Die Klassenreise – Teil 3

Die Klassenreise – Teil 3

0 1855

|Dann erklärte mir Susan, was sie vorhatte: “Hast du Lust auf Pinkelspiele?” Sie sah mich fragend an. Das war eine Sache, an der ich mich schon immer aufgeilen konnte. Ich nickte. “Paß auf “, sagte sie, “ich reite dich bis kurz vorm Punkt. Dann ziehst du ihn raus, ich knie mich über ihn und pisse mit einem harten Strahl auf die Eichel, so daß du kommst. Alles klar?” Ich bestätigte und setzte mich mit dem Rücken an der Wand auf den Boden, so daß ich halb lag. Susan nahm meinen Schwanz in ihre Faust, hockte sich mit weit gespreizten Beinen über mich und rieb meine Eichel an ihrem Genitalbereich, bis sie ihre Lippen hart und feucht waren. Jetzt brauchte sie sie nicht mehr mit den Fingern zu teilen, denn durch die gespreizten Beine in der Hockstellung wurden sie von allein auseinandergezogen. Dann setzte sie sich mit einem Ruck auf mich und begann, zügig auf mir zu reiten. Ich wurde immer geiler, als ich beobachtete, wie mein Penis unterhalb ihres dunkelbraunen Balkens in ihr verschwand und ihr Kitzler spitz hervorstand. Ich faßte mit meinen Händen an ihren Po und zog ihre Arschbacken auseinander. Während sie weiter ritt, drang ich mit meinem Zeigefinger in ihr Arschloch ein und bewegte ihn darin. Dann zog ich ihn wieder raus und massierte ihre festen, weiblichen Pobacken. Susan beugte sich vor, so daß die erigierten Nippel ihrer großen, festen, runden Brüste abwechselnd von meiner Zunge geleckt werden konnten. Nach kurzer Zeit hatte sie mich fast soweit und ich sagte ihr, daß sie aufhören solle. Sie stand auf und mein Schwanz glitt aus ihrer feuchten Fotze heraus. Er hatte bereits begonnen, bedrohlich zu zucken, aber er beruhigte sich wieder. Wir knieten uns dicht voreinander hin und ich nahm meinen Schwanz und schob ihn in den Raum zwischen ihren Schenkeln, so daß sich meine Eichel direkt unter ihrem Harnröhrenausgang befand. “Du kannst”, sagte ich. Sie entspannte ihre Muskeln und pißte mit aller Kraft auf meine geschwollene Eichel. Der heiße Strahl reizte mich sehr stark und brachte das Faß zu Überlaufen. Ich nahm meinen Penis in die rechte Hand und steckte die Eichel mit dem gespannten Kondom darüber in ihr glitschiges Loch und stellte mir vor, ich würde meinen Saft in sie hineinspritzen. Natürlich wurde mein Sperma von einer Gummiwand zurückgehalten. Das Reservoir des Kondoms war prall gefüllt. Um den Orgasmus zu intensivieren, schob ich meine Eichel in dem engen Pussyeingang hin-und her. Durch das Pissen war Susan extrem geil geworden und rieb mit zwei Fingern ihren Kitzler, während ich meinen Schwanz herauszog und mit dessen noch harter Spitze den Bereich direkt unter ihrer Klitoris massierte. Kurz darauf kam auch sie. Sie schloß die Augen und spreizte während ihres Höhepunktes ihre inneren Schamlippen, offensichtlich schien das eine Gewohnheit von ihr zu sein.

