Schwesterherz – Teil 3

Schwesterherz – Teil 3

|KAPITEL 3: Die unbekannte Seite meiner Mutter

Sofort ließ meine Schwester von mir ab und sprang vom Sofa auf. Dabei verließ mein Glied mit einem lauten „Plopp“ ihre Scheide. Nun stand Anna vor dem Sofa, splitternackt, sich mit der einen Hand ihre Brüste bedeckend, was ihr aber nur halb gelang und die andere Hand auf ihrer Muschi ruhend. Dabei konnte sie nicht verhindern, daß dabei ihr Mösensaft aus ihrer Scheide an den Beinen herunter lief. – Ein „Es ist nicht daß, wonach es aussieht“, wäre nun völlig überflüssig gewesen, da dies hier eine: Eindeutig, zweideutige Situation war. „Mutter, was machst du denn schon hier, wo ist den Papa?“, stotterte ich verlegen. ‚Jetzt kommt bestimmt das größte Theater aller Zeiten dachte ich mir, während ich mir ein Kissen schnappte und über mein schlaffes Glied legte. „Vater mußte noch in der Schweiz ein sehr wichtiges Geschäft erledigen. Und 4 Wochen Schweiz, wären mir alleine zu langweilig. Da bin ich dann schon einfach alleine zurück gefahren. Und habe euch hier so vorgefunden“. Dies sagte sie in aller ruhe und ohne auch nur den Anschein eines Wutanfalles zu bekommen. „Wie lange stehst du denn schon da?“, fragte meine Schwester leise. „Ich schaue euch beiden schon eine ganze weile zu. Wie lange treibt ihr es denn schon hinter meinem Rücken?“, stellte sie uns zur frage, während sie meine Schwester und mich, von oben bis unten genauestens betrachtete. „Wir haben heute zum erstenmal miteinander geschlafen – Ehrlich Mutti“, gab Anna schnell als Antwort. „Hmmm und das soll ich euch glauben?“, erwiderte meine Mutter. Anna war den Tränen nahe und wollte aus dem Zimmer rennen. „Anna, setz dich hin“, beruhigte Mutter sie. Anna schniefte und setzte sich zu mir aufs Sofa. Mutter kam nun näher und setzte sich zwischen uns und sagte erst einmal nichts mehr, sondern wischte meiner Schwester eine Träne von der Wange. Danach gab sie ihr einen Kuß, auf die von ihr getrocknete stelle. „Beruhige dich, kleines. Es ist doch nicht so schlimm“, sprach sie leise und beruhigend zu. Anna lächelte sie an und nahm ihre Hände von ihren erogenen Zonen, um Mutter zu umarmen. Mutter legte ihre Arme, um ihre Tochter und begann Anna’s Rücken, sanft zu streicheln. Nach einer schier endlosen zeit, ließen sie von einander ab und lehnten sich ins Sofa zurück. Wobei Mutter’s Hand, auf Anna’s rechten Schenkel legte, der immer noch naß glänzte. Ich beobachtete die beiden genauestens und bekam langsam schon wieder einen Ständer. Meine Mutter schaute nun nach rechts zu mir und lächelte mich an und legte nun ihre andere Hand auf mein linkes Bein und begann, mit ihrem Daumen sanft zu bewegen. Ich drückte das Kissen, daß auf meinem Schoß lag, nun immer mehr nach unten zu drücken, damit sie ja nicht meine Latte zu sehen bekam. In Gedanken sah ich mich schon, wie ich mit meiner Mutter auf dem Sofa liegend und wild am Bumsen. Ich betrachtete meine Mutter nun etwas genauer. Sie war eine reife Frau, Anfang 30, langes, glattes, blondes Haar, große feste Brüste. Irre lange Beine, die unauffällig an ihrem schlanken Körper angepaßt waren. Kein Mann hätte eine solch gutaussehende Frau von der Bettkante hätte werfen wollen. ‚Junge, jetzt reiß dich zusammen.“, sagte ich mir in Gedanken, ‚Mit deiner Schwester schlafen, ist schon die Höhe. Und jetzt heizt du dich schon mit Gedanken an deiner Mutter selber an? Nein, ich darf nicht einmal dran denken‘.

