Das erste Mal.. Teil 2

Das erste Mal.. Teil 2

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|Renate wirkte seltsam bedrückt, als wir wieder zu Hause waren. Sie sagte fast kein Wort, zog nur traurig ihre Bluse aus, hackte den BH auf, nahm die Einlagen heraus und starrte sie wie verträumt an. Plötzlich sagte sie: „Ich will richtige Brüste haben!“ Irgendwie hatte ich das erwartet, und einerseits machte mich diese Vorstellung ungeheuer geil. Andererseits kannte ich mich in der Materie zu wenig aus, um zu wissen, was da auf Renate, was da auf uns beide zukam. Um sie zu trösten, meinte ich „Ach komm, Renate, Du gefällst mir so, wie Du bist!“ „Aber mit echten Brüsten würde ich Dir besser gefallen“ meinte sie, den Tränen nahe. Ich nahm sie in meine Arme, küßte sie tief und innig und sagte „Komm, laß uns zu Bett gehen, reden wir morgen darüber“. Wir schliefen beide ziemlich schnell ein und am nächsten Morgen schien die Sache vergessen zu sein. Aus Renate wurde Johannes, der zur Arbeit ging, und auch ich ging meinem Beruf nach.

Als ich abends nach Hause kam, war Renate schon da. Sie saß im Wohnzimmer, herausgeputzt, als wenn sie zu einem Schönheitswettbewerb gehen würde und las in diversen Broschüren, die sie vor sich liegen hatte. Sie nahm mich kaum wahr, so vertieft war sie in das, was da vor ihr lag. „Hallo, mein Liebling!“ rief ich, „Was liest Du denn da?“ Sie schreckte empor, „Ach, Du bist es!“ und meinte: „Ich war heute in der Beratungsstelle für Transsexuelle, man hat mir das mitgegeben, dort steht genau drin, was ich tun muß, um endlich eine richtige Frau zu werden!“ Ich überflog die Broschüren, und mir stiegen nur zwei Worte ins Bewußtsein: „Psychiater“ und „1 Jahr als Frau leben“. Nun ist es bei uns nicht üblich, zum Psychiater zu gehen. In anderen Ländern, USA zum Beispiel, soll es ja zum guten Ton gehören, daß jeder einen Psychiater hat, aber hier bei uns, da ist es immer noch ein Makel, wenn jemand erfahren sollte, daß man einen Psychiater konsultiert. „Und, was denkst Du?“ fragte ich Renate. „Ich gehe morgen hin!“ sagte sie, willst Du mich begleiten? Ganz wohl war mir nicht bei der Sache, aber ich würde für Renate alles tun, also sagte ich ihr zu.

Eng umschlungen wachten wir am nächsten Tag auf. „Wir“ ist gut gesagt, Renate weckte mich ziemlich früh, ganz aufgeregt und meinte „Komm, wir gehen jetzt, jetzt gleich!“ Ich sah zur Uhr, es war halb Sieben. „Renate, Liebling, da ist doch sicher noch niemand da, laß uns noch ein bißchen kuscheln!“ Sie aber sprang aus dem Bett, „Nein!“ schrie sie, „Ich will das endlich hinter mich bringen!“ Sie ließ sich durch nichts beruhigen. „Du hast geile Titten“ schrie sie, „Du hast dieses Problem nicht! Aber ich will endlich diese dämlichen Dinger..“ sie nahm die BH-Einlagen vom Nachttisch und warf sie quer durch das Zimmer „… loswerden!“ „Ich verstehe Dich ja“, sagte ich, „richte Dich her, mache Dich so hübsch, wie Du kannst, ich bleibe derweilen noch etwas liegen“. Sie ging ins Badezimmer und ich schlief tatsächlich wieder ein.

Renate weckte mich, fertig angezogen und zurecht gemacht. Als ich sie so sah, zart geschminkt, hätte ich sie am liebsten zu mir ins Bett gezogen, aber ich sah in ihren Augen, daß sie keine Lust zu sexuellen Aktivitäten hatte, sie wollte dieses Kapitel ihres Lebens hinter sich bringen. Mühsam kroch ich aus dem Bett, ging ins Bad, machte mich frisch, aber meine Müdigkeit wollte nicht verfliegen. Ich zog mich an, ohne Plan, einfach eine Hose, einen Pullover, während Renate ungeduldig auf mich wartete. „Ein bißchen schöner hättest Du Dich schon machen können, für mich“ maulte sie, war aber dann doch froh, daß ich so schnell fertig war.

Wir gingen hinunter, und da fiel mir auf, daß es ja hellichter Tag war, und kein Johannes neben mir ging, sondern eindeutig Renate. Wir kamen zur Beratungßtelle, wo wir im Vorraum warten mußten. Nach einiger Zeit ging die Türe auf, und Renate wurde herein gerufen. Ich wollte mitgehen, es wurde mir jedoch verwehrt. Nach einer Stunde, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, kam Renate heraus, aufgelöst in Tränen. „Was ist denn, erzähl es mir!“ meinte ich. Sie stammelte nur „Daheim, komm, gehen wir nach Hause“. Renates so kunstvoll hingezaubertes Make-Up war ganz verschmiert, sie tat mir so unendlich leid, wie sie da vor mir stand und ihre Tränen nicht zurückhalten konnte. Ich nahm sie in meine Arme, streichelte sie und meinte „Komm, laß uns gehen, erzähl mir zu Hause, was los war“.

