Meine Schwiegermutter

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    |Es war Sonntag, ich saß gerade vor dem Fernseher und zog mir gerade Hattrick im DSF rein. Gaby, meine Frau, mit der ich nun schon fast ein Jahr verheiratet war, hantierte in der Küche und bereitete das Mittagessen vor. Es lief gerade eine Werbung und ich dachte über Gaby und mich nach: Waren wir beide nicht noch zu jung für die Ehe? Denn Gaby war erst 19 und ich 21 Jahre alt, verdammt warum haben wir so früh geheiratet? “Gerd,” rief Gaby aus der Küche, “ich wollte Dir nur sagen, daß meine Kur genehmigt worden ist.” “Ist ja super,” antwortete ich, “und wann fährst Du?” “Schon am kommenden Freitag.” “Und warum hast Du mir das gestern nicht schon gesagt?” fragte ich einwenig eingeschnappt. “Gestern warst Du doch auf Schalke und nachdem die gegen Bielefeld nur 0:0 gespielt hatten, warst Du doch garnicht mehr ansprechbar!” Recht hatte sie, denn nach dem Spiel gingen wir noch einige Bierchen trinken. “Und wie stellst Du Dir das vor, wie soll ich denn allein hier zurechtkommen?” fragte ich ein wenig beleidigt. “Ich habe schon mit Mutti gesprochen, die wird Dich die 4 Wochen beköstigen, ist Dir doch recht? Oder nicht?” Oh Gott, wenn ich an Gerda denke, Gabys Mutter, bekam ich sofort ein Kribbeln in der Leistengegend, denn ich habe immer noch nicht den Tag unserer Hochzeit vergessen, Gerda und ich tanzten einen langsamen Tango, beide hatten wir schon was getrunken und ich merkte wie sich ihr Schoß immer mehr an meinen schon steif gewordenen Penis zwängte und das schelmische Laecheln in ihren Augen……und mit der sollte ich 4 Wochen unter einem Dach leben? Der Gedanke ließ mich nicht mehr los, ich war aufgewühlt. “Gaby, weißt Du wie alt Deine Mutter ist? Ja? sie ist gerade 40 geworden und sieht noch sehr gut aus, und im übrigen, wo soll sie denn schlafen? Glaubst Du ich schlafe 4 Wochen auf der Couch?” “Sie schläft in meinem Bett, basta, und Deine perversen Gedanken gehen mir langsam auf den Geist, denn das was Du abends im Bett von mir verlangst, sind Perversitäten die Deiner schmutzigen Fantasie entspringen, in dieser Hinsich bist Du glaub ich, nicht normal!” Na ja, wenn Du meinst, so dachte ich und verfolgte lustlos die Diskussion im Fernsehen, denn ich mußte ständig an Gerda denken.

    Der Freitag kam, ich brachte Gaby zum Zug und verabschiedete mich mit den Worten: “Vergeß mich nicht – und bleib mir treu!” “Aber Gerd, Du kennst mich doch, ich liebe Dich doch und andere Männer interessieren mich nicht.” Ich machte mich auf dem Weg nach Hause und dachte nur: Ob sie schon da ist? Nein, sie war noch nicht da und ich versuchte mir etwas Eßbares zu kochen. Ich machte mir also eine Dose auf, wollte die gerade warm machen, da klingelte es an der Haustür, ich ging öffnen und Gerda stand vor mir. Mein Gott, wie die mit ihren 40 Jahren noch aussah, lange schwarze Haare, zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, Beine so lang, daß sie bis zur Erde reichten und eine Figur…. Rubens hätte sie sofort gemalt. “Also, da bin ich,” meinte sie lächelnd, “willst Du mich nicht reinlassen?” “Ja, ja, natürlich, komm rein,” stotterte ich. Verdammt was war mit mir los? Da wir Sommer hatten trug Gerda nur ein schickes Sommerkleidchen, das aber ihre üppige Figur nicht verbergen konnte. Sie ging in die Küche, sah was ich da machen wollte und meinte: “Das schütten wir mal ganz schnell weg, ich koche Dir was Vernünfiges, denn dafür bin ich doch gekommen, oder?” fragte sie und streifte mich dabei mit einem Blick, den ich noch nicht deuten konnte. Der Tag verlief normal, wir guckten einwenig Fersehen und immer hatte ich das Gefühl, daß Gerda