Die Liebeslehre I – Teil 6

Die Liebeslehre I – Teil 6

Die Puppe
Es ist noch alles so neu für mich, so ungewohnt, so prickelnd. Britta überrascht mich jedes Mal und ich bin auch heute wieder sehr gespannt, was ihr diesmal wieder einfallen wird.
Erwartungsvoll klingele ich bei ihr und werde freundlich begrüßt, trete ein und dann so ausgiebig geküsst, dass ich kaum noch zu Luft komme. Mein Schwanz wäre bestimmt ganz hart dabei geworden, wenn er es nicht schon gewesen wäre. Britta spürt das natürlich und drückt ihren Unterkörper umso begehrlicher an mich.

„Du wirst staunen, was ich mir für heute ausgedacht habe“ verkündet sie mit strahlendem Lächeln, „es wird dir bestimmt gefallen und lernen kannst du dabei auch noch einiges!“
„Ich dachte, ich kann schon alles“ protestiere ich, nicht ganz ernst gemeint und Britta geht auf den lockeren Ton auch sofort ein.
„Von wegen, schon alles. Eigentlich kannst du erst das Standardprogramm und davon erst einen kleinen Teil. Nein, nein, du musst noch vieles lernen!“
„Aber es macht dir doch Spaß, oder“ will ich wissen.
„Natürlich, ich bringe es dir doch gerne bei und außerdem habe ich ja schließlich auch meinen Spaß daran. Und ich werde umso mehr genießen können, je mehr du bereit bist zu lernen und auf mich einzugehen und dich an meine Anweisungen hältst.“
„Und was befehlen Madame heute?“
„Heute wirst du etwas lernen, was schon nicht mehr zum Standardprogramm gehört, sondern eher etwas für die Fortgeschrittenen ist. Aber keine Sorge, wir werden das nicht gleich am lebenden Objekt üben!“
Jetzt verstehe ich gar nichts mehr und folge ihr einfach ins abgedunkelte Schafzimmer. Dort aber trifft mich fast der Schlag, denn sie hat einen Kerl im Schlafzimmer liegen! Zugedeckt zwar, aber dennoch zweifellos nackt. Ich bin sauer! Das hatte ich nun wirklich nicht erwartet und meine hoffnungsvolle Versteifung macht sich auf den ungeordneten Rückzug.
Brittas anzüglich ironischer Hinweis irritiert mich noch mehr:
„Na was ist, gefällt er dir? Darf ich dir Victor vorstellen?“
Erst jetzt merke ich, dass er sich kein bisschen bewegt und als ich ihn näher betrachte, stelle ich fest, dass er zwar ziemlich aufgeblasen, dafür aber nicht echt ist. Jetzt bin ich doch sehr erleichtert und beruhigt.
„Puh, du hast mir ja einen Schreck eingejagt, ich hatte im ersten Augenblick wirklich geglaubt, du hättest einen anderen im Bett und verstand gar nichts mehr!“
Britta lacht herzhaft: „Du nimmst mir den kleinen Scherz doch hoffentlich nicht übel?“
„Sag mal Britta, ich wusste zwar schon, dass es Sexpuppen gibt, aber ich dachte immer, dass es sich dabei um weibliche Puppen handeln würde, man sagt doch auch Seemannsbräute dazu, nicht?“
„Das stimmt schon, aber erstens gibt es ja auch schwule Seemänner und zweitens ist mir ein Mann einfach lieber. Nicht, dass ich Frauen absolut ablehne, aber ein Mann mit einem richtigen Schwanz gibt mir einfach mehr, verstehst du?“
„Klar, aber warum hast du dir eigentlich überhaupt eine Puppe gekauft, bin ich dir etwa nicht genug?“
„Ach weißt du, Victor kenne ich schon viel länger als dich! Außerdem denke ich ja nicht nur an mich, sondern auch an dich.“
„Aber dann hättest du ja doch eine weibliche Puppe nehmen sollen, denn ich bin jedenfalls nicht schwul!“
Da bin ich mir auf jeden Fall ganz sicher. Schließlich bin ich auf praktisch jedes Mädchen scharf, während mich Männer kalt lassen.
