Die Liebeslehre I – Teil 5

Die Liebeslehre I – Teil 5

Auf dem Finanzamt
Die Lehrstunden der letzten Wochen waren nie langweilig, auch wenn Britta nicht jedes Mal neue Wäsche, neue Stellungen oder neues Spielzeug vorführte. Sie übte das bereits gezeigte mit mir ein und machte mich sicherer. Ich bin gespannt, was ihr heute einfällt.
„Schau mal, was ich für Dich gekauft habe. Seither habe nur immer ich die geilen Sachen gehabt und vorgeführt, jetzt bist Du mal dran!“

Britta überreicht mir ein Paket, ein Geschenkpaket. Reizwäsche für mich oder wie oder was? Mit fliegenden Fingern reiße ich das Päckchen auf und halte etwas ledernes in den Händen, es ähnelt einer Hose.
Britta erklärt: „Du hast doch bestimmt schon Cowboys gesehen, die eine lederne Hose über den Jeans tragen. Die nennt man Chaps. Am aufregendsten sind sie natürlich, wenn man sie nicht über den Jeans, sondern anstelle der Jeans trägt, denn sie sind im Schritt völlig ausgespart. Probier mal, ob sie passen!“
Ich ziehe Hose und Slip aus und schlüpfe in die Chaps. Tatsächlich, sie sind geschnitten wie eine Hose, bei der man das komplette Mittelteil entfernt hat. Ich stehe komplett im Freien, der Sack hängt locker herunter, der Schwanz würde es auch tun, wenn er nicht steil nach oben zeigen würde. Die Hose ist schon sehr aufgeilend, man kann damit ficken, ohne sich ausziehen zu müssen. Britta dreht mich ein paar mal im Kreis, um mich von allen Seiten zu beobachten. Sie ist zufrieden mit der Wirkung.
„Und was trägst Du?“ will ich von ihr wissen.
„Ich trage die dazugehörigen Jeans“ entgegnet sie und verschwindet im Schlafzimmer. Nach einigen Minuten kommt sie wieder. Passend zu den Jeans trägt sie Cowboy-Stiefel mit hohen Absätzen. Aber die Jeans, was für ein Schnitt, welche Paßform! Sie trägt eine knappe, weit ausgeschnittene Jeans-Corsage, die ihren Busen effektvoll darbietet, wie auf dem Präsentierteller. Dazu trägt sie tatsächlich Jeans. Aber keine langen, sondern kurze, sehr kurze sogar, Shorts oder eher noch Hot Pants. Vermutlich hat sie ein Paar alter Jeans selber präpariert: Sie hat nicht nur die Hosenbeine abgeschnitten, sondern auch noch den Po freigelegt. Der Stoff verläuft jetzt in einem kühnen Bogen oberhalb der Stelle, an der sich normalerweise die Gesäßtaschen befinden. Er läuft in einen winzigen Streifen Stoff aus, vermutlich eben die Nahtbreite, der zwischen ihren Pobacken verschwindet. Damit liegt der Po vollständig frei!
Bewusst langsam dreht sich Britta vor meinen Augen, um sich von allen Seiten zu zeigen und um mich anzuschärfen. Von vorn sehen die Jeans genauso geil aus, wie von hinten. Der Stoffsaum biegt sich von der Hüfte zu ihrer Muschi, dort ebenfalls in einen schmalen Streifen auslaufend. Man kann sagen, dass sie im Schritt nur noch einen schmalen Faden trägt. Er ist so schmal und die Hose sitzt so knapp, dass sich der Streifen regelrecht in ihre Möse einschneidet, wodurch er die Schamlippen nach außen drängt, die sich jetzt deutlich außerhalb des Stoffs befinden. Ist das geil, ich möchte sie berühren, streicheln, lecken, ficken. Aber sie lässt mich nicht.