Als wir beide wieder einigermaßen zu Atem gekommen waren, gaben wir uns einen Zungenkuß. Ich sagte ihr, daß sie das geilste Mädchen sei, das ich je gesehen hatte. Sie lächelte und sagte: “Wahrscheinlich wunderst du dich, daß wir das hier machen, aber es macht mich total an, jemanden zu verführen, der nie gedacht hätte, daß er mich je bekommen würde. Aber ich mache es nur wegen des Sex, nicht weil ich dich liebe.” Das hatte ich schon erwartet. Ich liebte sie auch nicht, aber ihren Körper. Er war alles für mich. Zwischen uns konnte es nur eine sexuelle Beziehung geben. “Was ist, wenn wir wieder zu Hause sind? Können wir uns weiter treffen? Ich brauche deinen Körper, ich liebe ihn!” “Ich weiß nicht”, meinte sie. “Mein Freund darf auf keinen Fall was davon erfahren, er würde es falsch verstehen und ich möchte ihn nicht verletzen.” “Das kann ich verstehen”, erwiderte ich. “Aber so etwas schönes wie in den letzten 2 Tagen habe ich noch nie erlebt und ich möchte, daß es ewig so weiter geht!” “Wir können bestimmt eine Lösung finden”, meinte sie. “Wir können uns ja heimlich treffen, z.B. in einem Wald oder so.” Damit war alles klar zwischen uns. Da wir den heutigen Tag zur freien Verfügung haben würden, verabredeten wir uns für den Nachmittag im städtischen Freizeitbad, wo wir weiter unsere Phantasien ausleben wollten.

Es war nachmittags, 16 Uhr. Den ersten Teil des Tages hatte ich mit zwei Freunden damit verbracht, CDs in Kaufhäusern anzuhören und die Zeit totzuschlagen. Wieder zurück in der Jugendherberge sagte ich ihnen, ich wolle noch mal los, eine CD kaufen, weil ich vorhin ja ZUFÄLLIG mein Geld nicht bei mir hatte. Ich hatte mich vorher schlau gemacht, wie ich zu diesem Schwimmbad kommen könnte und es in einer unbeobachteten Minute Susan erzählt. Wir wollten uns dort am Eingang treffen.

Als ich ankam, war sie schon da und lehnte cool an einer Säule. Sie trug dunkelblaue 501 Jeans und ein weißes, enganliegendes Oberteil, durch das man wirklich alles sehen konnte. Als sie vor mir her zu den Umkleidekabinen ging konnte ich durch die sexy Jeans die Ränder ihrer Unterhose sehen, die nur knapp ihre hübschen Arschbacken bedeckte. Ich ahnte noch nicht, daß ich heute soviel Sex haben würde, wie an keinem anderen Tag.

Man konnte von zwei Seiten in die einzelnen Umkleidekabinen gehen. Ich ging durch den linken, Susan durch den rechten Gang. Ganz unauffällig gingen wir unbemerkt in eine Kabine und begannen, uns die Sachen vom Leib zu reißen, was aufgrund der Kabinengröße nicht gerade einfach war. Ich war kurz darauf nackt und Susan hatte nur noch ihre knappe, weiße Unterhose an. Ich setzte mich auf die kleine Bank und spreizte meine Beine, so daß sie sich zwischen ihnen auf den Boden knien konnte. Mein Schwanz war noch schlaff. Susan beugte sich herunter und zog die Vorhaut so weit zurück, daß es schon fast weh tat. Mit der Zungenspitze leckte sie über den Ausgang meiner Harnröhre und schloß dann langsam ihre Lippen um meine Eichel. Immer weiter nahm sie meinen inzwischen halbsteifen Penis in sich auf, sie kam fast bis zum Ansatz. Sie begann, so stark zu saugen, wie sie konnte und sah mir dabei in die Augen, was meine Sexbereitschaft merklich steigerte (falls sie überhaupt noch steigerbar war). Mein Schwanz wurde sehr schnell hart. Als er seine volle Größe erreicht hatte, saugte Susan noch einmal kräftig, wodurch die Vorhaut nach vorne gezogen wurde. Als er nicht mehr in ihrem warmen Mund war, glitt die Vorhaut wieder nach hinten. Susan strich sich mit ihren Händen ihre dunkelblonden Haare hinten. Während sie das tat, wurden ihre Brüste gespannt, was unglaublich geil aussah.

