Die Erpressung – Teil 2

Die Erpressung – Teil 2

0 44728

|Herrin Anette hatte also eine Überraschung für mich.

Ich klingelte an Ihrer Wohnung. Ich erschrak etwas, als nicht Anette die Tür öffnete, sondern Ihre Tochter. Sie sieht wirklich phantastisch gut aus, sie ist 18 Jahre jung, lernt bei uns im Geschäft Verkäuferin. Ihr Körper ist wirklich übergalaktisch, unter dem T-Shirt erkenne ich schöne große feste brüste und ihr Hintern, füllt Ihre enge Hose sexy aus. Leider zu jung für mich.

Sie bat mich also herein, führte mich ins Wohnzimmer und setzte sich . Ich setzte mich daneben. Dann sagte sie, das ihre Mutter erst später kommt, und stellte den Fernseher an, aktivierte den Videorecorder. Was ich da sah schockte mich total, ich erkannte mich, wie ich ihrer Mutter das Poloch sauber leckte. Anette hatte unsere letzten zwei treffen heimlich auf Video aufgenommen. Das war also die Überraschung. Ich lief rot an, ich schämte mich dermaßen, das ihre 18 jährige Tochter mich so auf diesem Band sah. Sie stellte das Video jetzt aus und sagte: So Du perverser Sklave, jetzt gehörst du mir, meine mam hat heut keine zeit. Los stell dich hin, und zieh dich aus, ich will dich jetzt nackt sehen. Tja, da konnte ich nichts machen, ich stand auf und begann mich auszuziehen, meine Hände zitterten. Dann stand ich ganz nackt vor diesem jungen Teenager. Sie sah mich gierig an und band mir die Hände auf den rücken, dann bekam ich die Augen verbunden. Ich schämte mich zwar, aber es war auch irre erregend von so einer süßen jungen maus zum Sex gezwungen zu werden. Schade, das ich nichts sehen konnte und sie nicht anfassen durfte.

Sie strich mit ihren zarten Händen über meine festen Pobacken, kniff jetzt in die backen und lachte schelmisch. Dann spürte ich, wie sich ihre Hand von hinten an meinen Sack heran arbeitete und meine prallen Eier massierte, bis sie schließlich meinen steifen Schwanz fest in die Hand nahm und ihn stimulierte. Ich fühlte mich so wehrlos, ihren Händen ausgesetzt. Sie konnte mich, ohne das ich nur das geringste dagegen tun konnte, meine intimsten stellen einfach so anfassen, und damit machen was sie wollte.

Inzwischen war Mandy nackt, den ich mußte jetzt ihre brüste mit meinem Mund küssen und ich saugte genüßlich an ihre steifen Brustwarzen und leckte den ganzen Busen entlang, dann den anderen, dann saugte ich wieder an den Nippeln. Los Sklave leck meine Votze. was ich gern tat. Ich küsste mich immer weiter nach unten, bis ich die ersten haare spürte, es roch schon nach ihren heißen Mösensaft. Sie setzte sich auf den Sessel und machte die Beine weit auseinander, so das ich ungehindert an ihre Lustgrotte konnte. Sie stöhnte laut auf, als ich meine Zunge tief in ihre Votze steckte, ich schob sie hin und her. Ich knabberte an ihren Schamlippen herum, ihren Kitzler saugte ich so toll ich konnte , er war schön steif, genau wie mein Schwanz. Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren Kitzler immer wieder, sie wurde immer wilder und zog mich an den haaren und drückte mich nur noch tiefer in ihre Votze. Dann endlich nach etwa einer viertel stunde, explodierte sie, sie schrie dabei und stöhnte. Ich mußte aber weiter lecken, sie fand das zu schön, das jemand absolut alles tun mußte was sie wollte. Nach einer Erholungspause setzte sich Mandy auf meinen Schwanz, und fickte mich. Sie fing ganz langsam an, und wurde immer schneller. Mandy stöhnte und schwitzte, konnte nicht genug bekommen. Als Sie endlich kam, lag Sie mit Ihrem Schweißgebadeten Körper auf mir, und rieb Ihre Lust Grotte an meinen Schwanz, der kurz vorher abspritzte.

