der Wanne.
Abschließend sei zu bemerken, daß ich den Pool verkaufen durfte. Aber selbstverständlich verlangte meine begehrenswerte Kundin noch eine intensive Einführung bei ihr vor Ort. Ein Wunsch, dem ich gerne nachgekommen bin. Und sie sagte mir jetzt schon diverse Reklamationen voraus, wobei sie mir mit den Augen zuzwinkerte.
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Glück gehabt! Katharina sprang eilig in den Zug. Es war wirklich in letzter Sekunde. Noch während sie die letzte Stufe der Türtreppe nahm, begann sich die Tür automatisch zu schließen. Katharina blickte sich suchend um:
“In welchem Wagen war sie gelandet? War das der Gepäckwagen?”
Sie ging den schmalen Gang weiter und befand sich plötzlich in einem großen leeren Raum, in dem sich nur ein Mann befand, der sich an einem Fahrrad zu schaffen machte. Das war offensichtlich ein Spezialabteil für Fahrgäste mit Fahrrädern! Das mußte ein ganz neues Angebot der Bahn sein; denn so etwas kannte Katharina noch nicht.
Sie durchschritt den Raum und wollte ihn auf der gegenüberliegenden Seite wieder verlassen, als ihr Blick auf den Mann mit dem Fahrrad fiel. Es war ein kräftiger junger Mann, ein Sportlertyp, der das Fahrrad an der dafür vorgesehenen Stelle befestigte. Seine ganze Aufmerksamkeit galt dieser Tätigkeit – offenbar kam er mit dem Befestigungsmechanismus nicht zurecht – , so daß er Katharina keines Blickes würdigte.
So konnte Katharina ihn unbemerkt betrachten, und was sie da sah, erregte allerdings ihr Interesse und ihre Aufmerksamkeit. Der Mann trug an diesem besonders warmen Sommertag sehr knappe Shorts. Leise vor sich hin fluchend bückte er sich vor der Befestigungsvorrichtung. Dazu mußte er in die Knie gehen, wodurch der Beinabschluß der kurzen Hose noch weiter nach oben gerutscht war.
Und was lugte da hervor? Nein es lugte nicht nur, sondern ein ganzer Hoden war aus der Hose herausgerutscht und wurde von dem Hosenbein der Shorts abgeklemmt. So etwas hatte Katharina noch nie gesehen! Katharinas Blicke waren wie magisch von diesem ungewohnten Bild angezogen und mochten davon nicht lassen. Sie verharrte deshalb in dem Abteil und sah sich scheinbar suchend um, die Blicke aus den Augenwinkeln immer auf die runde Beule am Oberschenkel des Mannes gerichtet.
Der hatte sein Fahrrad jetzt erfolgreich befestigt und richtete sich auf. Nun erst bemerkte er Katharina, die immer noch keinen vernünftigen Grund für ihren Aufenthalt in diesem Fahrradabteil gefunden hatte, aber dennoch keine Anstalten zum Verlassen des Abteils machte. Der Mann spürte jetzt Katharinas Blicke auf jenem Teil seines Körpers, das unbedeckt aus dem rechten Hosenbein herausschaute. Er bemerkte das Mißgeschick erst jetzt, als er Katharinas Blicke dort fühlte.
Der Mann lachte. Er machte keine Anstalten zur Bedeckung seiner Blöße. Im Gegenteil! Mit zwei Fingern seiner rechten Hand massierte er leicht den frech aus der Hose lukenden Hoden und blickte dabei mit provozierendem Lächeln Katharina ins Gesicht. Dann klappte er einen in die Seitenwand neben seinem Fahrradplatz eingelassenen Sitz herunter, ließ sich darauf nieder und breitete seine Beine aus.
Sein Lächeln wurde dabei immer frecher und herausfordernder. Die Spreizung seiner Beine ließen nun weitere Einblicke auf die Geschlechtsteile des Mannes zu, der offenbar keine oder sehr weit geschnittene Unterhosen trug. Mit seiner rechten Hand schob der Mann das bißchen Stoff seiner Shorts im Schritt zur Seite und legte nun all seine Schätze zwischen den Beinen frei.
Was Katharina jetzt zu sehen bekam, konnte sich wirklich sehen lassen!