Daheim angekommen, verlor Renate den letzten Rest Selbstbeherrschung, den sie auf dem Weg hierher noch hatte. Sie warf sich auf das Bett, schluchzte und weinte. „Nun komm, mein Liebling, erzähle mir doch, was los war!“ und unterbrochen durch Schluchzen, brach es aus ihr heraus „Sie wollen nicht, sie meinen, ich sei als Mann so glücklich, ich hätte so eine super Freundin mit Dir, sie könnten es nicht verantworten, mich zur Frau zu machen.“ Ich nahm sie in die Arme, versuchte sie zu trösten. „Komm her, Renate, laß die Idioten doch reden, wir finden schon einen Weg für Dich, da bin ich mir ganz sicher!“ Während ich das sagte, streichelte ich ihr über das Haar, über den Rücken, über den Oberkörper und zum ersten Mal hatte ich ein seltsames Gefühl der Leere, als ich ihren ausgestopften Busenhalter berührte. Ich verstand sie immer mehr und nahm mir vor, zu tun, was in meiner Macht stand, um ihr zu helfen.

Da ich momentan ziemlich hilflos war, streichelte ich sie weiter, küßte sie auf ihr Haar, auf ihre Stirn, küßte ihre Nasenspitze, fand ihre Lippen, öffnete ihre Lippen mit meiner Zunge, und küßte sie heiß und innig. Ich merkte, wie sie in meinen Armen dahin schmolz und zum ersten Mal dachte ich daran, ja, ich, wie es eigentlich wäre, wenn ich Renates Mann sein könnte…

Auch Renate wurde zusehends ruhiger, erwiderte meine Küsse, ihre Hände gingen auf Wanderschaft, streichelten meine Brüste, gingen tiefer, griffen unter meinen Rock, und fanden das Ziel ihrer Wanderschaft, meine Lustgrotte, die schon wieder heiß und feucht wurde. Wir küßten uns, eng umschlungen, unsere Hände machten sich selbständig, Renate zog mir meinen Pullover über den Kopf, ich stand vor ihr, meine harten Nippel steil nach oben gerichtet, zog Renates Rock nach unten, sah ihren harten Schwanz, wie er sich mir entgegenstreckte, ich streichelte ihren knackigen Po, lies meinen Finger kurz in ihr Poloch hinein gleiten, was sie mit einem wohligen Stöhnen beantwortete.

Irgendwie kamen wir in unser Bett, wo sich Renate nach unten drehte und wie eine Besessene meine Muschi leckte. Ich nahm ihren harten Schwanz in den Mund, leckte ihn, und da er ziemlich klein ist, schob ich ihn ganz tief in meinen Mund, so tief, daß meine Zunge ihre Eier berührte. Ich preßte meine Brüste an sie und ich spürte, wie sie den Druck erwiderte, und dabei wie eine Besessene meine Muschi leckte. Ich hatte einen Höhepunkt nach dem anderen, es überschwemmt mich wie Wellen und als Renate wie besessen meine Klitoris saugte, dachte ich mir, wie es denn wäre, wenn ich einen Schwanz hätte, den mir Renate saugen würde.

Allein dieser Gedanke brachte mir den nächsten Orgasmus und ich spürte, daß auch Renate gleich soweit war. Ich verdoppelte meine Anstrengungen, saugte ihren Schwanz, bis sie mit einem lauten Stöhnen abspritzte. Ich habe bisher noch nie Sperma geschluckt, immer irgendwie Ekel davor gehabt und den Penis der Typen kurz vor dem Abspritzen aus dem Mund genommen. Jetzt ekelte ich mich überhaupt nicht mehr, im Gegenteil, ich genoß es, den warmen Saft in meinem Mund zu spüren, den zuckenden Schwanz meiner Liebhaberin zucken zu spüren und ihr den letzten Tropfen auszusaugen. Und irgendwie empfand ich es wie das größte Kompliment, als sie sagte: „So gut wie von Dir wurde ich noch nie gevögelt!“.

Einige Wochen später – wir versuchten krampfhaft, Kontakt zu Transsexuellen zu knüpfen – geschah das Wunder. Das Wunder hieß Sabrina und wir trafen sie in einer kleinen, verräucherten Bar. Sie kam zu uns und sprach Renate an: „Entschuldige, ich habe Euch zufällig reden gehört. Dabei ist mir aufgefallen, daß Deine Stimme für eine Frau zu tief klingt. Bin ich auf dem richtigen Weg?“ Renate sah mich an, ich nickte und sie meinte „Ja, richtig erkannt!“. Wir kamen ins Gespräch und erfuhren, daß es Sabrina ähnlich gegangen war wie Renate. Ablehnung bei den offiziellen Stellen, und der Versuch, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

Sabrina gab uns folgenden Tip: „Tanja, Du nimmst doch sicher die Pille.“ „Ja,“ entgegnete ich. „Mach doch eins“, meinte sie, „gib Renate die Pille. Sie muß sie aber regelmäßig nehmen und eigentlich sollte ein Arzt die Sache überwachen. Wenn Renate erst einige Zeit die Pille genommen hat, wird ihr ein Busen wachsen, und das Amt kann fast nichts mehr gegen sie unternehmen.“. Daß ich nicht schon viel früher darauf gekommen war! Ich sah Renate an, sah das Leuchten in ihren Augen, doch gleich kam ein Dämpfer von Sabrina: „Ein Nachteil bei der Sache ist, daß die männlichen Funktionen ziemlich zurück gehen.“ „Was bedeutet das?“ fragte ich. „Nun ja, sie wird wesentlich länger brauchen, bis ihr Schwanz steht und auch der Orgasmus dauert wesentlich länger.“ Mir kamen zwar leichte Bedenken, aber Renate wischte alles vom Tisch. „Das macht nicht, ich will endlich Frau sein!“. Sabrina gab uns noch die Adresse eines Instituts, wo sie sich die Barthaare auszupfen lassen konnte, denn , obwohl sie kaum Bartwuchs hat, er mußte weg. Renate hat keinen Adamsapfel (Sabrina bemerkte dies gleich anerkennend!) und meinte, „Ab heute läuft die Zeit für Euch!“.

