Die Liebeslehre I – Teil 8

Die Liebeslehre I – Teil 8

Im Freibad
Heute treffen wir uns schon mittags. Britta hat heute nachmittag freigenommen, um mit mir ins Freibad zu gehen.
„Ich habe mir extra einen neuen Badeanzug gekauft, möchtest Du mal sehen?“
Natürlich möchte ich, obwohl sie von mir aus auch nackt in der Sonne liegen könnte. Aber was sie mir da zeigt, ist noch geiler als nackt. Sie trägt einen Badeanzug, der mit dem Wort einteilig nur unzureichend bezeichnet ist. Tatsächlich ist es ein knappes Stück Stoff, mit Spaghettiträgern am Hals befestigt und unten vorne glatt auslaufend, hinten ist mit zwei kleinen Bändern noch ein Stück Stoff angeknotet, das ebenfalls glatt über den Po reicht.
„Die Verkäuferin meinte, dass dazu eigentlich noch ein Slip gehört, aber wenn ich über genügend Mut verfügen würde, könne ich ihn auch weglassen. Was meinst Du dazu?“
„Sie hat recht und so wie Du aussiehst, braucht Du gar keinen Mut, um ihn wegzulassen. Den Mut brauche eher ich, wenn ich neben Dir gehe und liege.“
„Wie meinst Du das?“
„Na ja, wenn ich Dich so ansehe, dann bekomme ich jetzt schon einen Steifen und das wird im Schwimmbad wohl nicht anders. Und es braucht schon Mut, um mit einem dicken Schwanz durch das Bad zu gehen.“
„In Ordnung. Ich bin mutig genug, um in diesem Anzug zu gehen und Du hast den Mut, deinen Ständer durch die Gegend zu tragen! Lass uns gehen.“

Für die Fahrt zum Bad zieht sie sich dann aber doch um. Anstelle des Badeanzugs trägt sie einen kurzen Jeans-Overall, ärmellos und so kurz, dass er ihren Poansatz freilässt. Dafür lässt sie vorn die obersten Knöpfe offen, so dass ich ihren Busen halb sehen kann. „Können wir nicht noch einen kleinen Quicki machen, einen Spontanfick? Ich bin so scharf auf Dich, ich weiß gar nicht, wie ich den Nachmittag überstehen soll!“
Britta ist wieder mal unerbittlich. Freundlich lächelnd schüttelt sie den Kopf. Und fasst mir zwischen die Beine, um den Stand der Dinge zu testen.
Seufzend gehe ich mit. Während der Fahrt lasse ich meine Hand auf ihrem Schenkel liegen, streichle sie. Der Beinausschnitt ist zu eng, um hineinzugelangen. Dafür öffnet sie noch ein paar Knöpfe. Wenn ich sie jetzt von der Seite ansehe, kann ich ihren Busen vollständig sehen. Und als ich mich noch weiter umdrehe, kann ich mit einer Hand in den Ausschnitt fassen. Ihre Brustwarzen sind so steif, dass sie schon ganz geil sein muss – warum hat sie mich nicht ficken lassen? Wahrscheinlich will sie das ganze nur noch weiter ausdehnen, noch mehr aufgeilen, ein extremes Vorspiel daraus machen.

Wir müssen ziemlich lange suchen, bis wir einen Parkplatz finden und machen uns dann auf den Weg zum Eingang. Wie selbstverständlich legt sie den Arm um mich und ich bin schon mächtig stolz, mit dieser aufregenden Frau gehen zu dürfen. Einige Pfiffe hinter uns zeigen, dass sie auch anderen auffällt. Bei den Umkleidekabinen trennen wir uns. Ich ärgere mich, dass ich nicht die weiten Bermudas mitgenommen habe, denn in meinen knapp geschnittenen Badeslip komme ich kaum hinein, ohne meinen Schwanz abzubrechen. Und auch dann ist er so stark ausgebeult, dass ich mich nicht traue, in diesem Zustand auf die Liegewiese (Britta spricht immer von Liebewiese!) zu gehen. So ziehe ich eben die Jeans wieder drüber, sie beult zwar auch, aber es fällt doch nicht ganz so stark auf.
„Na, hat Dich Dein Mut doch verlassen?“ spöttelt Britta.
Sie sieht hier im Freien noch aufregender aus. Obwohl der Badeanzug eigentlich ganz brav wirkt. Zumindest für den Nichteingeweihten.
„Es geht nicht, ich kann so nicht rumlaufen“ entgegne ich.
Dann suchen wir uns ein Plätzchen, auf dem wir unsere Handtücher ausrollen können. Britta setzt sich und beobachtet mich, wie ich die Jeans abstreife. Natürlich sieht sie die Erektion, vielmehr hat sie sich ja nur deshalb so aufmerksam hingesetzt, sagt aber nichts, schmunzelt nur.
Ich lege mich schnell hin, natürlich auf den Bauch. Britta legt sich neben mich. Wir reden nicht, lesen nicht, ruhen uns nur aus. Von Zeit zu Zeit dreht sich Britta, um nicht einseitig anzubrennen.
Als sich mein Schwanz ein wenig beruhigt hat, stehe ich auf, um ein paar Runden zu schwimmen. Vielleicht beruhigt mich das kühle Wasser ja etwas. Und tatsächlich, er ist fast ganz entspannt, als ich wieder aus dem Wasser steige und zu Britta gehe. Aber was ich dort sehe, lässt mir das Blut wieder in den Schwanz schießen:
Britta liegt zwar ganz ruhig auf dem Laken, aber auf dem Bauch, die Beine ziemlich weit geöffnet und das rückwärtige Stoffteil scheint entweder hochgerutscht oder von einem Windhauch hochgeschlagen zu sein. Oder sie hat es für mich aufgedeckt. Auf jeden Fall ist der Po nackt!
Ich setze mich neben sie und trockne mich ab. Wohin ich auch schaue, ich sehe nur Frauen mit knappen und knappsten Bikinis und Tangas. Wobei sie ja immerhin einen Rest an Stoff zwischen den Beinen haben, Britta dagegen ist völlig nackt. Das weiß zwar niemand außer mir, aber das ist meinem Schwanz ja egal. Er wird jedenfalls steifer und steifer und kann sich jeden Augenblick über den Bund meines Badeslips hinausschieben. Britta scheint das aber nicht zu stören.
Und jetzt will sie auch noch eingecremt werden. Das ist auch nicht die richtige Tätigkeit, um mich abzulenken. Vorsichtig verteile ich die Sonnenmilch auf ihrem Rücken und massiere sie ein. Dann die Beine und zum Schluss auch noch den Po. Nirgends hindert mich ein Stück Stoff und wenn ich mit ihr alleine gewesen wäre, hätte ich es auch sehr genossen. Aber so bin ich froh, als ich mich wieder auf den Bauch legen kann.

