Der Sessel

Der Sessel

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Du kommst gerade vom Einkaufen zurück ans Auto. Auf dem Parkplatz neben dir steht ein junges Mädchen mit blonden langen Haaren neben ihrem Auto. Sie trägt eine kurzärmelige schwarze Lederbluse mit weitem Ausschnitt. Darunter einen engen Body aus schwarzer Spitze. Außerdem lederne Hotpens und schwarze dazu passende Pumps mit mittelhohem Absatz. Das bin ich. Ich habe dich schon öfter hier gesehen, und wußte auch, daß du heute kommen würdest. Als ich dich sehe komme ich zu dir und frage, ob du mir helfen könntest.

Ich sage, ich hätte meinen Schlüssel im Auto eingeschlossen und wüste nicht weiter. Du sagst natürlich sofort ja und überlegst was du tun kannst. Du fragst mich, ob ich einen Ersatzschlüssel hätte. Die Antwort ist: „Ja, der liegt bei mir zu Hause.“ Dabei blicke ich Dich unschuldig an und schlage kurz meine Augenlieder auf. Du willst mir gerne helfen und sagst: „Na, für ’ne Tasse Kaffee mit dir fahre ich dich gerne nach Hause den Schlüssel holen. Ich habe sowieso nichts vor.“ Ich zwinkere dich nett an, lächele und willige ein.Auf der kurzen fahrt zu mir nach Hause fehlen dir so ziemlich alle Worte.

Du hörst nur meiner Stimme zu, die dir den Weg erklärt. Zwischendurch stellst du dir das herrliche Ledergefühl vor, das ich wohl auf den nackten stellen meiner Haut unter der Hose und unter der Bluse spüre. Du schwebst mehr in Gedanken und träumen, als daß du fährst. Dann sage ich: „Wir sind da. Dort in dem Haus wohne ich. Kommst du mit rein?“ Die Frage trifft dich wie ein angenehmer Blitz. Ob du willst oder nicht, du kannst jetzt einfach nicht nein sagen.
Wir gehen zusammen rein. Im Hausflur ziehe ich als erstes meine Schuhe aus. Ich bitte dich, auch deine auszuziehen, weil ich hochwertige Teppiche in der Wohnung liegen habe. Du ziehst also auch die Schuhe aus. Da heute ein recht warmer Tag ist trägst du keine Socken. Du trägst sowieso nur ein T-Shirt und eine kurze Hose. So führe ich dich nun barfuß in ein Zimmer, in dessen Mitte ein ungewöhnlicher roter Ledersessel steht. Ich sage:
„Setz‘ dich ruhig hin. Ich gehe schnell den versprochenen Kaffee kochen.“
Dann gehe ich hinaus, und du bist alleine.
Du siehst dich um. Dein Hauptaugenmerk gilt dem Ledersessel. Die Rücklehne ist außergewöhnlich lang. Mit über dem Kopf ausgestreckten Armen würden deine Hände wahrscheinlich nicht bis ans Ende reichen. Außerdem sind vier weite, breite Lederschlaufen vorhanden. Zwei unten, am Fußende, und zwei oben, an der Rückenlehne. Die Schlaufen sind allerdings so weit, daß man ohne sie zu berühren Hände und Füße durchstecken könnte. Oberhalb der beiden Schlaufen am Kopfende befinden sich noch zwei metallene Handgriffe, an denen man sich scheinbar festhalten kann. Für einen Moment denkst du an das geile Gefühl, welches du hättest, wenn du in diesem Sessel gefesselt währst. Doch dann sagst du zu dir selbst: „Das kann nicht sein. Die ist bestimmt Möbeldesignerin, und das ist ein neues, außergewöhnliches Modell. Außerdem, was soll das ganze. Sie hat nur ihren Schlüssel im Auto vergessen und kocht jetzt einen Kaffee, zu dem ich sie fast erpreßt habe. Die will überhaupt nichts von mir.“ Doch deine Lustgedanken sind stärker und siegen letztendlich. Du entschließt dich, den Sessel näher zu erforschen.
