Der Besuch

Der Besuch

    0 4153

    Sie trug heute einen langen, schwarzen Mantel. Als ich sie nach dem Eintreten umarmte, war das keiner der üblichen Begrüßungsküsse. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein. Ihre Augen leuchteten, als sie meine Hand nahm und meinen Zeigefinger an Ihre Lippen führte. Langsam ließ sie ihn in Ihren Mund gleiten. Ihre Zunge umspielte die Fingerkuppe. Fellatio an einem Finger kann eine sehr erregende Wirkung haben.

    »Ich würde gern meinen Mantel ablegen, willst Du mir nicht heraushelfen?« Bis auf Ihre schwarzen Pumps war sie nackt. »Und jetzt bitte ein Bad! Du weißt doch, wie wohltuend das ist.«

    »Irgendwie habe ich geahnt, daß heute Abend etwas besonderes passieren würde, denn die Vorbereitungen sind bereits getroffen. Bitte folge mir!« Nur Kerzen erhellten den Raum. Das Badeöl hatte seine berauschenden Düfte bereits entfaltet. Ich kniete nieder und half ihr, die Schuhe abzustreifen. Dann stieg meine Göttin in die Fluten.

    »Darf ich dir ein Glas Champagner anbieten?« Sie nippte daran, schloß die Augen, um sich dann ganz dem Gefühl träger Entspannung hinzugeben. Ich überließ sie ihren Phantasien und entkleidete mich im Schlafzimmer. Bevor ich zurückkehrte, wartete ich einige Minuten. Als ich das Bad wieder betrat, schaute sie erschreckt, so wie ein Kind, das man aus einem schönen Traum gerissen hat.

    »Komm zu mir!« Sie erhob sich aus dem Wasser und ihr Körper glänzte. Sie preßte sich an mich und umfaßte mein erigiertes Glied. »Wie würde es Dir gefallen, wenn ich heute Abend Deine arabische Prinzessin wäre?.« »Du weißt, was das bedeutet?« Und fuhr mit meinen Fingern leicht über ihr nasses Schamhaar. »Oh gewiß! Doch zuerst bitte noch ein wenig Körperpflege.« Mit einem großen, weichen Frotteé-Tuch trocknete sie sich ab. »Ist Rasieren etwa keine Körperpflege?« »Doch schon, aber wir wollen nichts überstürzen. Zuerst eine schöne entspannende Massage, dann kommen wir zu den raffinierteren Dingen.« Wir gingen ins Schlafzimmer, wo sie sich aufs Bett legte. »Zuerst den Rücken bitte!«

    Ich wählte eine stark parfümierte Lotion, deren schwerer Duft für eine schwüle Atmosphäre sorgte. Während ich sie massierte, achtete ich sorgfältig darauf, die erogenen Zonen ihres Körpers nicht zu berühren. Vor allem, um meine eigene Erregung nicht stärker werden zu lassen. Ich versuchte mir vorzustellen, daß ich ein professioneller Masseur wäre, der eine ganz normale Behandlung an einer ganz gewöhnlichen Patientin vornahm. Ein schwieriges Unterfangen, denn die reizvollen Wölbungen ihres Hinterns schienen sich meinen Händen entgegenzurecken.

    »So! Nun noch die Vorderseite.« Sie drehte sich um und bedeckte ihre Brüste mit den Händen. »Sie vertragen jetzt keinen zusätzlichen Reiz.«

    Es gelang mir, mich vollkommen auf die Massage zu konzentrieren. Nachdem ich mein Werk vollendet hatte, führte ich sie zu einem Sessel. Sie ließ sich nieder und öffnete ihre Schenkel. »Wie oft hast Du es schon in Deiner Phantasie getan?« »Sehr oft!« Die schwarzen Haare auf ihrer Möse schienen vor Erregung zu glitzern.

