Der verlorene Schlüssel

Der verlorene Schlüssel

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Es war ein regnerischer Tag. Doch es war kein richtiger Regen sondern mehr ein Nieseln. Ich ging durch die Straßen auf dem Weg zu meinem Wagen. Doch wie das so manchmal ist wenn man in Hektik ist, vergißt man irgendwas. In meinem Falle war es der Zündschlüssel. Ich mußte noch was aus dem Kofferraum holen und legte ihn dabei aus Versehen mit dazu. Als der Kofferraum zu fiel war es auch schon zu spät, auch wenn es mir gar nicht sofort auffiel. Naja, wie sollte ich jetzt in mein Auto kommen. Ich entschied mich dafür den Ersatzschlüssel von zu Haus zu holen. Doch der Weg war äußerst lang und auch zu lang um ihn zu laufen. Eine junge Frau die mein nachdenkliches Gesicht sah fragte mich ob was nicht stimmen würde. Als ich ihr erklärte was sich zugetragen hatte bot sie mir an mich mitzunehmen. Als ich ihr erzählte wo ich genau wohne, war es überraschend zu hören daß sie selber gar nicht weit weg wohne.

Sie hieß Nicki und war 25. Ungefähr 1,80m groß und hatte endlos lange Beine. Zugegeben sie machte mich tierisch scharf. Auf dem Weg nach Haus unterhielten wir uns über das eine und andere doch als ich versuchte meinen Sitz ein wenig zu verstellen, fiel mir ein Schlüssel auf, der mit Klebeband unter dem Sitz befestigt war. Erst dachte ich es wäre ein Nachschlüssel vom Auto doch es war ein Sicherheitsschlüssel den man eigentlich nur für Wohnungstüren benutzte. Unbemerkt steckte ich ihn ein denn er sollte mir noch gute Dienste leisten. Als wir bei ihr angekommen waren verabschiedete ich mich von ihr und lief das kleine Stück. Doch bald würde ich sie wiedersehen, auch wenn sie es gar nicht erwarten würde.

Es war Samstag Abend. Ich positionierte mich um ca. 23:00 Uhr vor ihrem Haus. Kurz danach sah ich ihren Wagen ankommen und beobachtete wie sie ausstieg. Sie lief zur Haustür und suchte den Lichtschalter, dann schloß sie die Tür auf und ging hinein. Ich lief auf die Rückseite und beobachtete sie durch das geschlossene Fenster. Sie stand im Wohnzimmer vor einem großen Spiegel und betrachtete sich darin. Sie trug ein langes helles Kleid und Pumps. Sie fuhr sich durch ihre Haare und posierte vor ihrem Spiegel, bis sie auf einmal stockte. Aus einem Regal holte sie sich eine Zeitschrift, ging in die Küche und setzte sich auf einen Stuhl. Das war die Gelegenheit für MICH. Mit dem Nachschlüssel öffnete ich ihre Tür geräuschlos. Ich hatte eine Tasche dabei, die diverse Utensilien enthielt. Ich ging zur Küchentür. Sie saß mit dem Rücken zu mir und ahnte nichts. Dann griff ich nach ihren Händen und fesselte sie mit Handschellen an den Küchenstuhl. Sie bekam die Augen verbunden und wurde geknebelt. Sie zappelte gar heftig mit ihren Füßen doch sie hatte keine Chance, denn nach kurzer Zeit waren auch die an das Stuhlbein gebunden.

Da saß sie nun vor mir. Sie hatte eine Superfigur die mich ganz geil machte. Ihre Beine waren gespreizt was ihr weites Kleid ermöglichte. Sie war bewegungsunfähig und mir hilflos ausgeliefert. Ich zog ihren Rock hoch. Darunter hatte sie keinen Slip an aber schwarze Strapse. Ich streichelte sie an den Innenseiten ihrer Schenkel und sie wurde immer unruhiger und zuckte. Ich knöpfte ihr Kleid auf und legte ihren Körper frei. Ihr Busen war absolut geil und wurde durch einen Halb BH gestützt. Ich streichelte über ihre Brüste. Ich massierte sie. Langsam fing sie an zu stöhnen auch wenn sie sich noch versuchte zu wehren. Doch sie war mir ausgeliefert. Nachdem ich ihre Brüste massiert hatte begann ich an ihren bereits harten Nippeln zu knabbern und zu saugen. Es machte sie wohl tierisch geil, und erst Recht dann als mein Finger in ihrem Lustdreieck steckten. Ihre Muschi war so heiß und feucht und ich besorgte es ihr heftig. Als ich sie gefingert hatte kam mein Harter zum Einsatz. Sie war mittlerweile so feucht geworden daß ich keine Probleme hatte in ihr einzudringen. Ich fickte sie ewig lange, und ab und zu gönnte ich mir eine Pause und befriedigte sie mit einem Vibrator.

Das Ganze dauerte Stunden und ich ließ sie nie zur Ruhe kommen. Als sie am Ende war legte ich ihr ein Lederhalsband um und befestigte daran eine lange dünne Kette. Ich befreite ihre Fußgelenke und führte sie an der Kette ins Bad. Dort fesselte ich ihre Handgelenke mit einem Tuch und machte einen lockeren Knoten hinein. Die Handschellen nahm ich ihr ab und die Kette befestigte ich an der Heizung. Sie begriff was ich vorhatte und ich schloß hinter ihr die Badezimmertür. Allerdings schloß ich die Tür nicht ab, denn bis sie sich befreit hatte würde es schon eine Zeit lang dauern. Ich verschwand aus dem Haus und ging zu mir. Am nächsten Tag begegneten wir uns zufällig und sie lächelte mich an. “ Hi Micha “ begrüßte sie mich und ich erwiderte “ Hallo Nicki. Was hast du die ganze Zeit gemacht. Gibt es was neues?“ Sie lächelte und nickte „Vielleicht sehen wir uns ja bald wieder“. Das aus ihrem Mund ließ mich vermuten daß sie einen Verdacht hatte. Und irgendwie hatte ich das Gefühl das wir uns bald wiedersehen würden. Doch dann würde es etwas heftiger abgehen als das erste Mal. Die passenden Geräte hatte ich ja schließlich schon… ENDE

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