Wir haben soviel Zeit

Wir haben soviel Zeit

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Endlos lange hatte es gedauert, in unseren Gedanken, Telefonaten und Briefen aber hatte wir uns jeden Tag mit diesem Moment beschäftigt. Wir lagen auf dem Bett, die Kissen um uns herum, jeder von uns dachte sicher an DAS – ob überhaupt – wann – wie -wer tut die erste Handbewegung, gibt das Signal: ich will Dich jetzt. Alle Alternativen waren nebensächlich, die sonnige Liebe am Waldrand, die aufregende Liebe im Parkhaus, die erregende im Erotikkino, endlich standen wir uns nackt gegenüber – drängten unsere

heiße Körper aneinander und konnten es kaum erwarten.

Unterwegs hatte sich Deine Hand in den Ausschnitt meines T-Shirt verirrt, war gedankenverloren mit meinen Haaren beschäftigt, erkundete wie weit sie wohl reichen, zog sich dann aber zu meiner großen Enttäuschung immer wieder zurück. Dein kurzer Hinweis „… ich finde Deine Haare aufregend, ich könnte stundenlang in ihnen wühlen“ steigerte meine Sehnsucht nach Deinen Berührungen, egal wo auch immer. Berühr mich doch – schrie es in mir, aber Du hörtest meine lautlose Stimme nicht und laut sagen konnte ich es nicht. Stattdessen legtest Du den Kopf an meine Schulter. Sollte ich Gelegenheit zu einem Ausflug bekommen? Ein kurzer Blick zeigt mir den süßen

Abdruck Deiner Brüste unter dem seidigen Oberteil. Die kleinen Nippel schliefen – das läst sich ändern. Ich hatte nur eine Hand frei und der BH ist mir im Weg schoß es mir durch den Kopf. Eigentlich würde ich am liebsten ohne Umweg das tun, wonach ich mich schon seit langem sehne. Dich ausziehen – mich ausziehen – mich auf den Boden legen – dich über mich ziehen -meinen Mund in Deiner Muschi vergraben und Du saugst an meinem steifen Wonnespender. Du liegst auf dem Bauch, Arme und Beine von Dir gestreckt und wartest was kommen wird. Ich spüre Deine Erwartung – Deine Erregung. Ich berühre Dich, meine Hand streicht über Deinen Arm, gewöhnt Deine Haut langsam an die Berührung. Erst den Oberarm, dann das Genick und ich warte auf Dein behagliches Schnurren, das mir zeigt wie gut es Dir gefällt. Meine Hand knetet Deine Muskeln und streicht über Deine Haut, meine Gedanken sind schon viel weiter, sie beschäftigen sich mit den süßesten Regionen Deines Körpers. Ein kurzer Blick gab mir recht, Deine Augen die in mir sofort erotische Gedanken wecken, waren geschlossen, Du gabst Dich ganz den Berührungen meiner Hände hin.

Ich mußte mich unheimlich zusammenreißen, sonst hätte ich mich gleich auf SIE gestürzt aber wir

hatten ja Zeit und ER muß eben auch warten bis er gestreichelt und gesaugt wird. Ich hatte das

Gefühl gleich vor Geilheit zu zerbersten. Mein Herz hopste und schlug mir zum Hals heraus. Ich

konnte nicht sagen, nur fühlen und meine Erregung an Dich weitergeben. Ich sehnte mich nach den

langgezogenen süßgeilen Schwebephasen und den erlösenden Orgasmen. Deine Wangen waren vor

Aufregung errötet. Langsam begann ich Dich zu massieren. Der Duft der Babymilch schwebte um

uns herum und vermischte sich mit dem Duft unserer Körper. Lange feste Bewegungen über Deinen

Rücken aufwärts zum Genick, über die Schulterblätter hinab und dann wieder über Deinen festen

Po wieder nach oben. Deine Muskeln flattern, mal spannen sie sich an, dann wieder lassen sie sich

willig kneten und walken. Durch diese Berührungen lernen sich unsere Körper kennen. Deine Haut

rötet sich vor Begeisterung, Deine Beine sind eng aneinander gepreßt, ganz als hätten sie etwas zu

verbergen. Manchmal, wenn meine Hände die Pohälften gegeneinander preßt, habe ich die Chance eines kurzen Blicks. Du merkst es, spannst Deine Muskeln und ich gebe mich ganz geduldig.