mich heimlich taxierte. Gegen Abend sagte ich dann zu ihr: “Ich gehe ins Bett und lese noch einwenig, gute Nacht und schlaf schön!” Ich war gerade mal 10 Minuten im Bett, als ich hörte daß Gerda hochkam. Sie stand vor der Schlafzimmertuer und sagte zu mir: “Gerd, mach bitte das Licht aus, ja?” “Warum denn das?” wollte ich wissen, “weil ich immer nackt schlafe und es schickt sich nicht, wenn Du mich so siehst.” Mit zitternden Haenden löschte ich die Lampe und ich merkte wie mein Schwanz sich in meiner dünnen Hose regte. Gerda kam herein und legte sich in Gabys Bett. Wir unterhielten uns nicht, denn ich merkte daß Gerda müde war und auch schon bald eingeschlafen war, das merkte ich an den gleichmäßigen Atemzügen. Ich konnte nicht schlafen, denn wenn ich daran dachte, daß dieses Vollblutweib nackt neben mir lag……. Mein Penis war knochenhart, ich verschaffte ihm etwas Luft und zog mir die Hose herunter, gleichzeitig umfaßte ich ihn mit beiden Händen und versuchte ihn leicht zu massieren. Plötzlich drehte sich Gerda um und kehrte mir den Rücken zu, dabei hatte sich die Bettdecke etwas verschoben und ich konnte ihren nackten Hintern sehen. Mein Gott, was für ein Arsch, am liebsten hätte ich sie vergewaltigt. Langsam nahm ich eine Hand und streichelte vorsichtig über diesen Hintern, mit dem Finger fuhr ich ihr zwischen die Pobacken, mit der anderen Hand mußte ich meinen Schwanz halten und gleichzeitg massierte ich ihn. Ich hatte nur einen Gedanken: Hoffentlich wird sie nicht wach, oder merkt was. Dann, endlich kam bei mir der Abgang, der Samen schoß aus meinem Schwanz und ich bemühte mich, daß er nicht das Bettlaken versaute, denn das würde Gerda ja am Morgen sehen. Endlich schlief auch ich ein. Als ich am Morgen herunterkam, hatte Gerda schon den Frühstückstisch gedeckt, ich setzte mich dazu und wollte einen Blick in die Zeitung werfen, als Gerda plötzlich fragte: “Gerd, hast Du Dir gestern abend im Bett einen runtergeholt? Nun sag schon, hast Du Dir einen gewichst?” Mir fiel fast die Kaffeetasse aus der Hand, im Nu schoß mir das ganze Blut in den Kopf. “Wie, äähhm, kommst Du denn darauf?” stotterte ich. “Na, weil ich wach war und alles mitbekommen habe, auch wie Du meinen Hintern gestreichelt hast.” Das war es also, dieses verdammte Biest hat nur so getan als ob sie schlief. “Gaby ist doch erst einen Tag weg und schon bist Du geil wie ein Stier, befriedigt Gaby Dich denn nicht, oder woran liegt’s?” “Vieleicht an Dir,” sagte ich überstürzt.

    “Denn es ist schon schwer für einen jungen gesunden Mann mit einer Frau zusammen im Bett zu liegen, von der Du weißt, daß sie einen wunderbaren Körper hat und Du kannst nicht zu ihr, so, jetzt weißt Du, warum ich mir einen runtergeholt habe!” Gerda sagte nichts dazu und verschwand im Badezimmer, bald darauf hörte ich das Rauschen der Dusche. Wieder schwoll mein Schwanz an, wenn ich daran dachte, wie es jetzt unter der Dusche aussieht, ich beneidete die Seife, den Waschlappen und das Shampo, denn alle diese Dinge kamen in Kontakt mit diesem wunderbaren Körper, nur ich, ich saß hier herum und geilte mich an meiner eigenen Fantasie auf. So ein Scheiß aber auch. “Gerd,” klang es aus dem Bad, “kannst Du mir mal den Rücken waschen?” So, dachte ich, jetzt oder nie, die will das doch auch, also ging ich ins Bad und sah sie nackt unter der Dusche stehen, leider mit dem Rücken zu mir. Ich betrachtete ihre Schenkel und vor allem ihren prallen Hintern, ich sah und staunte, bis mich Gerda wieder in die Wirklichkeit zurückholte, “Also was ist, wäscht Du mir nun den Rücken, oder nicht. “Aber sicher, mach ich doch gern,” stotterte ich und ging zu ihr. Sie gab mir den eingeseiften