FKK

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|Es war einer dieser heißen Tage, die man hier in unserer Stadt nur selten hat. Meistens wird 25 Grad schon als heiß bezeichnet. Meine Freundin mußte arbeiten, aber als Student hat man ja freie Zeiteinteilung, sofern man nicht gerade arbeitet um ein paar Kohlen zu verdienen. Und so machte ich mich bei diesem Wetter auf zum See. Es war früher Nachmittag und relativ voll. Die meisten Besucher sind leider meistens etwas älter, aber zwischendurch liegen öfters ein paar etwas jüngere und gutaussehende Frauen und Typen.
Die Schattenplätze waren inzwischen alle weg und so musste ich mir irgendwo in der Mitte der grünen Wiese ein Fleckchen suchen. FKK ist immer wieder ein aufregendes Gefühl für mich. Auch wenn in vielen Fernsehreportagen die Nudisten jeglichen erotischen Effekt leugnen, ist es etwas anderes, als wenn man an den Textilstränden liegt.
Nachdem ich mir ein Plätzchen auserkoren hatte, stellte ich meine Tasche ab und packte meine Sachen aus. Viele Augen waren auf mich gerichtet. Nicht nur die der Frauen sondern auch ein paar der Typen. Ich bin kein Fotomodell, aber mein Körper ist durch regelmäßigen Sport (Squash) recht gut in Form. So nahm ich mir etwas Zeit für das Ausziehen und ich denke, als ich mich schließlich auf mein Handtuch in die Sonne legte, hatten auch die Zuschauer ihre Freude gehabt.
Schon bald wurde es mir aber zu heiß und ich ging ins Wasser und schwamm ein paar ‚Runden‘. Wie auch beim Sonnenbaden ist es ein tolles Gefühl nackt zu sein und ohne eine störende Badehose zu schwimmen.
Als ich aus dem Wasser kam, war nur zwei Meter von mir entfernt ein neues Handtuch dazugekommen. Auf ihm glänzte einer der süßesten Hintern, die ich bisher in meinem Leben gesehen habe. Sie hatte schulterlange braune Haare und auch der restliche Körper war traumhaft. So unauffällig wie möglich ging ich an ihr vorbei und räkelte mich auf meinem Handtuch in der Sonne.
Obwohl ich die Augen geschlossen hatte, erschien immer wieder ihr Bild und ließ sich nicht aus meinem Kopf vertreiben. Nach mehrmaligen Versuchen an etwas anderes zu denken, gab ich es schließlich auf, zückte meine Sonnenbrille und schaute so getarnt in ihre Richtung; d.h. mein Gesicht schaute zum Strand aber meine Augen waren auf sie gerichtet (wie viele Leute tragen schon Sonnenbrillen um ihre Augen vor der Sonne zu schützen? ;-).
Mittlerweile hatte sie sich aufgesetzt und schaute in die Runde. Sie sah noch besser aus als ich dachte. Ein süßes Gesicht und ihre Brüste waren von der Art, die einen sofort auf den Gedanken bringen, sie zu streicheln und damit zu spielen; das Saugen an den Nippeln nicht zu vergessen.
Als ihr Blick auf mich fiel, schaute sie mir eine Sekunde in die Augen. Mit einem leichten Lächeln blickte sie nach unten, so, als sei ihr etwas Amüsantes eingefallen. Dann tat sie etwas, was eher unüblich am FKK-Strand ist. Ihren knackigen Hintern mir zugewandt, beugte sich nach vorne und wühlte in ihren Sachen. Aus dieser Position blickte ich direkt auf ihre unbehaarte Spalte, was natürlich nicht ohne Folgen blieb, so dass ich mich drehte, auf den Bauch drehte, um nicht zu viel Aufsehen zu erregen.
Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sie mich anschaute und diesmal über beide Ohren grinste. Wirklich ein zauberhaftes Grinsen. Dann nahm sie ihre Geldbörse, die sie mittlerweile gefunden hatte, und ging weg. Diese Zeit nutzte ich um erst einmal ein bisschen durchzuatmen und mein aufgeregtes Glied mit ein paar neutralen Gedanken an mein Studium zu beruhigen.
Als sie wiederkam hatte sie zwei Eiswaffeln in der Hand, mit denen sie auf mich zukam:
„Für die Aufregung“, scherzte sie.