Ich verteile die Babymilch auf Deinem Körper, massiere Deine Beine bis hinunter zu den Fersen und streichle mit zarten Fingern an der Innenseite Deiner Schenkel aufwärts.

Dein Körper beginnt sich zu bewegen, er windet sich und drückt sich ganz fest gegen meinen Schenkel. Du legst die Beinen übereinander, verschränkst sie – geschlossenes Paradies?

Ich beschäftige mich wieder mit kälteren Zonen Deines Körpers, langsam entspannst Du Dich, Deine Beine liegen wieder einträchtig nebeneinander auf dem weißen Laken. Eine schnelle Streicheleinheit vom Genick bis zu Kniekehle bringen Dich sofort wieder auf Touren. Dein Körper signalisiert Deine Lust – ein leises Stöhnen – leicht gespreizte, entspannte Schenkel und ich weide mich an dem Anblick der sich mir bietet. Zwischen Haaren eingebettet sehe ich SIE zu ersten mal. Ein schmaler Schlitz, Schamlippen die förmlich nach mir schreien, ein kleines Löchlein von dem ich gar nicht weiß.

Deine Hand streicht über meinen Schenkel, schließt sich vorsichtig um IHN. Ich bewege Deine Pobacken, ziehe sie auseinander und langsam bietet sich Deine Muschi meinen gierigen Augen. Meine Gedanken rasen, was ich tuen möchte – könnte – es ist nicht zum Aushalten. Ich spüre den Gegendruck Deiner Muskulatur, ist es Scham oder Versteckspielen – Appetit machen aber gegessen wird nachher. “ Komm leg Dich auf den Rücken“ flüstere ich Dir ins Ohr, bevor ich ausgesprochen hatte, warst Du schon in die neue Lage gedreht, boten sich mir Deine Brüste, der Bauch, die Schenkel zum liebevollen Massieren an. Deine Brüste und der feste Körper haben es mir angetan. Noch mehr erregt es mich, Dein Gesicht zu sehen, Deine Stöhn- und Seufzlaute zu hören und den langsamen Weg zum Orgasmus mit Dir zu gehn.

Dein Körper strahlte einen Duft aus, dessen Intensität mich geradezu berauschte. Ich war mir absolut sicher, daß Du kein Eau de Toilette benutzt hattest. Aus allen Poren schlug mir die Botschaft entgegen – Hier bin ich, nimm mich , mach mich glücklich.

Das Spiel meiner Hände und das Saugen an Deinen Brustwarzen brachte sie zu neuer Härte und Größe. Jetzt stehen sie beide wie kleine Kirschkerne und signalisieren – hier sind wir – leck uns – saug an uns. Deine Haut war heiß und zitterte verlangend unter meinen liebevollen Küssen. Immer wieder sah ich hinauf in Dein Gesicht, manchmal nur traf ich einen kurzen Blick Deiner unergründlichen Augen. Tiefer und tiefer rutschte ich herunter, meine Zunge erkundete das Tal Deines Nabels, während sich meine Hände schon den Weg über Hüften und Schenkel suchten.

Zart strich ich mit den Fingern über die Innenseite Deiner zusammenpressten Oberschenkel, erreichte endlich den oberen Rand des Schamhaares und starrte mit entzückten Augen auf das wunderschöne Dreieck.

„… Was ist, warum schaust Du so?“ sagtest Du und sahst mich aus Deinen

wunderschönen großen Augen fragend an. Den Blick immer noch auf dieses magisch lockende, duftende Vlies gerichtet, auf diesen Streifen glänzender Haare, in dem ich nur die Andeutung des kleinen Schlitzes sehen konnte

„Ich schau mir Deine Haare an, sie sind wundervoll“, meine Stimme war rauh und belegt, meine Gedanken sind immer viel schneller und brauchen sich nicht räuspern wenn ich verlegen bin. Manchmal denke ich daran, wie es wäre, wenn statt des seidigen Dreiecks überhaupt kein Haar zwischen dem Bauchnabel und Deinem wundervollen Schlitz ist.

„… Nur die Haare, du schaust dir nur die Haare an …?“ es klang berechtigt zweifelnd. In diesem Moment zogst Du das rechte Bein ein wenig an und mit einer kleinen Bewegung Deines Knies öffnetes sich mir das Tor zur Seligkeit, noch ein wenig und Du gabst mir den Blick frei auf die Lippen Deinens wunderschönen Rosenmunds.

