Die Liebeslehre I – Teil 3

Die Liebeslehre I – Teil 3

Das Minikleid
„Hallo Edwin, “ empfängt mich Britta, „ich komme gleich, ich muss mir nur noch rasch was überziehen. Wir müssen Saft aus dem Keller holen.“
Dann erscheint sie in ihrem Regenmantel. Natürlich verspüre ich sofort wieder ein gewisses Ziehen zwischen den Beinen: Wohlmöglich ist sie wieder nackt darunter, auch die hochhackigen Stiefel sind wieder im Einsatz.
Mit dem Lift fahren wir in den Keller. Zum Glück sind wir alleine. Wie von mir erhofft, lässt mich Britta einen Blick unter ihren Mantel werfen: Diesmal ist sie fast korrekt angezogen: Ein kurzes Minikleid und dann wieder diese unglaublich langen Stiefel. Und schon fällt der Vorhang wieder.
Ich flüstere ihr ins Ohr:
„Am liebsten würde ich dich gleich hier im Aufzug vögeln!“
„Zu kurz“, winkt sie ab, „und wenn wir den Aufzug anhalten, fällt das sofort auf.“
Widerwillig muss ich ihr recht geben. Aber schön wäre es doch gewesen, so ein Quicki.
Im Keller angelangt, gehen wir zum Lattenverschlag, in dem Britta ihre Getränke aufbewahrt. Da sie die hier entstandene Unordnung hasst, nutzt sie die Gelegenheit und räumt auch gleich ein bisschen das Regal auf. Gerade, als sie einigermaßen fertig ist, geht das Kellerlicht aus. Der Automat scheint doch ziemlich kurz eingestellt zu sein. Schon drehe ich mich um, um den Schalter noch mal zu drücken, da hält mich Britta zurück.

Verlangend zieht sie mich an sich und ich merke, dass sie den Mantel geöffnet hat. Aufgrund ihrer hochhackigen Stiefel ist sie gleich groß wie ich, wodurch wir uns ohne Verrenkungen küssen können. Meine Hände gleiten über ihren Rücken, über ihren festen Po. Mit den Fingerspitzen versuche ich, zwischen den Pobacken durchgreifend, ihre Muschi zu streicheln.
Aber Britta hat es eilig. Hastig zerrt sie mir die Jogginghose herunter und greift sich meinen Schwanz. Ich spüre, dass sie etwas in die Knie geht, um mir das Eindringen zu erleichtern. Schon rast mein Herz. Süchtig dränge ich mich gegen sie, ertaste mit meiner nun vibrierenden Schwanzspitze ihre Schamlippen, die sich wie von selbst teilen.
Stöhnend stemme ich mich in sie, fühle, dass sie nass ist und ahne auch gleich, dass es irgendwie geplant war. Doch jetzt richtet sie sich wieder ein bisschen auf, wodurch ich noch fester in sie eindringen kann. Sie ist schon wieder ganz heiß, denn es schmatzt schon nach kurzer Zeit.
Meine Stöße werden noch heftiger, doch so im Stehen ist es eine wackelige Angelegenheit – dazu noch die Dunkelheit, die keine Orientierung zulässt. Nun schließt sie ihre Beine und ich versinke noch tiefer in ihr. Leise stöhnend klammere ich mich mit beiden Händen an ihren prallen Backen fest und ziehe sie noch dichter an mich heran. Und ausgerechnet, als der Fick sich eingespielt hat, geht das Licht wieder an und am Eingang klappt eine Tür.
„Zu schade“, flüstert Britta und wickelt sich wieder in ihren Mantel.
Schnell verstaue ich meinen Schwanz in der Hose, wobei ich versuche, ihn flachzulegen, so dass der Stoff nicht gar zu auffällig ausbeult. Mit einem Lächeln packen wir unsere Flaschen und machen uns auf den Rückweg.