Britta schmunzelt vor sich hin:
„Da hast du nicht ganz unrecht, aber mit einer männlichen Puppe kann man einfach mehr anfangen, das wirst du schon noch sehen. Außerdem kann man sie notfalls auch als Frau gebrauchen, während das umgekehrt schon schwieriger ist. Aber schaue Victor doch erst mal genauer an“, schlägt sie vor und die Bettdecke zurück.
Da liegt Victor in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit und ich beginne zu verstehen, warum ihn Britta auf den Namen Victor taufte, denn er ist mit einem wirklich gewaltigen Phallus ausgestattet, der steif und fest gen Himmel ragt.
„Das sieht geil aus, was?“ Britta hat mich offensichtlich genau beobachtet und legt nun Hand bei Victor an.
„Komm mal her und fass mit an! Keine Angst, er beißt nicht!“ beruhigt sie mich und als ich noch etwas zögere, nimmt sie meine rechte Hand und legt sie auf Victors Schwanz. „Was meinst du, das fühlt sich doch gut an, oder?“
Tatsächlich, auch wenn ich noch etwas gehemmt bin, aber ich packe nun doch zu und streichele ihn, ganz vorsichtig.
„Ich dachte immer, die Puppen seien aufgeblasen, aber der Schwanz ist doch fest und steif“ wundere ich mich.

„Das stimmt, bei den billigen Puppen ist das so, aber Victor ist da von ganz anderer Qualität und das ist bei einer männlichen Puppe ja auch sehr wichtig, schließlich will ich ja auch was spüren, wenn er in mir drin ist.“
„Bekommst du ihn wirklich ganz rein? Sein Schwanz ist ja viel länger und auch dicker als meiner!“
„Nun sei nicht traurig, ich bin mit deinem Schwanz sehr zufrieden und du kannst es wirklich auch sein. Es ist doch klar, dass man bei einer Puppe eben ein wenig mehr auftragen kann, als bei einem wirklichen Mann. Ja, ich bekomme ihn schon hinein, nicht auf die ganze Länge natürlich, aber der Durchmesser ist kein Problem, schließlich kann sich die Fotze ja sehr gut an jedes Kaliber anpassen. Mit gutem Training und viel Gleitcreme kann er mich sogar in den Arsch ficken!“
Meine Güte, wenn ich mir vorstelle, dass sie dieses Gerät so ganz tief im Arsch hat, also nur gut, dass sie mich damit verschont!
„Aber warum müssen wir es überhaupt mit einer Puppe treiben, wo du doch da bist, ganz real in Fleisch und Blut“ wende ich ein.
„Vermutlich hast du noch nie bei einem Dreier mitgemacht, aber du bist hier ja schließlich in der Lehre und sollst später von keiner Situation mehr überrascht werden. Und ein Dreier ist ja wirklich was wunderschönes, zumindest wenn er richtig inszeniert wird. Und das sollst du hier lernen.“
„Und deshalb hast du einen Victor und keine Victoria?“
„Ja, so kann man es auch sehen. Mit Victor zusammen haben wir die klassische Standardsituation für einen Dreier oder ein Sandwich, wie man auch sagen kann. Allerdings gibt es natürlich auch Variationen dazu, die ebenfalls sehr reizvoll sein können. Und bei dieser Variation darf der Mann dann mit zwei Frauen spielen. Aber ich will ja nicht vorgreifen. Aber nun genug mit der Theorie. Du wirst jetzt Victor blasen“, bestimmt Britta in einem Ton, der den Gedanken an Widerspruch gar nicht erst aufkommen lässt.
Zögernd nehme ich Victors Schwanz näher in Augenschein und mit etwas Überwindung nehme ich ihn sogar in den Mund. Er schmeckt künstlich und fremd, aber durchaus nicht ekelhaft.
