Im Büro

Im Büro

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Diese Hitze brachte einen fast um. Jenny saß schläfrig im Büro. Noch nicht einmal Mittag und die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel. Durch das weit geöffnete Fenster kam kein Windhauch. Von der Straße waren nur wenig Geräusch zu hören. Gedankenversunken spielte Jenny mit den Papieren vor ihr auf dem Schreibtisch. Diese Hitze machte sie einfach geil. Schweiß am ganzen Körper. Sie liebte dieses leicht glitschige Gefühl, was sich immer bei gutem Sex einstellte. Ihre Hände glitten langsam nach unten und öffneten den langen, dünnen Sommerrock. Auf die Unterwäsche hatte sie heut verzichtet, da sie ahnte, dass der Tag heiß werden würde. Als ihre langen, gepflegten Finger den Kitzler berührten lief sofort eine Welle durch ihren Körper. Jenny bäumte sich auf und schob ihre Finger in die nasse, glitschige Fotze. Dabei rutschte sie immer weiter in ihrem Stuhl zusammen. Sie begann leise zu stöhnen und mit dem Unterleib zu kreisen. Immer mehr Schweiß strömte aus ihren Poren. Sie hatte die Welt um sich herum vergessen.

So konnte Sie auch das Klopfen an der Tür nicht hören. Jennys Körper bäumte sich auf als ein Orgasmus sie durchrüttelte. Ihrem Mund entwich ein leiser Schrei. Als sie die Augen öffnete erschrak sie fast zu Tode. Vor ihr stand Lisa aus dem Nachbarbüro. Deren Augen glänzten. Ehe Jenny sich versah gab ihr Lisa eine Ohrfeige. “ Du Dreckstück, was soll denn das nun wieder. Reicht es Dir nicht, dass Du ständig mit Heinz und Peter rumfickst? Jetzt besorgst Du es Dir schon am hellen Tag selber im Büro. Na warte!“ Ein weiterer Schlag traf Jennys Gesicht, aber mit der Scham brannte auch die Geilheit in ihr wieder auf. „Entschuldige Lisa, aber ich konnte einfach nicht anders. Ich weiß auch nicht was mit mir los ist. Wahrscheinlich macht das die Sonne. Ich glaube ich hab etwas Abkühlung nötig.“ Ein hinterhältiges Lächeln erscheint auf Lisas Gesicht. „Na gut, ich werde Dich nicht verraten, aber Du bist heute Abend 20.00 Uhr bei mir. Aber pünktlich, sonst kannst Du was erleben. Lisa geht stolz zur Tür hinaus.

Kaum ist sie in ihrem Büro angekommen greift sie zum Telefon und ruft Heinz und Peter an. Nachdem sie eine Weile mit beiden telefoniert hat lehnt sie sich entspannt zurück und lächelt. Das kann ja ein wilder Abend werden, denkt sie und ist in Gedanken voll bei den Vorbereitungen. Der restliche Arbeitstag vergeht für Lisa wie im Fluge. Der Nachmittag ist angefüllt mit Besorgungen. Als sie gegen 18.00 Uhr zu Hause ankommt ist sie doch etwas erschöpft. Draußen brennt die Sonne immer noch erbarmungslos. Sie schlüpft schnell aus ihren Sachen und geht erst mal unter die Dusche. Der kühle Strahl massiert zärtlich ihre Haut. Das Wasser prickelt auf ihrem Körper und sie spürt, wie sie ständig geiler wird. Lisa beginnt zärtlich ihre Brüste zu streicheln. Die Nippel stehen steil nach oben. Jetzt reibt sie ihren Kitzler. Die Bewegungen werden schneller und schneller. Lisa rutscht langsam an den Fliesen zu Boden. Die Kühle tut ihrem erregten Körper gut. Aber sie braucht unbedingt etwas zwischen die Beine. Da kommt ihr der Duschkopf gerade recht. Lisa dreht das Wasser ab und schiebt sich die ganze Brause in ihre glitschige Fotze. Mit einem lauten Schmatzen verschwindet das Teil und wird im nächsten Moment hin und her bewegt. Ein Riesenorgasmus durchläuft den schlanken Frauenkörper. Doch das ist noch lange nicht genug. Lisas Hände ergreifen den Wasserhahn und drehen diesen voll auf. Sofort schießt ein warmer Strahl in ihre Fotze. Sie bäumt sich auf und explodiert förmlich. Lisa schreit vor Geilheit laut auf. Das ist es, was sie unbedingt braucht. Und noch viel mehr.

Beim Abfrottieren hört sie die Wohnungsklingel. Erstaunt schaut sie auf die Uhr und stellt fest, dass es schon 19.30 Uhr ist. Wo ist nur die Zeit geblieben? Das müssen Heinz und Peter sein. Schnell zieht Lisa ein Shirt über und läuft zur Tür. Aus einem ordentlichen Fick mit den Beiden bevor Jenny kommt wird wohl nun nichts mehr werden. Sie begrüßt beide mit einem innigen Zungenkuss. Durch das dünne Shirt spürt sie die Erregung der Männer. Zwei steife Schwänze, denkt sie, na wenn das nicht ein guter Anfang ist. “ Also, nicht herumgetrödelt ihr Zwei und herein mit Euch“ Der mitgebrachte Champagner wird schnell im Kühlschrank verstaut. Während sich Lisa in den Kühlschrank beugt rutscht ihr Shirt über den strammen Hintern nach oben und lässt die Fotze zwischen den gespreizten Beinen erkennen. Ohne lange zu überlegen holen beide Männer ihre steifen Schwänze raus. Peter stößt sofort zu. Überrascht schreit Lisa auf. In diesem Moment legen sich zwei Hände um ihren Hals. Sie versucht zu atmen, aber die Luft wird immer weniger. Langsam schwinden ihre Sinne. Sie beginnt sich ruckartig zu bewegen. Tief in ihrer Fotze spürt sie, wie ein Riesenschwanz sich entleert. Vor ihren Augen beginnen rote Kreise zu tanzen. Sie weiß nicht was sie in den Händen hält. Auf einmal lockert sich der Griff um ihren Hals. Sie atmet wieder und im gleichen Moment erschüttert ein Orgasmus ihren Körper. Sperma klatscht ihr ins Gesicht, denn sie hat mit ihren Händen die ganze Zeit den Schwanz von Heinz gewichst.

