Die Liebeslehre I – Teil 11

Die Liebeslehre I – Teil 11

Zusammen mit Doris verschwinde ich im Bad. Sie reinigt ihren Dildo und ich betrachte sie und ihren Dildo dabei.
„Der ist aber sehr praktisch“ stelle ich fest, „du hast ja gar keinen Schrittgurt, wie hält denn das?“
„Schau ihn dir nur genau an“ lädt sie mich ein, „statt eines Schrittgurts gehen zwei Gurte schräg über die Pobacken nach außen. Da bleibt das Loch frei. Möchtest du es mal ausprobieren? Du stehst doch auf Arschfick, stimmts?“
„Ja, das stimmt, aber ich brauche noch ein wenig Zeit zur Erholung, mein Schwanz ist noch nicht wieder steif genug für deinen Arsch.“
Das stimmt wirklich, aber langsam kommt er schon wieder. Auf jeden Fall wasche ich ihn ausgiebig. Es ist sehr angenehm, das frische, kalte Wasser auf dem Schwanz und den Eiern zu spüren.
„Du siehst wirklich aufregend aus, zum Anbeißen“ lobt sie meinen Aufzug und sie scheint das wörtlich zu nehmen, denn sie knabbert zärtlich an meiner Schwanzspitze, und leckt auch die Eier.
„Wenn ich dir einen guten Rat geben darf, dann spritz nicht bei jedem Fick ab. Sonst bist du fertig, bevor du deinen Schwanz auch nur einmal in jedes Loch gesteckt hast. Wenn es dir kommen will, dann zieh dich zurück, nimm dir etwas Zeit und versuche dich abzuregen. Dann kannst du dir ja einen neuen Partner oder Partnerin suchen.“
Das stimmt, das habe ich mir auch schon überlegt. Britta kündigte ja schon an, dass ich ohne einen Tropfen Sperma hier weggehen würde und dann will ich auch so viele wie möglich mitnehmen. Ich gehe wieder nach draußen und lege mich neben Petra.
Jetzt erst merke ich, dass es einen weiteren Gast gibt, der wohl während meines Ficks hereingekommen sein muss. Sie trägt einen extravaganten Latexanzug. Sehr hochgeschlossen bzw. mit Kopfhaube, die nur kleine Schlitze für Augen und Mund offen lässt, so dass ich ihr Gesicht leider nicht sehen kann. Der linke Ärmel ist ganz frei und vorn so weit ausgeschnitten, dass der halbe Busen zu sehen ist. Der rechte Arm steckt in einem engen Latexärmel – bei den Beinen ist es genauso. Nur ist hier das linke Bein in der Hose, während das rechte Bein freigelegt ist: Das Hosenbein ist vollständig und ganz genau in der Mitte weggeschnitten, wodurch ihre nackte Muschi zur Hälfte zu sehen ist. Jetzt dreht sie sich um, um sich den beiden Männern zuzuwenden und dabei sehe ich, dass auch ihre linke Pobacke frei liegt. Die Latexhaut schmiegt sich genau in die Ritze zwischen die beiden knackigen Halbkugeln.
Wo bleibt Britta? Ich habe sie seit meiner Ankleidung noch nicht wieder gesehen. Dafür kommt jetzt Doris aus dem Bad zurück und legt sich zu uns. Nicht lange, dann taucht auch Monika wieder auf. Ihr kurzes Miniröckchen ist noch etwas weiter nach oben gerutscht, so dass ich ihre herrliche Lustspalte in voller Pracht bewundern kann. Auch sie gesellt sich zu uns und beginnt, Doris zu streicheln. Sehr bald ist sie an ihrem Dildo angelangt. Stramm und steil ragt er zwischen ihren Schenkeln empor. Monika scheint von diesem Teil fasziniert zu sein, denn schon nach kurzer Zeit beginnt sie ihn zu blasen. Das zu sehen, erregt mich so sehr an, dass mein Schwanz jetzt schon wieder deutlich hochkommt. Doch es geht weiter zwischen den Beiden, denn Monika setzt sich auf den künstlich Prachtspieß und lässt ihn stöhnend zwischen ihren angeschwollenen Schamlippen versinken. Ganz langsam beginnt sie auf dem Ding zureiten.
