Stadtbummel

Stadtbummel

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Samstagmorgen. Heute ist ein Stadtbummel angesagt, ich möchte mir etwas Neues zum Anziehen (oder Ausziehen) zulegen, damit ich bei unserem Clubbesuch heute abend eine gute Figur mache.
So ein Besuch im Sexshop ist für mich immer eine aufregende Sache. Ich zeige gerne etwas – und dort gibt es immer dankbares Publikum. Das will natürlich vorbereitet sein… und so mache ich mich sehr sorgfältig zurecht. Frisch rasiert, das ist ja klar, halterlose Strümpfe, schwarz und glänzend, ein schwarzer Stringtanga und eine Hebe vervollständigen das „Darunter“. Das „Darüber“ ist auch nicht viel mehr. Ein Minirock, eine etwas transparente Bluse, Pumps, ein langer, schmal geschnittener Mantel.

Gegen 10.00 Uhr betrete ich den Sexshop in … . Zuerst schaue ich mich um, es ist nicht sehr viel los. Ein Paar, Mitte 20, schaut sich die Dessous an. SIE ist keine Konkurrenz für mich, Jeans, Turnschuhe und Schlabbershirt. Einige Männer stehen vor der Videowand, zwei blättern in Zeitschriften.

Nach einem kurzen sondierenden Blick in die Runde wende ich mich den Dessous zu. Meinen Mantel trage ich offen, man sieht viel Bein. Der junge Mann, der mit seiner Freundin da ist, schaut hin, sein Blick bleibt an mir hängen… dann schaut er auf die Jeans seiner Partnerin und seufzt. Ich lächle ihn herausfordernd an und öffne den Mantel etwas weiter. Der Rock ist verrutscht, jetzt kommt das Strumpfband zum Vorschein. Es scheint ihm zu gefallen, jedenfalls kann er den Blick nicht losreißen, bemerkt nicht einmal, daß seine Freundin ihn am Arm packt und ihm etwas zeigen will. Sie entdeckt, was seine Aufmerksamkeit so fesselt, wirft mir einen bitterbösen Blick zu, schmeißt das Teil hin, das sie in Händen hielt und verläßt wütend den Raum. Mit einem Schulterzucken in meine Richtung folgt ihr Freund ihr nach. Tja, in seiner Haut mag ich jetzt nicht stecken…

Ich schaue mir in aller Ruhe die Dessous an, suche lange bis ich etwas passendes finde. Ein Stringbody, im Nacken zu schließen. Die Brüste werden lediglich von zwei Stoffstreifen bedeckt, die unterhalb des Nabels zusammenlaufen und dort auch mehr enthüllen als verdecken. Ich nehme das Teil, vorsichtshalber eine Nummer zu klein, und frage nach dem Schlüssel für die Umkleidekabine.

Dort ziehe ich zunächst den Mantel aus, dann verlasse ich die Kabine wieder, um noch ein Teil, in der richtigen Größe, zu holen. Langsam durchquere ich den Raum, spüre die Blicke, die mir folgen schon fast körperlich. Doch als ich mich umdrehe, schauen alle wieder ganz konzentriert ihre Videos oder Zeitschriften an. Alle? Nein, einer nicht! Er lehnt an der Kassentheke und schaut mir zu. Unsere Blicke begegnen sich, ich lächle ihn an. Er lächelt zurück und nickt mir anerkennend zu. Jetzt sind alle Männer rundherum vergessen, IHM will ich jetzt einiges zeigen…

Ich gehe langsam zurück zur Umkleidekabine, der Stretchmini ist leider etwas verrutscht… Vor der Tür drehe ich mich abrupt um – einige schaffen es nicht schnell genug wieder in Ihre Hefte zu schauen, ihre Blicke begegnen mir. Aber außer dem einen, der die Szene amüsiert beobachtet, hält keiner meinem Blick stand. Ich lächle ihm wieder zu, nicke fast unmerklich. Er kommt langsam näher, bleibt in der Nähe in der Kabine und schaut sich beiläufig irgendwelche Dinge an.

Mit den Dessous in der Hand betrete ich die Umkleide, ich schließe die Tür nicht ab, lehne sie nur an. Angst, daß mich jemand stört habe ich nicht. Den von denen, die da vor der Tür stehen, traue ich nur einem den Mut zu – und der würde nicht stören…

Ich schlüpfe aus den Kleidern, lasse aber Strümpfe und Pumps an und streife mir den Body über. Das Bild, das ich im Spiegel sehe, gefällt mir. Lange Beine, in schwarzen Strümpfen, der Body bedeckt den Schamhügel nicht, lediglich ein schmaler Stoffstreifen betont ihn – und kein störendes Härchen ist zu sehen… Zwei breitere Bänder bedecken die Brüste – auch hier wird mehr betont als versteckt. Der Stoff ist schwarz und glänzend, liegt eng an.

Wenn man genau hinsieht kann man die Ringe, die ich in den Brustwarzen trage, erkennen.

Ich streiche über meinen Körper, drehe mich vor dem Spiegel, spüre, wie die Geilheit in mir hochsteigt. Eigentlich wollte ich IHM ja nur etwas zeigen… Ach, was solls! Kurz entschlossen löse ich den Verschluß im Nacken, halte die Bänder mit einer Hand zusammen und öffne die Tür.

ER steht in unmittelbarer Nähe, hat die Tür im Blick, als hätte er nur darauf gewartet. Sofort ist es still im Raum, ich kann die Spannung förmlich spüren – so etwas macht mich tierisch an!

