Die Liebeslehre I – Teil 9

Die Liebeslehre I – Teil 9

Freund oder Rivale?
Britta empfängt mich heute ganz ungewohnt. Sonst nackt oder in geilsten Fickklamotten, ist sie heute geradezu auffallend unauffällig: Jeans, Bluse, flache Schuhe, alles ganz anders als sonst.
Die Begrüßung ist gewohnt herzlich und liebevoll. Dennoch ist irgend etwas anders heute.
„Ich habe Besuch bekommen, hoffentlich stört Dich das nicht. Möchtest Du nicht reinkommen?“
Unschlüssig trete ich ein und werde ins Wohnzimmer gebeten.
Was bzw. wen ich dort antreffe, lässt meine Hoffnungen vollends auf Null schrumpfen: Britta hat Männerbesuch, genauer gesagt Besuch von einem Mann. Ich schätze, dass er etwa gleich alt ist wie Britta. Ob das ihr Freund ist?
„John, das ist Edwin, ein Hausbewohner und ein sehr lieber Freund. Edwin, darf ich Dir John vorstellen, ein guter Freund von mir.“
Nachdem uns Britta miteinander bekannt gemacht hat, schütteln wir uns kurz die Hände. John ist mindestens so groß wie ich und von kräftiger, dennoch aber schlanker Figur. Sein Händedruck fest und kraftvoll. Sonst fällt mir nichts besonderes auf.

Britta stellt noch ein Glas auf den Tisch und schenkt mir von ihrem Rotwein ein. Wir stoßen zusammen an und trinken auf die Gastgeberin. Das Gespräch plätschert so dahin, die beiden tauschen Neuigkeiten über gemeinsame Bekannte aus. Eigentlich ist es ziemlich langweilig für mich, aber mir fällt keine Ausrede ein, mit der ich mich zurückziehen könnte. Und außerdem, warum sollte ich ihm Britta einfach überlassen?
Britta fällt meine miese Stimmung auch auf und sie versucht, mich ins Gespräch hineinzuziehen und aufzumuntern. Als ihr das nur teilweise gelingt, weist sie mich zurecht:
„Du hast gar keinen Grund, sauer zu sein. Ich tue ja wirklich sehr viel für Dich. Und darüber hinaus habe ich ja auch noch ein Recht auf mein eigenes Leben. Du kannst nicht erwarten, dass es neben Dir gar niemand mehr gibt. Und auf den Besuch von John habe ich mich auch schon lange gefreut. Also nimm Dich ein wenig zusammen und verdirb uns nicht die gute Laune. Ich für meinen Teil werde mir den Spaß jedenfalls nicht vermiesen lassen und von Dir erwarte ich, dass Du Dich an meine Anweisungen hältst. Ich kann gut verstehen, wenn Du heute etwas gehemmt bist, deshalb erwarte ich auch nicht unbedingt, dass Du so gerne mitmachst wie sonst, aber ich verlange, dass Du auf jeden Fall hier bleibst!“
Ich nicke, weiß aber nicht, worauf sie hinaus will.
Das wird mir aber bald klar, als die beiden immer heftiger miteinander flirten, zusammen lachen, einander zulächeln, sich an den Händen fassen und berühren. Britta lehnt ihren Kopf an seine Schulter, er küsst sie auf die Stirn, Britta küsst ihn auf den Mund. Er streichelt ihren Busen, knöpft ihre Bluse auf und knetet ihre Brüste. Wegsehen kann ich nicht, Eifersucht kämpft mit Faszination, ich bin abgestoßen und gleichzeitig erregt. Ich merke die Spannung in meiner Hose.
John hat ihre Bluse jetzt vollständig geöffnet und zieht sie ihr aus. Ich kann jetzt wenigstens sehen, was ich gerne berühren würde, wenn ich dürfte. Und ich sehe an ihren steil aufgerichteten Brustwarzen, dass sie schon sehr erregt ist. Die beiden haben mich anscheinend vollständig vergessen.