“Wie machen wir es?” flüsterte sie. Ich bedeutete ihr, sich mit ihrem Gesicht zu mir zu drehen. Ich saß immer noch auf der schmalen Bank. Mein Schwanz ragte steil empor. Ich kniete mich vor sie hin und sie streckte mir wie automatisch ihren Venushügel entgegen.. Ihre Lippen waren noch trocken und weich. Ich zog sie etwas unterhalb der Klitoris auseinander und ließ meine Zunge über den jetzt freigelegten Kitzler tanzen. Langsam erhärtete er sich und ich drang mit dem Mittelfinger meiner anderen Hand in ihren Eingang ein. Susan wurde langsam feuchter. Als sie so vor mir stand, hatte sie die Augen genußvoll geschlossen, der Mund war leicht geöffnet und sie knetete lustvoll ihre Brustwarzen. “Setz dich auf die Bank”, flüsterte ich ihr zu. Hoffentlich kam keiner auf die Idee, über die Wände unserer Kabine zu schauen! Susan setzte sich auf die Bank und spreizte ihre Schenkel, so daß sie mit ihren Füßen an die Wände der Umkleidekabine stieß. Ich leckte sie weiter und fingerte sie. Als sie feucht genug war, sagte ich leise: “Ich will, daß du mit dem Rücken zu mir auf mir reitest, während ich auf der Bank sitze.” Wir tauschten also die Plätze und Susan zog mir das bereitliegende Kondom über. Dann drehte sie sich mit dem knackigen Po zu mir und setzte sich vorsichtig mit ihrer Fotze auf mein Glied. Von hinten umfaßte ich ihre Brüste und begann sie zärtlich zu streicheln. Ich sah hinunter auf ihren Hintern, der sich über meinen Schamhaaren auf- und ab bewegte. Ich sagte zu ihr: “Kannst du die Beine hochnehmen?” Ich nahm sie unter ihrem Po und sie zog die Beine zu sich heran, so daß sie mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Schwanz saß. Was für ein Gefühl! Ich sah ihr über die Schulter und erblickte ihren Busch und darunter ihren hervorstehenden Kitzler und die sich um meinen Schwanz spannenden Schamlippen. Sie drehte ihren Kopf zu mir und wir spielten etwas mit unseren Zungen. Dann fing ich an, von unten in sie zu stoßen, da sie ja wegen der hochgezogenen Bein nicht auf mir reiten konnte. So weit war ich noch nie in ihr drin gewesen. Ich stieß mit meiner Eichel ständig gegen den Mund ihrer Gebärmutter. Ich legte zwei Finger um meinen Schwanz und rieb ihre Lippen, die immer feuchter wurden. Gedämpft stöhnte Susan. Diesmal kam sie eher zum Punkt als ich und mein Schwanz wurde von ihrer rhythmisch kontrahierenden Beckenmuskulatur massiert. Ich stieß härter und härter von unten in ihre Pussy und fühlte schon bald, wie mein Schwanz härter wurde und sich mein Sperma in das Kondom ergoß. , dachte ich. Susan grinste mich an und stand auf. Es war etwas weniger Sperma als heute morgen gekommen. Susan zog mir das Kondom ab und wickelte es in 2 Taschentücher ein, die sich in ihren Rucksack tat. Jetzt brauchte ich eine kleine Pause. Wir zogen unsere Badesachen an und beschlossen, zunächst in die Dampfsauna zu gehen.