Wieder mußte Ich Ihre Votze lecken, ich mußte Sie ja schließlich wieder saubermachen. Ich schlurfte das Sperma , vermischt mit Ihre Scheidenflüssigkeit, aus Ihr heraus. Nach zehn Minuten war Sie sauber und zufrieden mit mir. Zum Dank, tropfte Sie heißen Kerzenwachs auf meinen Schwanz und meinen Sack. Bei jedem Tropfen zuckte Ich zusammen. Vorsichtshalber steckte Sie mir Ihr feuchtes Höschen in den Mund. Aber der Schmerz war zu ertragen. Eine viertel Stunde lang verbrannte Mandy meinen Schwanz. Dann zog Sie sich an, und band mich wieder los.

Sie ließ mich dann gehen, aber erst nachdem ich Ihre Füße abgeleckt hatte. Zuhause brauchte Ich lange um das Wachs zu entfernen, Viele Haare mußte Ich dabei abreissen. Das Treffen mit Mandy hat mir sehr gefallen. Ihr wehrlos ausgeliefert zusein, war herrlich. Ich freute mich schon aufs nächste mal, wenn Anette und Ihre Tochter Mandy beide da sind.

Meine Herrin Anette und Ihre Tochter Mandy luden mich dieses Wochenende zu einer Wochenenderziehung ein. Ich sollte Samstag Punkt 21 Uhr bei Ihnen klingeln. Sie verlangten, das ich vollkommen nackt erscheinen sollte. Ich wohnte ja gegenüber, war kein weiter weg. Aber wenn mich nun doch jemand sieht? Naja, ich zog mich nackt aus, öffnete meine Wohnungstür, und schaute mich um. Niemand war zu sehen. Dann rannte Ich los, und klingelte. Ich sah mich verstohlen um. Es war schon dunkel. Nach etwa 2 Minuten machten Sie endlich auf. Ich ging in die knie, und leckte Anettes Stiefel ab, und bat, mich hereinzulassen. Sie schloß die Tür, und ich kroch Ihr auf allen Vieren, ins Schlafzimmer hinterher. Dort stand auch schon Mandy. Ich mußte mich auf das Bett legen und Arme und Beine von mir strecken, wie ein X. Meine Hände und Füße wurden an den Bettpfosten angekettet. Wieder bekam ich die gehasste Augenbinde auf. Dann hörte ich wie sich die beiden auszogen. Das ist nun mein viertes Treffen, und ich habe Sie noch nie nackt gesehen, während Sie alles von mir sehen konnten , jederzeit. Auch wenn wir auf Arbeit waren, unbeobachtet, mußte ich fast jeden Tag meine Hose runter ziehen und Ihnen meinen Schwanz zeigen. Wobei Sie mich schamlos anfassten. Jetzt schoben Sie noch einen Vibrator in den Hintern, ich versuchte mich zu wehren, was mich nicht gelang. Langsam bohrte Er sich hinein. Nun stellten Sie Ihn auf volle Stärke.

Da liege ich nun, als willenloses Sexobjekt, ich bin nun nur noch ein Gegenstand ihrer Lust. Ich spüre vier Hände auf meinen Körper hin und her gleiten, überall spüre ich Sie, es reizt mich, wenn sie meinen Schwanz berühren, aber das machen Sie immer nur ganz kurz, damit ich nicht komme, um mich zu quälen. Jetzt spüre ich zwei heiße Schenkel an meinen Ohren, ich weiß aber nicht ob es nun Tochter oder Mutter ist, das wollen Sie mir nicht verraten, um die Spannung hochzutreiben. Dann ganz plötzlich läßt Sie sich herab auf mein Gesicht, ich werde von der nassen Muschi vollgetropft und stecke meine Zunge hinein, Sie schmeckt klasse, ich wüßte zu gern wem Sie gehört. Jetzt setzt sich die Zweite auf mich, aber auf meinen steifen Schwanz, schlagartig knallt er in die Votze, es durchzuckt meinen Körper, Sie beginnt sich jetzt zu bewegen, auf und ab, immer schneller, mein Schwanz explodiert bald, und ich muß mich noch konzentrieren auf die Votze in meinem Gesicht, die sich auf meiner Zunge hin und her bewegt. Die eine reitet auf meinen Schwanz, die andere auf mein Gesicht, so haben beide gleichzeitig was davon. Ich komme mir so ausgenutzt vor. Endlich schreien Sie Ihren Orgasmus fast synchron heraus, und ich spritze ab. Nun stehen beide auf, und gehen weg ohne ein Wort zu sagen. Nach etwa zwei Stunden kommen sie wieder, der Vibrator schmerzt schon in mein Poloch. Jetzt folgt wieder dasselbe wie vorhin, nur diesmal haben Sie getauscht, sagen Sie jedenfalls. Dieses mal dauerte es etwas länger bis alle kamen. Es war wohl auch schon spät, denn Sie legten sich neben mich, eine links eine rechts. Vorher bekam ich einen in Urin getränkten Slip in meinen Mund gestopft und zugeklebt. Das war wohl die härteste Nacht in meinem Leben, ich habe nicht geschlafen. Die Hände und Füße gefesselt und langgestreckt, die Augen verbunden, der Vibrator im Hintern und dann noch der Vollgepisste Schlüpfer in meinen Mund, der reinste Horror.

