„Frau Seifert, kommen sie doch bitte gleich mal in mein Büro, und bringen sie die Unterlagen der letzten Zwischeninventur mit, ja? Ach ja, und leiten sie bitte alle Anrufe in die Zentrale um.“ „Natürlich Herr Hansen, ich komme sofort.“ Julia wusste nur zu gut, was ihr Chef mit ihr besprechen’ wollte. Die Inventurunterlagen interessierten ihn nicht, er konnte sicher sein, dass sie nicht den kleinsten Fehler enthielten. Vielmehr waren diese Worte die Umschreibung für Komm in mein Büro, ich will dich benutzen!’
Und sie ließ sich gerne von ihm benutzen. Sie arbeitete erst seit ein paar Monaten für ihn, doch er hatte ihre devoten Neigungen schon beim Einstellungsgespräch erkannt. So dauerte es nicht lange, bis ihrem Arbeitsvertrag noch der Sklavenvertrag folgte. Nun gehörte sie ihm wirklich, und sie genoss diese Abhängigkeit. Gehorsam stellte sie die Rufumleitung ein, schnappte sich den Inventurordner, der stets griffbereit im Regal hinter ihr stand, und folgte ihrem Chef in sein Büro. „Warum trägst du heute keinen Rock? Du weißt, ich mag es nicht, wenn du Jeans trägst.“ empfing er sie mit ernster Stimme. „Entschuldige bitte, ich war etwas spät dran heute Morgen, da hatte ich keine Zeit mehr, einen Rock zu bügeln.“ „Hatte ich dich nicht angehalten, deine Kleidung abends vorzubereiten, damit so was nicht passieren kann?“ „Ja,“ antwortete Julia kleinlaut „ich weiß, ich habe es vergessen. Es kommt nicht wieder vor.“ „Du weißt, ich muss dich bestrafen?“ „Ja, ich weiß.“ Julia öffnete ihre Jeans, zog sie zusammen mit ihrem Slip bis zu den Füßen herunter und beugte sich über den Schreibtisch. Er stand auf, stellte sich hinter sie und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Po. Nicht so fest, dass es wirklich Schmerzen verursachte, aber doch fest genug, um rote Spuren der Züchtigung auf ihren runden Backen zu hinterlassen. „Wirst du dich in Zukunft an meine Anweisungen halten?“ fragte er fordernd. „Ich verspreche es.“ stöhnte Julia, zwischen deren Beinen sich bereits die ersten Tropfen der Lust sammelten. Sie liebte diese Züchtigungen, genoss jeden einzelnen Klaps voller Vorfreude darauf, dass er gleich seine Wiedergutmachung’ für ihr Versäumnis einfordern würde. „Und wie willst du meine Laune wieder bessern?“ wollte er prompt wissen. Julia griff sich zwischen ihre feuchten Schamlippen und begann daran zu reiben, um ihnen noch mehr ihres Liebessaftes zu entlocken, mit dem sie dann sorgsam ihre schmale Rosette auf die bevorstehende Penetration vorbereitete. „Das willst du doch, oder? Du willst mich doch in den Arsch ficken?“ hauchte sie ihm entgegen. Ihr Atem ging schneller, und ihre Finger glitten geschickt zwischen ihrer Vagina und ihrem kleinen Loch hin und her, um es schön schlüpfrig zu machen, damit er ohne Probleme in sie eindringen konnte. Natürlich wollte er das. Selbst wenn er etwas anderes mit ihr im Sinn gehabt hätte, dieser Anblick hätte ihn garantiert umgestimmt, und Julia wusste das. Schließlich kannte sie seine Vorliebe für Analverkehr doch nur zu gut. „Gut, ich denke, das ist eine angemessene Entschuldigung.“ willigte er freundlich, aber nicht überschwänglich ein, während er Julia zusah, wie sie ihren Mittelfinger zuerst in ihrem Mund und dann schließlich in ihrem Anus verschwinden ließ.
