Tagebuch

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Es war ein eisiger Novemberabend. Der Kies knirschte unter meinen Fuessen, als ich die letzten Meter zum Haus zuruecklegte. In der klirrenden Kaelte bildeten sich durch meinen Atem kleine Woelkchen. Ich schloss mit klammen Fingern die Tuer auf. Ein durch das Haus ziehender kalter Windhauch liess mich froesteln und fluchen.

Heute hatte Jeanne mich verlassen. „Schade“, dachte ich, in Erinnerungen an den geschmeidigen Koerper der jungen Anwaeltin schwelgend. Bei ihren Kurven gab es immer etwas neues zu entdecken… Die Kaelte des Hauses riss mich aus meinen Tagtraeumen. Schweren Herzens stieg ich die Treppe empor. Wenigstens hatte ich jetzt Zeit, den Speicher auszumisten.

Die Dielen auf dem Dachboden knarrten. „Oje!“, seufzte ich mit einem Blick auf die vielen Geruempelhaufen, „das wird ja Tage dauern!“ Vielleicht harrte dort der eine oder andere Schatz noch seiner Entdeckung… Ich arbeitete mich durch einen Berg von alten Dreireihern, altmodischen breiten Krawatten und haesslichen Hemden mit breiten Kragen hindurch. Aergerlich, diese Eigenart, nichts wegwerfen zu wollen!

Eine halbe Stunde spaeter erweckte eine braune, lederne Buchecke meine Aufmerksamkeit. Was war das? Neugierig wuehlte ich einen Berg modriger Schuhe beiseite. Als ich die Goldbuchstaben auf dem Buchdeckel erblickte, entfuhr mir ein Geraeusch der Verwunderung. Mein altes Tagebuch!

Ich entstaubte das Buch vorsichtig und trug es wie ein rohes Ei nach unten. Auf einmal war alles andere vergessen. Fuenf Minuten spaeter sass ich mit einem Cognac in der Hand vor dem offenen Kamin meines Arbeitszimmers. Ich schlug das Buch auf. „Mein ganz persoenliches Tagebuch“ stand dort in der ungelenken Schrift eines Siebenjaehrigen. Ich blaetterte eine Seite vor: „12. Juli 1964: Urlaub in Frankreich“. Haargenau hatte ich jede wichtige Einzelheit festgehalten. Ich las vom „Tagesausflug nach Monaco“, „Geburtstagsfeier meines Vaters in Saint-Tropez“. Ich gaehnte. Wie brav und langweilig war ich in diesen Tagen doch gewesen! Ich ueberflog die naechsten Seiten. Ab wann wurde es interessant? „Fruehling 68 oder 69“, dachte ich blaetternd. Richtig: Der 12. Mai 1968 trug die Ueberschrift „Das erste Mal“. Bingo! Ich goss mir einen neuen Cognac ein und fing an zu lesen.

***

12. Mai 1968: Das erste Mal

Gestern sind meine Eltern nach Persien abgereist. Geschaeftlich. Mutti hat wie immer vorgesorgt. Tante Katrin wird sich um den Haushalt kuemmern. „Auf jeden Fall habe ich meine Ruhe“, frohlockte ich.

Nach der Schule – ich hatte eine anstrengende Klassenarbeit geschrieben – beschloss ich erst einmal, ein Bad zu nehmen. Ich liess die Wanne fast randvoll laufen und goss eine ganze Flasche Schaumbad hinterher [beides Sachen, die ich sonst nicht durfte]. Achtlos warf ich meine Kleidung auf den Boden und stieg in die grosse Badewanne. Ah, tat das gut!

Ich plantschte froehlich im Wasser herum, als ich unten die Tuere ins Schloss fallen hoerte. „Au Backe!“, dachte ich, „Tante Katrin ist zurueck. Das gibt sicher Aerger!“ „Hallo!“, hoerte ich es aus der Eingangshalle schallen, „Bist du schon aus der Schule, Frank?“ „Ja!“, rief ich gedaempft zurueck. Sie rumorte eine Weile in der Kueche herum. Ich plantschte weiter im Wasser, als auf einmal die Tuer zum Badezimmer aufging. Ich hatte vergessen, sie abzuschliessen! Tante Katrin steckte ihren Kopf durch die Tuer. „Hier bist Du also!“ Sie war die juengste Schwester meiner Mutter, gerade mal 28 Jahre alt, war sie immer zu Spaessen aufgelegt. Katrin war ungefaehr 1,75m gross, hatte braune Haare und eine schlanke Figur. Ihre gruenen Augen wurden von einem huebschen Gesicht eingerahmt. Kurz und buendig: Ich traeumte manchmal von ihr.