Renate war nun nicht mehr zu halten. Sie wollte unbedingt nach Hause und hätte dort am liebsten meine Pillen auf einmal geschluckt, nur mit Mühe konnte ich sie abhalten, das zu tun. Nun ist die Pille bei uns Verschreibungspflichtig, und ich wollte sie auch nehmen, denn jetzt ein Kind von Renate – das war nicht unbedingt das, was ich wollte. Ich sollte mich später noch verfluchen, daß ich zu jenem Zeitpunkt den Wunsch nach einem Kind so von mir gewiesen hatte.

Ich ging zu meiner Ärztin, erzählte ihr irgend etwas von „Pillen-Packungen verloren“ und bekam anstandslos ein neues Rezept. Sabrina machte uns mit anderen Transsexuellen bekannt, hier herrschte ein richtiger Markt nach der Pille, so daß Renate ihre „Kur“ beginnen konnte. Sie schluckte brav und täglich die Pille und verwandelte sich nun auch äußerlich immer mehr zur Frau. Damit begann ein weiteres Problem, auf das ich nun näher eingehen möchte, ihr Arbeitsplatz.

Renate arbeitete bei einer Versicherung, in einem Großraumbüro. Sie hatte irgend etwas mit Anträgen, Kundenverkehr und Beschwerden zu tun, und tat ihre Arbeit gerne. Wir sprachen öfter darüber, gerade jetzt, wo sie die Pille nahm, daß die nun ganz Frau sein wollte und sollte. Doch wie sollte sie das an ihrem Arbeitsplatz erklären? Ich wußte, daß sie sich mit ihrem unmittelbaren Vorgesetzten gut verstand, und so gab ich ihr den Rat, sich mit diesem doch einmal über das Thema zu unterhalten. Die Unterhaltung nahm dann einen ganz anderen Verlauf, als Renate und ich mir das jemals vorgestellt hatten…

Renate war ziemlich aufgeregt, als sie am nächsten Morgen – als Johannes – zur Arbeit ging, denn sie hatte endlich den Termin mit ihrem Chef. Doch lassen wir Renate selbst erzählen, wie sich dieser Termin abspielte …

Ich, Renate, hatte heute einen Termin vor mir, der, so hoffte ich, mein Leben verändern sollte. Ich wollte meinem Chef von meinem Problem erzählen, denn ich wollte endlich auch von 9 bis 17 Uhr Frau sein und nicht nur außerhalb meiner Arbeitsstätte. Tanja war an jenem Morgen ausgesprochen lieb, sie gab mir die Kraft, die ich für dieses Gespräch brauchte. Ich weiß nicht, was ich ohne sie gemacht hätte, sie war mein ganzer Halt.

Ich fuhr an meinen Arbeitsplatz, erledigte meine Arbeit, und wartete ungeduldig darauf, bis mein Chef mich rufen würde. Endlich war es soweit. „Herr X., bitte ins Büro von Herrn Brunner!“ hörte ich die Sekretärin meines Chefs sagen. ich stand auf, ging in sein Büro, setzte mich in den bequemen Ledersessel vor seinem Schreibtisch und begann. „Begann“ ist gut, ich wußte gar nicht, wie und wo ich beginnen sollte, aber ich hatte das Gefühl, daß Herr Brunner Verständnis zeigen könnte und so sprudelte es aus mir heraus: „Herr Brunner, ich befinde mich derzeit in einer schwierigen Phase. Ich habe erkannt, daß ich mein Leben so nicht mehr weiterleben will…“ Er unterbrach mich: „Aber Sie werden sich doch nichts antun wollen?“ „Nein, nein,“ sagte ich, „es geht in eine andere Richtung. Ich habe erkannt, daß ich in einem falschen Körper gefangen bin, ich will zur Frau werden.“ Jetzt war es heraus. Er sah mich seltsam an, sagte lange Zeit nichts, sah mich an und meinte dann „Das ist in der Tat nichts Ungewöhnliches, mein Freund, oder soll ich ‚meine Freundin‘ sagen? Wir sollten uns außerhalb der Firma näher darüber unterhalten, denn das kann man nicht so übers Bein brechen. Passen Sie auf: Ich gebe Ihnen heute frei, sie fahren nach Hause, ziehen sich so an, wie sie wollen, und wir treffen uns in – sagen wir – zwei Stunden im ‚Zahra’s‘, das ist eine gemütliche Kneipe, wo uns keiner kennt, und wir besprechen alles in Ruhe durch. Einverstanden?“ Ich wußte nicht, wie ich mich fühlen sollte. „Sie meinen, ich soll als Frau dorthin gehen?“ „Natürlich!“ sagte er, ich will schon wissen, wie Sie aussehen!“

