Vanillesauce

Vanillesauce

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    Ich hatte bei Marlen und ihrer Familie übernachtet und konnte es am Morgen kaum erwarten, ihren Mann und die Kinder endlich aus dem Haus verschwinden zu hören. Unsere Beziehung dauerte zu dieser Zeit mit
    Unterbrechungen schon knapp zwei Jahre. Marlen und ich sind im gleichen Alter, ihr ging oder geht es in ihrer Ehe genau wie mir, somit hatten wir in der Vergangenheit schon viele gemeinsame Fantasien in die Tat umgesetzt.

    Ich war noch am Duschen, während Marlen in der Küche mit dem Frühstück zugange war. Als ich die Küche betrat, stand sie an der Anrichte und präsentierte mir den Rücken. Der wohlgeformte Arsch zeichnete sich durch die weißen Leggings ab. Sie war barfuß, das T-Shirt trug noch die Spuren des morgendlichen Bades. Die Küche war vom Kachelofen angenehm geheizt.

    Ich umarmte sie von hinten, ertastete mit meiner feuchte Zunge ihr rechtes Ohr und flüsterte, daß ich gerne etwas mit ihr treiben wolle. Ich erhielt ein leises zustimmendes Stöhnen als Antwort. Mein Schwanz war bereits halbsteif. Ich tastete mich, immer noch hinter ihr stehend, mit der rechten Hand unter dem T-Shirt hoch und traf auf eine kleine, mir wohlvertraute Brust, deren Warze sich beim Kontakt mit meinem Mittelfinger sofort aufrichtete. Marlen atmete tief durch und setzte die Küchenarbeit zunächst ungestört fort. Mittlerweile hatte sich meine Hand ganz um ihre Brust geschlossen und streichelte den Nippel, der unter der Berührung schnell zu einer harten Knospe wurde. Ich liebkoste ihren Hals mit dem Mund und flüsterte ihr unentwegt kleine Sauereien in Ohr.

    Mit der linken Hand hatte ich in der Zwischenzeit begonnen, die Innenseiten ihrer Schenkel zu massieren. Was Marlen mit einem leichten Zittern quittierte. Wie ferngesteuert ließ ich meine Hand von hinten in die Leggings gleiten und stellte – keineswegs überrascht – fest, daß sie keinen Slip trug. Die Falte zwischen ihren Pobacken war noch feucht vom Baden und ich ertastete mit meinem Zeigefinger ihre enge Rosette. Marlen begann laut zu stöhnen. Mit starkem Druck versuchte ich, in ihr Arschloch einzudringen, was bis auf wenige Zentimeter leider nicht ganz gelang. Allerdings spürte ich an ihrer Reaktion, daß ich genau auf dem richtigen Weg war. Ich trug lediglich einen Body und Marlen hatte in der Zwischenzeit damit angefangen, meine Eier durch das Hosenbein zu streicheln. Der Druck meines Fingers auf ihren Anus verstärkte nun auch ihren Druck auf meine Hoden.

    Wir hatten am Vorabend gut und ausgiebig gegessen und wie durch Zufall sah ich, daß noch eine gehörige Portion Vanillesoße auf der Anrichte stand. Zugegeben hatte diese die Konsistenz, die eher zwischen Pudding und Soße lag, aber die Versuchung, damit ein Spiel zu starten, übte auf mich einen unbändigen Reiz aus. Vorsichtig, um die Magie des Augenblicks nicht zu zerstören, zog ich die Leggings von Marlen bis zu den Kniekehlen nach unten. Ich entwirrte unsere verschränkten Arme und tauchte die Finger meiner linken Hand in die glitschige Masse. Meine Freundin ahnte wohl, was kommen würde und sog den Atem tief in die Nase. Mit sanftem Druck beugte ich ihren Oberkörper nach vorne, so daß dieser fast waagerecht auf der Anrichte lag. Marlen strampelte sich mit Beinen und Füßen von den Leggings frei und spreizte ihre Schenkel.

