Die Liebeslehre I – Teil 7

Die Liebeslehre I – Teil 7

Ihre beste Freundin
Irgend etwas ist heute anders. Trägt Britta heute ein anderes Parfum oder war da eine andere Frau zu Besuch? Britta sieht jedenfalls aus wie immer. Abgesehen von ihrem Kleid. Es glänzt schwarz, ist hauteng und reicht bis zu ihren hochhackigen Pumps. Leider ist es hochgeschlossen und zeigt keinen Ausschnitt, hebt dafür aber die Figur stark hervor. Ich meine, ihre Kurven selbst nackt nicht so aufreizend gesehen zu haben. Es ist ärmellos, dafür trägt sie lange Abendhandschuhe aus dem gleichen Material. „Gefällt’s Dir?“
„Welche Frage, es sieht sehr sexy aus und betont Deine Kurven. Leider hat es kein Dekolleté“ bedauere ich, „ich schaue Dir doch so gerne in den Ausschnitt.“
Britta schmunzelt, sagt nichts, sondern dreht sich um. Und die Rückseite verschlägt mir dann doch jede weitere Bemerkung. Das Kleid ist geschnürt, über die ganze Länge, vom Hals bis zum Saum! Der von der Schnürung bedeckte freigegebene Schlitz ist so breit, dass der halbe Rücken und jeweils beide Pohälften zu sehen sind.
„Von hinten sieht das ja noch viel geiler aus als von vorne. So gerne ich Dich immer kommen sehe, bei diesem Kleid würde ich Dich am liebsten gehen sehen und Dir nachsteigen. Darf ich es mir mal genauer ansehen?“
Britta nickt und erklärt voller Stolz:
„Das ist Latex, ganz, ganz geiles Gummi. Hauteng und doch vollelastisch. Und es schmeichelt der Figur.“
„Und regt mich auf“ entgegne ich und ziehe mich aus.
Meine Sachen fliegen in die Garderobenecke, mein Schwanz ist schon steif, am liebsten würde ich sie auf der Stelle vögeln.
Doch Britta hat so ihre eigenen Vorstellungen und kommt wie immer mit einer Überraschung um die Ecke, denn zwischen ihren Fingern spielt sie mit einer zartgliedrige Kette, deren Ende sie in meinen Cockring einhakt.

„Damit werde ich Dich heute festhalten.“
„Aber ich bleibe doch freiwillig. Aber jetzt erkläre mir doch mal, wie Du überhaupt in das Kleid hineinkommst, bzw. wie Du die Schnürung zuziehen kannst?“
„Das ist ganz einfach, komm mit ins Wohnzimmer, dort kann ich Dir alles erklären.“
Wir gehen hinein und das erste, was ich sehe, ist eine Frau. Ich bin verwirrt, was soll das, ich habe mich doch auf einen Fickabend mit Britta gefreut und jetzt hat sie plötzlich Besuch? Außerdem irritiert mich, dass ich der einzige Nackte im Raum bin.
Britta schiebt mich ins Zimmer und stellt mich der Frau mit kurzen, schwarzen Haare und einem schwarzen Kleid vor:
„Sally, das ist Edwin, mein Lehrling. Edwin, das ist Sally, meine beste Freundin und diejenige, die mich in dieses Kleid geschnürt hat. Sie ist von der Schulaufsicht und möchte den Unterricht überwachen.“
„Hallo Edwin, ich freue mich, dass ich Dich endlich mal zu sehen bekomme. Und Euch beiden zusehen darf. Britta hat mir schon so viel erzählt, das macht mich immer so sehr an.“
„Hallo, Sally, die Freundinnen meiner Freundin sind auch meine Freundinnen!“
Sally begrüßt mich mit einem Kuss – direkt und frontal auf den Mund. Sie schiebt sofort ihre Zunge zwischen meine Lippen, nagt an meiner Unterlippe und lässt gar nicht mehr los. Hm, die scheint mindestens genauso aufgeweckt zu sein wie Britta.