Obwohl ich mir nicht sicher war, was das zu bedeuten hatte, war ich doch froh, daß er mich nicht auslachte, oder versuchte, mich zu überreden, meinen Wunsch nicht umzusetzen. Ich fuhr nach Hause, hoffte, Tanja noch zu treffen, aber sie war bereits weg. Ich mußte mit ihr darüber reden, ich brauchte ihren Rat, aber auch in ihrem Büro war sie nicht „Sie hat eine Besprechung auswärts und wird nicht vor 15 Uhr zurück sein“ sagte man mir. Also war ich auf mich allein gestellt. Ich zog mich um, schminkte mich, zog wieder etwas anderes an, schminkte mich wieder, ich war einfach nicht mit mir zufrieden. Die Zeit verrann wie im Fluge und endlich war ich soweit, daß ich zu meinem Spiegelbild sagte: „Renate, Du bist eine Wucht!“ Ich stieg in mein Auto und fuhr zu der Kneipe, in der ich mich mit meinem Chef treffen sollte. Ich sah ihn an einem Ecktisch sitzen, er war der einzige Gast.

Die Kneipe wirkte irgendwie gemütlich, und mich wunderte es etwas, daß mein Chef derartige Kneipen kannte, so hatte ich ihn gar nicht eingeschätzt. Ich sah mich um, ging an seinen Tisch und sagte: „Ist hier noch frei, mein Herr?“ Er sah mich an, „Nein, entschuldigen Sie, ich habe eine Verabre…“ er unterbrach sich, musterte mich und führ fort „Oder sind es Sie?“ „Ja, ich bin es, Renate X.“ Er sah mich mit einem Blick an, den ich vorher nur in dieser Intensität bei Tanja gesehen hatte und ich muß gestehen, ich, der ich nie dachte, Männer zu mögen, ich sah ihn plötzlich mit ganz anderen Augen. Mir gefiel er, wie er da saß, groß, schlank, mit seinen breiten Schultern… ich verstand nicht, was in mir vorging, und ich mußte mich zusammenreißen, denn ich war kurz davor, meine Beherrschung zu verlieren.

„Setzen Sie sich“, meinte er, und ich bemerkte, daß er mich ganz anders ansah, als noch heute morgen im Büro. Wir unterhielten uns lange und ausgiebig über mein „Problem“, und mein Chef „Ich denke, wir können und duzen, ich bin Karl Heinz“ zeigte großes Verständnis für meine Situation.

Plötzlich, mitten unter unserer Unterhaltung, spürte ich eine Berührung an meinem Oberschenkel. Ein sanfter Druck, der immer intensiver und fordernder wurde, und der mein Blut (ich muß es gestehen) derartig in Wallung brachte, daß ich gar nicht mehr zuhören konnte, was Karl Heinz mir da erzählte. Ich erwiderte den Druck und als hätte er nur darauf gewartet, spürte ich auf einmal seine Hand auf meinen Schenkeln. Diese sanfte Berührung warf mein Gleichgewicht nun endgültig durcheinander. Ich drehte mich etwas zu ihm hin, und bedingt durch die Drehung, kam seine Hand etwas weiter nach oben – er mußte meinen steifen Schwanz spüren. Ich sah ihn an, er meinte „Was haben wir denn da für eine Überraschung?“ und begann, behutsam meinen Schwanz, der unter meinem Rock hin- und herzuckte, zu massieren. Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich hatte noch nie sexuellen Kontakt zu einem Mann, und trotz meinem Wunsch, Frau zu sein, hatte ich noch nie das Bedürfnis gespürt, mit einem Mann zu schlafen. Jetzt war ich derartig erregt, daß es mein sehnlichster Wunsch war, mit Karl-Heinz zu schlafen, ihm alles zu geben. Ich merkte, daß er auch mehr wollte und in diesem Augenblick sagte er: „Wollen wir nicht wohin gehen, wo es gemütlicher ist?“ Ich war so mit meinen Gefühlen beschäftigt, daß ich nur nicken konnte.

Er bezahlte unsere Rechnung, wir standen auf und gingen umarmt zu seinem Wagen, den er ein paar Straßen weiter geparkt hatte. Er machte mir galant die Beifahrertüre auf (wie ich das genoß!), und wir fuhren los. Wir fuhren quer durch die Stadt in einen Vorort, wo es pro Quadratkilometer mehr Geld gibt, als die Bank von England ihr eigen nennt und hielten vor einer großen, geräumigen Villa. Das Tor öffnete sich automatisch und sanft glitten wir über den Kiesweg zu seinem Haus hin. „Haus“ ist wohl etwas gelinde gesagt, denn das Gebäude, vor dem wir standen, war in meinen Augen ein riesiger Palast. Als wir durch das Tor gingen, kam mir zum ersten Mal der Gedanke an Tanja in den Sinn. So, wie ich sie einschätzte, würde sie gar nicht erfreut sein, wenn sie mein „Abenteuer“ hier erfahren würde…

Karl Heinz führte mich durch sein Haus, zeigte mir seine Sammlung alter Bilder, doch ich war irgendwie nicht bei der Sache. Ich wollte es jetzt einfach erleben, wie es war, von einem Mann als Frau behandelt zu werden. Er schien meine Ungeduld zu bemerken und ich hatte das Gefühl, auch er war nicht mehr so sicher, wie heute morgen, als er mir als Chef gegenüber stand. Ich spürte ganz deutlich, er wollte mich, so wie ich ihn wollte.