    Mit der linken Hand begann ich zunächst die Innenseiten der Pobacken mit der Vanillesoße zu bearbeiten. Langsam tastete ich mich in der Furche von oben nach unten. Dabei traf ich auf ihre klatschnasse Möse und
    mischte die glibbrige Masse mit dem geilen Saft. Ich holte Nachschub, begann das Spiel von vorne und schob zuerst meinen Mittelfinger in ihr mittlerweile vor Geilheit dampfendes Arschloch. Dank des Gemisches aus Fotzensaft und Nachspeise gelang es mir schnell den Finger bis zum Heft in sie zu versenken. „Ja, mehr“ – stöhnte sie zwischen den verschränkten Armen hindurch.

    Mein Mittelfinger fickte mittlerweile ihre Arschhöhle, ich verlangsamte die Geschwindigkeit und führte zusätzlich meinen Zeigefinger ein, was ohne Probleme gelang. Ich ließ meine linke Hand einen Augenblick in dieser Stellung und schob mit der Rechten das T-Shirt nach oben, so daß die Brüste von Marlen frei wurden. Mit einer neuen Ladung Vanillesoße ölte ich nun die Brüste ein. Durch die kühle Brühe, die teilweise auf den Boden klatschte, wurden ihre Nippel sofort groß und hart. Marlen nahm meine Hand und verstärkte damit den Druck auf ihre Titten. Sie war durch die Behandlung mittlerweile außer sich vor Geilheit.

    Ich ließ mit der rechten Hand von ihren Brüsten ab und begann mich wieder ausgiebig mit ihrer Rosette zu beschäftigen. Mit der linken Hand hatte ich nun alle Finger bis zum Anschlag in der Grotte versenkt. Rythmisch ließ ich meinen Arm vor und zurückgleiten. Meine verklebte Rechte wanderte am Bauch nach unten und erreichte durch die Schambehaarung das Zentrum ihrer Lust. Mehrmals holte ich Nachschub aus dem süßen Topf und versuchte, nach und nach ihre Fotze zu füllen, was nicht ganz glückte, da das meiste auf den Boden tropfte. In gegenläufigen Bewegungen fickte ich mit den Fingern ihr Arschloch und ihre Fotze. Marlen´s Körper begann erst zu vibrieren und dann zu zucken, die Wände der kleinen Küche gaben ihr Stöhnen lauthals zurück. Ihre Oberschenkel verkrampften sich und ihre Fersen hoben sich rhythmisch vom Boden ab, bis sie mit fast animalischen Gurren einen langanhaltenden Orgasmus erreichte.

    In den vergangenen 15 Minuten hatte ich kaum auf meine eigene Erregung und meinen Schwanz geachtet. Marlen erhob sich von der Anrichte und zog sich mit einer geschickten Bewegung das T-Shirt vom Leib. Meine Massage hatte mit der klebrigen Masse fast künstlerische Spuren auf ihre Brüste gezeichnet. Ihre Wangen waren noch von Erregung gezeichnet und sie drückte mir einen langen Kuß auf den Mund. Dabei ließ sie ihre Zunge unter meine Oberlippe gleiten. Aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, wie sich sich mit der Hand zwischen ihre Schenkel faßte und Sekunden später lutschen wir immer und immer wieder gemeinsam eine leckere chemische Verbindung aus Mösenensaft und Vanillesoße.

    Marlen sah mir lange mit verklärtem Blick in die Augen, so daß ich erst wieder zu mir kam, als ich an meinem halbsteifen Schwanz und meinen Eiern eine kühle, klebrige Hand verspürte. Meine Erregung stieg sofort und geriet auf diese Weise fast zum Schmerz. Sie prüfte die Härte meines Schwanzes und lächelte triumphierend, während sie mit vor Feuchtigkeit triefenden Fingern meine Eichel polierte. Ich stöhnte leicht auf, doch sie drückte mir ihren Zeigefinger auf dem Mund und bat mich, ein paar Sekunden innezuhalten. Aus dem Kühlschrank nahm sie eine halbe Flasche Sekt (vom Vorabend übriggeblieben), schnappte sich die Schüssel mit der Vanillesoße und bat mich ihr ins Wohnzimmer zu folgen. Im Flur angelte sie sich eine Wolldecke und breitete sie auf dem Teppich aus.