Bei jedem Stoß wippt ihr Busen unter dem Latex-Bustier. Wenn sie sich vorbeugt, um Doris zu küssen, treffen die vier Busen aufeinander, nur getrennt von der dünnen Gummihaut und mir ist, als ob jedes Mal ein Funken auf mich überspringen würde. Nun ist mein Schwanz wieder knochenhart und ich stehe auf und stelle mich neben die Beiden. Monika schaut mit geilem Blick zu mir auf und schnappt gierig mit ihren Lippen nach meinem hämmernden Schaft. Dabei unterbricht sie zu keiner Sekunde ihren Ritt und ich sehe von oben, wie sich der Stab von Doris tief in die, mich mit dem Mund fickende Monika bohrt. Mein Schwanz wird noch härter.

Jetzt habe ich aber genug und ich stelle mich hinter Monika. Ihr Röckchen bzw. das Schürzchen ist bei dem Ritt über die breit gespreizten Schenkel hinaufgerutscht, so dass ihr prachtvoller Steharsch völlig frei liegt. Und genau dahinein will ich, unmittelbar neben das Loch, in das der schwarze Latexdildo unaufhörlich hineingestoßen wird.
Aber zunächst versuche ich, das enge Loch mit einem Finger aufzubohren. Es geht überraschend leicht.
Hat sie heute vielleicht bereits einen Arschfick gehabt?
Egal, nun führe ich einen zweiten und dann auch noch einen dritten Finger ein. Monika windet sich und stöhnt, ohne ihre Fickbewegungen aber auch nur kurzzeitig zu unterbrechen. Manchmal allerdings meine ich zu spüren, wie sie ihren Arsch nicht nur nach vorne stößt um auf dem Dildo von Doris zu reiten, sondern auch nach hinten, gegen meine Finger drängt.
Mein Schwanz zuckt und ein paar Tröpfchen stehen auf seiner Spitze. Ich verteile sie mit den Fingern und versuche nun, in Monikas Arsch einzudringen und reücke noch dichter an sie heran. Sie hält tatsächlich einen Augenblick still und so komme ich mit etwas Mühe hinein. Kaum ist er aber bis zur Eichel drin, legt Monika wieder los und ich muss aufpassen, dass ich sie nicht verliere.
Mit beiden Händen halte ich mich an ihrer Hüfte fest und versuche, ihren Rhythmus mitzugehen. Bei jedem Stoß gelange ich tiefer und tiefer in sie hinein. Jetzt bin ich tatsächlich bis zum Anschlag drin. Mein Sack prallt bei jedem Stoß auf ihren Arsch und erzeugt dabei ein kleines, aufreizendes Klatschen. Das ist so geil, aber wenn ich jetzt in ihren Arsch abspritze, dann schaffe ich bestimmt nicht alle. Deshalb ziehe ich mich schweren Herzens aus Monika zurück. Mit einem Ruck und einer kleinen Explosion reiße ich mich los. Monika, überrascht von dem plötzlichen Aufbruch japst kurz nach Luft und setzt dann aber ihren Fick unvermindert heftig fort.
Ich nehme mir Zeit zur Abkühlung, zur Entspannung und sehe nach den anderen. Vor mir rutscht Petra jetzt zu Doris und Monika an meine Stelle. In der anderen Ecke der Wohnung sehe ich Pamela, deren Minikleidchen ebenfalls bis über die Hüfte gerutscht ist. Zwischen ihren Schenkeln liegt Franziska und leckt sie. Langsam und gründlich, genüsslich. Ich meine fast, ein wohliges Schnurren zu hören.
Im Schlafzimmer treffe ich die beiden Männer und die unbekannte Schöne. Micha lässt sich von ihr und Alfred den Schwanz blasen. Gierig schiebt sich die Unbekannte seine Schwanzspitze in den schmalen Mundschlitz, während Alfred Michas Eier leckt. Als ich dazu komme, formiert sich die kleine Gruppe um.
Micha legt sich auf den Rücken, woraufhin sich die Maskierte auf ihn hockt, beide Schenkel neben dem Kopf, so dass sie von ihm geleckt werden kann. Alfred beugt sich über Michas Schwanz und bläst. Und ich beschließe, gleich mit dem Arschfick weiter zu machen und versuche Alfred aufzuspießen. Bei ihm geht das Eindringen noch leichter als bei Monika – sonst ist das Gefühl das gleiche. Vielleicht noch etwas geiler, noch etwas prickelnder, als mit einer Frau. Es ist aber auch einfacher, weil sich Alfred kaum bewegt, wodurch ich leicht eindringen kann. Mit kräftigen Stößen ficke ich ihn über die ganze Schwanzlänge. Immer wieder ziehe ich meinen Schwanz fast vollständig heraus und ramme ihn dann wieder ganz hinein.
