Die Erkenntnis der C.

Die Erkenntnis der C.

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Claudia war ein junges Ding, das in wohlbehüteten und guten Verhältnissen aufgewachsen war. In einem reichen Elternhaus, welches ihr die bestmögliche Erziehung hat angedeihen lassen. Mit 12 Jahren wurde sie auf eines der besten Mädcheninternate des Landes geschickt, um nicht nur Formeln und die Literatur zu studieren, sondern auch, um die perfektesten Umgangsformen zu erlernen. Hierbei blieb es nicht aus, daß sie das eine oder andere Mal mit dem Rohrstock gezüchtigt wurde.

Sie stellte mit zunehmendem Alter fest, daß ihr diese Bestrafungen nicht unangenehm waren, sondern daß der Schmerz des auf sie treffenden Rohrstocks noch andere Gefühle in ihr weckten. Sie war sich bis zum nun folgenden Tage nicht klar, was das für Gefühle waren, aber dieser Tag sollte ihrem Leben eine entscheidende Wendung geben!

Sie wachte eines Tages früh am Morgen auf und fühlte, daß ihre Liebeshöhle ganz naß war. Sie versuchte sich zu erinnern, welcher Traum ihr diese wohlige Wärme im Unterleib bereitet hatte. Langsam bekam sie ihre Erinnerungen wieder zusammen und erschrak. Es war ein besonders harter, ehemaliger Lehrer von Internat, welches sie inzwischen erfolgreich abgeschlossen hatte und dem sie den Rücken gekehrt hatte, um in die Großstadt zu gehen, in der sie ein Studium der Künste aufgenommen hatte. Dieser Lehrer hatte sie im Traume für eine unzüchtige Bemerkung so stark mit dem Rohrstocke bestraft, daß sie fast die Besinnung verlor und der Schmerz ging mit einem ganz starken Gefühl der Leidenschaft, Wonne und Erregung einher.

Sie verdrängte diese Gefühle zunächst und wollte das Ganze vergessen, doch das war unmöglich, denn dieser Traum wiederholte sich in den folgenden Wochen so oft und die Gefühle wurden immer stärker und das Verlangen, daß dieser Traum eines Tages doch wahr werden sollte, immer größer. Sie schämte sich dafür, da sie wußte in der feinen Gesellschaft aus der sie stammt würde man ein solches Verhalten nie dulden, obwohl es nicht unüblich ist, daß Kinder gezüchtigt wurden. Doch daraus Lust abzuleiten? Nein das ging nicht!

Nach einigen Monaten des Hin und Her´s und innerer seelischer Spannungen entschied sie sich, da ihre Gedanken nur noch um dieses Thema kreisten, den Schritt über die verbotene Linie zu machen. Sie sagte sich: Es sind die neunziger Jahre und ich und mein Körper fordern ihr Recht. Gedacht – getan! Sie machte sich in der einschlägigen Presse und Literatur kundig, wo in dieser großen Stadt Treffpunkte für gleich veranlagte Menschen waren. Es gelang ihr, eine geeignete Kneipe zu finden. Zudem hatte sie sich das passende Outfit besorgt, welches nun schon sauber geordnet über den Stuhl in ihrem Schlafzimmer lag und die hohen Pumps standen sorgfältig davor. Sie zog sich aus und betrachtete ihren Körper mit der hellen Haut im Spiegel. Sie konnte stolz auf ihren Körper sein! Er war von einer ebenen und gleichmäßigen Schönheit. Ihre Brüste waren nicht klein, aber auch nicht zu groß, dennoch stramm und ihre Knospen sahen aus wie kleine Gipfel der Liebe. Ihr Po war sehr rund und fest und hatte kein Gramm zu viel. Sie kämmte ihre schwarze lange Mähne mit einer Bürste und mußte immer wieder an die Bestrafung durch ihren Herren denken, den sie heute Abend kennen lernen wollte, dabei bemerke sie wie ihre Vagina immer wieder feucht wurde.