„Warum hast Du Sally überhaupt erzählt von uns beiden“, frage ich Britta, „ich dachte, das sei eine Sache unter uns, die kannst Du doch nicht einfach an die große Glocke hängen!“
„Das ist und bleibt auch eine Sache unter uns, aber gegenüber meiner besten Freundin habe ich keine Geheimnisse, und schon gar keine erotischen. Außerdem habe ich sie hergebeten, weil sie Dir bei der weiteren Ausbildung helfen wird. Deshalb ist das falsch, von wegen an die große Glocke hängen!“
Jetzt mischt sich Sally ein:
„Obwohl, mit großen Glocken kann ich schon dienen.“
Tatsächlich, ihr Busen ist unübersehbar groß, er beult das Kleid nicht nur mächtig aus, sondern wölbt sich auch noch darüber. Wir lachen, das Eis ist gebrochen.
Britta übergibt die Kette an Sally:
„Hier nimm, er gehört Dir, aber nur für heute!“
Sally zieht mich mit der Kette zu sich, so weit, bis ich direkt vor ihr stehe und öffnet ihre Beine, um Platz zu machen. Sie wirft mir die Kette über den Kopf. Wenn sie jetzt nach unten zieht, bewegt sich mein Sack mit dem Schwanz zwangsläufig nach oben. Und sie zieht daran und zwar solange, bis meine Schwanzspitze genau vor ihrem Mund steht. Diesen öffnet sie jetzt und schiebt ihre seidigen Lippen über meinen Schaft.
Ich stöhne leise auf und betrachte von oben ihr lüsternes Zungenspiel. Erst jetzt erkenne ich, dass ihr Kleid ebenfalls aus Latex ist, allerdings ist es sehr kurz, ein richtiges Minikleid. Im Sitzen hat es sich soweit hoch geschoben, dass ihre Muschi genau zu sehen ist. Ihre Schamhaare sind ebenfalls schwarz und bis auf wenige Millimeter Länge gekürzt. Im Bereich ihrer Schamlippen ist sie dagegen glattrasiert.
Wieder streift mein Blick über das Minikleid, das sich wie eine zweite Haut über ihre schlanke Figur zieht, von der sich der volle Busen als aufregender Kontrast verlockend absetzt. Der Ausschnitt ist so tief, dass ich ihre großen Warzenhöfe zur Hälfte schon sehen kann. Ihre Brustwarzen sind stark erigiert – sie muss schon sehr erregt sein.

Doch jetzt unterbricht ihre Zunge meine Gedankengänge, die sich gekonnt an meinem pochenden Schwanz vergnügt. Nun legt sie die Kette jetzt aus der Hand und hängt das Ende in den Strang ein, der zum Cockring führt. Er wird jetzt durch die Kette selbst gehalten. Jetzt darf ich mich nicht zu sehr aufrichten, da ich sonst sofort Zug auf die Kette und den Sack bekomme.
Unterdessen hat Sally hält mich mit beiden Händen an den Hüften fest und schiebt sich so meinen Schwanz in den Mund. Sie bleibt still sitzen und bewegt mich hin und her, um mich mit ihrem herrlichen Blasmund zu ficken. Obwohl sie meine Eier zum kochen bringt und mich voll in Beschlag nimmt, drehe ich mich suchend nach Britta um, die aber zurückgezogen zu haben scheint.
„Genug geblasen, Du leckst jetzt meine Muschi“ bestimmt Sally und lehnt sich in ihren Sessel zurück.
Ich folge ihr, soweit es die Schwanzkette erlaubt, spreize ihre Beine und lecke ihre Möse. Tatsächlich ist sie schon sehr feucht. War die Vorfreude oder das Vorspiel schon so anregend, oder haben sich die beiden Freundinnen schon vorher, ohne mich in Stimmung gebracht?
Ich kann mir schon vorstellen, wie das ungefähr ablief:
Sally kommt zu Britta.
