Bock auf Seebären

Bock auf Seebären

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Margit hatte einen richtigen Bock auf Seeleute. Wahrscheinlich war es die Mutter gewesen, die sie so neugierig gemacht hatte. Denn die hatte ihre hübsche Tochter immer vor den Seeleuten gewarnt und gesagt, daß sie von diesen Herzensbrechern die Finger weg halten solle. Und genau das Gegenteil hatte sie mit ihren Warnungen bewirkt! Und Margit hatte sich auch den richtigen Job ausgesucht: als Akkordeon-Spielerin in einer wüsten Bar im Hafenviertel von Marseille.

Und an jenem Abend war Margit irgendwie besonders scharf. Ihre Möse juckte höllisch, als sie die Gäste mit ihrem Instrument und ihren schlüpfrigen Liedern unterhielt. Und da waren die beiden Matrosen George und Rene. Sie hatten sich sofort in die attraktive Sängerin verknallt und versuchten alles, um bei ihr in das Höschen zu kommen. George fackelte nicht lange.

Als sie an ihrem Tisch angekommen war, langte er gleich volle Pulle unter ihr sexy schwarzes Höschen. Margit verschlug es den Atem ob soviel Frechheit, aber sie sagte nichts. Der Mann faszinierte sie. Und jetzt fingerte er bereits an ihrer Möse herum, während sein Kumpel sie von hinten anging. Ja, rüde waren sie schon, diese Seeleute auf Landurlaub. „Nicht so eilig, meine Herren!“ rief Margit.

„Wenn du auf deinem Instrument genauso gut spielst wie mit deinem Dingsbums, dann bist du toll!“ sagte Rene und schob ihr gleich seinen steifen Schwanz in die Hand. Margit fing gleich an, die Stange, die von Minute zu Minute steifer wurde, zu fummeln, während George sich immer noch an ihrer Möse zu schaffen machte.

„Junge, Junge!“ rief Margit erstaunt, „ihr müßt ja monatelang auf hoher See gewesen sein, bei diesen gigantischen Hämmern! Solche Apparate habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Und das will bei mir was heißen!“ Sie kniete sich hin und fing an, die beiden Schwänze mit Zunge und Lippen zu verwöhnen.

Georges Penis drohte zu explodieren. Margit war wirklich eine wahre Künstlerin, auch was das Schwanzlutschen anging. Rene indessen hatte ganz andere Gedanken. Er hatte sich auf ihren Hintern konzentriert, dieser Körperteil pflegte ihn enorm anzumachen. „Ich glaube, meine erste Nummer bei dir wird im Hintereingang passieren!“ kündigte er sein geiles Vorhaben an. Dann brachte er seinen Schwanz an ihrem Arschloch an und stieß schließlich kräftig, aber vorsichtig zu. Langsam bohrte sich sein gigantischer Prügel in ihr enges Arschloch hinein.

„Nun, wir Seeleute sind nicht alle Arschficker!“ sagte George, „wir wissen auch eine enge Möse zu schätzen!“ Sprach’s und schob seinen Hammer gleich bei ihr in die enge Punze hinein. „Im Moment sind mein Kumpel und ich so geil, daß wir jedes Loch ficken, das uns vor die Kanone kommt und wenn’s ein großes Schlüsselloch ist!“ Das war nicht unbedingt ein Kompliment für sie, aber sie hatte Verständnis für groben Humor! George und Rene waren wirklich superscharf und sie waren tatsächlich sechs Monate auf hoher See gewesen, ohne Mösen, nur mit geilen Pornofilmen und Wichsen. Und Margit liebte das, mochte es, von zwei brutal geilen Kerlen richtig saftig verbraten zu werden, ohne Rücksicht auf Verluste. Auch George wollte ihr Arschloch einmal ficken, aber es stellte sich leider heraus, daß ihr Arsch zu eng war. Daß George beim Anal-Sex kein Glück hatte , paßte seinem geilen Kumpel, der ein ausgesprochener Arschfick-Fan war. Ausnahmsweise freute er sich darüber, daß sein Penis nicht ganz so groß war, wie der seines Kollegen. Er paßte perfekt in Margits Arschloch hinein, und jetzt, nach einigen Nummern, rutschte er hinein ohne Schwierigkeiten. Margit jammerte und japste geil, es machte sie enorm an, in den Hintern gefickt zu werden, es kitzelte so herrlich, ihr gesamter Körper bebte und geil preßte sie ihm ihren Hintern entgegen und machte scharfe kreisende Bewegungen, so daß Rene mitunter um die Unversehrtheit seines Schwanzes bangte!

Und während Rene den Arschfick seines Lebens genoß und Margit geil auf ihm herumhopste, holt George seine alte, verräucherte Pfeife heraus und propfte das Mundstück in die enge Möse der geilen Sängerin. „Zwei harte Dinger in den Löchern?“ fragte er und lächelte geil-verschmitzt, „Hältst du das aus?“

Roch das nicht nach einem Doppelfick in Arsch und Fotze? Richtig, Margit hatte die Frage von George verstanden. „Jetzt füttern wir dich geiles Stück mit einem geilen Sandwich!“ sagte George, „also mach schon zu!“ Das lies sich die Sängerin nicht zweimal sagen. Noch nie war sie in beide Löcher gleichzeitig gefickt worden, obwohl sie davon schon gehört hatte. Es sollte sagenhaft sein. Sie bestieg George, führte seinen Penis ein und dann rammte Rene seinen Stab in ihr Arschloch.

Bei einer solchen Attacke, wo beide Löcher gleichermaßen heftig gebumst wurden, dauerte es nicht lange und Margit wurde von einem wilden, rasanten Orgasmus gepackt. Dankbar lutschte sie den Schwanz von George ab. Dann zog auch Rene seinen Hammer heraus und bot ihm der Fickpartnerin zum Säubern an. Leidenschaftlich lutschte sie dann auch beide Schwänze sauber. Und plötzlich, als ob es so abgesprochen wäre, spritzten die beiden Seeleute ab, direkt in ihr Gesicht, also dorthin, wo sie es sich am meisten wünschte.

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