Der Einstandsbesuch

Der Einstandsbesuch

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Es war vollbracht. Der Umzug war komplett abgeschlossen. Alles war an seinem Platz. Er hatte mich Zeit gekostet, aber auch Kraft. Von Freitag morgen an bis tief in die Samstagnacht hatte ich mit Arbeitskollegen gekeult. Und so saß ich nun am Sonntag morgen in meiner schönen neuen Wohnung, mit Blick auf die Elbe, leider allein. Von meiner letzten Freundin mußte ich mich wegen meines Berufes trennen. Der verlangte einen Umzug in eine andere Stadt, mehrere hundert Kilometer weg, und diesen Schritt wollte sie nicht mitgehen.

Es fiel mir nicht leicht, diese Trennung, aber zu einer Fernbeziehung hatte ich einfach keinen Bock. Und letztlich kommt somit auch die totale Neuerung. Neue Wohnung, neue Einrichtung, neues Umfeld und wer weiß ,vielleicht auch bald eine neue Beziehung. Oder mal was ganz Neues. Eine heiße Affäre, ein paar One Night Stands?
Ich konnte an diesem Vormittag noch nicht ahnen, was mir am Abend noch bevorstehen sollte. Noch saß ich am Frühstückstisch und genoß eben diesen beeindruckenden Blick auf die Elbe. Unten paddelte gerade einer dieser alten Schaufelraddampfer vorbei, und am Horizont glänzte das „Blaue Wunder“, jene Wahnsinnsstahlbrücke, die als eines der Wahrzeichen von Dresden gilt, in der Sonne. Bei meinem Einzug bin ich wohl allen Mitbewohnern des Hauses begegnet. Hier wohnen junge Familien, ältere Ehepaare und eine ältere Witwe, die wohl in mir ihren verlorenen Enkel wiedergefunden hatte. Jeder Schritt beim Einzug wurde von ihr überwacht und kommentiert:
„Mein Bub, heb nicht so schwer, ist nicht gut fürs Kreuz. Oder mein Junge, du mußt was essen, der Tag ist schon lang!“ Und als wir etwas Schmutz in das schöne saubere Treppenhaus gebracht hatten, stand sie sofort mit dem Wischlappen und dem Schrubber in der Türe und kommentierte:
„Jetzt laß mal sein, mein Junge, ich wisch das für dich auf!“
Auch hatten wir beim Einzug etwas Lärm fabriziert, denn so ganz ohne Hämmern und Bohren ging das eben doch nicht vonstatten. Doch keiner der Mitbewohner hatte sich beschwert. Überhaupt durchweg freundliche Menschen, die in diesem Haus wohnten. Ich sollte mich vielleicht bei ihnen bedanken und könnte mich gleichzeitig vorstellen. Also schnappte ich mir in der Küche meinen Einkaufskorb, sammelte sämtliche Schnapsgläser zusammen, holte die Flasche Korn aus dem Kühlschrank und machte mich gegen Mittag auf, mich im Haus vorzustellen.
Meiner Leber sei dank, waren nicht alle Mitbewohner im Hause und mein Alkoholkonsum hielt sich so in Grenzen. Aber bei denen, die zu Hause waren, wurde ich freundlich willkommen geheißen. Auch meine fürsorgliche Zieh – Großmutter war da, und bei ihr kam ich unter einer Stunde nicht weg. Nur wollte sie kein Schnäpschen mit mir trinken, sondern lud mich statt dessen auf einen extra starken Kaffee ein.
Ich könnte das gebrauchen, meinte sie nur trocken. Naja, bei meinem Pegel bis jetzt. Ich hatte nicht mehr mitgezählt, wie viele Klare es waren, aber auch der Kaffee konnte mir nicht mehr die letzten Sinne zurückbringen. Ich beschloß, nach meinem Kaffeekränzchen mit Oma in meine eigenen vier Wände zurückzukehren.

In der Küche machte ich mir gerade noch die Arbeit, die ganzen Gläser aus meinem Korb in die Spülmaschine zu stellen. Dann ließ ich mich in meinen Lehnsessel fallen, starrte auf die Elbe und schlief ein.