„Heute werden wir nicht ficken, Du darfst mich heute nur anschauen, aber nicht berühren Und auch ich werden Dich nicht anfassen!“
Ich versuche sie umzustimmen, aber sie ist unerbittlich.
„Heute wird nur aufgegeilt, nicht gefickt. Das verschieben wir auf nächste Woche.“ „Das ist doch nicht Dein Ernst, Britta. Du kannst mich doch nicht so hängen lassen!“, versuche ich auf sie einzureden.
„Von wegen hängen lassen, Dein Schwanz steht kerzengerade!“
„Das meine ich ja, ich kann doch so nicht heimgehen!“
„Doch das kannst Du! Aber pass auf, nächste Woche treffen wir uns schon am Nachmittag, punkt 15 Uhr vor dem Finanzamt. Und ich erwarte, dass Du Deine Chaps trägst!“
„Was denn, Du erwartest doch nicht etwa, dass ich halbnackt durch die Stadt laufe?“ „Nein, natürlich nicht. Ich erwarte nur, dass Du die Chaps trägst, wenn wir uns treffen. Wie Du Dich vorher tarnst, ist Deine Sache, überlege Dir was!“
Ich versuche immer noch, etwas mehr zu erhalten: „Bitte, bitte, wenn wir schon nicht ficken, kannst Du mich nicht wenigstens blasen?“
„Oh nein, das mache ich heute nicht, das einzige, was ich Dir heute antun kann, ist ein „Gute Nacht Kuss“. Damit beugt sie sich über meinen steil aufgerichteten Schwanz und küsst ihn, ganz sacht, ganz zärtlich.
„Und jetzt musst Du gehen, und vergiss unseren nächsten Termin nicht, und die Chaps!“
Endlich ist 15 Uhr, ich stehe pünktlich vor dem Finanzamt – mit meinen Chaps. Ich kam mir nicht nur ein Mal seltsam vor, als ich nackt durch die Stadt ging. Ich meinte, jeder müsse meinen nackten Schwanz sehen. Dabei war natürlich nichts zu sehen, da mein Anorak lang genug war, um mich zuzudecken. Aber das Gefühl, nackt, mit erigiertem Penis unter so vielen Menschen, in der U-Bahn, es ist einfach unglaublich. Hoffentlich kommt sie bald. Das Wetter ist einfach scheußlich, ein richtiges Schmuddelwetter.
Und plötzlich ist Britta da, ich habe sie gar nicht kommen sehen. Passend zum Wetter trägt sie einen langen Lackregenmantel und begrüßt mich.
„Schön, dass Du pünktlich da bist, ich freue mich schon so auf Dich“, sie haucht mir ein Küsschen auf die Wange.
„Lass uns hineingehen.“
„Was um alles in der Welt ist denn so dringend, dass Du mich unbedingt ins Finanzamt schleppen musst“ will ich wissen.
Sie lächelt nur, lächelt wie nur jemand lächeln kann, der eine Überraschung vorbereitet hat und es kaum noch erwarten kann, sie vorzuführen. Aber sie würde es nie vorzeitig aufdecken. Wir betreten das Foyer, doch Britta geht zielstrebig auf einen der vier Aufzüge zu und drückt den Aufwärtsknopf. Endlich geht die Türe auf und wir steigen ein. Die Aufzugkabine ist schlecht beleuchtet, einige Lampen scheinen defekt zu sein. Britta drückt das oberste Stockwerk. Sie scheint nicht erfreut, als noch jemand zusteigt.
Schweigend fahren wir nach oben. Endlich steigt der Dritte aus,, aber dafür steigen zwei andere ein. Doch dann sind wir endlich alleine im Fahrstuhl. Nachdem sich die Türen schließen und der Aufzug sich wieder in Bewegung setzt, drückt sie auf den Not-Halt-Knopf. Mit einem Ruck kommt die Kabine zum stehen.
„Endlich“ seufzt Britta, ich fürchtete schon, die beiden würden gar nicht mehr aussteigen. Wie fühlst Du Dich?“
„Ich habe ein ganz seltsames Gefühl, als ob ich nackt durch die Stadt gelaufen wäre und alle mich angestarrt hätten. Etwas unheimlich und doch auch prickelnd, spannend.“ „Also genau richtig.“
Damit öffnet sie den Reißverschluss meines Anoraks.