Britta beobachtet mich und kritisiert:
„Das war gar nicht schlecht, aber du musst dir vorstellen, dass er echt ist, und keine Puppe. Ich zeige es dir noch mal. Du öffnest den Mund, streckst die Zunge heraus und gleitest damit über den Schwanz. Siehst du, so!“
Und genauso, wie sie mich bläst, bläst sie nun Victor. „Und nun du wieder!“
Ich probiere es jetzt noch mal und Britta ist auch gleich viel zufriedener.
„Ja, so ist es gut. Du kannst den Schwanz gerne mit einer Hand an der Wurzel halten, dann kannst du ihn besser steuern und verhinderst auch damit, dass er dir zu tief eindringt. Schließlich müssen wir ja auch an deinen Würgreflex denken. Nein, nicht so, du sollst blasen nicht wichsen! Nichts gegen wichsen, aber hier geht es ums Blasen und dazu nimmt man nun mal nur die Lippen, den Mund und die Zunge. Ja, so ist es gut, mach ihn ordentlich nass!“
Ich versuche den Anweisungen zu folgen, bin dann aber doch froh, als Britta das Ende der Lektion anzeigt.
„Das war sehr schön, richtig aufregend, euch beiden bei eurer Blasnummer zuzuschauen, aber jetzt möchte ich ihn auch mal haben. Ich werde ihn reiten und du darfst uns dabei zusehen!“
Na toll, dabei wollte ich doch endlich mal selber zu Schuss kommen.
Britta steigt auf Victor auf, lässt sich auf seinem langen, dicken Schwanz nieder, der langsam in ihr verschwindet. Es ist zwar nicht so schön wie selber ficken, aber dennoch sehr aufregend anzuschauen. Britta lässt sich nun auf den Knien neben Victors Oberkörper nieder und beugt sich nach vorne, bis ihr Busen Victors Brust streift. Nun geht sie in ihre ungestümen Reitbewegungen über. Es ist genauso, wie sie es sonst mit mir macht, nur bin ich diesmal nur Zuschauer. Dafür kann ich viel mehr sehen als sonst. Langsam wandere ich um das Bett herum und betrachte mir den Ritt von verschiedenen Seiten. Von hinten sieht es sehr geil aus, ich kann Victors Schwanz sehen, wie er in Brittas Fotze eindringt, vor und zurückschwingt. Dabei vergesse ich, dass er sich ja eigentlich gar nicht bewegt, sondern dass Britta auf ihm reitet. Ich ziehe mir einen Stuhl heran und beobachte Brittas Fick. Und es ist wirklich einer, man kann wirklich vergessen, dass es sich bei der einen Hälfte nur um eine Puppe handelt. Wie von selbst findet meine Hand zu meinem hocherhobenen Schwanz und beginnt ihn zu streicheln. Aber nur ganz vorsichtig, schließlich möchte ich ja nicht vor der Zeit abspritzen. Fasziniert beobachte ich die beiden und sehe Brittas kleine Rosette oberhalb des Riesenschwanzes. Und da hinein soll er passen? Ich kann es mir gar nicht richtig vorstellen, aber aufgeilend ist der Gedanke schon.

Brittas Stöhnen reißt mich aus meinen Gedanken und jetzt, ja bestimmt, jetzt kommt sie. Sie hat doch tatsächlich von dieser Puppe einen Orgasmus. Na ja, eigentlich ist er ja wohl eher selbstgemacht.
„Das war nicht schlecht für den Anfang, nicht? Du hast sicher bemerkt, dass in dieser Stellung mein Arschloch für den zweiten Mann zugänglich ist. Tatsächlich könntest du mich jetzt in den Arsch ficken, während ich Victor reite. Der Untermann kann sich dabei nur wenig bewegen, der Obermann muss zwar schauen, wie er einen festen Stand findet für seine Füße, kann aber ansonsten ungehindert zustoßen. Aber jetzt kommen wir zur ersten Variante. Hole mir doch bitte die Tube mit der Gleitcreme, die dort drüben steht“ bittet mich Britta.