Alfred scheint darauf zu stehen, denn seine enge Schwanzhülle spannt deutlich mehr als vorher. Er scheint eher gefickt werden zu wollen, als selber ficken zu wollen. Eigentlich könnte das von mir aus immer so weitergehen, aber die Frau protestiert. Unter der engen Haube kann ich ihre Stimme nicht deutlich hören…, aber es scheint mir doch Britta zu ein.
Auf jeden Fall meint sie, dass es bei der vorherrschenden Männerknappheit nicht zu akzeptieren sei, wenn sie sich gegenseitig fickten, denn auch sie wolle etwas zwischen ihren Beinen spüren. Und da gleich mehrere Männer sich schon um sie kümmern würden, wolle sie von zweien gleichzeitig genommen werden…, und zwar von uns beiden.
Mit diesen Worten rutscht auf Micha zurück und führt sich seinen Schwanz ein. Dann beugt sie sich vor, um mir das Eindringen in ihren Arsch zu ermöglichen. Natürlich lasse ich mich nicht lange bitten. Der dritte Arschfick innerhalb kurzer Zeit!
Mit dem Finger fahre ich unter ihre Latexhaut und lege ihre verlockende Rosette frei. Dabei bäumt sich schon wieder mein Spieß in geiler Vorfreude auf und ich spüre, wie mein Herz zu rasen beginnt. Schon mit einem Keuchen auf den Lippen führe ich meine stahlharte Lanze an ihre süße Mulde. Ich halte die Luft an, als ich anfange Druck zu machen. Wieder gelingt es mir und augenblicklich spüre ich Michas Schwanz, als ich tiefer in ihren engen Schacht eindringe.
Micha und Britta stöhnen gleichzeitig. Ich seufze und bahne mir meinen lüsternen Weg noch tiefer. Es ist so geil, so eng und die Bewegungen von Michas Schwanz machen mich unheimlich geil. Micha kann es wohl auch kaum mehr aushalten, denn er beginnt sofort mit dem Fick. Ich nehme ihren Rhythmus auf und schwinge im gleichen Takt wie die Beiden. Mein Schwanz rutscht hin und her. Mit beiden Händen umklammere ich ihre Hüften, um einen Halt zu haben für meine Stöße.
Es macht mich tierisch heiß, wenn ich meinen Schwanz bis zur Eichelfurche herausziehe und dann unter ihm Michas Schwanz sehe, der genauso unermüdlich in ihre triefende Fotze schnellt, wieder herausgleitet und wieder hineingestoßen wird. Micha ist jetzt offensichtlich kurz vor dem Abspritzen. Sein Keuchen und Ächzen wird immer lauter und gleicht schon dem Brüllen eines Bären.

Jetzt spüre ich das wilde Zucken seines Spießes und dieses Zucken gibt auch mir den Rest. Ich kann mich jetzt auch nicht mehr länger zurückhalten… es kommt… mit Macht. Schnell ziehe ich meinen vor Geilheit schmerzenden Schwanz aus diesem heißen, engen und geilen Loch, wichse noch zwei oder dreimal und spritze ihr dann die volle Ladung auf den schwarzen Latexrücken. Mit der Hand verwische ich diese Spuren, verteile das Sperma auf ihrem Rücken, der jetzt noch mehr glänzt als vorher. Weil Micha immer noch in ihrer Fotze steckt und mein Schwanz ja noch steif ist, dringe ich noch mal in ihren Arsch ein. Diesmal geht es leicht, wie geschmiert, nur ist das Gefühl jetzt, mit der durch das Abspritzen so empfindlich gewordenen Schwanzspitze, noch viel aufregender, spannender, intensiver.
Ganz langsam ficke ich sie in den Arsch, solange es die Steifigkeit meines Schwanzes eben noch erlaubt. Aber dann ist es auch bei mir vorbei und ich gleite aus ihr heraus, gleichzeitig mit Micha. Die schöne Unbekannte ist wieder frei.
Diesmal lege ich mich gar nicht erst hin, sondern gehe direkt ins Bad. Eine kühle Dusche wäre jetzt genau das, was ich am nötigsten bräuchte. Aber das geht in meinem Aufzug ja gar nicht, denn ich stecke ja immer noch in meinem Latexfummel. Deshalb begnüge ich mich damit, Gesicht, Hände und den Schwanz zu waschen.
Nachdem ich mich abgetrocknet habe, setze ich mich noch einen Moment auf den Badewannenrand und atme tief durch.
