Die Liebeslehre I – Teil 2

Die Liebeslehre I – Teil 2

Der Ring
Den ganzen Tag freue ich mich schon auf den Abend, den ersten Lehrtag bei meiner Liebeslehrerin Britta. Einige Male ertappe ich mich dabei, wie ich mich schon vorher selbst erleichtern will, denn ich kann es kaum noch erwarten. Aber ich habe ihr ja versprochen, ‚mit steifem Schwanz und dicken Eiern‘ zu erscheinen und nicht vorher zu wichsen.
So bereite ich mich auch so gut wie möglich vor. Noch gründlicher als sonst dusche ich mich und ertappe mich dabei, dass ich das Wachstum meines Spießes kaum unter Kontrolle habe. Immer wieder erscheint das Erlebte vor meinem geistigen Auge und ich muss mich stark zusammenreißen, um nicht selbst Hand anzulegen. Auch das abschließende Duschen mit kaltem Wasser zeigt keine Wirkung. Beim Anziehen habe ich arge Probleme, meinen steifen Freund vollständig im Slip unterzubringen ohne ihn abzubrechen.
Und jetzt stehe ich mit klopfendem Herzen und feuchten Händen vor ihrer Tür und klingle. Britta öffnet und begrüßt mich freundlich:

„Hallo Edwin, das ist aber schön, dass Sie mich mal besuchen, bitte kommen Sie doch herein!“
Nanu, denke ich, was ist denn jetzt passiert, warum ist sie denn plötzlich so förmlich? Vorsichtig gehe in den dunklen Flur, denn merkwürdigerweise brennt kein Licht. Als sie die Tür hinter mir zuzieht, überrascht sie mich mit einem heißen und fordernden Kuss.
„Ich möchte einfach vorsichtig sein und keinen Klatsch im Haus aufkommen lassen. Deshalb werde ich außerhalb der Wohnung immer förmlich mit dir umgehen“, erklärte sie ihre eigenartige Begrüßung.
Nun knipst sie auch das Licht an und ich kann sie nun erst genauer betrachten.
„Ich habe diesmal die roten Stiefeletten für dich angezogen, gefallen dir die langen Hosen dazu?“
Tatsächlich trägt sie jetzt zu den Stiefeletten eine knallenge lange Hose, die glänzt wie gelackt. Mit einer frechen Drehung präsentiert sie mir ihren knackig verpackten Körper. Vor allem ihr scharfer Stehpo sieht unter dem hautengen Lack noch geiler aus. Als Oberteil trägt sie diesmal ein schwarzes, hochgeschlossenes, weitgeschnittenes und dennoch knappes Top: Es lässt fast die gesamte untere Hälfte ihres Busens frei.
„Du siehst einfach Klasse aus“, kann ich meine Begeisterung kaum zügeln, „aber ich komme nicht so gut an deine Muschi heran wie bei einem Minirock.“
Sie lächelt leicht: „Warte es einfach ab, du wirst schon noch sehen. Aber jetzt legst du erst mal ab.“
Das ist mein Startzeichen und ich fliege nur so aus meinen Klamotten. Mit steifer Rute stehe ich nun vollkommen nackt vor ihr. Langsam und mit wiegendem Schritt kommt sie auf mich zu und nimmt mich in die Arme. Heiß und gierig presst sie ihre gespannte Zunge zwischen meine Lippen, während mein harter Spieß sich zwischen ihre Schenkel quetscht. Ganz leicht spreizt sie ihre Beine und klemmt mein süchtiges Fleisch zwischen ihren Oberschenkeln ein. Der kühle Lack an meiner Eichel macht mich rasend.
Am liebsten würde ich jetzt sofort mit ihr vögeln, was mit dem Röckchen auch möglich gewesen wäre, aber mit den langen Hosen natürlich nicht geht. Als ob sie meine Gedanken lesen könnte, greift sie jetzt hinter sich und zieht den hintenliegenden Reißverschluss der Hose nach unten. Kurz löst sie sich von mir:
„Ziehe doch mal den Reißverschluss auf!“
Sofort greife ich zum Zipper und ziehe ihn zwischen ihren Beinen nach vorne bis zum Hosenbund hoch. Augenblicklich gibt die Spannung der Hose nach und legt einen schmalen Streifen Haut zwischen ihren Beinen frei, breit genug, um ihre nackte Muschi zu zeigen.
Britta genießt meine Verblüffung über die einfache und gleichzeitig aufreizende Lösung des Problems.
„Ich habe es dir doch gesagt“ bemerkt sie knapp. „Aber komm doch rein, oder willst du in der Garderobe vögeln“ raunt sie in mein Ohr.
„Warum nicht, ich würde es sogar im Stehen machen.“
„Also gut, warum nicht?“
Mit diesen Worten setzt sie einen Fuß auf die Garderobentruhe, um mir Platz zum Eindringen zu gewähren. Wieder brauche ich ihre Hilfe, um mein Rohr in ihre feuchte Grotte zu bugsieren, doch dann ist es geschafft. Ich keuche, als ich meinen zuckenden Schaft zwischen ihre Beine dränge, packe mit beiden Händen um ihre Pobacken und ziehe sie lüstern an mich heran. Pumpend schiebe ich meinen Unterleib vor und keuche vor Geilheit, als sich mein brodelnder Riemen immer wieder in ihre nasse Kluft schneidet.
Ach, das ist so schön, allerdings wird die Haltung mit der Zeit doch etwas unbequem. Britta scheint das auch zu finden und so ziehe ich mich aus ihr zurück. Doch sie vergeudet keine Sekunde, dreht sich um, wendet mir den Rücken zu und beugt sich soweit vor, dass sie sich mit den Händen auf der Truhe abstützen kann.
Sofort bin ich hinter ihr, stoppe aber, als ich sehe, wie sich die aufgeworfenen Schamlippen ihres Pfläumchens geil durch die schmale Öffnung pressen. Aus dieser Perspektive wirkt das noch schärfer als von vorn.

