Sommer! 35 Grad im Schatten. Ich habe Urlaub und Du rufst mich an. Du fragst mich ob ich Lust habe mit Dir zum See baden zu fahren. Ich freue mich schon darauf, antworte ich Dir. Wir treffen uns dann dort. 2 Stunden später liege ich bereits im Sand. Ich bin da ganz alleine. Ich reibe mich gründlich mit Sonnencreme ein. Wenn ich alleine bin,“ denke ich mir könnte ich mir doch die Badehose ausziehen.“ Um kein Risiko einzugehen, muß ich natürlich auch mein bestes Stück mit der Creme einreiben.
|Unschlüssig standen die Möbelträger in der Tür. Sie hatten sich für ihr Trinkgeld bereits bedankt. Nicole hockte auf einem vollen Karton mit Tränen in den Augen. Allein in dieser fremden, großen Stadt. Nicht ein bekanntes Gesicht, und Falko würde auch erst in frühestens zwei Wochen nachkommen können. Als die Tür sanft zugezogen wurde, hielt sie den Fluss der Tränen nicht mehr zurück.
Neuer Job … und damit fing alles an! Ich saß auf meinem Stuhl in dem neuen, hellen Büro und war überhaupt nicht sicher, dass mir dieser Job gefiel. Und der Chef – ganz netter Typ eigentlich: Ca. 40 Jahre alt, groß, schlank, nicht wirklich hässlich – aber irgendwas störte mich an ihm! Er war so, … so glatt, irgendwie wirkte er nicht ganz echt! Schon bei meinem Vorstellungsgespräch hatte ich mich in seiner Gegenwart etwas unwohl gefühlt, vielleicht lag es daran, dass er meine Finger einen kleinen Moment zu lange in seiner kühlen Hand gehalten hatte, während er mir bei der Begrüßung tief in die Augen schaute, oder möglicherweise auch daran, dass er am rechten Ringfinger keinen Ehering trug. Nun, ich bin auch als Mittdreißigerin ganz ansehnlich mit meinen 175 cm Größe und den langen blonden Haaren und auch schon seit langer Zeit keine Jungfrau mehr, aber……….!
Wie jeden Morgen machte ich mir erstmal eine heiße Tasse Kaffee und setzte mich noch hundemüde an meinen Frühstückstisch. 7.00 Uhr war es. Nicht gerade meine Lieblingszeit zum Aufstehen. Aber heute stand ein wichtiger Termin zusammen mit meinem Chef an. Nachdem ich die Tasse schnell ausgetrunken hatte, ging ich in mein Schlafzimmer um mich anzukleiden. Ich überlegte, was ich wohl anziehen sollte. Den kurzen Rock oder doch lieber eine Hose, lustlos setzte ich mich aufs Bett, den Termin durfte ich einfach nicht verpatzen, die Kündigung stand auf dem Spiel. Ich schnappte mir den schwarzen kurzen Rock und eine taillierte kurze Bluse, passend dazu eine schwarze Strumpfhose und meine Pumps. Als ich geduscht, frisiert und angekleidet war, fühlte ich mich etwas besser. Was die Stimmung auf den Termin aber nicht wirklich anhob.
Jetzt mache ich mit Dir eine kleine erotische Reise, so wie ich mir das vorstellen könnte.
Die vielen Kerzen erzeugen eine romantische Stimmung im Zimmer. Nach einem delikaten Essen mit einem genussvollen Wein tanzen wir nun engumschlungen zu langsamer Schmusemusik. Du schmiegst Dich mehr und mehr an mich, spürst wie meine Männlichkeit zu wachsen beginnt. Du schmiegst Dich noch näher an mich heran, ich umfasse deinen Po und reibe mich an Dir und wir küssen uns, lassen uns zu Boden gleiten und ich streichele ausgiebig Deinen Rücken. Du bekommst davon eine Gänsehaut und lässt Dich gehen, dabei ziehen wir uns nach und nach aus.
Katrin hatte ihren Mann verabschiedet und ihre Tochter schulfertig gemacht und sich geduscht. Nun saß sie im Bademantel am Küchentisch und wartete auf ihn. Wenn Sie genau darüber nachdachte, fielen ihr kaum gute Gründe für ihr Verhalten ein. Sie war lange verheiratet, ihr Mann arbeitete manchmal bis zum umfallen, ihre Tochter war lange nicht mehr das kleine Mädchen, sondern schickte sich an, die Welt neu zu entdecken.