„Das ist aber lieb, dass Du mich eingeladen hast. Es wurde aber auch Zeit, mir Deinen Lover mal vorzustellen. Ist er wirklich so gut im Bett?“
„Ja, gar nicht schlecht, obwohl er bei mir ja erst seine Lehre macht, ich muss ihm ja erst noch alles beibringen.“

„Wie und was und hast Du ihm denn schon alles gezeigt?“
„Eine ganze Menge. Wir haben es schon nackt gemacht, mit meinem Lederminirock, mit meiner Lederhose mit dem Schrittreißverschluss. Außerdem habe ich ihm den Cockring verpasst. Den Gesichtsausdruck hättest Du sehen sollen, als ich ihm den über die Eier gestreift habe.“
„Trägt er ihn wirklich immer?“
„Wenn er bei mir ist schon, er hat ihn nur einmal vergessen, aber ich habe ihm dafür den Sack mit einer Schnur abgebunden, das wird er nie mehr vergessen. – Was haben wir alles gemacht? Natürlich habe ich ihn schon einige Male geblasen und er leckt mich auch gerne. Am liebsten reite ich auf ihm, Du kennst mich ja. Einmal durfte er mich in den Arsch ficken und ich habe ihm verschiedene Dildos demonstriert. Er durfte auch schon meinen Doppeldildo blasen mit dem ich ihn dann selber in den Arsch gefickt habe. Die 69er Position haben wir natürlich auch schon durchgenommen und von hinten hat er mich auch schon bedient. Außerdem haben wir im Stehen gefickt. Einmal sogar im Aufzug im Finanzamt, das war ne ganz heiße Nummer. Dafür habe ich ihm extra Chaps gekauft, damit ich ihn nicht auszuziehen brauche. Es hat ihn auch ziemlich aufgegeilt, dass er nackt unter seinem Anorak durch die Stadt laufen musste.“
„Da habt ihr ja schon fast alles durchgenommen. Worauf steht er denn besonders?“
„Er mag sehr gerne hohe Absätze, am liebsten an Stiefeln. Und die möglichst lang, Du kennst doch meine Lacklederstiefel, die bis zur Muschi gehen, darauf fährt er unheimlich ab.“
„Und was willst Du jetzt noch mit ihm machen?“
„Ich habe Dich dazu gebeten, weil ich weiß, dass Dir so ein junger Schwanz auch unheimlich Spaß macht. Aber er soll natürlich auch was davon haben. Erst mal kann er an einer fremden Frau zeigen, was er inzwischen kann und außerdem zeigen wir ihm, was man mit zwei Frauen gleichzeitig anfangen kann. Und was zwei Frauen machen können, wenn sie keinen Mann haben oder wollen!“
„Genau und das machen wir jetzt, ich bin schon unheimlich geil von Deiner Erzählung!“
Die beiden Frauen ziehen sich gegenseitig aus. Sie streicheln sich, küssen und lecken sich. „Wozu brauchen wir einen Mann, wenn wir uns haben?“
„Du hast recht, aber dennoch spüre ich gerne einen Schwanz in mir drin!“
„Das kannst Du von mir auch haben, nicht echt zwar, dafür aber noch besser!“
Britta schnallt sich den Slip mit dem Doppeldildo um, mit dem sie mich in den Arsch fickte und vögelt jetzt damit ihre Freundin. Von vorn, von hinten, mal unten liegend und geritten werdend, mal oben liegend und nach unten stoßend. Er dringt in den Mund ein, in die Fotze, in den Arsch. Die beiden bringen sich gegenseitig zum Orgasmus.
„Was sollen wir eigentlich anziehen?“
„Ich schlage vor, dass Du das kleine Schwarze anziehst.“
„Du meinst das Latexminikleid?“
„Genau. Und ich werde das lange Schwarze tragen, das Latexkleid mit der Rückenschnürung.“
„Oh ja, das passt prima. Ich werde Dich einschnüren. Und dann heizen wir ihm so richtig ein.“
So ungefähr male ich mir die Vorgeschichte aus.

„Was schaust Du denn so abwesend? Du wirst doch nicht etwas schon abspritzen wollen?“
Sallys Frage bringt mich wieder in die Gegenwart zurück. Jetzt merke ich auch, dass Britta mich bläst. Sie hat sich unter mich gelegt und bläst mich von unten, während ich Sally lecke.
„Lass uns einen Stehfick machen“ schlägt Sally vor.
Sie steht auf und setzt einen Fuß auf den Sessel, damit ich leichter eindringen kann. Der Anblick bringt mich um den Verstand. Schön wulstig schmiegen sich die wulstigen Lippen um den nassen Eingang und lassen das Blut in meinen Eiern kochen.
Ganz dicht trete ich nun an sie heran und führe meine glühende Schwanzspitze direkt zu der gierigen Möse. Inzwischen rutscht Britta auf dem Boden so hin, dass sie zwischen uns beide zu sitzen kommt und von unten beginnt meine harten Eier zu lecken. Durch den Rind stehen sie schön prall ab und ihre spielende Zunge macht mich rasend. Langsam schiebe ich meinen Unterleib vor und schneide mich in Brittas lechzende Grotte. Das ist unheimlich aufregend, den Schwanz in Sally zu haben und gleichzeitig von Britta geleckt zu werden.