„Ach da bist du, ich habe dich schon vermisst“, stöckelt Pamela auf ihren High Heels ins Bad und setzt sich mit ihrem Minikleid, das den Po kaum zur Hälfte bedecken kann, auf das Bidet.
Ich sehe ihr zu, wie sie die Beine spreizt, sich das Wasser über die Schenkel rinnen lässt, wie sie den Strahl auf ihre Muschi richtet und sich mit der Hand wäscht. Währendessen werden ihre Handbewegungen immer schneller. Das ist jetzt kein Waschen mehr, ganz klar, sie wichst sich! Dabei schaut sie mich mit halb geschlossenen Augen provozierend an. Und es funktioniert, sie macht mich an, es macht mich an. Mein Schwanz fängt langsam an, sich wieder zu erheben. Ich wundere mich über mich selbst, doch die geile Atmosphäre scheint mich zu einem wahren Monster zu machen.
Ich lege mir ein Handtuch auf den Boden, lasse mich darauf nieder und warte ab. Lange brauche ich aber nicht zu warten, denn Pamela hat genau verfolgt, was ich mache und schiebt verkehrt herum( beginnende 69er) sich langsam über mich. Zunächst treffen sich nur unsere Lippen und wir küssen uns. Unsere Zungen drückten die nackte Gier aus, die sich wie ein Fieber in unsere geilen Körper frisst.
Doch dann gleitet sie höher, so dass ich ihren Busen aus der Latexhülle befreien kann. Prall, die Brustwarzen überreif hart, streckt sie mir ihre Brüste entgegen und ich küsse die spitzen Stacheln. Langsam umkreise ich mit der Zungenspitze den Warzenhof und dann die Brustwarzen selber – erst den einen Busen, dann den anderen. Als sie weiterrutscht und ihr Nabel vor meinem Gesicht liegt, lecke ich ihn mit der Zungenspitze. Ganz ruhig liegt sie da, ist aber gleichzeitig gespannt wie eine Feder und ich merke, dass sie sich sehr beherrschen muss, um nicht laut loszukichern. Aber sie genießt auch das und endlich ist sie so weit, dass ich ihre Muschi küssen kann. Mit beiden Armen umfasse ich ihre Schenkel, mit den Fingern spreize ich die saftigen Schamlippen, um endlich ihren Kitzler zu streicheln, zu lecken, mit der Zunge drüber zu rutschen. Ab und zu dringe ich in ihre Fotze ein, so tief es eben geht. Als mir der Kopf zu schwer wird, lass ich ihn sinken und werde mit einer grandiosen Aussicht belohnt:
Mein Blick gleitet von ihrer Muschi, über ihren flachen straffen Bauch bis zu ihrem großen und dennoch festen Busen. Dazwischen ragt mein Schwanz nach oben, ihrem Mund entgegen. Ganz langsam begegnen sich die beiden, ganz sacht setzt sie ihre Lippen auf meine Schwanzspitze. Sie öffnen sich und Pamela gleitet über meinen Schwanz, lässt ihn Zentimeter für Zentimeter zwischen ihren seidigen Lippen verschwinden. Ich spüre ihre feuchte heiße Zunge an meinem Schwanz. Au Mann ist das geil, kaum auszuhalten, aber schön!
Ich nehme jetzt wieder meine Leckerei auf. Pamela windet sich, aber sie entzieht sich nicht. Im Gegenteil, sie drückt ihre Hüfte tief herunter, um meiner Zunge möglichst nahe zu sein. Sie fickt mich jetzt mit dem Mund und ich lecke sie, so schnell wie möglich.

Plötzlich merke ich, wie noch jemand ins Bad kommt und sich hinter meinen Kopf hockt. Ein großer Schwanz, vermutlich der von Micha, rutscht über meine Stirn und dringt ganz langsam in über mir liegende nasse Spalte ein. So langsam, dass ich seine Spitze und die Furche an der Eichel lecken kann, bevor sie in Pamelas glänzendem Graben verschwindet. Als Michas Schwanz tief in ihr ist, beginnt er sie zu ficken und ich konzentriere mich wieder auf das Lecken der Schamlippen und des Kitzlers.