Hier war es extrem neblig, so daß wir nicht gesehen werden konnten. Es war außer uns niemand da, der aber die Augen geschlossen hatte. Wir blieben ein paar Minuten zur Entspannung sitzen. Dann sah Susan mich an und atmete mit gespitzten Lippen aus, als wolle sie mir sagen: “Mein Gott, ist das hier heiß”. Auf ihrer Stirn waren Schweißperlen. In der Tasche hatte ich weitere Kondome. Ich zog meine Badeshorts herunter und Susan ihren Badeanzug. Er endete jetzt knapp unterhalb ihrer Titten. Ich zog meine Vorhaut vor- und zurück, während ich ihre schönen Brüste fixierte. Mein Schwanz war schnell wieder steif, tat allerdings etwas weh, weil wir es ja erst vor 20 Minuten gemacht hatten. Susan spreizte die Beine und ich zog mir ein Kondom über. Ich stellte mich vor sie und stützte mich mit meinen Händen auf der Sitzbank auf. Sie hielt das Stück Badeanzug, daß ihren Intimbereich bedeckte, zur Seite, so daß ich mit meinem harten Schwanz in sie eindringen konnte. Diesmal war ich entschieden aggressiver und stieß hemmungslos in sie hinein.

Nach einigen Minuten zog ich meinen Penis heraus und sagte: “Wie wär’s mit 69?” “Klar”, stöhnte sie. Ich legte mich auf den Boden der Sauna und sie legte sich anders herum über mich, so daß ihre Pussy genau vor meinem Gesicht war. “Ich will, daß du richtig hoch spritzt”, sagte sie und zog mir das Kondom ab. Ich merkte, daß sie mit vier Fingern meine Vorhaut langsam vor- und zurück zog. Jedesmal, wenn die Vorhaut ganz zurück war, durchlief mich ein angenehmes Gefühl. Susan begann, zu saugen. Ich drang mit meiner Zunge so weit wie möglich in ihre Fotze ein und genoß den salzigen Geschmack. Ihre Schamlippen waren wieder prall mit Blut gefüllt. Susan bewegte ihren ganzen Körper rhythmisch vor- und zurück, so daß meine Zunge in ihr enges Loch hinein- und wieder hinausrutschte. Susans Saugaktionen wurden immer stärker. Als ich meinte: “Ich komme!”, nahm sie mein Ding aus ihrem heißen Mund heraus und rieb wie wild daran. Als ich kam, spritzte mein Samen unter den reibenden Bewegungen ihrer Hände in ihren weit geöffneten Mund, wie sie mir später erzählte. Ich leckte derb ihre Schamlippen und massierte mit meinen Fingern ihren Kitzler, bis auch sie kam. Susan drückte ihre nasse Pussy fest an mein Gesicht, so daß ich fast keine Luft mehr bekam.

Wir blieben noch ein bißchen in der Dampfsauna und gingen dann in das große Schwimmbecken, in dem angenehm warmes Wasser war. Es war ziemlich voll. Wir hielten uns am Beckenrand fest und mit meiner freien Hand streichelte ich Susan zwischen den Schenkeln. Ich merkte, wie ihre Schamlippen unter dem dünnen Stoff ihres Badeanzuges wieder härter wurden. Ich schob das Stück Stoff über ihrem Genitalbereich beiseite und drang mit einem Finger in ihre Pussy ein. Susan leckte sich mit ihrer Zunge wie zufällig über ihre Lippen, aber ich wußte, daß sie es schon wieder tun wollte. Mein Schwanz wurde langsam so hart, daß ich damit den Bademeister hätte erschlagen könne. “Wohin gehen wir jetzt”, fragte ich sie. Sie lächelte mich kess an und sagte: “In der Damendusche sind auch die WCs, ich müßte auch mal Pipi machen…” Der Gedanke, eventuell beim Sex im Klo erwischt zu werden, machte mich unheimlich an.