„Ich muss dringend. Du blockierst das Bad“, riss sie mich aus meinen Gedanken. „Wieso gehst du nicht nach unten?“, fragte ich verwundert. „Heute morgen waren die Handwerker da und wollten das Rohr austauschen, hatten aber die falsche Staerke dabei. Das Bad unten ist fuer die naechsten zwei Tage dicht“. Das hatte ich nicht gewusst. „Da musst du dich noch etwas gedulden…“, fing ich an. Ploetzlich hatte ich nur noch einen Gedanken: Ich wollte sie nackt sehen! „…oder wir machen einen Kompromiss: Du gehst jetzt und ich schaue nicht hin“, fuegte ich schelmisch hinzu. Sie grinste. „Versprichst du’s auch?“, fragte sie. Ich grummelte etwas, das wie „jaja“ klang und drehte meinen Kopf zur Wand.

Kleidung raschelte. Ich tat so, als ob ich mir mit den Haenden die Augen zuhalten wuerde und drehte mich zu ihr um. Ich lugte durch die Finger und staunte. Sie trug ein braunes Haardreieck zwischen den Beinen!

Sie musste meinen erstaunten Gesichtsausdruck gesehen haben. „Du pfuscht!“, schimpfte sie. „Stimmt nicht“, log ich. „Na gut, dann glaube ich dir“, entgegnete sie. Sie ging in Hockstellung ueber die Toilettenschuessel und begann loszupissen. Ein duenner, gelber Strahl schoss zwischen ihren Beinen hervor. Ganz in der Mitte zwischen ihren Schenkeln erkannte ich schemenhaft etwas Rosanes. Sie war jetzt fertig und presste die letzten Tropfen hervor. Ich sah eine rosane Knospe zwischen ihren Beinen hervorlugen. Ich kam nicht mehr aus dem Staunen heraus! „Doch, du pfuscht! Sei wenigstens ehrlich und nimm die Haende weg!“, hatte sie mich durchschaut. „Hast du noch nie eine Frau nackt gesehen?“, fragte sie. Ich schuettelte stumm den Kopf. Meine Familie war immer sehr konservativ gewesen, um nicht zu sagen: stockkatholisch. Meine kleine Schwester hatte ich kurz einmal nackt gesehen, als sie noch drei Jahre alt war und ich fuenf. Das gab nicht nur hoellische Pruegel, ich hatte mir nie Gedanken darueber gemacht. „Was machst du eigentlich um die Zeit in der Wanne? Da kann man dich ja richtig beneiden!“, scherzte sie und begann sich wieder anzuziehen.

Das durfte doch nicht wahr sein! Kaum hatte ich sie untenherum kurz nackt gesehen, zieht sich diese Frau wieder an! Fieberhaft suchte ich nach einem Plan. „Komm doch zu mir in die Wanne“, schlug ich vor. „Hm-hm. Ich weiss nicht“, zoegerte sie. „Na komm. Ich werde Mami auch nichts davon erzaehlen“, versprach ich. „Na gut“, willigte sie ein und begann sich wieder auszuziehen. Ich frohlockte! Mit meiner Lieblingstante allein in der Badewanne!

Sie zog ihre Bluse aus. Ein weisser Spitzen-BH kam zum Vorschein. „Hilf mir mal, den BH auszuziehen“, forderte sie mich auf, mir den Ruecken zukehrend. Das war alles neu fuer mich. Spielte sie etwa ein Spiel mit mir? Als ich aufgeregt und ungeschickt an dem Verschluss nestelte, zuckte sie kichernd zusammen. „Du hast feuchte Haende, weisst du das?“ Als ob man mit trockenen Haenden in der Wanne sitzt!

Als sie sich umdrehte, erblickte ich ihre kleinen, aber festen Brueste. Sie wa sportlich und hatte eine schlanke, sonnengebrannte Figur. Sie verdeckte lachend mit einem Arm ihre Brueste und stieg zu mir in die Wanne. „Ah, tut das gut!“, seufzte sie. Das Wasser stand gerade so hoch, dass ihre Brustwarzen aus dem Schaum lugten. Fasziniert starrte ich sie an. Ploetzlich spritzte sie mir Wasser ins Gesicht. „Du schaust mir ja alles weg!“, lachte sie. Ich spritze zurueck. Sie hielt sich schuetzend eine Hand vor ihr Gesicht und lachte. „Vorsicht! Du setzt noch das halbe Bad unter Wasser!“ -„Und wenn schon!“ „Dann musst du auch aufwischen!“ -„Nie darf man seinen Spass haben“, grummelte ich. „Hey, so war das nicht gemeint“, beschwichtigte sie mich.

Ploetzlich zuckte ich zusammen. Ich spuerte einen Zeh zwischen meinen Beinen tasten! Ich sah sie mit fragenden Augen an. Sie blickte mit genauso grossen, unschuldigen Augen an. Doch dann zwinkerte sie mir zu. Der Zeh forschte weiter und begann, meine Eier zu untersuchen. Ein mir bis dahin unbekanntes, angenehmes Gefuehl machte sich in meinen Lenden breit. Ich seufzte auf, schloss die Augen und lehnte mich zurueck. Ich spuerte, wie mein Penis sich langsam aufrichtete. „Hmm…“, seufzte ich und machte die Beine weiter auseinander. Ihre Bewegungen wurden schneller. Mein Riemen erreichte die volle Groesse, dreist spaehte der rote Kopf aus dem Schaum hervor.

