Mund auf, es kommt nur für dich – Teil 2

Mund auf, es kommt nur für dich – Teil 2

natursektIch warf noch meine Klamotten auf die Tür, damit sie nicht nass werden und blickte ihm in die Augen. Er hatte schon längst seinen Mund offen, so dass ich problemlos über seinem Gesicht hockte und ihn anschaute. Er wartete mit geöffnetem Mund, doch ich pisste nicht los, obwohl es kurz davor war. Tropfen fielen in seinen Mund und er schluckte sie gierig. Er wartete noch ungefähr 1 Minute, dann schaute er hoch zu mir und seine Stirn war an meiner Fotze. Er schaute verwundert.
„Du hast das magische Wort vergessen.“ sagte ich.
Kaum dass das Wort „BITTE“ aus seinem Mund ertönte, schoss mein gewaltiger kochendheißer Strahl Pisse in sein Gesicht und prallte ab.
„Los geht´s, ich kann es nicht mehr halten, alle Dämme brechen, also schluck soviel du kannst. Schluck es und lasse nichts verkommen!“
Alle Dämme brachen, es schoss förmlich aus meiner Fotze in sein Gesicht. Dicke Strahlen trafen seine Nasenlöcher, zum Glück schloss er seine Augen rechtzeitig, denn sonst hätten ihn meine nächsten 3 Pissestrahlen direkt in die Augen getroffen. So plätscherte es an seinen Augenlidern ab. Eine wahre Flut brach über seinem Kopf herein. Ich pisste was das Zeug hielt, alles verteilt über sein ganzes Gesicht, Haar und Hals.

Mit zwei Fingern zog ich meine Schamlippen auseinander, so dass meine Pisse jetzt zielgerichteter in seinen Mund spritzte. Er schluckt gierig und wild, doch ich gab ihm keine Ruhe und drückte dickere Strahlen in seinen Mund. Es plätscherte, er gurgelte, versuchte Luft zu bekommen, doch dies war schwierig, denn meine Pisse strömte unaufhörlich auf sein Gesicht, in seine Nasenlöcher und das meiste schoss in seinen weitgeöffneten Mund hinein.
Er drohte zu ersaufen. Aber das war vollkommen nebensächlich, denn ich konnte es keine Sekunde mehr zurückhalten. Förmlich von alleine schoss der Pissstrahl mit einem so heftigem Druck heraus, dass ich mich kaum halten konnte in meiner Hockposition.
Ich hielt kurz meine Pisse zurück und er schüttelte den Kopf, der getränkt war und umgeben vom Dampf der kochenden Pisse, die sich ihren Weg bahnte. Er wollte kurz den Kopf heben, doch ich sagte:
„Neee warte, warte, denkst du ich bin fertig? Das war ne kurze Verschnaufpause für dich, in ein paar Sekunden gibts den zweiten Schub. Los Mund auf, die Pause ist vorbei!“
Zisch, pisste ich wieder in seinen Mund und er schluckte alles, so gut er konnte.
„Die Position ist ein wenig unbequem für mich, leg dich doch auf den Boden und ich stelle mich über dich!“
Der Boden war klitschnass von meiner Pisse, doch er legte sich ohne Mucks mitten rein. Ich stieg ab und stand jetzt direkt über ihm. Meine Fotze tropfend und dampfend ungefähr 100 cm über seinem Gesicht, meine Beine leicht gespreizt und die Schuhe jeweils nah am Ohr.
„Jetzt werde ich dir den ganzen Rest geben, also mach den Mund auf, ich muss mich beeilen, meine Bahn fährt in 10 min! Komm, los schluck!“
Diesmal pisste ich aus der Höhe auf sein Gesicht und es war ungemein schwieriger seinen Mund zu treffen, da ich mich förmlich ergoss. Ich zog meine Schamlippen auseinander und kreiste mit meinem Becken, vor und zurück, so dass ich die ganze Fläche seines Gesichtes voll pisste. Es plätscherte und prallte, zischte und als ich langsam spürte, wie die Quelle endlich versiegte, senkte ich mich immer weiter pissend mit meiner weit geöffneten Fotze auf seinen Mund.
Kaum bedeckte meine Fotze vollkommen seinen Mund, drückte ich die restliche Pisse in dicken Strahlen in seinen Rachen hinein. Während sich der Druck meines Pissestrahles den Weg durch seinen Rachen in die Speiseröhre bahnte, saß ich auf seinem Mund und
schaute auf die Uhr.