Genüsslich öffnete er seine Hose, nahm seinen Schwanz in die Hand und beobachtete wichsend Julias kleine Dehnungsspielchen. Die hatte mittlerweile drei Finger abwechselnd tief in ihrer nassen Muschi und ihrem feucht glänzenden kleinen Arschloch versenkt. „So, das reicht!“ befahl er „Ich will dich jetzt ficken! Du darfst masturbieren, während ich dich in den Arsch ficke. Aber nur, wenn du nachher artig mein Sperma schluckst.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, dirigierte er seine pralle Eichel vor ihre Rosette, die von Julias Vorbearbeitung’ und den ersten Tropfen seiner Geilheit, die wie ein feuchter Film über seinem Ständer lagen, so widerstandslos war, dass er ohne Mühe mit seiner ganzen Länge in sie eindringen konnte. Julia stöhnte dumpf auf. So mochte sie es am liebsten, sie liebte es einfach, wenn er direkt zur Sache kam. Ihre Hand glitt wieder zwischen ihre vor Nässe glitzernden Schamlippen und begann, auf und ab zu fahren. Gleichzeitig rieb sie mit der Handfläche ihren Kitzler. Sie keuchte und stöhnte, während er seinen harten Schwanz immer wieder fast aus ihr herauszog, um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihren Hintern zu rammen. Wie von Sinnen rieb sie sich jetzt kreisenden Bewegungen ihren Kitzler, und nur mit Mühe konnte sie verhindern, dass ihr ekstatisches Stöhnen sich zu wilden Schreien der Geilheit ausweitete. Zu gerne hätte sie ihre ganze Lust heraus geschrieen, doch hier im Büro durfte sie sich nicht so gehen lassen. „Ich kann gleich nicht mehr. Darf ich kommen?“ keuchte Julia ihrem Chef zu, der so wild in sie hinein hämmerte, dass auch er Mühe haben musste, sich noch lange zurück zu halten. „Na gut,“ zog er seinen Schwanz aus ihrem prallen Hintern „leg dich auf den Rücken.“ Nach Luft ringend richtete sie sich auf, drehte sich um und legte sich dann rücklings auf den Schreibtisch, genau so, dass ihr Kopf über das Ende der Schreibtischplatte ragte und sie ihn so in den Nacken legen konnte, dass er mit seinem Schwanz gut in ihren Mund eindringen konnte. Sofort fing Julia wieder an, ihren Kitzler zu reiben und sich dem Orgasmus entgegen zu treiben, während sie seinen pochenden Ständer tief in ihrem Mund aufnahm. Während zwischen ihren Beinen ein wahrer Orkan tobte, ergoss sich in ihrem Mund bereits nach wenigen Stößen ein riesiger Schwall heißen Spermas, den sie bereitwillig aufnahm. Dabei verschwendete sie keinen einzigen Tropfen, genau so, wie er es verlangt hatte. „Das hast du gut gemacht, so wollte ich es haben.“ lobte er seine Angestellte, während er seinen erschlaffenden Schwanz wieder einpackte. „Ach übrigens, meine Frau würde sich freuen, wenn du heute Abend auf ein Glas Sekt vorbeikommen würdest.“ „Natürlich, ich werde kommen.“ „Gut, dann sei bitte um 20:00 Uhr da.“ Er rückte seinen Anzug zurecht und verließ das Büro. Julia lag auf dem Schreibtisch und genoss noch ein wenig nach. Sanft streichelte sie ihre Schamlippen und ließ ihre Gedanken langsam in Richtung des bevorstehenden Abends schweifen. Wenn Frau Hansen zu einem Glas Sekt einlud, ging es natürlich nicht um normalen Sekt, sondern um Natursekt. Seit sie von dem Sklavenvertrag Wind bekommen hatte, bestand Frau Hansen immer wieder darauf, Julia sozusagen auszuleihen’. Im Gegenzug duldete sie die kleinen Schweinereien, zwischen ihr und ihrem Mann. Julia fand dieses Abkommen eigentlich fair, und es machte ihr nicht wirklich etwas aus, Frau Hansen für ihre perversen Spielchen zur Verfügung zu stehen. Im Gegenteil, Frau Hansen war eine sympathische Frau mit einer bemerkenswerten Ausstrahlung, und ihre Phantasien deckten sich nicht selten mit Julias eigenen. „Schön, dass du kommen konntest.“ lächelte Frau Hansen „Ich hoffe, du hast ordentlich Durst mitgebracht.“ Julia nickte, trat ein und folgte Frau Hansen ins Schwimmbad, das sich im Keller des Hauses befand. „Zieh dich schon mal aus und leg dich da hin, ich bin sofort wieder da.“ Julia legte ihre Kleidung ab und legte sich auf die weiche Gummimatte, die auf dem Boden lag. Der Gedanke daran, gleich Frau Hansens Natursekt zu trinken, nachdem sie noch vor wenigen Stunden bereitwillig das Sperma ihres Mannes geschluckt hatte, machte Julia sofort wieder so geil, dass ihre Hände wie automatisch zu ihren Brüsten wanderten, um an den längst steifen Nippeln herumzuspielen. Auch die ersten glitzernden Tropfen ihres Liebessaftes ließen wieder nicht lange auf sich warten. Als Julia gerade ihre Hand zu ihrem Schritt geführt hatte, stand Frau Hansen auch schon wieder vor ihr, nur mit Strapsen und High Heels bekleidet. „Aber meine Liebe, du willst doch nicht alleine zum Höhepunkt kommen, oder?“ „Natürlich nicht, Frau Hansen. Es war nur der Gedanke an ihren geilen Saft, den ich gleich zu trinken bekomme.“ „Na gut, dann will ich noch mal darüber hinweg sehen. Hier, ich habe etwas für dich. Steck ihn dir ganz tief rein.“ Frau Hansen hielt ihr einen Dildo vor das Gesicht, der so groß war, dass Julia Mühe hatte, ihn sich einzuführen. „Warte, ich helfe dir.“ Frau Hansen nahm ihr dieses Monster von Gummischwanz wieder aus der Hand und setzte die Spitze an den Eingang zu Julias nasser Grotte. Julia spreizte die Beine so weit sie konnte auseinander. „Wenn er drin ist, schalte ich ihn ein und stelle ihn auf die höchste Stufe, das wird dir durch und durch gehen. Glaube mir, so sehr kann dich kein echter Schwanz ausfüllen, auch nicht der meines Mannes.“ Es war offensichtlich, dass sie sich mal wieder über ihren Mann geärgert hatte.