„Ist der riesig!“, entfuhr es ihr. Ich kitzelte sie am Fuss. „Nicht!“, kicherte sie. „Na warte“, dachte ich und tastete mich ebenfalls vorsichtig mit meinem rechten Bein vor. Ploetzlich stiess ich auf Haare. Mein Herz schlug schneller. Schade, dass durch den Schaum die Sicht verdeckt war! Vorsichtig versuchte ich sie zu massieren, so wie sie es bei mir getan hatte. Ich warf ihr einen Blick zu. Sie schloss die Augen. Ein Laecheln machte sich auf ihrem huebschen Gesicht breit. Offensichtlich genoss sie es. Ich spuerte, wie sie die Beine spreizte, um mir besseren Zugriff zu geben.

Sie schlug die Augen auf. „Bekomme ich von meinem Lieblingsneffen keinen Kuss?“, fragte sie mit gespielter Unschuld. Schuechtern beugte ich mich vor und gab ihr einen schnellen Kuss auf die Wange. „Nein, doch nicht so!“, lachte sie. Die Augen wieder schliessend, beugte auch sie sich vor, mit ihren Lippen einen Kussmund formend. Zoegernd naeherte ich mich ihr. Unsere Lippen trafen sich. Ich spuerte ein Kribbeln zwischen meinen Beinen und oeffnete den Mund. Frech tastete sich ihre Zunge zwischen meinen Zaehnen hinduch. Der nun folgende Augenblick schien ewig zu dauern. Als sie ihren Kopf wieder zurueckzog, laechelte sie. „Fuer einen Elfjaehrigen kuesst du gar nicht schlecht“, bemerkte sie schelmisch. Ich lachte schuechtern und beugte mich draengend vor. Wieder trafen sich unsere Lippen, das Spiel der Zungen begann von neuem. Ploetzlich spuerte ich, wie sich ihre Hand erkundend meinen Schaft entlangtastete. Sie glitt zum Kopf und wieder zurueck, tastete sich zaertlich zu meinen Eiern vor. „Mmmmh“, seufzte ich.

Da wollte ich nicht zurueckstehen und liess meine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Sorgfaeltig erkundigte ich das Dreieck ihrer Schamhaare und ging dann tiefer. Ich spuerte die Spalte zwischen ihren Beinen und erkundigte mich tastend. Ihre Schenkel gingen instinktiv auseinander. Ich ertastete ihre Knospe und massierte sie vorsichtig zwischen zwei Fingern. Nach einer Weile wurde sie unruhig, ein gutturaler Laut entfuhr ihr und sie biss mir in die Zunge.

Augenblicklich liess sie von mir ab. „Ich gehe zu weit“, seufzte sie halb bereuend, halb verlangend. „Ach komm“, murmelte ich, „es ist gerade so schoen“. Unsere Lippen trafen sich wieder, ihre Hand begann wieder ihren Rhythmus. Pruefend steckte ich einen Finger in ihre Spalte. Sie stoehnte auf und rueckte naeher. Ich spuerte, wie ein Schauer sie durchfuhr, der mich wie elektrisch ansteckte. Sie warf ihren Kopf zurueck und schien mit geschlossenen Augen in die Luft beissen zu wollen. Sie stoehnte laut „weiter weiter“ und ich verdoppelte die Geschwindigkeit. Unkontrolliert verzog sich ihr Gesicht in einer angsterregenden Geschwindigkeit, ihr Mund zuckte, waehrend mein Schwanz unter ihren Haenden seine volle Haerte erreichte. Eine Serie von „Ah“s und „oh“s entfuhr ihrem huebschen Mund.

Ploetzlich schlug sie wieder ihre Augen auf: „Du weisst nicht, wie gut das tat“ – „Was ist passiert?“, fragte ich neugierig. „Oh, mein kleiner Neffe hat mir einen Orgasmus beschert“, grinste sie. „Was ist ein Orgasmus?“, fragte ich unwissend. Sie schien zu ueberlegen. Nach einem Augenblick setzte sie ein spitzbuebisches Laecheln auf. „Ich zeige es dir“, schlug sie laechelnd vor. „Was muss ich tun?“, fragte ich unschuldig. „Das wirst du dann schon sehen“, entgegnete sie mit einem frechen Grinsen. „Lehn‘ dich mal wieder zurueck“, wies sie mich an, „und setz dich auf deine Knie.“ Ich tat, wie geheissen. Sie setze sich auf mich. Als ich meinen erhobenen Speer zwischen ihren Beinen spuerte, ging mir ein Licht auf. Ich versuchte, sie auf mich zu ziehen.