Ich hole sie.
„Nimm dir ein wenig auf eine Fingerspitze und creme mir die Spalte und die Rosette ein.“
Das mache ich doch gerne. Dabei bleibt sie auf Victor liegen, der auch nach dem Orgasmus noch keine Ermüdungserscheinungen zeigt, aber hatte ja auch keinen. Es ist sehr erregend, Brittas Po einzucremen und auch ihr scheint es zu gefallen, denn sie windet sich ein wenig unter meinen Fingern.
„Das machst du sehr gut, steck mir bitte auch einen Finger in den Arsch“ bittet sie mich und ich lasse mich da nicht zweimal fragen.
Ich tupfe mit dem Zeigefinger auf die Rosette und drücke dagegen und als sie sich plötzlich öffnet, gleitet mein Finger fast von selbst hinein.
„Oh, ist das schön, nimm noch einen Finger dazu und drehe sie hin und her!“
Ich ziehe den Zeigefinger wieder zurück und nehme jetzt auch den Mittelfinger dazu. Jetzt muss ich schon etwas mehr drücken, aber ich kommen ohne Probleme hinein. Wie gewünscht drehe ich die beiden Finger hin und her, was Brittas Vergnügen noch mehr steigert.
„Ja, genau so, das ist so schön! Jetzt kommen wir zur ersten Variante“ kündigt Britta an, steigt von Victor ab und auch ich muss jetzt meine Finger wieder zurückziehen.
Sie steigt aber nicht vollständig ab, sondern dreht sich nur um, so dass sie Victor nun den Rücken zukehrt.
„Vorsichtshalber werden wir Victor mit einem Kondom ausstatten, du findest sie in der Schublade dort!“
Ich finde das kleine flache Päckchen und will es Britta geben. „Nein, nein, du kannst das selber machen, dann hast du auch Erfahrung.“
Ich reiße das Päckchen auf, ziehe das Kondom heraus und versuche es dann über Victors Schwanz zu rollen, Das ist gar nicht so einfach, zumal sein Schwanz so übermäßig dick ist, aber dann klappt es doch.
„Warum willst du denn das Kondom haben, hast du Angst vor Kindern“ versuche ich sie aufzuziehen.
„Das nun nicht gerade, aber so lässt er sich leichter sauber halten und ich mag es nicht, wenn ich den Schwanz vom Arsch dann in die Fotze bekomme.“
Mir ist nicht so ganz klar, was sie eigentlich vorhat und warte einfach mal ab. Sie hockt sich wieder auf seinen Schwanz, was aber diesmal viel langwieriger ist. Warum es diesmal nicht so einfach geht, wird mir klar, als sie sich zurücklehnt und mit dem Rücken auf Victor liegt: Sein Schwanz steckt nun in ihrem Arsch!
„Auch bei dieser Variante des Dreiers kann der Untermann nicht sehr viel machen, außerdem muss er auch noch mein Gewicht tragen und ausbalancieren. Der Obermann kann aber wieder ziemlich ungehindert vögeln. Hast du Lust?“
Welche Frage, natürlich bin ich ganz scharf darauf, endlich selber vögeln zu dürfen. Es ist tatsächlich nicht so ganz einfach, zwischen Brittas und Victors Beinen auch noch Platz für meine Füße zu finden, in Britta einzudringen und mit den Händen auch noch Halt zu finden, ohne von Britta zu gleiten oder Britta von Victor herunter zu schieben. Außerdem scheint Britta heute besonders eng zu sein, aber als ich erst mal in ihr drin bin, sind diese Probleme vergessen und ich kann endlich ficken. Am liebsten würde ich jetzt einfach so lange zustoßen, bis es mir kommt.

Leider hat Britta anderes im Sinn.