Im großen und ganzen saß ich doch etwas lustlos in meiner Ausstellung. Es war Sommerloch, und ich könnte nicht gerade behaupten, daß ich mich kaputt gearbeitet hätte. Mein Job ist es, Kunden in einer Sanitär-Ausstellung zu beraten, ihnen neue Bäder zu planen, zu entwerfen und diese dann auch zu verkaufen. Und so ein neues Bad kann teuer werden, erst recht, wenn ein Whirlpool eingebaut wird. Wer ein so teures Teil sein eigen nennen möchte, will natürlich ein solches auch mal ausprobieren. Bei mir in der Ausstellung ist dies möglich. Nach Terminvereinbarung abends nach Ladenschluß kann sich meine Kundschaft in einem eigens dafür eingerichteten Raum mit einem voll funktionsfähigen Whirlpool amüsieren. Von mir wird dazu noch eine gut gekühlte Flasche Sekt mit Gläsern für die richtige Einstimmung bereitgehalten.
Und eben einen solchen Termin hatte ich heute Abend. Die Dame, die sich bei mir angemeldet hatte, hatte schon einige Beratungen bei mir im Studio. Leider eine von den Kunden, die viel Geld haben und eine Planung mehrmals über den Haufen schmeißen, um am Ende dann doch das zu kaufen, was schon am Anfang ausgeplant wurde.
Aber sie gehörte zu den Kundinnen, die sich Geschmack nicht mit Geld erkaufen, sondern sie hatte ihren eigenen Kopf und einen ganz besonderen Stil. Wir verstanden uns von Anfang an gut, waren uns sympathisch.
Sie erzählte mir auch viel über sich. Sie war eine selbstständige Geschäftsfrau, nach eigenen Angaben gerade geschieden, um die 40 Jahre jung und hatte eine äußerst attraktive Figur. Man sah ihr an, daß sie für ihren gepflegten Körper etwas tat. Alleine schon der Gedanke an sie machte mich nervös und unruhig.
Ein Blick auf meine Uhr sagte mir, daß es nicht mehr lange bis zu ihrem Eintreffen um 18 Uhr war. Sie erschien pünktlich, sportlich elegant angezogen. Diese Frau konnte anziehen, was sie wollte, sie sah immer gut darin aus. Ob sie nun im Geschäftslook vor mir stand, oder wie heute, einfach nur in dunkler Jeans mit einem top geschnittenem, engen Body, man hätte sie sofort auf einer der Titelseiten dieser bunten Modezeitungen abdrucken können.
Eine sonderbare Erregung überfiel mich bei diesem Anblick. Ich führte sie in unser Separee, wo unser Pool eingebaut war,und vor lästigen Blicken Neugieriger geschützt war, erklärte ihr, wie die Türe abgesperrt wird und wo die frischen Handtücher liegen. Die Funktionen des Whirlpool sollte sie spielerisch selbst erfahren. Dann zog ich mich, zwar widerwillig, aber dezent zurück.
Der Pool war kurz vor ihrem Besuch von mir befüllt worden, so daß meine Traumkundin sofort mit ihren Badefreuden beginnen konnte. Ich kam jedoch nicht mal bis zu meinem Schreibtisch, da hörte ich sie auch schon meinen Namen rufen. Welch eine Stimme. In mir bebte alles. Der Höflichkeit folgend blieb ich an der Türe stehen und fragte nach. Sie bat mich sofort einzutreten; die Türe sei nicht abgesperrt.
Da lag sie nun, die Versuchung in Person im stillen klaren Wasser. Und machte sich nicht im geringsten die Mühe, irgend etwas an ihrem Körper abzudecken. Ihre rehbraunen Augen blickten mich entschuldigend an. Sie hatte einen kleinen Bauch, der aber wunderbar zu ihren wohlgeformten Brüsten paßte, und der Anblick ihres Liebesdreiecks zwischen den sagenhaft langen Beinen gab mir wohl den Rest.
Das mußte sie auch gesehen haben, denn meine Erregung konnte die weiteste Hose nicht verbergen. Mit ruhiger Stimme bat sie mich, ich solle ihr bitte die Technik vorführen und nochmals erklären. Meine Stimme hingegen fing an zu zittern. Wie weit durfte ich gehen?
Diese Frau war die Versuchung, sie war die Begierde meine kühnsten Träume. Ich wollte diese Frau, mußte mir jedoch im klaren sein, daß dies meine Kundin war; ganz nach dem Motto Dienst ist Dienst und so weiter.