Kurz darauf rückte sie ihr Handtuch neben meines und wir unterhielten uns über dies und das. Es stellte sich heraus, dass sie Anja hieß und ebenfalls Studentin war, allerdings im Fach Biologie. Während wir sprachen, betrachtete ich immer wieder ihren Körper von oben bis unten. Jetzt konnte ich sehen, dass sie völlig rasiert war. Dies war auch eher ungewöhnlich – jedenfalls für die Frauen hier am Strand – machte mich aber ziemlich an. Krampfhaft bemühte ich meinen Freund in Zaum zu halten, schweifte immer wieder auf ein anderes Thema ab, bis sie glücklicherweise den Vorschlag machte schwimmen zu gehen.
Mehr als dankbar nahm ich das Angebot an, drehte mich möglichst unauffällig, so dass sie ihn nicht unbedingt zu sehen bekam. Platschend liefen wir die letzten Meter ins Wasser und tollten ausgelassen herum. Kurz bevor wir wieder heraus gehen wollten, hielt sie plötzlich meine Hand fest und zog mich zu sich heran. Ihre Augen funkelten, sagten das, was ihre süßer Schmollmund nicht aussprach und im nächsten Augenblick trafen sich unsere Lippen zu einem feurigen Kuss.
Unter der Wasseroberfläche spielte sie mit meinem steinharten Schwanz, massierte ihn mit gierigen Bewegungen, während ich meinen Finger in ihr Bikinihöschen schob und die weichen Schamlippen streichelte. In dem Moment, in dem ich in sie eindrang keuchte sie laut und schob mir ihr süchtiges Becken entgegen. Gierig presste ich ihn nun tiefer in sie hinein und ihre innige Massage verwandelte sich in eine wollüstige Tortur, die meinen Spieß bis zur Unerträglichkeit anschwellen ließ.
Immer wieder raste die Hand in meiner Hose hin und her, während ich ihre lodernde Fotze mit hektischen Stößen traktierte. Gemeinsam bogen sich unsere Körper vor Lust, wanden sich dem ersehnten Höhepunkt entgegen, doch kurz bevor ich kam riß sie sich aber los und lief an Land. So schnell konnte ich ihr natürlich nicht folgen und so wartete ich einige Minuten im Wasser, bis sich meine Erregung etwas gelegt hatte.
Zu meiner Überraschung befand sich ein drittes Handtuch neben ihrem. Auf ihm lag ein recht groß gewachsener dunkelhaariger Typ. Es war offensichtlich, dass er sich fit hielt und auch er war unten völlig rasiert. Aber bei ihm lohnte es sich auch, da er von der Natur reichlich beschenkt worden war.
„Das ist Kai, mein Freund“, stelle sie ihn mir vor.
Ich nickte ihm nur kurz zu und war froh, dass er uns vorhin nicht im Wasser gesehen hatte. Zu gut wären meine Chancen gegen ihn nicht gewesen. Er schien auch nicht im geringsten verärgert, dass seine Freundin offensichtlich neben einem anderen Typen lag. Nun ja, gut für mich.
Zur Begrüßung gab sie ihm einen langen Kuss und ließ ihre Hand dabei kurz über seinen mächtigen Stamm streichen, was ihm augenscheinlich aber doch zuviel wurde, denn nach kurzer Zeit legte er sich auf den Bauch. Kontaktfreudig begann er ein belangloses Gespräch, welches schon nach einigen Minuten einen sehr vertrauten Charakter bekam. Schön ein paar ‚offene‘ Menschen zu treffen, nach den spießigen Miesepetern, denen man sonst allzu häufig begegnet.
Es wurde spät und langsam Zeit nach Hause zu fahren. Kai und Anja schlossen sich mir an.
„Wenn Du willst, können wir Dich auch noch etwas mitnehmen. Kai ist mit dem Lieferwagen hier und Dein Fahrrad passt da hinten neben meinem auch hinein.“
Kai lächelte. Offenbar hatte er nichts dagegen. Mittlerweile ahnte ich schon, dass da mehr dahinter steckte, aber von den beiden wollte ich mich gerne überraschen lassen. Schnell suchte ich meine Sachen zusammen und zog mich an. Die anderen folgten meinem Beispiel. Ich beobachtete Anja beim anziehen. Viel war es nicht, was sie anzog. Ein mehr als knapper Minirock bedeckte kaum ihre appetitlichen Backen und das kurze Top verdeckte auch mehr schlecht als recht die ansehnlichen Brüste. Auch Kai trug nur Shorts. Unterwäsche war wohl beiden zur Zeit zu warm. :-)
Auf dem Parkplatz in der Nähe des Unisees in einer Ecke hatte er den Lieferwagen glücklicherweise im Schatten geparkt. Kai schloss auf und Anja kletterte hinein. Ich wartete, aber Kai nickte mir zu ihr zu folgen. Bis auf eine große Decke auf dem Boden und ein, zwei leeren Kästen war der hintere Teil des Fahrzeugs leer. Kaum war ich über die Rücklehne geklettert, zog Anja mich an sich. Ihre Zunge drang tief in meinem Mund und sie küsste mich wild.