Hoden und Glied wiesen wahrhaft beträchtliche Ausmaße auf. Katharina wußte, daß sie sich eigentlich durch das Verhalten des Mannes beleidigt fühlen sollte. Als Kind hatte sich vor ihr schon einmal ein Exibihitionist mit offener Hose aufgestellt. Mindestens hätte sie nun dieses Abteil schnell verlassen müssen! Aber aus irgendwelchen Gründen tat sie es nicht und es gelang ihr auch nicht, sich angewidert zu fühlen, wie damals bei dem Exhibitionisten.
Dazu sah der Mann zu gut aus und wirkte auch zu sympathisch mit seinem freundlich-auffordernden Lachen. Sie mußte sich eingestehen , daß ihr das, was sie sah, gefiel. Im Vergleich mit der entsprechenden Ausstattung von Wolfgang, der ihr gegenüber immer so tat, als hätte er den größten und von ihr entsprechende Bewunderung einforderte, war das eine ganze Menge mehr, was sich hier ihren Blicken bot. Schon für diese Erfahrung war sie dankbar. Bisher kannte sie nur die Männlichkeit von Wolfgang, von den paar Fotos in Zeitschriften abgesehen, die aber auf sie immer unecht wirkten. Pornofilme mochte Wolfgang nicht, und so war ihr Bild von männlicher Körperlichkeit hauptsächlich durch das Bild Wolfgangs bestimmt – bis eben heute.
Jetzt stand sie diesen Kerl mit dem unverschämten Verhalten gegenüber und das schlimmste war, daß es sie keineswegs abstieß, was sich dort tat. Fast schämte sie sich ein bißchen.
Aber sie überwand dieses Gefühl der Scham und wollte gar nicht mehr zurück. Sie begann die Szene zu genießen und wollte sie voll auskosten. Kurz entschlossen klappte sie einen Sitz auf der gegenüberliegenden Seite herunter und ließ sich darauf nieder. Immer noch starrte sie auf die Hose ihres Gegenüber und vor allem auf das, was da heraus gerutscht war und nun schon fast bedrohliche Ausmaße annahm.
Katharina konnte sich später ihr Verhalten nicht mehr erklären. Sie folgte einem Impuls, einer spontanen Eingebung und spreizte ebenfalls ihre Beine. Doch dabei ließ sie es nicht bewenden, sondern schob ihren kurzen Rock bis zu ihren Hüften hoch.
Jetzt gab es kein Halten mehr: Sie zerrte den Steg ihres knappen weißen Slips nach rechts und legte so ihre Schamlippen frei, die sie mit den Fingern beider Hände so weit auseinander zog, daß ihre Klitoris und der feucht-schleimige Scheideneingang sichtbar wurden.
Der Mann war sichtlich überrascht durch die plötzliche Wendung, die diese Geschichte nahm. Er hatte aufgehört zu lächeln, umfaßte sein gewaltiges Glied und traktierte es mit ruhigen festen Bewegungen. Beide starrten einander an.
Er unterbrach die Bearbeitung seines harten Speeres ohne diesen los zu lassen, erhob sich und kam mit Trippelschritten auf ihre Seite, so daß er nun mit seinem starren Glied in der Hand vor ihr stand.
“Soll ich ihn dir reinstecken?”, fragte er.
Sie schüttelte den Kopf.
“O.K.”, antwortete er, “Ich glaube, es ist sowieso zu spät.”
Jetzt ließ er seinen Penis los. Der war wirklich riesig. Er ragte prall und hoch aufgerichtet vor ihrem Gesicht und begann zu zittern. Es war wohl wirklich zu spät. Sie ergriff sein Glied mit ihrer schönen, schmalen Hand und führte es an ihren Mund. Zärtlich bedeckte sie es mit einem gefühlvollen Kuß auf die geschwollene Eichel.
Aber da spürte sie auch schon, wie die Explosion einsetzte. Sie konnte sich gerade noch aus der Schußrichtung zur Seite beugen, als das Ejakulat hervor spritzte und knapp an ihr vorbei gegen das Fenster flog, dort in Schlieren die Glasscheiben herunter rann, begleitet von dem unkontrollierten Stöhnen des Mannes, dessen Körper von offenbar lustvollen Zuckungen erfaßt wurde.
