Die Liebeslehre I – Teil 1

Die Liebeslehre I – Teil 1

Vorwort:
Leider habe ich noch wenig Erfahrung mit Frauen, obwohl ich das Abitur schon in der Tasche habe. Da zieht eine neue Nachbarin ein, Britta und nimmt mich in die Lehre. In ihre Liebeslehre …

1. Die neue Nachbarin zieht ein

Kein Zweifel, das ist die neue Nachbarin, die in den letzten Tagen hier eingezogen ist. Ich habe sie einige Male im Treppenhaus gesehen, wobei mir zunächst ihre extrem hochhackigen Stiefeletten und deren Stakkato im Treppenhaus aufgefallen sind. Sie ist sehr attraktiv und sexy, doch mir fehlt einfach der Mut, sie anzusprechen. So viel Erfahrung habe ich als “ eben- erst- Abiturient“ mit Frauen auch nicht. Ihr Alter kann ich nicht schätzen. Natürlich ist sie älter als ich, viel älter, aber doch noch nicht doppelt so alt. Auf jeden Fall erscheint sie mir viel anziehender, eben auch erfahrener als die Mädchen, die ich aus der Schule so kenne.
Sie hat wohl noch immer nicht alle Sachen in ihrer Wohnung, denn ich sehe, dass sie sich mit einigen Umzugkartons abmüht. Vielleicht ist das jetzt meine Chance, sie kennen zulernen.
„Darf ich Ihnen behilflich sein“ frage ich sie.
Überrascht schaut sie mich an, ein hinreißender Augenaufschlag, sie hat wunderschöne hellblaue Augen, die sehr gut zu ihren langen blonden Haaren passen.
„Oh, das wäre natürlich sehr freundlich von Ihnen!“
Prima, sie nimmt mein Angebot an.
„Aber sagen Sie doch bitte nicht Sie zu mir, hier im Haus sagt jeder Edwin“ bitte ich sie.
„Also gut, wie Sie wollen, äh, wie du willst, Edwin. Dann musst Du aber auch Britta zu mir sagen“ fordert sie mich auf und lächelt.
Verdammt, jetzt werde ich rot und beginne zu stottern.
„Ich, äh, ich weiß nicht recht.“
„Na gut, wenn Du Dich nicht traust, dann sagst Du eben Sie und sprichst mich mit Vornamen an“ schlägt sie vor.
Ich sage jetzt nichts mehr, bin froh, dass ich ihre Kartons vom Auto holen und im Lift verstauen kann. Dann schließt sich die Lifttür und ich drücke den 6. Stock.
„Woher weißt Du denn, wo ich wohne“ wundert sie sich.
„Ich habe Sie beim Einzug gesehen, außerdem sind Sie mir ein paar mal in den letzten Tagen hier aufgefallen.“
„Tatsächlich? Hoffentlich nicht unangenehm!“
„Nein, gar nicht, ganz im Gegenteil!“
„Was meinst du damit, warum denn, ich meine, was war denn so auffällig an mir, dass Du Dich so gut an mich erinnerst“ forscht sie nach.
Oh je, jetzt komme ich schon wieder ins Stottern:
„Nun ja ich meine eben, dass Sie, äh dass mir Ihre Kleidung, ja wie soll ich sagen…“ druckse ich herum.
Ihr aufmerksames, charmantes und freundliches Lächeln macht mir Mut.
„Hat sie Dir nicht gefallen?“ erkundigt sie sich amüsiert.