„Ich will jetzt aber auch mal Deinen Schwanz blasen“ verlangt Sally.
Das passt mir zwar gar nicht, denn ihre geile Schlucht ist so schön schleimig, dass ich bei jeder Bewegung leise keuchen muss. Aber ich gebe natürlich nach, denn ihre Zunge reizt mich auch.
Mit steil abstehender Lanze lege ich mich auf die Couch, sehe wie sich die beiden wie Raubkatzen auf mich zu bewegen und mich gleichzeitig zu lecken beginnen. Abwechselnd spüre ich die weichen Zungen an meinem Sack und am Schwanz. Manchmal küssen sie ihn auch gemeinsam, dann wieder treffen sich ihre Lippen unabhängig von mir und sie küssen sich mit geiler Hingabe, während ich beiden zuschaue.
Das Hämmern in meinem Schwanz wird immer stärker. Genießend lege ich meinen Kopf zurück und schließe die Augen, wodurch ich mich noch besser auf ihre gemeinsame Liebkosungen konzentrieren kann. Ich nehme nicht mehr wahr, wer was macht. Irgendwann kann ich nicht mehr und ich spritze ab, wobei es mir völlig egal ist, wer den Saft abbekommt.
Erst als ich fertig bin und wieder etwas zur Besinnung komme, merke ich, dass ich beide im Gesicht getroffen habe. Die beiden sind richtig spermageil, denn nicht sichtlichen Genuss küssen sie sich die Spuren gegenseitig von der Stirn und der Wange und nachdem ich mich überwunden habe, beteilige ich mich ebenfalls. Es macht sogar mehr und mehr Spaß. Beide Gesichter mit Zunge und Lippen absuchend, küssend, leckend, mein Sperma wieder zurücknehmend.
„Oh Edwin, Du bist ja noch besser, als ich mir nach den Erzählungen vorgestellt hatte“, lobt Sally mich und dann auch Britta, „Du hast ihn prima ausgebildet, am liebsten würde ich ihn mal ausleihen!“
„Das kommt überhaupt nicht in Frage“ wehrt Britta ab. „Aber jetzt bin ich ganz heiß auf Dich. Ich möchte Deine Hand und Deine Zunge spüren!“
Dies geht ganz eindeutig nicht an mich. Die beiden Frauen wollen mir wohl zeigen, dass sie sehr wohl auch ohne mich ihren Spaß haben können. Ich bin ihnen nicht böse, sondern freue mich über die Atempause. Außerdem habe ich mir schon immer vorgestellt, wie es wohl Frauen untereinander machen und bin schon sehr auf diese Demonstration gespannt. Sicher gehen sie noch behutsamer mit einander um, als wir das bis jetzt taten.
Sie streicheln, küssen und lecken sich, als gäbe es alle Zeit der Erde. Niemand forciert das Tempo, um seinen Orgasmus möglichst bald zu haben. Nicht der Orgasmus scheint das Ziel zu sein, sondern der Weg zu ihm, ihn quasi als selbstverständliches Nebenergebnis einfach mitnehmend. Ich kann es nicht erwarten, bis sie sich endlich als 69er zusammenfinden und gegenseitig und gleichzeitig ihre Muschis küssen, mit der Zunge streicheln und lecken und dabei den Busen, den Bauch, die Hüfte massieren. Ich kann mich kaum beherrschen, den beiden nur zuzusehen und nicht einzugreifen. Mein Schwanz ließe es ja schon wieder zu. Sie haben mich aber wohl ganz vergessen.
Britta, die kurz aufsteht, holt den Slip mit dem Doppeldildo, steckt den inneren Dildo in Sallys Muschi und hilft ihr, den Slip umzuschnallen. Fasziniert beobachte ich, wie der Schwanz unter ihrem schwarzen Latexkleidchen vorsteht, wie selbstverständlich Sally das Kunstglied in ihre Möse gleiten lässt und sich damit in einen Mann verwandelt, der eine Frau nimmt.