„Langsam“, bremste sie mich. Ihre Hand glitt wieder zwischen meine Beine und fuehrte den strammen Riemen an den Ort ihrer Begierde. Erfahren liess sie mich langsam in sich dringen, bis ich nach einer Weile ganz in ihr war. Eine Welle von Wolllust durchfuhr meinen Koerper und ich begann mit schnellen, stossenden Bewegungen. „Langsam“, meinte sie wieder. „Bleib‘ ganz ruhig und lass deine Tante nur machen“, kommandierte sie. Sie glitt in einem langsamen, erfahrenen Rhythmus auf und ab. Ihre enge Hitze brachte mich fast zum Kochen. Sie stoehnte auf und biss ihre Zaehne zusammen. Gleich einem Antagonisten erwiderte ich ihre Bewegungen. Ich wollte sie wieder kuessen, doch hatte sie ihren Kopf zurueckgeworfen. So glitt mein Mund ihren schlanken Hals hinab, bis ich ihre linke Brust erreichte. Ich saugte an ihrer Knospe. Ein weiteres Stoehnen entfuhr ihr, diesmal lauter. Ich nahm ihre Brustwarze zwischen meine Zaehne und liess meine flinke Zunge ueber sie gleiten.

Augenblicklich wurde die Knospe hart. Meine Tante beschleunigte ihre Bewegungen. „Ja! Ja!“, entfuhr es ihr. „Tiefer!“, stoehnte sie. Ich spuerte, dass ich kurz vor dem Explodieren war. Ein Schauer der Wollust durchflutete sie, ich spuerte, wie sie sich verkrampfte. Ein langer, tiefer Seufzer drang aus ihrem Mund, als sie kam. Ich spuerte, wie sich meine Eier zusammenzogen.

Das musste sie auch gemerkt haben, denn sie stieg geuebt von mir herunter. Raffiniert kitzelte sie meine Hoden. Ein noch nie vorher dagewesenes Gefuehl wuetete in meinem Koerper. Ich verzog meinen Mund zu einem Laecheln, als der erste Schwall sich in das Badewasser ergoss. „Schoen spritzen“, ermunterte sie mich schelmisch. Schwall um Schwall drangen aus meinem zuckenden Schwanz, bis nach etwa einer halben Minute mein Vorrat erschoepft schien. Wortlos lagen wir uns in den Armen, bis nach mehreren Minuten das neue und hoechst angenehme Gefuehl abebbte.

„Das war toll“, murmelte ich dankbar. Sie sagte nichts, sondern laechelte nur. „Warum bist du wieder von mir runtergestiegen?“, fragte ich. „Oh, ich moechte nicht schwanger werden“, antwortete sie. „Onkel Herbert will ein Kind von mir, er ist aber nicht halb so gut wie du“, grinste sie. Ich erinnerte mich, wie meine Mutter meinem Vater gegenueber mal das Wort „Vernunftheirat“ erwaehnt hatte, als sie ueber meine Tante sprachen. „Bei dem Schlappschwanz brauche ich keine Pille“, laesterte sie mit einem gespielt-traurigen Gesichtsausdruck. „Im Gegensatz zu dir“, fuegte sie hinzu. Darauf wusste ich nichts zu antworten.

„Komm, ich trockne dich ab“, schlug sie nach einer Weile vor. Sie stieg aus dem Wasser. „Oje!“, murmelte sie erschrocken. „Was ist?“, fragte ich verwundert. Dann entdeckte ich, dass mein Sperma, das sich im ganzen Wasser verteilt hatte, ueberall auf ihrem Koerper klebte. „So kann ich mich unmoeglich wieder anziehen“, jammerte sie. Das leuchtete mir ein. „Wer will schon mit dem ganzen Koerper voller Schleim in seine Kleider steigen?“, dachte ich.

„Da komme ich um eine Dusche nicht herum“, ueberlegte sie laut. „Und das gleiche gilt sicher auch fuer dich!“ Ich erschrak bei dem Gedanken, in meinen Kleidern Spuren unseres froehlichen Treibens zu hinterlassen, die meine Mutter entdecken konnte. Sie musste meinen aengstlichen Gesichtsausdruck erkannt haben. „Das ist doch kein Beinbruch!“, lachte sie. „Komm einfach mit unter die Dusche.“

***

Behaglich lehnte ich mich in meinen Sessel zurueck. Oh ja, ich erinnerte mich! Tante Katrin war ein Mordsweib! Ich fuellte den Cognac nach und zuendete mir einen Zigarillo an. „Das beste kommt noch“, dachte ich in froher Erwartung und vertiefte mich wieder in mein Tagebuch.

***

Der Gedanke, mit meiner Tante zu duschen, sie am ganzen Koerper untersuchen zu koennen, gefiel mir auf Anhieb. Ungeduldig kletterte ich zu ihr in die Duschkabine. Wir sahen uns beide an, nicht wissend, wie es weitergehen sollte. „Lass mich dich abseifen“, schlug ich vor. „In Ordnung“, willigte sie ein und drueckte mir die Seife und einen Massagehandschuh in die Hand. „Den will ich nicht“, lehnte ich ab. „Ich will dich ohne irgendetwas dazwischen spueren.“ „Du lernst schnell, mein kleiner Neffe“, neckte sie mich und gab mir einen flinken Kuss auf den Mund.