„Doch, doch, ganz im Gegenteil, ich war ganz hin und weg. Vor allem die, äh, nun ja, also die engen Hosen und die Stiefeletten gefielen mir ganz besonders.“
„Du meinst die roten, hochhackigen? Stehst Du auf hohe Absätze?“
„Nun ja, vielleicht schon. Auf jeden Fall haben sie mich heftig angemacht“ gebe ich zu. „Meinst Du jetzt die Absätze oder mich, wer hat Dich denn nun angemacht?“
„Sie natürlich, aber in diesen Stiefeletten.“
„Und heute, mit Turnschuhen und Regenmantel, mache ich Dich also nicht an?“ Verdammt, was soll ich jetzt sagen?
„Natürlich finde ich Sie auch in Turnschuhen attraktiv“.
„Aber in Stiefeletten eben mehr“ ergänzte sie.
„Viel mehr sogar“ jetzt werde ich doch etwas mutiger, „ich war von diesem Anblick richtig erregt.“
„Und was hast Du dann gemacht“ will sie jetzt wissen.
Mann, die treibt es aber hart, die hat wohl keine Hemmungen, dann brauche ich ja auch keine zu haben.
„Dann ging ich in mein Zimmer und habe mir einen runtergeholt.“
Sie vergewissert sich: „Du meinst, Du hast dich gewichst?“
„Was heißt gewichst, steif war er ja schon vom Zuschauen. Ich habe mir Sie vorgestellt, nackt in ganz langen Stiefeln und dann habe ich praktisch auch sofort abgespritzt.“
Mit einem kleinen Ruck hält der Lift im 6. Stock. Ich bin froh, dass die Unterredung nicht fortgesetzt werden kann. Britta geht schweigend voraus und schließt Ihre Wohnung auf. Ich beginne den Lift auszuladen und die Kartons in ihre Wohnung zu tragen. Man sieht ihr an, dass sie noch nicht fertig ist, überall stehen Kartons herum.
„Bitte sieh nicht so genau hin, es ist alles noch sehr in Unordnung“ entschuldigt sie sich.
Nach einigen Kartons merke ich, dass sie sich gar nicht mehr am Tragen beteiligt. Sie ist wohl froh, einen Dummen gefunden zu haben und lässt mich die ganze Arbeit alleine machen.
„Ist das der letzte Karton“, erklingt ihre Stimme aus einem Zimmer.
„Ja, das ist der letzte.“
„Dann mach bitte die Wohnungstüre zu und bringe ihn hier herein!“
Ich gebe der Tür mit dem Fuß einen Stoß, dass sie ins Schloss fällt und mache mich mit dem Karton in Richtung ihrer Stimme auf. Mit der Schulter öffne ich sie und gehe ins Zimmer. Sie steht am Fenster und dreht sich eben nach mir um. Da trifft mich fast der Schlag, beinahe wäre mir der Karton aus den Händen gefallen, so überrascht bin ich von diesem Anblick. Jetzt ist mir auch klar, warum sie plötzlich verschwunden ist und nicht mehr mitgeholfen hat:
Sie hat sich umgezogen. Oder vielmehr, ausgezogen,… nein, ausgezogen auch nicht, wenigstens nicht vollständig, aber das wenige, das sie unter dem Mantel trägt, lässt sie noch aufregender erscheinen, als wenn sie völlig nackt wäre:

