Die Liebeslehre I – Teil 10

Die Liebeslehre I – Teil 10

Die Abschiedsparty
„Es ist jammerschade, dass du wegziehen musst. Ich habe dich so gerne gehabt. Diese regelmäßigen Unterrichtsstunden werden mir sehr fehlen!“
Britta schien wirklich etwas bedrückt. Mir war ja auch nicht wohl. So sehr ich mich auf das Studium freute, der Gedanke aber, meine geliebte Lehrerin nicht mehr sehen (und vögeln) zu können, stimmte mich traurig.
„Mir geht es doch genauso. Du hast mir doch erst alles gezeigt und beigebracht, und dann soll ich jetzt mutterseelenallein in meiner Studentenbude hocken und mir einen runterholen? Mein Schwanz ist schon ganz traurig und geknickt und hängt nur noch rum!“
„Jetzt übertreibst du aber gewaltig, denn wenn ich die Beule an deiner Hose richtig deute, will er wohl eher stehen als hängen. Wahrscheinlich ist das bereits die Vorfreude auf die vielen Studentinnen, die durch dein Bett hüpfen werden!“
„Ach was, und wenn schon, so gut wie mit dir, werde ich wohl so schnell nicht mehr ficken können.“
„Ja, du und dein Schwanz, ihr werdet mir fehlen. Aber bevor wir noch in Trübsal versinken, werde ich für dich beim nächsten Mal eine Party geben, eine Abschiedsparty, aber mit allem Drum und Dran, mit Schwanz und Fotze, geil und durchgeknallt. Du wirst keinen Tropfen Sperma im Sack haben, wenn du hier weggehst!“
Also sprach Britta und nun bin ich hier zu meiner Abschiedsparty. Gespannt und aufgekratzt, aber auch ein wenig wehmütig. Bis jetzt ist von der Party noch nichts zu sehen, Britta und ich sind noch alleine, die anderen sind wohl erst für später dran. Da könnten wir doch schon einmal ein wenig…?
Aber Britta schüttelt den Kopf: „Jetzt wird nicht gebumst, du brauchst deinen Saft noch für später! Außerdem musst du dich noch etwas umziehen.“

„Was heißt hier umziehen, du hast mir nichts davon gesagt, dass ich im Smoking erscheinen soll!“
Britta lächelt: „Davon ist auch keine Rede, es wird ja eine geile und bizarre Party, da wäre ein Smoking nicht ganz richtig am Platz. Ich werde dich heute verkleiden und zwar als Latex-Transvestit!“
„Wie bitte, wie stellst du dir denn das vor?“
„Lass mich nur machen. Aber zunächst ziehst du dich aus, komplett.“
Ich steige also aus meinen Jeans und dem T-Shirt und verstaue alles in Brittas Schlafzimmer. Britta legt mir ein paar schwarze Latex-Päckchen vor. Zunächst ziehe ich mir ein Paar lange Latex-Strümpfe an. Das ist gar nicht so einfach, aber nach ein paar Versuchen sitzen sie dann perfekt, hauteng, sie reichen bis fast zum Sack. Dann zieht sie mir ein Latex-Oberteil über. Das ist noch schwieriger, aber mit Brittas Hilfe klappt es dann doch. Das Oberteil endet in Strapsen, die mit den Strümpfen verbunden werden. Soweit bin ich also schon fast vollständig angezogen. Es ist mir allerdings schon jetzt ziemlich warm. Ich bin deshalb froh, dass das Oberteil immerhin am Hals und unter den Armen ausgeschnitten und ärmellos ist. Auf Höhe meiner Brustwarzen fallen mir zwei Nippel am Oberteil auf. Bevor ich noch lange darüber nachdenken kann, öffnet sie Britta und – bläst sie auf: Es sind zwei Luftkissen, die wohl einen größeren Busen vortäuschen sollen oder simulieren, so wie jetzt bei mir. Britta zaubert damit zwei dicke Möpse hervor, prall und freitragend.
Prall und freitragend ist jetzt auch mein Schwanz, aber Britta ignoriert ihn völlig.
„Nun noch die Handschühchen“ flötet sie und hält mir zwei oberarmlange Latexschläuche hin.