Nach einer kurzen Beruhigungsphase, in der der Mann sich so mühsam wie vergeblich mühte, sein immer noch erheblich geschwollenes Glied in die Hose zurückzuschieben, erhob sich Katharina, strich ihren Rock glatt und verließ wortlos, ohne dem erschöpft wirkendem Mann noch eines Blickes zu würdigen, das Abteil, um sich im angrenzenden einen bequemeren Sitzplatz zu suchen.
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So gerade eben schaffte sie den Bus noch. Gott sei Dank! Noch einmal 20 Minuten bei diesem Wetter warten wäre wirklich zu viel des Guten heute gewesen. Noch ganz außer Atem schaute sie sich nach einem Sitzplatz um. Da entdeckte sie die Schneider aus dem Nachbarhaus, die ganz vorn mit einem Jugendlichen – wohl ihr Sohn – saß. Sie hatte zwar keine besondere Lust, der hier zu begegnen, da aber die einzigen noch freien Sitzplätze da vorne auf der anderen Seite des Ganges waren, begab sie sich dort hin und nickte ihrer Nachbarin freundlich zu.
“Hallo, auch in der Stadt gewesen?”
“Ja, wir wollten für ihn eine Hose kaufen. Die Kinder wachsen in diesem Alter ja so schnell. Aber wir haben nichts gefunden. Für seine Größe ist das wirklich schwer.”
Mit einer kleinen Bewegung ihres Kopfes hatte Frau Schneider in Richtung auf den neben ihr sitzenden Jungen gedeutet, der mit gequältem Gesichtsausdruck vor sich hin starrte.
“Er ist einfach zu dick für sein Alter und seine Größe! Ich hoffe, das wächst sich bald aus.”
Der Junge blickte seine Mutter nun wütend an und grummelte irgend etwas Unverständliches.
“Wieso?” fragte die Nachbarin, “ich finde, er sieht ganz proper aus.”
Der Junge hörte nicht auf, angestrengt auf den Busboden vor ihm zu blicken. Er haßte es, wenn seine Mutter sich in seiner Anwesenheit mit anderen über sein Aussehen unterhielt.
“Finden Sie wirklich,” fragte die Mutter, “aber wir finden doch nie etwas in seiner Größe.”
“Ja, das ist wirklich manchmal schwer. Konfektionsgrößen passen eben nicht jedem. Ich habe da auch meine Probleme. Aber ich habe jetzt einen Weg gefunden. Mein Mann hat mir einen Computer hingestellt, mit dem ich ins Internet kann. Und da kann ich mir Sachen für meine Maße bestellen. Das ist bei weitem nicht so teuer wie früher die Maßkleidung.”
“Sie mit Ihrer Figur! Sie dürften doch wirklich keine solchen Probleme haben. Sie haben doch Idealmaße!”
“Leider nicht! Oder Gott sei Dank nicht! Sonst wäre ich ja nicht auf diesen Weg gekommen.”
Die Nachbarin wandte sich jetzt direkt an den Jungen:
“Wenn du willst, bestelle ich für dich etwas mit. Das geht sehr schnell, binnen einer Woche. Ich brauche nur deine Maße. Ich wollte heute nämlich sowieso dort etwas bestellen.”
Der Junge schaute nicht auf und antwortete mit gepreßter Stimme: “So eilig ist es nicht. Vielleicht finden wir ja doch hier etwas.”
Die Mutter protestierte:
“Rede nicht! Wir waren doch schon überall. Laß es uns doch einmal versuchen!” Und zur Nachbarin gewandt:
“Was wird eine Hose für ihn ungefähr kosten? Und haben die auch Jeans? Die wollten wir nämlich kaufen.”
“Jeans gibt es auch. Die habe ich für Arthur schon bestellt. Den genauen Preis weiß ich nicht mehr. Aber teurer als gute Qualität hier ist es dort auch nicht. Ich war bisher noch nie enttäuscht. In der Zeitung wurde diese Internet-Firma gerade kürzlich sehr gelobt, weil sie die Möglichkeiten des Internets clever nutzt und zu günstigen Preisen quasi Maßkleidung liefert.”