    Ich hatte meinen Teil, ihr Befriedigung zu verschaffen, fürs erste geleistet und legte mich mit dem Rücken genüßlich auf die Decke. Marlen kniete sich links neben mich, nahm eine Handvoll Vanillesoße und begann
    damit meinen Schwanz und mein Skrotum mit Druck zu massieren. Sie umfaßte mit Daumen und Zeigefinger meine Eier und zog diese langsam nach unten. Langsam näherte sich ihr Kopf meinem Unterkörper. Vorsichtig leckte sie mit ihrer Zunge meine Eichelspitze und die Öffnung der Harnröhre. Während sie mehr und mehr meines Schwanzes zwischen ihre warmen und feuchten Lippen nahm, drückte sie meinen mittlerweile rotgeschwollenen Prügel an der Unterseite fest zu, so daß – ich konnte dies nicht sehen – die Adern vermutlich fast zu platzen drohten.

    Marlen hatte mich schon des öfteren oral befriedigt, doch die Intensität dieses Erlebnisses geriet zum blanken Wahnsinn. Allerdings sollte diese Art von Behandlung noch eine Steigerung erfahren. Sie hielt inne und nahm einen Schluck vom eiskalten Sekt in den Mund. Ohne den prickelnden Saft zu schlucken, stülpte sie mir ihre Lippen über den Schwanz. Die kalte Flüssigkeit schoß am Schaft entlang und ergoß sich zwischen den Schenkeln über mein Arschloch.

    Marlen griff erneut in den Vanilletopf, verteilte die eine Hälfte auf meinem Pint und auf meinem Sack, ertastete mit der anderen Hälfte von unten den Anus, um gleich darauf ihre Finger darin zu vergraben. Dank des klebrigen Schleims bot sich ihr absolut kein Widerstand. Ihre Hand an meiner Rosette und die tastenden Finger in meinem Darm führten schon fast jetzt zu einem Erguß. Ich konnte mich kaum noch zurückhalten und begann, mit meiner Hand und Wichsbewegungen nachzuhelfen. Unterdessen hatte Marlen nicht aufgehört meinen Schaft mit dem Mund rhythmisch zu bearbeiten. Ein lautes Schmatzen erfüllte das Wohnzimmer.

    Noch einmal zog sie Ihre Lippen zurück, um erst Vanillesoße und kurz danach Sekt über mich fließen zu lassen. Meine Rechte war mittlerweile wild am arbeiten, Marlen hatte meinen Schwanz fast bis zum Anschlag in ihrem Mund. Meine Hüften hoben und senkten sich, ich hörte mein Herz rasend schlagen. Ich stammelte etwas wie „..bitte nicht aufhören“ und spürte, wie die ersten Tropfen meines Spermas die Harnröhre hinaufkrochen. Marlen setzte noch einmal kurz ab, nahm mich so tief wie möglich zwischen ihre Lippen, zog meine Eier nach unten und bohrte mir die Finger tief in den soßenverschmierten Arsch. Mit kräftigen Hüftstößen erreichte ich einen unglaublichen Höhepunkt, fünf oder sechs mal spritze ich ihr meinen dicken, schleimigen Samen auf die Zunge, was Marlen mit einem tiefen Lustseufzer beantwortete. Ich bat sie, nicht alles zu schlucken, sondern mir mit einem tiefen Kuß einen Teil meines Spermas abzugeben….

    Es mußte mittlerweile so kurz nach 9 Uhr gewesen sein, Marlen und ich hatten somit noch einige Stunden Zeit für uns ganz alleine, bis die Kinder vom Unterricht zurückkamen. Wir gingen beide ins Bad im Erdgeschoß und reinigten uns gegenseitig von den klebrigen Überresten des ersten Aktes. Alsdenn frühstückten wir gemütlich, nicht ohne uns dem Sekt zu widmen, der noch in der Flasche zurückgeblieben war.