Nach einiger Mühe bin ich auch da drin.
„Was jetzt noch“, will ich von Britta wissen.
„Wenn du jetzt noch in die Stiefeletten schlüpfst, bist du fertig, fast jedenfalls.“
„Fix und fertig meinst du wohl eher!“
„Bitte kein Jammern, das wird eine geile Bizarr-Party und da muss man ein wenig dafür tun!“
Folgsam versuche ich in die Stiefeletten zu schlüpfen, die sogar groß genug sind für mich.
„Die haben ja hohe Hacken, das sind geradezu schwindelerregend hohe Absätze, so kann ich ja gar nicht laufen“ protestiere ich.
„Papperlapapp, sei froh, dass ich keine Pumps genommen habe, denn in den Stiefeletten hast du ja noch einen ziemlich festen Stand. Du musst sie nur ziemlich eng schnüren. Probier mal!“
Vorsichtig stehe ich auf und versuche einige Schritte zu gehen. Es ist eine ganz andere Situation, ich stehe viel bewusster und auch viel aufrechter. Der Gang wirkt allerdings ziemlich staksig.
„Na also, das geht doch, High Heels sind einfach ein Muss für die Optik. Jetzt müssen wir nur noch was für deinen Schwanz tun.“
„Wie wär’s denn mit blasen“, schlage ich hoffnungsvoll vor.

Aber Britta scheint auf diesem Ohr taub zu sein. Stattdessen zaubert sie noch ein kleines Latex-Päckchen hervor, das sich als Kondom entpuppt. Allerdings hat es eine ungewöhnliche, ausgebeulte Form. Britta stellt sich hinter mich und versucht, das Kondom über meinen steifen, zuckenden Schwanz zu ziehen, zu rollen, zu zerren. Nach einiger Mühe steckt er endlich in dieser engen Hülle und sie versucht, die Beule über meine dicken Eier bis zum Cock-Ring zu ziehen.
„Perfekt“ lobt sie sich, mich oder jedenfalls ihr Werk, als sich das Kondom eng und straff um Schwanz und Sack spannt, „du siehst unheimlich geil aus und bist dennoch vollständig angezogen. Die anderen werden Augen machen!“
Sie zieht mich zu ihrem Ankleidespiegel in der Garderobe und stellt sich hinter mich. Es sieht wirklich unglaublich scharf aus, ich kenne mich selbst nicht wieder. Eine scharfe Frau im knallengen Latex-Outfit, vollbusig, mit langen Beinen in engen Latexstrümpfen auf unglaublich hohen Absätzen. Nur zwischen den Schenkeln, da steht etwas, das nicht hingehört:
Ein dicker, praller und langer Schwanz ragt dort in die Höhe. Er will nicht zu dem übrigen Bild passen, oder etwa doch? Macht es die gesamte Aufmachung nicht noch einmal aufregender, aufreizender? Ich ertappe mich dabei, dass ich auf dieses Bild reagiere, dass es mich anmacht. Dies scheint aber auch für Britta zu gelten, denn ich sehe im Spiegel plötzlich ihre Hand zwischen meinen Schenkeln hervorkommen. Sie streichelt langsam und genüsslich meinen Sack, knetet leicht und spielerisch die Eier und gleitet dann zum Schwanz vor. Ich seufze tief und erleichtert auf, als sie mich wenigstens kurz mal wichst. Ohne eine Bemerkung lasse ich mir ihre Bewegung gefallen, genieße ihre Hand und beobachte das Ganze im Spiegel. Obwohl direkt beteiligt, beobachte ich mich im Spiegel, als ob ich einem Fremden zusehen würde, der von einer Fremden gewichst wird.
„Genug des schönen Spiels“, bedauert Britta und lässt mich los „ich muss mich ja auch noch umziehen.“
„Soll ich dir dabei helfen“, biete ich mich an.
„Nein, nein, das kann ich auch alleine machen. Du machst den Empfang und begrüßt die Gäste. Das Thema lautet ’schwarzes Latex‘ und jeder muss aber mindestens ein Teil aus schwarzem Latex tragen, sonst lässt du ihn nicht herein“ instruiert sie mich, bevor sie im Schlafzimmer verschwindet.