Britta versucht ihm die Hosen auszuziehen, was dann auch gelingt. John ist ebenso erregt wie ich. Stramm ragt sein Schwanz heraus, seine Eichel glänzt. Zuerst meine ich, dass die Vorhaut vollständig zurückgestreift ist, doch dann sehe, ich, dass er beschnitten ist. John legt Britta auf den Rücken, um ihr die Jeans auszuziehen. Nun sind beide vollständig nackt. Ich ziehe mich jetzt auch aus, die beiden stört es ja bestimmt nicht und vielleicht komme ich ja doch noch irgendwie zum Schuss.
John vergräbt seinen Kopf zwischen Brittas Schenkel und beginnt sie zu lecken. Ich sehe an Brittas Reaktionen, dass sie das sehr antörnt. Unwillkürlich massiere ich meinen Schwanz, ganz vorsichtig. Nun winkt mich Britta zu sich heran und ich gehe zu ihr hinüber. Sie nimmt meinen Schwanz und leckt ihn, knabbert an ihm, streift mit der Zungenspitze von der Spitze bis zur Wurzel – bis zum Cockring, der meine Eier eng umspannt und prall hervortreten lässt.

Ihre raue Zunge auf meinem glatten Sack, das bringt mich so sehr in Fahrt, dass ich es kaum noch aushalten kann. Endlich nimmt sie den Schwanz ganz in ihren Mund auf und streichelt ihn dort mit der Zunge, saugt. Ich kann ihren Busen streicheln, nehme ihre Brustwarzen zwischen die Finger und massiere dann mit der ganzen Hand ihren Brüste. Britta quittiert das mit einem wohligen, lang anhaltenden Seufzen. Immer wieder zuckt sie zusammen, wenn John mit seiner Zunge ihren Kitzler streift. Jetzt merke ich, dass ich ihn ganz vergessen hat. Ich war so konzentriert auf Brittas Blasen, dass ich nur sie wahrgenommen habe.
Aber jetzt hat John genug vom Lecken und will auch geblasen werden. Er stellt sich neben mich, auf Brittas freie Seite. Britta nimmt mich aus ihrem Mund und bläst nun Johns Schwanz. Dabei behält sie mich aber in einer Hand und wichst mich damit. Mit der anderen Hand steuert sie John. Sie verteilt ihre Anfeuerung sehr gerecht, wechselt immer von einem zum anderen Schwanz.
Es ist sehr erregend, ihr dabei zuzusehen, wie ein fremder Schwanz in ihrem Mund verschwindet und geblasen wird. Aber noch geiler ist es natürlich, wenn ich in ihrem Mund bin. Jetzt nimmt sie die beiden Schwänze und führt sie zusammen, wir rücken unwillkürlich so weit nach, bis unsere Schwanzspitzen zusammenstoßen. Mir läuft es kalt über den Rücken und ich zucke zusammen, als ich mit meinem Schwanz auf ihn treffe, auf einen Mann, fremd und von der selben Frau erregt wie ich und dann auch noch auf seinen dicken Schwanz.
Ich habe mich immer für heterosexuell gehalten und auch jetzt macht mich ein Mann nicht an, aber dieser homoerotische Kontakt, eingefädelt und gesteuert von einer heißen Frau, geilt mich doch unheimlich auf. Und jetzt glaube ich auch zu wissen, dass dieses Zusammentreffen mit John vielleicht doch nicht so ganz zufällig ist, wie es Britta erscheinen ließ, sondern von ihr sorgfältig geplant, um mir eine weitere Lektion zu erteilen.
Egal, ich will jetzt nicht weiter darüber nachdenken, sondern mich auf Britta konzentrieren. Sie drückt unsere beiden Schwänze zusammen und leckt beide gemeinsam. Ihre Zunge streift über die Unterseite unserer Schwänze und reizt die Stelle, an der bei mir die Vorhaut angewachsen ist oder bei John war. Das Gefühl ist so stark, so intensiv, dass ich unwillkürlich die Zehen einkrümme.
Und jetzt nimmt sie uns beide gleichzeitig in den Mund. Unglaublich, dass sie ihn so weit öffnen kann, aber sie nimmt beide Schwanzspitzen und bläst uns gemeinsam. Wir stehen jetzt beide vor ihr und drängen uns gegen Britta und gegen einander, was mich jetzt gar nicht mehr so sehr stört. Nicht mal, dass John jetzt seinen Arm um mich legt.