Jetzt hatte meine Nase aber auch noch ihr Parfüm erfaßt. Was für ein Duft.Für war, diese Dame hatte Geschmack. Ich versuchte mich aufs Geschäft zu konzentrieren, dafür werde ich immerhin bezahlt, und begann mit zittriger Stimme ihr die Technik und die Funktionen nahe zu bringen. Dabei griff ich immer wieder ins Wasser, mal um selber zu fühlen, mal um die Düsen zu verstellen. Ich achtete immer darauf, mit ihr in Berührung zu kommen.
Diese samtweiche Haut, der Duft in meiner Nase, ihre geschmeidigen Bewegungen. Mein Herz klopfte immer mehr, mir war wie in Trance. Meine Arbeit führte ich fast schon mechanisch aus, so betörte mich dieses Wesen. Bei meiner Tätigkeit bemerkte ich nicht, daß ich wohl schon die ganze Zeit meine Krawatte in der Wanne hängen hatte. Sie hingegen hatte dies wohl schon länger beobachtet und meinte belustigt, daß ich dies tropfnasse Teil wohl besser ausziehen sollte.
Mit einem Schlag kam ich wieder richtig zu mir und fühlte mich blamiert. Sie zog mich jedoch an dem Binder zu sich, kam mit ihrem Oberkörper leicht aus dem Wasser, und präsentierte mir ganz ungeniert ihre herrlichen Brüste. Schnell öffnete sie den Knoten, und hatte mich schon der Krawatte entledigt, um mir dann mit schnellen, zärtlichen Fingern das Hemd bis zur Brust zu öffnen. Dabei kam ich ihren sinnlichen Lippen so nahe, daß ich mich nicht mehr beherrschen konnte und sie mit einem heißen, fordernden Kuß überfiel.
Ich stieß auf keine Gegenwehr, im Gegenteil. Unsere Zungen führten ein wildes Spiel auf. Langsam stand sie in der Wanne auf und zeigte mir ihr lockiges Dreieck. Jetzt wurde nicht nur meine Krawatte naß, nein, mein Hemd bekam die feuchten Abdrücke ihres Busens mit.
Ich küßte ihren Hals, ließ meine Zunge über ihre harten Brustwarzen gleiten und vergrub dann mein Gesicht in diesem wunderbaren, nassen Liebesdreieck. Meine Zunge
berührte jeden Teil ihres Deltas, suchte und fand ihren Lustpunkt. Sie stöhnte auf, suchte nach etwas zum Festhalten.
Ihre Hände fanden aber nur meinen Kopf, den sie noch mehr in ihren Schoß drückte. Plötzlich zog sie mich wieder zu sich hoch und zog mich immer mehr aus. Zärtlich fuhr sie mit ihren nassen Händen in meine Hose und massierte meinen kleinen Freund. Er stand in voller Erregung und wollte vor Freude fast zerspringen. Sie war äußerst erfahren.
Sie fing an, an meiner Brust zu knabbern und bewegte sich dabei immer tiefer, bis ihre kleine spitze Zunge und ihre scharfen Zähne meine intimsten Bereiche erreichten. Sie war einmalig. Sie saugte, küßte und streichelte, daß mir die Sinne schwanden. Meine Spitze wurde mit kleinen Bissen traktiert. Ich konnte nicht mehr an mich halten.
Inzwischen restlos ausgezogen stieg ich zu ihr in die Wanne und wir ließen uns ins Wasser gleiten. Mein Liebespfahl fand sofort seinen Weg in ihre heiße sinnliche Grotte. Sie war bereit, und ließ es mich spüren. Sogar hier war ihr Körper durchtrainiert, sie ließ mich ihre intimsten Muskeln spüren.
Was für ein Gefühl. Mein harter Freund pulste und wurde von ihr zu dem immer und immer wieder gedrückt. Gefühlvoll glitt ich aus ihr raus, fühlte das warme Wasser und ließ mich langsam wieder in sie reingleiten. Sie hatte die Augen geschlossen, klammerte sich am Wannenrand fest. Ich drückte mich tief in sie rein, rieb mich an ihr und gab mich der Lust hin.
Es dauerte nicht lange und wir beide kamen gemeinsam zu einen schönen, nicht mehr aufhörenden Höhepunkt. Das Wasser schwappte nur so über die Wanne. Es störte uns nicht. Wir liebten uns an diesem Abend noch lange und intensiv, nicht nur in der Wanne.