Ihr Mann hieß offenbar Arthur; denn Kinder hatte sie nicht, wie Frau Schneider wußte. Die Mutter wurde jetzt energisch:
“Also, das machen wir. Welche Maße brauchen Sie denn?”
“Da muß ich gleich noch einmal nachgucken. Auf jeden Fall Bundweite, und die Bein- und Schrittlänge.”
“In Ordnung, wir messen das, und ich rufe Sie gleich an.”
“Wenn Sie wollen, kann er auch gleich mit zu mir kommen und ich nehme Maß. Zu Hause habe ich auch die Anleitung, welche Maße die benötigen.”
Die Mutter wandte sich nun an ihren Sohn und sagte mit entschlossener Stimme:
“Hast du gehört Patrick? Du gehst jetzt mit Frau Meinhardt und dann bestellen wir die Hose dort!”
Und zu Frau Meinhardt gewandt:
“Wenn Sie einverstanden sind!”
“Natürlich bin ich das. Ich habe es Ihnen doch angeboten!” entgegnete Frau Meinhardt freundlich.
Patrick wirkte nicht begeistert, aber ergab sich mit mißmutiger Miene in sein Schicksal. Inzwischen war der Bus an der Haltestelle in der Nähe der Wohnungen der Drei angekommen. Sie stiegen gemeinsam aus, trennten sich dann aber vor dem Haus mit der Wohnung von Frau Meinhardt. Patrick folgte ihr erkennbar mißmutig. In der Wohnung angekommen wies Frau Meinhardt mit einer einladenden Bewegung auf die Sitzecke, wo Patrick nun etwas verschüchtert Platz nahm.
“Möchtest du etwas trinken? Ich hol gleich mal die Bestellunterlagen, damit wir dich richtig vermessen können.”
“Nein, danke, ich habe keine Durst.”
Patrick fühlte sich zunehmend unbehaglich. Er war das erste Mal in dieser Wohnung und wünschte sich, schon wieder draußen zu sein.
An sich fand er die Meinhardt zwar ganz nett, und ziemlich hübsch war sie eigentlich auch. Aber irgendwie empfand er die Situation auch als unangenehm, ja fast bedrohlich. Jedenfalls wußte er nicht, was da jetzt auf ihn zukam, und das machte ihn unsicher.
“So, hier habe ich die Formulare. Also wie ich gesagt habe: Bundweite müssen wir nehmen, Beinlänge außen von Hüfte bis Knöchel und innen die Schrittlänge. Komm, steh doch mal auf!”
Patrick erhob sich von den Polstern und ließ sich betrachten. Seine Unlustgefühle steigerten sich noch, als er den prüfenden Blick von Frau Meinhard auf seinem Unterleib spürte.
“Pass auf, wir gehen jetzt nach nebenan in das Schlafzimmer, da habe ich die Maßbänder.”, und als sie den unsicheren Blick von Patrick sah, fügte sie lachend hinzu: “Habe keine Angst. Ich tue dir schon nichts!”
“Ich habe keine Angst!” entgegnete Patrick, jetzt schon etwas bockig.
“Wie alt bist du eigentlich?” fragte sie. “Seit gestern bin ich achtzehn!” antwortete er selbstbewußt und folgte ihr nach nebenan.
Sie hatte ihn mit seinem Babyspeck jünger geschätzt, so sechzehn, siebzehn vielleicht. Aber aus Gründen, die sie nicht hätte nennen können, schien sie erleichtert über seine Altersangabe.
“Nein,” lachte sie, “mit achtzehn, da hat man keine Angst mehr.”
“So, stell dich da hin!” Sie dirigierte ihn vor das Fenster. “Da kann ich am besten sehen.”
Aus einem Nähkasten kramte sie ein aufgerolltes Maßband hervor. Sie wickelte es ab und gab Patrick das eine Ende in die Hand.
“Drücke das mal gegen deine Hüfte!”
“Welche?”
“Das ist egal,” sagte sie, “nehmen wir die linke.”