„Du wolltest mich doch immer schon mal in einem Lift vögeln, heute darfst Du!“ „Werden wir nicht auffallen, wenn der Lift gestoppt ist?“
„Ach was, schließlich gibt es ja noch drei Aufzüge, da fällt es gar nicht auf, wenn der vierte nicht kommt.“
„Das hast Du ja genau geplant“ lobe ich Britta.
Sie betastet meinen Schwanz und den Sack und ist befriedigt, dass ich mich an ihre Anweisungen gehalten und Ring und Chaps angelegt habe.
„Eigentlich wollte ich Dich blasen, aber so steif wie er ist, können wir direkt zum vögeln übergehen“, spricht sie und knöpft ihren Regenmantel auf.
Wie letzte Woche versprochen, trägt sie die Jeans-Corsage und die kurzen Jeans-Shorts. Verheißungsvoll drängt sie sich an mich und wir küssen uns. Ich streichle über ihren Po, den die Shorts freilassen. Dann versuche ich, ihre Muschi zu massieren. Dazu muss ich aber erst den Stoffstreifen zwischen ihren Schamlippen entfernen.
Etwas schwierig ist es schon, aber ich hebe ihn an und schiebe in auf die Seite. Nun ist der Weg frei und ich versuche, meinen Schwanz einzuführen. Wohl, weil die Raumverhältnisse einigermaßen beengt sind und mich die Situation doch ziemlich anspannt und nervös macht, klappt es erst nach einigen Anläufen.
Endlich bin ich in ihr drin. Wir halten uns gegenseitig an der Hüfte, um die Fickbewegungen zu steuern und uns gegenseitig Halt zu geben. Nun kann ich mich auch um Brittas Busen kümmern. Immer heißer werdend ziehe ich den Reißverschluss halb auf und lege ihn frei. Ihre Brustwarzen verraten ihre Erregung. Britta ist wohl von der aufregenden Situation, quasi in der Öffentlichkeit zu vögeln, ebenfalls stark angetörnt. Nur mühsam können wir unsere akustischen Reaktionen unterdrücken. Aber wir wollen ja nicht mehr als unbedingt nötig auffallen.
Aber mein Orgasmus lässt sich nicht mehr aufhalten, denn das Sperma schießt nur so aus meinem Rohr. Stoßweise spritze ich ab, bei jedem Eindringen noch einige Tropfen und ein weiteres Anschwellen der Schwanzspitze lassen mich erschauern. Schwer atmend lehne ich an Britta, auch wenn der Cockring das schnelle Abschlaffen verhindert, rutsche ich doch bald aus ihr heraus.
Jetzt kniet Britta sich nieder und leckt meinen Schwanz sauber.
„Nicht, dass Du nachher eine Tropfenspur hinterlässt“ meint sie knapp, „jetzt musst Du aber auch meine Muschi lecken.“
Breitbeinig stellt sie sich vor mich hin und ich muss jetzt vor ihr knien. Ganz behaglich ist mir nicht bei der Sache. Ich lecke sie ja schon gerne, aber direkt nach dem Ficken habe ich es noch nie gemacht. Ich soll jetzt ja praktisch mein eigenes Sperma auflecken, aber es hilft ja alles nichts. Und schließlich macht sie es bei mir ja auch.

So versuche ich nun, alle Tropfen, die aus der Möse sickern, mit der Zunge aufzulecken und schlucke sie hinunter. Ein ganz neuer, eigentümlicher und nicht zu beschreibender Geschmack, den ich noch nicht kenne. Da werde ich mich wohl erst noch dran gewöhnen müssen.
„Ich denke, dass wir jetzt wieder zusammenpacken können.“
Britta schließt ihren Regenmantel, ich stehe auf und schließe ebenfalls meinen Anorak. Dann gibt sie mir noch einen langen und heißen Kuss, bei dem sie sich eng an mich drängt und ein Bein zwischen meine zwängt.
Wir stellen uns nebeneinander auf und versuchen, möglichst unbeteiligt zu schauen. Ich schalte den Not-Schalter wieder ein und der Lift fährt mit einem Ruck wieder an. Im nächsten Stockwerk steigen drei Personen ein.
Schauen Sie uns wirklich so merkwürdig an oder bilde ich mir das nur ein?

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