Waschlappen und ich begann vorsichtig ihr den Rücken einzuseifen. Mann war das ein Gefühl, mein Schwanz kam garnicht mehr dazu sich zu erholen, denn ich hatte schon wieder eine mächtige Latte, die sich unter der dünnen Schlafanzughose deutlich hervorhob. Plötzlich streckte sie die Hand nach hinten und berührte dabei, wie zufällig, meinen Steifen, “Oh, schon wieder geil? Hast Du noch keine nackte Frau von hinten gesehen?” Sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Pobacken “Auch hier mußt Du mich einseifen, oder soll ich das allein machen?” Ich fuhr ihr also mit dem Waschlappen zwischen ihre Pobacken und hörte garnicht mehr auf dort zu reiben, ich versuchte mit dem Waschlappen nach vorn zu ihrer Muschi zu gelangen, aber da sagte sie schon: “Danke, aber den Rest schaff ich allein.” Damit war ich entlassen. Ich ging in die Küche und wollte mir schon wieder einen wichsen, aber da kam auch schon Gerda: “Gerd, Gerd, was ist bloß mit Dir los, bist ja schon wieder geil, wenn ich jetzt nicht gekommen wäre, hättest Du es Dir mal wieder selbst gemacht, oder? Machst Du das auch wenn Gaby daheim ist?” “Ja,” gab ich kleinlaut zu, “denn Gaby läßt mich in der Woche nur zweimal ran und das ist zuwenig, auch möchte ich mal, daß sie meinen Schwanz in den Mund nimmt, aber sie macht es nicht, weil sie meint, das wäre abnormal, auch würde ich gern mal ihre Muschi mit meiner Zunge bearbeiten, aber auch das gestattet sie mir nicht.” “Dann bist Du ja verdammt arm dran, ich werd mal mit Gaby darüber reden.” Sie streifte dabei ihren Morgenmantel ab und stand völlig nackt vor mir. “Na, dann komm mal mit auf die Couch.” Ich konnte noch nicht, denn ich war hingerissen von ihren schweren Brüsten, die nun bei jedem Schritt wippten. Als ich dann einen Blick auf ihren Schoß warf, sah ich einen dichten, buschigen und schwarzen Busch, der so dicht war, daß ich von ihrer Scheide nichts sah. Ich ging ihr nach und setzte mich zu ihr. Ich war nervös bis unter die Haarspitzen. “Nun beruhige Dich doch mal, sei doch nicht so nervös, Du kannst mich ein wenig streicheln.” Und das tat ich dann auch. Ich grif nach ihren Brüsten und und nahm sie in die Hände. Ich drückte sie und merkte wie fest die noch waren, die Brustwarzen richteten sich auf und daran merkte ich, daß auch sie ein wenig erregt war, aber das war ja auch kein Wunder. Mit einer Hand zog sie mir die leichte Hose aus und die andere Hand umfaßte dabei meinen Hodensack, sie drückte ein wenig, so daß ich ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Sie merkte es und ließ davon ab, dafür nahm sie nun meinen Schwanz in die Hand und sagte: “Mein Gott, Du hast aber auch einen Harten und dick angeschwollen ist der ja auch.” Ich ließ nun eine meiner Hände wandern und zwar wollte ich in diesem Busch wühlen, die andere Hand mußte ich auf ihrer Brust lassen, denn ich wollte den Augenblick, da ich beides in meinen Händen hatte, nämlich Brust und Schamhaar, nicht missen. Ich dachte nur noch, wenn die nicht bald meinen Schwanz losläßt, spritze ich ihr alles in die Hand. Als wenn sie meine Gedanken erraten hätte, ließ sie ihn augenblicklich los. Nun ließ sie sich nach hinten fallen und spreizte dabei ihre Schenkel, jetzt endlich sah ich ihre Schamlippen, die zwischen den Haaren sichtbar wurden, auch den Kitzler dazwischen bemerkte ich und stellte fest, daß der schon sehr steif war, also macht es auch ihr Spaß und sie opferte sich nicht nur für mich weil sie Mitleid mit mir hat. Ich legte mich auf sie, sie nahm meinen Schwanz und führte ihn ganz sacht in ihre Scheide. Ich preßte ihn tiefer hinein und ein unterdrücktes Stöhnen aus Gerdas Mund zeigte mir, daß sie es auch genoß.