Sie spürte die Unsicherheit des Jungen und bemühte sich, diese mit einem scherzhaften Ton in ihrer Stimme zu überspielen. Das gelang ihr auch ganz gut. Patrick tat wie ihm geheißen. Frau Meinhard ging vor ihm auf die Knie und zog das Maßband straff. Sie blickte nach oben.
“Halt es etwas höher, über deinen Hüftknochen!”, tippte sie mit ihrem Finger auf die Stelle unmittelbar oberhalb des Knochenvorsprungs. Die flüchtige Berührung seines Körpers ließ ihn schon erbeben. Sie roch gut, wie Patrick jetzt bemerkte, als sie ihm so nahe kam. Sie richtete ihren Blick wieder nach unten und las in Knöchelhöhe das Maßband ab. Sie murmelt eine Zahl und so etwas wie Zentimeter, erhob sich dann, um die Zahl auf dem Formular, das sie auf den Nähkasten gelegt hatte, zu notieren.
Dann wandte sie sich wieder Patrick zu: “So und nun die Schrittlänge!”
Sie schaute wieder auf den Unterleib des nun sichtlich unruhigen Patrick.
“Oh, ich glaube, das geht so nicht. Die Hose mußt du wohl ausziehen! Mit der Hose können wir deine Schrittlänge nicht messen. Die hängt ja viel zu tief!”
Patrick erschrak. Das mußte ja so kommen. Irgendwie hatte er es geahnt. Aber natürlich hatte sie recht. Die Hose saß wirklich nicht. Darum wollte er ja eine neue kaufen. Diese hatten sie damals viel zu groß gekauft. Sie hatte nie richtig gepaßt. Insbesondere fiel der Schritt viel zu tief, fast bis auf Kniehöhe.
“Oder macht dir das was aus? Soll deine Mutter das lieber machen? Und ihr gebt es mir dann telefonisch durch.”
Sie schaute ihn amüsiert an, was ihn nur noch mehr in Verwirrung stürzte.
Er stotterte: “Nein, d-das ma-macht mir nichts aus!”
Ihr Lächeln brachte ihn völlig außer Fassung. Er nestelte am Hosenbund herum. Mühsam gelang es ihm den Hosenbundknopf durch das Knopfloch zu bugsieren. Mit einem Ratsch zog er den Reißverschluß herunter. Er war fast wie betäubt. Gott sei Dank hatte er morgens wegen der Anproben in der Stadt eine ganz neue Unterhose angezogen. Die Hose fiel auf seine Knöchel herab. Und so stand er nun in blütenweißer Unterhose vor ihr.
“Sehr schön,” sagte sie, und blickte ihn aufmunternd an, “warum sollte es dir auch etwas ausmachen. Das sieht doch alles sehr gut aus!”
Wie meint sie das denn, dachte Patrick, und nahm ein straffe Haltung ein.
“Willst du das selbst anhalten oder soll ich es machen?”, blickte sie ihn fragend an, das Maßband in der rechten Hand.
Da Patrick keine Anstalten machte, es ihr abzunehmen, kniete sie wieder vor ihm nieder und richtete ihre rechte Hand mit dem einen Ende des Maßes gegen seinen Oberschenkel. Nun verlor sie ein wenig ihre bisherige Sicherheit und stockte in der Bewegung. Denn ihre Nähe, der gute Duft, seine Halbnacktheit waren offenbar nicht ohne Wirkungen auf Patrick geblieben. Die Ausbuchtung seines Slips nahm sichtbar zu.
“Du bekommst einen Steifen!”
Ihre Überraschung wirkte etwas gespielt. Patrick schüttelte heftig den Kopf!
“Natürlich, das läßt sich nun nicht mehr verbergen! Du bist ja schon ein richtiger Mann. Ich hätte es wissen müssen!”
Sie lacht Patrick an: “Das war mein Fehler! Das bringe ich auch wieder in Ordnung!” Immer noch auf den Knien vor ihm umfaßte sie seinen Hintern und preßte ihr Gesicht an seinen Slip.
Sie spürte durch den Baumwollstoff das Harte und das Weiche in seiner Hose. Mit langsamen Druckbewegungen hin und her liebkoste sie mit Nase und Lippen durch den Stoff hindurch sein Glied und seine Hoden . Sie schien das sehr zu genießen, denn sie hörte gar nicht auf diese Tätigkeit hingebungsvoll fortzusetzen.