    Irgendwann stand Marlen auf, gab mir mit einem kurzen Druck auf die Schultern zu verstehen, daß ich sitzenbleiben sollte, und verließ den Raum. Sie kam mit zwei „Miniklistieren“ zurück, von denen sie als
    freiberufliche Pharmavertreterin vermutlich mehr als genug Proben hatte. Zugegeben war ich einigermaßen irritiert.

    Wir hatten irgendwann mündlich unsere „Grenzen“ abgesteckt und festgestellt, daß weder KV- noch SM-Praktiken zu unserem Repertoire gehören sollten. Also konnte sie „das“ wohl nicht damit meinen. Mit
    ihrem fast gleichzeitigen Blick auf die Vanillesoße, die Klistiere – und in meine Augen, wußte ich sofort, was gemeint war.

    Jeder für sich zog sich für eine knappe Stunde auf eine Etage des Hauses zurück. Da ich, wie erwähnt, absolut nicht auf die KV-Schiene stehe, erspare ich mir die Schilderung der Wirkung des Mini-Klists. Wer schon mal ´ne Blinddarmoperation hinter sich gebracht hat, weiß wie das wirkt. Jedenfalls ist der Arsch danach genauso clean und rein wie die Mundöffnung. Im Anschluß gönnte ich mir ein ausgiebiges Bad. Dank Marlen und ihrer Pharmavertretung waren auch genug wohlriechende und wohltuende Ingredienzen vorhanden.

    Mehr als eine Stunde später kam ich zurück ins Wohnzimmer, wo mich Marlen mit einem blauen Seidenkimono erwartete. Ich hauchte ihr einen langen Kuß auf die Schulter und spürte, daß sie ebenfalls ausgiebig gebadet hatte. Sie erwiderte meinen Kuß und ein paar Sekunden später saugten sich unsere Zungen leidenschaftlich aneinander. Ihr Körper strahlte absolute Geilheit aus.

    Die Wolldecke lag noch auf dem Boden, alles im Raum war wieder wohlgeordnet. Wir ließen uns auf den Boden (die Decke) sinken und ich fand mit den Fingerspitzen das Zentrum ihrer Lust, was zu meiner und
    ihrer Freude klitschnass war. Ich liebkoste ihre Klitoris mit meiner linken Hand, drang nach und nach mit Zeige- Mittel- und Ringfinger tief in sie ein und fickte sie mit der Hand, erst langsam, dann immer schneller, immer darauf bedacht, ihr keinen Schmerz zuzufügen.

    Marlen begann laut zu atmen und ich rutschte mit meinem Kopf tiefer. Mit meiner Zunge erreichte ich ihre Brüste, begann erst die rechte, dann die linke Brustwarze in den Mund zu nehmen. Ich nahm soviel Spucke wie möglich, verteilte den Saft auf ihren Brüsten und begann zusätzlich zu meinem Zungenspiel heftig zu massieren. „Wow, gut, …“, stöhnte Marlen, und drückte meinen Kopf noch intensiver gegen ihren Körper. Ohne mit dem Spiel meiner Hände aufzuhören, rutschte ich tiefer und erreichte mit den Lippen ihre Schambehaarung. Mit den Zähnen zupfte ich leicht an den Haaren, was Marlen mit kleinen Lustschreien beantwortete.

    Ich nahm meine linke Hand wieder nach unten und streichelte die Stelle zwischen Anus und Möse. Gleichzeitig leckte ich ihren Kitzler. Nach und nach versuchte ich, ihr meinen Mittelfinger in ihr heißes Arschloch zu schieben. Marlen war außer sich und drehte sich meinem Mund entgegen. Ich leckte ihre Scham, die warm, naß und aufregend war, schob meinen Körper zwischen ihre Oberschenkel, die wieder zitterten. Ich widmete mich ausgiebig ihren Schamlippen, die, wie ich es gewohnt war, sehr gut schmeckten.