Manchmal lecke ich aber auch seine Eier. Sein Sack ist zu groß, als dass ich ihn vollständig in den Mund nehmen könnte, aber dafür sauge ich immer mal wieder ein Ei ein. An seiner Reaktion merke ich, dass ihm das sehr gut gefällt, aber dafür macht Pamela mir deutlich, dass sie weiter geleckt werden möchte und so kümmere ich wieder mehr im sie. Micha zieht seinen Schwanz jetzt wieder ganz heraus, was Pamela ein unwilliges Grunzen entlockt. Aber nicht lange, denn er hat sich nur zurückgezogen, um sie in den Arsch zu ficken. Zielsicher setzt er die Schwanzspitze auf ihre Rosette, die erstaunlich schnell aufgeht und ihn aufnimmt. Das habe ich noch nie gesehen, zumindest nicht aus dieser Perspektive:
Ich liege unter einer Frau, die mich bläst und die ich lecke und buchstäblich wenige Zentimeter vor meiner Nase bewegt sich ein Schwanz in ihrem Arschloch! Pamela scheint sich jetzt auf den Arschfick zu konzentrieren, denn sie bläst mich nicht mehr, behält mich aber in ihrem Mund. Nur manchmal schnellt ihre Zunge noch über meine Schwanzspitze. Micha ist jetzt in voller Fahrt. Wuchtig stößt er seinen Schwanz in ihren Darm und ich versuche, sie weiterhin am Kitzler zu stimulieren. Und jetzt kommt sie auch, ich merke es an ihrem Atem, an den Schauern, die wie Wellen über ihren Körper laufen. Sie hechelt jetzt und lässt mich leider los. Mit einem langen seufzenden Ausatmen kommt sie, geschüttelt von Zuckungen. Jedes Mal, wenn ich mit der Zunge ihren Kitzler umspiele, bäumt sie sich noch mehr auf. Micha zieht jetzt seinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus. Ich kann es zwar nicht sehen, entnehme aber seinem Stöhnen, dass es ihm jetzt auch kommt und er ihr auf den Rücken spritzt.
Genauso plötzlich wie er kam, ist er auch wieder verschwunden und wir beide sind wieder allein im Bad.
„Das war ein geiler Fick. So einen starken Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr. Das hast du wunderbar gemacht“, lobt sie mich nach dem Aufstehen und küsst mich, „aber nun muss ich mir erst mal sein Sperma vom Rücken waschen. Hilfst du mir?“
Natürlich bin ich ihr behilflich, als sie unter der Dusche steht und wasche ihr den Rücken. Nass glänzt ihr Minikleidchen nun noch mehr und so sieht sie noch viel aufregender aus als vorher.
„Der Arschfick war gut, aber jetzt will ich noch mal in meine Mose gefickt werden“ verlangt sie jetzt nach der Dusche.
Da bin ich sofort dabei. Pamela stützt sich mit beiden Händen auf den Badewannenrand, beugt sich weit vor, wodurch ihr Minikleidchen den Hintern völlig freigibt. Ich stöhne, sehe auf dieses geile Fleischpaket und dringe in ihren süchtigen immer noch nassen Schlund ein. Das ist noch schöner als vorhin unsere 69er Nummer. Allerdings scheint es für sie nicht so sehr bequem zu sein, denn sie dreht sich plötzlich weg.
„Laß uns auf den Badewannenrand sitzen“ schlägt sie vor.
So setze ich mich rittlings auf den Badewannenrand, ein Bein draußen, das andere drinnen. Pamela macht es genauso, schlägt ihre Beine über meine, so dass ich wieder meinen fiebrigen Schwanz in sie pressen kann. Mit beiden Händen stütze ich ihre Hüfte, bewege nur meine Lenden, aber das ist auf die Dauer auch nicht sehr bequem. Deshalb stellen wir uns neben die Wanne und versuchen es im Stehen zu. Das ist aber auch nicht so ganz einfach.
Deshalb trifft es sich gut, dass Franziska in diesem Moment im Bad auftaucht. Ohne ein Wort zu sagen, setzt sie sich zwischen meine Füße und bläst mich. Pamela und ich küssen uns und warten, wie es weitergeht. Nachdem Franziska offensichtlich mit der Steifigkeit meines Schwanzes zufrieden ist, packt sie ihn und führt ihn bei Pamela ein. Diesmal klappt es tatsächlich auf Anhieb und ich gleite tief in die feuchtheiße Schlucht. Ein Glück, dass Pamela so groß ist wie ich! Franziska bleibt aber nicht untätig hocken, sondern leckt mir während des Ficks die Eier. Außerdem merke ich, wie sie mir ihre Finger in den Arsch bohrt. Das ist zu viel für mich, das halte ich nicht aus.