    Zuerst stutzte ich das Schamhaar mit meinem Bartschneider. Ein Gerät, welches für diesen Zweck wie geschaffen ist. Ob die Ingenieure, die es entwickelt haben, auch diese Form der Verwendung im Sinn hatten? Angeregt durch die Vibrationen des Gerätes, hatten wir jedenfalls Spaß daran, uns noch weitere Verwendungsmöglichkeiten auszudenken. Dann schäumte ich ihren Venushügel ein. Als ich dann zum ersten Mal den Rasierer ergriff, konnte ich das Beben in ihrer Stimme vernehmen. »Du wirst ganz vorsichtig sein?« »Natürlich, Liebling! Vertrau‘ mir.« Ich spürte, wie ihre Erregung zunahm, als ich mich dem delikatesten Teil meiner Aufgabe, ihren Schamlippen, zuwandte. »Bitte, spreize Deine Beine noch etwas weiter.« Ich legte ihre Schenkel über die Armlehnen des Sessels, trug dann noch mehr Schaum auf und verteilte ihn sanft mit dem Rasierpinsel. Die Berührung ließ sie erzittern, Wellen der Erregung liefen durch ihren Leib. »Bitte, halt jetzt ganz still!« Behutsam ließ ich die Klinge über die empfindsamsten Teile ihres Körpers gleiten, bis ihre Spalte in nackter Schönheit glänzte.

    »Möchtest du sehen, was bisher im Verborgenen lag?« »Ja, gewiß doch.« Ich reichte ihr einen Spiegel und ließ mich wieder zwischen ihren Beinen nieder. »Findest du, daß es obszön aussieht? Es ist eine Nacktheit, wie ich sie vorher noch nie empfunden habe.«

    Sie legte den Spiegel zur Seite. Mit ihren Fingern öffnete sie die Blüte ihres Geschlechts. Es war nur ein Hauch meines Atems, aber er genügte, um sie erschauern zu lassen. Ich blies etwas stärker gegen ihre Klitoris. Ein Höhepunkt, ohne jede Berührung. Ich zog die Backen ihres Hinterns etwas auseinander und begann mit meiner Zunge die zarte Haut zwischen den beiden nun sichtbaren Öffnungen zu reizen, was Ihr Stöhnen nur verstärkte.

    Nun war es soweit!

    Nachdem ich reichlich Vaseline auf meinen Finger genommen hatte, umspielte ich ihren Anus mit kreisenden Bewegungen. Ich konnte sehen, wie sich die Muskeln im Rhythmus meiner Berührungen anspannten. Langsam drang mein Finger in sie ein. Ich konnte jetzt die kraftvollen Kontraktionen ihres Schließmuskels spüren.

    »Wir werden noch mehr Vaseline brauchen. Dort werde ich nicht feucht!« Mit diesen Worten erhob sie sich, half mir auf, faßte mich an den Schultern und drückte mich sanft in den Sessel. Sie kniete sich hin und nahm meine Hoden in ihre linke Hand, als ob sie deren Gewicht prüfen wollte. Mit der anderen Hand hielt sie meinen Schwanz zwischen Daumen und Fingern; sie begann, die Haut leicht hin und her zu schieben, um allmählich die Eichel vollständig freizulegen. Dann fing sie an, reichlich Vaseline aufzutragen: »Damit dein Jade-Stengel gut vorbereitet ist!«

    Sie ging zum Bett, kniete nieder, beugte sich nach vorn, legte ihren Oberkörper auf die Matratze und zog ihre Hinterbacken mit beiden Händen so weit wie nur möglich auseinander. Ich kniete mich hinter sie und plazierte die Spitze meines Gliedes direkt vor dem ganz unschuldig wirkenden Loch. Ich nahm den Rhythmus meines Fingers von vorhin mit meinem Schwanz wieder auf und drang langsam in sie ein, bis wir in einem gemeinsamen Takt schwangen, begleitet von einem tiefen Stöhnen, wie ich es noch nie von ihr gehört hatte.

    »Jetzt füllst du mich ganz aus. Es ist gut.«

    Ähnliche Geschichten

    0 7756

    0 4605

    0 4131

    0 4384