Da stand sie nun in ihrer Lust und ihrer Angst, ob es wohl das Richtige sei. Doch sie wollte es mit jedem Gedanken mehr. Sie zog also zuerst die Unterwäsche an, die aus einem Slip und einem BH aus Leder bestand, welche beide Reißverschlüsse an den wichtigsten Stellen ihrer Lustzentren hatten. Der Slip war an ihrem Arsch nur an einem Riemen zu erkennen, der von der Taille kommend zwischen ihren strammen Pobacken verschwand und an ihrem Anus stramm vorbei lief. Danach streifte sie sich das von ihr ausgewählte Kleid über, welches aus dem selben Material war und hauteng sitzen sollte, was ihr Probleme bereitete beim reinschlüpfen. Doch nach einer kurzen Weile hatte sie es geschafft. Sie nahm dann die schwarzen Nylonstrümpfe und zog sie über ihre langen Beine und strich sie glatt bis auch sie perfekt saßen. Es fehlten nun nur noch die Schuhe. Es waren extrem hohe Pumps, die als Abschluß an ihren schlanken Knöcheln Fesseln mit kleinen Ringen besaßen. es dauerte keine Minute und sie hatte auch die Schuhe an und stand nun wieder vor dem Spiegel in ihrem Schlafzimmer und betrachtete sich. Sie dachte: ‚Nein, das ist noch nicht alles, ich will meine Demut für meinen neuen Herren klar zum Ausdruck bringen und so legte sie sich das von ihr beschaffte Halsband um, welches auch wieder kleine stählerne Ringe hatte. Sie schnürte es auf das letzte Loch, so das sie kaum noch Luft bekam, denn sie wollte keinen Zug an ihrer Leine verpassen, die ihr ihr neuer Herr bestimmt würde anlegen wollen. Nun noch schnell das Haar zurück gegelt und in Höhe des Halses zum Pferdeschwarz werdend mit einen Gummiband verschnürt. Sie war fertig es drängte sie aus dem Haus hinein in die hoffentlich tiefste und lustvollste Pein ihres noch so jungen Lebens.

Sie bestieg ihr Auto und fuhr los. Es dauerte etwa zwanzig Minuten und sie hatte das Ziel ihrer Begierde gefunden. Es lag in einer dunkeln Straße, die Häuser dieser Straße waren im Gründerstil erbaut, die Eigentümer hatten jedoch wohl wenig Interesse die Häuser zu erhalten. Auch die Gegend war so, daß sich hier ein braves Mädchen wohl kaum um diese Uhrzeit hinbegeben würde.

Der Parkplatz war direkt vor der Kneipe und sie versuchte, von außen etwas zu erkennen, doch vergebens, da die undurchsichtigen Fenster neugierige Blicke abhielten. Sie saß ein paar Minuten im Auto, während dieser der Mut sie zu verlassen schien. Doch sie wollte es! Sie öffnete die Fahrertür und verließ das Auto. Dabei hörte sie klappernde Schritte auf den Pflastersteinen, die durch ihre Schuhe mit den hohen Absätzen verursacht wurden. Schon diese Geräusche erregten sie in diesem Augenblick, da sie bis auf das Schärfste angespannt war. Die Schritte verhallten, als sie vor der Tür stoppte, um die Türklinke zu erfassen, die einem großen und starken Dildo glich und mit der schweren Tür Eins war, die eher einem Burgtor ähnelte als einer Kneipentür. Sie mußte fest drücken und die Tür öffnete sich widerwillig. Sie trat ein! Es war das Tor zu einer anderen Welt, die sie zuvor nicht gekannt hatte. Sie sah sich in dem großen, etwas dunklen Raum um und entdeckte einen Tisch neben der Bar, der noch frei war. Sie setzte sich an den Tisch der für nur zwei Personen bestimmt war und übersah dabei völlig, daß über den einen Stuhl eine schwere, schwarze Lederjacke gehängt war. Nach kurzer Zeit kam der Ober, welcher komplett in schwarzes, hautenges und glänzendes Gummi gehüllt war und nahm voller Demut die Bestellung über das von ihr gewünschte Glas Rotwein auf, was ihr auch prompt von dem Gummisklaven mit den Worten: Bitte sehr und verzeih, wenn ich zu langsam war, gebracht wurde! Sie nahm es in die rechte Hand zwischen ihre langen und schwarz lackierten Fingernägel, die eher aussahen wie Waffen, als wie die Fingernägel eines artigen Mädchens. Sie setzte zum ersten Schluck an, der ihr jedoch fast im Halse stecken zu drohen blieb, da ihr jemand von hinten in ihr ohnehin schon enges Halsband faste. Sie hörte eine tiefe und bestimmte Männerstimme, die folgende Frage an sie richtete: Welche Schlampe erdreistet sich, sich unaufgefordert an meinen Tisch zu setzen? Sie wollte aufstehen und sich entschuldigen, aber die Hand zwischen ihren Hals und dem Halsband ließ sie sich keinen Zentimeter noch ober bewegen. Und wieder diese Stimme, die ihr so angenehm in Ohr klang: Bleibe sitzen, Du Nichts, ich will Dich betrachten und wehe Du rührst dich auch nur einen Zentimeter von diesem Stuhl! Der Mann ließ los und sie konnte den Rest des Weines in ihrem Munde herunterschlucken. Sie wußte schon in diesem Augenblick: Er wird der Peiniger sein, dem sie ihre Liebe und ihre Seele schenken würde. Er geht am Tisch vorbei und setzt sich ihr gegenüber auf den schwarzen mit Leder bezogen Stahlstuhl. Sie blickt ihn mit gesenktem Kopf an, um nicht aufsässig zu erscheinen. So hatte sie ihn sich eigentlich nicht vorgestellt. Er war dennoch nach ihrem Geschmack. Breite Schultern, ein markantes Gesicht, welches durch das streng nach hinten gekämmte, mittel lange Haar abgerundet wurde. Der Bart hatte wohl seit einigen Tagen den Rasierer nicht mehr zu Gesicht bekommen. Die breiten Schultern wurden von einen schwarzen, engen T-Shirt betont, bei welchem der oberste Knopf aufstand und vermuten ließ das sich dahinter eine starke und männliche, behaarte Männerbrust versteckte, die sich nach ihren Liebkosungen sehnte. Sein Geschlechtsteil zeichnete sich in der schwarzen Lederhose ab, die über dem kräftigem Schuhwerk hing.