„Scheiße, 8 Minuten noch. Los Schluck schneller!“
Es war knapp, ich erhob mich und pisste den restlichen Saft im hohen Bogen in sein Gesicht, während ich meine Bluse schon anzog, dann meinen BH. Es tröpfelte nur noch aus meiner Fotze, so dass ich jetzt ruhig machen konnte, was noch ausstand.
Ich zog ihn an den Haaren hoch und wischte meine noch völlig verpisste Fotze in seinen Haaren ab. Doch dies nutzte nichts, da sein Haar völlig getränkt war mit meinem Nektar.
Ich ließ seinen Kopf los und beeilte mich in den Rock hinein, das Höschen ließ ich liegen es war sowieso klitschnass. Er schaute mich an, während ich schon am weggehen war.
„Na gut, hab noch 2 min Zeit, darfst meine Fotze sauber lutschen und dir die letzten Tropfen raussaugen. Komm!“
Ich hob wieder meinen Rock und er stürzte sich auf meine triefende Fotze, leckte und saugte wie wild daran, so dass tatsächlich noch restliche Pisse herauskam. So nun musste ich aber gehen. Ich nahm die Rolle Toilettenpapier, riss ne Handvoll ab und wischte mir die Fotze trocken. Das getränkte Papier stopfte ich dem Kleinen in den Mund.
„So, das schluckst du auch noch Kleiner, damit du meinen Geschmack länger behältst. Vergiss nicht mein Höschen auszulecken!“
Es war auch kein Problem sich an meine Pisse und Geschmack sich zu erinnern, da er völlig durchnässt war. Der ganze Kopf, Oberkörper, die Hosen, alles klitschnass.
„So ich muss jetzt abhauen, bis dann, tschüß.“ sagte ich und entfernte mich schnell, während er noch benommen von meinem Geruch bestimmt lange da lag.
Ich erwischte die U-Bahn doch noch rechtzeitig, da sie 5 min zu spät kam. Na ja, ich hätte mich also noch 5 min von ihm lecken lassen können, schade. Aber Hauptsache der Druck ist weg und so geil war es schon lang nicht mehr.
Nach kurzer Verpflegung in einem Cafe, spazierte ich durch die Gassen. Ich besuchte ein paar Kneipen und lernte zwei coole Typen kennen, die ich vorher noch nie hier gesehen hatte.
Ein lustiges Gespräch entstand, aber ohne den erwarteten Erfolg. Oh Mann, der Tag hat mich so pissgeil gemacht, und von reichlicher Verpflegung spürte ich, wie sich meine Blase wieder füllte.
Ich sah mich um, ob doch nicht jemand passendes da wäre, aber Fehlanzeige. So entschloss ich mich nach Hause zu gehen und mein Glück am nächsten Tag zu versuchen. Kaum drin, sah ich, dass der Anrufbeantworter blinkte, 1 Nachricht.

Piep, aha der Kleine…. Es hat ihm gefallen, er möchte sobald wie möglich wieder ein Treffen… Ich wäre der absolute Hammer und ich wüsste wie man geile Kerle wie ihn vollpissen muss…Er sagte noch, dass er überwältigt sei und gleich in Frankfurt geblieben ist, wenn ich ihn brauchen würde, soll ich auf seinem Handy anrufen.
„Na wunderbar,“ dachte ich mir, „der Kleine ist ganz heiß auf meine Pisse. Na dann, soll er Sie auch bekommen, in Übermaßen.“
Kurzer Anruf und Adressendurchgabe. 15 min später stand er vor der Tür. Ich öffnete, schon mit harten Nippeln die Tür und bat ihn herein. Ich spürte, wie die Pisse meine Fotze langsam zum tröpfeln brachte. Er setzte sich hin und bedankte sich für den Anruf.
„Nichts zu danken, hat es dir wirklich so gefallen? Hat es köstlich geschmeckt? Hättest du Lust öfters meine Pisse zu trinken und dich unter meine Fotze zu legen?“
Er bejahte alle drei Fragen , was mich auf eine Idee brachte.
„Wieso nicht gleich hier und jetzt, da er offenbar nicht genug hat.“
„Sag mal, willst du jetzt gleich meine Pisse trinken, oder erst später?“
Er antwortete sowohl jetzt, als auch später.
