Die Bauarbeiter

Die Bauarbeiter

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Heute morgen schon um 7 Uhr kamen die Männer der Tiefbaufirma um das Pflaster fertig zustellen, das hat meine Phantasie natürlich mächtig in Schwung gebracht. Also kurz nachdem mein Mann und die Kinder das Haus verlassen hatten, klingelt es schon. Der Chef des Betrieb´s steht an der vorderen Eingangstür und will wissen ob ich grau oder anthrazitfarbene Streifen im Pflaster haben möchte.

Da ich noch nicht geduscht habe stehe ich im T- Shirt hinter der Tür und schau nur mit dem Kopf um die Ecke. mein Hund bellt und will sich an mir vorbei quetschen, deshalb bücke ich mich schnell und nehm ihn auf den Arm. Der Bauarbeiter sieht natürlich das ich gar keine Hose anhabe und lächelt breit über das ganze Gesicht. Ich sage entschuldigend das ich gerade in die Dusche wollte. Er geht also wieder, blitzt mich aber mit funkelnden Augen an. Schnell dusche ich und zieh mich an. Nach dem Einkaufen gehe ich raus und bringe den Arbeitern eine Tassse Kaffee. Da sie Wasser brauchen fragt mich der Chef wo er einen Schlauch anschließen kann. Ich gehe mit ihm in die linke Garage und zeige ihm alles. Er nimmt den Schlauch von der Wand und wickelt ihn ab, dummerweise war noch ein Rest Wasser drin. Das Wasser schwappt auf die Arbeitskleidung des Tiefbauers, und sickert in die Latzhose.

Ich nehme schnell einen Lappen und trockne den Stoff etwas. Ich reibe mit dem Lappen über den Stoff immer etwas tiefer.Ich sehe wie er immer noch den Schlauch hält und die Augen schließt. Der Stoff seiner Hose spannt sich verdächtig und er atmet unruhig und leckt sich über die Lippen. Ich werde mutiger und drücke den Lappen fest auf seinen Schritt. Er reißt die Augen wieder auf und lässt den Schlauch fallen. Greift mich und zieht mich an sich. Sein Kuss ist fordernd und wild. Er keucht mir ins Ohr, wie schön er es findet das ich gerade geduscht habe. Meine Hand drückt seinen Schwanz durch die Hose. Es fühlt sich sehr vielversprechend an. Da die offene Garage zu sehr einsehbar ist, gehen wir ins Haus in den Keller. Da steht seit kurzen ein 2 Sitzersofa im Waschkeller. Dort ziehe ich ihn hin und setze mich. Er sinkt vor mir auf die Knie, streift meine Jeans bis zu den Knöcheln runter und reißt mir mit einem Ruck den Slip kaputt und runter. Er drückt meine Knie weit auseinander und sein Kopf sinkt auf mich. Erst oben, er knabbert meine Lippen dann die Brustwarzen und dann immer tiefer über meinen Bauchnabel bis du meiner Spalte. Da ich schon ganz heiß bin schiebe ich mich ihm willig entgegen. Spüre seine Zunge an meinem Kitzler und geniesse jede seiner Berührungen.

Er ist wild und total scharf, dringt mit einem Finger in mich ein, während er mich weiter leckt. Ich kraule sein Haar, drücke seinen Kopf fest an mich und stöhne auf. Ich rutsche solange auf dem Sofa hin und her bis ich über die ganze Länge auf dem Rücken liege, er immer noch über mir. Er dringt dann in mich ein, stoppt seine Bewegung und nimmt meine Beine legt sie zusammen und stützt sich mit einem Bein auf dem Fussboden ab. Alles ist total eng, da meine Beine fest geschlossen sind. Vorsichtig stößt er mich. Immer darauf bedacht sich nicht zu weit zurück zuziehen, damit er nicht rausgleitet. Weil meine Beine geschlossen sind spüre ich seinen Schwanz ganz stark über meine Reizpunkte im vorderen Bereich meiner Scheide reiben. Ich drück mich ihm entgegen und er schiebt mir ein Kissen unter den Po. Er haut mir fest auf den Po wenn ich zu laut schreie, seine Mitarbeiter dürfen uns ja nicht hören. Bald merke ich wie es mir und ihm kommt und wir erleben beide einen unheimlich geilen Orgasmus. Er bleibt noch etwas in mir und rutscht dann langsam aus meiner klitschnassen Scheide. Ich richte meine Kleidung werfe den kaputten Slip weg und zieh die Jeans ohne Unterwäsche wieder an. Als er auch seine Latzhose wieder gerichtet hat, gehen wir wieder hoch und er verschwindet im Garten um seine Arbeit fortzusetzen. Um halb eins rufe ich die 3 Bauarbeiter dann zum Essen rein, ich habe ihnen Pizza gemacht. Brav, ziehen sie ihre staubigen Schuhe aus und folgen mir in die Küche. Wie essen alle gemeinsam und plaudern locker. Den Kaffee zum Abschluß lehnen alle dankend ab, vielleicht später sagen sie. Die 2 Angestellten gehen schon raus, während der Chef sagt er hätte lieber etwas anderes als Abschluß vom Mittagessen. Ich soll ihm die Baukarre zeigen die im Fahrradschuppen steht. Also gehe ich mit raus zeige ihm den Schuppen. Wir gehen rein und ziehen die Tür hinter uns zu. Sofort schiebt er seine Hände in meine Hose, ich trage immer noch nichts darunter. Ich lehne mich etwas nach vorne und stütze mich an einem Gartentisch ab, der im Schuppen überwintert hat. Er zieht mir die Hose aus und massiert mich zart. Ich stehe ganz still und mache garnichts. Er drückt meinen Oberkörper noch weiter über den Tisch, holt seinen Schwanz aus dem Schlitz der Latzhose raus und dringt ohne viel Umstände sofort in mich ein. Das ist auch kein Problem, ich bin ja immer noch ganz nass von der Aktion im Keller. Er steht also hinter mir und stößt mich schön stark durch. Ich beiße mir auf einen Finger, sonst hören die anderen im Garten mich noch. Es ist wunderschön und ich geniesse seine Wildheit. Mein Orgasmus kommt in starken Wellen, und die Kontraktionen laufen lange durch meinen Körper. Er spritz wieder in mich rein und seine Hoden klatschen dabei an meinen Po. Schnell verpackt er danach seinen Schwanz wieder durch den Schlitz seiner Hose. Aber nicht bevor ich ihm noch einen Kuß auf seine Eichel gedrückt habe. Mit der Baukarre verläßt er dann den Schuppen wieder. Ich bleibe noch ein Weilchen, bis mein Gesicht wieder die normale Farbgebung angenommen hat. Schön das die Tiefbauer morgen auch noch bei uns zutun haben.

Die Tiefbauer waren wirklich bei mir, ich habe sie auch mit Essen und Kaffee versorgt, aber der Rest ist natürlich pure Phantasie. Der Chef der Tiefbauer grinste mich aber an, als wenn er meine Gedanken lesen könnte.

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