    Nun wollte ich loslegen, ich schob ihn rein und raus, immer schneller, so wie ich es bei Gaby machte, aber Gerda stöhnte nur und sagte: “Langsam, Gerd, langsam, Du bist doch kein Kaninchen und wir haben doch alle Zeit der Welt.” Also versuchte ich etwas langsamer zu stoßen. Plötzlich merkte ich, daß es mir in Kürze kommen würde, aber auch Gerda bemerkte das sofort, eine Drehung ihres Körpers und mein Schwanz rutschte aus der Scheide. “Was machst Du? Was soll das? ich war fast fertig!” “Eben, aber wir wollen doch beide was davon haben, nicht wahr?” Sie nahm eine Hand und rückte meinen Schwanz über der Wurzel regelrecht ab. Ich wollte spritzen, aber es ging nicht weil Gerda mir alles abklemmte. “So, nun darfst Du mit Deiner Zunge zu mir kommen,” hauchte sie, ließ aber meinen Steifen dabei nicht los. Ich drehte mich um und versank schon bald mit dem ganzen Gesicht in ihren Haarbusch. Mit der Zunge bohrte ich mich in ihre Scheide und als ich den Kitzler spürte, nahm ich ihn zwischen meine Zähne und biß leicht darauf. Ein Stöhnen von ihr war die Reaktion. Nun ließ ich meine Zunge um den Kitzler kreisen. Wunderbar, wenn Gerda nicht meinen Schwanz gehalten hätte, ich hätte schon wieder gespritzt. Plötzlich merkte ich, wie alles naß in meinem Mund wurde, auch meine Zunge wurde feucht von ihrem Erguß. Sie stöhnte nur und nahm meinen Kopf aus ihrem Schoß. Die Hand, die meinen Schwanz hielt, näherte sich nun ihrem Mund. Und mit einem Mal war er in ihrem Mund verschwunden. Welch ein Gefühl. Aber das war noch nicht alles, denn nun spürte ich ihre Zunge wie sie meine Eichel bearbeitete. Ich konnte nur stöhnen und umfaßte ihre Brüste, das war zuviel, denn so aufgegeilt wie ich war, spritzte ich Gerda den ganzen Samen in den Mund. Ich hörte garnicht auf. Immer wieder zuckte und spuckte mein Schwanz ihr den Samen in den Mund. Endlich blieben wir beide erschöpft liegen. Nach einer Weile sagte ich: “So schön war es noch nie, sowas habe ich noch nie erlebt. Danke!” “Warte erst mal ab, 4 Wochen sind lang.” sagte sie und freute sich schon auf ein nächstes Mal. Wir gingen beide ins Bad um uns zu säubern. Danach legten wir uns wieder auf die Couch. Ich streichelte immer wieder ihren Busch und versuchte mit den Fingern in sie einzudringen. Aber da sagte sie: “Weißt Du, so recht hast Du mich doch noch garnicht gefickt, denn ich habe ihn Dir doch vorher rausgezogen, willst Du es denn jetzt, wo Du etwas ruhiger geworden bist, versuchen?” Und ob ich wollte, ich spreizte ihr die Schenkel auseinander und sie führte wieder mein Glied in die Scheide. Nun fickte ich sie richtig. Mein Schwanz war schon wieder mächtig, aber ich merkte, daß ich ruhig so weitermachen konnte, denn spritzen würde er dieses Mal nicht so schnell. Gerda zog ihn einmal wieder kurz heraus und fuhr mit ihm über ihren Kitzler. Dann rieb sie ihn vorn an ihren Schamlippen und endlich schob sie ihn wieder in die heiße Spalte. Wir bumsten noch so einige Minuten, dann kam es uns beiden und wir sanken erschöpft zurück. “Gerda, das war wunderbar,” konnte ich nur sagen. Darauf sie: “War? wir sind doch noch nicht fertig, laß uns noch einige Minuten ausruhen, dann zeig ich Dir noch was. Ich wartete also voller Ungeduld auf das was Gerda wohl meinte. Nach einigen Minuten ging sie zum Schrank und kam mit einem kleinen Fläschchen wieder. “Was ist denn da drin?” wollte ich wissen. “Wart’s ab und zeig mir mal Deinen Schwanz ob der schon wieder aktiv werden kann!” Der konnte. Gerda öffnete das Fläschchen und goß sich etwas dovon in die Hand, danach fing sie an meinen Schwanz einzureiben und ich stellte fest, daß es sich um Öl handelte. Dann fuhr sie sich mit der öligen Hand durch den After und steckte sogar einen Finger rein, damit drinnen auch alles geschmeidig wurde. Ich ahnte schon was kommen könnte, konnte es aber nicht glauben. Gerda kniete sich nun vor mir hin und zeigte mir dabei ihren prächtigen Hintern, am liebsten hätte ich sofort reingebissen, so geil war ich wieder geworden, denn die Massage von ihr war nicht schlecht. Nun griff sie mit einer Hand nach meinem Penis und versuchte ihn ganz vorsichtig in ihren After zu stecken.