Abschließend sei zu bemerken, daß ich den Pool verkaufen durfte. Aber selbstverständlich verlangte meine begehrenswerte Kundin noch eine intensive Einführung bei ihr vor Ort. Ein Wunsch, dem ich gerne nachgekommen bin. Und sie sagte mir jetzt schon diverse Reklamationen voraus, wobei sie mir mit den Augen zuzwinkerte.
Glück gehabt! Katharina sprang eilig in den Zug. Es war wirklich in letzter Sekunde. Noch während sie die letzte Stufe der Türtreppe nahm, begann sich die Tür automatisch zu schließen. Katharina blickte sich suchend um:
„In welchem Wagen war sie gelandet? War das der Gepäckwagen?“
Sie ging den schmalen Gang weiter und befand sich plötzlich in einem großen leeren Raum, in dem sich nur ein Mann befand, der sich an einem Fahrrad zu schaffen machte. Das war offensichtlich ein Spezialabteil für Fahrgäste mit Fahrrädern! Das mußte ein ganz neues Angebot der Bahn sein; denn so etwas kannte Katharina noch nicht.
Sie durchschritt den Raum und wollte ihn auf der gegenüberliegenden Seite wieder verlassen, als ihr Blick auf den Mann mit dem Fahrrad fiel. Es war ein kräftiger junger Mann, ein Sportlertyp, der das Fahrrad an der dafür vorgesehenen Stelle befestigte. Seine ganze Aufmerksamkeit galt dieser Tätigkeit – offenbar kam er mit dem Befestigungsmechanismus nicht zurecht – , so daß er Katharina keines Blickes würdigte.
So konnte Katharina ihn unbemerkt betrachten, und was sie da sah, erregte allerdings ihr Interesse und ihre Aufmerksamkeit. Der Mann trug an diesem besonders warmen Sommertag sehr knappe Shorts. Leise vor sich hin fluchend bückte er sich vor der Befestigungsvorrichtung. Dazu mußte er in die Knie gehen, wodurch der Beinabschluß der kurzen Hose noch weiter nach oben gerutscht war.
Und was lugte da hervor? Nein es lugte nicht nur, sondern ein ganzer Hoden war aus der Hose herausgerutscht und wurde von dem Hosenbein der Shorts abgeklemmt. So etwas hatte Katharina noch nie gesehen! Katharinas Blicke waren wie magisch von diesem ungewohnten Bild angezogen und mochten davon nicht lassen. Sie verharrte deshalb in dem Abteil und sah sich scheinbar suchend um, die Blicke aus den Augenwinkeln immer auf die runde Beule am Oberschenkel des Mannes gerichtet.
Der hatte sein Fahrrad jetzt erfolgreich befestigt und richtete sich auf. Nun erst bemerkte er Katharina, die immer noch keinen vernünftigen Grund für ihren Aufenthalt in diesem Fahrradabteil gefunden hatte, aber dennoch keine Anstalten zum Verlassen des Abteils machte. Der Mann spürte jetzt Katharinas Blicke auf jenem Teil seines Körpers, das unbedeckt aus dem rechten Hosenbein herausschaute. Er bemerkte das Mißgeschick erst jetzt, als er Katharinas Blicke dort fühlte.
Der Mann lachte. Er machte keine Anstalten zur Bedeckung seiner Blöße. Im Gegenteil! Mit zwei Fingern seiner rechten Hand massierte er leicht den frech aus der Hose lukenden Hoden und blickte dabei mit provozierendem Lächeln Katharina ins Gesicht. Dann klappte er einen in die Seitenwand neben seinem Fahrradplatz eingelassenen Sitz herunter, ließ sich darauf nieder und breitete seine Beine aus.
Sein Lächeln wurde dabei immer frecher und herausfordernder. Die Spreizung seiner Beine ließen nun weitere Einblicke auf die Geschlechtsteile des Mannes zu, der offenbar keine oder sehr weit geschnittene Unterhosen trug. Mit seiner rechten Hand schob der Mann das bißchen Stoff seiner Shorts im Schritt zur Seite und legte nun all seine Schätze zwischen den Beinen frei.
Was Katharina jetzt zu sehen bekam, konnte sich wirklich sehen lassen!