Ehe ich noch lange nachdenken kann, klingelt es an der Türe. Ich öffne, gespannt, wer da in welcher Aufmachung wohl kommen wird.
„Hallihallo, sind wir zu früh dran“, erkundigt sich die junge Frau des Pärchens.
„Nein, nein, kommt nur rein.“

Neugierig mache ich die Tür frei und begleite die beiden zur Garderobe, wo sie ihre Mäntel ablegen. Tatsächlich, die beiden haben sich in Latex verpackt. Sie trägt einen sehr kurzen und engen Minirock und als sie sich herausfordernd vor mir einmal umdreht, merke ich, dass dieser Minirock eigentlich eher eine Schürze ist: Von vorne wie ein knapper Minirock geschnitten, wird er von hinten nur durch einen breiten Sattel auf der Hüfte und ein schmales Band unmittelbar unter dem Po zusammengehalten. Die Pobacken liegen völlig frei, provozierend und sehr vielversprechend. Als Oberteil trägt sie kurzes und knappes Bustier mit kleinen runden Ausschnitten am Hals und den Armen. Es ist so weit geschnitten, dass es locker über ihren freitragenden Busen fällt, wobei sich eine scharfe Falte von Brustwarze zu Brustwarze abzeichnet. Auch ist es so kurz, dass es schon knapp unterhalb ihres Busens endet, wodurch ich ihn fast noch sehen kann. Dazu kurze Handschuhe, alles schwarzes Latex sowie hochhackige Pumps.
Er steckt in langen, engen Jeans aus Latex, sonst nichts.
„Das sieht ja scharf aus, aber wie willst du in dieser Hose ficken“, frage ich ihn.
„Das ist ganz einfach, die Hose ist im Schritt offen und ich habe den Schwanz nur nach oben hinter den Schlitz gesteckt, damit er mir unter dem Mantel nicht rausrutscht. Aber jetzt kannst du ihn ja in Stellung bringen!“
Etwas zögernd fasse ich ihm zwischen die Beine, die er weit öffnet, greife in den Schlitz und hole seinen Schwanz heraus. Das ist gar nicht so einfach, denn er ist schon ziemlich steif.
„Blas mich“ fordert er mich direkt auf und ich sinke in die Knie, so dass ich seinen Schwanz direkt vor Augen habe.
Jetzt ist er noch dicker und zittert leicht. Langsam schiebe ich mich über ihn und lecke ihn. Aber nur kurz, dann gebe ich ihn wieder frei.
„Du musst Edwin sein, Britta hat uns schon sehr viel erzählt. Es muss ja sehr geil bei euch abgehen! Ich bin übrigens Monika und das ist Micha, aber ihr habt euch ja schon bekannt gemacht“ stellt sie sich und ihren Begleiter vor.
Ich versuche, sie mit einem Küsschen auf die Wange zu begrüßen, aber sie weicht mir aus und küsst mich frontal auf den Mund, wo sich unsere Zungen finden. Mit einem schnellen Griff packt sie meinen Schwanz und steckt ihn zwischen ihre Schenkel. In enger Umarmung küssen wir uns, wobei sie sich immer wieder gegen meinen wild pochenden Schwanz drückt.
In diesem Moment klingelt es wieder und notgedrungen muss ich mich leider losmachen. Diesmal stehen zwei Frauen in der Tür. Ich bitte sie herein und nehme ihnen die Mäntel ab. Eine der beiden, Franziska, trägt ein hautenges, knöchellanges und hochgeschlossenes Latexkleid. Von hinten sehe ich, dass es oberhalb des Pos über die ganze Länge geschnürt ist, dabei einen handbreiten Spalt offenlassend. Der Po selbst ragt aus einem runden Lochdekolleté heraus. Ich kann nicht anders und schiebe meine behandschuhte Hand unter ihren Po, lasse den Mittelfinger in ihre Fotze gleiten und greife dann mit dem Daumen zu, bohre ihn in ihren Arsch und halte sie fest, wie eine Bowlingkugel. Sie steht ganz still und spreizt die Schenkel, so weit es das enge Kleid zulässt.