„Genug jetzt, ich wollte dir nur mal eine kleine Betätigungsmöglichkeit geben, nicht dass dein Schwanz nachlässt!“
Nur sehr widerwillig ziehe ich mich zurück. Sie steigt nun auch von Victor ab und zieht das Kondom ab.
„Hilf mir bitte, ich möchte, dass Victor mich nun von hinten nimmt“ bestimmt sie und kniet nieder.
Ich nehme Victor in den Arm und versuche, seinen Schwanz in Brittas Fotze zu bringen. Nachdem Britta nun auch noch mithilft, klappt es auch und ich führe ihn tief in sie ein.
„Zieh dir auch ein Kondom über! Du weißt ja, wie das geht.“
Ich hole mir ein neues Kondom und rolle es über meinen steifen Schwanz.
„Und nun stellen wir uns einfach vor, dass mich Victor von hinten nimmt und …“
„Das kann ich mir gut vorstellen“ unterbreche ich.
Ich habe die Szene ja direkt vor Augen.
“ … und du willst bei dem Dreier ja auch mitmachen, nicht wahr?“
Und ob.
„Deshalb wirst du jetzt Victor in den Arsch ficken!“
„Also, ich weiß nicht, ich kann doch nicht einen Mann in den Arsch ficken!“
„Und warum nicht? Aber wenn es dir so schwer fällt, dann stell dir eben vor, es sei Victoria, die du von hinten nimmst. Das ist letztlich eigentlich dasselbe!“
Na gut, dann will ich es eben probieren. Ganz wohl ist mir ja nicht bei der Sache und ich bin schon froh, dass es sich nur um eine Puppe handelt. Ich stelle mich hinter Victor, der tief vorn übergebeugt auf Britta liegt und ziele mit meinem Schwanz in Victors Arschloch. Mit den Händen halte ich mich an Victors Hüften fest und dringe in ihn ein. Das geht viel leichter, als ich erwartet habe, aber er hat ja auch keinen Schließmuskel. Ich stecke nun ganz tief in ihm drin und stelle mir vor, wie mein Schwanz gleichsam durch ihn hindurchdringt und vorne wieder austritt und ich so mit diesem gewaltigen Schwanz Britta ficke.
Das geilt mich dann doch sehr auf und ich beginne jetzt zu ficken, wirklich zu ficken. Ich nehme gar nicht mehr wahr, dass es eigentlich ja keine Frau ist und auch kein Mann, sondern nur eine Puppe, denn die Situation hat sich jetzt so sehr verschärft, dass ich wirklich nur noch an meinen Schwanz und dieses Arschloch denke, nur noch rein und raus und rein und raus und wieder und noch einmal und wieder von vorne und jetzt, jetzt kommt es mir.
Heiß steigt es hoch und schießt dann durch den Schwanz in den Arsch. Ich ficke weiter, so lange es eben geht. Schweratmend ziehe ich mich dann zurück und lege mich neben die beiden auf das Bett.
Britta löst sich ebenfalls von Victor und wendet sich mir zu.
„Das war bestimmt dein erster Dreier und dann auch noch gleich ein Arschfick?“
„Stimmt, das ist ein bisschen viel auf einmal und dann auch noch mit einer Puppe! Mann oh Mann, das hätte ich mir auch nicht träumen lassen. Also, ein wenig verrückt bist du ja schon!“
„Stimmt gar nicht, ich bin sehr verrückt. Und zwar nach dir!“
Lachend kuschelt sie sich an mich und so verbringen wir die nächsten Viertelstunden nur mit Schmusen, Streicheln und Ausruhen und haben Victor ganz vergessen.
Auch meinen Schwanz merke ich erst wieder, als er sich langsam zurückmeldet und sich zu erheben beginnt. Britta nimmt ihn ganz spielerisch in den Mund und leckt ihn, kaut etwas darauf herum. Als er dann wieder steif ist, packt sie ihn mit der ganzen Hand und bläst mich. Und da ist mir klar, dass die nächste Runde eingeläutet wird.