„Ich will Dich reiten“ fordert Britta und so lege ich mich auf den Rücken.
Britta hockt sich auf mich und führt mich bei ihr ein.
„Ja, das ist noch besser, als geblasen zu werden“, denke ich, während Britta langsam über mich gleitet.
Sie beugt sich so weit vor, dass ich ihre Brüste mit Zunge und Lippen streicheln kann. Gleichzeitig bläst sie John, der neben mir steht. Sie fickt ihn gleichzeitig und synchron wie mich, gibt ihren Beckenstoß an ihn weiter.
„Du bist jetzt steif genug. Fang mit dem Sandwich an“ wendet sie sich an John.
Mir ist nicht so recht klar, was es jetzt mit dem Sandwich auf sich hat. Da merke ich, dass sich John hinter Britta kniet und Anstalten trifft, in ihren Arsch einzudringen. Schlagartig leuchtet mir jetzt auch der Begriff Sandwich ein, denn Britta befindet sich jetzt zwischen uns beiden wie die Wurst zwischen den beiden Brotscheiben.

Ich liege ganz still und warte auf John. Schon spüre ich, dass Britta mit seinem Schwanz kämpft, wie sich ihre Muskeln in der Möse spannen und mich dabei festhalten und massieren und dann meine ich auch seinen Schwanz zu spüren, wie er sich in den Arsch presst, wie sich die Muskelbewegungen bis zu meinem Schwanz vorarbeiten.
Britta ist in voller Erregung, stößt kleine spitze Schreie aus. Sie atmet schwer und stoßweise, abhängig von Johns Eindringen. Jetzt ist er wohl vollständig in ihr drin und beginnt den Arschfick. Ganz langsam, aber dann kommt er immer mehr in Fahrt. Ich versuche, Britta in die Fotze zu ficken, merke aber bald, dass das den gesamten Rhythmus durcheinander bringt und bleibe deshalb lieber ruhig liegen und genieße den Doppelfick eher passiv.
John grunzt jetzt plötzlich. Seine Bewegungen werden hektisch und hören dann ziemlich schnell vollständig auf. Mit einem Ruck zieht er seinen Schwanz aus Britta Arsch, eine heftige Erschütterung bei ihr hinterlassend, die sich bis in meine Schwanzspitze fortsetzt. John hat abgespritzt, sein Saft läuft aus ihrem Arsch und mir über die Eier.
Doch Britta ist nun an der Grenze zur Ekstase angelangt und nimmt den wilden Ritt wieder auf. Aber ich kann mich auch kaum mehr zurückhalten und ich spritze in ihre Möse. Zuckend ramme ich ihr meinen speienden Zapfen bis an die Hogen in ihren gierigen Schlund, was sie zu einer reißenden Furie werden lässt.
Wie eine Irre tobt sie auf mir herum, jedenfalls solange, wie der Cockring meinen Schwanz steif hält. Erst als er bei ihren ungestümen Bewegungen aus ihrer gierigen Spalte rutscht, gibt sie auf und legt sich neben mich. Ungeduldig und unbefriedigt wirft sie sich hin und her.
„Ich will jetzt geleckt werden, und dass ihr mir nicht aufhört, bis ich auch gekommen bin“ forderte sie uns beide auf.
John beginnt ihren Busen zu küssen, ich öffne ihre Schenkel und beginne ihre Muschi zu lecken. Ganz wohl ist mir nicht dabei, denn wenn ich sie beim Vorspiel lecke, ist sie ja noch nicht mit Sperma getränkt. Aber ich gehorche und überwinde meine Bedenken. Und dann macht es mir ja auch Spaß und bereitet ihr Lust, wenn ich mit der Zunge über ihre Lippen gleite, wenn ich mit dem Kitzler spiele und dabei ein paar Finger in ihre heiße Höhle steche.