Vorsichtig setzt du dich hinein. Das weiche Leder auf deiner Haut verursacht ein angenehmes Gefühl in dir. Du legst die Arme auf die seitlichen Lehnen und läßt den Kopf entspannt zurück fallen. Deine nackten Fersen berühren das Leder am Fußende des Sessels. Einen Moment lang bleibst du so sitzen und schließt die Augen. Du hast das Gefühl, als würde der Ledersessel dir eine angenehme Ruhe vermitteln. Als du die Augen nach einer kleinen Ewigkeit wieder öffnest siehst du dir ein Bild an der Wand gegenüber an. Es ist ziemlich abstrakt gemalt und es fällt dir schwer, darin ein Thema zu finden. Nach einer Weile des Suchens nach einem Sinn in dem Bild schweifen deine Gedanken wieder zurück zu dem außergewöhnlichen Sessel, auf dem du sitzt. Dabei schießt dir wieder der Gedanke durch den Kopf, wie es wohl sei darauf gefesselt zu werden. In dir steigt eine gewisse Erregung hoch. Du willst es einfach ausprobieren, wie es sich anfühlt. Die Schlaufen sind ja weit genug, um Hände und Füße wieder herauszuziehen.
Langsam steckst du deine nackten Füße durch die unteren Lederschlaufen und bleibst so eine Weile ruhig sitzen. Dann bewegst du die Füße ein Wenig hin und her. Du spürst das herrlich kühle Leder der Schlaufen auf der nackten Haut diener Fußgelenke gleiten. Jetzt schaust du nach oben. Langsam streckst du die Hände über den Kopf aus. Am unteren Ende der Schlaufen angelangt ein kurzes Zögern. Du fühlst zuerst das Leder an. Es ist herrlich weich und hart zugleich. Jetzt schiebst du die Hände in die Schlaufen. Du fühlst das kühle Leder an den Innenseiten der Schlaufen mit deinen Handrücken. Langsam weiter, bis du mit den Fingerspitzen die Griffe berührst. Die Lederschlaufen sind jetzt genau über deinen Handgelenken. Du umfaßt mit den Händen die kühlen Griffe. Greifst fest zu. Schließt wieder die Augen und bist dabei in Gedanken zu versinken. In diesem Moment hörst du ein Geräusch. Ein klicken. Die Lederschlaufen ziehen sich mit einem Ruck zu. Alle vier zugleich. Du bist gefesselt. Du bist wehrlos. Der Sessel war eine verlockende Falle, mit ausgeklügelter Mechanik. „Oh Gott,“ denkst du „was mache ich jetzt bloß.“ Du spannst deine Muskeln an. Zwecklos, die Fesseln sind fest. Du bist hilflos ausgeliefert. Dann öffnet sich die Tür…..
Ich habe mich umgezogen. Ich trage jetzt Schuhe mit steilen Absätzen und Lederstrümpfe, die vorne fest zugeschnürt sind. Oben einen Riemenbody mit vielen einzelnen Riemen mit Ringen und Schnallen. Das Zentrum des Anzuges ist ein Metallring auf meinem Bauch. Von dort aus verlaufen Lederriemen über meine Brüste und an meinen Seiten vorbei auf den Rücken. Außerdem an das um meinen Hals gelegte lederne Halsband und durch die Beine hindurch, über den Po und über meine Taillen zurück auf den Bauch. Diese beiden Riemen werden durch ein kleines metallenes Querstäbchen über meinem Lustzentrum soweit auseinander gespreizt, daß alle meine Körperöffnungen zugänglich sind. Auf dem Rücken befindet sich ebenfalls ein Ring, wo sich die über Brüste und Seiten verlaufenden Riemen treffen. Zusätzlich gehen von dort noch zwei Riemen auf meinen Po, zu denen, die durch meine Beine verlaufen. Sie spannen diese zwischen meinen Beinen schön fest. Fast alle Riemen sind mit Schnallen und Ringen versehen. Die Schnallen ermöglichen eine optimale, feste Anpassung des Anzuges an meinen Körper und die Ringe sind zum einhängen von Fesseln oder ähnlichen Dingen gedacht.
An den Händen trage ich lange Lederhandschuhe, deren Schaft bis über die Ellenbogen reicht. Meine Haare habe ich unter einer weiten Ledermütze zusammengesteckt. In einer Hand habe ich einen schwarzen Koffer, in dem sich diverse, für dich bestimmte Utensilien und Accessoires befinden.