    Immer darauf bedacht, ihr größtmögliche Lust zu verschaffen, bohrte ich mit meinen Fingern weiter an ihrem Arschloch, das dadurch immer trockener wurde. Ich nahm soviel Speichel wie möglich in den Mund, preßte meine Lippen an ihre Rosette und pumpte, was an Spucke möglich war, in sie hinein. Auf diese Weise konnte ich vier Finger meiner Hand in sie versenken, immer wenn ihr Stöhnen in leise, aber lustvolle Schmerzlaute überging, nahm ich den Druck wieder zurück, um sie nicht zu verletzen.

    Mittlerweile schleckte ich wie wild an Marlen´s Fotze, genoß den Geruch, den Geschmack und ihre zunehmende Geilheit, ihre Finger wühlten in meinen Haaren. Zwischendurch befeuchtete ich immer wieder ihr dampfendes Arschloch. Es dauerte wohl zehn Minuten und Marlen entlud sich in einem zuckenden Höhepunkt, wir beide sanken erschöpft zurück.

    Ich war mittlerweile ebenfalls verschwitzt und entledigte mich meines T-Shirts und meiner Unterhosen. Mein Schwanz pochte und als ich mit den Fingern danach tastete, spürte ich eine feuchte, schleimige Nässe an meiner Eichel. Ich rieb mir den Schaft mit der Handfläche, Marlen merkte das und begann mich dabei zu unterstützen. Ich vermute, mit dem Zeigefinger, streichelte sie mich an der Öffnung der Harnröhre so sehr, daß ich fast abspritzen mußte.

    Mit den Brüsten strich sie an meinem Körper wieder und wieder nach unten und nahm letztendlich mit diesen meinen prallen Schwanz zwischen sich. Um die Gleitfähigkeit zu erhöhen verteilte sie Speichel auf meinem Prügel und begann mit Händen und Nippeln zu massieren. Ihre Lippen schlossen sich wie schon vorher um meine Eichel und ich versuchte mit den Lenden soviel wie möglich in ihrem Mund unterzubringen.

    Das Spiel dauerte einige Minuten und irgendwann, ich konnte es kaum noch aushalten, deutete mir Marlen an, mich auf den Bauch zu legen. Was dann kam, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Marlen hatte eine Tülle vorbereitet, in der, wer hätte es geahnt, Vanillesoße von unserer ersten Session war. Aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, wie sie die Gerätschaft in die Hand nahm und wenig später fühlte ich ein leichtes Stechen an meinem After.

    Es kam was kommen mußte, sie pumpte mir langsam Portion für Portion des Saftes in meinen Arsch. Wie bereits gesagt, stehe ich nicht auf KV-Praktiken, ich erinnerte mich an das Klistier und konnte davon ausgehen, das keine derartigen Schweinereien passieren konnten.

    Der Druck in meinem Darm war angenehm kühl und keineswegs, wie ich erst erwartet hatte, unerotisch. Marlen war sehr darauf bedacht, mir keine Schmerzen zuzufügen. Mit der Zeit stellte sich bei mir eine unendliche Geilheit ein, zumal Marlen hin und wieder unter mich faßte, um meinen Schwanz zu stimulieren.

    Mittlerweile rann mir der Saft an den Eiern vorbei und verursachte ein unbeschreibliches Gefühl, zumal Marlen den überlaufenden Brei immer wieder mit den Fingern verteilte. Der Höhepunkt kam aber noch. Nachdem sie mich wieder auf den Rücken gedreht hatte rutschte sie mit ihrem Gesicht an meinen Ständer, bohrte mir ihre Finger in den Hintern und lutschte genüßlich an meiner Eichel. Sie nahm mein linkes Bein hoch und begann genüßlich an meiner Rosette zu lecken. Anfangs war ich sehr skeptisch, aber eingedenk des Klistiers verlor ich nach und nach meine Hemmungen.

