Ich möchte meiner Frau beim…

Ich möchte meiner Frau beim…

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|Aus der herrlichen Schwanzparade aus „Einsames Vergnügen“ habe ich meine Frau zwei geile Männer aussuchen lassen, mit denen sie mal Lust hätte, es vor meinen Augen mit ihnen zu treiben. Nach der Kontaktaufnahme haben wir die beiden zu uns eingeladen. Schon bevor sie da sind, bin ich bereits sehr erregt, so daß ich, als meine Frau sehr verführerisch gekleidet (hochhackige Schuhe, einen engen, kurzen, schwarzen Rock, eine fast durchsichtige, weiße Bluse) aus dem Schlafzimmer kommt, sie an mich drücke und ihr meinen schon erregten Phallus gegen den Unterleib drücke. Sie erwidert meinen Druck und sagt:
„Du willst also wirklich, daß ich mich heute Abend von fremden Männern ausziehen lasse, daß sie meine Brüste berühren und mir zwischen die Beine greifen, was natürlich dann darin endet, daß ich mich von zwei fremden Schwänzen verwöhnen lasse?“
Diese Worte erregen mich so sehr , daß ich sie auf die Arbeitsplatte der Küche setze und mich zwischen ihre Beine dränge. Schnell öffne ich meine Hose, schiebe ihren Slip zur Seite und stecke ihr meinen steifen Kolben bis zum Anschlag in ihre wunderbar duftende Spalte. Dabei merke ich, wie feucht sie schon ist. Der Gedanke, daß sie sich bereits auf die fremden Männerspieße freut, macht mich noch geiler. Als wir gerade so richtig begonnen haben , schellt es. Blitzschnell ordnen wir unsere Kleider und gehen zur Tür.
Zwei große, gut aussehende Männer stehen vor unserer Wohnung, der eine ist blond, der andere mehr ein dunkler Typ. Etwas verlegen stellen wir uns vor und bitten sie herein. Nachdem wir alle Platz genommen haben, öffne ich zur Begrüßung eine Flasche Champagner. Nach einer kurzen, belanglosen Unterhaltung geht meine Frau in die Küche, um ein paar vorbereitete Speisen zu holen und bittet uns dann an den Tisch. Dabei bemerke ich schon, wie die Blicke der beiden meiner Frau folgen. Der Gedanke, wie sie meine Frau im Geiste bereits ausziehen und sich vorstellen, sie an diesem Abend noch vögeln zu können, macht mich äußerst scharf.
Zum Essen habe ich einen guten, samtigen Rotwein aus dem Keller geholt, dem alle sehr zusprechen, wodurch ich nach kurzer Zeit gezwungen bin, eine weitere Flasche hoch zu holen. Als ich das Zimmer wieder betrete, merke ich, daß die Stimmung schon recht gelöst ist. Schlüpfrige und zweideutige Reden wechseln von einem zum anderen. Insbesondere an meiner Frau fällt mir auf, daß sie durch ihre ziemlich lockere Zunge die beiden Männer förmlich provoziert.
Nach dem wirklich leckeren Essen setzen wir uns wieder in die Couchgarnitur und ich schlage vor, bei einem Glas Champagner Brüderschaft zu trinken. Beide Männer haben wohl schon lange auf ein solches Startsignal gewartet, denn der Blonde steht gleich auf und geht zu meiner Frau herüber:
„Ich heiße Horst.“
„Und ich bin Susanne.“, erwidert meine Frau mit lockenden Blicken.
Kurz nippen sie beide an ihrem Glas und geben sich einen für Freunde recht leidenschaftlichen Kuß. Horst drückt dabei seinen Unterleib fest gegen den, wie ich weiß, heißen Schoß meiner Frau und bewegt sich dabei leicht hin und her. Seine Hände legen sich auf ihre Schultern und gleiten langsam abwärts, wobei er wie unbeabsichtigt ihre Brüste berührt.
„Jetzt bin ich an der Reihe!“, drängt sich der andere dazwischen und ergreift sein Glas. „Ralf.“, prostet er ihr zu.
Die beiden schauen sich tief in die Augen und finden sich in einem heißen Kuß. Auch seine Hände erforschen lüstern ihren Körper und streicheln voller Sehnsucht über ihren phantastisch straffen Hintern, wobei er langsam ihren Rock Stückchen für Stückchen nach oben schiebt. Ihre wunderbar langen, mit halterlosen Strümpfen bekleideten Beine kommen Zentimeter für Zentimeter zum Vorschein.
Horst stellt sich hinter die beiden und beginnt den Nacken meiner Frau zu küssen. Ich merke, wie sie erschauert, weiß ich doch, wie empfindlich sie in diesem Bereich ist. Dann greift Horst nach einer Hand meiner Frau und führt diese langsam über die schon beachtliche Beule in seiner Hose.
Ralf kniet vor meiner Frau nieder und beginnt die Innenseiten Ihrer Schenkel mit der Zunge zu verwöhnen. Allmählich wandert die kreisende Zunge immer höher und nähert sich aufreizend langsam dem sehr knappen, roten Slip. Unruhig keucht Susanne auf, kann die Ankunft der sündigen Zunge kaum erwarten.