„Würdest Du mir bitte aus dem Kleid helfen?“
Natürlich helfe ich ihr gerne. Ich stelle mich hinter sie und nehme sie erst mal in die Arme. Es ist ein aufregendes Gefühl, den glatten Latex mit den Fingern zu spüren. Langsam lasse ich die Hände über ihren Leib gleiten, wandere nach oben zu ihrem Busen. Ihre Brustwarzen scheinen sich geradezu durch die dünne Haut bohren zu wollen. Sie biegt sich hin und her und spreizt jetzt die Beine, soweit es die knackig-stramme Verpackung zulässt.
Trotz aller Neugierde schiebe ich meinen Schwanz zwischen die Zickzackschnürung und gleite zwischen ihren Schenkeln hindurch. Leider schaffe ich es nicht, in ihre Möse eindringen.
„Bitte mach weiter und ziehe mich aus.“
Nun öffne ich die Schleife der Verschnürung und ziehe die Schnur aus den Ösen. Langsam gleitet Britta aus der Latexhülle. Als sie es über den Kopf streift, ist sie ganz nackt.
Sofort legt sie sich aber wieder hin. Ihre Lust muss so groß sein, dass sie auch nicht eine Sekunde länger warten kann. Sogleich ist Britta bei ihr, die Sally zu reiten beginnt. Tief beugt sie sich über Sally, so tief, dass sich ihre Busen berühren. Wie geil das aussieht. Und ich darf nichts machen, außer mich zu wichsen. Endlich lässt sich Britta von Sally heruntergleiten und legt sich daneben, auf den Rücken.
„Komm“ sagt sie zu mir, „fick mich!“
Zuckend findet mein Schwanz in ihre Fotze und nimmt den Platz des Dildos ein.
Aber ich kann mich nicht auf sie konzentrieren, denn ich spüre nun einen oder auch mehrere Finger in meiner Ritze – Finger, die meinen Eingang ertasten. Die gierige Sally bohrt mir ihre Finger hinein, was erstaunlicherweise sehr leicht geht, da sie schon von ihrem eigenen und dem Fotzenschleim ihrer Freundin sehr glitschig sind.
Dann sind sie plötzlich weg, statt dessen ist sie mit ihrem Dildo da und spießt mich auf. Ich liege ganz ruhig auf Britta und nehme Sallys Rohr entgegen, merke, wie mein Schwanz bei jedem Stoß, bei jedem Zurückziehen und erneutem Eindringen wächst und Brittas Fotze immer mehr ausfüllt. Sally findet ihren Rhythmus. Langsam und vorsichtig fickt sie mich in den Arsch.
Aber jetzt protestiert Britta:
„Ich möchte auch gefickt werden und zwar richtig!“
Sally schiebt sich so tief wie möglich in mich hinein und legt sich dann auf mich, so dass ich ihre Brüste auf dem Rücken spüre. So zusammengeklammert, als Doppelpäckchen versuchen wir gemeinsam, Britta zu ficken. Ich mit meinem Schwanz und Sally quasi durch mich hindurch. Es ist nicht einfach, die Bewegungen zu koordinieren und in eine harmonische Bewegung zu kommen, aber es wird immer besser. Mit Wucht dringen wir in Britta ein, die sich kaum dagegen abstützen kann. Ich bin so sehr auf die Koordination konzentriert, dass ich nicht feststellen kann, ob die beiden kommen, sogar mein eigener Orgasmus überrascht mich.
Unvermittelt schießt er aus mir heraus, quetscht sich durch den Cockring und weitet den Schwanz auf. Selbst wenn ich jetzt aufhören wollte, ich kann nicht, denn Sally treibt mich weiter, scheint entschlossen feststellen zu wollen, wie lange ich nach dem Abspritzen noch durchhalten kann.
Doch irgendwann wird der Schwanz aber doch schwächer und sie zieht den Dildo mit einem Ruck aus meinem Arsch. Ein Ruck, der mich durchschüttelt wie das Abreißen eines riesigen Pflasters, der den Schwanz noch einmal aufrüttelt. Jetzt kann ich aber wirklich nicht mehr.
Wir sind jetzt alle fertig, schweißüberströmt und außer Atem. Wir brauchen jetzt alle dringend eine Pause.
„Lasst uns duschen“ schlägt Sally vor.
„Einzeln oder gemeinsam“ frage ich beiläufig.
„Natürlich gehen wir alle mit einander“, sind sich die beiden einig.
