Schwesterherz – Teil 5

Schwesterherz – Teil 5

|KAPITEL 6: Es nimmt kein Ende

Geduscht hatten wir drei erst einmal genug. Nur ich war bis jetzt noch nicht auf meine Kosten gekommen. Das wollte ich erst einmal gründlich nachholen. Gegenseitig trockneten wir uns ab. Keine Stelle unserer Körper vergaßen wir. Anna und ich trockneten zuerst Mutter ab. Anna begann an ihrem Rücken und arbeitete sich langsam nach vorne weiter, während ich mich vor ihr hinkniete und das Wasser behutsam von ihren Beinen entfernte. Mutter schien dies sichtlich zu genießen. Ich näherte mich langsam der Möse meine Mutter und küßte sie sanft. Sog ihren wunderbaren Duft ein und versank in Gedanken. Wir drei bewegten uns wie in Trance, genossen nur unsere gesäuberten Körper, gefüllt mit Lebenssaft, diesen bereitwillig verschenken zu wollen. Meine Erregtheit stieg von Sekunde zu Sekunde. Ich wollte den beiden Frauen meinen Liebessaft schenken. Aber nicht hier und nicht jetzt, sondern im Schlafzimmer, im Bett, die ganze Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Ich ergriff die Hände der beiden Frauen und führte sie ins Schlafzimmer. Wir legten uns aufs Bett. „Komm, wir verwöhnen Mutter jetzt nach strich und Faden“, flüsterte ich Anna ins Ohr. Anna nickte nur und wendete sich auch schon Mutter zu. Sie rutschte zwischen ihre Beine und kostete den glänzenden Mösenschleim. Man sah ihr an, daß es schmeckte. Sie schlürfte mit aller Hingabe und Züngelte ihren Kitzler. Ich hingegen begann sanft ihre Brüste zu kneten. Dabei küßte ich sie sanft auf den Mund und spielte mit ihrer Zunge. Bei den sanften Küssen blieb es aber nicht lange. Nervös rutschte Mutter hin und her. Anscheinend machte meine Schwester ihre Sache gut. Heftig küßte Mutter mich, während ihr Becken, Anna’s Zunge entgegendrängte. Mit einem mal blieb sie regungslos liegen und wagte kaum noch zu Atmen. Aber Anna hörte nicht auf sie zu lecken. Eher im Gegenteil. Sie nahm noch zwei Finger hinzu und fingerte sie wie wild. Nun konnte Mutter nicht mehr ruhig liegen und wälzte sich geil im Bett hin und her. „Anna, daß machst du guuut. Hör bitte nicht auf. Machs mir…Ahhhh…“, daß war alles, was sie noch sagen konnte. Danach verkrampfte sie sich und brüllte wie ein Löwe ihren Orgasmus heraus. Ich blickte an ihr herab und sah wie sie naß kam. Aber es war kein Liebessaft, sondern Urin. Sie hatte wohl einen Mega-Orgasmus, der ihre Blase wohl entkrampft hatte, so daß sie nun Urinierte. Wahre fluten, gelber Flüssigkeit ergossen sich über Anna’s Hand. Meine Schwester senkte ihren Kopf und trank etwas davon. Nahm wieder etwas davon, rutsche an meiner Mutter hoch und ließ das extravagante Getränk über ihrem Gesicht freien lauf. Die Pisse lief meiner Mutter übers ganze Gesicht und einen teil in ihren Mund. Anna küßte Mutter noch einmal auf ihren Mund und rutschte anschließend wieder an ihr herab.