Ich komme zu dir an den Ledersessel. Zuerst entferne ich mit wenigen Handgriffen die Armlehnen und stelle durch betätigen einiger Hebel den Sessel so ein, daß er zu einer flachen Pritsche wird. Jetzt kann ich von allen Seiten gut an dich ran. Du liegst nun flach vor mir. Žngstlich, erwartungsvoll, gefesselt. Noch fühlst du den Schutz deiner Kleidung um deinen Körper. Doch auch dieses Schutzgefühl wird dich bald verlassen.
Zuerst streiche ich dir die Handflächen und die nackten Fußsohlen mit einer kühlen zähflüssigen Masse ein. Nun schnalle ich dir ein paar Schuhe mit metallenem Fußbett fest an die Füße. An den Schuhen befindet je ein Draht, der von mir im Sessel eingesteckt wird. Dann schnalle ich diene Hände mit speziellen Fesseln an den Metallgriffen des zur Pritsche gewordenen Sessels fest. Jetzt nehme ich eine rote lederne Kopfmaske aus meinem Koffer. Ich stülpe sie über deinen Kopf und schnüre sie am Hinterkopf fest zu. Die Maske reicht bis zu deinem Hals. Sie hat nur zwei ™ffnungen. Eine für deinen Mund und eine für deine Nase, damit du ungehindert deine Zunge benutzen und atmen kannst. Von nun an siehst du nichts mehr. Du mußt alles, was ich tue blind über dich ergehen lassen.

Jetzt ziehe ich dein T-Shirt aus der Hose und strippe es dir über den Kopf nach oben. Ich schiebe es über deine arme und Hände soweit, daß es mit seinen Žrmeln nur noch an den Griffen und an den Haltern der Fesseln um deine Handgelenke hängt. Dein Oberkörper ist nun nackt. Oberhalb der Gürtellinie trägst du nichts mehr, als die von mir angelegte lederne Kopfmaske und die Fesseln um Handgelenke und Hände. Ich streiche jetzt mit meinen Händen, die in den Lederhandschuhen stecken von deinen Handgelenken ausgehend langsam über die Arme bis hin zu deiner Brust. Dabei berühren dich nur meine warmen ledernen Fingerkuppen leicht auf der nackten Haut. Auf deiner Brust verweile ich einen Moment. Jetzt sinken meine Handflächen nieder auf deine Haut. Du spürst das von meinen Händen angenehm erwärmte Leder.
Nun ziehe ich die flachen Hände langsam in Zick-Zack-Bewegungen weiter nach unten über deinen Bauch zu deinem Gürtel. Ich werde mich nun deiner Hose und ihrem Inhalt zuwenden. Ich öffne deinen Gürtel und ziehe ihn aus den Schlaufen der Hose. Dann öffne ich den Hosenknopf und ziehe gefühlvoll deinen Reißverschluß nach unten. Ich klappe die Hose nach den Seiten auf. Oh ha, die Unterhose sitzt straff auf dem von innen drückenden steifen Teil. Jetzt lege ich wieder eine Hand flach auf deinen Bauch. Mit der anderen hebe ich den Bund deiner Unterhose etwas an. Ich schiebe nun die Hand langsam tiefer. Stück für Stück näher an deinen Biber. Jetzt bin ich am Rand der Unterhose. Langsam weiter. Ich berühre ihn. Ich schiebe die Hand so tief, daß ich ihn richtig umfassen kann. Hoppla, der ist aber ganz schön fest.
Da ich für ihn noch etwas in meinem Koffer habe, das ich so noch nicht anwenden kann, beschließe ich die Biberbehandlung später fortzusetzen und ziehe meine Hand wieder langsam heraus. Ich lege meine Hände links und rechts an deine Seiten. Dann ziehe ich dir die Hose und die Unterhose über den Hintern und über die Beine herunter bis zu den Fußfesseln um deine Knöchel. Nun bist du fast nackt. Ich streichele mit den Händen deine Beine von den Unterschenkel an langsam bis zum Biber. Er streckt sich mir entgegen. Dick, prall, warm. Ich umfasse ihn wider. Er ist immer noch schön fest. Du fühlst den angenehmen Druck meiner in Leder gehüllten warmen Hände auf ihm. Ich lasse sie herunter zu deinen Hoden gleiten, fasse mit den Fingern in die Haare und krause sie etwas. Der Biber bewegt sich vor Lust.