Ein seltsames Brummen weckte mich aus meinen eher unruhigen Träumen. Draußen war es zwischenzeitlich dunkel geworden. Beleuchtete Schiffe befuhren die Elbe und das Brummen in meinem Kopf hörte nicht auf. Ich kniff die Augen zwei, dreimal zusammen, bis sich meine Sinne gesammelt hatten und mir klar wurde, daß dieses Brummen ja meine Türglocke sein mußte.
Mühselig rappelte ich mich auf und tapperte zur Tür. Noch die Augen unter der Brille reibend öffnete ich die Tür. Zu sehen bekam ich aber erst mal nur eine Flasche Sekt und zwei Gläser. Dieses wurde von zwei Händen geschwenkt, die eine natürliche Art ausstrahlten. Filigrane gepflegte Hände, schlanke Finger und unlackierte Nägel. Auf Schmuck konnten diese Hände getrost verzichten.
Dahinter machte ich ein spitzbübisches Grinsen aus. Dazu gehörte ein markantes Gesicht mit festen Gesichtszügen, schwarze Haare, leichter Seitenscheitel mit ein paar Locken in der Stirn, kurz im Nacken und braune Augen mit Augenbrauen, die mit einer schmalen Linie die Augen wunderbar betonten. Abgerundet wurde das Ganze von einer zierlichen Nase und schmalen, roten Lippen, welche von einem leichten Rot eines Lippenstiftes betont wurden. Diese Frau, oder war das zu einfach ausgedrückt, dieses bildschöne Wesen wirkte so natürlich auf mich.
Sie steckte in einfachen, engen Jeans, darüber eine helle, langärmelige Bluse, die einen vollen, wohlgeformten Busen erahnen ließ. Nur die Cowboy – Stiefel störten etwas an diesem sonst so schönen Erscheinungsbild.
Aber bitte, wer weiß, was ich so trage, was so manch anderem nicht paßt. Auf alle Fälle sagte ich erst mal gar nichts, trat zur Seite und ließ die Dame eintreten, welches sie auch wie selbstverständlich tat. Noch wahrte ich die Fassung.
Ich nahm ihr die Flasche samt Gläser ab und berührte dabei ihre warmen Hände. Dieses Gesicht lachte mich an:
„Ich habe gehört, du warst heute im Hause auf Vorstellungstournee.“
„Aha, per du sind wir auch schon .“, waren meine ersten Gedanken.

„Leider war ich nicht daheim. So dachte ich, wir holen das einfach bei dir nach. Ach ja, ich bin die Corinna. Mach du mal den Sekt auf, ich machs mir derweil in deinem Wohnzimmer bequem. Ich kenn mich aus, habe genau die gleiche Wohnung unter Dir.“, ging sie ganz zwanglos an mir vorbei und war auch schon verschwunden.
Jetzt schwankte meine Fassung. Aber ich wollte mich mal überraschen lassen, wie das noch weiter gehen würde. In der Küche entkorkte ich die Flasche, nicht gerade der Billigste, wickelte eine Serviette darum, suchte ein Tablett heraus, warf mir ein Trockentuch über den linken Arm und balancierte mit dem rechten die ganze Ladung ins Wohnzimmer.
Die Stiefel lagen mitten im Raum, und diese Corina saß mit angezogenen Knien auf meiner Couch und genoß den Blick über den Fluß:
„Hey, Mann, du hast ja von hier oben einen noch besseren Blick auf die Stadt als ich, tierisch.“
Als sie mich vor sich stehen sah, machte sich ein Grinsen auf ihrem Gesicht breit Ich mußte einen wohl eher lächerlichen Eindruck auf sie machen, etwas zerzaustes Haar vom Schlafen, das Hemd etwas weiter als üblich aufgeknöpft und ohne Schuhe.
War mir soweit aber auch egal. Warum sollte ich mich verstellen?
„Sorry, aber einen Tisch gibt es bei mir noch nicht.“, setzte ich mich vor ihr auf den Boden.
Das Tablett stellte ich zwischen uns. Wir prosteten uns zu und lachten. Sie hatte einen trockenen Sekt mitgebracht. Ganz mein Geschmack. Meine Nase hatte nun auch ihr Parfüm eingefangen. Eine tolle Mischung aus Vanille und Kokosnuß.