Er sah, daß sie neu in dieser Szene war und schaute in ihre Rehaugen, die ihn aus dem gesenkten Kopf ansahen. Sie plauderten eine Weile, bis er sich sicher war, daß Sie keinen Herrn hat und auf der Suche war nach der Züchtigung, die ihr zustand. Als dieses Geplänkel abgeschlossen war, befahl er ihr in einem ruhigen aber bestimmten Ton mit in den hauseigenen Folterkeller zu kommen, sie erwiderte nur: Ja mein Herr, ich bin zu allem bereit, was Du von mir verlangst!. Als er aufstand sah sie nur kurz auf sein Geschlechtsteil in der Lederhosen, als ob ihm das nicht entgehen würde! Sie dachte er hätte es nicht gesehen und ging ihm nach. Nun begann endgültig die von ihr mit Sehnsucht erwartete Erziehung zu einer gehorsamen, zu allem bereiten Zofe und Dienerin der Lust ihres neuen Herrn.

Er öffnete die Gewölbetür im Keller, zu dem er den Schlüssel vom Kneipenbesitzer hatte. Er sagte zu Ihr: Leg nicht nur Deine Kleider ab, sondern vergiß auch die weltlichen Konventionen, denn ich will Dich jetzt betrachten, ob Du nach meinem Geschmack bist! Ja Herr, sagte sie mit leiser und ängstlicher Stimme. Sie zog sich langsam und voller Angst aus und dachte nur: Werde ich ihm gefallen? Plötzlich schrie ihr neuer Meister sie an: Halt !! Sie wollte sich in diesem Augenblick der Schuhe und des Halsbandes entledigen. Sie erstarrte fast vor Schreck. „Das reicht!“ waren seine nächsten Worte und er griff wieder in ihr Halsband, um sie zu einem Stuhl zu führen, den man eher bei einem Gynäkologen vermutete, als im Keller einer Kneipe. Er befahl ihr, Platz zu nehmen und ihre Schenkel über die Beinlehnen zu legen. Er schnallte ihre Hände und Beine am Stuhl fest bis sie sich nicht mehr rühren konnte. Er sagte: „Du bist nicht reinlich!“ Sie, vorlaut: „Wieso Herr?“ Hätte sie lieber nur „Ja, Herr“ gesagt, denn nun nahm er wortlos eine Reitgerte zur Hand und schlug mehrmals hart auf die Innenseiten ihrer breit gespreizten Schenkel ein! Die Haut an diesen Stellen brannte wie Feuer. Sie versuchte, die Tränen und ihre Lust zu unterdrücken, denn ihre Schamlippen wurden schon wieder naß! Der Peiniger sagte ihr, wofür sie die Hiebe erhalten hatte: Sie dürfe nie die Dreistigkeit besitzen, die Worte ihres Meisters in Frage zu stellen! Sie antwortete nun mit einem leisen und undeutlichen „Ja, mein Herr, ich werde es mir merken , es wird nicht wieder vorkommen.“ Mark, das war der Name ihres neuen Herrn, stellte sich hinter sie und verband ihr schweigend mit einen Lederriemen die Augen und befestigte zugleich damit ihren Kopf an der zum Stuhl gehörenden Kopfstütze. Sie hörte Schritte im Raum, die sich von ihr entfernten und sie hatte Angst, er würde gehen und sie alleine mit ihrer Sehnsucht nach Züchtigung zurück lassen. Sie wagte aber nicht zu fragen, was nun passieren würde, da ihre Haut immer noch brannte. Sie hörte weiter gespannt auf die Geräusche im Raum, die noch nicht verstummten. Er war also noch da. Dann hörte sie auf einmal wieder seine Stimme, die „Du bist unrein, da Deine Scham nicht rasiert ist!“ sagte. Sie antwortete nur mit einem diesmal deutlicheren „Ja, Herr“. Im nächsten Augenblick vernahm sie auch schon das Geräusch eines Rasierers. Sie spürte wie er ihn oberhalb ihrer Scham ansetzte, um langsam Richtig Schamlippen und Kitzler zu fahren. Sie meinte auch zu spüren, wie die Haare abgetrennt wurden. Je näher er ihren Lippen kam, desto heftiger empfand sie das Vibrieren des Rasierers, was sie sehr erregte und ihre Muschi fing an zu tropfen. Doch plötzlich verstummte das Geräusch des Rasierers und die Stimme ihres Herrn sprang sie an: „Du sollst Dich nicht an einem Stück Elektronik aufgeilen, du dreckige Schlampe!“ Im gleichen Augenblick merkte sie, wie sich die Fingernägel der wahrscheinlich rechten Hand von Mark stark in ihre Brustwarze kniffen. Sie schrie vor Schmerz und merkte wie ihre Augenhöhlen ganz feucht unter dem Sichtschutz wurden – sie weinte, aber nicht nur aus Schmerz und Pein, sondern auch weil sie jetzt wußte: sie kann sich ganz hingeben und auch Lust durch Schmerzen empfinden, was in ihr neue und doch bekannte Gefühle weckte.