In der Wohnung zurück, legt Britta gleich ihren Mantel ab. Endlich kann ich sie näher betrachten, denn die Dunkelheit des Kellers hat jeden optischen Genuss verhindert. Etwas breitbeinig steht sie vor mir und mein Blick wandert ihre langen Beinen hinauf, die von den schwarzglänzenden Stiefeln weich umschmiegt werden. Anstelle des Miniröckchens und des Jäckchens steckt sie jetzt aber in einem Minikleidchen, ebenfalls aus Lackleder und ebenso kurz wie das Röckchen. Das Dekolleté ist rautenförmig ausgeschnitten: Senkrecht reicht es vom Hals bis zum Nabel, waagerecht von einer Brustwarze bis zur anderen. Augenblicklich fällt meine Jogginghose mitsamt der Jacke.
Schmunzelnd schaut Britta mich an:
„Schön, dass du den Ring trägst. Wie kommst du damit zurecht?“
„Er ist ja schon ganz schön eng. Wenn der Schwanz schlaff ist, ist er völlig problemlos, aber er ist ja kaum schlaff. Schon nachts ist es manchmal kaum auszuhalten, oder morgens früh, wenn ich mit einer Morgenlatte aufwache, spannt er so stark, dass ich sofort wichsen muss. Und unter der Dusche, wenn ich mich einseife und über den Ring streife, wird er sofort wieder eng. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Heute nachmittag zum Beispiel in der U-Bahn, saß mir ein Mädchen in einem kurzen und engen Miniröckchen und einem nabelfreien Top, tief ausgeschnitten mit schmalen Trägern, natürlich ohne BH, dafür mit steifen Nippeln, gegenüber. Also, ich wusste gar nicht, wo ich hinsehen sollte! Und an der Wand das Werbeplakat, du weißt schon, wo sie mit der Blondine in dem tief ausgeschnittenen Mieder werben. Da war er so steif, dass ich kaum noch gehen konnte.“

Britta ist eifersüchtig:
„Du geilst dich also schon mit anderen Frauen oder gar mit einem Plakat auf. Ist dir denn das Foto wichtiger als ich?“
„Ach was, sie erinnert mich eben ganz stark an dich und vor Vorfreude bekomme ich fast automatisch einen Ständer.“ Uff, das ging noch mal gut, Britta gibt sich damit zufrieden.
„Lass uns da weitermachen, wo wir vorhin aufhören mussten“ schlage ich vor. „Einverstanden, aber nicht im Stehen, sondern im Liegen“ entgegnet Britta.
Eng umschlungen gehen wir ins Schlafzimmer. Auf dem Weg nimmt sie ein herumliegendes Buch mit und legt es in das oberste Schrankfach, wobei sie sich sehr strecken muss. Dabei rutscht das Kleid nach oben und gibt den Blick auf ihren knackigen Po vollständig frei.
Schon stehe ich hinter ihr und presse mich dagegen, lasse sie meinen Schwanz spüren und umfasse mit beiden Händen ihren Busen. Auch sie drückt sich gegen mich, macht sich aber nach wenigen Augenblicken wieder frei von mir und zerrt das Kleid über ihren verlockenden Po.
Zusammen gehen wir zum Bett herüber und sie gibt mir mit einem kurzen Blick zu verstehen, dass ich mich hinlegen soll. Wie ein exotische Raubkatze steigt sie auch auf die Matratze und legt sich neben mich. Verführerisch spreizt sie ihre Beine und streicht sich provozierend mit den Fingerspitzen darüber.
Pulsierend richtet sich meine Lanze auf. Sie sieht es, schmunzelt in ihrer ihr eigenen Art und rutscht mit ihrem Gesicht zwischen meine Beine. Sie schaut mich an, als sie mit ihrem Mund meinen Sack sucht. Ganz langsam streckt sie ihre Zunge aus, die jetzt breit und nass über meine hervorstehenden Eier leckt.
Ich kann es kaum noch aushalten, der Ring setzt mich unheimlich unter Druck. Dann endlich, hat sie sich bis zur Schwanzspitze vorgeleckt und nimmt sie nun vollständig in den Mund.