Britta stöhnt und zuckt. Manchmal kann ich sie gar nicht an der Zunge behalten und muss ihr nachgehen. Ich versuche sie mit den Händen an ihren Hüften festzuhalten, während ich sie lecke, worauf sie den Unterkörper aufbäumt. Ihr stossweiser Atem geht in ein Hecheln über und jetzt kommt sie auch.
Sofort werde ich ganz langsam und vorsichtig mit der Zunge, um ihren Orgasmus möglichst lange auszudehnen. Irgendwann packt sie meinen Kopf und schiebt ihn vorsichtig von sich weg.
„Das habt ihr beide ganz wunderbar gemacht, aber jetzt bin ich fix und fertig und kann es nicht mehr aushalten. Ich brauche jetzt Ruhe.“
John ist inzwischen verschwunden, vermutlich ins Bad. Als er wiederkommt, erheben wir uns und gehen ebenfalls ins Badezimmer.
„Na, bist Du immer noch sauer“ fragt mich Britta.
„Nein, das nicht, aber Du wirst mir doch nicht weismachen wollen, dass der Besuch von John reiner Zufall ist“ halte ich ihr vor.
„Nun ja, ein wenig habe ich schon daran gedreht. Ich wollte Dir eben auch mal die Möglichkeit zu einem flotten Dreier, einem klassischen Sandwich, geben. Du hast Dich übrigens ganz prima gehalten, ich bin sehr zufrieden mit Dir.“
„Vielen Dank für die Blumen, und was machen wir jetzt?“
„Das hängt von Dir bzw. uns dreien ab.“
Zurückgekehrt ins Wohnzimmer setzen wir uns gemeinsam um den Couchtisch, um noch einmal auf unsere Gastgeberin zu trinken. Man könnte es ein gemütliches Kaffeekränzchen nennen, wären wir drei nicht nackt und würden die beiden Schwänze nicht schon wieder aufwärts zeigen. Ich lege mich auf den Rücken und warte ab.

Und tatsächlich, ich kenne doch Britta, denn nach kurzer Zeit setzt sie sich wieder auf mich. Ihren knackigen Stehpo hat sie auf meiner Brust platziert, wobei sich ihre knie zu beiden Seiten meines Kopfes befinden. Sie rutscht so weit nach vorne, dass ich ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht habe und ihre Schamlippen mit der Zunge erreichen kann. Ansonst kann ich mich leider kaum bewegen. Während ich über ihren wunderschönen Busen streichele, lecke ich gleichzeitig ihre Lippen, den Kitzler, ihre Möse, so weit ich sie erreichen kann.
Plötzlich merke ich, wie mein Schwanz geleckt wird – von John!
Das ist mir ja nun gar nicht recht, auch wenn er es durchaus vorsichtig und zärtlich macht, fast wie Britta und auch fast so geil. Oder etwa noch geiler?
Diese Situation verwirrt mich. Einerseits ist es mir zuwider, andererseits ist es aufregend, sehr sogar. Ich kann ihm aber auch nicht ausweichen, denn Britta hält mich mit ihrem ganzen Gewicht nieder und ich müsste schon sehr grob werden, um sie abzuschütteln.
John bläst mich jetzt… sehr gekonnt. Er macht das wohl nicht zum ersten Mal. So wie er Britta gevögelt hat, wird er wohl nicht schwul sein, eher bisexuell. Bestimmt wusste das Britta auch und hat ihn ganz bewusst und gezielt eingeladen. Na, der werde ich aber etwas erzählen, wenn ich wieder kann.
Im Augenblick kann ich aber gar nicht. Ich bin einerseits ganz auf die Zungen-Lippen-Spiele konzentriert und andererseits lässt mich Johns Zunge auch nicht zur Ruhe kommen. Und jetzt spielt er mit den Fingern auch noch an meinem Sack. Ganz langsam wandern sie nach hinten und massieren meine Rosette. Spielerisch leicht lässt er einen Finger in meinen Arsch eindringen, was unwillkürliche Zuckungen bei mir auslöst. Das geilt mich so auf, dass ich mich gar nicht mehr wehren will, sondern fast schon ungeduldig darauf warte, dass er seine Finger richtig einführt bei mir.