Sie trägt nicht die roten Stiefeletten, sondern die langen Stiefel, die ich mir an ihr vorgestellt hatte. In Wirklichkeit sind sie noch aufregender, sind wirklich sehr lang und glänzen schwarz. Sie reichen bis weit über die Knie und lenken den Blick auf ihre Muschi. Eigentlich fehlen nur wenige Fingerbreit bis dahin. Und die Absätze sind sehr spitz und so hoch, dass sie nun plötzlich gleich groß ist wie ich.
Mir wird siedend heiß, meine Hose ist plötzlich so eng, mein Schwanz wächst mit Macht. Die Muschi ist völlig glatt, ohne ein Härchen und ich kann deshalb ihre Schamlippen sehen. Ich kann mich kaum losreißen von diesem Anblick. Als Oberteil trägt sie ein kurzes, ärmelloses Jäckchen. Es hat keinen Verschluss, deshalb ist der Busen fast zur Hälfte zu sehen. Soweit ich erkennen kann, und ich kann weit sehen, verfügt sie über einen makellosen, festen und nicht gar zu großen Busen.
„Möchtest Du den Karton nicht lieber abstellen“ schlägt sie amüsiert vor, als ich immer noch wie angewurzelt dastehe.
Wortlos folge ich und setze ihn ab, kann den Blick aber nicht abwenden.
„Gefallen Dir diese Stiefel?“ fragt sie mich.
„Oh ja, du siehst unheimlich scharf aus.“ Jetzt ist mir das Du herausgerutscht, aber sie tut so, als ob sie es nicht bemerkt hätte. „Die sind absolut spitze, echt geil. Damit habe ich Dich aber noch nie gesehen.“
„Ich denke, dass sie zu sexy sind, um außerhalb der Wohnung getragen zu werden. Ich fürchte, dass ich da ziemlich schnell in einen schlechten Ruf käme, wenn ich so im Lift stehen würde“ seufzt sie, „deshalb zeige ich sie Dir nur privat.“
„Aber was soll ich dazu tragen, was meinst Du“ erkundigt sie sich bei mir. „Ich könnte lange, enge Hosen dazu tragen oder einen Minirock.“
„In diesem Fall bin ich für den Minirock, denn je länger die Stiefel, desto kürzer kann der Rock sein“ gebe ich meine Weisheit zum besten.
Etwas überrascht schaut sie mich an, legt den Mantel ab und greift in den Schrank, um ein schwarzglänzendes Etwas herauszuholen, das sich nach dem Anziehen als Miniröckchen entpuppt. Sie dreht sich vor mir um, wobei sie mir ihren Po provozierend entgegenreckt.
„Bitte, zieh mir den Reißverschluss zu“ höre ich ihre Stimme wie durch einen Nebel, denn ich kann nicht glauben, das mir das hier wirklich passiert.
„Du meinst wohl den Reizverschluss“, lächele ich zurück.
„Du scheinst es ja faustdick hinter den Ohren zu haben, jetzt bin ich bloß gespannt, ob Du es auch faustdick zwischen den Beinen hast“ schmunzelt sie mir entwaffnend zu.
Mann o Mann, die geht aber ran! Brav ziehe ich den Reißverschluss zu. Dabei bemerke ich, dass der Reißverschluss zwei Schieber hat und ziehe den unteren wieder eine Handbreit auf. Britta tut so, als ob sie es nicht bemerkt hätte.
Das ist ein Anblick! Der Rock ist so kurz, dass er exakt mit dem Übergang des Pos in die Oberschenkel endet, wobei der Reißverschlussschlitz aber zusätzlich den halben Po unbedeckt lässt. Als Britta sich wieder umdreht, stelle ich fest, dass der Rock von vorn eben mal ihre Muschi abdeckt, sofern sie ruhig und aufrecht steht.
Doch sie bleibt nicht stehen, kommt auf mich zu und lächelt:
„Du hast mir sehr geholfen, dafür sollst Du auch ein Trinkgeld haben. Oder möchtest Du es lieber in Naturalien haben?“
Stumm schüttle ich den Kopf, natürlich möchte ich kein Geld. Mir ist auch klar, dass sie damit wohl auch nicht gerechnet hat und es ihr so offensichtlich auch lieber ist, denn Sie nimmt meinen Kopf mit beiden Händen und küsst mich. Zunächst ganz vorsichtig, dann, als ich den Mund öffne, dringt sie mit ihrer Zunge in meine Mundhöhle ein: Hart, fordernd, aufregend.