„Kommt ihr beiden. Wir gehen jetzt erst einmal in die Küche und stärken uns“, sagte meine Mutter zu meiner Schwester und mir. Stand auf und ging dabei langsam zur Tür, blieb stehen und drehte sich lächelnd um. Meine Schwester stand langsam auf und trat ihr näher, während sie kurz zu mir herüber blickte. Nun saß ich, mit einem irrsinnig erregtem Glied, auf dem Sofa, ein Kissen im Schoß, und sollte nun aufstehen. „Sollten wir uns nicht besser erst einmal anziehen?“, fragte ich meine Mutter, während ich dauernd versuchte, an ein Kloster zu denken. „Ach was, Warum denn? Es ist doch viel schöner, so nackt nach dem Geschlechtsverkehr herum zu rennen. Rennen, daß war das Wort. Am liebsten wäre ich auch gerannt. Zur nächsten Unterhosen. „Na gut, ich komme“. Aber ich bin gerade erregt und ich weiß nicht….“ – „Macht doch nichts. Ich schaue dir deinen Schwanz schon nicht weg“, unterbrach mich meine Mutter. Sagte sie gerade „Schwanz“? Meine Mutter? Die wohl anständigste Frau überhaupt. Noch nie habe ich sie je‘ irgendein Wort über Sex reden hören. Und nun sagt sie „Schwanz“ – „Also gut“, sagte ich und stand auf. Meine Schwester grinste schon die ganze Zeit. Ich begann sie langsam zu beneiden. Wenn sie erregt war, konnte man das äußerlich nicht mitbekommen….aber bei mir. Ich nahm das Kissen und warf es aufs Sofa zurück. Die beiden starrten auf meinen harten Pint und lächelten. „Na siehst du, es geht doch“, sagte meine Mutter, während sie ihren Blick nicht von meiner Intimstelle abließ. Zusammen, gingen wir alle drei in die Küche. „Wartet kurz, ich ziehe mich erst einmal um. Deckt, ihr inzwischen schon mal den Tisch. Ich komme sofort wieder.“ – „Und mit diesem Worten verschwand sie, aus der Küche. Während Anna, mit mir den Tisch deckte, dachte ich immer wieder an die letzten Minuten zurück. Nach wenigen Minuten vernahm ich ein Geräusch vom Schlafzimmer meiner Eltern. Darauf folgten langsame, leise Schritte. Ich schaute zur Tür und erwartete meine Mutter jeden Augenblick zurück. Dies geschah auch. Allerdings nicht in diesem Aufzug. Ich erschrak, denn sie hatte nichts an ihrem wunderschönen Körper. Sie sah fabelhaft aus. Noch nie zuvor, sah ich meine Mutter nackt vor mir stehen sehen. Nun schaffte ich es nicht mehr, meinen harten Schwanz zu beruhigen. 2 nackte Frauenkörper waren einfach zuviel. Meine Schwester war schockiert. Sie stand sprachlos, mit offenem Mund, mitten in der Küche und verstand die Welt nicht mehr. Was würde weiter geschehen. „Jetzt habe ich endlich das passende Kostüm gefunden“, meinte sie nur, während sie lächelte und ihre Augen funkelten. Sie ging langsam auf den Küchentisch zu und setzte sich hin und begann selbstverständlich, Brote zu schmieren. Ich kümmerte mich nicht weiter darum und ging zu den Hängeschränken, um noch etwas Marmelade zu holen. Leider fand ich sie nicht auf anhieb und stand etwas ratlos vor dem offenem Schrank. Plötzlich griff mir eine Hand über die Schultern und bewegte sich auf eine reihe von Gläsern zu.