„Hm, wenn er ganz geil wäre, könnte er ja übernachten und….“
„Na dann gebe ich dir gleich die heiße Pisse, Kleiner, komm mit! Und heute Nacht bleibst du bei mir, falls ich nachts raus muss, in Ordnung?“
Er nickte und lächelte.
„Morgen früh gibts auch die kochende Morgenpisse zum Frühstück, ist dir das klar?“
Er nickte wieder. Na wunderbar, ein heißer Abend bahnte sich seinen Weg. Er kam hinter mir her und ich führte ihn zum Bad und zeigte auf die Badewanne. Ohne Widerrede zog er sich nackt aus und legte sich in die Badewanne. Ich kam nach 10 Minuten hinein ins Bad und sah ihn wartend in der Wanne liegen.
„Ich werde dich jetzt duschen, ohne Wasser, du weißt, was ich meine oder? Also halte schon das Haarshampoo bereit, ich komme gleich wieder!“
Kurz darauf kam ich mit einer Flasche Wasser ins Bad, setzte mich auf die Kloschüssel und trank. Er wartete brav auf meine Gabe und erfreute sich daran, dass ich noch mehr trank.
Ich spürte, wie es in meiner Fotze köchelte und meine Brüste pulsierten in freudiger Erregung. Langsam aber sicher stieg ich auf den Rand der Wanne, in der er schon frohlockte.
„Komm mit deinem Kopf zwischen meine Schenkel, wir müssen deine Haare waschen, nachdem du heute nachmittag deine Haare in meiner Pisse getränkt hast! Gleich gehts los.“
Und es ging los. Oh Freude, es überkam mich ein wohliges Gefühl, während ich sein Haar mit meiner Pisse total durchnässte. Es vermischte sich der Geruch meiner Nachmittagspisse mit dem frischen duftenden der neuen Pisse.
„So nun Haarshampoo rein und schrubben, damit es wie neu ist!“
Er ließ es nur so schäumen, während sich meine Pisse mit dem rosigduftenden Shampoo vermischte und seinen Kopf zierte.
„Mach schneller, ich halts nicht mehr länger zurück, gleich piss ich los!“
Ja jetzt, zisch, pisste ich auf sein Haupt und er verrieb alles gleichmäßig. Das Shampoo verschwand und der neue Glanz seines Haares erschien.
„So, abtrocknen darfst du dich nicht. Der geile Duft meiner Pisse soll dich durch die Nacht hindurch zieren. Reich mir das Glas, was auf dem Waschbecken steht und die Flasche mit Wasser.“
Ich stellte das Glas unmittelbar unter meine Fotze und pisste es voll bis zum Rand. Ich reichte ihm das Glas und sagte:
„Trink es, wir müssen anstoßen. Ich mit Mineralwasser und du, trink meine geile Pisse! Doppelt gut für dich, es reicht danach für noch paar Spritzer in dein Gesicht und gleichzeitig fülle ich meine Blase auf durch das Wasser.“
Im Nu trank er das Glas leer und stellte es wieder unter meine triefende Fotze.
„Ne, ich piss dir lieber in den Mund. Also, komm her und drück deine Lippen an meine und schluck den Rest!“
Dies tat er auch brav wie gesagt. Nachdem ich fertig war, brachte ich ihm seine Klamotten und er zog sich an. Ich schickte ihn zum Kiosk um Getränke zu holen.
Als er zurückkehrte, erzählte ich ihm, was ich in naher Zukunft vorhatte. Am Abend trank ich ungefähr noch 2 Liter, bis ich erschöpft, aber hoch zufrieden, einschlummerte. Der Kleine lag auf einer Decke neben dem Bett, dies war sein Wunsch, da er für mich da sein wollte, falls ich mal nachts raus muss.
So gegen 3 Uhr in der Nacht wurde ich durch schmatzende Geräusche und ein wohliges Gefühl im Unterleib geweckt. Sieh einer an, der Kleine hatte sich während ich schlief, zwischen meine Schenkel geschlichen und saugte, lutschte und leckte, dass es nur so dampfte. Mmh es tat gut, geleckt zu werden und wie sanft.