Nicht lange jedenfalls und dann spritze ich ab. Und es ist mir jetzt auch egal, dass mein Saft aus Pamelas Fotze über Franziskas Gesicht läuft und dass ich schon kurz danach aus Pamela herausrutsche. Dann allerdings nimmt mich Franziska auf… nass und mit Sperma verschmiert, so, wie ich aus Pamelas herausgekommen bin. Aber das scheint sie nicht zu stören, im Gegenteil. Ganz langsam und genussvoll schiebt sie sich meinen Schwanz in den Mund, so heiß und zuckend und empfindlich, wie er immer direkt nach einem Fick ist. Das ist so intensiv, so stark, dass es fast sogar schmerzt. Sie leckt ihn ganz sauber und lässt ihn erst los, als er total entspannt ist. Ich bin allerdings total fertig und gehe ins Wohnzimmer, allerdings nicht, ohne mich mit einem Kuss bei Pamela und Franziska zu bedanken.
Im Wohnzimmer lege ich mich sofort auf den Boden:
„Ihr könnt jetzt machen was ihr wollt, aber ich bin fix und fertig!“
„Das zweite wollten wir ja auch erreichen, und das erste werden wir jetzt auch tun!“ Das war die unbekannte Schöne und damit ist mir endgültig klar, dass es sich nur um Britta handeln kann.
Sie holt jetzt alle ins Wohnzimmer.

„Jetzt machen wir ihn endgültig fertig“, fordert sie ihre Gäste auf.
Und alle machen mit. Es entsteht kein wüstes, sondern ein geiles Durcheinander, bei dem ich im Mittelpunkt stehe oder vielmehr liege. Hände greifen nach mir, Lippen, Zungen und Schwänze streifen mich.
Doris legt sich hinter mich, ich werde auf die Seite gedreht, wodurch wir in der Löffelchenstellung nebeneinander liegen. Sofort spüre ich ihren Dildo zwischen den Schenkeln und winkle ein Bein an, um es ihr einfacher zu machen. Geschickt schiebt sie ihn hinein… Zentimeterweise gleitet sie in mich. Inzwischen ist mein Arsch schon soweit daran gewöhnt, dass es mir keine Schwierigkeiten macht, sondern dass ich ihr Eindringen sogar genieße. Sie fickt aber nicht, sondern begnügt sich mit dem Drinsein.
Dafür wird jetzt Franziska aktiv. Sie leckt meine Eier, meinen Sack – manchmal auch meine Schwanzspitze. Aber ich merke jetzt doch die Beanspruchung, denn sie ist jetzt ziemlich empfindlich, andererseits reicht der Reiz nicht mehr, um ihn sofort zu versteifen. So konzentriert sie sich wieder auf den Sack.
Herrlich, das Gefühl, wenn sie sich eine Sackhälfte vornimmt und das Ei in den Mund flutschen lässt und mit ihrer heißen, feuchten Zunge drüberleckt.
Micha kniet sich neben mich. Sein Schwanz wächst dick und steif aus seinen Latexjeans und jetzt habe ich seine Schwanzspitze direkt vor dem Gesicht. Ich strecke die Zungenspitze aus und berühre sie damit ganz leicht. Er rückt noch näher, so dass ich ihn aufnehmen muss. Es ist mir jetzt egal, in wie vielen Mündern, in welchen Fotzen und in wessen Arschlöchern er heute wohl schon gewesen ist und ob er anschließend wieder gewaschen wurde. Ich muss ich meinen Mund weit öffnen, um seinen Schwanz hineinzubekommen. Mit den Zähnen halte ich ihn vorsichtig an der Eichelfurche fest und lecke die Schwanzunterseite mit der Zunge.
Irgend jemand nimmt jetzt meinen Schwanz in den Mund und bläst. Ganz vorsichtig und geduldig und tatsächlich merke ich, wie er sich langsam wieder versteift. Mit zunehmender Härte wird aus dem Blasen ein Mundfick, aber immer noch vorsichtig und zärtlich.
Als sich Micha zurückzieht, sehe ich, dass ich von Britta geblasen bzw. gefickt werde, denn es sieht wirklich wie ein Fick aus, wie mein Schwanz rhythmisch in dem schmalen Mundschlitz ihrer Latexmaske verschwindet.
