Die geile Leibesvisitation

Die geile Leibesvisitation

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doppelanalIch war mit meinen Gedanke eigentlich schon über der Grenze, als plötzlich zwei Beamten vor mir standen. ”Mitkommen”, forderten sie mich auf. Ich wurde in einen fensterlosen und ziemlich kahlen Raum geführt. ”Ausziehen.” Was um Himmelswillen ging ab hier! Ich wollte doch eigentlich nur die Grenze nach Bulgarien passieren und dann weiter zum goldenen Strand trampen. Ich zitterte vor Angst. ”Was haben die mit mir vor?”

Eine junge Frau in Uniform trat herein, und sagte mit harter Stimme: ”Wir haben Grund zur Annahme, dass sie versuchen wollen, unerlaubte Substanzen in unser Land zu schmuggeln. In ihrer Kleidung haben wir nichts gefunden, aber was heißt das schon? Wir werden jetzt einen Einlauf vornehmen” Obwohl ich vor Angst zitterte, entging mir nicht, wie attraktiv die Beamtin war. Sie war schlank, hatte halblange, dunkle Haare und der bulgarische Akzent in ihrem Deutsch klang sehr sinnlich. Sie mochte so um die 30 sein und laut einem Namensabzeichen hieß sie Lina. Warum konnte mich eine Frau wie sie so behandeln?

Ich sah, wie sie sich einen klinischen Handschuhe anzog. ”Aber, was passiert hier mit mir? Das können Sie doch nicht machen.”

”Runter und kein Wort mehr. Wir können das Ganze auch noch länger machen.” Ich wimmerte leise und lag mittlerweile auf der Liege. Als Nächstes stieß und riss Lina ein wenig an mir herum bis ich in der Position lag, die sie für sie für angemessen hielt. Unter meinem Bauch lag ein Kissen, und meine Beine schaukelten seitlich der schmalen Liege. Auf diese Weise streckte sich mein Arsch nach oben und die Spalte lag entblößt vor der Lina. Es war so demütigend! ”Sie bekommen jetzt einen Einlauf und dann scheuen wir mal, ob wir fündig werden, hm?” dann sagte sie etwas auf bulgarisch und eine der zwei anwesenden jungen Beamtinnen brachte ihr einen Irrigator. Diese Beamtinnen, die fast noch Mädchen waren, sollten anscheinend lernen, wie eine Leibesvisitation vor sich ging. Im nächsten Moment spürte ich ihre Hände auf meine Arschbacken klatschen. Im gleichen Moment zog sie sie weit auseinander und erklärte etwas auf Bulgarisch. Brutal schob sie die Kanüle weit in meinen Anus und ich ächzte. ”Die Flüssigkeit wird so lange drin behalten bis ich sie frei gebe, ist das klar?”, fuhr sie mich nun an. Ich antwortete nicht gleich, was Lina mit einem heftigen Klaps auf meine rechte Arschbacke ahndete. Vor Schreck leckte eine wenig Flüssigkeit aus meinem Arschloch. ”Na gut, dann machen wir doch gleich zwei Liter.” Ich fühlte die Flüssigkeit in mir reinfließen. Es war bisschen unangenehm, aber ich empfand plötzlich auch ein gewisses Lustgefühl. ”Halt, ich kann nicht mehr”, wimmerte ich, ”Bitte!”

Kurz darauf Ich musste ich meinen Darm hinter einem Sichtschutz entleeren. Lina ging kurz raus und kam schnell wieder rein. ”das haben wir gefunden!” In der Hand hielt sie ein kleines Plastiktütchen mit einer pflanzlichen Substanz, offenbar irgendein berauschendes Gras. ”Großer Gott, die dichten mir was an. Was soll ich tun?” Ich protestierte, aber Lina ging überhaupt nicht drauf ein. Ich sollte mich wieder hinlegen. ”Ich werde jetzt eine weitere Untersuchung vornehmen, und ich kann für dich nur hoffen, dass ich nichts finde.” Was sollte das bedeuten? Das machte doch keinen Sinn. Nun ging alles recht schnell. Sie zog meine Pobacken wieder auseinander, ließ Gleitgel rauftröpfeln und hatte in null Komma nichts zwei Finger tief in meinem Rektum gleiten lassen. Sie wies die Lehrlinge an, sorgfältig zuzusehen. Sie wühlte mit ihren Fingern in meinem Arschloch und murmelte Kommentare dazu. Es waren martialische Bewegungen, aber ich spürte in diesem Augenblick auch das erste Mal eine abgründige Lust. Im nächsten Moment fuhren 4 Finger auf und ab, und nicht selten bekam meine Prostata den Druck ihrer Finger zu spüren. Ich tat immer noch empört, war aber in Wirklichkeit schon geil wie die Hölle.