„Leck meine Muschi, wenn du kannst“ bittet sie, wobei das verlangende Vibrieren in ihrer Stimme nicht zu überhören ist.
Ich versuche es, so gut ich kann. Allerdings muss ich den Hals sehr überstrecken, deshalb drehe ich mich um und lecke sie von vorne. So weit wie möglich strecke ich die Zunge heraus, um damit ihre sehr saftige Möse zu streicheln. Dieses nasses Tal direkt vor meinen Augen macht mich wahnsinnig und als ich den steifen Kitzler erblicke, sauge ich ihn sofort ein. Britta keucht laut auf und kurz schaue ich nach oben und sehe, wie ihre Brüste und dem weit abstehenden Shirt schaukeln.
„Jetzt darfst du mich ficken, von hinten, so wie ich stehe“, kommt die nächste Anweisung.
Schnell erhebe ich mich und stelle mich hinter sie. Ich muss ziemlich in die Knie gehen, um meine pralle Eichel an den Eingang ihrer nassen Lippen zu manövrieren. Beide Hände lege ich auf die noch immer Lack verpackten, knackigen Backen, ziehe sie etwas auseinander und gleite in sie.
Augenblicklich schmiegen sich die warmen weichen Schamlippen um meine vibrierende Stange und die dicke Schwanzspitze bahnt sich den Weg in ihre lüsterne Schlucht. Leise stöhnend drückt sie mir ihren Hintern entgegen und ich keuche, als meine Hoden gegen ihn gedrückt werden. Allmählich kommen wir in einen gemeinsamen Rhythmus, die Bewegungen Brittas und meine gleichen sich an. Im Garderobenspiegel beobachte ich einen Mann, der eine Frau fickt, unser Spiegelbild. Ich sehe, wie Brittas Busen wippt und schwingt, im gleichen Takt unseres Ficks.
Fester schiebt sie mir ihren Hintern entgegen und meine Stöße werden gieriger. Lange halte ich das nicht mehr aus. Das Brennen auf meinem nackten Kopf wird stärker, meine Stiche schneller. Ich sehe auf ihren durchgebogenen Rücken hinunter, sehe wie mein kochender Schaft zwischen den schmatzenden Lippen verschwindet und schon kann ich es nicht mehr halten.
Heiß und in einem dicken Schwall drischt mein Sperma in sie und ich kralle mich noch fester in sie und stülpe sie über mich. Keuchend pumpe ich hinter ihr, spüre, dass meine explodierenden Eier zwischen uns eingeklemmt werden und kann einen leisen Schrei nicht mehr zurückhalten. Ich weiß nicht, ob es ihr auch kommt, spritze in sie und lasse mich dann erschöpft so halb auf ihren Rücken sinken. Mein Herz rast und ich ringe nach Atem.
„Das war ein schöner Anfang, aber im Bett ist es doch gemütlicher und gesünder für den Rücken“, meint sie nach einer Weile, in der sie mir ein bisschen Erholung gegönnt hat.
Wir gehen deshalb ins Schlafzimmer, legen uns auf das Bett und ruhen uns aus. Nach dem ersten Orgasmus bin ich nun ganz entspannt, vollständig, und auch mein Schwanz hat sich auf Normalgröße verkleinert.
Nachdenklich mustert Britta meinen erschöpften Krieger und greift dann in die Schublade des Nachttischchens. Als ihre Hand wieder erscheint, befindet sich ein großer, goldener Ring darin… es könnte ein Armreif sein.
Ihre Erklärung überrascht mich: „Den schenke ich dir.“
„Mir? Was soll ich mit einem Armreif, außerdem passt er gar nicht über meine Hand?“ „Das ist kein Armreif, sondern ein Cockring“ erläutert sie mir, was mir die Sache aber nicht klarer macht.
„Lass mich nur machen, du wirst schon sehen.“
Mit diesen Worten schiebt sie den Ring über den Schwanz, bis zur Wurzel.
„Aber dafür ist der Ring dann wieder zu groß. So dick wird mein Schwanz nun auch wieder nicht“ wende ich ein.
Britta sagt nichts, sondern schmunzelt nur leicht. Verblüfft schaue ich zu, wie sie sich meinen Sack packt und erst das eine und dann das andere Ei mit durch den Ring zieht. Es ist nicht ganz einfach und spannt auch ziemlich, bis das zweite Ei endlich durch den Ring rutscht, der nun hinter dem Sack am Körper anliegt. Prall und dick stehen meine Kugeln nach vorne, sehen gigantisch aus mit dem Schwanz dazwischen, der sich aufgrund der Behandlung nun schon wieder regt und zusehends dicker wird.