Da deine Beine zu eng zusammenliegen, und ich nicht so gut dazwischen fassen kann, wie ich es gerne möchte, entschließe ich mich dir die Hosen ganz auszuziehen, damit ich deine Beine spreizen kann. Ich streichele dir wieder an den Beinen herab bis zu deinen Hosen oberhalb der Fußfesseln. Jetzt löse ich langsam eine der beiden Fesseln. Dann die Andere. Ich kann nun deine Hosen über die Spezialschuhe hinweg ausziehen.
In deinem von der Maske fest eingeschnürten Kopf gehen in diesem Moment viele Gedanken durcheinander. Du überlegst ob meine bisherigen Zärtlichkeiten nur ein falsches Vorspiel waren, oder ob ich wirklich nur angenehme Dinge mit dir tun werde. Außerdem fragst du dich, wozu die Schuhe mit der Paste und dem Mettallfußbett, welche noch an deine Füße geschnallt sind dienen. Zudem die mit Paste an die Metallgriffe gefesselten Hände. „Wozu das alles?“, denkst du „Soll damit nur meine Phantasie angeregt werden, oder handelt es sich um Elektroden, durch die mir bei Gegenwehr ein Elektroschock verpaßt wird. Jetzt, wo meine Füße quasi frei sind könnte ich versuchen, mich zu wehren und mich vielleicht ganz zu befreien. Oder soll ich einfach stillhalten und alles Weitere über mich ergehen lassen.“ Deine lustvolle Erwartung auf das was noch kommen wird ist stärker als alle anderen Gedanken, die sich mit Schmerz und Gefahr befassen. Außerdem denkst du auch an die Geräte an deinen Händen und Füßen, die wahrscheinlich große Schmerzen verursachen können.
Du entschließt dich still zu halten, und erwartest lustvoll, was ich noch alles mit dir tun werde. Dann spürst du auch schon wider, wie ich dir neue Fußfesseln anlege. Du kannst sie zwar nicht sehen, aber du spürst sofort, daß es andere Fesseln sind. Sie sind nicht fest an der ledernen Pritsche befestigt, sondern an Ketten, die von den Außenseiten her kommen. Diese Ketten werden nun von mir gespannt. Deine Beine spreizen sich unwillkürlich weit auseinander. Diene Geschlechtsteile strecken sich mir schutzlos entgegen. Du liegst bewegungslos vor mir. Nackt, schutzlos, ausgeliefert. Ich kann nun alles mit dir tun.
Ich werde mich nun um den schön freigelegten Biber der sich zwischen deinen Beinen emporreckt und um die darunter hängenden Eier kümmern. Du hörst, wie ich etwas aus meinem Koffer nehme. Da du nichts sehen kannst steigt die Erwartung in dir. „Ohh, was ist das?“ fragst du dich, als du etwas um deinen Biber spürst. Es sind meine warmen Hände. sie stecken nun aber nicht mehr in den Lederhandschuhen. Sie sind nackt. Haut auf Haut. Dann etwas kühles. Eine Paste. Ich trage ein Gleitmittel auf deinem Geschlechtsteil auf und massiere es leicht ein. Er wird dadurch glatt, glitschig und einfach geil für mich anzufassen. Deine Vorhaut gleitet dabei über die Eichel vor und zurück. Du spürst, wie sie auf und ab flutscht. Du genießt meine Berührungen mit unter der ledernen Kopfmaske geschlossenen Augen. Alle eben gemachten Gedanken sind wieder weg. Du bist wieder in die Welt der Gefühle eingetaucht. Dein Herz klopft wie ein Hammer in deiner Brust.