„… du schaust dir wirklich nur meine Haare an?“ wiederholtest Du. Ich erstarrte, mir wurde heiß und kalt, ein zarter rosiger Schimmer tat sich in dem kleinen Schlitz auf. Ich war so sehr fasziniert und weidete mich an dem Anblick Deines Honigmundes, der mich nur lockt und darauf wartet, von mir gestreichelt und verwöhnt zu werden.

Meine Fingerspitzen strichen fast ehrfürchtig über Deine Rosenlippen, die sich unter der sanften Berührung noch weiter offenbarten.

„Nein, jetzt nicht mehr, jetzt sehe ich mir Deine aufregende Muschi an“ ich stotterte fast vor Aufregung.

„…Wirklich, gefällt sie dir ?“

„Sehr sogar, sie ist wahnsinnig schön“

„… was siehst du denn, erzähl es mir …?“

Langsam strich ich mit meiner Hand durch Deine Haarpracht, die in aufregender Weise auf Deine Muschi zeigt, die sich fast ohne Haarumrandung in ihrer einmaligen Farbe darbietet.

„Wunderschöne,glänzende Haare“ antwortete ich Dir leise.

„… und was siehst du noch?“ „einen himmlisch süßen Spalt“ „… siehst du noch mehr?“

Vorsichtig teilte ich deine Schamlippen und legte das Innere frei, das meinen Augen bislang verborgen war.

„Ich sehe eine rosaroten, feuchten Schlitz“

„… und was noch?“ fragtest Du weiter und hobst den Unterleib ein wenig an.

„Ich sehe dann noch Deinen süßen kleinen Kitzler und ein herrliches, geiles Löchlein“

„… wieso willst du sehen, das die Kleine geil ist, das kannst Du doch überhaupt nicht sehen“ kam dein Einwand mit wenig Überzeugung.

„Und wie ich das sehen kann“ antwortete ich und strich ganz sanft mit dem Zeigefinger um den Rand und schob ihn langsam ein wenig in deine Pussy hinein. Gerade soweit, bis ich ich die Reaktion Deines Körpers spürte.

„Ein bischen mußt Du aber noch warten“ und ganz behutsam zog ich die äußeren Lippen soweit es ging auseinander.

„… aber ich kann nicht mehr warten“ stöhntest Du und bewegtest Deinen Körper auf mich zu „komm zu mir, ich bin so geil …. ich mach mich auch ganz weit auf für dich…“ zur Unterstützung Deiner Worte öffnen sich Deine Schenkel langsam wie der Vorhang im Theater zum letzten Akt.

„Du mußt aber noch warten“ flüsterte ich Dir zu und wühlte im gleichen Augenblick mein Gesicht in Deine auseinanderklaffenden Lippen. Gierig sog ich den Duft ein, schmeckte die Feuchtigkeit die aus der Tiefe kam. Meine Hände krallten sich in Deine festen Pobacken und meine Zunge drängte sich in Dein geiles Loch.

Wahnsinnig vor Geilheit leckte ich, saugte und nahm Deine Laute nur am Rande wahr. Ich war nicht mehr zu bremsen, immer schneller reizte meine Zunge Deine Muschi, umrundete sie – kreiste um den Kitzler und tauchte immer mal wieder ein, so tief es eben ging.

Dein Körper bebte, Deine Schenkel umklammerten meinen Kopf wie ein zitternder Schraubstock.

„…Jaaa…mach weiter so….ich bin ganz verrückt nach Deiner wunderbaren Zunge…“

Die Düfte, die Deiner wunderschönen Blüte entstiegen, waren unerträglich aufregend. Gleichzeitig spreiztest Du Deine Beine noch weiter auseinander, als hättest Du Angst, ich könnte nicht genug Platz zwischen ihnen finden und müßte eine lustvolle Stelle auslassen.

Meine Zunge spielte in der Falte, aus der sich Dein Kitzler emporreckte. Ich sah über den Berg Deiner Scham hinweg und sah die Hügel und Täler, Deine Brüste und die geschlossenen Augen. Du schobst Dich unruhig hin und her, ich verstand aber die Worte nur bruchstückhaft, weil sie immer von Stöhnen und Seufzen unterbrochen wurden. Und dann waren da auch immer noch Deine Hände an meinem Kopf, es war eigentlich nicht nötig, daß Du mich dirigiertst. Meine Sehnsucht, Deine wundervolle Muschi zu lecken, war schon längst unwiderstehlich geworden. Ich saugte und streichelt, ich zupfte und leckte, und der Geschmack auf meiner Zunge wurde immer erregender.