Britta doziert:
„Wie du siehst, musst du beim Anlegen des Cockringes sehr vorsichtig sein. Du musst unbedingt einen Augenblick abwarten, in dem du oder vielmehr dein Schwanz ganz entspannt bist. Außerdem musst du schnell sein, weil er sofort darauf anspringt und sich verdickt. Und dann ist es unmöglich, ihn über den Sack zu schieben, ohne dich zu verletzen. Genauso ist es beim Ausziehen, du musst auf jeden Fall einen entspannten Moment abwarten, am besten in der Ruhephase nach einem Fick. Ich habe meinen Namen und das Datum unseres ersten Zusammenseins eingravieren lassen und schenke ihn dir zum Andenken. Bitte trage ihn immer, er wird dich immer an mich erinnern. Bei jedem Pinkeln, bei jedem Duschen, bei jedem Wichsen und bei jeder Frau, die du ficken wirst, wirst du dich an mich und unsere Liebesstunden erinnern. Versprichst du mir das?“
Ich verspreche es ihr, so gut ich es werde halten können, weiß aber nicht, ob ich diese Spannung am Sack immer aushalten kann. Mit einem leidenschaftlichen Kuss bedanke ich mich bei ihr.
„Was bewirkt der Ring noch, außer dass er mich an dich erinnert“, will ich von Britta wissen.
„Das wirst du bald erfahren“, meint sie kurz und beugt sich über meinen Schaft, um ihn zu blasen, fit zu machen für den zweiten Durchgang. Dieses Mal geht sie noch schärfer ran, oder meine ich das nur, weil er durch den vorangegangenen Fick noch sehr empfindlich ist? Auf jeden Fall wird es jetzt sehr eng, sehr geil, mein Schwanz ist noch härter als sonst. Als ich ihn ansehe, erschrecke ich: So dick, so steif, so dunkel verfärbt, richtig blaurot habe ich meinen Schwanz ja noch nie gesehen.
„Das ist die Wirkung des Cockrings“ erklärt Britta, „das Blut drängt in deinen Schwanz, der Cockring drückt die Adern aber zusammen und lässt es nicht zurückfließen. Deshalb wird er ja auch so dick.“
„Ist das nicht gefährlich, kann da nichts passieren“ will ich wissen.
„Na ja, wenn du stundenlang mit diesem Rohr herumläufst, dann ist das wohl nicht gesund. Aber wir wollen ja jetzt ficken und wenn du abgespritzt hast, wird der Schwanz schon wieder schlaff. Allerdings nicht so schnell wie sonst und das ist eine weitere Wirkung des Cockrings, denn du wirst noch weiterficken können, auch wenn du schon abgespritzt hast. Beim Abspritzen wird sich deine Schwanzspitze verdicken und uns beide zusätzlichen Genuss verschaffen. Aber was soll ich lange reden, lass uns vögeln. Du bist bestimmt gespannt auf deinen ersten Fick mit Cockring und ich freue mich auch schon darauf.“
Wieder beugt sich Britta über meinen Spieß, nimmt ihn tief in den Mund und presst ihre Lippen fest zusammen. Es ist der Wahnsinn, er wird hart und härter und das Gefühl ihrer Zunge auf meiner nackten Eichel ist noch intensiver als sonst. Ich habe Angst, er könnte platzen. Zusätzlich nimmt sie sich jetzt auch noch die Eier vor, die dick und prallgespannt vom Cockring vorstehen. Ich kann es kaum noch aushalten, als sie ein Ei nach dem anderen in den Mund nimmt und daran saugt und leckt. Dabei hält sie den Schwanz mit der Hand und massiert ihn ganz leicht. Es sieht für mich sehr geil aus, wie mein Speer aus ihrer Hand heraus wächst. Die Eichel ist jetzt deutlich dicker als der Stamm, stülpt sich richtig darüber. Als sie endlich zufrieden mit dem Ergebnis ihrer Bemühungen ist, legt sie sich auf den Rücken neben mich.
„Das Eindringen mit einem so dicken Schwanz geht in der Standardstellung am einfachsten“, so ihre Erklärung für die sonst eher ungeliebte Missionarsstellung.