Sally legt den Dildo ab und wir gehen ins Bad. Die Duschkabine ist eigentlich zu eng, um zu dritt duschen zu können. Aber es ist sehr lustvoll, zwischen den beiden Frauen zu stehen und sie einzuseifen. Ich genieße es, von fremden Händen liebevoll gereinigt zu werden und die beiden zu beobachten, sie sich gegenseitig necken. Britta kann nicht genug davon kriegen, mich zwischen den Beinen einzuseifen, zu rubbeln und wieder abzuwaschen. Immer wieder spüre ich ihre Finger an und manchmal auch in meinem Po.
Kichernd und bester Laune drängen wir wieder nach außen und rubbeln uns gegenseitig trocken. Eingehüllt in Badetücher begeben wir uns in die Küche, um etwas kühles, erfrischendes zu trinken. Dass wir nur Mineralwasser finden, stört uns überhaupt nicht. Gemeinsam gehen wir ins Wohnzimmer, ruhen aus, plaudern, halten Hautkontakt.

Nachglühend vom Fick und von der heißen Dusche wird es mir zu warm unter dem Badetuch, das ich jetzt einfach fallen lasse und setze mich neben die beiden.
„Jetzt, wo wir alle so schön sauber sind, möchte ich mal was neues ausprobieren“ meint Britta.
Sally und ich schauen uns an, ich pruste los: „Endlich mal was neues, was? Gibt es denn überhaupt noch etwas, was wir nicht schon ausprobiert haben?“
Britta schaut mich nachsichtig an: „Oh Edwin, das war doch noch lange nicht alles. Überhaupt gibt es gar kein alles, immer wieder gibt es etwas neues, immer wieder kannst Du eine neue Entdeckung machen, eine neue Erfahrung. Du musst nur bereit sein, Dich darauf einlassen, Phantasie haben, geschehen lassen, nachdenken, weitermachen, dann wirst Du nie ausgelernt haben!“
„Ok, ok, und an was hast Du gedacht?“ lenke ich ein.
„Jetzt machen wir einen auf Götz von Berlichingen!“
Ich muss wohl ein ziemlich blödes Gesicht gemacht haben, denn die beiden Frauen lachen laut auf.
„Du wirst jetzt Sally den Arsch lecken!“
„Aber, aber, das äh, also das ist doch bloß so eine Redensart!“
„Schon, aber Du wirst sie zum Leben erwecken!“
Nein, also das war mir dann doch zuviel, irgendwo gibt es doch eine Grenze. Britta scheint meine Gedanken lesen zu können.
„Ich werde Dich lecken, und dann leckst Du Sally, ok?“
Widerstrebend gebe ich nach.
„Wenn Du für Sauberkeit sorgst, ist das gar kein Problem und sogar sehr schön. Du darfst nur nicht anschließend die Muschi lecken. Genauso wenig wie Du nach einem Arschfick noch mal die Fotze ficken darfst.“
Sally legt sich bäuchlings auf das Sofa. Sie scheint sich ja schon sehr auf diese Behandlung zu freuen. Ich lege mich hinter sie, während Britta meine Beine weit auseinander spreizt. Nun spüre ich ihre heiße Zunge an meinen Eiern. Wie so oft schon leckt sie meinen Sack. Aber diesmal ist es anders als sonst, denn ich warte gespannt und unsicher auf das Lecken des Arsches. Sie hat es aber nicht eilig, sie nimmt sich Zeit für den Sack, erst dann leckt sie den Damm und kommt langsam, quälend langsam näher zum Arschloch.
Es ist so geil, dass ich es kaum noch erwarten kann und gleichzeitig ist es so kitzelig, dass ich am liebsten laut lachen und mich ihr entziehen möchte. Und jetzt hat sie das Loch erreicht, umkreist es, leckt darüber hinweg und versucht sogar, mit ihrer Zunge einzudringen. Das ist so geil, viel geiler als ich erwartet hätte.
„Und jetzt bist Du dran“ bestimmt Britta.
Ich habe mich in der Zwischenzeit mit Sallys Knackpo angefreundet und mich schon ein wenig an meine neue Aufgabe gewöhnt. Sehr beruhigt bin ich darüber, dass es wirklich sauber ist und auch gar nicht so riecht, wie ich das befürchtet hatte. Ich versuche nun, Brittas Beispiel nachzumachen und lecke Sallys Muschi, ihren Damm und komme langsam in den Bereich ihrer Rosette. Sally genießt mein Zungenspiel, ich merke es an den Bewegungen ihres Körpers und den unwillkürlichen Zuckungen.