Durch das eben aufgetragene kühle glitschige Gleitmittel wird die breite, feste Penis-Ledermanschette die ich nun aus meinem Koffer nehme fast wie von selbst über dein Geschlechtsteil gleiten. Ich stülpe sie langsam darüber. zuerst berührt sie nur die Eichel. Jetzt schiebe ich sie weiter, über den Biberkopf hinaus bis zur Wurzel. Dabei tritt der Kopf wieder hervor. Die Manschette ist noch ziemlich weit eingestellt. man kann sie an der oberen Längsseite mit einem Schnürsenkel enger zusammenziehen. an der Seite, die deiner Peniswurzel zugewandt ist sind Lederriemchen angebracht, die zur Befestigung an deinen Eiern dienen. Eines lege ich nun von der Oberseite der Ledermanschette an deiner Peniswurzel ausgehend, hinter den Eiern vorbei, wieder zur Penisoberseite. Dabei muß ich deine Eier mit meiner Hand greifen und hochheben. Das mache ich sanft mit viel Gefühl und Lust. Ich sehe, wie sich die Haut deines Sacks dabei zusammenzieht. Die Haare stellen sich. Dein Puls steigt an. Du hebst dein Hüfte etwas an, damit ich alles gut erreichen kann. Ich führe das Riemchen durch die vorgesehene Schnalle und ziehe fest zu. Deine Lustgefühle steigen. Du genießt den angenehmen Druck hinter den Hoden.
Jetzt schnüre ich die Manschette um deinen Biber fest zusammen. Du spürst den angenehm festen Halt, den sie deinem Teil gibt. Festes Leder auf der weichen Haut deines harten Bibers. Du läßt die Augen unter der Maske weiter geschlossen und genießt das geile Gefühl.
Dann nehme ich das zweite Riemchen, welches in der Mitte des Ersten unten hinter deinen Eiern befestigt ist. Ich fasse es und führe es über die Mitte deines Sacks nach vorne zur Unterseite der Ledermanschette. Dort befindet sich die dafür vorgesehene Schnalle. Ich schiebe es langsam durch diese und ziehe zu. Dadurch wird dein Sack in der Mitte geteilt und die Eier hängen jetzt nicht mehr nach unten, sondern stehen nach rechts und nach links ab. Du fühlst den festen angenehmen Druck. Es tut dir einfach gut, dieses Gefühl fest eingeschnallter Hoden und eines fest ummantelten Bibers. Diene Eichel wird total dick und kräftig. So gefesselt und vorbereitet betrachte ich dich nun einen Moment lang. Dann steige ich auf die Pritsche.

Ich knie mich mit dem Gesicht zu deinen Füßen so über dich, daß sich mein Po und meine Höhle genau über deinem maskierten Kopf befinden. Ich beuge meinen Oberkörper vor, ziehe meine Ledermütze aus und lasse meine nun offenen Haare auf deinen Bauch fallen. Ich bewege meinen Kopf über deinem Körper langsam auf und ab. Dabei streichen meine Haare von deinem Hals über die Brust und den Bauch bis hin zu deinen eingepackten Geschlechtsteilen. von dort noch ein kleines Stück weiter über die Innenseiten der Oberschenkel. Ich sehe, wie du am ganzen Körper wieder Gänsehaut der Lust bekommst. Du willst dich winden, aber die Fesseln an armen und Beinen halten dich fest auf der Pritsche.
Du hebst den Kopf etwas und stößt dabei mit der Nase zwischen meinen Beinen an. Jetzt spürst du durch die Maske, daß sich meine Muschi genau über deinem Mund befindet. Du streckst die Zunge nach ihr aus. Berührst sie. Sie ist durch meine kniend gespreizten Beine ganz offen. Zuerst leckst du nur zaghaft und leicht. Als ich mich aber dann näher zu dir herunter lasse wirst du heftiger. Ohhh, tut mir das gut. Du züngelst mit nasser Zunge immer wieder über meinen Kitzler. Ich stöhne leise. Ohh Gott, tut das gut. Deine zarte, weiche, nasse Zunge an meinem vor Lust geschwollenen Kitzler. Steck‘ sie bitte in mich rein. Ohhh jaa, weiter, bitte! Jetzt wieder der Kitzler. Wahnsinn, dieses Gefühl. Mach‘ weiter so …
Währenddessen beuge ich mich noch weiter vor, so daß ich mit meinem Mund deinen fest eingepackten Biber erreichen kann. Ich stütze mich mit den Händen neben deinem Becken ab, berühre zuerst mit der nassen Zungenspitze diene noch vom Gleitmittel glitschige Eichel. Ich schlecke das Gleitmittel rundherum ab. Es schmeckt nach Banane. Du fühlst meine Zunge, wie sie leckt. Deine Eichel wird noch fester. Dein Hoden spannt im Leder. Dein Biber pocht. Jetzt öffne ich den Mund, und gleite mit den Lippen über deinen Biberkopf. Du fühlst die herrliche Wärme meines weichen Mundes um deinen fest in die Ledermanschette eingeschnürten Penis. Ich fühle deine dicke warme Eichel in meinem Mund.