„Dreh dich um“, befahl ich ihr, meine Haende einseifend. „Nimm die Arme hoch.“ Sie gehorchte. Ich trat direkt hinter sie und seifte langsam und genussvoll ihre Brueste ab, keinen Quadratmillimeter vergessend. Sie seufzte auf, ihre Knospen wurden wieder hart. Auch mein eigener Schwanz konnte sich dem nicht verschliessen. Meine Haende fuhren in kreisenden Bewegungen ihren Koerper hinunter. Als ich ihre Schamhaare erreicht hatte unterbrach ich meine Bemuehungen.

„He!“, draengelte sie. „Warum machst du nicht weiter?“ – „Die Gegend hebe ich mir fuer nachher auf“, entgegnete ich und wandte mein Interesse ihrem schoenen Ruecken zu. Unendlich langsam fuhr ich mit meinem Finger ihre Wirbelsaeule entlang. Ich spuerte, wie ihr Atem sich beschleunigte. Meine beiden Haende glitten ueber ihre Flanken und die Seiten ihrer Brueste, bis ich ihren Po erreicht hatte. Staunend knetete ich ihre Hinterbacken. Wieder stoehnte sie. Ich glitt mit einem Finger ihre Arschspalte entlang, deren Glaette und Reinheit mich faszierte. Als ich ihr Arschloch erreicht hatte, kam mir eine Idee. Ich seifte meinen Zeigefinger ein und drang mit ihm langsam in ihren Hintern. Ihr Schliessmuskel zog sich bei meiner Beruehrung zusammen.

„Enspann‘ dich“, fluesterte ich ihr aufgeregt ins Ohr. Ihr Atem beschleunigte sich abermals, als ihr Muskel meinen Finger wieder freigab. Trotzdem war sie sehr eng. „Dort war noch niemand vor dir“, fluestert sie aufgeregt zurueck. „Irgendwann ist immer das erste Mal“, antwortete ich fluesternd, erstaunt ob meiner eigenen Worte. Nach einer Weile wurde ich des Untersuchens ueberdruessig, auch der Mittelfinger brachte keine Erloesung. Eine mir absurd scheinende Idee machte sich in meinem Hinterkopf breit. „Beug‘ dich vor“, befahl ich ihr schnellatmend.

Sie gehorchte und hielt sich am Duschgriff fest, jedoch mit geschlossenen Beinen. Ich fuhr mit einer Hand zwischen ihre Schenkel und sie oeffnete sie instinktiv. Der Anblick meiner Tante, die mir ihr Hinterteil so offen praesentierte, brachte mich fast um meinen Verstand. Ich griff nach einer Flasche Babyoel, die in der Dusche ihr jaemmerliches Dasein fristen musste, seit meine Schwester aus dem Alter heraus war. Etwas Babyoel goss ich mir auf den Schwanz und verteilte es sorgfaeltig. Mein Schwanz war jetzt glitschig wie eine heisse Kartoffel. Vorsichtig fuehrte ich den stolz erhobenen, knallroten Kopf an ihr Arschloch fuehrte ihn langsam ein.

Sie musste mich an anderer Stelle erwartet haben, denn sie verkrampfte sich abermals erschrocken. „Locker bleiben, Babe!“, meinte ich in gespielt-coolem Ton. Unwillkuerlich mussten wir beide lachen. Wieder bei voller Bewegungsfreiheit, glitt mein Speer tiefer in sie ein. Katrin war eng, aber das hier war irreal!

„Sei vorsichtig und tue mir nicht weh!“, ermahnte sie mich, aufzupassen. Schuldbewusst verlangsamte ich meine Bemuehungen, drang in Zeitlupentempo in sie ein, bis ich nach zwei Minuten bis zur Wurzel in ihr war. „Und jetzt langsam, ganz sachte“, kommandierte sie. Parierend begann ich mit vorsichtigen Stoessen. Sie wackelte mit ihrem Hinterteil. „Ein Bisschen mehr ist schon drin, so reicht das nicht!“, klagte sie. Ich fing an, tiefer zu stossen. Sie stoehnte auf. „Ja – Aaaah – so – Ooooh – ist es gut! Nein, schneller!“ Ich beschleunigte mein Tempo. Sie schrie auf, ein Ausdruck von Schmerz und Lust durchfuhr abwechselnd ihr Gesicht, wobei die Lust ueberwog. Um ihre Schenkel herum griff ich zwischen ihre Beine, mit der einen Hand massierte ich ihre Clitoris, die andere liess ich in sie gleiten, forschend, verlangend.