Deshalb hatte sie Julia wohl auch zu sich bestellt. Sie wollte sich den Frust aus dem Leib ficken, so viel war klar. Mit sanftem Druck führte sie nun dieses Riesenteil in Julias Vagina ein, deren unübertroffene Feuchtigkeit schließlich doch für wenig Widerstand sorgte. Julia begann zu spüren, wie recht Frau Hansen hatte. Sie fühlte, schon während des langsamen Eindringens, dass sie gleich vollkommen ausgefüllt sein würde, was ihre Geilheit nur noch mehr steigerte. „Meine Güte, bist du nass, der geht ja rein wie durch Butter.“ staunte Frau Hansen und drückte den Dildo so tief in Julia hinein, dass er an den Muttermund stieß. Julia stöhnte laut auf, und dann war es so weit. Frau Hansen schaltete ihn ein und stellte den Monsterdildo ohne Vorwarnung auf die höchste Stufe. Julia hatte keine Wahl, sie schrie, brüllte ihre ganze Lust aus sich heraus: „Jaaa, das ist so geil, das halte ich nicht aus!“ „Willst Du mehr?“ fragte Frau Hansen mit gierigem Blick. Eine Hand war längst zwischen ihren Beinen und schon halb in ihrer Möse verschwunden, während die andere noch immer den Dildo in Julia hineinpresste. „Ja, ja ich will mehr!“ Julia schrie und zuckte. „Ja, komm schon, komm her und piss mich an.“ Jetzt übernahm Julia selbst den Dildo, und Frau Hansen brachte sich in Position. Breitbeinig stellte sie sich über Julias Gesicht und ließ die ersten Tropfen ihres goldenen Saftes auf Julia hinunterfallen. Wie eine Irre drückte Julia sich das vibrierende Riesenteil in ihre kochende Lustspalte, während sie gierig den heißen Strahl des Natursektes aufschnappte, der auf sie herunterprasselte. Das war zu viel, wie ein Blitz schoss der Orgasmus durch jede Faser ihres Körpers, ihr Becken krampfte sich so sehr zusammen, dass es förmlich vom Boden abhob, während sie den Kopf vor purer Geilheit hin und her warf, so dass sich der gelbe Saft, der noch immer in Strömen auf sie hernieder lief über all in ihrem Gesicht verteilte. „Ja, fick dich richtig aus, du geiles Stück!“ begann Frau Hansen nun mit dem Becken zu wippen, um den letzten Rest ihres Natursektes überall auf Julias Körper zu verteilen. Mit dem letzten Tropfen sackte Julia keuchend in sich zusammen und ließ den Dildo zwischen ihren Beinen heraus gleiten.
