Die Liebeslehre I – Teil 4

Die Liebeslehre I – Teil 4

Ring vergessen
Vor dem heutigen Treffen mit Britta habe ich ziemlich Bammel, denn ich habe ihren Ring vergessen. Hoffentlich nimmt sie mir das nicht zu krumm.
Mit klopfendem Herzen läute ich und werde auch sofort eingelassen. Lächelnd begrüßt sie mich mit einem heißen Kuss. Ihre Kleidung lässt noch nicht erkennen, worauf sie heute hinaus will, denn sie trägt ein ganz normales T-Shirt und Jeans, wobei sie ihre langen blonden Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat. Ohne den Kuss zu unterbrechen, drängt sie mich in Richtung Schlafzimmer und zieht mich dort aus. Als sie bemerkt, dass ich ihren Ring nicht trage, blickt sie mich scharf an:
„Wo ist der Ring, wie kannst Du es wagen, ohne meinen Ring bei mir zu erscheinen?“
„Britta, lass mich erklären. Ich habe den Ring ja dabei, in der Hosentasche.“
„Dabei, dabei, habe ich Dir nicht gesagt, dass Du ihn immer tragen sollst?“
„Ja schon, ich trage ihn ja sonst auch immer.“
„Und ausgerechnet heute kommst Du ohne?“
„Also das war so, ich habe ihn abgelegt, weil ich heute Sport hatte und beim anschließenden Duschen mit Deinem Ring nicht auffallen wollte. Dann hatte ich nicht mehr daran gedacht und als ich mich auf heute Abend vorbereitet habe und wieder daran dachte, da war es schon zu spät. Mein Schwanz war schon zu dick, als dass ich den Ring noch hätte überziehen können. Es tut mir leid, ich wollte Dich nicht kränken, es wird auch nicht wieder vorkommen, ok?“.

Wotlos wendet sich Britta ab und verlässt das Zimmer. Ich bin unsicher, was jetzt folgt, was ich tun soll. Da höre ich sie rufen:
„Komm doch mal ins Bad, bitte!“
Ich stehe auf und gehe ins Badezimmer.
„Setz dich auf den Badewannenrand. Eigentlich müsste ich Dir böse sein, aber ich will noch mal Gnade vor Recht ergehen lassen und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Ich werde Dich rasieren!“
Mir ist unklar, was sie vorhat. Aber schon hat sie einen Einmalrasierapparat in der Hand.
„Wozu brauchst Du denn einen Rasierapparat“ will ich wissen.
„Eigentlich geht Dich das gar nichts an, aber womit werde ich wohl meine Muschi rasieren? Außerdem könnte ich ja auch mal Besuch über Nacht haben, der sich über einen Rasierapparat am nächsten Morgen freut“, gibt sie mir kurz zur Antwort.
Ohne ein weiteres Wort macht sie sich jetzt mit dem Rasierer an meinem Schwanz zu schaffen. Sie zieht ihn straff und rasiert die Schamhaare an der Schwanzwurzel ringsum ab. Dann entfernt sie alle Haare am Sack. Ich habe etwas Angst, dass sie mich schneiden könnte, aber sie hat anscheinend eine sichere Hand und oder viel Übung. Immer wieder spannt sie die Haut am Sack in verschiedene Richtungen, um gegen den Strich rasieren zu können. Ich gebe mich dieser Behandlung hin und genieße ihre Berührungen, die ein eigenartiges Prickeln in mir auslösen. Mein Schwanz wird steifer und steifer.
„Jetzt bist Du schön glatt, so hab ich es gerne. Zukünftig kannst Du das selber machen, jeweils am Abend vor unserem Ficktag“ bestimmt sie.
Ich atme auf. Sie scheint jetzt nicht mehr sauer zu sein.
„Aber ganz ohne Cockring und ohne Strafe kommst Du mir nicht davon“ warnt sie mich. – Was sie wohl vorhat?
Ohne mich weiter zu beachten, kramt sie in ihren Schachteln und Ablagen herum. Sie scheint nach etwas zu suchen und zieht plötzlich eine Schnur heraus. Geschickt bildet sie eine Schlaufe, die sie mir zu meinem Erstaunen über den Satz und auch über den Sack zieht.
„Das gibt den Cockring“ kommentiert sie ihr Tun.
Dann zieht sie die Schlaufe zu, so fest, dass ich es kaum noch aushalte, und führt die beiden Schnurenden nach unten. Dort werden die Enden verdrillt und sie zieht sie von unten über den Sack nach oben zum Schwanz, so dass sie genau in der Mitte zwischen den beiden Eiern zu liegen kommt. Über den Eiern zieht sie die Schnurenden in einem Bogen nach außen und dahinter wieder nach unten, wo sie die Enden noch einmal straff zieht und dann verknotet.
„Das nennt man Eierteiler“ mein sie, zufrieden ihr Werk betrachtend.
Ich muss zugeben, es sieht wirklich aufreizend aus: Der Schwanz wird durch den Cockring noch dicker und die Eier stehen voll und prall an beiden Seiten hervor.
„Du kannst jetzt aufstehen“ erlaubt sie mir.
Es ist aber gar nicht so einfach, mit dieser Fesselung zu gehen, da die Eier jetzt nicht mehr längs hängen, sondern quer stehen und damit keinen Platz mehr zwischen den Schenkeln haben. Britta beobachtet mich und packt zu. Fest und doch auch zärtlich nimmt sie den Sack in die Hand und spielt mit den Eiern.
„Ist das gut so, spannt es“ will sie wissen.
Mein Stöhnen, anstatt einer Antwort entlockt ihr ein zufriedenes Lächeln.
„Dann ist es ja gut. Es sieht auf jeden Fall sehr geil aus.“
Britta zieht sich jetzt aus.
„Heute ist nichts mit Reizwäsche und so, heute machen wir Natursex, einfach nackt.“
„Wobei ich aber immerhin mit einer Schnur bekleidet bin“ gebe ich zu bedenken.
„Ok, das lass ich aber dennoch gelten.“
Britta kramt noch in verschiedenen Schubladen und Fächern und kommt dann mit einigen bunten, silbernen und schwarzen Dingern zu mir.