„… Was machst Du nur für schöne Sachen mit mir … aahh… mach weiter so … Ja …“

Ich spürte, daß es nicht mehr lange dauern konnte, bis es aus Dir herausströmte, wollte aber die Zeit auskosten und verlängern. Deine Hände verkrampften sich um meinen Kopf. Ich hatte gerade Deinen empfindlichsten Punkt getroffen. Ich verdoppelte meine Zärtlichkeiten und presste meinen ganzen Mund auf Deine erregte Muschi. Ein Duft wie 1001 Nacht drang in meine Nase. Meine Zunge umspielte Deine köstlichen Lippen die viel größer geworden waren, manchmal verirrte sie sich in dein geöffnetes Löchlein, aber dann spielte sie wieder rings herum um die Lippen, lief um die kleine Spalte herum und machte einen kurzen Ausflug über den Kitzler. Ich hörte Dein Seufzen, ich spürte wie heiß Du warst aber auch Deine Erwartung nach mehr. Ich begann meinen Zungenrhytmus an Deine Körperreaktionen anzupassen. Es dauerte nicht lange und wir begannen miteinander zu morsen. Jede erfolgreiche Berührung meiner Zunge beantwortete Dein Körper mit einer winzigen Ruckbewegung, ganz als wollte er sagen – ja, genau da – mach weiter so. Immer weiter kroch ich mit meinem Gefühl in Deine Empfindungen. Ich schleckte Dich von unten nach oben, sehr langsam und genußsüchtig, immer auf der Suche nach Deiner Lust.

Du wurdest ganz naß, eine süße Nässe die nach Vanillecreme schmeckte. Ich drang tiefer und tiefer in Dich ein, Deine Seufzer zeigten wie gut es Dir tat. Je mehr ich Dich leckte, an Deiner Muschi saugte, desto steifer wurde mein Glied. Manchmal bäumtest Du Dich auf als hättest Du Schmerzen, ich umfasste Dich wie ein Schraubstock, damit Du mir nicht entkommen konntest und mir Deine süße Muschi nicht entziehen konntest.

Plötzlich zogst Du Deine Knie an, die Schenkel lagen fest an Deiner Brust und Dein Tal meiner Sehnsucht lag vor mir, weit geöffnet und glänzend von unserer Lust.

„… Ich sehne mich so nach Dir …“ flüstertest Du kaum hörbar. Ich saugte Deinen Kitzler in den Mund, strich mit der Zunge immer wieder um ihn herum, einer meiner Finger kitzelte am Rand Deiner Muschi und Du drücktest Deinen Unterleib heftig gegen mich.

„… Wahnsinn … das ist irre … ja … mach weiter so…“ Mein Finger verschwand in IHR, Deine Hände drückten meinen Kopf gegen Dein Geschlecht. In diesem Augenblick hört ich einen kleinen Schrei. Ich hielt eine Sekunde lang inne, holte Atem und begann dann wieder meine Lieblingstätigkeit – Deine Muschi lecken – Dein Löchlein streicheln – ich war rasend vor Lust.

„…komm zu mir? Ich will dich spüren… “ in mir gab es einen kurzen Kampf, ich möchte mich aber doch ganz Dir und Deiner Lust widmen. Als Antwort drängte sich mein Finger ganz besonders tief hinein in die Nässe und Wärme Deiner Muschi, ich spürte die Umklammerung als Deine Antwort, als Dein Einverständnis.

„ich werde sie saugen und lecken und Deine Muschi streicheln … ich werde

Dich ganz verrückt machen, komm laß Dich gehen .. “ versprach ich Dir.

Ich fühlte, daß uns eine Welle hingebungsvoller Erregung erfasst hat und daß das Ziel noch weit vor uns lag. Deine Erregung blieb ungebrochen, Deine Haut war ganz transparent und glänzte vor Lust. Jetzt stieß Deine Muschi mir entgegen, als ob mein Kopf vollkommen in sie eindringen sollte. Ich konzentrierte mein Zungenspiel ganz auf Deinen Kitzler, der richtig hart und groß geworden ist. Langsam schob ich meinen Finger in Deine Muschi und begann mit ihm zu morsen, Dein Körper antwortete und schob sich genußvoll auf ihn drauf oder saugte er ihn in sich hinein?