Die andere, Doris, ist vollständig nackt, wenn man von dem schwarzen Latexdildo absieht, den sie umgeschnallt hat. Sie bemerkt meinen erstaunten Blick und sagt leichthin:
„Es hieß, jeder müsste mindestens ein Kleidungsstück aus Latex anhaben. Und das reicht doch wohl, oder?“
„Für die Straße wäre es wohl etwas wenig, aber für die heutige Party ist es genau richtig“ bestätige ich ihr.
„Traust du dich, mich zu blasen“, fordert sie mich heraus.
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, knie ich mich vor sie hin und lasse ihren Dildo in den Mund gleiten. Er schmeckt ziemlich abscheulich, Michas Schwanz war mir da doch angenehmer, aber irgendwie törnt es mich an, passt auch zu meiner Rolle. Franziska, die Dame mit dem langen Kleid, schaut aufmerksam zu, küsst dann die Brustwarzen ihrer Freundin, die darauf ihre Erektion noch verstärken.
Bevor ich mich noch länger mit ihr beschäftigen kann, läutet es abermals. Die nächsten Gäste sind unter ihren Mänteln ebenfalls in knappes Latex gehüllt: Sie trägt ein ärmelloses, tief ausgeschnittenes Minikleid, das sich hauteng um ihre Formen spannt und so kurz ist, dass ich ihre Muschi schon teilweise sehen kann. Hinten ist der halbe Po zu sehen. Außerdem trägt sie noch lange Handschuhe und Stiefelletten mit hohen Hacken. Er ist vollständig nackt, wenn man von seinem Schwanz absieht, den er in das gleiche Kondom gezwängt hat wie ich meinen. Allerdings ist es bei weitem nicht so gut ausgefüllt wie bei mir. Beide freuen sich, dass sie teilweise das gleiche trage wie ich und untersuchen meine Schwanzverpackung ganz genau. Sie stellen sich als Pamela und Alfred vor.
Der nächste Partygast ist eine Frau, gekleidet in ein klassisch-edles Kostüm mit langem Rock und schwarzen Strümpfen.
„Ich habe aber Anweisung, nur Latex-Liebhaber einzulassen“ protestiere ich.
„Keine Sorge, das ist nur Tarnung, damit ich draußen nicht so auffalle. Zieh mich aus und du wirst sehen, dass ich korrekt angezogen bin!“
Ich nehme ihre Kostümjacke ab, sie steigt aus dem Rock, knöpft die Bluse auf und als sie zu Boden fällt, merke ich, dass das keine schwarzen Strümpfe sind, sondern lange Stiefel. Extrem lang und eng, High Heels aus Gummi. Außerdem sehe ich einen schwarzglänzenden Body in Badeanzugform: Knalleng mit extrem hohen Beinausschnitten und tiefem Dekolleté vorn und hinten. Viel fehlt nicht und der Busen fällt heraus und hinten ist der Streifen zwischen ihren Pobacken nur ganz, ganz schmal, so dass ihr knackiger Arsch sehr schön zu sehen ist.
„Zufrieden“, fragt sie mich mit einem erwartungsvollen Augenaufschlag und beugt sich vor, dass ich ihren Busen in seiner vollen Schönheit bewundern kann.
„Sehr“, antworte ich und streichle die Gummihülle über ihren Brüsten, küsse sie, dabei mit beiden Händen ihren Rücken und ihre Pobacken liebkosend. Schmunzelnd stellt sie sich neben mich, so dass sie meinen Schwanz mit der Hand halten kann und beginnt ihn zu wichsen.
„Ich heiße übrigens Petra“, stellt sie sich vor.
„Dir ist doch bestimmt warm, möchtest du dich nicht ein wenig ausziehen“, fragt sie mich und schon streift sie mir das Kondom über den Sack und rollt es mir über den Schwanz.