„Du hast jetzt mehrere Varianten eines Dreiers eine Frau mit zwei Männern gesehen und erlebt, wobei Victor in Wirklichkeit auch eine Frau mit umgeschnalltem Dildo hätte sein können. Welche davon hat dir nun am besten gefallen?“
„Ich denke, die erste.“
„Also der klassische Dreier. Aber du wirst wohl nicht den Untermann spielen wollen?“
„Das wäre sicher auch nicht schlecht, aber Victor wird sich wahrscheinlich zu wenig bewegen, da ist es wohl besser, wenn der den Untermann macht.“
„Da hast du wohl recht.“
Britta rückt Victor zurecht und besteigt ihn wieder.
„Wenn du möchtest, darfst du mich auch ohne Kondom ficken. Du musst dich und mich aber auf jeden Fall sehr gut mit der Gleitcreme eincremen. Schwanz und Arsch müssen beim Arschfick sehr sehr schlüpfrig sein!“
Mit zittrigen Händen schraube ich die Tube auf und verteile einige Zentimeter des Gels auf dem Zeigefinger und creme damit Brittas Arschloch und seine Umgebung ein.
„Verteil ruhig auch etwas innerhalb des Lochs“ ermutigt sie mich, „das tut gut und ist gleichzeitig ein wunderschönes Vorspiel und weitet zudem den Eingang!“
Gerne folge ich ihrer Anweisung und dringe mit dem Zeigefinger in ihren Arsch ein, was viel leichter geht, als ich es mir vorstellt habe.
„Sehr schön, und jetzt nimmst du den Mittelfinger dazu.“
Ich ziehe den Zeigefinger wieder heraus und führe ihn, nun aber zusammen mit dem Mittelfinger wieder in ihr Arschloch ein, das nun schon leicht zu zucken beginnt. Wieder beginnt das Spiel mit Eindringen und Drehen, was Britta mit leisem Stöhnen beantwortet.
„Du machst das wirklich gut“ lobt sie mich, „jetzt bin ich so weit, dass du auch noch deinen Ringfinger dazunehmen kannst!“
Als ich die Finger herausziehe, schließt sich die Rosette nicht mehr vollständig, anscheinend habe ich sie doch schon ein wenig gedehnt. Hoffentlich bleibt das nicht so, aber sie wird ja schon wissen, was sie da tut. Ich nehme jetzt jedenfalls den Ringfinger dazu und die drei Finger bilden einen kräftigen Kegel, dem das Arschloch doch einen gewissen Widerstand entgegensetzt. Britta reagiert auch schon viel heftiger, als ich die Finger unter stetigem Drehen tiefer und tiefer schiebe. Es muss für Britta auch sehr anstrengend sein, aber sie weicht nicht aus. Im Gegenteil, sie drückt sich mir entgegen.
„Oh, das ist so gut, das könntest du jetzt noch lange fortsetzen, aber du willst mich ja schließlich selber ficken, nicht wahr?“
Tatsächlich, ich hatte mich so auf den Fingerfick konzentriert, dass ich sogar meinen Schwanz vergessen habe. Er hat es mir aber offensichtlich nicht übelgenommen, sondern steht dick und hart.
„Du musst ihn auch noch eincremen und zwar auf der ganzen Länge.“
Erst will ich mich mit der linken Hand eincremen, aber das wird nichts. So ziehe ich die rechte Hand aus ihrem Arschloch und creme meinen Schwanz ein, von vorne bis hinten.
„Bist du soweit? Dann gib mir endlich deinen Schwanz. Am besten packst du meine Arschbacken mit beiden Händen, die Daumen links und rechts vom Loch, ziehst es auseinander und dann schiebst du ihn hinein. Aber langsam bitte“ weist sie die nächsten Schritte an.

