Die Beichte

Die Beichte

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Wie an jedem Freitag ging ich auch letzte Woche zur Beichte. Die Kirche war ganz leer. Ich setzte mich in den Beichtstuhl und begann, dem Pfarrer meine Sünden zu gestehen. Diesmal war es wirklich furchtbar! Ich habe mit dem Mann meiner Schwester geschlafen. Ich beichtete dem Pfarrer, wie wollüstig er mich schon den ganzen letzten Monat angeschaut hat und wie heiß mich das gemacht hat. Ich erzählte, wie ich eines Morgens vorbeischaute und nur ihn antraf. Er bat mich herein und nahm mir die Jacke ab. Dann legte er mir seine warmen Hände auf die Schultern und schob die Spaghettiträger meines hauchdünnen Sommerkleides herunter. Es rutsche und blieb anmeinen steifgewordenen Nippeln hängen. Als ich sah, wie ihn das erregte, wurde meinen Möse schlagartig heiß und feucht. Er erstickte mein begieriges Stöhnen mit einem Kuß und stoß mit seiner langen Zunge tief in meinen Mund. Dabei mußte ich unweigerlich daran denken, wie geil es sein mußte, wenn diese Zunge meine nasse Möse lecken und sich tief in meinen Schoß versenken würde. Das machte mich so dermaßen scharf, daß ich erst gar nicht bemerkte, wie er sich die Hose aufknöpfte und seinen riesigen, steifen Prügel zum Vorschein brachte. Er fuhr mit seiner Hand ein paar mal darüber, während er mir den Slip von den Beinen riß. Er hob mich auf den Eßtisch und stieß seine lechzende Rute tief in mich hinein. Ich konnte es vor Geilheit kaum noch aushalten.

Ich schrie, beschimpfte ihn und feuerte ihn an, während er mit seinem glitschigen Schwanz rasend schnell immer wieder in mich kam.Ich wollte gerade noch gestehen, wie gut ich seinen Steifen spüren konnte, wie er mich überall ausfüllte und wie sehr mir der Sex mit dem Mann meiner Schwester gefiel, als ich die Hand des Pfarrers zwischen meinen Beinen fühlte. Er kniete sich vor mich hin und fing an, mich zu lecken. Ich war vom bei- chten schon erregt, aber diese unerwartete Reaktion des Pfarrers ließ ganze Feuerwerke in mir abbrennen. Dann drückte er voller Erregung seine Finger in meine geile Fotze, die vor Wollust tropfte. Er stieß so fest zu, daß ich ihm seine Unerfahrenheit und unkontrollierte Erregung um so deutlicher anmerkte. Aber gerade das machte mich noch wilder. Es war alles so neu für ihn. Keine Gewohnheiten machten ihn langweilig, keine schlechten Klischees, nach denen er sich verhielt und er kannte einen Frauenkörper noch so wenig, daß ihn der Sex doppelt erregte. Ich wollte ihm noch mehr zeigen. Deshalb nahm ich seine Hand und legte sie auf meine Brust. Mit meiner Hand führte ich seine und knetete fest meine Brüste. Er keuchte. Ich mußte einfach mit ihm schlafen. Er sollte mich durchficken bis zum Anschlag. Er muß scheinbar auf ähnliche Gedanken gekommen sein, denn nun nahm er vor blinder Geilheit immer mehr Finger und drückte sie mir zwischen den Beinen rein, ganz tief rein in meine zuckende Muschi, bis schließlich seine ganze Faust drin war. Ich hätte nie gedacht, daß eine ganze Faust in mich hinein passen würde, aber dieser animalische, wahnsinnsgeile Mann Gottes vor mir, dessen Fickknüppel schon die Kutte anhob, machte meine Fotze so tierisch naß und meinen Körper so voller Verlangen, daß ich noch viel mehr zwischen meinen Beinen hätte ver- schlingen können. Nun schob ich ihm die Kutte hoch. Ich sah seinen Körper zittern. Er zog langsam seine Hand aus mir heraus und streifte meine Klitoris. Es durchzuckte meinen Körper. Und dann spürte ich, daß es jetzt geschehen würde. Er drückte meine Beine weit auseinander, hob mich hoch und preßte seinen Körper eng an meinen, so daß mein Rücken direkt an der hinteren Beichtstuhlwand war. Ich wollte schreien::“ Fick mich! Bitte!“, doch er hielt mir den Mund zu. Immerhin waren wir in einer Kirche! Wir blickten uns an.

Beide zitternd vor Erregung. Ich sah seien Konflikt. Sein nasser Körper an mich gepreßt. Die eine Hand unter meinem Hintern, männlich und stark. Die andere auf meinem Mund. Er lockerte sie langsam und fuhr sanft und leidenschaftlich meine Lippen nach. Dann stöhnte er tief auf und dann …endlich … stoß er mit seinem geilen Schwanz, mit seinem dicken, harten Fickprügel so tief in mich, daß ich fast sofort gekommen wäre. Nun fickte er mich so wild, daß die Beichtstuhlwand ächzte und knarrte. Er stoß so schnell und hart zu. So rasend schnell. Ich rutschte immer höher. Er kam mir nach. Mein Körper spürte nur noch ihn. Ich merkte, obwohl ermich noch nicht lange durchfickte, daß meine geile Fotze und mein Kitzler sich bald naß und heiß, in sanften mächtigen Wellen verkrampfen und entkrampfen würden. Und ich fühlte, daß er auch nicht mehr weit war. Er knetete immer verlangender meine Brüste, seine Zunge umspielte immer wilder meine steifen Nippel und dann …! Ja, dann stöhnte er laut auf, stoß zu und verharrte in mir. Sein Kopf dicht über meinem Busen. Ich spürte, wie er zitterte, wie sein Schwanz zuckte und seinen Liebessaft tief und heiß in mich spritzte. Dieses Gefühl raubte mir die Sinne. Ich konnte nicht mehr! Mein Bauch zuckte zusammen und ich schrie und schrie, daß die ganze Kirche davon wider- hallte!

Er nahm meinen Kopf in seine Hände und gab mir noch einen Kuß. Einen voller Sehnsucht, voller Liebe und voller Trauer. Ich habe ihn seitdem nie wieder gesehen.