Sie dachte, wie wird er mich noch züchtigen und sie wurde durch die Vorfreude schon wieder feucht. Eine Zeitlang passierte gar nichts, nachdem sich Marks Schritte auf ein neues entfernt hatten. Dennoch war Claudia sich sicher, daß er wieder kommen würde. Was Sie nicht wußte war das er dem Raum nicht verlassen hatte, sondern die vielen Kerzen, die sich im vorher fast dunklem Raum befanden, sehr leise anzündete. Sie bemerkte, wie er plötzlich ihre Sichtblende entfernte und sie war fast geblendet durch das helle Licht der vielen Kerzen, da es nun schon fast eine Stunde nur noch dunkel um sie war und ihre Augen sich nicht so schnell auf den Helligkeitsunterschied umstellen konnten.

Sie war gerührt von der romantischen Atmosphäre, die Mark ihr bereitet hatte. Jedoch, was sie nicht wußte war, daß es hier nur zu einem kleinen Teil um Romantik ging, sondern daß dies vielmehr das Vorspiel zu der nächsten Bestrafung sein sollte, die er sich für Claudia ausgedacht hatte. Mark nahm eine der Kirchenkerzen, die groß und dick waren und nun schon seit einer Weile brannten. Er trat zu ihr an den Stuhl heran, auf den sie immer noch gefesselt war und sie sah die Kerze an, die mittlerweile direkt über ihr war. Sie bekam Angst! Er fing ganz langsam an, die Kerze um ihre horizontale Achse zu drehen und sie ahnte, was jeden Augenblick geschehen mußte! Sie biß die Zähe zusammen und spannte ihre Muskeln an! Dann: Der erste Tropfen des heißen Wachses traf auf ihren Bauch. Der Schmerz durchzuckte sie! Dann die nächsten Tropfen, die n“her zu ihrer Brust wanderten, waren schon längst nicht mehr so unangenehm und sie empfand Lust. Die pure Lust! Mark dachte aber noch nicht im geringsten daran mit der Bestrafung aufzuhören und ließ erneut einen Fluß aus heißen Wachs auf sie hernieder und diesmal auf die rechte und kurz darauf auf die linke Brustwarze seiner Sklavin. Er erfreute sich dabei an dem Anblick, wie sie vor Schmerz mit jedem Muskel ihres Körpers versuchte der Pein auszuweichen aber wegen der strengen Fesselung nicht konnte, aber dennoch dieses Gefühl genoß. Er sagte: ,,Du wirst es nie wieder wagen, mir ungestraft zwischen die Beine zu schauen!“ Sie erwiderte mir einem schmerzverzerrtem Gesicht: ,,Ja Herr.“ Wenig später hörte Mark mit der Bestrafung auf und gab ihr einen langen und sehr leidenschaftlichen Kuß auf den Mund, um sie für ihre Tapferkeit zu belohnen und Ihr seine Hochachtung auszudrücken!