Mein Schwanz wächst weiter, ist kurz vor dem Platzen. Mit pochendem Herzen lege ich meine Hände auf ihre Hüfte und umspanne ihren Po. Indem sie sich etwas von mir löst, treffen sich unsere Blicke. Ihre blauen Augen brennen, scheinen mich zu hypnotisieren und ich schmelze wie Butter dahin.
Mit geschickten Händen öffnet sie den Gürtel und den Reißverschluss meiner Hose. Tief atmend kann ich es kaum erwarten, was folgen wird. Ihre Finger schieben sich auf meine Haut und ich halte den Atem an. Ein unheimliches Kribbeln geht von den Fingerspitzen aus, die jetzt meine Hose, zusammen mit dem Slip abstreifen. Es ist gar nicht so einfach, weil mein Schwanz doch schon sehr steif ist.
Plötzlich dreht sie sich um und stakst auf ihren hochhackigen geilen Stiefeln in Richtung Bett. Dabei hat sie einen Hüftschwung drauf, der jetzt schon dicke Tropfen aus meiner prallen Eichel rinnen lässt. Erst jetzt fällt mir richtig auf, dass wir uns in ihrem Schlafzimmer befinden.
Wie in Trance folge ich ihr. Kurz vor dem Bett dreht sie sich um und bedeutet mir, dass ich mich hinlegen soll. Immer noch stehend zieht sie mir die Socken aus, gefolgt vom Hemd. Dabei starre ich auf ihre herrlichen Brüste und sehe, dass sich die Nippel schon steif aufgerichtet haben.
Verführerisch öffnen sich ihre vollen Lippen und ihre rosa Zungenspitze leckt darüber:
„Ich werde Dich nicht wichsen, das kannst Du besser als ich, aber ich werde Dich blasen, denn das kannst Du nicht.“
Mit diesen Worten drückt sie mich rückwärts auf das Bett und beugt sich über mich.
Mein Herz rast, als sie meinen harten Schwanz in die Hand nimmt, ihn genau vor ihrem Mund aufstellt, den sie ganz langsam öffnet. Wieder halte ich den Atem an, beobachte jede Bewegung und nun fühle ich, wie sich die weichen feuchten Lippen um meine nackte Eichel schmiegen. Diese wahnsinnigen Lippen schieben sich weiter über meinen hämmernden Schaft und das Gefühl ist so schön.
Ich stöhne laut, als er ganz tief in ihrem Mund steckt und im Zurückziehen leckt ihre Zunge über die ganze Länge bis hinauf zu meiner heißen Schwanzspitze.
„Bitte hör auf damit, ich kann es nicht mehr aushalten“ wimmere ich, aber sie lächelt nur. „Wenn Du so weiter machst, dann spritze ich ab und dabei habe ich Dich noch nicht einmal gefickt.“
Sie tut so, als wenn sie mich gar nicht hört und macht einfach weiter. Es kommt es, was kommen musste, mein übererregter Schwanz ist nicht mehr zu halten und ich spritze in ihrem Mund ab. In dem Moment als sie es merkt, saugen sich ihre Lippen noch fester um meinen berstenden Schaft und ich kann die Berührungen der Zunge kaum noch ertragen.
Wieder bäume ich mich auf, pumpe und spüre die Zunge, die mich irre macht. Jetzt schluckt sie mich ganz tief, presst die Lippen noch fester um meine Schwanzwurzel und saugt mich im Zurückziehen richtig aus.
Nein, das kann ich nicht mehr aushalten und schiebe ihren Kopf weg. Es brennt höllisch und ich habe das Gefühl, dass ihre Zunge mich umbringt.
„Siehst Du, das kommt davon, warum hast Du nicht auf mich gehört“ seufze ich.
Britta lächelt noch breiter:
„Du glaubst doch nicht etwa, dass das schon alles war? Wir kommen schon noch zu unserem Fick!“
Doch zunächst ist davon aber noch keine Rede, denn Britta legt sich neben mich auf das Bett und streichelt mich überall, am ganzen Körper, ohne eine bestimmte Absicht erkennen zu lassen. Ich mache es ihr nach und versuche ebenfalls, sie überall zu streicheln. Als ich an ihren Oberschenkeln ankomme, winkelt sie bereitwillig ein Bein an und bietet mir ihre feuchte Muschi an.
„Leck meine Muschi“ fordert sie mich jetzt auf.
Jetzt werde ich richtig hektisch, denn wenn ich ehrlich bin, habe ich das noch nie so richtig gemacht. Ich versuche es zu vertuschen und schiebe mich zwischen ihre langen Schenkel. Noch einmal zögere ich, denn das Bild, was sich mir da bietet, ist der nackte Wahnsinn.