„Mit diesem Gesicht und ihrer lockeren Art könnte sie mir den Kopf verdrehen.“,schoß es mir plötzlich durch den Sinn .
Mein Blick wanderte wieder zu ihr herauf und ich betrachtete sie nun noch genauer. Sie sah gut aus, man sah ihr aber auch ihr Alter an, aus dem sie augenscheinlich keinen Hehl machte. Kein Make Up, sie war ganz natürlich, machte einen ehrlichen Eindruck. Sie begann mir zu gefallen.
Noch immer starrte sie nach draußen. Das Licht in meinem Wohnzimmer war leicht herunter gedimmt, was den Ausblick leichter machte. Ich streckte mich zur Stereoanlage, drückte zwei Knöpfe und die Eagels mit ihrem „Hotel California“ klangen leise durch den Raum.
Wir plauderten miteinander über Gott und die Welt. Ich erfuhr so allmählich ihren ganzen Lebenslauf, und bekam des Öfteren zu hören, daß sie solo sei. Sie betonte das immerzu. Auch ich verschwieg ihr nichts, erzählte Corinna, daß ich durch meine Arbeit hier an die Elbe gekommen sei und meine Freundin diesen Schritt nicht mitging und mich verließ. So saßen wir dann eine Weile gedankenverloren im Zimmer. Jeder starrte wortlos in die dunkle Nacht.
Ihre Stimme brachte mich wieder zurück:
„Dirk,“, sie mußte wohl meinen Vornamen am Türschild gelesen haben, “ Kannst du massieren?“
Diese sehr eigenwillige Frage verwunderte mich, aber eine hübsche Frau zu massieren war nicht die unangenehmste Weise sich die Zeit zu vertreiben und ich nickte ihr zu. Was immer ich auch erwartet hatte, wurde jäh durch ihr plötzliches Grinsen zerschlagen, denn frech reckte sie mir ihren Fuß entgegen, den ich massieren sollte. Damit hatte ich zwar nicht gerechnet, aber ich wollte mal probieren, was dabei herauskam und wie weit ich gehen konnte. Es galt ja nichts zu verlieren.
So schob ich das Tablett zur Seite, zögerte nicht lange ihr die Söckchen auszuziehen und massierte erst mal die rechte Fußsohle. Meine Hände umgriffen dazu ihren gesamten Fuß, wobei meine Finger auf ihrem Fußrücken lagen und ich mit den Daumen die Punkte an ihrer Fußsohle suchte. Corinna schloß die Augen. Mal drückte ich stärker zu, mal nur leicht und sachte. Danach ließ ich meine Finger sanft über die Ballen streichen. Plötzlich zog sie den Fuß zurück:
„Das kitzelt.“

Sofort änderte ich meine Massage, doch sie unterbrach mich ein weiteres Mal:
„Nein, mach bitte weiter damit. Ich versuche still zu halten, es fühlt sich so schön an.“
Also setzte ich die begonnene Massage fort und wanderte nach und nach den gesamten Fuß hoch und bezog auch ihre Knöchel mit ein. Leider ließen mich ihre engen Jeans nicht höher hinauf , so daß ich die gleiche Prozedur an ihrem linken Fuß wiederholte.
Nach und nach streckte sie sich immer weiter, bis sie letztendlich vollkommen ausgestreckt auf der Couch lag. Ihre wunderschönen Augen waren geschlossen und sie schnurrte unter der wohltuenden Behandlung wie ein Kätzchen.
Mir machte das ganze Spaß, obwohl ich, ehrlich gesagt, nicht schlau aus dem Ganzen wurde und unterbrach für einen kurzen Augenblick.
„Du hast so zärtliche Hände, warum massierst du nicht weiter?“, schlug sie jetzt ihre Augen auf.
Ich lachte und zog an ihrer Hose:
„Sorry, das stört dann doch etwas.“
„Und, hast du damit ein Problem?“, kam auch prompt ihre Antwort, die mich nun doch in arge Schwierigkeiten stürzte.