Die ganze Zeit über hatte ich mit so etwas gerechnet, nahm keine Rücksicht auf ihren Freund und streichelte ihr wollüstig über ihren aufreizenden Körper. Im Nu zogen wir uns aus und verschwanden im Laderaum, während Kai vorne sitzen blieb und uns zusah. Es war nur eine Hand von ihm zu sehen und so vermutete ich, dass die andere sich an seinem harten Riemen befand um ihm eine gute Massage zu verpassen.
Anja hatte sich inzwischen in meinen Schritt geschoben, den ich bereitwillig ihrer spitzen Zunge öffnete und in der nächsten Sekunde spürte ich sie. Heiß glitt sie über meine nackte Eichel. Die weichen Lippen folgten, schmiegten sich saugend an den kochenden Kopf und sie saugte, dass ich befürchtete sofort zu kommen.
Zwischendurch schaute sie mir in die Augen und ich sah, wie viel Spaß es ihr machte. Doch urplötzlich hielt sie inne und fragte mich, ob wohl Kai auch mitmachen dürfte. Ich nickte nur, so intensiv war das Gefühl, was sie mir mit ihren Händen und ihrer Zunge verschaffte. Zuerst dachte ich, er würde sich neben mich stellen und Anja auch seinen harten Prengel hinhalten, doch erstaunt sah ich, wie auch er vor in die Hocke ging.
Keuchend betrachtete ich die beiden, die sich jetzt gierig mit ihren Zungen um meinen hämmernden Torpedo stritten, ihn abwechselnd leckten und einsaugten. Heiß rann ein wildes Beben durch mich hindurch, machte mich willenlos, denn es war für mich das erste Mal, dass ich einen Mann an meinem zuckenden Schwanz spürte und diese neue Geilheit ließ mich laut aufstöhnen, zumal er sehr geschickt war und mich mit seiner Zunge zum Kochen brachte. Lüstern nahm ich seinen Kopf in meine Hände, platzierte ihn genau vor meinem tosenden Speer und rammte ihm mein dickes Ding tief in seinen Lust spendenden Mund.
Mit glühenden Augen verfolgte ich seine geile Freundin, die sich jetzt seiner bebenden Stange annahm und sich mit gierigen Lippen daran festsaugte. Seine Lippen, sie zu beobachten machten mich rasend und meine Knie wurden weich, so dass ich mich auf den Boden setzen musste.
Gierig fiel Anjas schwanzgeiler Mund wieder über mich her und sie meinte, dass sie jetzt an der Reihe wäre und stand auf. Ihre blanke geschwollene Scheide war genau vor meinem Gesicht und meine Zunge fand schnell den Weg in ihr triefendes Paradies, aus dem sich schon die ersten Tropfen ihrer Sucht hervor schoben.
Schnell rutschte Kai hinter sie, spreizte mit festen Griff ihre prallen Backen und leckte ihren empfindlichen Anus. Keuchend ließ sie sich verwöhnen, krallte jeweils eine Hand in unsere Haare und zog uns noch fester, fordernder an sich.
Immer schneller bohrten sich unsere Zungen in den hemmungslosen Körper, peitschten ihn auf und mit einem leisen Schrei ließ sie sich zitternd auf den Boden sinken. Sofort reagierte Kai, riss ihr hemmungslos die endlosen glatten Schenkel auseinander und fraß sich mit einem brüllenden Urschrei in den zuckenden Leib. Augenblicklich stürzte er in einen kochenden Rhythmus, ließ ihr keine Chance und kreischend schluckte sie den furchtbaren Dolch und spätestens jetzt dürfte der halbe Parkplatz gewusst haben, was hier vor sich ging.