Mark band Claudia los und sie mußte sich vor ihn knien. Der Boden des Gewölbes war kalt! Er nahm die Reitgerte und verpaßte ihr mehrere Hiebe auf den Arsch. Die Striemen waren deutlich sichtbar auf ihrem Hintern zu sehen und brannten sehr. Doch von ihr war nur ein leises Stöhnen zu hören, was ihn dazu verleitete, mit der Bestrafung fortzufahren. Er merkte, wie sie wieder feucht wurde und nahm seinen Schwanz aus der Hose und hielt ihn seiner Sklavin vor. Diese wollte sofort anfangen ihren neuen Herrn zu verwöhnen, doch sie mußte schreien, als er ihren Kopf an den Haaren zurück riß und sagt: ,,Wer hat Dir das erlaubt? Du wirst erst meinen Schwanz lutschen, wenn ich es dir erlaube und nicht wenn Dich Deine Lust packt! Nun gut verwöhne den Schwanz deines Herren, aber wehe Du machst es nicht gut!“ Sie fing an seine Eier mit ihrer feuchten Zunge zu umspielen, währender immer noch seine Hand in ihren Haaren hatte und dann und wann daran zog, wenn sie ihre Künste nicht nach seinen Vorstellungen verwandte. Doch sie war eine gute Schülerin und umspielte mit ihrer Zungenspitze seine Eichel bevor sie langsam und zärtlich anfing den stolz angeschwollenen Schwanz ihres Herren zu lutschen. Sie bemerkte wie ihm das gefiel und steigerte langsam ihre Lust und damit auch die Bewegung ihres Kopfes. Sie war stolz auf sich, daß es ihrem Herrn gefiel, wie sie ihm diente. Sie saugte, bis Mark ihr einen warmen Strahl seines Samens in den Hals spritze. Sie sog weiter, denn sie wollte keinen Tropfen dieses wertvollen Saftes missen.

Er riß ihren Kopf weg und sagte: ,,Das reicht Du Nichts!“ Er schleppte sie zu einem Strafbock über den sie sich bäuchlings legen mußte und sie wurde auf ein neues festgeschnallt. Sie fragte: Was hast Du vor mein Herr?“ Sie hörte nur wie die Gerte ihren Arsch traf und Mark sagte: Ich werde Dich jetzt kennzeichnen, daß du mir gehörst!“ Er nahm den Bunsenbrenner und erhitzte ein kleines Eisen mit seinen Initialen bis es glühte. Kurz darauf verlor Claudia fast die Besinnung über den Schmerz in ihrer rechten Arschbacke und schrie laut, dennoch war sie zufrieden, da sie wußte ihr Meister will sie und auf ein Neues mischten sich der abklingende Schmerz, mit der Geilheit, die sie früher nur in ihrem Internat erlebt hatte. Mark sagte: ,,Nun bist Du mein und gehörst nur mir mit Haut und Haar und wehe Du schaust auch nur mit einem Augenaufschlag nach anderen Männern, außer ich befehle es Dir ausdrücklich!“ Sie antwortete mit einem glücklichen: ,,Ja Herr, nur Dir will ich dienen und Deine Lust befriedigen, das ist nun meine alleinige Lebensaufgabe!“

Er sah auf ihre feuchte und glattrasierte Muschi und bekam einen Ständer! Den er ihr ohne langes Fackeln, ohne jegliche Vorwarnung, erst in den Arsch rammte und dann aber doch lieber wieder in ihre samtweiche Liebeshöhle. Er fing langsam an sie von hinten zu nehmen und in gleichem Maße wie auch seine Lust stieg, stieg auch die Heftigkeit seiner Bewegung und die Tiefe, wieweit er in sie eindrang. Beide kamen letztendlich zu dem solange ersehnten Höhepunkt und lagen sich nach dem er sie losgebunden hatte noch eine ganze Weile auf der im Raum stehenden Ledercouch, die sich im Raume befanden und er streichelte ihr liebevoll die Striemen und Verbrennungen die sie erlitten hatte. Beide waren von Stolz erfühlt und schmusten noch ein bißchen, bevor Mark sie unter die Dusche zerrte, wo sie ihn einseifen mußte und er sie betrachtete während sie sich wusch!

Sauber und erfüllt fuhren beide zu Mark in die Wohnung, wo sie die nächsten Jahre dienen sollte. In dieser Nacht verlangte Mark von seiner schönen Sklavin noch mehrmals, daß sie ihn befriedigte, bevor sie beide einschliefen.

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