„Nein!“, ließ ich mir meine Verwirrung nicht anmerken und schob meine Hände soweit es ging in die engen Hosenbeine. Doch weit kam ich nicht, aber nun ergriff ich die Initiative, ließ meine Hände weit nach oben rutschen und machte mich an ihrem Reißverschluß zu schaffen. Sie rührte sich nicht ein bißchen und ließ mich die Hose öffnen.
Lächelnd hob sie ihren Hintern an, half mir so, sie endgültig abzustreifen. Nicht die leiseste Spur von Scham, als ihr blütenweißer Slip erschien und ich ihre makellos gebräunte Haut erspähte, die in ihrer gleichmäßigen Färbung nicht von einem Solarium her rühren konnte.
Kaum hatte ich die Hose abgestreift, zog ich auch noch an ihren Beinen, so daß sie von der Couch herunter mußte. Vorsichtig ließ sie sich herunter rutschen und blieb vor mir auf dem Rücken liegen. Herausfordernd schaute sie mich an und ich packte sie an den Händen und zog sie in eine sitzende Position.
Sie erwartete nun eine Umarmung, einen Kuß oder mehr, aber ich griff nach ihrer Bluse, öffnete die ersten Knöpfe und zog ihr dann diese über den Kopf . Was ich dann sah, raubte mir den Atem. Sie hatte volle , runde Brüste mit dunklen aufgerichtete Warzen und ich sah, wie sich diese unter heftigen Atemzügen hoben und senkten.
„Nein weiß Gott, diese Brust hatte wirklich keinen BH nötig.“
Unsere Augen versanken ineinander und mit leichtem Druck dirigierte ich sie in Rückenlage. Verlangend schob ich meine Hände unter ihren süßen Po und drehte sie behutsam auf den Bauch. In diesem Moment war ich froh , einen solch weichen und tiefen Teppich für dieses Zimmer gekauft zu haben und begann ihre seidenweiche Haut zu streicheln – eine außergewöhnlich feine, seidig schimmernde Haut.
Nach und nach erhöhte ich den Druck meiner sie verwöhnenden Finger, begann an ihrem Nacken eine aufreizende Massage, die ich anschließend auf ihre Schultern und Oberarme ausdehnte. Ich sah, daß sie sich wohlig räkelte und arbeitete mich langsam an ihrer Wirbelsäule herunter, wobei ich die Hände immer von innen nach außen schob, so daß ich zwangsläufig ihre seitlichen Brustansätze berühren mußte.
Entspannt seufzend genoß sie diese wohltuende Behandlung, machte keinerlei Anstalten sich gegen bestimmte Berührungen zu wehren und so wurde ich noch mutiger. Mittlerweile war ich an ihren aufregenden Poansatz tief in ihrem wunderschönen Rücken angekommen und ließ meine Hände vorsichtig über die wohlgeformten Backen gleiten, wobei ich auch hier von innen nach außen massierte. Ich sah, wie sich die Haut spannte, wußte, daß ich sie auf diese Art stimulieren würde, doch nach wie vor ließ sie nur ein zufriedenes Brummeln hören.

Es schien ihr zu gefallen. Das spornte mich an. Auch sie war zu mehr bereit, denn schon im nächsten Moment hob sie ihr knackiges Hinterteil an und animierte mich dazu, ihr den Slip von den Hüften zu streifen. Nur zu gerne kam ich dieser Einladung nach und entfernte den störenden Slip und sah auf zwei prachtvoll geformte Backen, die auch dunkelbraun gefärbt waren, bis auf einen winzigen weißen Streifen, der erahnen ließ, was sie beim Sonnenbaden trug.
Nun konnte ich nicht mehr an mich halten und küßte diese ah so herrlichen Backen, wobei ich aber meine massierenden Bewegungen zu keiner Zeit unterließ und immer wieder ihre gute Figur bewunderte, die bei aller Straffheit keineswegs muskulös wirkte. Dann ging ich zur ganz Rücken-Therapie über. Ich fing in den Kniekehlen an, ließ meine Hände bis hinauf zu ihren Schultern laufen. Diese Massage führte ich entschieden fester aus, brachte ihr Blut in Wallung und ließ meine Finger den gleichen Weg zurück nehmen, wobei ich dieses Mal aber nur die Fingerspitzen benutzte, die nun auf sehr zärtliche Art ihre sanfte Haut verwöhnten.