Alle Viere von sich gestreckt, von oben bis unten nass lag sie einfach nur da und versuchte, sich wenigstens kurz zu erholen, bevor Frau Hansen über ihrem Gesicht in die Hocke ging und sie aufforderte: „Und jetzt leckst du mich anständig sauber. Dann darfst du nach Hause gehen und dich ausruhen. Du hast morgen einen anstrengenden Tag. Mein Mann empfängt Geschäftsbesuch aus Japan.“ Eiskaltes Prickeln
Die Hitze war wirklich unerträglich. Ich war froh, meinen Arbeitsplatz in meiner Wohnung zu haben, doch das Büro im Dachgeschoss kam einer Sauna gleich. Mühselig probierte ich, mich auf die Zahlen meiner Buchhaltung zu konzentrieren, doch mein Blick schweifte immer wieder ab. Die Sonne schien durchs Dachfenster und am Himmel war nicht eine Wolke zu sehen. Es war eigentlich das perfekte Wetter, um einen Tag am See zu verbringen, doch leider ließ das das Finanzamt und meine Auftragslage nicht zu. Die Belege türmten sich auf meinem Schreibtisch und ich arbeitete einen nach dem anderen ab. Übers Fax kamen immer wieder neue Sachen von den Kunden herein und ich trauerte schon um den schönen Abend, den ich wohl auch an die Arbeit verschwenden musste. Zu gern hätte ich den Ventilator angemacht, um mir wenigsten ein wenig kühle Luft zu verschaffen, doch das hätte nur noch mehr Chaos auf meinem Schreibtisch angerichtet. Nach und nach flogen die Kleidungsstücke auf den Fußboden, denn die störten wirklich nur. Irgendwann saß ich nur noch in meinem knappen String-Tanga vor dem Computer und schwitzte noch immer. Ein kleiner Luftzug erwischte mich und streifte die feuchte Haut meines Busens. Erleichtert atmete ich auf und ließ mich von dem Wind kitzeln, doch leider verschwand er genauso schnell, wie er gekommen war. Meine Brustwarzen hatten sich durch die kühle Luft etwas zusammengezogen und ragten nun in die Luft. Sie hofften wohl genauso wie ich auf einen weiteren Luftzug. Als ich so an mir herunterblickte und kleine, feine Schweißtropfen auf der Haut entlanglaufen sah, musste ich unwillkürlich an den letzten Abend denken. Mit einem Lächeln versetzte ich mich in den Augenblick zurück und schloss meine Augen. Gestern Abend hatte mich Dirk, mein Freund, mit einem äußerst anregenden Spielchen überrascht. Ich hab noch gearbeitet, als es klingelte und er mit einem Einkaufskorb vor der Tür stand. Er grinste mich nur an und verschwand mit den Worten: Arbeite ruhig noch ein wenig mein Schatz. Ich mach uns derweil was zu Essen! in der Küche. Etwas verdattert wollte ich ihm hinterher gehen, doch die Küchentür schloss sich direkt vor meiner Nase. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als wieder ins Büro zu gehen und mich weiter in meine Arbeit zu vertiefen.
Ich wunderte mich allerdings nicht sonderlich über diese Aktion. Dirk und ich waren zwar noch nicht lange zusammen, aber er überraschte mich immer wieder mit seinen tollen Einfällen. Nach ca. 1 Stunde hörte ich ihn rufen: Du kannst jetzt runterkommen, das Essen ist fertig. Ich schaltete also meinen Computer aus und wurde schon an der Treppe empfangen. Dirk schickte mich auf den Balkon, wo er den Tisch schon liebevoll gedeckt hatte. Sogar an Kerzen und Tischdekoration aus Blütenblättern hatte er gedacht. Die Küchentür klappte zu und Dirk kam mit zwei Tellern zu mir. Er hatte sich richtige Mühe gegeben. Als Vorspeise gab es eine selbst gemachte Tomatensuppe mit einem Klecks Sahne in der Mitte. Es schmeckte wirklich köstlich und ich fragte Dirk, womit ich das denn verdient hätte. Du bist so wundervoll, das du noch viel mehr verdienst, antwortete er mit einem charmanten Lächeln. Wieder einmal war ich glücklich, dass ich diesen Mann kennen gelernt hatte. Er war all das, was ich mir unter einem Partner vorstellte. Charmant, witzig, intelligent und dazu noch verdammt gut aussehend. Als Hauptgericht servierte er dann mariniertes Putenfilet mit frischen Gemüse, Kartoffeln und einer leichten Soße. Das Fleisch war so zart, das es einem förmlich auf der Zunge zerging und ich war froh, dass dieses Abendessen die Pizza ablöste, die im Tiefkühlfach lag. Es schmeckte alles so lecker, das ich viel mehr aß, als sonst. Ich war schon richtig satt, als er die Teller abräumte und mit dem Dessert zurückkam. Auf einem Teller war Vanilleeis mit Erdbeersorbet angerichtet und liebevoll mit Schokoladenstückchen und einem Minzblatt dekoriert.