Neugierig, uhh, ich spüre sogar den Puls in meinem Hammer, versuche ich mein dickes Rohr in sie einzuführen, finde aber nicht sofort den Eingang. Ehe ich mich versehen kann, nimmt sie ihn in die Hand und führt die glühende Eichel über ihren Kitzler. Sie benutzt meinen geilen Stab wie ein Dildo, befriedigt sich selbst, wobei sie ihn nun durch ihre triefend nasse Spalte zieht. Ihr gefällt das sehr und auch ich genieße die geile Reibung, die durch dieses Spiel auf meinem nackten Kopf entsteht.
Dann ist die Spitze aber doch drin und ich dränge mit Macht hinein. Trotz der unheimlichen Dicke geht es ziemlich leicht, denn ihr süchtiger Schlund ist vom ersten Mal noch gut vorgedehnt. Es ist ein ganz aufregendes und geiles Gefühl, mit diesem überdicken Schwanz in ihr schäumendes Tal zu ficken und mit der mächtigen Schwanzspitze hin und her zu streifen. Es ist für mich auch ganz neu und aufregend, dass die Eier beim Ficken nicht mehr frei schwingen, sondern stramm zusammengehalten werden.
„Genug jetzt, ich will wieder auf dir reiten“ kündigt Britta an.
Schweren Herzens ziehe ich mich aus ihr zurück und lege mich auf den Rücken. Der Schwanz ist jetzt so schwer, dass ihn die Steifigkeit nicht mehr in der Senkrechte halten kann. Er kommt mir vor, wie ein auf der Spitze stehender Kegel, der an der Basis eingeschnürt ist. Britta hockt sich auf mich, bugsiert ihre wulstigen Schamlippen, aus denen sich kleine Tröpfchen der Geilheit lösen, über die fast bläuliche Spitze meines stählernen Torpedos.
Mit einem leisen Lustschrei lässt sie sich auf mir sinken und ich bohre mich in ihr fleischiges Tal. Das ist so geil, denn ich hebele sie richtig auf und muss kämpfen, um die engen Scheidenwände zur Seite zu stemmen. Dabei ist die intensive Reibung derart geil, dass ich laut zu keuchen beginne.
Gierig umspanne ich mit beiden Händen ihren Po, kralle mich in diese geile, Lackhülle und feuere damit ihre Bewegungen an. Sie wird immer wilder, ihre Bewegungen immer weiter und ausgeprägter. Ihr Busen wippt und zittert. Ich löse meine Hände von ihren Backen, fasse unter ihr Top, streichle den Busen, knete ihn durch und spiele mit den harten Brustwarzen.
Jetzt merke ich, wie sich mein Orgasmus ankündigt. Ich meine zu spüren, wie sich das Sperma sammelt, hochsteigt, sich einen Weg durch die vom Cockring eng zusammengepressten Stellen sucht und dann durch meinen berstenden Schlot schießt. In heftigen Zuckungen entlade ich mich, bei jedem Schub den Schwanz bis zur Spitze verkrampfend und verdickend. Der Orgasmus ist so stark, fast schon schmerzhaft. Wie kochende Lava fühle ich das Sperma durch meinen Schwanz schießen.
Britta erzittert und erschauert unter diesen Bewegungen. Und als schon kein Tropfen mehr kommt, bleibt der Schwanz doch steif und wir ficken weiter und weiter. Ich würde am liebsten aufhören, aber Britta scheint fest entschlossen, solange weiterzuficken, bis mein Schwanz wieder steif geworden ist.
Aber da kommt auch sie. Keuchend, schnaufend röchelt sie ihren Orgasmus heraus und schlagartig verlangsamt sie das Tempo. Sie schaltet jetzt vom schnellen, harten Fordern um zum weichen Genießen, zum Ausklingen, Nachglühen. Am Schluss hört die Bewegung ganz auf und sie legt sich auf mich. Wir küssen uns, auf die Nase, in den Mund, knabbern an der Lippe, suchen die Zunge. Wir atmen beide schwer und ich bin doch erleichtert, als sie den ermüdeten Schwanz verliert und sich neben mich gleiten lässt, wobei sie mir ihren Rücken zuwendet.
So verharren wir, ruhen uns aus, lassen den Schweiß trocknen. Langsam, fast mechanisch streichle ich sie. Aber jetzt scheint ihr Busen überreizt zu sein, zumindest ist ihr diese Berührung zu viel. So fahre ich nur über ihre Taille, genieße den Schwung ihrer Hüfte, lasse die Hand über ihre Schenkel nach vorne gleiten und massiere ihre Muschi.
Sie zuckt zusammen: „Du musst jetzt ganz, ganz vorsichtig sein, ganz zart, sonst kann ich das nicht aushalten.“