Eng umschlungen gingen wir weiter, er streichete meinen Rücken und ich konnte mein Zittern kaum mehr unterdrücken. Endlich kamen wir in seinem Schlafzimmer an, in dem ein riesengroßes französisches Bett stand. „Komm, leg Dich hin“, meinte er und ich sank mehr auf das Bett, als daß ich mich bewußt hinlegte. Er kniete sich neben mich, und begann langsam, meinen Kopf zu streicheln, meine Wangen, meine Stirn. Er beugte sich herunter und begann, mein Gesicht mit Küssen zu bedecken. Ich konnte nun nicht mehr anders, ich mußte seinen Schwanz streicheln. Meine Hände glitten an seinen Oberschenkeln entlang, kamen höher und dann spürte ich seinen Schwanz, der groß, steif, und fest war. Nur mit Mühe bekam ich die Knöpfe seiner Hose auf und dann sprang er mir schon entgegen, fordernd, leicht zuckend. Ich begann langsam, seinen Schwanz zu massieren, während er mich mit Küssen überhäufte.

Als ich merkte, wie er immer schwerer atmete, konnte ich einfach nicht mehr anders, ich mußte seinen Schwanz in den Mund nehmen. Ich hatte nie zuvor einen Schwanz im Mund und das Gefühl war einfach eine Wucht. Ich leckte seine Eichel, während meine Hand seinen Schaft rieb, meine andere Hand seine Eier kraulte, es war ein derartig geiles Gefühl, ich kann es kaum beschreiben. Plötzlich sagte er: „Komm, ich will Dich auch verwöhnen!“ und legte sich ebenfalls hin. Während ich weiter an seinem Schwanz lutschte, strichen seine Finger langsam an meinen Schenkeln empor, schoben den Rock nach oben und kamen endlich ans Ziel seiner Wünsche: meinen steinharten Schwanz. Er begann ihn langsam zu massieren, schob meinen Rock noch höher hinauf und nahm meinen Schwanz in den Mund. Tanja machte das auch öfter, aber bei ihr hatte ich immer ein seltsames Gefühl, ich wollte meinen Schwanz am liebsten nicht mehr haben. Bei Karl Heinz war dieses Gefühl nicht vorhanden, es geilte mich unsinnig auf, wie er mein Rohr leckte.

Sein Schwanz begann nun verräterisch zu zucken, ich rieb ihn schneller, saugte mit meiner Zunge an seiner Eichel, nahm seinen Schwanz weit in den Mund, soweit es nur ging, ich kam mit meiner Zunge bis an seine Eier und mit einem lauten Stöhnen entlud er sich in meinem Mund. Sein Samen schmeckte leicht salzig, warm und machte mich derartig verrückt, daß ich im selben Augenblick auch spritzte. Ich saugte ihm den letzten Tropfen heraus und auch er saugte, bis nichts mehr übrig war.

Karl Heinz drehte sich um, gab mir einen langen, innigen Zungenkuß, und meinte dann „Renate, daß sollten wir möglichst bald wiederholen!“. Ich konnte nur nicken, zum Sprechen fehlte mir einfach die Kraft. „Ach ja, wegen Deiner beruflichen Situation: Wir haben eine Filiale, wie würdest Du es finden, wenn ich Dich zur Leiterin dieser Filiale ernenne? Dein Problem wäre gelöst und beruflich würdest Du Dich weit verbessern!“ Ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Ich fiel im um den Hals, glücklich und froh. „Komm morgen in die Filiale, ich werde Dich den Mitarbeitern vorstellen!“ sagte er noch.

Wie ich heimgekommen bin, weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur, daß ich irgendwie in ein Taxi kam, und als ich nach Hause kam, wartete Tanja schon auf mich.

Ich hatte tagsüber einen geschäftlichen Termin, war aber irgendwie nicht ganz bei der Sache. Meine Gedanken waren immer bei Renate, wie es ihr wohl bei dem Gespräch mit ihrem Chef gehen würde. Ich ignorierte die üblichen Flirts, mit denen ich angemacht wurde, war sogar ziemlich patzig und ich hatte einfach nur Glück, daß der Auftrag, um den es ging, nicht platzte. Ziemlich schnell ging ich dann auch, ich wollte nach Hause, um zu erfahren, wie es Renate wohl ergangen war. Voller Vorfreude sperrte ich die Haustüre auf, rief „Renate!“ – keine Antwort. Sie mußte doch schon längst zu Hause sein! Ich rief in ihrer Firma an und fragte wo Renate – beinahe hätte ich mich versprochen – wo Johannes sei. Ich bekam zur Antwort: „Der ist heute früher gegangen!“. Nun wußte ich überhaupt nicht mehr, was los war. Ich stellte das Fernsehgerät an, konnte mich aber überhaupt nicht konzentrieren, ich bekam gar nicht mit, was da lief.

Endlich ging die Türe auf und Renate kam herein. Sie war zurechtgemacht wie als ob sie auf Aufriß gehen würde und ich spürte einen spitzen Stich von Eifersucht in meiner Brust. Sie war doch in der Arbeit, und dort ging sie ja immer als „Johannes“ hin.

„Oh, Du bist schon da!“ sagte sie, irgendwie seltsam, kam es mir vor.