Ihre Schreie wurden lauter und hoeher. „Weiter – tiefer – fester!“ schrie sie abgehackt. Meine Haende spuerten zunehmende Feuchtigkeit, aber das lag nicht am Badewasser…

Ein Schwall Fluessigkeit ergoss sich ueber meine Haende, ein kurzer, animalischer Schrei entronn ihren Lippen, als sie kam. Ihr Schliessmuskel zuckte unkontrolliert und verkrampfte sich ganz.

Das gab auch mir den Rest. Ein Orgasmus durchflutete meinen Koerper, staerker und intensiver als der vorhergehende. Auch ich schrie auf und fest von ihrem Muskel gepackt, entlud mein Schwanz sich zuckend. Salve um Salve feuerte ich in ihren Hintern, waehrend ich mit meinen Haenden ihre Brueste umklammert hielt.

Mit dem Abklingen ihres Orgasmus verschwand auch ihre Verkrampfung. Mit ein paar schnellen Bewegungen verschoss ich mein letztes Pulver. Eine Weile lang blieb ich in ihr, bis sie anfing zu lachen. Das irritierte mich. „Was ist los?“, fragte ich. „Jahrelang habe ich mich vor Analsex geekelt, und dann kommt ausgerechnet mein kleiner, unschuldiger Neffe…“ Ich grinste, hob die Seife auf und wollte sie ihr in die Hand druecken.

„Hast du nicht etwas vergessen?“, fragte sie vorwurfsvoll. Als sie meinen fragenden Blick sah, fuehrte sie meine Hand zwischen ihre Beine. „Ach so!“, entfuhr es mir, erstaunt ueber ihre Geilheit. Ich begann sie wieder zu massieren, diesmal von Angesicht zu Angesicht. Wir tauschten Kuesse aus, die ein fast tierisches Verlangen bei uns beiden zeigten. Welch Wunder, meine bereits verloren geglaubte Kanone begann sich wieder aufzurichten, durch ihr Zungenspiel zu neuer Standfestigkeit ermuntert! Ich spuerte, wie auch ihre Clitoris wieder anfing, sich zu vergroessern. Als sie fast die Groesse meines Zeigefingers erreicht hatte, zog meine Tante ihre Lippen zurueck. „Kuess‘ mich unten, bring mich zum Schreien“, verlangte sie atemlos, ihren Unterleib vorstreckend.

Doch ich liess mir Ruhe. Scheinbar alle Zeit der Welt habend, glitten meine Kuesse ueber ihren Koerper, sich langsam, aber sicher dem ersehnten Ziel naehernd. Ihr Puls beschleunigte sich abermals, mit jedem Millimeter, den ich mich ihrer Liebesgrotte naeherte, wurde sie wilder, unruhiger.

Nur mit der Zunge, ohne Lippenkontakt, glitt ich an Bauchnabel und dem dunklen Dreieck ihrer Schamhaare vorbei, um mich dann nach innen ihrem Liebesaltar zu naehern. Gleich einer hitzigen Stute bei Annaeherung des Hengstes oeffneten und schlossen sich auch ihre unteren, zum ewigen Schweigen verdammten Lippen, als meine Zunge sich zu ihrer Clitoris vorarbeitete, die sich jetzt meinem Mund, gierig nach Liebkosungen, entgegenzustrecken schien.

Ein weiterer Schrei entfuhr ihr, als ich den Ort ihrer geheimsten Wuensche erreichte. „Die Zunge – ja nimm die Zunge!“, stoehnte sie, waehrend ein Schauer nach dem anderen durch ihren Koerper jagte.

Ploetzlich schoss ein Schwall warmer Fluessigkeit ueber mein Gesicht. Meine Tante hatte vor lauter Erregung ihre Blase nicht halten koennen!

Doch anstatt mich abzustossen, erregte es mich noch mehr. Ich verdoppelte meine Bemuehungen. Auch mir kam der Spass dabei nicht zu kurz, was ich an dem hoch aufgerichteten Stader zwischen meinen Beinen bemerkte. Ein schneller Blick nach oben verriet, dass sie nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt war. Ich spuerte es auch an der zunehmenden Menge an Saft, den meine Zunge gierig sammelte, trank.

Sie riss zuckend ihre Arme nach oben, als ein weiterer, gewaltiger Schub Fluessigkeit ueber mein Gesicht floss. Dass sie so heftig kam, hatte ich nicht erwartet. „Aaaaaaaaah“, schrie sie, als sie kurz hintereinander zweimal den Gipfel ueberschritt. Mein Zungenspiel konnte noch so fleissig sein, das Ergebnis ihres Hoehepunktes konnte ich nicht komplett fassen. Sie hielt meinen Kopf mit den Armen zwischen ihre Schenkel gepresst, bis die letzte Welle ihres Orgasmus abgeflaut war.