Wie selbstverständlich geht sie zum nächstgelegenen Sessel, zieht mich hinter sich her und setzt sich. Ich stelle mich vor sie und beuge mich vor und verwöhne mit den Händen ihren Busen, lege ihn frei und streichle über die erregten Brustwarzen. Aber sie ist zu ungeduldig beugt sich nun ihrerseits nach vorne und nimmt meinen pulsierenden Mast ganz langsam in den Mund. Dabei schaut sie mich aus ihren großen Augen an. Ich halte die Luft an, denn ganz zaghaft leckt sie wie ein Kätzchen über meine brennende Eichel. Sie tut so, als ob sie sich erst noch daran gewöhnen müsste, aber sie ist abgrundtief verdorben. Immer tiefer stülpt sie ihre vollen Lippen über meinen Schaft, spielt mit ihrer Zunge und beginnt mit gekonnten Kopfbewegungen meinen Schwanz zu ficken.
Plötzlich merke ich, wie sich eine Hand, wie sich Finger an meinem Arsch zu schaffen machen. Gespannt spreize ich die Beine, wobei ich gleichzeitig einen sicheren Stand auf meinen High-Heels suche. Und schon sind die Finger in meinem Darm.
Es müssen mehrere sein, so spannt das. Und jetzt drückt etwas dagegen, das weich und gleichzeitig fest und hart und glitschig ist:
Ein warmer Schwanz bohrt sich in mich. Ich keuche und spüre wie mich der starke Bolzen genussvoll dehnt. Zunächst mit viel Druck, der aber nachlässt, als sich der Schließmuskel öffnet und der Schwanz ganz hineingleitet.
Jetzt fühle ich zwei Hände, die sich an meiner Hüfte festkrallen, ein Gegenlager suchen für die kraftvolle Fickbewegung, mit der er jetzt in mich hineinstößt. Bei jedem Stoß, bei jedem Eindringen durchzuckt es mich bis zur Schwanzspitze. Am liebsten würde ich jetzt nur noch abspritzen, aber mein Ficker ist schneller. Mit einem befriedigten Aufseufzen zieht er sich langsam aus meinem Arsch zurück, wobei mich beim Verlassen seiner angeschwollenen Eichel ein wahrer Wonneschauer durchläuft.
„Das hast du schön gemacht, jetzt ist der Arsch schön geschmiert, da geht es doch gleich viel leichter, fast wie von selbst.“

Der Stimme nach muss es Doris, die Frau mit dem umgeschnallten Dildo, sein. Und richtig, da ist sie auch schon vor meinem Loch und presst ihn langsam, aber nachdrücklich in mich hinein. Wie Micha vorhin denke ich, aber dennoch fickt sie mich viel sanfter, viel langsamer. Sie ist nicht aufs Abspritzen bedacht, sondern darauf, mir Genuss pur zu vermitteln. Unterdessen leckt Petra immer noch meinen zum bersten gefüllten Bolzen und streichelt sich dabei selber zwischen den Schenkeln, während ich ihren prallen Busen massiere. Da hört sie plötzlich auf und dreht sich im Sessel herum, mir ihren knackigen Po entgegenstreckend.
„Fick mich, von hinten“ fordert sie mich mit heiserer Stimme auf.
Schnell ziehe ich den schmalen Latexstreifen zur Seite und lege ihre beiden Löcher frei. Zusammen mit Doris, die mit ihrem Dildo fest mit mir verbunden bleibt, schiebe ich meinen Schwanz nach vorn und gleite in die geile heiße Muschi. Es ist nicht ganz einfach, sie zu ficken, denn da ist hinten ja noch Doris in meinem Arsch. Manchmal ficken wir beide Petra, dann wieder stecke ich in ihr drin und lasse mich von Doris in den Arsch ficken.
Aber jetzt merke ich, wie es mir kommt. Drängend steigt der Saft in mir hoch und beim nächsten Stoß von Doris spritze ich ab. Mit dem harten Dorn in meinem Darm krümme ich mich zuckend über die stöhnende Petra und jage ihr Strahl um Strahl in ihre unersättliche Fotze. Ich genieße jede Fontäne, die ich in sie peitsche, geile mich an dem geilen Zucken ihre sich entladenden Spalte auf und kralle mich fest in ihren Latex umspannten Knackarsch, den sie mir provozierend aufgestellt entgegenpresst.
Als ich nicht mehr kann, zieht sich Doris zurück, ganz langsam, bei jedem Zentimeter noch eine Zuckung in mir auslösend und auch ich löse mich aus Petra.
Jetzt bin ich erst mal fertig.

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