Ich lache ihn ganz lieb an, sage nur „Kommst Du mir mal helfen?“ Er macht verblüfft einen Schritt auf mich zu, ich greife nach seinem Arm und tue, als ob wir uns *sehr gut* kennen würden. „Schau mal, das geht einfach nicht zu…“ bei diesen Worten, wir sind mittlerweile in der Kabine, lasse ich die Bänder los und stehe (natürlich) oben ohne vor ihm.

ER steht vor mir, reglos, ich sehe, wie es in ihm arbeitet. Will er „fliehen“? Geht nicht, ich stehe mit dem Rücken zur Tür, drehe jetzt den Schlüssel herum. *Jetzt* möchte ich nicht mehr gestört werden…

Sein Blick wandert über meinen Körper, bleibt an meinen Brüsten mit ihren silbernen Ringen hängen. „Kannst Du ruhig anfassen, wenn Du magst!“ ER hebt tatsächlich die Hände, legt sie auf meine Taille – und lacht! „So wie Du hat mich noch keine angesprochen!“ Ich lache auch und frage „Na, wie sieht es aus, hab ich Chancen? Oder willst Du gehen?“ ER antwortet nicht, zumindest nicht in Worten. Dafür beginnen seine Hände mit mir zu sprechen. Er führt mich von der Tür weg, lehnt mich an die Wand. Er fängt an mich zu streicheln, küßt die Brüste, spielt mit den Ringen, umarmt mich. Seine Hände wandern immer weiter, er streift mir das letzte bißchen Stoff vom Körper. Jetzt kniet er vor mir „Mein Gott, bist Du so naß!“ entfährt es ihm plötzlich. Ja wirklich, ich bin tierisch geil. „Komm“, sag ich, „leck mich!“ In der Ecke steht ein Hocker, da setze ich mich jetzt darauf. Ich spreize die Beine so weit ich kann, er kniet sich davor. Seine Hände umfassen meinen Po, während seine Zunge meine Votze verwöhnt. Ahh… das tut gut… Und ich muß mich sehr beherrschen, denn ich möchte nicht unbedingt denen vor der Tür ein Hörspiel liefern.

Die Leckerei hat mir Lust auf mehr gemacht. Jetzt bräuchte ich einen Schwanz… hier einmal richtig durchgezogen werden, das wäre es! Während ich es mir gerade so richtig vorstelle und immer geiler werde, sagt ER plötzlich „Du bist eine geile Frau… Dich würde ich gern einmal ficken…!“ Das wars, das Stichwort! „Wenn Du willst.. Schau mal in meiner Manteltasche nach!“ Dort habe ich, rein prophylaktisch natürlich, immer ein paar Präser – denn frau weiß nie, was so passiert…

ER nimmt sich einen, ich öffne seine Jeans. Sieh mal einer an, denke ich. Geht in Sexshops, flirtet mit den Frauen und trägt noch nicht mal einen Slip. Sein Schwanz springt mir schon entgegen, ich kann nicht anders, muß einmal mit der Zunge drüber… „Hör auf!“, kommt es von ihm, „Sonst hast Du nicht mehr viel Spaß, so geil, wie Du mich machst!“ Das ist natürlich ein Argument! ER streift den Gummi über, ich genieße das Bild, das sich mir bietet…

„Stell Dich bitte hin!“ Ich stehe auf, merke sofort, was er möchte. Ich drehe mich um, beuge mich nach vorne und stütze mich auf dem Hocker ab. ER kommt hinter mich, wie gut wir zusammen passen, die Größe ist genau richtig… Seine Hände umfassen meine Hüften, sein Schwanz findet allein den Weg in meine klatschnasse Votze. Erst bewegt er sich ganz langsam, ich genieße seinen Schwanz, der mich hart ausfüllt. Dann wird er schneller, heftiger – macht wieder langsamer. Es ist fast nicht mehr zum Aushalten, ich würde gern schreien – wäre aber etwas unpassend.

Na warte, denke ich, ein paar Tricks habe ich auch noch auf Lager… Ich warte, bis er mit seinen Bewegungen nachläßt, fast ganz still hält – und dann beginne ich mit meiner Votze zu spielen. Ich spanne sie an, drücke seinen Schwanz ganz fest, lasse wieder nach. Die Reaktion läßt nicht lange auf sich warten. ER stöhnt auf, krallt sich an mir fest. Sobald er sich beruhigt hat, fange ich wieder an… „Was ist“, frage ich, „willst Du endlich spritzen? Soll ich Dich lassen?“ Er stöhnt nur kurz auf, packt mich fester und beginnt wieder zu stoßen, immer fester, immer heftiger – und desto mehr macht es mich an. Schließlich kann ich mich nicht mehr beherrschen, ich merke, wie sich ein fantastischer Orgasmus in meinem Körper ausbreitet und in dem Moment seinen Höhepunkt findet, in dem ER kommt… …

Auf einmal befinden wir uns wieder in der Realität. Verschwitzt, erschöpft, aber selig. Ich ziehe mir meine Kleider an, greife mir den Body – den *muß* ich jetzt haben, das wars mir wert! Zusammen verlassen wir die Kabine. Die Blicke der Männer draußen sind mir gleichgültig, es geht mir richtig gut.

Die Verkäuferin an der Kasse grinst, fragt „War alles nach Ihrer Zufriedenheit?“ Ich grinse genauso zurück, und sage, daß ich sehr zufrieden bin. Dann verlasse ich das Geschäft, trete wieder in die Frühlingssonne… Auf einmal steht ER vor mir. „Ich würd Dich gern auf ein Eis einladen, hab ich Chancen?“ …

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