„Jetzt ist er steif genug, denke ich“ bemerkt Britta, „ich will dich reiten. Und du bist ganz ruhig und bewegst dich nicht.“
In der nächsten Sekunde schon hockt sie sich auf mich. Dadurch rutscht das Kleid nach oben und ermöglicht mir die Aussicht auf ihre glatten straffen Schenkel. Ganz leicht beugt sie sich etwas vor und führt mich bei sich ein.
Obwohl sie immer so erfahren und abgeklärt tut, ist sie schon klitschnass. Ich bebe, als sie sich in Zeitlupe auf mir sinken lässt. Immer wieder muss ich mir einhämmern, mich bloß nicht zu bewegen, denn der Drang es zu tun, frisst mich fast auf.
Zunächst ganz sachte, langsam beginnt sie mit unglaublich weichen Bewegungen. Mir zu langsam, am liebsten würde ich auch zustoßen, selber aktiv werden. Aber gehorsam bleibe ich ruhig und versuche mich zu zügeln. Nur meine Hände spielen… mit ihrem Po, mit ihrem Busen.
Meine Berührungen scheinen bei ihr ihre Wirkung nicht zu verfehlen, denn kontinuierlich wird sie nun doch schneller. Keuchend kann ich der Qual des auf mich einstürzenden Schlundes kaum standhalten und sehe, dass sie sich in rasend schnell ansteigender Gier auf ihre Lippen beißt. Noch lauter wird ihr Keuchen, noch drängender ihre Beckenbewegungen und sie fickt sich ihrem Orgasmus entgegen.
Aber meiner kommt noch vor ihrem. Ich kann mich dieser geilen Reibung auf meiner Eichel nicht mehr widersetzen, spüre das monströse Ziehen in meinen Eiern und laut stöhnend dresche ich ihr jetzt doch meinen kochenden Pfahl entgegen.
In mehreren kräftigen Schüben spritze ich in ihre mich wahnsinnig machende Spalte und fülle sie mit meinem aufgestauten Saft restlos ab. Wieder und wieder klatscht mir mein warmer Sud entgegen, doch diese tierische Spannung in meinem lechzenden Schaft nimmt nicht ab, welches der Cockring verhindert. Mühelos kann ich auch nach dem Abschuss mithalten und merke jetzt erst, das Britta auf mich nicht die geringste Rücksicht nimmt und erbarmungslos weiter reitet.
Doch jetzt wird auch sie von ihrer Sucht eingeholt, schreit laut auf und drückt sich ins Hohlkreuz. Prall stehen ihre Brüste vor, als sie plötzlich aufzuckt und sich die Gier aus ihrem tosendem Schoß stöhnt. Mehrmals erwischt es sie voll, lässt sie erzittern und sie pumpt sich wimmernd über meinen immer noch harten Speer. Doch schließlich werden ihre Bewegungen langsamer und ruhiger und sie lässt sich atemlos neben mich sinken.

Etwas teuflisch lächelt sie mich an, als ich ihren Busen massiere. Sie räkelt sich unter meinen Fingern, weicht ihnen aber nicht aus, sondern kommt ihnen entgegen.
„Du lässt dich prima reiten, deshalb darfst du mich nachher ficken. Ich knie vor dir und du darfst mich von hinten ficken, in den Arsch, OK?“
Oh Mann, das würde mein erster Arschfick werden.
Indem Britta eine Tube aus ihrer Nachttischschublade holt und sie neben sich legt, kehrt das volle Leben in meinen vor Vorfreude pochenden Mast zurück. Doch jetzt ist sie es, der es nicht schnell genug gehen kann. Flink rutscht sie zwischen meine Beine und hat schon wieder meinen brennenden Spieß im Mund. Sie sitzt so günstig an meinem Kopfende, dass ich sie so über mich ziehen kann, dass ich gleichzeitig meinen Kopf zwischen ihre Lackstiefel dränge und ihre Muschi lecke.