„Wo warst Du denn?“ warf ich ihr vor.

„Ich habe die ganze Zeit auf Dich gewartet!“

„Es hat geklappt!“ brach es aus ihr hervor „es hat geklappt!“

Ich war immer noch ziemlich wütend, dachte mir aber, wenn sie sich so freut, dann hör ihr mal zu, wütend kannst Du nachher immer noch sein. Und Renate erzählte, wie sie in die Firma kam, mit ihrem Chef redete, und wie ihr Chef Verständnis zeigte und ihr den Job als Filialleiterin anbot.

„Und das hat so lange gedauert?“ konnte ich mir nicht verkneifen, einzuwerfen.

„Naja“, meinte sie, „bis halt alles besprochen war…“

Jetzt wollte ich es genau wissen: „Wie lange warst Du denn in der Firma?“

Renate zögerte etwas „Naja, bis eben halt.“

Nun platzte mir der Kragen „So, so, bis eben halt“ äffte ich sie nach. „Ich habe gerade in der Firma angerufen, und sie sagten mir, Du seist heute Vormittag schon nach Hause gegangen. Und überhaupt, wieso bist Du so zurechtgemacht? Du meinst wohl, Du kannst mich hier verarschen!“ tobte ich sie an.

Ihr kamen die Tränen „bitte, schrei nicht so mit mir“, meinte sie, „ja, ich hab Dich belogen!“ und dann kam die ganze Geschichte heraus. Erst stockend, dann immer flüssiger erzählte sie mir ihr Erlebnis mit ihrem Chef. Ich wußte nicht, wie mir geschah. Irgendwie war ich enttäuscht, wütend und verletzt. Sie betrog mich mit einem Mann. Mich! Mich betrügt man nicht, wenn wer betrügt, dann bin ich das! Ich war derart wütend, daß ich in mein Zimmer lief, und die Tür laut hinter mir zuknallte. Ich warf mich auf das Bett

„Nur nicht heulen“ nahm ich mir vor, als die Tür aufging und Renate hereinkam.

„Ich sehe ein, daß ich etwas falsch gemacht habe“, sagte sie mit tränen erstickter Stimme.

„Das hast Du allerdings!“ schrie ich, stand auf, ging auf sie zu und verprügelte sie nach allen Regeln der Kunst. Ich riß ihr den Rock herunter, meine Fäuste schlugen überall hin, wo ich sie gerade traf. Ich krallte mich in ihre Bluse, zerriß sie und hielt plötzlich inne. Renate stand vor mir, sah mich mit großen Augen an, und ich konnte nicht anders, ich mußte auf ihren Schwanz sehen, als sie nun halbnackt vor mir stand.

… und – Ihr Schwanz stand kerzengerade da, wie eine Eins. Scheinbar bereiteten Renate die Prügel ein höllisches Vergnügen! Komisch, daß sie mir das noch nie gesagt hatte, denn ich bin ziemlich sadistisch veranlagt und hatte mit Typen, die auf Bestrafung standen, bereits meine Erfahrung. Trotzdem wurde ich nicht ruhiger, ich war nun besonders wütend. Ich regte mich auf, und sie hatte Spaß daran! Ich packte sie an den Haaren, zog daran, Renate schrie wie am Spieß und dieses Schreien beruhigte mich irgendwie. Ich ließ von ihr ab und sie sank wimmernd zu Boden.

„Mach mit mir, was Du willst“, sagte sie leise, „aber bitte, sei nicht mehr böse!“

„Das kannst Du haben“ meinte ich mit einem bösen Grinsen. „Heute nacht schläfst Du gefesselt auf dem Fußboden, dann werden Dir solche Spielchen schon vergehen!“

Ich packte sie wie ein Paket zusammen, legte sie auf den Fußboden und mich selbst in das warme, gemütliche Bett. Ich war immer noch wütend und wollte Renate einfach demütigen. Ich zog mich langsam aus, bemerkte aus den Augenwinkeln, wie Renate mich anstarrte, streichelte hingebungsvoll meine Brüste, preßte sie zusammen, begann leise zu stöhnen. Ich ließ meine Hand tiefer wandern, strich über meinen flachen Bauch hinunter, kam an meine Muschi und rieb und streichelte mich, bis ich heiß und naß war. Ich legte mich so hin, daß Renate sehen mußte, was ich da trieb und wie ich es trieb. Ich schrie sie an „Schau her, ich brauch Deinen verdammten Schwanz nicht, schau nur her, wie ich mir es selber mache, wie naß und heiß ich bin, riechst Du meinen geilen Duft?“ Und immer stärker rieb ich meine Muschi, steckte meine Finger in mein heißes Loch, bog meinen Unterkörper nach vorne, so daß meine dampfende Lustgrotte kurz vor Renates Gesicht war. Renate wimmerte nur, wand sich, flehte, schrie, aber ich ließ mich nicht erweichen. Ich raste von einem Orgasmus zum nächsten, stöhnte und schrie – ich war von einem Lust-Taumel befallen, wie ich es vorher fast noch nie erlebt hatte.

Heute weiß ich, daß dieses Erlebnis ein einschneidendes Erlebnis in unserer Beziehung war und wenn ich damals das gewußt hätte, was ich heute weiß, vielleicht hätte ich mich anders verhalten. So aber ließ ich Renate wimmernd am Fußboden liegen, drehte mich von ihr weg und schlief ein.