Hoden und Glied wiesen wahrhaft beträchtliche Ausmaße auf. Katharina wußte, daß sie sich eigentlich durch das Verhalten des Mannes beleidigt fühlen sollte. Als Kind hatte sich vor ihr schon einmal ein Exibihitionist mit offener Hose aufgestellt. Mindestens hätte sie nun dieses Abteil schnell verlassen müssen! Aber aus irgendwelchen Gründen tat sie es nicht und es gelang ihr auch nicht, sich angewidert zu fühlen, wie damals bei dem Exhibitionisten.
Dazu sah der Mann zu gut aus und wirkte auch zu sympathisch mit seinem freundlich-auffordernden Lachen. Sie mußte sich eingestehen , daß ihr das, was sie sah, gefiel. Im Vergleich mit der entsprechenden Ausstattung von Wolfgang, der ihr gegenüber immer so tat, als hätte er den größten und von ihr entsprechende Bewunderung einforderte, war das eine ganze Menge mehr, was sich hier ihren Blicken bot. Schon für diese Erfahrung war sie dankbar. Bisher kannte sie nur die Männlichkeit von Wolfgang, von den paar Fotos in Zeitschriften abgesehen, die aber auf sie immer unecht wirkten. Pornofilme mochte Wolfgang nicht, und so war ihr Bild von männlicher Körperlichkeit hauptsächlich durch das Bild Wolfgangs bestimmt – bis eben heute.
Jetzt stand sie diesen Kerl mit dem unverschämten Verhalten gegenüber und das schlimmste war, daß es sie keineswegs abstieß, was sich dort tat. Fast schämte sie sich ein bißchen.
Aber sie überwand dieses Gefühl der Scham und wollte gar nicht mehr zurück. Sie begann die Szene zu genießen und wollte sie voll auskosten. Kurz entschlossen klappte sie einen Sitz auf der gegenüberliegenden Seite herunter und ließ sich darauf nieder. Immer noch starrte sie auf die Hose ihres Gegenüber und vor allem auf das, was da heraus gerutscht war und nun schon fast bedrohliche Ausmaße annahm.
Katharina konnte sich später ihr Verhalten nicht mehr erklären. Sie folgte einem Impuls, einer spontanen Eingebung und spreizte ebenfalls ihre Beine. Doch dabei ließ sie es nicht bewenden, sondern schob ihren kurzen Rock bis zu ihren Hüften hoch.
Jetzt gab es kein Halten mehr: Sie zerrte den Steg ihres knappen weißen Slips nach rechts und legte so ihre Schamlippen frei, die sie mit den Fingern beider Hände so weit auseinander zog, daß ihre Klitoris und der feucht-schleimige Scheideneingang sichtbar wurden.
Der Mann war sichtlich überrascht durch die plötzliche Wendung, die diese Geschichte nahm. Er hatte aufgehört zu lächeln, umfaßte sein gewaltiges Glied und traktierte es mit ruhigen festen Bewegungen. Beide starrten einander an.
Er unterbrach die Bearbeitung seines harten Speeres ohne diesen los zu lassen, erhob sich und kam mit Trippelschritten auf ihre Seite, so daß er nun mit seinem starren Glied in der Hand vor ihr stand.
„Soll ich ihn dir reinstecken?“, fragte er.
Sie schüttelte den Kopf.
„O.K.“, antwortete er, „Ich glaube, es ist sowieso zu spät.“
Jetzt ließ er seinen Penis los. Der war wirklich riesig. Er ragte prall und hoch aufgerichtet vor ihrem Gesicht und begann zu zittern. Es war wohl wirklich zu spät. Sie ergriff sein Glied mit ihrer schönen, schmalen Hand und führte es an ihren Mund. Zärtlich bedeckte sie es mit einem gefühlvollen Kuß auf die geschwollene Eichel.
Aber da spürte sie auch schon, wie die Explosion einsetzte. Sie konnte sich gerade noch aus der Schußrichtung zur Seite beugen, als das Ejakulat hervor spritzte und knapp an ihr vorbei gegen das Fenster flog, dort in Schlieren die Glasscheiben herunter rann, begleitet von dem unkontrollierten Stöhnen des Mannes, dessen Körper von offenbar lustvollen Zuckungen erfaßt wurde.
Nach einer kurzen Beruhigungsphase, in der der Mann sich so mühsam wie vergeblich mühte, sein immer noch erheblich geschwollenes Glied in die Hose zurückzuschieben, erhob sich Katharina, strich ihren Rock glatt und verließ wortlos, ohne dem erschöpft wirkendem Mann noch eines Blickes zu würdigen, das Abteil, um sich im angrenzenden einen bequemeren Sitzplatz zu suchen.