Vollkommen außer Atem setzen sich alle Drei auf das bequeme Sofa. „Das war aber mal eine Begrüßung“ sagen die beiden Männer wie aus einem Mund und lächeln. „Aber wo bleibt Jenny? Du hast uns da schon einiges versprochen. Wir haben auch schon paar Utensilien für das freche Luder mitgebracht. Nach allem was Du uns erzählt hast muss sie wohl streng bestraft werden.“ Peter packt die mitgebrachte Tasche aus. Lisa sieht gespannt zu und beginnt einige Kerzen zu entzünden. Ihre Hände und ihr Gesicht sind noch mit Sperma verklebt, so dass sie noch mal schnell ins Bad verschwindet. Viertel nach acht schellt die Türklingel. Heinz geht öffnen und Jenny steht davor. Sie kommt zu spät.

Sie kann das Gesicht von Heinz nicht erkennen, da es von einer schwarzen Ledermaske verborgen wird. Mit harten Griff wird sie zur Tür hereingezogen. Eine zweite, ebenso maskierte, Person fesselt ihr die Hände auf den Rücken und verbindet ihr die Augen. Ein Band legt sich eng um ihren Hals und sie wird daran ins Wohnzimmer gerissen. Zu ihrer großen Erleichterung hört sie Lisas Stimme, die sanft und leise zu ihr spricht. „Habe ich Dir nicht befohlen pünktlich zu sein, Du kleine Schlampe? Aber was machst Du? Lässt uns alle warten. Das war nicht in Ordnung, dafür werden wir Dich hart bestrafen.“ Jenny erschrickt, doch irgendwie durchläuft sie auch ein geiler Schauer, und sie spürt wie sie langsam feucht wird. Es ist still. Plötzlich spürt Jenny eine Hand unter ihrem Kleid. Kalter Stahl berührt zärtlich die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Es ist Peter. Mit einem Katana, schärfer geschliffen als ein Rasiermesser, fährt er, fast zärtlich, an ihrem zitternden Körper nach oben. Als würde Papier geschnitten zertrennt er ihr Slip, Kleid und BH. Alles fällt von ihr ab wie eine überflüssige Haut und fällt zu Boden. Jenny seht nackt im Raum, als die ersten Schläge klatschend auf ihrem Hintern landen. Erschrocken versucht sie auszuweichen, aber ein harter Ruck am Halsband bringt sie wieder in Position. Erneut treffen sie harte Stockschläge. Sie versucht zu schreien, doch wie sie den Mund öffnet glaubt sie zu ersticken. Ein Knebel in Penisform dringt in ihren Mund, wird festgezurrt und es ist nur noch ein leises Schnaufen zu hören. Ihr Hintern ist von den Schlägen gerötet, aber langsam verwandelt sich der Schmerz in Lust und Jenny spürt, wie sie langsam aber stetig ihren Saft rinnen lässt. Alle sehen wie sie es genießt.

Der Knebel wird ihr aus dem Mund gezogen, aber sofort ersetzt ein strammer Schwanz ihn. Wie hypnotisiert beginnt sie zu saugen. Sie kniet vor Peter. Plötzlich spürt sie ein Gefühl von Hitze. Irgendetwas tropft heiß auf ihren Körper. Ihr Körper bäumt sich auf, aber sie wird sofort am Halsband wieder nach unten gerissen. Lisa steht mit einer tropfenden Wachskerze hinter Jenny und lässt das heiße Wachs auf ihren Rücken laufen. Das Halsband schnürt sich dabei immer enger um Jennys Hals und sie beginnt wie eine Wilde an Peters Schwanz zu saugen. Plötzlich dringt von hinten der Schwanz von Hans in ihre weit geöffnete, klatschnasse Fotze. Lisa hat sich dabei unter sie gelegt und beginnt den auslaufenden Fotzensaft zu schlecken. Mit einmal explodieren alle in einem riesigen gemeinsamen Orgasmus. Lisa spürt mit ihrem Mund wie Hans seine Ladung in Jenny abschießt. Gleichzeitig explodiert Peter in ihrem Mund. Sperma und Saft laufen aus Jennys Fotze und werden flink von Lisa aufgeleckt und geschluckt

. Nachdem Hans seinen Schwanz herausgezogen hat säubert Lisa mit flinker Zunge die Fotze. Gleich danach treffen sich beide Frauen zu einem innigen Zungenkuss, so dass Lisa auch noch Peters Saft aus Jennys Mund saugen kann. Alle vier sind am Ende ihrer Kräfte und vollkommen durchgeschwitzt. Nach dem gemeinsamen Duschen kuscheln sich alle in Lisas großem Bett aneinander und schlafen gemeinsam ein.

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