Ich hielt es nicht für Inzest

Ich hielt es nicht für Inzest

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Mitten in der Nacht schreckte ich auf. Mir war plötzlich, als war Mama wieder im Haus. So hatte ich oft ihr Wimmern und Stöhnen aus dem Schlafzimmer gehört. Nein, es konnte nicht sein. Meine Mutter lebte seit zwei Jahren mit einem anderen Mann zusammen. Ich fragte mich, ob Papa etwas am späten Abend noch ein Weib eingeschleust hatte.

Auf leisen Sohlen schlich ich zum Schlafzimmer und lauschte an der Tür. Gleich war alles klar. Durch das Schlüsselloch sah ich den Fernseher flimmern und aus den Lautsprecher tönten heiße Lustlaute von mehreren Frauen. Ich hatte ja nichts dagegen, dass sich Papa Pornos ansah. Wenn sie am Morgen noch herumlagen, zog ich sie mir ja auch manchmal rein. Ich griff zur Türklinke. Nur bitten wollte ich ihn, den Ton ein wenig leiser zu stellen. Ich dachte gar nicht daran, dass ich nur einen winzigen Slip auf den Hüften hatte. Das merkte ich erst, als mich Papa verblüfft anschaute. Die Verblüffung war aber beiderseits. Mich überraschte sein steifer Schwanz in seiner Faust. Ehe er den unter das Deckbett verstecken konnte, hüpfte ich zu ihm ins Bett, griff zu seinem Schweif und rief: “Das gefällt mir schon viel besser, als wenn du mir so eine neue Mutter ins Haus bringen würdest.” “Bist du verrückt”, schalt er und drängte meinen Arm ab. “Willst du deinen eigenen Vater verführen? Mich in den Knast bringen?” “Väterchen, ich bin fast neunzehn. Es ist keine Unzucht mit Minderjährigen.”

“Aber Inzest!” Mit einem Seitenblick erfreute ich mich daran, wie seine Augen an meinen knackigen Brüsten hingen. Ich spürte, dass sich unter diesen Blicken meine Brustwarzen streckten. Selbst schaute ich gespannt auf den Fernseher, weil da gerade eine Frau gleich von drei Männern versorgt wurde. Auf den einen ritt sie, der zweite hockte dahinter und stieß seinen Schwengel in ihren Po, und der dritte kniete an ihrer Seite und ließ sich seinen Schanz lutschen.

“Zieh dir wenigstens was über die Brüste”, forderte Papa. Ich lachte einfach, setzte mich an den Giebel des Fußendes und provozierte: “Du hast eine so schöne Tochter, eine sehr junge und unverdorbene dazu…und geilst dich an den Weibern auf. Antörnen kannst du dich auch bei mir.” Ich begann sinnlich meine Brüste zu walken und hob eine immer so, dass ich sie mit den Lippen lieblosen konnte. Mit einem Bein rubbelte ich die Bettdecke wieder herunter, die er über seinen Schoß gezogen hatte. Ich freute mich, dass sein Penis noch immer vollkommen aufrecht stand. Ich lockte: “Können wir uns nicht hin und wieder eine schöne Stunde machen?”

“Kleines”, stöhnte er, “ich möchte die Augen schließen, gar nicht daran denken, dass du meine Tochter bist und alles mit dir zu tun, was dir gefällt.” Die Kreise meiner Hände wurden immer größer. Alles streichelten sie an mir, was sie erreichen konnten. Natürlich huschten sie auch immer wieder durch den Schoß. Mein Papa lag mir gegenüber wie das Kaninchen vor der Schlange. Rasch griff ich zu seiner Hand und führte sie zu seinem Ständer: “Tu dir keinen Zwang an”, raunte ich, “zeig es mir. Ich habe noch nie gesehen, wie es sich ein Mann selbst macht.”

Seine Hand setzte sich tatsächlich in Bewegung, als ich den schmalen Steg meines Strings zur Seite schob und ihm meine Schamlippen sehen ließ. “Oh, bist du eine wunderschöne junge Frau geworden. Weißt du, wie lange es her ist, dass ich deine Muschi sehen durfte?”
“Nur schön?” fragte ich “Was willst du hören? Wahnsinnig geil bist du auch, wie du dich mir zeigst.”

Ich musste mein Schmunzeln unterdrücken, weil Papa nun richtig an seinem Pint zu reiben begann. Ich wollte ihn für seinen Mut nicht nur belohnen, sondern mir selbst eine Freude bereiten. Umständlich stieg ich aus meinem String und begann regelrecht zu masturbieren. Es war wunderbar und beinahe unglaublich. Wir spielten beide am eigenen Körper und hatten die Augen gegenüber. Er sah mit offenem Mund zu, wie sinnlich ich meinen Kitzler und die Schamlippen streichelte. Ich war verblüfft, wie schnell seine Faust und wie knallrot seine Eichel wurde. Zwanghaft hielt ich mich zurück. Liebend gern wäre ich zu ihm gerutscht und hätte seinen Schwanz geblasen.

Ich sah, wie ihn seine übertrieben Hast schnell am ganzen Körper zittern ließ. Im allerletzten Augenblick schrie ich auf: “Komm, steck mir deinen Schwanz wenigstens zwischen die Brüste. Das ist kein Inzest. Ich sehne mich jetzt wahnsinnig danach. Du warst für mich immer der beste Papa der ganzen Welt. Heute bist du ein begehrenswerten Mann für mich, den ich leider nicht begehren darf. Bitte, bitte, lass ihn mich wenigstens fühlen. Ich möchte, dass du mir zwischen den Brüsten alles gibst.”

Ich war selig. Endlich war er überredet. Wie eine wertvolle Statue breitete er mich unter sich aus. Ich war versucht, einfach zuzugreifen und mir den Schwanz in die Pussy zu schrieben. Ich wiederstand und war dann einer Ohnmacht nahe, als er sich tatsächlich zwischen meinen Brüsten entlud. Einen ganz engen Spalt hatte ich ihm mit beiden Händen gedrückt.