Mit glühenden Augen schiebt er den hauchdünnen Stoff des Slips ein wenig zur Seite und läßt die Zungenspitze über die aufgeworfenen, feuchten Schamlippen gleiten, bis er an ihrem schon dick angeschwollenen Kitzler angelangt ist. Verwöhnend saugt er die heiße Kirsche ein. Meine Frau stöhnt auf und drückt heißen Unterleib fest auf kundigen Mund.
Während dessen hat Horst seine Hose geöffnet, nimmt die Hand meiner Frau und führt sie an seinen zum Bersten angeschwollenen Schwanz. Während sie die versaute Zunge zwischen ihren triefenden Schenkeln genießt, beginnt sie geil seinen nackten, steifen Speer zu wichsen. Von hinten fassen seine triebhaften Hände um ihren Körper, ergreifen ihre vollen, festen Busen und kneten sie verlangend durch. Doch er will ihre nackte Haut spüren und beginnt nun Knopf für Knopf ihrer Bluse zu öffnen. Mit hungrigen Augen streift er die Träger des BH herunter und küßt, sich um sie herum beugend, ihre geil aufgerichteten Knospen.
Ich sitze noch immer in meinem Sessel und beobachte dieses aufregende Spiel, wobei ich mir durch die Hose mein schmerzhaft angeschwollenes Glied reibe. Es geht weiter.
Mit zittrigen Fingern zieht Ralf meiner Frau langsam den Slip aus. Meine Geilheit kennt nun keine Grenzen mehr und ich ziehe den Reißverschluß nach unten und befreie meinen hämmernden Spieß.
Ganz langsam muß ich meine Vorhaut hin und her schieben, sonst würde ich gleich los spritzen.
Ralf zieht sich nun seine Hose aus und stellt sich mit seinem mächtigen Ständer so, daß er mit seiner dunkelroten Eichel ein wenig die feuchten, weichen Schamlippen von Susanne auseinander drückt.
Meine Frau kommt zu sich und schaut mich an:
„Willst du wirklich, daß ich es mit diesen geilen Hengsten treibe?“
Ihr Blick fällt auf meine Hand, die langsam den stählernen Torpedo zwischen meinen Beinen massiert.
„Ja, du willst es, willst daß ich mich hemmungslos ausliefere.“, kocht sie voller Gier.
Es peitscht sie wahnsinnig auf, mich dabei zu beobachten, wie ich mich selbst befriedige und gerade gestern noch hat sie mir dabei zugeschaut und sich gleichzeitig dabei selbst in einen tierischen Höhepunkt katapultiert.
Sie ist geil einfach unheimlich geil darauf, selbst dabei beobachtet zu werden und ich weiß genau, was jetzt in ihrem Kopf vor sich geht.
Schnell hilft Ralf meiner Frau aus dem Rock und Horst streift ihr die Bluse und den BH ab.
Scharf, nur noch mit ihren Strümpfen und den hochhackigen Schuhen an ihren Füßen steht sie vor uns. Sie genießt, daß ihr drei Männer ihre uneingeschränkte Aufmerksamkeit widmen und setzt sich breitbeinig, so daß wir alle genau sehen können, direkt vor unseren Augen auf das Sofa. Uns folternd, steckt sie den Mittelfinger in ihren leicht geöffneten Mund. Verlangend saugt sie an dem sündigen Finger, den sie dann aufreizend langsam zwischen ihre Schenkel führt. Unsere Sehnsucht beobachtend, fährt sie über die geschwollenen Lippen, ja zögert es unnötig lange heraus.
Voller fiebrigem Verlangen fixieren unsere geröteten Augen ihr glühendes Dreieck. Unsere Hände rasen in geiler Sucht über die zuckenden Lanzen. Horst und Ralf können es nicht mehr aushalten und stellen sich links und rechts neben sie, während Susanne sich endlich erbarmt und ihren Finger in die klaffende Spalte stößt.
Die fliegenden Blicke Susannes hetzen von einem Schwanz zum anderen. Unser hemmungsloses Wichsen bringt sie zum Kochen und als ihr Blick etwas länger auf Horsts gigantischer Rute verweilt, fühlt dieser sich aufgefordert und geht zwischen ihren triefenden Schenkeln in die Knie. Lüstern zieht der den herben Geruch ihrer feuchten Lust ein und läßt sein Gesicht in dem schäumenden Tal verschwinden, wo er seine gespannte Zunge in den brennenden Schacht sticht.
Susannes geiler Schrei hallt durch den Raum. Riemig krallt sie ihre Finger in sein Haar und preßt seine tanzende Zunge noch tiefer in ihre tropfende Scheide, doch sie will mehr, viel mehr:
„Komm endlich, ich will dich spüren.“
Dieser geile Ausspruch bringt mich beinahe an den Rand der Katastrophe und ich muß sogar einen Moment aufhören, meinen Ständer zu polieren. Während Horst nun seine Eichel vorsichtig an die fordernde Lustspalte meiner Frau ansetzt, kommt verlangend Ralf um meine Frau herum und hält ihr seinen prachtvollen Prengel vor ihre geöffneten Lippen.