Nackt und angeschwollen glänzen mich die vollen Lippen an. Das zarte Rosa dazwischen, schimmert schon etwas weißlich von der Flüssigkeit, die sich jetzt in einem dicken Tropfen aus der offenklaffenden Muschi löst. Ich beuge mich vor, rieche ihre geile Lust und strecke meine Zunge aus. Vorsichtig beginne ich über die wulstigen Schamlippen zu lecken, doch sie verändert immer mal wieder ihre Liegeposition, wahrscheinlich treffe ich nicht die richtige Stelle.
Ich versuche, den Kitzler zu finden und mit der Zunge zu massieren. Mit den Fingern ziehe ich die Haut auseinander, sehe den kleinen Knubbel und lecke darüber. Ich bin stolz, als ich ihr Stöhnen höre, denn offensichtlich gefällt ihr das. Sofort lecke ich ein bisschen schneller.
„Nimm jetzt die Hand und massiere mir die Muschi“, haucht sie leise.
Dafür muss ich mich etwas anders hinlegen, rücke in eine bequeme Position und beginne mit der Massage. Auf und ab, kreuz und quer, im Kreis herum, mal mit der ganzen, flachen Hand, dann wieder nur mit dem Mittelfinger wichse ich sie. Ich sehe, dass sie sich bewegt, versucht meine Berührungen zu verstärken und anhand ihrer Bewegungen, mit denen sie mir quasi das Tempo vorgibt, verwöhne ich sie. Ihr Atem wird immer erregter und gepresster.
„Schneller, schneller“ fordert sie mich auf, „nicht so kräftig drücken, schneller reiben.“ Ich mache so schnell ich nur kann. Und richtig, jetzt biegt sie sich, wirft sich hin und her. Ihr Stöhnen kommt in schnellen kurzen Stößen. Ein langer Ton, ein langes und lautes Keuchen: Der Orgasmus durchzuckt sie unter meinen Fingern, von denen ich zwei in sie geschoben habe.
Ganz deutlich merke ich, dass sich ihre klatschnasse Spalte immer wieder verengt, will jetzt fester zustechen, als sie mich unterbricht.
„Jetzt musst Du ganz langsam und vorsichtig weitermachen“ presst sie zwischen zwei Atemzügen hervor.
Ich versuche sie jetzt nur noch ganz wenig zu streicheln, dennoch zuckt sie immer wieder heftig zusammen.
„Das war doch gar nicht schlecht für das erste Mal, oder?“
Ich bin unsicher, weiß nicht, was ich sagen soll und bleibe deshalb lieber still auf dem Rücken liegen.
Britta lobt mich:
„Du hast Dich sehr gut angestellt. Lass uns jetzt mal mit der 69er weitermachen.“
Augenblicklich dreht sie sich um und gleitet über mich, so dass ich ihre glänzende Muschi vor Augen habe. Sie ist glattrasiert, völlig blank und hebt damit ihre Schamlippen noch hervor.
Ich stöhne auf, als sie beginnt meinen mittlerweile wieder härter werdenden Schwanz zu lecken, ganz zärtlich und vorsichtig. Er hat sich schon wieder voll erholt und wird zusehends dicker. Ich bin fasziniert von dieser Perspektive: Die Muschi direkt vor Augen, weiter unten ihr Busen und noch etwas weiter mein Schwanz, wie er zwischen ihren Lippen verschwindet.
Etwas hebe ich meinen Kopf an und versuche, ihren Kitzler mit der Zunge zu streicheln, ebenfalls ganz vorsichtig. Er ist immer noch sehr erregt, denn er wird von heftigem Zucken geschüttelt, wenn meine Zunge darüber gleitet. Ich merke, dass sie das geil macht, denn manchmal biegt sie ihren Rücken durch und stöhnt laut, wobei sie meinen jetzt wieder harten Spieß aus ihrem Mund verliert. Doch immer nur kurz, denn sofort fängt sie ihn wieder mit ihren Lippen ein, die sich dann gierig darüber stülpen. Ein irres Gefühl!
Und sie läuft jetzt regelrecht aus, was mich noch geiler macht, weil ich ihre Lust richtig schmecke. Sie wird anscheinend so heiß, dass sie es so nicht mehr aushält, denn sie bewegt sich jetzt und dreht sich um.
„Ich werde dich reiten, denn die Missionarsstellung gefällt mir nicht, weil ich da so passiv liegen und dir alles überlassen müsste“, so ihre Erklärung.