„Heute werden wir das Thema Spielzeuge im Bett durchnehmen. Die meisten Spielzeuge sind eigentlich für die Frauen erdacht, aber Du wirst sehen, sie lassen sich auch am Mann anwenden. Man nennt sie Vibratoren oder Dildos oder Kunstglieder, es gibt auch noch andere Bezeichnungen. Sie können auf jeden Fall immer dann eingesetzt werden, wenn kein Schwanz oder wenn zu wenig Schwänze verfügbar sind oder wenn sie eben zusätzlich zu einem Schwanz eingesetzt werden sollen. Eine Frau ist natürlich besser dran, sie kann einen Dildo sowohl in ihre Fotze, als auch in den Hintern stecken oder auch beide Löcher gleichzeitig bedienen. Das ist beim Mann natürlich nicht so. Aber auch er hat ein Loch, was sich für das Eindringen eines Dildos anbietet.“
„Du willst mir doch nicht etwa so ein dickes Gerät in den Arsch stecken“ frage ich entgeistert.
„Und warum nicht? Bitte erinnere Dich, dass Du mich mit Deinem dicken Schwanz in der letzten Stunde ja auch in den Arsch gefickt hast!“
„Aber, aber, das ist doch etwas ganz anderes!“
„Und was ist daran so anders? Der einzige Unterschied ist, dass es damals mein Arsch war und heute ist es eben Deiner. So einfach ist das. Aber ich werde ganz langsam und vorsichtig vorgehen, du musst keine Angst haben. Fangen wir mit dem kleinsten Kaliber an.“
Sie wählt einen ziemlich schlanken Dildo aus und cremt ihn mit der Gleitcreme ein, die wir beim letzten Arschfick auch benutzt haben. Dann spannt sie mit der linken Hand meine Pobacken auseinander und sucht mit dem Vibrator den Eingang. Es kitzelt mich, ich weiß nicht, ob ich lachen oder schreien soll, andererseits ist die glitschig-kühle Dildospitze prickelnd – geil. Jetzt hat sie den Eingang gefunden und drückt kräftig. Unwillkürlich drücke ich auch dagegen und plötzlich öffne ich mich und der Stab gleitet hinein.
„Aua, das spannt so sehr, das tut mir weh“ protestiere ich.
Britta reagiert sofort. Sie zieht den Dildo wieder heraus, wartet einen Augenblick und schiebt ihn dann wieder hinein. Diesmal lässt sie ihn stecken und wartet, schiebt dann weiter. Der Dildo scheint keine Ende zu nehmen. Bei jedem Ruck, bei dem er wieder ein Stück tiefer gleitet, merke ich ein Zucken, das sich bis in meinen Schwanz fortsetzt. Jedes Mal scheint er noch etwas dicker zu werden. Als sie ihn herauszieht, bedauere ich es fast. Doch Britta lässt mir kaum Zeit zum Ausruhen. Schon dringt der nächste Dildo in mich, er ist jetzt schon einiges dicker als der erste. Nicht lange, dann wird auch er durch einen noch dickeren ersetzt. Tief schiebt sie ihn in mich hinein, mein Schwanz kann es kaum noch erwarten. Er zuckt und möchte ficken oder geblasen oder wenigstens gewichst werden.
„Hier, du darfst mir auch einen setzen. Nicht, dass nur Du einen Dildo im Arsch hast. Britta reicht mir einen kleinen runden Dildo. Er ist aus Gummi und hat ein paar Druckknöpfe. Sie verteilt wieder einige Tropfen Gleitcreme auf ihm und dann darf ich ihn ihr in den Hintern schieben. Das geht ziemlich leicht. Britta steht jetzt auf und holt sich etwas, das aussieht wie ein Slip mit zwei Dildos. Sie legt ihn an und schiebt den inneren Dildo in ihre Scheide. Dann zieht sie die Riemen des Slips straff und befestigt den kleinen Gummidildo mit den Druckknöpfen am Schrittgurt des Slips. Vorne ragt ein überaus kräftiger schwarzer Kunstpenis aus dem Slip.