Jetzt dichte ich mit den Lippen an der Manschette am Schaft des Bibers ab und beginne leicht zu saugen. Ich fühle den Spalt deiner Eichel mit meiner Zunge. Oh, wie gut dir das tut. Ich höre, wie du ins stöhnen kommst. Du spürst meine Zunge, wie sie um deine Biberspitze kreist. „oohh, jaah“ stöhnst du „Mach‘ weiter so, ohhh, ohh, jaaa“. Ich schiebe nun die Lippen über die Zähne, und ziehe meinen Kopf langsam vor und zurück. Durch mein Saugen dabei hört man bei jeder Bewegung ein Schmatzen. Du leckst mich immer wilder an meiner Muschi. Sie ist schon fast so naß, daß sie tropft. Wir steigern uns gegenseitig immer mehr. Unser Stöhnen geht nun im Takt. Ohh, ohh, ohh… . Einfach Wahnsinn. Ich kann so nicht mehr länger, ich will dich in mir haben, mit dir zusammen den Orgasmus erleben.
Ich stehe schnell auf und öffne die Schnallen an dienen Eiern. Dann den Schnürsenkel an der Manschette um den Biber. Ich nehme dir die Manschette ab. Dein nasser Biber ist nun frei. Er reckt sich mir entgegen, bereit in mich einzudringen. Ich steige wieder auf die Pritsche, diesmal aber mit dem Gesicht zu deinem Gesicht. Ich knie mich über deinen Biber. Er gleitet wie von selbst in meine langsam zu ihm sinkende Grotte. Ohhh jaah…. Du hebst mir dein Becken entgegen und schiebst ihn so in mich rein. Ohhh Gott, wie schön. Ich sinke fest auf dein Becken herab. Er dringt ganz in mich ein. Ich fühle ihn ganz tief in mir. Ohh, ohh, ist der tief. Ich stöhne immer lauter. Ich bewege mich erst langsam, dann etwas schneller auf und ab. Der glitscht so geil in mir. Du fühlst die enge meiner Grotte, die dich fest umpackt. Die nasse, enge Grotte, die dich verwöhnt. Du fühlst die Muskeln in mir, die deinen Biber drücken. Dein Becken geht im Takt mit mir auf und ab.
Ich werfe meinen Kopf vor und zurück. meine Finger krallen sich an deine Brust. Ich packe unwillkürlich fest zu. Es gibt Kratzspuren auf deiner Haut. Wir stöhnen immer heftiger. Oohhh, oohhh, oohh, jaahh. Wir schreien schließlich. Du spannst deine Muskeln an, willst mich umarmen. Aber die Fesseln halten dich fest. Ich reite auf dir in vollem Galopp. Der Orgasmus ist nicht mehr weit. Du schreist „ich komme… ich komme… komm auch… schnell, aahh, aahh, aaahhh…“. Ich höre deine Schreie nicht mehr. Ich komme so heftig, wie noch nie. Meine Grotte zieht sich zusammen, wieder und wieder. Ich höre nichts mehr. Ich fühle nur noch den Orgasmus tief in mir drin. Du schleuderst deinen Samen in mich hinein, während du das zusammenzucken der Muskeln in meinem Inneren spürst. Stoß für Stoß. Oh tut das gut. Die Erlösung ist da. Endlich. Auf diesen Augenblick mit dir habe ich schon lange gewartet. Ich sinke langsam zusammen. Nun liege ich flach auf dir. Du bist ganz still. Etwas geschwitzt.
Nach einer Weile öffne ich den Schnürsenkel an deiner Maske und ziehe sie dir aus. Wir sehen uns mit glänzenden Augen an. Ohne Worte. Dann küssen wir uns leidenschaftlich. Nach einiger Zeit der Ruhe stehe ich langsam auf. Der Biber, der mittlerweile weich geworden ist gleitet aus mir heraus. Ich löse deine Fesseln und ziehe dir die Spezialschuhe aus (sie waren übrigens nur Bluff). Nach einer festen Umarmung gehen wir zusammen duschen, und trinken dann den versprochenen Kaffee.

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