Natürlich finde ich den Eingang ihrer Möse nicht sofort. Aber Britta hilft mir, packt meinen Schwanz und führt ihn bei sich ein. Langsam gleite ich in sie hinein. Sie ist schön feucht und das Eindringen ist ganz einfach. Ein geiles, nicht zu beschreibendes Gefühl überkommt mich, als ich in ihr drinstecke.
Langsam beginnt sie ihren Körper hin – und herzuwiegen. Ich versuche, durch meine Bewegungen ihre Bewegungen zu ergänzen und weiterzutreiben. Meine Lust wird riesig und ich ziehe sie zu mir herunter, um die sich im Rhythmus unserer Stöße bewegenden Brüste unter ihrem Jäckchen küssen und lecken zu können, während sie mich fickt.
Lüstern wandern meine Hände über ihren nackten Po, der sich heftig auf mir bewegt. Fest greife ich in die prallen Backen, ziehe sie ein bisschen auseinander und streichele über die kühlen, glatten Stiefeln bis zu den hohen Absätzen hin.
Plötzlich unterbricht sie den Ritt, erhebt sich und dreht sich um. Gerade als ich protestieren will, führt sie sich den Schwanz wieder ein. Sie wendet mir jetzt den Rücken zu, so dass ich ihren Busen nicht mehr sehen und streicheln kann. An ihren merkwürdigen Bewegungen merke ich, dass sie sich zusätzlich noch selber ihren Kitzler reibt, denn ab und zu berühren ihre fliegenden Finger meinen wie wild hämmernden Schwanz.
Ihr Keuchen wird lauter und der Saft beginnt langsam in mir zu brodeln. Nun legt sie sich ganz mit dem Rücken auf mich, wodurch ich ihre Brüste wieder kneten kann. Die Spannung auf meinen harten Schwanz wird sehr hoch, und durch diesen komischen Winkel reibt sich meine Eichel noch geiler in ihrer nassen Spalte. Zwar kann ich mich kaum noch bewegen, doch das ist jetzt auch egal, denn mein Sack zieht sich schon fest zusammen.
Auch sie wird noch wilder, drückt ihre Schultern gegen mich und presst mir ihren feurigen Schoß noch mehr entgegen. Es ist unmöglich und ich kann es nicht mehr aufhalten. Ich fühle, wie es mir jede Sekunde kommt, fühle auch, wie sie zuckt und dann schießt es aus mir heraus.
Zuckend presse ich mich an sie, spüre, wie ihr heißer Unterleib tobt und sie sich ekstatisch an mich drückt. Wir pumpen gleichzeitig, stöhnen unsere Lust heraus, indem ich merke, dass mein Sperma in mehreren Schüben durch meine zitternde Lanze geschleudert wird. Ich versuche es noch einmal, doch dann kann ich nicht mehr. Britta lässt sich heruntergleiten und schmiegt sich an mich.
Zunächst fällt kein Wort, wir sind mit Ausruhen beschäftigt. Ich fühle mich toll. Am liebsten würde ich jetzt vor mich hin singen. Ich bin glücklich.
Nach einiger Zeit, wendet mir Britta ihr Gesicht zu:
„Das war doch besser, als alleine zu wichsen“, und ich bestätige das aus vollem Herzen. „Am liebsten würde ich jedes Mal Dich ficken, anstatt zu wichsen, aber das geht ja leider nicht.“
„Und warum nicht?“
„Ich wichse so oft, da kann ich ja nicht jedes Mal zu Dir kommen.“
„Wie oft machst Du es Dir denn“ erkundigt sie sich.
„Na eben immer, wenn ich mich geil fühle, also so etwa zwei bis dreimal am Tag.“
Britta schaut mich an:
„Es ist ja nicht so, dass ich das nicht aushalten würde oder dass es mir zuviel würde, aber so viel Zeit habe ich natürlich auch nicht. Schließlich muss ich auch arbeiten gehen. Aber wir könnten doch einen festen Tag ausmachen, an dem Du zum Vögeln zu mir kommst, praktisch bei mir in die Lehre gehst, wie wäre das?“
Oh Mann, das glaubt mir ja keiner, dass ich eine eigene Liebeslehrerin habe, die mir Unterricht gibt.
„Ist das Dein Ernst, würdest Du jede Woche mit mir schlafen? Das wäre natürlich wunderschön. Wann beginnen wir mit dem Unterricht, wann soll der Ficktag sein?“
„Also, bei mir ginge es am besten jeweils am Dienstag, nach der Arbeit.“
„Das ist ja super, ich werde jeweils pünktlich da sein.“
„Du musst mir aber versprechen, dass Du Dich absolut an meine Anweisungen hältst und nie widersprichst. Außerdem darfst Du an dem Tag auf gar keinen Fall wichsen, schließlich kannst Du ja nicht mit leerer Batterie bei mir erscheinen.“
„OK, versprochen ist versprochen, Du kannst Dich darauf verlassen, dass ich mit steifem Schwanz und dicken Eiern bei Dir auftauche.“
Britta lacht:
„Prima, das wäre also abgemacht. Ich freue mich auch schon darauf, Dir was beibringen und auch noch meinen Spaß dabei haben zu können.“
„Und jetzt gehst Du wohl besser nach Hause.“
Ich nicke, suche meine Sachen zusammen und ziehe mich an. Britta steht jetzt ebenfalls auf, wirft sich den Mantel über und verabschiedet mich mit einem langen Kuss an der Wohnungstüre.
„Bis zum Dienstag.“
„Bis Dienstag.“

Ähnliche Geschichten

0 9192

0 5396

0 4855

0 5140