Corinnas Schnurren wurde lauter und ihre Atemzüge kamen immer unregelmäßiger aus ihrem leicht geöffneten Mund. Gleichzeitig huschte eine flüchtige Gänsehaut über ihren Rücken und ich spürte ihre wachsende Erregung.
Mit jeder Faser fühlte ich, daß sie bereit war, bereit für sehr viel mehr, beugte mich zu ihr herab und küßte ihren schön geschwungenen Rücken, während ich ununterbrochen ihre verlockenden Backen massierte und mich Stückchen für Stückchen ihrer sehnsüchtig wartenden Vagina näherte.

Dort empfing mich eine unbeschreibliche Hitze! Corinna hob ihr Becken leicht an und öffnete ihre schlanken Beine ein wenig, wies mir mit dieser sehr aufreizenden Geste den Weg zu ihrer feuchten Liebesgrotte.
Bei der ersten Berührung ihrer Schamlippen, zuckte sie lüstern auf und ganz langsam ließ ich einen Finger zwischen die feucht schimmernden Pforten gleiten. Sie begann zu kochen. Immer unruhiger schob sie sich hin und her. Sie konnte meinen sie liebkosenden Finger nicht mehr ertragen, ergriff meine Hand und drehte sich geschickt um.
Ihre Augen sprühten vor Verlangen und sie führte die Hand an ihren weichen Busen. Fordernd zog sie mich zu sich herab, öffnete ihren sinnlichen Mund und küßte mich voller Begierde. Ihre spitze Zunge, mit dem leichten Sektgeschmack, stieß wild in meinen Mund, erforschte in hemmungsloser Triebhaftigkeit meine gesamte Mundhöhle und raubte mir fast den Atem.
Wir knutschten wie die Teenager, rollten über den Boden und urplötzlich, ich weiß gar nicht, wie sie es geschafft hatte, saß sie auf mir und begann mich in einem Wahnsinnstempo zu entkleiden.
Viel war da eh nicht mehr. Das Hemd war schon weit offen, und nach unserer stürmischen Liebelei auf dem Boden war ich auch schon halb aus meiner Hose gerutscht. Aber trotzdem erleichterte ich ihr wildes Unterfangen und strippte gekonnt im Liegen aus der Hose, welche sie mir gleich mit Strümpfen von den Füßen riß.
So lag ich nur noch in einer weiten Boxershorts vor ihr auf dem Boden. Ihre, mit langen Fingernägel bestückten Hände, fuhren nun von unten in die Shorts und bekamen sofort das Richtige zu fassen. Behutsam streichelte sie nur mein hartes Glied, berührte ihn immer nur so eben und diese flüchtigen Kontakte machten mich wild.
Geschickt wandte sie sich nun mit ihren wunderbar weichen Händen meinen Bällen zu, knetete diese fest und rubbelte meinen pochenden Phallus wieder. Sie bereitete mir unsagbare Lust und ich stöhnte leise auf.
Dann plötzlich, ohne Vorwarnung, zog sie die Shorts noch ein Stück herunter, nahm meinen prallen Stab und fing an ihn zu küssen, zu lutschen, und dabei leicht in das empfindliche Fleisch zu beißen. Dabei berührten ihre Brüste mit den erhärteten Knospen meine Oberschenkel und zogen bei jeder ihrer Bewegungen eine prickelnde Spur über meine kochende Haut.
Ich konnte dieses tatenlose Genießen nicht mehr ertragen, sie machte mich unglaublich heiß. Jetzt wollte ich sie kosten, den Geschmack ihres intimsten Zentrums erleben. Vorsichtig hob ich mit beiden Händen ihren Kopf an, zog sie zu mir herauf und küßte sie leidenschaftlich und indem ich sie auf den Rücken drehte, ließ ich meine Zunge an ihr herunter gleiten. Sanft knabberte ich an ihrem Nabel und wanderte immer tiefer. Millimeterweise näherte ich mich dem glühenden Lustzentrum, atmete ihren süßlichen Duft genüßlich ein .