„Jetzt drehe ich den Spieß um! Den wirst Du jetzt blasen“ bestimmt Britta.
Es ist schon ein eigenartiges Gefühl und kostet Überwindung, den Schwanz in den Mund zu nehmen. Weit muss ich ihn öffnen, um ihn in mich aufnehmen zu können.
„Leck ihn, blas ihn, mach ihn nass“ fordert sie.
Ich tue mein bestes, um ihn so tief wie möglich in den Mund zu nehmen, ohne würgen zu müssen.
„So ist es gut. Beuge Dich über den Wannenrand und stütze Dich dort ab! Ich werde Dich jetzt in den Arsch ficken.“
Britta verteilt noch etwas Gleitmittel auf dem Gummischwanz und zieht mir dann den Dildo aus dem Arsch. Nun merke ich, wie sie sich hinter mich stellt und den Dildo ansetzt. Er gleitet jetzt ziemlich leicht hinein, obwohl er noch dicker ist, als der vorherige. Immer stärker drückt sich Britta gegen mich, bis ich das Leder des Slips auf dem Po spüre. Schnell zieht sie ihn nun wieder heraus und schiebt ihn langsam wieder hinein. Sie fickt mich genauso, wie ich es letzte Woche bei ihr machen durfte.
„Mein Schwanz hält es jetzt nicht mehr aus“ wimmere ich.
Und es stimmt, er ist jetzt ganz dick und auch schon dunkel verfärbt. Ich fühle den Druck in meinen Eiern – ich muss und will gleich abspritzen.
Meine Lehrerin wird auch noch geiler, denn ihre Stoßbewegungen nehmen an Heftigkeit und Tiefe zu. Sie legt sich halb über mich und rammt mir den Kunstschwanz tief in meinen heißen Schacht. Währendessen reiben sich ihre harten Brustwarzen auf meinem Rücken und ich ahne, dass es sie auch unheimlich scharf machen muss, zumal sie sich auch jedes Mal den einen Dildo mit jedem Stoß in die eigene Grotte wuchtet.
Im nächsten Moment langt sie mit ihrer Hand um mich herum und ergreift meinen schmerzenden Spieß. Sie beginnt ihn zu massieren und ich werde fast verrückt. Gleichzeitig bohrt sich noch hemmungsloser der Kunstschwanz in meinen Hintern und die heiße Reibung macht mich immer wilder.
Keuchend fühle ich, dass sich mein Sack zusammenzieht und der Druck in meinen Hoden unerträglich wird. Fest und gierig fliegt ihre Hand über meinen bebenden Pfahl, foltert die ganze Länge und ich stöhne laut auf. Brüllend schleudere ich den Saft aus dem Schwanz, den Britta mit ihrer linken Hand auffängt. Ich spüre richtig, wie sich das Sperma durch meine eingequetschte Röhre presst. Es ist zu geil.
Genau in diesem Augenblick zieht Britta ihren Schwanz mit einem Ruck aus meinem Arsch zurück und diese Bewegung, dieser Reiz des Schließmuskels, verstärkt den Orgasmus noch mal ganz erheblich. Mein Schwanz zuckt wie verrückt und ich biege meinen Rücken durch, indem mich die harten Wellen des Orgasmus durchschütteln.

Immer wieder schnellen meine Lenden vor und noch ein Schub wird aus meiner Eichel gepumpt. Doch ich habe es noch nicht überstanden, denn die vor Sperma triefende Hand wichst nun auch noch über meine hocherregte und empfindliche Schwanzspitze, was den Orgasmus auf die Spitze treibt.
Meine Eichel ist schon blau, doch das Gefühl ihrer Berührungen lässt mich immer wieder nach vorne rucken. Meine Eier scheinen zu kochen und ich weiß genau, dass ich es noch nie so heftig empfunden habe. Der Orgasmus ist so stark, dass er schmerzt.

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