Am nächsten Morgen wußte ich erst nicht, wo ich war. Ich tastete auf die Seite des Bettes, wo Renate normalerweise lag, fand niemanden und wunderte mich, daß Renate schon aufgestanden war. Langsam wurde ich ganz wach und langsam kam die Erinnerung zurück, wie ich Renate gedemütigt hatte, wie ihr das scheinbar Spaß bereitete und wie wütend ich auf sie war, weil sie mich mit einem Mann betrogen hatte. Ich stand auf und fiel fast über sie – sie lag am Boden, immer noch eingeschnürt und schlief. Unruhig wälzte sie sich am Boden hin und her, stöhnte und plötzlich tat sie mir unendlich leid. Ich beugte mich zu ihr hinunter, löste ihre Feßeln und begann sie zu küßen. Sie wachte langsam auf, sah mich mit großen Augen an, und fragte mit Tränen in den Augen: „Tanja, bist Du mir noch böse?“ „Nein, mein Liebling“, sagte ich und nahm sie ganz fest in die Arme, „aber wir sollten uns über gestern noch unterhalten.“ „Ja“, sagte sie, „ich habe mich verändert, aber ich will Dich nicht verlieren.“ Ich strich über ihren Kopf, ließ meine Hände tiefer wandern, streichelte sanft über ihre Brustwarzen, die sofort hart wurden und zum ersten Mal fiel mir auf, daß ihre Brust langsam eine weibliche Form annahm – sie wirkte wie eine 12-Jährige, der die Brust wächst. Während ich sie streichelte, bemerkte ich, wie ihr Schwanz wuchs und hart wurde, und diese Kombination der kleinen spitzen Brüste und des harten Schwanzes machte ich derartig geil, daß ich, ohne berührt worden zu sein, fast einen Orgasmus bekam. Auch Renate genoß es, daß ich ihre Brust streichelte, sie stöhnte bei jeder Berührung ihrer Brustwarzen und begann nun auch, mich zu streicheln und die erste Berührung von ihr verursachte einen derart intensiven Orgasmus in mir, daß ich vor Lust und Wonne fast den gestrigen Tag vergaß.

Die nächsten Tage und Wochen vergingen wie im Flug. Renates Brüste wuchsen durch die Einnahme von Östrogenen immer mehr, sie lebte nun auch tagsüber als Frau, und, obwohl ich dagegen war, nahm sie das Angebot in ihrer Firma an, eine eigene Filiale zu leiten. Ich versuchte das Gefühl zu verdrängen, daß sie mit ihrem Chef schlief, wir sprachen die nächsten Wochen kaum noch davon. Ich hatte Angst, die Wahrheit zu erfahren und sie hatte wohl auch ein schlechtes Gewissen – oder vielleicht waren es auch einfach nur die vielen Veränderungen, die mit Renate in jener Zeit passierten. Ihre Brüste wurden größer, runder, voller, ich wurde fast neidisch auf sie. Ich bin zwar von der Natur mit sehr großen, festen Brüsten gesegnet und im Vergleich zu mir war sie immer noch ein Schulmädchen – von der Größe ihrer Brüste her gesehen – aber mir fiel auf, daß ich mich immer öfter im Spiegel betrachtete und mich mit Renate verglich.

Eines Abends gingen wir beide wieder in die Kneipe, in der wir vor einigen Monaten Sabrina getroffen hatten, auch heute war sie wieder da. Als sie Renate sah, pfiff sie anerkennend durch die Zähne, winkte uns an ihren Tisch „Erzählt mal, wie es euch erging!“ und wir erzählten von Renates „Glück“ in ihrem Job, und Renate blühte richtig auf, ich hatte sie selten so aufgekratzt gesehen.

„Schau mal Sabrina“, sagte sie nach einigen Cocktails, „was ich für schöne Titten habe!“, öffnete ihre Bluse und ließ sich von meinem „ach nein, Renate, das muß doch nicht sein!“ in keinster Weise beirren. Im Gegensatz zu mir trug sie immer einen BH und man sah deutlich den Ansatz ihres Busens. Sabrina, mittlerweile auch ziemlich beschwipst, meinte nur „Weitermachen, weitermachen!“ und Renate öffnete tatsächlich den Verschluß ihres BH’s, streichelte über ihre Brüste und stellte sich zur Schau wie ein stolzer Pfau.

Sabrina klatschte in die Hände, lallte etwas wie „wegen Dir würde ich sogar lesbisch werden!“ Mir war die ganze Sache irgendwie peinlich, vielleicht lag es daran, daß ich noch nicht so viel getrunken hatte wie Sabrina und Renate, und als Renate dann zu Sabrina sagte „Nun – vollkommen lesbisch müßtest Du ja nicht werden…“ ahnte ich, was kommen würde. Ich kämpfte etwas mit mir, wollte Renate aber den Abend nicht verderben und dachte, wenn ich jetzt auch mehr trinke, würde es mir sicher nicht so viel ausmachen und außerdem, Sabrina wirkte irgendwie anziehend, sie hatte zwar wesentlich männlichere Züge als Renate, aber feste, volle Brüste, die mich irgendwie magisch anzogen. Wir tranken also weiter, und auch Sabrina begann, sich zur Schau zu stellen und plötzlich fand ich das Ganze nicht mehr blöd, sondern es machte mich an, zu sehen, wie die beiden stolz ihre Brüste zeigten.