Wie lange wir so gelegen haben, weiß ich nicht, die Zeit hat keine Bedeutung, ist nur noch ein Abschnitt zwischen zwei Berührungen. Wir liegen eng aneinander geschmiegt. Mein Schwanz, der zwischen ihren Backen liegt, meldet sich wieder und versteift. Britta merkt das natürlich auch und öffnet leicht die Schenkel, damit ich ihn dazwischen schieben kann. Von vorne streicht sie über die Schwanzkuppe und es dauert so nicht lange, bis er wieder steif ist.
Diesmal dirigiert sie mich in eine neue Position: Sie bringt sich in die Seitenlage und schlägt das obere Bein zur Seite. Ich knie mich über das untere Bein, nehme es zwischen meine Beine und diesmal klappt das Eindringen auch ohne Unterstützung. Mein Spieß ist wieder voll steif, die Vorhaut spannt hinter der Eichelfurche und es läuft mir ein Schauer über den Rücken, als ich den jetzt gleichzeitig sehr empfindlichen und doch auch schon mehrmals benutzten Schwanz in ihre heiße, glatte und nasse Fotze schlüpfen lasse.
Britta lässt mich diesmal ganz gewähren, hat sich in die passive Rolle zurückgezogen. Und ich ficke so gut ich eben kann. Es regt mich sehr an, zu beobachten, wie sich mein Schwanz in ihrer Möse bewegt, wie die Eichelfurche beim Herausziehen sichtbar wird und wie ihr Busen beim Eindringen schwingt. Es ist anstrengend, aber auch schön, dieser Fick. Der Orgasmus will sich jetzt nicht so schnell einstellen. Jedenfalls gerate ich sehr ins Schwitzen, aber es ist sehr angenehm, so ruhig, angespannt und gleichzeitig doch auch entspannt zu sein.
Britta genießt ganz ruhig, redet nicht, korrigiert nicht, so scheint es doch nicht ganz falsch zu sein, was ich mache und wie ich es mache. Als ich mich kommen spüre, bin ich fast erleichtert und froh. Ich bin nicht sicher, ob ich überhaupt abspritze, vielleicht ist auch gar nichts mehr in der Leitung. Der Orgasmus trifft mich aber dennoch in der gleichen Intensität, allerdings ist er auch schneller vorbei.
Geschafft ziehe ich mich zurück und lege mich neben Britta. Ausgepumpt, schwitzend und fertig liege ich da. Britta macht sich nach einem Weilchen los, steht auf und geht. Ich sehe ihr nach, erfasse genüsslich den blanken, glänzenden Lack, der sich über den Po spannt, den Schlitz des Reißverschlusses, der sich bis zum Bund hochzieht und diesen Teil des Pos freigibt.
Unwahrscheinlich sexy denke ich, oder sage ich es? Britta wirft wir jedenfalls einen nicht zu deutenden Blick über die Schulter zu.
Aber ein kühles Getränk würde mich im Augenblick noch mehr anmachen, als ihre geile Hose.
Als sie wieder hereinkommt, bringt sie ein großes Glas Orangensaft mit Eisstücken. „Für uns beide, auf uns, bis zum nächsten Mal!“

Die Liebeslehre I – Teil 1

 

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