    Ganz sachte rieb sie hin und her und kam somit immer etwas tiefer. Dann nahm sie ihre Hand weg, denn mein Schwanz braucht nun keine Hilfe mehr. “Mach es bitte ganz sacht und langsam, dann haben wir beide was davon, und stoße nicht so kräftig zu, denn das ist keine Muschi.” Ich schob ihn nun Zentimeter für Zentimeter in ihr enges Loch und merkte wie mein Schwanz eingeklemmt wurde. Es war ein sagenhaftes Gefühl. Als ich dann ganz drin war, versuchte ich ihn hin und her zu bewegen, aber es ging nur mühsam, aber Gerda half mir in dem sie die Muskeln ihres Afters zusammenpreßte und wieder losließ. Auf diese Weise gelang es ihr mich zum Höhepunkt zu bringen. “Mir kommte es jeden Moment,” stöhnte ich. “Spritz es mir einfach rein.” Das machte ich denn auch und ich merkte daß Gerda das auch sehr gefiel. Als ich dann den etwas schlappen Schwanz wieder herauszog und Gerda sich wieder umdrehte, sah ich, daß ihre Oberschenkel naß waren, also hatte auch sie einen Orgasmus gehabt, dachte ich nur. Wir gingen dann gemeinsam unter die Dusche und zogen uns wieder an. Ich saß schon wieder auf der Couch und wollte gerade etwas fernsehen, als Gerda hereinkam. Wow, was hatte die denn an, ein viel zu enges T-Shirt, ohne einen BH darunter und eine Leggins, die viel zu eng war, denn die spannte sich über ihren Hintern und den Schenkeln. Als sie auf mich zukam sah ich was, was mich schon wieder aufgeilte. Die Leggins war so eng, daß man die Schamlippen sehen konnte, oder sie hatte sich in ihre Muschi eingeklemmt. “Hör mal Gerda, das kannst Du nicht machen, dann lauf lieber nackt herum aber das halte ich ja nicht aus, weißt Du daß sich Deine Schamlippen unter der Leggins abzeichnen?” “Natürlich, mich stört’s nicht und nun rutsch mal, denn ich möchte mich ein wenig bei Dir einkuscheln. “Zieh aber wenigstens dieses blöde T-Shirt aus.” Sie zog es sich über den Kopf und die prallen Brüste streckten sich mir entgegen. Ich legte den Arm um sie und nahm eine Brustwarze zwischen zwei Finger und rieb daran, es war wunderschön. Mit einem Male merkte ich, daß sie steif und hart wurde, da aber sagte Gerda schon: “Nun hör aber auf, denn sonst bin ich gleich wieder ganz feucht zwischen den Beinen. “Sag mal,” so fragte ich, “wie kommt es daß Deine Brüste immer noch so fest und hart sind?” “Ich dusche jeden Morgen kalt und massiere sie danach.” “Hm, massieren, das kann ich auch.” “Das glaub ich Dir sogar, aber wenn Du lieb und nett bist, dann vieleicht später. Sag mal, ich hab da mal ‘ne Frage, warst Du eigentlich schon mal in einem Puff? Mal ganz ehrlich?” “Hm, um ehrlich zu sein – ja, aber ich möchte nicht darüber sprechen.” “Erzähl, ich möchte mal gern wissen wie es da zugeht.” “Also gut: Es war ein Erlebnis das man schnell wieder vergessen sollte. Du kommst in den Kontakthof, suchst Dir eine nette, wie Du glaubst, aus und gehst mit ihr auf’s Zimmer. Kaum hast Du die Türe hinter Dir zugemacht, sagt die schon: Na zieh Dich schon aus, oder willste hier Wurzeln schlagen. Also, du willst dich also ausziehen, wirst aber von ihr unterbrochen mit den Worten: Nicht ganz, es reicht wenn Du die Hose runterläßt. So, inzwischen hat sie die Brüste freigelegt und hat sich auch das Höschen ausgezogen. Jetzt mußt Du erst mal bezahlen. Sie fragt Dich: Willst Du nicht noch 50 Mark drauflegen, dann mach ich es Dir noch schöner. Nein sagst du, denn 100 Mark sind doch wohl genug. In dieser Atmosphäre bekommst du keinen hoch, sie nimmt ihn in die Hand, fummelt einwenig, du hast inzwischen einen Halbsteifen und sie