”Nichts, na ja kein Wunder. Wir müssen ein bisschen tiefer rein.” ich erschrak, gerade hatte ich mich, gelinde gesagt, fallen lassen können. ”Nein rief ich, aber Linas Bewegungen fuhren erbarmungslos fort. Ich konnte spüren, wie geübt ihre Finger waren. Sie machte es unglaublich gut. Ihre flache Vorderhand drehte sich geschickt, und ich spürte, wie das Gewebe elastischer wurde. Schließlich gab sie einen deutlichen Schub, und ihre ganze Faust befand sich in meinem Anus. Ich zuckte zusammen, denn es tat ein bisschen weh. Lina drehte ihre Faust und drang tiefer ein. Ich hatte mich noch gar nicht richtig an ihre Hand in meinem Arsch gewöhnt, da fistete sie mich mit heftigen Bewegungen. Nach 5 Minuten zog sie ihre Faust aus meinem Arsch und befahl mir, mich auf den Boden niederzuknien. Ich tat, wie sie mir gebot, und Lina drückte mein Gesicht auf ein Kissen, dass auf dem Boden lag. Im nächsten Moment stellte sie sich so hin, dass ihr Schritt über meinem Rücken war, wandte sich meinem Arsch zu, riss die Arschbacken brutal auseinander, führte auf einem Schlag jeweils zwei Finger ihrer Hände in mein Arschloch und riss mein Rektum auf. Ich merkte nun, dass sie zwischendurch zynisch lachte, denn mein kurz mittlerweile steinharter Schwanz blieb ihr in dieser Position natürlich nicht mehr verborgen. „Na wenigstens hast du ein ganz hübsches Ärschchen, und es scheint dir ja zu gefallen. So war das eigentlich nicht gedacht. Ok Sportsfreund, mehr scheinst du nicht dabei zu haben. Großes Glück für dich. Aber auch auf die kleine Menge Cannabis steht ein Bußgeld von 1500 Euro. Diese Buße kann erlassen werde, wenn du dich für ein paar weitere Übungen für unsere Lehrlinge zur Verfügung stellst.” Ich musste einwilligen und was jetzt folgte, war unglaublich. Ich war über die ganze Sitzung hinweg hin und her gerissen zwischen Hingabe und einem peinlichen Gefühl der Demütigung, aber, was jetzt kam, war heftig und trotzdem geil. Als erstes führte Lina mir einen Golfball ein. Ich stöhnte erst noch vor Lust. Als nächstes aber nahm sie ihren Gummiknüppel, führte ihn ebenfalls ein und schob den Golfball vorsichtig in eine abgründige Tiefe meines Arschloches. Ich stöhnte und wusste selbst nicht mehr genau, ob es Lust oder verzweiflung war. Nun war es an eine der Lehrlinge, eine nachgestellte Leibesvisitation durchzuführen und das Schmuggelobjekt, nämlich den Golfball zu finden und aus den Tiefen meiner Eingeweide zu befördern. Sie kicherte dümmlich, und ich fühlte mich bis ins Bodenlose erniedrigt. Sie drang tief ein und ich spürte einen unangenehmen Druck. Ich keuchte verzweifelt. Schließlich wurde Lina ungeduldig. Sie fauchte etwas auf Bulgarisch, dass nur heißen konnte: ”Nun mal nicht so zaghaft.” Sie zog die Hand der Lehrlingsbeamtin entschlossen raus und hatte blitzartig ihre Hand bis weit über das Handgelenk eingeführt. Plötzlich spürte ich, dass meine Blase drückte. Tief drin ergriff Lina den Golfball. Als sie in meinem Darm ihre Finger auseinandernahm konnte ich nicht mehr und etwas Urin drang aus meinem Glied. Lina sagte sarkastisch: ”Kleines Ferkel uns jetzt auch noch den Untersuchungsraum beschmutzen. Na dann wollen wir doch mal gucken, ob da nicht noch mehr kommt.” Geschickt ließ sie den Golfball über meine Prostata gleiten. Ich konnte nur noch schluchzen und schließlich. Schließlich kam es mir. Den halben Unterarm noch immer drin beugte Lina ihr Gesicht nun über meins, blickte mich lachend an und fragte: ”Na, ist dir das nun eine Lehre.” ”Ja, winselte ich verzweifelt.

Als ich wieder frei war, war ich erst mal froh. Es dauerte aber nur ein paar Tage, bis ich mich nach Linas kunstvollen Bewegungen in meinem Anus sehnte. Trotz der Angst und des unglaublichen Schocks war mir schnell klar, dass diese Leibesvisitation das geilste war, was ich je erlebt hatte.

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