Wie gerne hätte ich meinen Schwanz angefasst. Ich war so erregt, konnte Ihn aber unmöglich erreichen. Beide gingen in der nacht auf Toilette, und als sie zurück kamen, mußte ich Ihre nassen Votzen wieder sauber lecken. Und ich bekam einen neuen nassen Slip in den Mund.

Endlich war die Nacht vorbei, nun hoffte ich , das Ich nun nach Haus darf, aber ich irrte mich, ich hatte erst die Hälfte der Zeit geschafft. Sie banden mich los, und ich mußte Ihnen folgen, auf allen Vieren, immer noch verbundene Augen und den ekligen Slip in meinen Mund, den Vibrator durfte ich herausholen. Ich merkte, die kalten Fliesen, wir waren im Bad. Ich mußte in die Badewanne steigen. Meine Hände wurden auf den Rücken gefesselt und mit den Füßen verknotet, während ich kniete. Man löste den Knebel aus meinen Mund, ich war von dieser Qual erlöst. Doch es folgte schon die Nächste. Denn die beiden stiegen jetzt auch in die Wanne und stellten sich ganz nah neben mich. Ich konnte ihre Votzen riechen. Ganz plötzlich traf mich ein heisser nasser Strahl, und noch ein Zweiter. Ich bekam tatsächlich ihre stinkende und kochende Morgenpisse in mein Gesicht. Sie befahlen mir meinen Mund weit zu öffnen und soviel ich konnte von diesem Saft auffangen und hinunterschlucken. Es schmeckte sehr stark und roch absolut widerlich. Ich schluckte soviel ich konnte, verschluckte mich öfter. Es schien ewig zu dauern, bis beide Quellen versiegten. Jetzt durfte ich Ihre nassen Votzen noch gründlich sauber lecken.

Sie machten jetzt Ihre Morgentoilette und ließen mich in der Wanne, so naß und stinkend wie ich war. Nach einer halben Stunde befreiten sie mich, ich durfte mich jetzt waschen, und danach das ganze Badezimmer gründlich reinigen. Ich brauchte zwei Stunden, bis ich und das Bad glänzten. Dann holten Sie mich wieder ab. Was hatten sie jetzt bloß mit mir vor ?

Wir gingen in die Garage, Sie öffneten den Kofferraum des Wagens und befahlen mir hinein zu steigen, es war mir kalt den ich war ja nackt, und nun schloß sich der Deckel. Der Wagen fuhr los, ich hatte Angst, nackt im Kofferraum, das ist sehr erniedrigend. Nach etwa einer Stunde hielt der wagen an, ich durfte aussteigen.

Wir waren in einen Wald gefahren, den ich nicht kannte. Sie fesselten meine Hände auf den Rücken, und ich bekam wieder die Augenbinde um, und ein Hundehalsband mit Leine. Dann gingen wir etwa eine viertel Stunde durch den Wald, meine Füße taten weh, ich war ja barfuß, Sie zogen an der Leine und es ging weiter. Ich fühlte mich schrecklich, wenn ich daran dachte, das mich hier jemand so sieht, so nackt durch den Wald. Dann stoppten Sie, warfen mich auf den Boden und ich wurde so gefesselt, das ich ausgestreckt auf dem Boden lag, vollkommen wehrlos. Dann flüsterte mir Mandy ins Ohr, das Sie jetzt auf die suche gehen, um eine wildfremde Spaziergängerin zu finden, die Sie dann fragen ob Sie einmal völlig tabulos und anonym verwöhnt werden möchte. Ob Sie es mit einem wehrlosen Sklaven machen möchte der Sie nicht sehen kann und allen Ihren Befehlen, so ausgefallen und pervers Diese auch sein mögen, gehorchen muß. Ich war entsetzt, ich weigerte mich, versuchte loszukommen und sagte, das ich das nicht will. Da lachten Sie nur: „Wir werden dich schon dazu zwingen“, was ich bezweifelte. Sie banden meine Hoden mit einem dünnen Lederband ab, ganz fest, es schmerzte schon, na ja halb so wild dachte ich, doch dann durchzuckte ein schrecklicher Schmerz meinen Körper. Sie schlugen mit einem dünnen Gegenstand, auf meine prallen Eier. Und ein zweites mal knallte es gegen meinen Sack, und noch eimal ohne Vorwarnung. Jetzt war ich soweit, ich hielt die Schmerzen nicht mehr aus, ich stimmte absolut allem zu, was Sie wollten. Es ist unglaublich, zu was man alles bereit ist, wenn einem ganz empfindliche Schmerzen zugefügt werden. Jetzt war ich bereit zu allem. Ich sollte also von einer wildfremden Frau zum Sex gezwungen werden, die ich nicht sehen kann und der ich niemals wieder über den Weg laufen würde. Dieser Gedanke ist wirklich hart, und wie alt mag sie dann wohl sein, vielleicht ist Sie stockhäßlich. Ich hoffte der Tag ginge schnell vorbei.

