Die Anhalterin – Teil 2

Die Anhalterin – Teil 2

Genussvoll liess ich meinen Mittelfinger zwischen ihre heissen Schamlippen gleiten, sie stiess einen spitzen Schrei aus und röchelte, als wenn sie mein Schwanz an so tief im Rachen hätte, dass sie würden muss. Nun hielt ich es nicht mehr länger aus machte mich von ihr frei und öffnete die Tür. Sie starrte mich an und meinte, sie will nicht nach oben, doch ich zeigte ihr die Decke in meiner Hand und befahl ihr mitzukommen. Es war noch immer sehr warm draussen, von einer Vollmondnacht konnte auch keine Rede sein und es war mir sch…egal jemand aus den Hochhäusern um uns herum unser Treiben mitbekommen würde. Ich legte die Decke neben ein Gebüsch und wollte meine Hosen ausziehen, doch sie war einfach schneller und schnappte mit Ihrer Mundvotze nach meinem Harten, kaum dass ich die Hosen in den Kniekehlen hatte. Ich drückte sie zurück und drehte mich um die eigene Achse, so dass sie meinen Schwanz blasen konnte und ich ihre leckere Möse vor meiner Zunge hatte.

Ich war so geil, dass ich sofort in die Vollen ging und ihr meine Zunge in die klitschnasse Spalte so tief es ging reinsteckte. Dass dabei meine Nasenspitze an ihrem Schliessmuskel drückte machte mich nur zusätzlich an. Ich blies ihr einfach meinen Atem in die enge Höhle und drückte meine Nase fester in ihre Rosette. Da liess sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und fing erst an zu wimmern und als sie kurze Zeit später kam brüllte sie ihren Orgasmus hinaus. Ich widmete mich nun ihrer Klitoris, nahm sie zwischen die Zähne biss sie ganz leicht und saugte zusätzlich daran. Als ich zusätzlich meine Zunge gegen den Kitzler drückte, war es um sie geschehen und sie schrie ihren gewaltigen Orgasmus in die Landschaft hinaus. Dass inzwischen ein gestörter Anwohner brüllte, wir sollten mit der Schweinerei aufhören oder er würde die Polizei rufen störte uns zu diesem Zeitpunkt beide nicht, bekamen es auch nur ganz schemenhaft mit.

Ich wollte nun endlich abspritzen oder mir würden die Eier platzen, drehte mich um, legte sie auf den Bauch, nahm ihre Beine zwischen die meinen und drückte ihr mein pulsierendes Stück hartes Fleisch von hinten in ihre Rammelspalte. Ich setzte mich auf ihre Schenkel mich auf ihre Schenkel und konnte so ganz tief in sie eindringen. Ich genoss das Mahlen Ihres Beckens und merkte, dass es nicht mehr lange daürn würde, bis ich meinen Saft in ihren Ficktunnel spritzen würde und begann immer härter zu stossen. Der Orgasmus liess meinen Hodensack zusammenziehen, die unkontrollierten Muskelzuckungen setzten sich über den ganzen Körper fort, doch es daürte unheimlich lange, bis der erste Spritzer das Rohr verliess. Ich liess mich auf sie fallen und wollte auch sie noch zu ihrem Orgasmus ficken, als ich vom Parkplatz her Taschenlampen wahrnahm, die sich in unsere Richtung bewegten. Als sie gerade dabei war, ihren Orgasmus auszukosten, erkannte ich die Situation – die Taschenlampen gehörten zu zwei Polizisten, die sicherlich von dem blöden Arsch gerufen worden waren. Ich überlegte in meiner panischen Stimmung nicht lange, sondern entzog mich der Anzeige, indem ich schnell aufstand, meine Hosen unter den Arm packte, die Decke unter der völlig verwirrten Frau wegzog und mich so schnell als möglich von der Bildfläche entfernte.

Nachsatz ——–

Am nächsten Abend besuchte ich meinen Bruder und seine Frau. Er war noch etwas müde vom vorangegangenen Nachtdienst beim Streifendienst, doch er erzählte mir von einer -für ihn- lustigen Story der letzten Nacht. Sie wären ins Hochhausviertel gerufen worden, um einem extrem lauten Pärchen etwas Benimm beizubringen, doch als sie an der angegebenen Stelle ankamen, war da nur noch eine fast unbekleidete Frau, die noch sichtlich erregt war und sich die Muschi gerieben habe……. Ich habe sie nie wieder gesehen…

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