Genau in dem Augenblick, in dem Horst sein flammendes Schwert bis zum Anschlag in ihr glühendes Tal drischt, schiebt Ralf seinen glänzenden Phallus zwischen ihre Lippen.
Susanne bäumt sich auf, ihr brennender Schoß wirft sich dem eindringenden Bolzen entgegen, während ihre vollen Lippen gierig an Ralfs zitternder Antenne saugen. Versaut preßt sich ihr schöner Mund um die pralle Eichel, saugt sie ein und in ihrer unstillbaren Schwanzgier umfaßt sie die heiße Eisenstange und rammt sie sich tief in den Mund.
In der Tat hat Ralf ein überaus großes Gerät, wie ich es selbst auf Bildern vorher noch nie gesehen habe und wie sich dann die weichen Lippen meiner Frau über diese Riesenlatte stülpen, ja sie kann kaum ihren Mund so weit öffnen, da halte ich es auf meinem Sessel nicht mehr aus.
Heiß wie ein Vulkan stelle ich mich neben meine fickende Frau und schleudere ihr meine heiße Ladung in dicken Spermafontänen auf den Bauch.
Als mein kochendes Sperma auf ihrer Haut landet, rastet sie völlig aus:
„Nehmt mich, fickt mich, ich verbrenne.“
Horsts Stöße werden immer schneller, immer heftiger und meine Frau winselte stöhnend:
„Ja komm, gib mir deinen Saft, spritz mir meine Fotze voll!“
Und nun ist es auch bei Horst soweit. Schnell zieht er seinen prallen Schwanz aus ihrer Grotte und wichst die speiende Schlange direkt über ihrem wunderbar behaarten Venushügel ab. Die vollen Strahlen spritzen mehrfach über ihren sich windenden Leib, fast bis zum Hals hinauf.
Dieser Anblick hat mich schon wieder so angeturnt, daß mein kaum abgeschwollener Stamm schon wieder steif wird, zumal sich Ralf jetzt beeilt, Horsts Platz einzunehmen. So kniet er sich nun vor Susanne und beginnt ganz behutsam, sein Riesending in sie hinein zu schieben.
Das scheint für meine Frau der absolute Kick zu sein, denn sie stöhnt so laut auf, wie ich es vorher noch nie gehört habe. Bebend drängt sie sich ihm entgegen und jammert unentwegt:
„Gibs mir. Laß mich deine volle Größe spüren. Oh ist das geil.“
Dabei beginnt sie, vom geilen Wahnsinn überwältigt, ihre glühenden Kirsche in rasender Geschwindigkeit zu reiben und ihre Schreie werden mit jedem neuen Stoß lauter.
Diese irre Situation hat auch Horst wieder munter gemacht und er beginnt erneut seinen Schwanz zu massieren. Wichsend stehen wir beide neben meiner Frau, als Horst plötzlich nach meinem lechzenden Pfahl greift und ihn voller Hingabe in langen Zügen verwöhnt.
Das habe ich bisher noch nie erlebt. Eine nie gekannte Geilheit überfällt mich und ich kann einfach nicht widerstehen und umfasse mit unruhiger Hand sein volles fleischiges Glied. Ein wahnsinniges Gefühl durchströmt mich und diese neue Lust ergreift mich mit Haut und Haaren. Ich sehe auf seine nackte Eichel und spüre seine Hand auf meinem brüllenden Schaft und…
Susanne sieht uns an, erkennt augenblicklich die Situation und wird noch schärfer. Keuchend massiert sie ihren Kitzler immer schneller und kreischt gellend auf:
„Wahnsinn, ich kann es nicht mehr halten.“
Ralf dreht komplett durch. Wie ein Berserker rammt er seine mächtige Lanze in den zuckenden Frauenkörper, sticht erbarmungslos zu. In Trance wichsen wir uns gegenseitig weiter. Die ganze Angelegenheit scheint nun zu eskalieren und ich spüre an dem immer heftiger pulsierendem Schwanz in meiner Hand, daß ich Horst jeden Moment in den nächsten Orgasmus wichse. Es ist soweit, sein Sperma quillt warm zwischen meinen Fingern hervor und spritzt auf die wogenden Brüste meiner Frau.
Und jetzt rastet Ralf aus. Brüllend gießt er seine heiße Flut in die sich aufbäumende Susanne , die in einen höllischen Höhepunkt donnert. Seine ekstatischen Zuckungen sind so wild, das sein spuckender Lachs aus meiner sich windenden Frau gerissen wird und seine letzten Fontänen über ihren über und über besudelten Leib geschleudert werden.
Ralf letzte Tropfen sind noch nicht auf Susanne gelandet, da bringt Horsts wichsende Hand meinen glänzenden Aal zum speien. Stöhnend pumpe ich mit pulsierenden Lenden die volle Ladung über Susannes triefenden Körper, der in einem wahrem Spermabad schwimmt. Die glänzenden Tropfen rinnen zähflüssig an ihrem immer noch erregtem Leib herunter und ich sehe an ihren seltsam entrücktem Blick, daß sie das Ganze lustvoll genossen hat.