„Kleiner, hop geh duschen. Dann darfst du hoch ins Bett und weiterlecken, falls du noch Lust hast. Nur zu, ich liebe es die Fotze geleckt zu bekommen!“
Nach nur 5 min hüpfte er ins Bett und unter die Bettdecke. Ich half und spreizte die Beine, so dass er leichter dran kam. Er leckte, saugte, das es eine Wonne war, bis es mir tatsächlich kam. Ich drückte sein Gesicht an meine Fotze, umschlang seinen Kopf noch mit meinen Schenkeln, so dass er auf meiner glitschigen Fotze seine Nachtruhe verbringen musste.
Gegen 6.30 klingelte der Wecker und ich reckte mich wie gewöhnlich nach oben. Sein Kopf war immer noch zwischen meinen Schenkeln, verschmiert mit Fotzensaft und meiner Pisse, da ich immer ein Paar Spritzer auslaufen lasse, wegen der geilen Träume, die ich habe. Besonders nach so einem unvergesslichen Tag.
Ich spürte den warmen Atem an meiner Fotze, drückte meine Schenkel zusammen und weckte so unsanft den Kleinen.
„Guten Morgen, na wie hast du geschlafen? Wie ist es da zwischen meinen Schenkeln? Ich sehe, dass du meiner Fotze nicht von der Seite weichen willst und das verdient Anerkennung.“
Gleich fing er an mich zu lecken, sanft aber bestimmt.

„Saug auch, lutsch dir dein Frühstück raus, vielleicht hast du ja Glück. Toi toi toi! Lasse dich überraschen, was rauskommt.“
Er nuckelte regelrecht an meiner Klitoris, was mein Becken selbstständig machte. Es kreiste und verpasste ihm mehrmals Stöße gegen den Kopf.
„Leck auch meinen Anus und saug dran! Hygiene muss sein, ist doch klar! Und vergiss nicht ausgiebig die Schamlippen auszulecken.“
Schmatzende Geräusche, was für eine Wohltat. Ich wollte diesmal überhaupt nicht aufstehen.
„So kann man den Tag genießen, im Bett, entspannen und sich gehen lassen. Was will ich mehr, ich werde stundenlang geleckt, wenn ich pissen muss, lasse ich es laufen. Nicht ein Tropfen würde daneben fallen, er würde alles schlucken. Ich lasse es mir heute gut gehen und melde mich krank.“
Ich griff nach dem Telefon und erledigte die Sache. Um leichter ans Telefon zu kommen stieß ich seinen Kopf weg.
„Moment, leg dich hin auf den Rücken und mach deinen Mund weit auf. Und das nichts daneben geht! Schluck leise, weil ich mit meinem Chef reden muss!“
Er nickte, während ich meine Fotze auf seinem Mund platzierte und auf seinem Gesicht saß. Ich wählte die Nummer des Büros und machte es mir bequem. Er saugte an meinen Schamlippen und ich gönnte es ihm auch.
„Ja, hallo Herr Stein, mir geht’s heut nicht gut, melde mich daher krank, hoffe morgen geht’s mir besser.“
Im gleichen Moment hörte man, wie die Pisse direkt aus meiner Fotze seinen Mund füllte. Ein zischendes Geräusch hörte man und leises Plätschern und Schlucken.
„Was haben Sie denn Fr. Reich?“ fragte mein Chef, während ich weiter auf dem Mund des Kleinen saß und ihm die Gabe meiner Blase verabreichte.
„Völlegefühl, Fieber, mir ist so heiß und ich fühle mich so, als würde ich ausgelutscht werden.“ sagte ich weiter pissend.
„Schade, da kann man nichts machen, gute Besserung! Noch was, irgendwas zischt in der Leitung. Wissen Sie, woran das liegt?“
Tatsächlich erhob sich der Kleine und die Pisse plätscherte gegen seinen Gaumen, was ein Geräusch verursachte.
„Nichts von meiner Seite aus. Mein Akku leert sich, vielleicht deswegen.“ sagte ich und pisste mit Hingabe den Rest in sein offenes Maul, das gar nicht alles schlucken konnte.
„Ok ,Frau Reich, bis bald dann tschüß!“
„Ja, bis dann Herr Stein.“
„Ha, ha, wenn er wüsste, dass ich gerade, während ich mit ihm redete, dem Kleinen meine kochende Morgenpisse in den Rachen ergoss.“
Während ich mich kämmte, ließ ich mich ausgiebig lecken, war seine Zunge flink und hilfreich an meiner Fotze.
„So, mein Kleiner, wenn ich heute Abend nach Hause komme, wirst du auf mich warten und mich begrüßen, OK!“
Ende

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