Ich wartete also vor der Damendusche. Plötzlich öffnete sich die Tür und Susan steckte den Kopf heraus. “Die Luft ist rein”, sagte sie. Schnell folgte ich ihr. Wir gingen in eine freie Kabine. Susan klappte den Klodeckel hoch und zog sich ihren Badeanzug hinunter. Ihre festen, runden, großen Brüste sprangen leicht federnd heraus. Susan setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Klobrille und pinkelte mit einem harten Strahl. Während sie pißte, hielt ich ihre härter werdenden großen Schamlippen weit auseinander. “Willst du mich in meinen Arsch ficken?” “Aber sicher doch”, entgegnete ich. Susan betätigte die Klospülung und klappte den Deckel wieder herunter. Ich zog meine Badeshorts aus und setzte mich auf den Deckel. Meine Eichel war durch das viele Ficken schon stark gerötet und mein Schwanz tat leicht weh. Dennoch war er wieder 100% steif. Susan umfaßte ihn zunächst mit der Faust und hockte sich mit gespreizten Beinen vor das Klo, auf dem ich saß, auf den Boden. Sie lutschte an meinem Ding und massierte gleichzeitig ihre Pussylippen. Dann stand sie auf und drehte sich mit ihrem Po zu mir. Ich zog ihre Arschbacken auseinander, so daß ich ihr enges Arschloch sehen konnte. Langsam bewegte sie ihren Hintern in Richtung meiner geschwollenen Penisspitze. Meine Eichel stieß jetzt an ihren Eingang. Langsam ließ sie sich nieder und meine Eichel drang zwischen ihren Arschbacken ein. Leider kam ich nicht viel weiter. Ich umfaßte Susans Hüfte und zog sie auf- und ab. Ich bemerkte, daß es schon ziemlich scharf aussah, wie mein vergleichsweise riesiger Schwanz mit der Spitze in ihrem winzigen Arschloch steckte.

Plötzlich klopfte es an unsere Klotür. Eine Frauenstimme sagte: “Kann ich bitte auch mal da rein, sie blockieren das WC schon seit zehn Minuten!” Wir hielten inne. Mein Puls beschleunigte sich merkbar. Wir waren beide ziemlich aufgeregt. Der Gedanke, daß wir erwischt werden könnten, machte mich total geil. Ich begann wieder, Susan auf- und ab zu ziehen. Meine Eichel wurde durch die starke Reibung an den Wänden ihres Poloches stark gereizt. Die Frau vor dem Klo sagte: “Das ist ja wirklich unmöglich, was machen sie denn so lange da drinnen! Oder geht es ihnen nicht gut? Sie antworten ja gar nicht!” Susan stellte sich unvermittelt hin, so daß mein Schwanz aus ihr herausglitt. Dann bedeutete sie mir, aufzustehen. Dann stellte sie sich breitbeinig über das Klo, streckte mir den Po entgegen und zog die Pobacken auseinander. Ich nahm meinen großen Schwanz und drang mit der Eichel in ihr Poloch ein, dann noch ein Stück tiefer. Ich bewegte mich immer rascher in ihr hin- und her. Plötzlich fühlte ich die Plateauphase, mein Schwanz verhärtete sich und ich stieß genußvoll noch einmal zu. Dadurch wurde meine Vorhaut in ihrem engen Hintereingang noch einmal stark zurückgezogen und ich spritzte mein Sperma in ihr Arschloch. Dann zog ich meinen Penis heraus. Ich wollte eigentlich noch Susan zum Punkt bringen, aber offensichtlich konnte sie nicht mehr und winkte lächelnd ab. Die Frau vor dem Klo war jetzt verschwunden und wir gingen erschöpft in die Umkleidekabinen. An diesem Tag war ich nicht mehr zu gebrauchen und döste auf meinem Bett vor mich hin.

Auf der Reise hatten wir noch jeden Morgen Sex, wobei wir ziemlich viel ausprobierten und unserer Phantasie freien Lauf ließen.

Als wir wieder zu Hause waren und zur Schule gingen, distanzierten wir uns trotzt unserer Pläne, uns heimlich zu treffen, immer weiter voneinander. Wir trieben es kurz nach der Reise noch einmal auf dem Schulklo, aber dann nie wieder. Bis zu meiner nächsten sexuellen Erfahrung sollte es einige Monate dauern…