Sie war leicht rasiert, in der Mitte stand nur ein schmaler Streifen stark gekräuselter Haare, aber an den Seiten und vor allem zum Liebesmittelpunkt war sie sanft und weich. Ich küßte sie, saugte an ihrem Schmetterling, jagte meine Zunge über den kleinen festen Punkt und stieß sie tief in sie hinein.
Ein immer lauter werdendes Stöhnen war die Antwort. Ihre Busen bebten unter heftigen Atemzügen und mich hielt nichts mehr. Noch fester saugte ich an ihren Lippen, nahm meine Hände dazu, drückte sachte ihre Beine weiter auseinander, um noch mehr Platz zu gewinnen.
Sie bäumte sich auf, stammelte etwas von aufhören, konnte nur noch schwer atmen und ihr flacher Bauch hörte gar nicht mehr auf zu zittern. Ihre Hände kneteten ihr eigenen Brüste und dann kam sie.
Eine unheimliche Welle wogte durch ihren bebenden Körper und zuckend wand sie sich in einem gleißenden Höhepunkt. Er muß gigantisch gewesen sein, denn Corinna hechelte nur noch, streckte alles von sich, drückte aber gleichzeitig meinen Kopf noch tiefer in ihren Schoß. Ich rang nach Atem, ließ aber zu keiner Sekunde nach sie immer weiter zu reizen, dieser Frau das Schönste zu geben , was sie beim Sex erleben kann.
Dadurch wurde sie noch feuchter und ihr Geschmack um so intensiver. Als ihr Höhepunkt abebbte, zog sie mich zu sich hoch und verlangte ganz außer Atem eine Pause. Nur war ich damit gar nicht einverstanden.
Nach Luft ringend verlangte sie etwas zu trinken. Ich nahm einen kleinen Schluck aus dem Glas und übergab ihr den prickelnden Rebensaft in einem langen Kuß. Dankbar ließ sie sich auf den Boden sinken und wie ich das Glas in meiner Hand sah, hatte ich eine verlockende Idee.
Vorsichtig ließ ich ein paar Spritzer des edlen Getränks auf ihre Brüste tropfen, füllte ihren Bauchnabel und leerte die letzten Tropfen über ihren Schamhaaren aus.
Sie quietschte auf, als sie die Kühle dort spürte:
„Was soll das denn?“, juchzte sie auf.
„Warts ab und laß Dich überraschen.“

Daraufhin küßte ich sie auf Nase, Kinn, wanderte ihren schlanken Hals hinunter und fing an, den Sekt von ihrem weichen Busen zu saugen. Meine Zunge glitt über die festen Krönchen, saugte sich kurz fest und umkreiste die steilen Nippel. Noch stärker richtete sich die so gereizte Haut auf und stand erregt von diesen herrlich vollen Brüsten ab.
Dann wanderte ich nach unten und schlürfte geräuschvoll aus ihrem Nabel, was sie leise kichernd genoß und wendete mich dann dem delikatesten Bereich zu. Erregt saugte ich die kleinen Tröpfchen aus den feinen Härchen und ließ dabei meine Zunge durch ihr brodelndes Tal gleiten. Überall fand ich diesen süßlichen Geschmack, der sich mit dem ihrer Lust mischte und urplötzlich stürzte sie erneut in einen wilden Orgasmus.
Ihre Hände krallten sich in den Teppich, keuchend bäumte sie sich auf und warf ihren Kopf von einer Seite auf die andere. Sie stöhnte und keuchte, ließ sich hemmungslos gehen und ich genoß ihre wild aufschäumende Lust in vollen Zügen.
Ich betrachtete ihren bebenden Leib:
„Begann ich mich in sie zu verlieben?“
Noch wußte ich keine Antwort und spürte wie mir bei ihrem Anblick mein aufgestautes Sperma aus den Lenden schoß. Zu gern hätte ich sie gespürt, mich mit ihrem wunderschönen Körper vereinigt, aber ich wollte sie nicht bedrängen und als sie nun erschöpft in meinen Armen einschlief, war ich froh, froh diese Erlebnis noch vor mir zu haben.
Ich legte mich neben ihren warmen Körper, spürte wie langsam die Hitze nachließ und schlief glücklich neben ihr ein.

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