Wie befohlen kralle ich mich an ihren Backen fest, ziehe sie auseinander und dann findet mein zitternder Schwanz auch schon das nun leicht geöffnete Loch. Der erste Zentimeter geht noch ganz leicht, aber an der dicken Eichel wird es dann etwas schwieriger. Langsam, Zentimeter für Zentimeter gleite ich hinein und das Gefühl ist noch geiler als in der Fotze. Noch enger, noch kräftiger ist der Kontakt, noch geiler das Gefühl. Hoffentlich spritze ich nicht schon jetzt ab!
„Puh, bist du dick, gib mir eine kleine Verschnaufpause“ bittet Britta, „zieh dich ein paar Zentimeter zurück, bis ich mich an deinen dicken Schwanz gewöhnt habe.“
Vielleicht tut mir das ja auch gut und so ziehe ich mich etwas zurück.
Ohne eine neue Anweisung abzuwarten, beginne ich nach kurzer Zeit wieder mit dem Vordringen. Britta protestiert auch nicht, ihr Stöhnen hört sich eher lusterfüllt an. Immer tiefer gehts, aber jetzt bin ich am Anschlag; meine Eier liegen an ihrem Po an.
„Als Mittelfrau beim Sandwich kann ich mich kaum bewegen und auch der Untermann ist eingeschränkt. Die Fickbewegungen müssen also hauptsächlich vom Obermann kommen“ erklärt Britta so locker, als ob sie Turnanweisungen gebe.
Dabei hat sie doch einen Schwanz bzw. einen Dildo in der Fotze und meinen Schwanz im Arsch. Ich versuche sie jetzt zu ficken, ziehe mich etwas zurück und stoße dann wieder kräftig hinein. Erst geht es nur schwer, aber dann wird die Bewegung immer leichter und der Weg immer größer. Ich merke, dass es sich umso besser anfühlt, je größer die Bewegung wird. Plötzlich wird sie aber zu groß und ich gleite heraus. Schnell setzte ich ihn aber wieder an und diesmal komme ich ohne jedes Problem wieder in sie hinein und schiebe den Schwanz in einer einzigen Bewegung wieder hinein, bis mein Sack auf ihren Po klatscht. Britta schreit auf, das war doch ein wenig viel, aber sie protestiert nicht. Ich ficke sie jetzt kräftig durch und Britta liegt ruhig da und genießt.
Irgendetwas spüre ich an meinem Schwanz, was da nicht hinzugehören scheint, ein fremdes, eigenartiges Gefühl. Ich brauche ein paar Stöße, bis es mir klar wird: Sie hat doch den Schwanz von Viktor in der Fotze und mein Schwanz gleitet beim Ficken über und neben ihn und das verursacht dieses Gefühl. Jetzt wird mir erst so richtig klar, dass ich ja nicht nur eine Frau in den Arsch ficke, sondern diese Frau zusammen mit einem anderen Mann gleichzeitig ficke. Ich spüre also den Schwanz eines anderen Mannes. Aber nicht als Konkurrenten, sondern als gleichberechtigten Partners.
Britta wird immer lauter, sie stöhnt jetzt im Gleichklang mit meiner Bewegung und jetzt, jetzt kommt sie. Erst ein Aufbäumen über Viktor, dann, nach einem langen, unterbrochenen Stöhnen bricht sie über ihm zusammen und ich kann jetzt auch nicht mehr. Mein Saft steigt hoch, schießt durch den Schwanz und entlädt sich in diesem heißen, zuckenden Arsch. Und noch mal und noch mal.
Dann bin auch ich fertig und lasse mich schwer atmend auf Britta fallen. Leider kann ich nicht so lange in ihrem Arsch bleiben, der Druck ist einfach zu groß und bevor mein Schwanz noch richtig schlaff wird, ist er auch schon draußen.

Das war ein geiler Fick, nicht nur meine geliebte Lehrerin ficken zu dürfen, nicht nur in den Arsch ficken zu dürfen, sondern sie auch noch zusammen mit einem anderen Mann (auch wenn es nur eine Puppe ist) ficken zu dürfen, das war großartig.

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