Mit beiden Händen fing sie die letzten Reste der Flüssigkeit auf und verrieb sie auf Mutter’s Oberkörper. Langsam glitt sie wieder an ihr herauf und rieb ihren Körper an Mutter’s Körper. Brust an Brust lagen sie aufeinander und wälzten sich in dem Urin. „Warte Anna. Jetzt soll Richard auch einmal seinen Spaß haben – Komm Richard“, sagte Mutter. „Wurde aber auch langsam zeit“, erwiderte ich grinsend. „Lange hätte ich mich nicht mehr zurückhalten können“ Meine Schwester rollte sich von meiner Mutter herunter. „Ich will dich in der Hündchenstellung spüren – Ganz tief in mir“, sagte Mutter und kniete sich auf alle viere, mir ihren Hintern präsentierend hinstreckend. Mit großen Augen betrachtete ich ihren Sexy Hintern. Irgendwie zog er mich magisch an. Ich nahm meinen harten Schwanz und setzte ich an Mutters Möse an und schob ihn langsam hinein. „Ahhhhh … endlich wieder ein Schwanz in meiner Pussi“, keuchte sie. Ganz sanft begann ich sie nun zu Vögeln. „Stoß feste zu. Mit passiert schon nichts“, sagte sie. Jetzt begriff ich langsam. Sie wollte es auf die harte Tour. ,Na‘ dachte ich mir, ,wenn du es so haben willst – Bitte‘. Daraufhin stieß ich in unregelmäßigen abständen zu. Mal fickte ich sie langsam und spießte sie kurze zeit später mit voller Wucht auf. Mal rammelte ich mir das Hirn aus dem Schädel. Unsere Unterlleibe klatschten wild aneinander und das Bett war inzwischen nicht nur mit Urin durchnäßt. Auch sie, stellte ich fest, hatte nicht gerade wenig Liebesschleim zwischen ihren Schamlippen. Das machte das zu stoßen nur noch schöner. Alles lief sozusagen „wie geschmiert“. Wahrscheinlich zu gut geschmiert, denn inzwischen war ich schon ziemlich angeheizt und konnte es nicht mehr länger zurückhalten. „Ich spritze dir alles in deine Fotze. Willst du das du kleine Schlampe?“ – „Ja, spritz mich voll. Ich will spüren wie du in meine Pussi spritzt“, erwiderte sie stöhnend. Und im gleichen Moment merkte ich auch schon, wie ich abspritzte. Sie hielt ihr mir Becken regungslos entgegen und wartete auf jeden Schub meines heißen Spermas, der sich in ihren Eingeweiden sammelte, um dort gelagert zu werden. Erschöpft ließ ich meinen halbsteifen Schwanz aus ihrer Grotte gleiten. Spermafäden zeugten nur noch davon, was ich eben in ihr hineingepumpt hatte. „Du warst klasse. Jetzt möchte ich, daß du es noch mal mit Anna treibst und dieses mal möchte ich zusehen“, äußerte Mutter. „Klar. Nur, ich bin jetzt nicht mehr erregt. Wie soll ich da Anna ficken?“, erwiderte ich. „Laß mich nur machen“, fiel Anna mir ins Wort ein. Legte sich neben mich und begann, geil meinen Pint zu lutschen. Das Ergebnis war verblüffend. Schon nach kurzer zeit stand er wieder und war für neuen Schandtaten bereit. Anna wollte ebenfalls einmal die Hündchenstellung ausprobieren. Schon kniete sie in derselben Position wie vorher ihre Mutter und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich begab mich hinter ihr und setzte meinen nun wieder harten Schwanz an ihrer Pussi an und stieß zu. Es war ein tolles Gefühl wieder meine enge Schwester zu spüren. Geil wälzte sich Anna auf dem Bett. Ihre Scheidenflüssigkeit durchtränkte meine Männlichkeit bis aufs letzte Schamhaar. Eng schlossen sich ihre Scheidenwände um meinen Lustbolzen und massierten ihn Kräftig. Immer Geiler werdend, stieß sie ihr Hinterteil mir entgegen. „Oh mein Gott, ist das geil“, stöhnte Anna unter meinen Stößen. „Wißt ihr, was noch schärfer ist?“, wand meine Mutter ein. „Analficken, ist das absolute oberschärfste.