Ich drehte meine Hüfte etwas und bemerkte meine Mutter hinter mir. Nichts ungewöhnliches. Aber ich spürte wie Sie ihre Brüste, gegen meinen Rücken preßte. Ich spürte ihren heißen Atem in meinem Nacken. Ihre Brustwarzen waren spitz und hart. Verdächtig lange stand sie so hinter mir. Auch ich genoß diesen Moment und begann nun langsam, meine Hände nach hinten zu bewegen und ihre Hüfte, wie zufällig zu berühren. Sie merkte, daß ich kapiert hatte und senkte langsam ihren Arm und legte ihn auf mein Bauch, um nun immer tiefer zu gleiten. Ich schloß meine Augen und vergaß nun völlig, daß die Frau hinter mir meine eigene Mutter war. Ich genoß nur noch den Moment meiner Erregung, die nun immer härter wurde. Die Hände meiner Mutter glitten immer tiefer und berührten schließlich die Eichel meines Penises. Sie nahm meinen Schwanz und begann langsam aber sicher meinen Pint zu massieren. „Na, wie gefällt dir daß? Hat Anna das auch bei dir gemacht“, wollte sie wissen. „Jaaa, weiter. Mach bitte weiter. Das tut gut“, antwortete ich. Erst jetzt merkte meine Schwester was los war, und sah uns beide mit großen Augen, gespannt zu, während meine Mutter mich immer schneller Wichste. Sie hatte schon Übung darin, merkte ich schnell. Wie oft sie wohl meinem Vater so beglückt hatte? Bestimmt schon sehr oft. Sie merkte wohl an meinem Stöhnen, daß ich gleich Kommen würde und hörte abrupt auf, meinen harten Schwengel zu kneten. „Setz dich hier auf die Spüle,“ befahl sie mir mit einer Stimme, die ich noch nie zuvor gehört hatte. Verdutzt setzte ich mich auf die kalte Spüle und wartete ab, was nun geschehen würde. Sie öffnete weit ihren Mund und beugte sich zu meinem Schoß herunter und lutschte gierig an meinem Ständer. Dabei schnaufte sie laut und bewegte Rhythmisch ihren Kopf hoch und runter. Sie blies herrlich. „Ich komme aah….Jetzt!“, stöhnte ich. Und schon spritzte ich mein Lebenselexier in ihren Mund, worauf sie nur noch schneller saugte. Ich schreie mein Orgasmus heraus, so daß meine Schwester erschreckt zusammenfuhr. Meine Mutter ließ von mir ab und lächelte mich süß an, mit ihrem Spermaverschmierten Mund. Sie stand wieder auf und leckte sich mit ihrer nun weißen Zunge, daß restliche Sperma von ihren Lippen und sah mich dabei ununterbrochen an. Dann ging sie zu meiner Schwester, stellte sich direkt vor sie und gab ihr überraschend einen Kuß, mitten auf den Mund. Anna versuchte sich im ersten Augenblick von ihr zu lösen, was ihr aber nicht gelang, da meine Mutter sie fest umarmte. Anna gab nach, wurde ganz ruhig und zährtlich. Umarmte nun auch meine Mutter und erwiderte den Kuß. Meine Mutter hatte noch das ganze Sperma von mir im Mund und führte es nun meiner Schwester zu. Die Milch ging während des Küssens von Mund zu Mund und floß teilweise aus ihren Mundwinkeln. Ich beobachtete die beiden Frauen gespannt und hörte ihre Lippen schmatzen und sah ihre Zungen miteinander kämpfen. Ihre Münder wahren über und über, mit zäher, weißer Milch verschmiert. Sie schnauften laut durch ihre Nasen und kosteten, daß von mir spendierte Sperma. Erst als ihre Münder total verklebt waren, ließen sie von einander ab und schauten mich beide an. Mutter ging auf mich zu, nahm mich bei der Hand, schnappte sich mit der anderen meine Schwester und wir drei schritten zusammen aus der Küche hinaus, Richtung Schlafzimmer. Ich ahnte bereits, was gleich auf mich zukommen würde. Alle meine bedenken waren wie weggeblasen. Die Vernunft war besiegt, die Lust hatte gewonnen.

Schwesterherz – Teil 4