Jetzt werde ich mit der Sonnenmilch behandelt. Britta machte eine Ganzkörpermassage daraus, was mich zwar sehr erfreut und entspannt, die Entspannung dringt aber nicht bis zum Schwanz durch. Ich kann kaum noch auf ihm liegen und drehe mich etwas zur Seite. Britta musterte mich aufmerksam.
„Das sieht ja sehr vielversprechend aus, da werden wir heute Abend viel Spaß miteinander haben!“
Ich stöhne: „Was heißt hier heute Abend? Jetzt sofort brauche ich einen Fick. Bis heute Abend kann ich es nicht aushalten. Wenn es nicht anders geht, muss ich mir eben selber einen runterholen!“
„Untersteh Dich, Du wirst auf keinen Fall ohne meine Erlaubnis wichsen und diese Erlaubnis wirst Du nicht von mir bekommen!“
„Mach was Du willst, aber ich muss jetzt abspritzen, sonst platze ich noch!“
„Also gut,“ lenkt Britta ein, „dann gehst Du jetzt in eine Umkleidekabine, Du musst die Türe aber angelehnt lassen, klar?“
Klar ist mir gar nichts, aber ich drehe mich auf den Rücken und ziehe mir im Liegen die Jeans über. Es ist gar nicht so einfach, den Reißverschluss zu schließen.
Ich suche mir eine Umkleidekabine am Ende des Ganges aus und lehne die Türe an. Einige Sekunden später geht sie wieder auf und Britta kommt herein. Sie verriegelt die Tür und küsst mich stürmisch. Meine Badehose fällt zu Boden, endlich kann sich mein Schwanz ungehindert ausdehnen. Steil und straff steht er vom Cockring ab. Britta zieht sich nicht aus, warum auch, ist sie doch mehr oder weniger sowieso schon nackt.

Sie setzt ein Bein auf die Umkleidebank und ich dringe schnell und heftig in sie ein. Aber die Fickposition ist nicht sehr angenehm. Deshalb setze ich mich auf die Bank und Britta setzt sich auf meinen Schoß. Das ist sehr schön, ich kann mit der einen Hand ihren Busen streicheln und mit der anderen ihre Muschi massieren. Nur richtig ficken kann ich in dieser Position auch nicht und ich muss jetzt unbedingt bald abspritzen. Deshalb probieren wir es mal von hinten. Britta beugt sich nach vorn und stützt sich auf der Bank ab während ich sie von hinten nehme. Das ist in der engen Kabine zwar auch nicht ganz einfach, aber noch die beste Möglichkeit.
Oh, wie das gut tut. Ich muss mich sehr zurückhalten, um uns nicht durch meine Lustschreie zu verraten. Auch Britta kämpft mit sich. Und da passiert es auch schon, viel zu bald, aber nicht zu verzögern. Das Sperma drängt nach draußen, endlich kann ich abspritzen. Es ist nicht nur ein Orgasmus, sondern auch Erleichterung, endlich fertig zu sein, die Spannung los zu sein, aus dieser Sauna herauszukommen.
Erschöpft sitze ich auf der Bank, dicke Schweißtropfen auf der Stirn. Auch Britta ist mit Schweiß überzogen. Flüchtig trocknet sie mich und dann auch sich mit dem Handtuch ab, tupft die Spuren aus ihrer Muschi. Sie bedeutet mir, mich anzuziehen und die Kabine zu verlassen.

Die sommerliche Hitze draußen kommt mir jetzt angenehm kühl vor. Ich warte vor der Kabine auf Britta, die auch bald kommt. Sie hat sich sogar umgezogen und trägt einen ganz normalen, einteiligen Badeanzug. Nicht ganz so normal sind vielleicht die hohen Beinausschnitte, die sich bis zur Taille hinaufziehen. Und als sie an mir vorbei geht und ich ihren Rücken sehen kann, zucke ich dann doch zusammen: Ihr Po ist schon wieder ganz zu sehen, denn das Rückenteil des Badeanzugs läuft auf der Hüfte in einen fingerbreiten Streifen Stoff aus, der sich zwischen ihren Pobacken verliert.
Ich lege meinen Arm um sie, lasse die Hand über ihre Taille und Hüfte so weit nach unten rutschen, bis ich ihren nackten Pobacken halte und seufze:
„Immerhin bist Du jetzt wenigstens korrekt bekleidet!“

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