Nach mehreren Stößen zog er seinen Schwanz aus ihr, zog eine schleimige Spur hinter sich her und forderte mich auf, seinen Platz einzunehmen und es dem kleinen Luder zu besorgen, so dass er sich etwas ausruhen könnte. Immer wieder wechselten wir, durchpflügten den siedenden Frauenkörper und ließen ihn von einem Höhepunkt in den nächsten krachen.
Derjenige, der nicht in ihrer klatschnassen Muschi steckte, saugte und streichelte ihre Brüste, deren Warzen wie scharfe Nägel hervorstanden oder presste ihr seinen feurigen Spieß in den Mund, an dem sie wie eine Süchtige saugte. Dieses geile Aas lief aus, konnte einfach nicht genug bekommen, forderte kreischend unsere Schwänze und stellte sich jetzt auf allen Vieren vor uns hin, öffnete ihren geilen Mund, in den ich brutal meinen wimmernden Schwanz bis an die Eier herein hämmerte, während Kai ihr seinen monströsen Schaft von hinten in ihre schmatzende Fotze katapultierte.
Der Wagen war erfüllt von unserem Stöhnen, schmatzenden und klatschenden Geräuschen. Der Geruch von schwitzenden und geilen Körpern hing in der Luft. Kai war wieder zu erregt und nickte mir zu die Plätze zu tauschen. Anja gab einen bedauernden Laut von sich, als Kai seinen großen Schwanz aus ihr herauszog. Als ich hinter sie kniete, hatte sie bereits Kais Dicken schon wieder in ihrem unersättlichen Mund, von dem sie gierig ihren Muschisaft ableckte. In diesem Augenblick fragte ich mich, ob sie auch an anderen Frauen interessiert wäre und presste mich in den dampfenden Schlund ihrer Sucht.
Sie war so nass, so glatt einfach Wahnsinn. Die heiße Reibung ihrer schleimigen Scheidenwände an meiner Eichel ließen mich alles vergessen. Ich sah auf ihren wogenden Steharsch vor mir, wie ich mich hinein schnitt, stöhnte und keuchte. Erst jetzt bekam ich mit, dass sich Kai unter sie schiebend in die 69er Position begeben hatte und spürte auch schon seine Zunge an meinem Sack, während ich in das heiße Fleisch seiner Freundin schnitt.
Diese wild tanzende Zunge, die sie jäh verengende Spalte brachten mich zur Weißglut und was….Kais Finger fuhren zwischen meine Beine und er drückte eine Stelle in der Mitte zwischen meinen Eiern und meinen sensiblen Anus.
Ich schrie. Von einer Sekunde zu anderen zog sich meine Prostata zusammen und ich explodierte unter lautem Stöhnen. Meine Hoden platzten, ließen die feurige Glut durch meine Eichel stürzen und ich pumpte und pumpte, zitterte in meinen Orgasmus, spürte noch soeben die wilden Zuckungen der sich entladenden Fotze und ließ mich keuchend über die sich windende Anja fallen, fühlte ihr und mein Beben, genoss es in vollen Zügen.
Als ich mich zurückzog war es irgendwie ein anderes Gefühl, wie sonst. Ich fühlte mich nicht so müde und erschöpft, wie es sonst der Fall war und … ich hatte immer noch Lust. Allerdings hatte ich etwas von meiner Härte verloren und so beschloss ich mich erst einmal auszuruhen und den beiden anderen zuzuschauen, die sich unvermindert in der 69er gegenseitig in ein gleißendes Chaos schossen.
Aus Anjas zuckender Möse rann mein heißer Saft, der von Kais Zunge aufgefangen wurde, die er dann wie ein kleines Messer mit unglaublicher Geschwindigkeit in ihrem tosenden Tal tanzen ließ. Genau in diesem Augenblick saugte sie sich an seinem riesigen Schwanz fest, der sich jetzt wild aufblähte und ja.. er kam.
Mit einem tierischen Schrei schleuderte er ihr seinen kochenden Sud tief in den Rachen und sie schluckte und schluckte, konnte gar nicht alles aufnehmen, so dass ihr die überschüssige Menge an den Mundwinkeln herausrann.
Dieser Anblick war so scharf, dass mein Messer sofort wieder aufklappte, doch die beiden ließen keuchend ganz langsam ihren Höhepunkt abklingen. Nachdem sie sich beruhigt hatten, setzten sie sich neben mich.
Erschöpft schauten wir uns an und lächelten:
„Das könnten wir ruhig mal wiederholen.“