Jetzt ist er drin, und nicht nur mit einem Finger. Er bohrt und schraubt sie tief in mich hinein, während er mich gleichzeitig mit seiner Zunge verwöhnt. Mein Schwanz wird immer dicker.
Plötzlich zieht er seine Finger aus meinem Arsch heraus, was noch einmal einen Lustschauer bei mir auslöst. Ich stoppe mit meinen Zungenschlägen auf Brittas Kitzler und hole erst einmal tief Luft. Doch John gönnt mir kaum eine Pause, denn schon merke ich, dass er meinen Schwanz mit einer Creme einschmiert. Und jetzt bemerke ich auch, wie er sich ebenfalls auf mich hockt. Er setzt sich hinter Britta und dirigiert meinen Schwanz mit der Hand, bis er in seinen Arsch gleitet. Das geht bei ihm fast noch leichter als bei Britta, fühlt sich sonst aber genau gleich an. Er reitet mich so, wie es Britta macht, nur dass ich ihn in den Arsch ficke. Oder fickt er mich?
Ich bin ziemlich verwirrt. Es sind so viele neue, lustvolle Ereignisse, dass ich mich gar nicht so richtig konzentrieren kann. Ich lasse es einfach geschehen. John sitzt so hinter Britta, dass er ihren Busen von hinten umfassen kann. Er spielt mit ihm, manchmal treffen sich unsere Hände.
Intensiver reitet mich John, nach vorne und hinten, auf und ab. Wenn sich Britta nach vorne beugt, folgt er ihr und liegt auf ihrem Rücken. Augenblicklich nutze ich den Spielraum und ficke ihn jetzt von unten.
Tief stößt mein Schwanz in seinem Arsch. Das ist geil, so geil, ich merke schon wieder, wie sich mein Orgasmus ankündigt. Ich versuche ihn zu unterdrücken, ihn hinauszuschieben, halte es aber nicht mehr aus. Mein Saft zwängt sich durch den Schwanz und schießt hervor.
John nimmt die Bewegung auf und beschleunigt noch seinen Ritt. In mehreren kräftigen Zuckungen löst sich meine Anspannung, aber noch hört John nicht auf, mich zu ficken. Erst nach einiger Zeit hält er endlich still, behält mich aber noch in sich. Erst als ich glitschig und nass aus ihm herausrutsche, ist Ruhe.
Ruhe? Nein, der Fick geht weiter. John ist hocherregt, wie auch Britta. Sie beugt sich so weit nach vorne, dass ich gerade noch mit der Zunge an ihre Möse komme. Den Po hebt sie dabei an, bietet ihn John an. Er rutscht nach vorne und dringt mit seinem dicken Schwanz in ihre Fotze. Unmittelbar vor meinen Augen und meiner Zunge!

Unwillkürlich lecke ich ihn mit, wenn ich Britta küsse. Mit den Händen bin ich ihr gefolgt und streichle ihren festen Busen, der voll und schwer nach unten hängt. John fickt sie durch. Tief stößt er in sie hinein, zieht dann seinen harten Schwanz wieder heraus, bis ich seine Eichelfurche sehen kann. Britta zittert unter seinen Stößen, sie windet sich, stöhnt und schreit.
Aber John ist wohl noch nicht fertig. Er zieht seinen Schwanz aus Brittas Fotze, setzt ihn etwas höher an und dringt in ihren Arsch ein. Hier ist es etwas schwieriger, aber nach kurzer Zeit ist er auf voller Länge drin und fickt Britta in ihren engen Kanal.
Ich nutze das freigewordene Loch und schiebe Zeige- und Mittelfinger hinein… massiere von innen, lecke von außen.
Und sie kommt! Und auch John scheint jetzt abzuspritzen, denn er keucht und schnauft und stöhnt. Nach ein paar Stößen hört er auf, zieht seinen Schwanz heraus und legt sich schwer atmend neben mich. Britta bleibt in ihrer Position, ich lecke sie weiter, ganz langsam und vorsichtig. Als sie sich endgültig von mir löst, liegen wir alle nebeneinander und ruhen uns aus. Ich bin so angespannt und gleichzeitig entspannt, so geil und auch wieder so befriedigt.

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