zieht Dir den Gummi über. Danach legt sie sich auf den Diwan zieht die Beine an und spreizt sie. Dann kommt sofort die Aufforderung: Nun mach schon, ich hab Weihnachten noch was vor. Du legst dich auf sie, dabei nimmt sie deinen Halbsteifen und versucht ihn reinzuschieben, nach einiger Mühe klappt das sogar. Dann fängst zu an zu stoßen, willst dabei mit einer Hand ihre Brust betasten, da keift sie: Nein mein Freund, das kostet extra was. Also bumst du weiter, inzwischen ist der Schwanz sogar steif geworden und bittest sie: Kannst du nicht deine Beine um mich legen? Sie: Ich bin doch keine Artistin, also mach schon. Endlich kommt bei dir der Erguß, du willst noch einwenig auf ihr bleiben aber sie rollt sich schon zur Seite und du mußt dir die letzten Tropfen selbst mit Hand rausquetschen. Sie nimmt dir den Gummi ab, zieht sich an und du sagst nur noch tschüß! So das war es; und, war es interessant?” “Nein, eigentlich nicht.” “Ach du meine Güte, jetzt sehe ich ja erst, daß Du unter den Armen auch so behaart bist, da bekommt man ja den Eindruck Du hättest drei Muschis!” “Kleiner Scherzkeks.” “Was ich Dich noch fragen wollte: Warum hast Du zwischen den Schenkeln so einen starken Haarwuchs, ich meine manche mögen das nicht, aber ich stehe darauf.” “Ja, also, ich habe mich früher da unten viel rasiert und dadurch wächst das alles natürlich viel schneller und intensiver, zufrieden?” “Ja, und wie war das damals so ohne Haare?” “Anfangs sehr schön, aber wenn sie dann nachwuchsen, juckte es doch ziemlich stark und die ersten Stoppeln waren sehr hart und heute ist doch alles schön weich und dicht, gelle?” “Darf ich Dir mal mit ‘ner Schere einwenig den Haarwuchs stutzen?” “Vieleicht später, aber nicht alles, aber wie gesagt das kannst Du später mal machen, natürlich nur wenn es Dir Spaß macht.” “Ich habe da noch eine Frage: Hast Du Dich schon einmal selbst befriedigt?” “Und wenn?” “Würdest Du, mir zuliebe es mir mal zeigen, wie Du das so machst?” “Bist Du verrückt? – aber warum eigentlich nicht, bin gerade in der richtigen Stimmung, Du darfst aber nur zusehen und mich nicht berühren, ansonsten hör ich sofort auf.” “Okay.”

    “Dann zieh mir die Leggins aus!” Die war ja sowas von eng, aber ich schaffte das in knapp einer Minute, da lag sie wieder nackt vor mir. Ich setzte mich genüßlich hin und sah ihr zu. Sie schloß die Augen, spreizte die Beine, ich konnte nun wieder die herrlichen Schamlippen und den Kitzler betrachten und mein Schwanz stand schon wieder und wollte unbedingt da rein. Sie machte nun zwei Finger naß und rieb mit diesen am Kitzler. Mit der anderen Hand versuchte sie die Schamlippen zu öffnen, was ihr auch gelang, dann schob sie sich drei Finger in die Spalte und fing an diese hin und her zubewegen. Die beiden Finger aber spielten weiter mit dem Kitzler, und ich konnte sehen, wie dieser allmählich anschwoll. Ich warf kurz einen Blick auf ihre Brustwrzen und stellte fest, das diese nun auch schon hart und fest geworden sind. Die Finger in ihrer Scheide wurden immer schneller. Plötzlich, ein Aufbäumen, ein Lustschrei und sie hatte sich selbst zum Orgasmus gebracht. Sie blieb noch eine Weile liegen und sagte keinen Ton. Ich war noch ganz berauscht, von dem was ich gesehen hatte, merkte auch garnicht, das ich dabei war mir auch einen abzuwichsen. Sie sah das natürlich und lächelte verständnisvoll! Ich dachte nur: Das war der erste Tag mit Gerda und das alles sollte ich nun 4 Wochen haben? Mit gemischten Gefühlen und einem schlechten Gewissen dachte ich an Gaby!