Ein bißchen hin und her, dann blieb mein Finger für Dich qualvoll unbewegt. Ein kurzer Ruck Deines Unterleibs sollte sicher sagen, mach weiter so; aber ich wollte es aus Deinem Mund hören. Sendepause.

„Mach weiter, bitte..“ fast unhörbar aber eindeutig. Aber ich wollte es laut hören

„Was möchtest Du?..“ meine Frage wurde sehr schnell beantwortet „… du sollst all die schönen Sachen weiter machen…“

Ich wollte es ganz genau aus Deinem Mund hören „was mach ich denn?“ währenddessen hat dein Unterleib sein Eigenleben begonnen, er bewegte sich in alle Richtungen, schob sich auf meinem reglosen Finger hin und her, wühlte die Muschi in mein Gesicht „…meine Muschi lecken.“ das war mir noch zu wenig, Du wußtest ganz genau, was ich hören wollte.

„….Ohhh ..ja, weiter…“ plötzlich drücktest Du Dich mir krampfhaft entgegen, spreiztest die Schenkel und drücktest Dich an mich mit einem lauten Stöhnen, das in ein leichtes Wimmern überging. „… Komm, nimm mich von hinten“ es war mehr geflüstert aber ehe ich mich versah, knietest Du vor mir und Deine Hand zeigt IHM den Weg in das wunderschöne geile Löchlein, das sich sofort fest um ihn schloß. Unsere Körper bewegte sich im Takt, Deine Brüste ließen sich kneten und streicheln. Der Anblick, wie mein Schwanz sich zwischen Deinen Pobacken hin und her bewegte war nicht auszuhalten. Immer wieder heizten wir unsere Fantasie auf, Deine Idee “ … stell Dir vor, ich würde jetzt eine Muschi lecken und Du würdest mich ficken…“ hat einen ganz besonderen Reiz, nach einiger Zeit fiel mir dann ein „Ich würde Dich ficken, Du würdest eine Muschi lecken und sie würde zugleich Dich lecken und mich vielleicht noch streicheln“ oder ob wir uns mal in einem Partyclub unserer Lust hingeben? Nur wir beide – etwas zusehen – selber machen – gesehen werden? Ob … ob …ob?

Immer wieder spürte ich die Umklammerung Deiner Muschi. Ich spürte Deine Finger, wie sie den Kitzler streichelten. Ich spürte die immer heftiger werden Bewegungen Deines Körpers.

„… Endlich … ooaaahhh … endlich …“ Dick und steif standen Deine Brustwarzen hervor, Dein Körper ruckt und zuckt, ich sauge wie verrückt und mein Finger taucht immer wieder in Deine Muschi ein.

„… Gleich …. gleich kommt es … jaahh … du …. ich kann nicht mehr …. ich … ja …oh Gott … ich werde verückt…“

Dein Wimmern und Stöhnen wurde intensiver, Deine Hände krallten sich an mich, Dein Kopf schleuderte hin und her, ich spüre Deinen Orgasmus, deine Muschi krampft sich um meinen Schwanz und Du sinkst ermattet auf das Bett. In mir brandet ein Glücksgefühl auf.

Ich fühlte wie Du Dich entspanntest. Sämtliche Muskeln lockerten sich und Dein Gesicht sah richtig verklärt aus. Deine Augen strahlten und Du legst Dich wieder ganz entspannt hin. Ich küßte Deinen Po, Deinen runden wunderbar festen Po und schloß meine Augen voller Erwartung.

„… es war wunderschön, ich liebe es von hinten“

„…Komm, leg dich auf den Bauch, ich möchte dich massieren“ Meine Lippen waren trocken vor Sehnsucht und Erregung, als Du Dich zu mir niederbeugtest.

Deine Hände cremten meinen Körper ein, massierten meine Schultern, meine Lenden und den Po. Es dauerte sehr lange, bis Du genau das machtest, was ich vorher mit Dir tat und annahm, Du hättest es gar nicht bemerkt. Du widmetest meinem Po große Aufmerksamkeit, Du knetetest – streicheltes und zogst die Pohälften auseinander. Jetzt sieht sie alles, schoß es mir durch den Kopf. Langsam ließ ich die Spannung in meinen Muskeln abklingen, ließ es zu, daß Du alles berühren – ssehen – eincremen konntest. Deine Hände glitten tiefen, schloßen sich um mein kleines Säckchen und meinen Schwanz. Sehnsuchtsvoll hob ich meinen Körper Dir entgegen. Berühre mich – Küß mich – Leck mich – Fick mich wie immer Du es wünscht.