Doris dreht sich jetzt auf den Rücken und nimmt mich mit. Um nicht mein Gewicht tragen zu müssen legt sie sich neben mich, so dass wir etwas über Kreuz liegen. Anstelle von Micha kommt nun Monika zu mir. Sie hockt sich über mich und will geleckt werden. Die anderen drei Frauen setzen ihre Bemühungen fort:
Britta bläst mich, Franziska leckt meine Eier und Doris beginnt nun, mich mit ihrem Dildo in den Arsch zu ficken. Monika hockt aufrecht über mir und gewährt mir einen aufregenden Blick über ihren Körper bis unter ihr Bustier, das von ihrem straffen Busen abgehoben wird. Mit den Händen streichle ich ihn und reize die bereits steil und hart aufragenden Warzen. Mit der Zunge streichle ich ihren Kitzler und die Schamlippen, die sie mit ihren Händen vor mir auseinander spreizt. Ich weiß gar nicht, worauf ich mich konzentrieren soll, denn jetzt stellt sich Micha vor Monika und lässt sich von ihr blasen. Es ist sehr geil, ihn beim Mundfick mit Monika aus der Froschperspektive zu beobachten und ich kann sehen, wie er abspritzt, wie Monika schluckt, ohne ihr Blasen zu unterbrechen.

Micha legt sich neben mich und Monika kippt nach vorne, um ihn noch ein wenig auszusaugen. Zwischen ihren Schenkeln erkenne ich jetzt, dass Alfred, den ich zum ersten Mal mit nacktem Schwanz sehe, sich über mich und hinter Monika hockt. Er setzt zum Arschfick an, krallt sich mit beiden Händen an Monikas Pobacken fest und bohrt seinen Schwanz in ihr Arschloch. Aufgestachelt von dieser geilen Konstellation versuche ich, Monika weiter zu lecken. Alfred ist aber schon fertig, er spritzt seine Ladung in Monikas Arsch, von wo aus sie mir auf die Brust tropft. Irre das Gefühl, das diese heißen, klebrigen Tropfen bei mir auslösen.
Die beiden Frauen an meinem Schwanz haben aufgehört. Dafür hat sich Petra zwischen meine Beine gehockt, beugt sich über meinen Schwanz und bläst mich weiter. Sie drängt sich gegen mich und es ist ein ausgesprochen aufregendes Gefühl, wenn ich ihren Busen, ihre Brustwarzen links und rechts von meinem Schwanz spüre, wenn ich merke, wie sie Sack und Schenkel streifen.
„Ich denke, dass das jetzt reicht“ kommandiert Britta und zieht Petra, die sich dagegen sträubt, von meinem Schwanz herunter. „Jetzt sind die Frauen dran, der Fick ist freigegeben! Aber bitte nicht zu lange ficken, nicht dass er abspritzt und es waren noch gar nicht alle dran.“
Monika steht jetzt auch auf, wodurch ich sehen kann, was sich zwischen meinen Beinen abspielt.
Als erste Reiterin lässt sich Franziska auf mir nieder. Sie hat ihr Kleid ausgezogen und ist völlig nackt. Die Frauen sind alle völlig aufgedreht und in Sorge, dass ja keine zu lange auf mir reitet.
„Hör auf, du hast schon genug, lass mich ran“, so geht es durcheinander.
Widerstrebend steigt Franziska ab, macht Pamela Platz, dann besteigt mich Petra und dann Monika. Lange kann ich das nicht mehr aushalten und ich bin froh, dass wenigstens Britta auf den Fick verzichtet. Sie zerrt Monika von meinem Schwanz.
„Wir werden ihn alle gleichzeitig blasen!“
Die Frauen fallen gemeinsam über mich her, überall Lippen und Zungen, Hände und Finger. Am Schwanz und den Eiern. Und im Arsch immer noch der Dildo von Doris. Jetzt kann ich nicht mehr. Mit einem gewaltigen Aufbäumen spritze ich ab, spritze die paar Tropfen, die mir noch kommen über die Frauen, die den Saft lecken, die den Schwanz wichsen, die Eier kraulen, um auch noch den letzten Tropfen aus mir herauszuholen. Als ich nicht mehr kann, lecken sie mich sauber, küssen sich gegenseitig und lecken sich die Spritzer aus dem Gesicht und von den Fingern. Nur langsam, sehr langsam hört das wilde Treiben auf.
Jetzt kann ich wirklich nicht mehr und ich will auch nicht mehr. Ich rutsche von Doris herunter, die ihren Dildo aus mir herauszieht und versuche an gar nichts mehr zu denken, versuche das Dröhnen aus dem Kopf zu bekommen, versuche Abstand zu erreichen von den Anderen, den Schwänzen und Eiern, den Lippen und Zungen, Busen und Fotzen. Langsam, ganz langsam wird es ruhiger um mich herum, werden die Stimmen leiser, murmeln Abschiedsworte, unverständlich, undeutlich.