Sie genoß die Wirkungen ihrer Liebesdienste auf Patrick , dessen Glied sich noch mehr verhärtete und bereits so weit hervorragte, daß der Bundabschluß der Unterhose von seinem Bauch abstand. Da wußte die Frau, daß sie nun nicht länger warten durfte.
Sie löste sich von dem jungen Körper und schaute zu ihm hoch. Ihre beiden Hände ruhten immer noch auf seinem Gesäß. Sie schob sie etwas hoch, hakte ihre Finger in dem Slip ein und zog ihn langsam herunter. Dabei mußte sie den Widerstand des nun stark angeschwollenen Gliedes von Patrick überwinden.
Als sie die Hose schon über seinen Hintern nach unten gezerrt hatte, hing der vordere Hosenabschluß immer noch an dem steifen Penis fest. Mit einer schnellen Bewegung schaffte sie auch dieses Hindernis. Der Schwanz des Jungen schnellte dabei hoch.
“Mein Gott, hast du ein Ding! Und das mit achtzehn!”
“Wieso? Mit achtzehn ist man doch ausgewachsen!” wollte er wieder sagen, aber nun brachte er keinen Ton mehr heraus. Sein Atem ging heftig und er begann zu stöhnen. Sie erhob sich und stieß ihn zurück, so daß er auf das große Ehebett fiel. Dort lag er auf seinem Rücken, sein Glied war nun voll erigiert und lag schwer auf seinem Bauch, wo die aus der Vorhaut herausragende Eichelspitze fast den Nabel erreichte.
Sie konnte den Blick nicht von dem Jungen lassen. Da lag er in seiner ganzen Pracht und erschien ihr nun auch nicht mehr so dicklich, wie er ihr bekleidet vorgekommen war. Mit seinem schweren Gerät empfand sie seinen Körper sogar als wohl proportioniert.
Patrick hatte seine Augen etwas verdreht und blickte angestrengt in die Zimmerecke. Die Behandlung seines Unterleibs durch die Frau hatte ihn so erregt, daß er den Orgasmus in sich aufsteigen fühlte. Das war ihm in ihrer Anwesenheit unangenehm und durch die Konzentration seines Blicks auf die Zimmerecke versuchte er den Augenblick der Entladung hinauszuzögern.
Die Frau interpretierte das Verhalten von Patrick richtig. Sie bemerkte jetzt auch das beginnende Beben des gewaltigen Gliedes . Ihre Beobachtung gefiel ihr ganz und gar nicht. Sie fürchtete um ihre Lustbefriedigung.
Im Befehlston rief sie: “Warte!”
Mit vor Aufregung zittrigen Fingern zerrte sie sich ihren Slip herunter und schob ihren Rock dabei ganz hoch. Patrick, der immer noch etwas verängstigt und Hilfe suchend dreinschaute, konnte nur ihre starke Schambehaarung erkennen.
Mit glühenden Augen kam sie zu ihm auf das Bett, ergriff mit fester Hand sein bereits zuckendes Glied und stieg so über den Jungen, daß sie dabei den mächtigen Phallus in ihre Scheide aufnehmen konnte. Stöhnend ließ sie sich auf dem prallen Pfahl nieder.
Doch es war zu spät. Schon die Bewegung ihres Körpers herunter auf sein Becken ließ ihn zu einer explosiven Entladung kommen. Sie spürte die Wärme seines Ergusses in ihrem Leib und ließ ihren Unterleib mit heftigen Bewegungen auf seinem Glied kreisen. Aber seine abklingende Erektion vermochte nicht mehr, auch in ihr einen Orgasmus auszulösen, auf den sie so sehr erpicht war und auf den sie einen Anspruch zu haben glaubte – nach alledem, was sie für den Jungen getan hatte.
Ein bißchen enttäuscht stand sie auf und schaute Patrick an:
“Schade, ich hatte eigentlich mehr erwartet. Ich habe mich so auf dich gefreut. Aber du kannst nichts dazu, bist noch ein bißchen zu unerfahren. Versprich mir bitte, daß du morgen wieder kommst. Dann bringen wir es zu einem schöneren Ende.”
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