Liebevoll über meinen Körper verteilte Babymilch, zärtliche Berührungen – meine sehnsüchtigen Gedanken wollen Deine Finger lenken, meine Geilheit steigt ins Unermeßliche. Flinke Hände streicheln meine Haut, schlüpfen ein bischen in mich hinein – ich werde wahnsinnig vor Sehnsucht, und fliegen dann wieder über Po und Rücken weg in kältere Gebiete meines Körpers.

„… Komm leg Dich auf den Bauch“

Deine Hände wanderten über meinen Körper, zupften an meinen Brusthaaren und strichen über die kleinen harten Warzen langsam abwärts. Deine Lippen verließen meinen Mund, wanderten hinunter zu meinen Schultern, zu meiner Brust – wühlten und schnüffelten in den dichten Haaren und gingen weiter abwärts bis zu meinem Nabel. Ich hatte mich mit geschlossenen Augen Deinen Zärtlichkeiten hingegeben, spürte aber wie Du Dich hinknietest. Dein Kopf verwehrte mir den Blick hinunter. Ich spürte in mir nur das Sehnen nach mehr Gefühl und genau so hatte ich es doch oft erträumt. Ich spürte Deine Hände, wie sie unendlich zärtlich an IHM auf und ab fuhren. Dein Kopf hob sich und Du blicktest mich aus unendlicher Ferne voller Zärtlichkeit an.

„… DER gehört jetzt mir … “ sagtest Du und plötzlich hattte ich ein wundervolles Gefühl, ER war so warm und feucht und ich wußte ohne hinzusehen, Du küßt ihn.

„Was machst Du da …“ stöhnte ich und wußte nicht ob ich mich Dir entgegen drängen oder mich Dir entziehen sollte. Ich tat weder das eine noch das andere, sondern blieb stocksteif und hingebungsvoll liegen.

„… gefällt es Dir ?“ hörte ich Dich wie durch Nebel fragen. „Es ist … aahh ..“ ich spürte wie Dein Mund IHN in sich hineinsaugte, fühlte Deine Zunge wie sie um die Eichel strich, fühlte Deine Hände, die das Säckchen sanft kraulten und dann nahm ich Deinen Kopf in beide Hände – es war ein unbeschreibliches Gefühl. Deine Hände gruben sich in meine Haut, strichen über meinen Körper und widmeten sich wieder dem kleinen, prallen Säckchen. Ich sah nur Deinen gebeugten Rücken bis hinunter zum Po. Ich hätte so gern meinen Mund in Deine Muschi vergraben und Dir alles wiedergegeben was Du gerade mit mir machtest. Stärker und stärker saugtest Du an meinem Schwanz, eine Hand wichste IHN und ich wurde wahnsinnig vor Geilheit. Ich spürte es heranrasen, wollte los von Dir „Nicht … bitte nicht in den Mund ….ich schäme mich so …“ stöhnte ich und entlud

mich fast im selben Augenblick. Und Du saugtest und saugtest und saugtest …. Ich konnte meine Augen nicht aufmachen, war es vor Scham oder war ich einfach zu matt.

Plötzlich war ER wieder frei aber ich drängte mich wieder an Dich, gerade als wollte ich Dir sagen – mach bitte weiter -. Du nahmst IHN wieder in den Mund, strichst mit der Zungespitze zärtlich und sanft um IHN herum, berührtest das kleine Löchlein und hieltest das kleine Säckchen immer noch zwischen beiden Händen. „dein Säckchen ist wieder ganz hart und faltig …“ hörte ich wie aus weiter Ferne. „DU bist wundervoll … ich habe mich so danach gesehnt … aber ich habe mich auch furchtbar geschämt …“ sagte ich, zog Dich an mich und auf meinen Körper hinauf. Unsere Körper rieben sich vor Wonne aneinander.

„Es war unbeschreiblich schön. Am schönsten ist aber das Gefühl – zu wissen, daß Du mich lieb hast und Dich nicht vor mir ekelst.“

Deine Antwort machte mich unsagbar glücklich, „Hast Du daran gezweifelt ?“ Wir küssten uns, ich schmeckte mich in Deinem Mund – es war wunderbar. Wir lagen eng aneinander geschmiegt, träumten unseren ausklingenden Gefühlen nach.

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