Mit einem von Fluessigkeit glaenzenden Gesicht blickte ich schliesslich fragend nach oben. „Du warst wunderbar!“, seufzte sie, es selbst kaum fassen koennend. Als ich mich wieder aufrichtete fuegte sie nach einem schnellen Blick auf meinen blanken, stolzen Speer schelmisch hinzu: „ich werde mich wohl revanchieren muessen! Jetzt seife ich dich ab!“

Zaertlich und erfahren fuhren ihre Haende ueber meinen Koerper. Als sie schliesslich bei meinem trotzig und einaeugig aufschauenden Riemen angelangt war, war ich so erregt, dass ein Lusttropfen von der Spitze meine Lanze auf ihre Hand kullerte. Lachend kuesste sie die Feuchtigkeit weg und begann, nachdem sie spielerisch meine Hoden wie Baelle in der Hand gewogen hatte, sie langsam und gruendlich zu massieren. Ich stoehnte laut auf.

Ploetzlich stand sie auf. „So. Jetzt darfst du mich abtrocknen.“ „Halt!“, fauchte ich zornig, „du hast noch was vergessen!“ „Was denn?“, fragte sie mit gespielter Unschuld. „Was habe ich vergessen?“ – „Ich habe dich unten gekuesst und du hast versprochen, dich zu revanchieren!“. Trotzig fuhr ich mit meinem Unterleib kurz vor und zurueck. „Ach, sieh mal einer an“, tat sie empoert. „Da verlangt doch mein Neffe glatt von mir, dass ich ihm einen blase!“.

Blitzschnell beugte sie sich vor und kuesste meinen Speer, sofort wieder mit dem Kopf hochfahrend. „Ist es das, was du willst?“, neckte sie. „Ja!“, forderte ich. Wieder fuhr sie mit ihrem Kopf kurz nach unten, diesmal spuerte ich, wie ihre Zunge kurz meine Eichel beruehrte. „Ist es wirklich das, was du willst?“ – „JA!“ – „Na gut!“

Langsam, neckend, nahm sie meinen Schwanz in den Mund, Millimeter um Millimeter, bis nach einigen Minuten die ganze Rute verschwunden war. Ich stiess einen Laut des Erstaunens aus. Das war unmoeglich, aber sie hatte es geschafft! Ich erwartete, dass sie ihn wieder herausgleiten lassen wuerde, um Luft zu holen, doch sie saugte stetig auf und ab, nicht einen Moment ablassend. Ich war derjenige, dem fast die Luft wegblieb. Meine Wolllust schien ihren Hoehepunkt zu erreichen, ich erwartete, jeden Augenblick in ihren Mund zu spritzen, als sie von meinem Schwanz abliess, um mit der Zunge aussen am Schaft entlangzufahren, bis sie meine erst spaerlich behaarten Eier erreichte. Eine weitere Welle der Lust durchflutete mich. Es ging doch nicht an, dass ich jetzt schon kam, fuhr es mir durch den Kopf.

Die Bitte andeutend, ihn wieder in den Mund zu nehmen, zog ich ihren Kopf sanft nach oben. Sie kam meinem Wunsch prompt nach. Eine Welle der Lust folgte der anderen, bis ich aufschrie und den Kopf hin und herwarf. Sie nahm meinen Schwanz, selber die Ankuendigung meiner Explosion spuerend, wieder ganz in den Mund. Jetzt streichelte sie mit beiden Haenden meine Eier. Das war zuviel fuer mich, ich war im siebten Himmel! Wie in Zeitlupe fuehlte ich, wie bei mir alle Daemme barsten und die Flut ihrer Bemuehungen in ihrem Mund ergoss. Obwohl sie schnell schluckte, hatte sie eine derartige Menge nicht erwartet. Scheinbar fuer unbegrenzte Zeit floss meine Quelle pulsartig in ihren Mund, alle Erwartungen beiderseits uebersteigend. Obwohl sie das Abschoepfen der hereinbrechenden Flut kaum bewaeltigen konnte, spuerte ich, wie sie mir einen Finger in den Arsch steckte. Auf meinen ersten Gipfel folgte prompt ein zweiter, dessen Auswirkungen ich an ihren Mundwinkeln herunterrinnen sah. Meine Eier wurden bis auf den letzten Tropfen erschoepft!

Auch die groesste Flut ebbt leider einmal ab. Mir einen zaertlichen Klaps auf den Po geben und ihren Zeigefinger ableckend, richtete sie sich wieder auf. Sie gab mir einen seltsam salzig nach meinem eigenen Sperma schmeckenden Kuss auf den Mund. „Jungejunge, was fuer ein Hoehepunkt!“, grinste sie, waehrend sie sich mit der Zunge ueber die Mundwinkel fuhr. Mein erschoepfter Krieger baumelte lustlos herab, so dass ich fast Mitleid mit diesem gestressten Koerperteil hatte.