Sie ist ganz heiß, nass und sehr empfindlich. Ich bin erstaunt, wie stark sie angeschwollen ist und gehe sehr vorsichtig zu Werke. Britta ist dafür nicht so zimperlich. Das ist schon mehr ein Mundfick, als Blasen.
Als mein tobender Schwanz wieder fest und hart ist, öffnet Britta die Tube und verteilt einige Tropfen Gel auf dem Stamm, der jetzt noch mehr glänzt. Das Kältegefühl ist sehr angenehm.
„Beim Arschfick muss der Schwanz ganz steif sein. Und du musst ihn gut cremen, damit er leicht gleiten kann, denn ein trockener Fick ist eher schmerzhaft als lustvoll. Creme deinen Daumen ebenfalls ein.“
Mir ist nicht klar warum, aber ich creme ihn ein.
Britta kniet sich jetzt vor mich hin und bietet mir ihren Po dar.
„Steck mir jetzt den Daumen rein, aber ganz langsam und vorsichtig“ fordert sie mich auf, „und den Zeigefinger und Mittelfinger schiebe mir gleichzeitig in meine Möse. Das nennt man den Bowling-Griff.“
Ich versuche es, lasse zuerst den Daumen in ihren Hintern und dann die anderen Finger in die schon wieder feuchte Möse gleiten. Ich halte sie nun tatsächlich wie eine Bowling-Kugel und massiere dabei ihren strammen engen Schlund, der sich langsam weitet, ihre triefende Spalte und den dazwischenliegenden Damm.
Britta windet sich unter dem Zugriff, kann und will sich aber nicht entziehen.
„Und jetzt steckst du die Finger in meine Rosette! Erst nur einen, dann zwei, dann drei. Sie muss sich erst an die Dehnung gewöhnen.“
Zuerst nehme ich den Mittelfinger, der schon ganz leicht hineingleitet. Der Ring um meine Schwanzwurzel bringt mich mittlerweile um. Dann nehme ich nach und nach weitere Finger dazu, wobei sich Britta keuchend windet. Sie stöhnt bei jedem Vorschieben.
„Und jetzt kommt der Schwanz rein“ fordert sie erregt.
Sofort lasse ich sie los und knie mich so hinter sie, dass sich mein Schwanz vor ihrem jetzt leicht offenstehendem Hintertürchen befindet. Vor Lust keuchend kralle ich mich an ihren Pobacken fest und versuche mit den Daumen, die Öffnung noch weiter auseinander zuziehen, damit ich endlich eindringen kann. Trotz der Vorarbeiten ist das gar nicht so einfach. Ich merke, wie Britta dagegen drückt und plötzlich öffnet sie sich und ich gleite hinein, ganz langsam, ruckartig.
Britta stützt sich jetzt nur noch auf die linke Hand, mit der rechten wichst sie ihre Muschi. Erst, als ich ganz in ihr drin bin, beginne ich vorsichtig zu ficken. Ganz langsam ziehe ich den Schwanz heraus und schiebe ihn dann wieder hinein. Fasziniert beobachte ich ihren runden Po, in dessen Mitte sich mein Schwanz bewegt – allseitig eng eingespannt, geil umhüllt in einem unendlich tiefen Loch.
Ich kann den Blick nicht losreißen. Das ist so geil! Leider kommt das Ende wieder viel zu früh, ich kann nicht mehr. Mit einem kräftigen Stoss stemme ich mich zwischen die geilen Wände und spritze alles in das kleine, großartige geile Loch. Ich versuche, den Fick so lange wie möglich auszudehnen, aber irgendwann ist er der Spannung nicht mehr gewachsen und ich ziehe ihn heraus.
Schweißgebadet lege ich mich neben Britta, die jetzt auch auf der Seite liegt. Wir müssen jetzt beide ausruhen.
„War das dein aller erster Arschfick“ fragt sie.
Ich nicke.
„Und wie hat er dir gefallen?“
„Ich glaube, das könnte mein Hobby werden!“

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