Versuch es doch auch einmal, Richard“. Ehe ich begriff, sprang Anna einen Schritt nach vorn, worauf mein Freudig erregter Pint ihre Liebesgrotte verließ. Gleichzeitig nahm Mutter meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an Anna’s Rosette an. Vorsichtig versuchte ich in sie einzudringen, was gar nicht so einfach war. Mutter merkte dies, stieß mich leicht beiseite und versenkte ihren Kopf zwischen Anna’s Ritze. Nahm etwas Schleim von ihrer Möse auf und Spuckte diese auf ihr Arschloch. Nun hatte ich freie Bahn auf ihre Hinterpforte. Ich versuchte ein zweites mal von hinten in sie einzudringen. Diesmal gelang es mir sofort. Mich empfing eine unheimliche enge. Ich glaubte für Momente, fest zu stecken. Konnte mich aber dann schließlich doch wieder bewegen. Ganz langsam und vorsichtig begann ich sie zu nehmen. Während ich so zu stieß, machte ich mir Gedanken, ob Anna beim Analsex überhaupt einen Orgasmus bekommen würde. Aber ich brauchte mir nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Anna’s stöhnen bestätigte meine Frage voll und ganz. Während ich sie stieß, schaute ich auf ihren Arsch. Es sah einfach geil aus, wie mein Schwanz immer und immer wieder in ihrem Hintern verschwand. Dies war mein erster Analsex und ich hätte es nicht für möglich gehalten, daß es solch einen Spaß machen könnte. Auch meiner Schwester machte es Spaß. Hart hämmerte sie ihren Hintern, meinem Pint entgegen. Bei jedem harten stoß, japste sie lauter und lauter. Mutter, die die ganze Zeit nur zugesehen hatte, legte sich nun auf den Rücken und kroch unter die geil vibrierende Anna. Meine Schwester und meine Mutter lagen nun in der Stellung 69. Nun konnte Mutter, meine kleine Schwester ihrerseits noch mehr aufgeilen, indem sie Anna’s Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnen konnte, was gar nicht so einfach war, denn ihr Unterleib flog bei meinen Stößen nur so hin und her. Dazu mußte meine Schwester allerdings ihr Becken etwas senken. Ich merkte, wie sich Anna’s Rosette noch mehr verengte und es mir immer schwerer viel, sie zu bearbeiten. Aber ich tat mein bestes und machte fleißig weiter. Allerdings in einem langsameren Tempo, daß mir es noch länger ermöglichte, meine kleine Schwester von Hinten zu ficken, ohne daß es mir nach den nächsten paar Stößen kommen würde. Fleißig züngelte währenddessen meine Mutter weiter. Dabei schlürfte, schmatzte und trank sie Anna’s Säfte, die ihr aus der Möse flossen. „Ich halt’s nicht mehr aus, Richard. Ich will, daß du mir alles in meinen Arsch pumpst!“, stöhnte Anna laut, mit einigen kurzen pausen. „Wie du willst, du kleine versaute Schlampe“ – „Ich erhöhte mein Tempo und rammelte wild ihren Arsch. „Ahhh Ri-ch-ard .. i-ch halt’s ni-cht mehr — aus… Ich…“, das waren ihre letzten Worte. Danach brachte sie nichts mehr heraus. Sie legte ihren Kopf seitlich auf Mutters Venushügel und Schrie laut im Takt, jedesmal, wenn ich sie stieß. Mein Hoden verkrampfte sich, zog sich zusammen und mein Samen sprudelte durch mein Glied um dieses dann, durch die Eichel zu verlassen. Unter lautem aufschreien, entlud ich mich in Anna’s heißem Darm. „Ja, ich spüre deinen Samen. Spritz weiter du geiler Bock. Bums meinen Arsch …. Jaaaaaaaa….“. Allmählich verschoß ich meinen letzten Tropfen und genoß nur noch Anna’s heißen, gut geschmierten Darm. Langsam zog ich meinen Pint aus ihrer Rosette. Spermafäden zogen sich lang und aus ihrem Loch quoll mein verschossener Saft nach draußen und lief ihr Richtung Scheide und an den Schenkeln herunter.

Diese Beziehung läuft nun schon über 2 Jahre und ich hoffe, mein Vater kommt nie dahinter. Zum Glück ist er häufig auf Geschäftsreise und läßt meine Mutter häufig zu hause allein…. Wenn er müßte, was wir drei so alles miteinander Treiben………!!!!

[ENDE]