    Soviel Engagement verlangt nach Belohnung, ich deutete Marlen vorsichtig an, eine knieende Haltung einzunehmen, ohne Widerstand kam sie der Aufforderung nach. Natürlich wollte ich ihr das gleiche Empfinden, das sie mir verschafft hatte, schenken. Ich nahm also die Sahnetülle, die noch gut mit der Masse gefüllt war, und hielt sie, zunächst zögernd, an ihren Anus. Mit der rechten Hand ortete ich ihr winziges Loch, steckte die Plastiktülle hinein und begann ganz vorsichtig, sie mit der Vanillesoße zu füllen. Ich merkte sehr schnell, daß gut die Hälfte des glitschigen Saftes nicht unterzubringen war und nahm meinen Mund zur sexuellen Stimulierung zur Hilfe. Meine Befürchtung hinsichtlich KV erwies sich als völlig unbegründet, es war auch für mich ein absolut betörendes Gefühl. Eine Mischung aus Vanille, Möse und Rosette.

    Ich kniete neben Marlen, sie stützte sich auf einen Arm und begann meine von Vanillesoße triefenden Eier und meinen Schwanz zu massieren. Die Tülle war noch nicht leer und ich entlud den Rest in ihre Fotze, die ich noch nie so rot, prall, naß und erregt erlebt und gesehen hatte. Mittlerweile atmeten wir beide ziemlich heftig.

    Die Wolldecke war in der Zwischenzeit weniger Decke als Sauerei und Marlen deutete mir an, daß ich sie von hinten nehmen solle. Ich kroch also hinter sie und führte meinen Schwanz in ihre Möse, die wegen der Vanillecreme absolut keinen Widerstand mehr bot. Ich fickte hart und heftig, bedeckte sie mit kleinen Bissen am Rücken, doch ein intensives Gefühl stellte sich sowohl bei mir als offensichtlich auch bei Marlen nicht ein. Mit der Hand kroch sie zunächst an meine klebrigen Eier, schloß Daumen und Zeigefinger wie einen Ring um diese und zog fest daran.

    Ich spürte ihre Hand, die meinen triefenden Schwanz aus ihrer Möse nahm und merkte, wie sie ihn langsam an ihre Rosette presste.Wir hatten noch nie Analverkehr vorher und ich bin auch nicht der Typ, der das bei einer Frau unbedingt erzwingen muß. Aber was kam, war so geil, daß mir auch heute noch nach Beendigung der Beziehung ganz schummrig vor Augen wird!

    Fast ohne Widerstand drang ich in ihr dampfendes Arschloch ein. Sie nahm eine Hand und krallte ihre Fingernägel in meine Arschbacke, um mich bis ans Heft an sie zu versenken. Vorsichtig begann ich erst langsam, und als ich merkte, daß es ihr gefiel, immer heftiger zu ficken. Mit beiden Händen rieb ich ihre schleimige Möse und ihre Klitoris. Marlen stöhnte, wie ich sie noch nie gehört hatte. „Fick mich, fick meinen Arsch, fick ich, bitte, reib meine Fotze“. Ich entlud mich, fast mit Schmerz, und jagte ihr mein Sperma in den Unterleib. Marlen schrie auf. Wir verharrten eine Minute, Marlen drückte meinen erschlaffenden Schwanz langsam aus ihrem Arsch (was im übrigen ein tolles Feeling ist) und sanken erschöpft auf die Decke.

    Ich fühlte mich eigentlich zu Dank verpflichtet, ich rollte Marlen auf die Seite und vergrub noch einmal meinen Mund in ihrer Möse und an ihrer Rosette. Ich spürte ihren Geruch des abklingenden Höhepunktes und schmeckte den Saft meines Samens und der Vanillesoße. Ziemlich unbeschreiblich. Andererseits bedachte sie meinen Schwanz noch mit intensiven Küssen, lutschte mich sauber, wir streichelten uns beide, schade, daß es mittlerweile Mittag war, der Grund ist ja bekannt,….

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