„Du bist ja fix und fertig, aber wenn du schlafen möchtest, dann komm doch lieber in mein Bett!“
Undeutlich höre ich Brittas Stimme und werde schlagartig wach. Ich muss doch tatsächlich eingeschlafen sein! Ich liege immer noch im Wohnzimmer auf dem Fußboden, in vollem Wichs:
Latexhandschuhe, Latexbody, Latexstrümpfe und Stiefelletten. Nur der Schwanz, der jetzt sehr klein erscheint ist noch nackt. Die Erinnerung setzt wieder ein, die vielen Ficks, das Blasen und Lecken…
Eng schmiegt sich Britta an mich an mich, ebenfalls noch vollständig angezogen in ihrem hautengen Latexanzug mit dem einen freien Arm und dem einen freien Bein, was ihre Muschi so reizvoll zur Schau stellt. Nur Ihre Haube hat sie abgelegt, so dass ich ihr ins Gesicht sehen kann.
Sie lächelt mir leise zu: „Na, zufrieden? Du warst großartig! Alle sind ganz begeistert gewesen, sie lassen dir viele liebe Grüße ausrichten!“
„Danke für die Komplimente. Es hat mir auch unheimlich gefallen und ich habe deine Party sehr genossen. Nur am Schluss, da konnte ich nicht mehr!“
„Das ist doch klar und das macht ja auch nichts. Soll ich dir aus deinem Kostüm helfen?“
Im Liegen zieht sie mir die Stiefelletten und die Strümpfe sowie die Handschuhe aus. Dann stehe ich auf, um aus dem engen Body herauszukommen. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, die ich für meine Lust und für die der anderen in dieser geilen Hülle verbracht habe. Nun bin ich total nassgeschwitzt, alle Haare kleben an der Haut und am Latex. Aber nun, ohne diese zweite Haut, friere ich plötzlich.
„Hilf mir aus meinem Anzug“ bittet mich Britta und ich helfe ihr, sich zu häuten.
Ihr geht es genau wie mir… nassgeschwitzt und zitternde Gänsehaut.
„Laß uns duschen gehen!“
Eng nebeneinander geschmiegt gehen wir ins Bad und duschen gemeinsam. In der heißen Umgebung tauen wir buchstäblich wieder auf, seifen uns gegenseitig ein und waschen uns gründlich. Übermütig turnen wir in der engen Duschkabine umher, bis wir genug haben, drängen uns durch die Tür und trocknen uns dann gegenseitig ab.

Kichernd jagen wir uns gegenseitig durch die Wohnung, bis wir endlich miteinander im Bett liegen. Britta küsst mich, heiß und zärtlich, verlangend und innig. Dann plötzlich beugt sie sich über meinen Schwanz und nimmt meinen Sack in die Hand. Ich denke schon, jetzt geht das Blasen wieder los, aber nun merke ich, dass sie mir den Cockring abzieht. Erst rutscht das eine Ei, dann das andere durch den Ring und dann nimmt sie ihn ganz ab. Ihre Stimme klingt plötzlich ganz anders, ernst, geradezu feierlich.
„Ich nehme dir den Ring wieder ab, den ich dir zur Erinnerung an meine Erziehung angelegt habe. Du bist nun frei und kannst zukünftig wieder mit jeder Frau schlafen, die du möchtest. Ich schenke dir den Ring als Erinnerung an mich. Bewahre ihn gut auf und vergiss mich nicht!“
Ihre Stimme entgleist, sie verstummt und ich spüre plötzlich einige heiße Tropfen auf dem Bauch. Britta weint! Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, die fröhliche Stimmung ist plötzlich wie weggeweht. In meinem Hals steckt ein dicker Knoten und ich begreife, dies ist der Abschied, der endgültige Abschied! Ich ziehe Britta zu mir herunter, nehme sie in die Arme, küsse ihre Tränen weg, streichle sie, versuche sie und mich zu trösten.
Irgendwann werden wir ruhiger, gelöster, optimistischer, positiver gestimmt. Das Leben geht seinen Gang, läuft weiter, alles wird wieder normal, alles wird wieder gut. Der Schwanz wird wieder, noch einmal steif, die Muschi wird gestreichelt und geleckt, der Schwanz gewichst und geblasen und dann finden die beiden, die zusammengehören auch wieder zusammen. Ganz langsam, im Bewusstsein des Endes, im Versuch die Zeit zu strecken, das unabänderliche Ende hinauszuschieben, werden Britta und ich noch einmal zum wir.

Ende.

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