„Jetzt möchte ich aber auch geleckt werden“ verlangt Britta und das ist ja wohl auch nur recht und billig.
Sally und Britta tauschen den Platz. Ich lecke Britta und werde von Sally geleckt. Britta genießt meine Zunge, ist wohl auch befriedigt darüber, dass ich ohne Widerspruch mitmache. Sally hat sich jetzt leider zurückgezogen. Aber nicht lange, jetzt merke ich, wie sie sich an meinem Po zu schaffen macht. Ein fester Dildo drängt sich in mich, er ist eher noch dicker als der vom vorigen Arschfick.
„Das war wunderschön Edwin“, steht Britta jetzt auf und ich richte mich auch auf.
Nun sehe ich, dass mir Sally einen Doppeldildo in den Arsch gerammt hat. Er ist unheimlich dick und sehr lang, er sieht wirklich wie ein Schwanz aus, wie ein zweiter: Ich habe plötzlich zwei Schwänze!
„Nun werden wir wieder was ganz neues ausprobieren“ kündigt Britta an.
Ich staune immer wieder über ihre Phantasie, über ihre Kenntnisse. Was hat sie denn nun wieder vor?
„Du wirst ficken, wie Du es noch nie getan hast, nämlich mit beiden Schwänzen!“ Klar ist mir das zwar nicht, aber Britta hat wohl ihre genauen Vorstellungen. Sie dirigiert Sally so vor mich, dass ich von hinten in sie eindringen kann. Sie lässt mich aber dazu nicht meinen Schwanz, sondern den Doppeldildo benutzen. Er ist so lang, dass er sich durchbiegt und sie ihn in der Mitte stützen muss. Diesen Riesenschwanz setzt Britta an Sallys Möse an und er gleitet Stück für Stück in sie hinein, von Britta gefühlvoll gesteuert. Sally schiebt sich ihm lustvoll entgegen. Ich kann sie nicht ohne weiteres damit ficken, weil er dafür nicht steif genug ist, aber Britta hält ihn in Stellung.
Sie verteilt etwas Gleitflüssigkeit auf meinem Schwanz und massiert sie ein, er ist so prall, dass ich am liebsten sofort ficken würde.

„Und jetzt kannst Du Sally mit Deinem eigenen Schwanz in den Arsch ficken!“
Britta nimmt ihn und bringt ihn vor Sallys Arschloch. Ich muss ziemlich stark drücken um das enge Loch zu öffnen und zu weiten. Es ist sehr eng, durch den dicken Dildo von vorne noch zusätzlich beengt. Die starke Spannung im Schwanz lässt ihn noch weiter anschwellen, die Spannung intensiviert den Kontakt und verstärkt das Gefühl. Bei jedem Stoß merke ich, wie auch der Dildo sich in ihrer Fotze bewegt, als ob ein anderer Mann sie von vorne vögeln würde. Und das regt mich unheimlich an, aber nicht nur mich, auch Sally ist sehr angespannt.
Sie keucht und schüttelt den Kopf und versucht sich an der Muschi zu streicheln. Britta unterstützt sie, streichelt ihren Busen, küsst sie. Aber sie scheint es gar nicht wahrzunehmen, scheint nur noch aus Fotze und Arsch zu bestehen. Und jetzt kommt sie, sie schreit ihre Spannung, ihre Lust heraus. Von ganz innen kommt ihr Seufzen, ihr Stöhnen. Und gleich darauf komme ich. Mein Saft zwängt sich durch den Schwanz, am Cockring vorbei, hinein in den heißen, zuckenden, geilen Arsch.
Ich versuche zwar noch weiterzuficken, aber ich kann nicht mehr lange, dann ziehe ich meine beiden Schwänze aus Sally heraus und werfe mich auf den Boden – total ausgepumpt. Sally legt sich neben mich und auch Britta gesellt sich dazu, streichelt Sally, mich und auch sich. Langsam klingt die Lust aus. Wir sind alle sehr zufrieden mit dem Abend.
„Das war einfach wundervoll, darf ich ihn nicht doch einmal über ein Wochenende ausleihen?“

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