Dirk war wirklich ein Meister in der Küche und als ich auch das Dessert verschlungen hatte, räumte er den Tisch ab. Ich stellte die Musik im Wohnzimmer etwas lauter, damit sie auch auf dem Balkon zu hören war und ließ meinen Blick über die Stadt schweifen. Es war immer noch sehr warm, obwohl die Sonne gerade unterging. Hinter mir klirrte etwas ganz leise und als ich mich umsah, kam Dirk mit einer 2 Gläsern und einer Flasche Champagner zu mir. Damit können wir den Abend perfekt ausklingen lassen, sagte er, während er die Flasche aus dem Kühler hob und uns einschenkte. Ich rutschte mit meinem Stuhl um den Tisch herum, um näher bei ihm zu sein und wir prosteten uns zu. Mit dem Kopf an seiner Schulter und seinem Arm um mich beobachteten wir den Sonnenuntergang und genossen den guten Tropfen. Eine Wespe störte meine Ruhe und bei dem Versuch, sie zu verjagen, bewegte ich mich etwas zu heftig, so das mein Glas überschwappte und etwas von dem Champagner in den Ausschnitt meines Kleides gelang. Die kühlen Tropfen liefen zwischen meinen Brüsten herunter und hinterließen eine angenehm prickelnde Spur. Ich wollte die Tropfen gerade mit dem Kleid abtrocknen, als Dirk seine Finger sich schon an der Knopfleiste zu schaffen machten. In Sekunden war das Kleid bis zum Bauchnabel aufgeknöpft und Dirk leckte die Tropfen und die feuchte Spur mit seiner Zunge weg. Als er zwischen meinen Brüsten angelangt war, reagierte mein Körper auf seine Liebkosungen.
Meine Brustwarzen zogen sich vor Erregung zusammen und der Kontrast zwischen dem kühlen Champagner und seiner heißen Zunge war phänomenal. Dirk erkannte die Wirkung dieses eigentlichen Versehens und nutzte die Gunst der Stunde. Er nippte noch einmal an seinem Glas und nahm dann meine Brustwarze zwischen seine Lippen. Der Moment, als sie zum ersten Mal in den Champagner in seinem Mund getaucht wurde, war unbeschreiblich. Das Kribbeln durchzog meinen ganzen Körper und ich konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken. Die Kälte ließ schon bald nach, doch das Prickeln schien mir noch intensiver zu werden. Dirk beobachtete diese Reaktionen ganz genau und wiederholte dasselbe mit der anderen Brustwarze. Dieser Mann wusste wirklich ganz genau, wie man eine Frau verrückt machen konnte. Ich hatte meinen Kopf in den Nacken gelegt und genoss die Zärtlichkeiten mit geschlossenen Augen. Dadurch bemerkte ich gar nicht, wie Dirk wieder zu seinem Glas gegriffen hatte. Zuerst traf nur ein einzelner Tropfen meine Brust, doch dann war es schon ein kleiner Wasserfall, der meine Haut traf. Erschrocken zuckte ich zusammen, doch Dirks Zunge war sofort zur Stelle und er leckte wieder jeden Tropfen des Kribbelwassers auf. Schon bald war sein Glas leer und er griff gleich zu der Flasche. Vorher knöpfte er noch das Kleid vollständig auf und streifte es ab. Der Champagner floss wieder an meinen Brüsten herunter und Dirk leckte ihn nur zu gern auf. Einzelne Tropfen entkamen aber seiner geschickten Zunge und rannen über meinen Bauch hinunter in den Schoss.
Noch nie hatte ich ein Prickeln so intensiv empfunden und ich wurde fast wahnsinnig vor Lust. Das kühle Nass schien plötzlich überall auf meinem Körper zu sein und ich schubste Dirk von mir weg, um ihn gleich danach mit auf die Couch zu ziehen. Ich fiel förmlich über ihn her und seine Klamotten blieben nur noch wenige Sekunden auf seiner Haut. Ich erkannte mich selbst nicht wieder, dachte aber nicht darüber nach, sondern gab mich meiner Lust vollkommen hin. Meine Lippen verschlangen seinen Körper und meine Hände begaben sich überall auf Wanderschaft. Unsere Küsse waren so leidenschaftlich, das mir jedes Mal die Luft wegblieb. Dirk ließ sich schnell von den Gefühlen anstecken und schon bald umschlangen unsere Körper einander. Das Telefon riss mich aus meinen Träumen. Herr Schulte, ein Kunde von mir, erzählte mir von einem neuen Auftrag. Ich versuchte angestrengt zu zuhören, doch in meinen Gedanken spürte ich immer noch Dirks heiße Haut auf meiner.
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