Es dauerte eine Weile bis ich Stimmen hörte. Dann war es still. Sie ließen mich also allein mit der fremden Frau, Sie beobachteten aber alles aus der Ferne, und spielten sicherlich an ihren Votzen rum und lachten mich aus.

Da lag ich nun und wartete darauf, dieser Frau zu dienen. Ich hörte, wie Sie sich auszog, dann legte Sie Ihren Slip mit der Innenseite auf mein Gesicht und befahl mir tief einzuatmen. Es roch stark nach Muschi, ich ekelte mich so sehr, einen dreckigen Schlüpfer in meinem Gesicht zu haben, von einer Fremden. Ich hoffte bloß es ist keine Oma. Jetzt berührte Sie mit ihren Händen meinen wehrlosen Körper, Sie knetete ganz fest meine Eier und verbog meinen Schwanz nach allen seiten, ich fühlte mich wie ein Stück Vieh, das begutachtet wird. Dann setzte Sie sich auf meinen Bauch und ich spürte ihre Brüste, wie Sie in mein Gesicht baumelten. Sie klatschte Sie mir ins Gesicht, sie waren nicht all zu groß, aber sehr fest. Ich begann an ihren steifen Nippeln zu saugen, umkreiste mit meiner Zunge ihren Warzenhof. Es schien Ihr zu gefallen. Nun glitt Sie mit Ihrem Körper über mein Gesicht, ich spürte ihren Bauchnabel, dann hatte ich die ersten Haare Ihrer Möse an meinem Gesicht. Dann quetschte sie meinen Kopf zwischen Ihre Schenkel und drückte Ihre nasse Votze voll auf meinen Kopf. Meine Nase und mein Mund waren fast vollständig von ihren Schamlippen umschlossen. Ich begann auch gleich zu lecken, damit Sie etwas locker läßt. So tief ich konnte steckte ich meine Zunge in ihre heiße Votze, ich massierte ihren Kitzler Sie stöhnte, krallte ihre Hände in meine haare, so das ich an den Kitzler saugte. Sie schrie plötzlich, und ein zweites mal, Sie hatte einen Wahnsinnsorgasmus. Dann stand Sie auf, und pisste mir zum Dank ins Gesicht, und über den ganzen Körper. Dann trat Sie mir noch in die Eier, zog sich an und ging hinüber zu Anette und Mandy. Sie redeten und Ich ahnte nun, das Sie bestimmt einen neuen Termin vereinbaren. Die Fremde entfernte sich, ich wurde losgebunden und mußte die beiden nun noch anständig lecken, bis Sie zufrieden mit mir waren. Wir gingen los zum Auto. Der Urin tropfte noch von meinem Körper, ich fühlte mich so dreckig und mißbraucht. Sie hatte mich schamlos benutzt und mich dann einfach liegengelassen ohne befriedigt worden zu sein. Ich mußte wieder in den Kofferraum steigen. Nach unendlich langer Fahrt kamen wir endlich an. Ich stieg aus und mußte nackt und stinkend mich über die Strasse nach Haus machen. Ich Glaube, das mich meine Nachbarin hinter der Gardine gesehen hat. Wie peinlich. Hoffentlich behielt Sie es für sich, oder würde Sie mich etwa auch erpressen? Na ja, ich duschte erst mal gründlich und versuchte den Horror-Tag zu vergessen, was mir nicht gelang.

Ende