Ich staunte, als sie ploetzlich sagte: „einen haben wir aber noch, oder? Wer macht denn da schon schlapp?“. Wortlos zeigte ich auf meinen streikenden Speer, dahingestreckt in der Hitze der Schlacht. „Noch ist nicht alles verloren“, grinste sie verschmitzt. Sie streichelte mich zwischen den Beinen, aber nichts regte sich. Schulterzuckend beugte sie sich hinunter und nahm meine gebeutelte Maennlichkeit wieder in den Mund. Ich war absolut nicht in der Lage, die gewuenschte Standfestigkeit zu erreichen. „Oje – ein bessonders schwerer Fall!“, seufzte sie. Ich dachte schon, sie wuerde mich aufgeben, steckte sie einen Finger in meinen Arsch und begann, meine Prostata zu massieren. Ein Kribbeln regte sich, das totgeglaubte Feuer begann wieder aufzugluehen. Als dann wieder ihr Zungenspiel einsetzte, schwoll – O Wunder! – meine Rute, wenn auch langsam, wieder an. Als sie die volle Groesse erreichte hatte, erhob meine Tante sich frohlockend. „Totgeglaubte leben laeger“, neckte sie.

„Pass‘ auf, wir probieren mal was aus“, wies sie mich an. Sie schlang mir ihre Arme um den Hals und bat mich, mit den meinen ihre Schenkel festzuhalten. Mein Speer stand jetzt sinnlos zwischen unseren Koerpern, unfaehig, das ihm bestimmte Schicksal zu erleiden. „Du musst mich ein Stueck hoeherziehen, dann passt’s“, befahl sie mir. Ich hob sie um zwanzig Zentimetern nach oben, bis meine Rute wieder zwischen ihren Schenkeln war. Doch wollte noch nicht klappen, mein Freudenspender traf sein Ziel nicht. „Du musst besser ziehlen“, jammerte sie. Doch dann zog sie sich selbst noch ein Stueck an mir nach oben und ich war am Eingang ihres Verlangens. Mit einem Ruck fuehrte ich meine Waffe bis zum Schaft ein. Sie stoehnte auf und begann, mit Bewegungen ihrer Schenkel mir den optimalen Rhythmus zu zeigen.

Langsam und ohne Hast begann ich zu stossen. Unsere Lippen trafen sich wieder, jetzt im Akt intensiver als zuvor. Unsere Zungen beruehrten sich im alles bestimmenden Rhythmus. Nach einer Weile wurden die Erkundigungen ihrer Zunge unruhiger, ich brauchte mehrere Sekunden, bis ich merkte, dass sie jetzt ein hoeheres Tempo wollte. Ich erhoehte auch die Tiefe meiner Stoesse, bis sie mit zusammengebissenen Zaehnen den Kopf zurueckwarf, gurrende Laute von sich gebend. Doch ich war noch lange nicht bereit. „Oooooh – Aaaah – Schneller“, stoehnte sie, ihren Haarschopf wild umherschleudernd. Sie stiess einen pfeifenden Laut aus, als sie ihren Hoehepunkt erreichte. Mein Krieger war aber noch nicht einmal am Rande des Gipfels angekommen. Ich verdoppelte die Wucht meiner Attacke, bis auch ich langsam spuerte, wie sich meine Eier zusammenzogen. Sie hatte inzwischen zeitgleich einen weiteren Orgasmus erreicht, als sie mir kraeftig in die Schulter biss.

Ich kam so stark, dass es schmerzte. Meine Eier gluehten, als sie sich Spritzer um Spritzer entleerten. Inzwischen hatte meine Tante begriffen, was vorgefallen war, aber es war bereits zu spaet. Ich hatte meine Ladung bereits in sie verfeuert, bevor sie etwas machen konnte. Sie wurde unruhig und versuchte, sich zu loesen. Doch ich schwebte im Paradies des Hoehepunktes und war daher wenig kooperativ.

Langsam liess ich von ihr ab. „Verdammt, das haette nicht passieren duerfen!“, schimpfte sie. „Wenn ich jetzt schwanger werde…“, sie ueberschlug ihre Monatsdaten. „Herrje, das kann genau hinkommen!“ Ich schwieg schuldbewusst. „Du kannst nichts dafuer“, troestete sie mich, „jetzt heisst es hoffen…“

Sorgfaeltig und zaertlich trockneten wir uns gegenseitig ab, uns mit einem Kuss gegenseitig Stillschweigen versichernd.

***

Ich gaehnte. Was, schon zwei Uhr? Schmunzelnd betrachtete ich die Beule in meiner Hose. Ach ja, da war noch was! Ich blaetterte ein knappes Jahr vor. Richtig!

Am 20. Februar ’69 war der kleine Frank getauft worden. Meine Tante hatte es prompt geschafft, Onkel Herbert das fremde Kueken unterzuschieben. Waehrend der Taufe tauschten wir Zwei vielsagende Blicke. Zum Glueck hatte keiner gemerkt, dass der Kleine meine Augen hatte…

„Morgen wird ein langer Tag“, dachte ich. „Zeit fuer’s Bett!“. Ich schob mein Tagebuch hinter eine Reihe anderer Buecher, loeschte das Feuer im Kamin und ging schlafen.

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