Als dann Sabrina anfing „Tanja, komm, Du auch!“ hielt mich nichts mehr an meinem Platz und auch ich öffnete meine Bluse. Nun wurde es dem Wirt scheinbar zu viel, denn er nahm Sabrina zur Seite und nach kurzer Zeit meinte sie, „Kommt, gehen wir zu Euch, der Wirt hat Angst um seine Lizenz!“. Aufgedreht, wie ich war, stimmte ich zu und auch Renate schien es vor Vorfreude nicht mehr erwarten zu können. Der Blick des Taxifahrers, der uns nach Hause brachte, sagte mehr als tausend Worte – mit drei so gut gelaunten Frauen hätte der sicher lieber etwas anderes gemacht, als sie durch die Nacht zu fahren.

Endlich kamen wir an. Sabrina zahlte und wir gingen hinauf in meine Wohnung. Oben angekommen, meinte Sabrina mit einem anzüglichen Lächeln auf den Lippen: „Und, wo waren wir stehen geblieben?“ Renate ließ sich das nicht zweimal sagen. Sie legte eine meiner „Schmuse-CDs“ auf und begann sich im Takt der Musik zu drehen. Sie legte einen Strip hin, daß mir Hören und Sehen verging. Sie knöpfte langsam ihre Bluse auf, bis sie nur noch in ihrem BH da stand.

Auch Renate hielt es nun nicht mehr, auch sie trug einen geilen Spitzen-BH, und ihre Brüste waren um einiges größer als die von Renate. Beide streichelten ihren Busen und nun konnte auch ich vor lauter Geilheit nicht mehr anders und begann, mich auszuziehen. Endlich standen wir alle drei da, tanzen im Takt der Musik und streichelten unsere Brüste. Sabrina war die erste, die sich nicht mehr halten konnte. Sie ging langsam auf Renate zu, ihre Zunge glitt über Renates Titten, an ihrem flachen Bauch hinunter und ihre flinken Finger öffneten Renates Leder-Mini. Wie in letzter Zeit immer, hatte Renate ihren Schwanz nach hinten „gebunden“, aber jetzt hielt es ihn nicht mehr, ihre geile Latte sprang richtiggehend in Sabrinas weit geöffneten Mund.

Auch ich konnte mich nun nicht mehr beherrschen, ich zerrte an Sabrinas Jeans, ich schaffte es kaum, den Reißverschluß zu öffnen, aber endlich hatte ich die Jeans unten und sah ein geiles Höschen, heiße Strapse und meine Hände machten sich auf die Suche. Bald fanden sie das, auf das sie so scharf waren. Im Vergleich zu Renates Schwanz war Sabrinas Schwengel winzig klein, aber er war hart wie Stahl und reckte sich mir entgegen, als könne er es gar nicht erwarten, gesaugt zu werden. Ich lag auf dem Boden, Sabrinas zuckenden Schwanz im Mund, Sabrina kniete da und leckte an Renates geilem Penis, während Sabrina meine Brüste knetete. Dieses Zusammenspiel war so geil, daß ich unbedingt einen Schwanz in mir spüren wollte. Ich kniete mich hin, bückte mich, so tief ich konnte, Renate stellte sich hinter mich und stieß ihren harten Schwanz in meine heiße Fotze. Währenddessen ging Sabrina hinter Renate und fickte diese in den Arsch. Wir schrien alle drei vor Lust und Gier – ich weiß nicht mehr, wie oft ich einen Orgasmus hatte, so einen geilen Fick hatte ich noch nie erlebt. Renate und Sabrina schienen überhaupt nicht genug zu bekommen und es war das erste Mal, daß ich einfach nicht mehr konnte.

Mit einem süffissanten Lächeln meinte Sabrina zu Renate: „Wollen wir Ihr etwas zeigen?“ und als Renate etwas erstaunt schaute, „Komm, wir ficken uns gegenseitig!“ Ich war gespannt, wie das ausschauen würde, lehnte mich bequem zurück und streichelte dabei meine immer noch heiße und tropfende Muschi. Sabrina legte sich nun auf den Rücken, ihr süßer kleiner Schwanz stand wie eine Eins nach oben. Renate legte sich mit ihrem Becken auf Sabrina, so daß sich Sabrinas Schwanz in ihr geiles Arschloch hinein schob. Gleichzeitig drückte sie ihren Schwanz in Sabrinas Arschvotze. Der Anblick war einfach übergeil. Des öfteren sprang der eine oder andere Schwanz aus dem Arsch der Partnerin, aber dieses Zusammenspiel dieser beiden heißen Körper ließ mich meine Mattheit vollkommen vergessen. Wie eine Beseßene rieb ich meine Muschi, streichelte meine Titten und schwamm von einer Orgasmuswelle in die nächste.

Plötzlich rief Sabrina: „Ich komme gleich, gleich komme ich!“ „Halt!“ meinte ich, „ich will Deinen Saft aussaugen!“ Ich warf mich zwischen die beiden, nahm die beiden zuckenden Schwänze in meine Hand und lutschte kräftig an ihnen, als beide fast gleichzeitig mit einem irren Laut der Erlösung abspritzten. Ich saugte ihnen den letzten Tropfen aus ihren zuckenden Gliedern heraus, bekam dabei selbst noch einen Orgasmus und geschafft sanken wir alle drei zu Boden.

Viel später schworen wir uns, daß das nicht unser letztes Zusammentreffen sein sollte