Mund auf, es kommt nur für dich – Teil 1

Mund auf, es kommt nur für dich – Teil 1

anpissenEs war am 12. Januar 2002, ein kalter und trüber Morgen. Ich habe gar keine Lust aus meinem Bett aufzustehen und zur Arbeit zu fahren oder sonst was zu tun.
„Es ist ätzend, das einzige, worauf ich Lust habe ist Ficken. Jetzt so ein geiler Morgenfick um frisch zu werden wäre super. Aber im Bett, wie sehr ich mich auch umschaue, sehe ich keinen, der es mir so richtig besorgt.“
„Scheiße“, denke ich mir, „so geht es nich weiter. Heute abend werde ich wieder meine Träume ausleben, egal was kommt.“
Ohne mich anzuziehen (ich schlafe immer ganz nackt), streckte ich meinen Körper der Decke entgegen. Ich war feucht zwischen den Beinen, ein Zeichen, das es soweit war.
„Ich muss es tun, ich kann nicht mehr, ich muss es mir eben selbst besorgen. Ach, wäre das schön wenn ein steifer Schwanz hier wäre, oder eine flinke Zunge, um meine Hitze zu löschen. Nichts davon zu sehen, grrr dann fick ich mich mit meinem Finger bis ich komme.“
Ich masturbierte wie wild, schob mir immer wieder zwei und drei Finger in die Fotze hinein.
„Mmh, das fühlt sich geil an, mmh du hättest sicher Lust deinen Schwanz jetzt in mich reinzustecken. Ich habe auch Bock drauf. Meine Fotze ist schon ganz feucht vor Verlangen und reckt sich in die Höhe, mmh….Es ist schon so spät, oh Gott und arbeiten gehen?“
Mitten drin hörte ich auf, obwohl ich so geil war. Ich leckte meine Finger ab und ging Richtung Bad. Da ich am Tag zuvor ungefähr 4 Liter Wasser getrunken hatte, war meine Blase zum zerbersten voll. Ich kämmte mein Haar und überlegte, ob ich es behalten soll bis zum Abend.
„Ob ich das schaffe, denn meine Blase ist total voll?“
Ein zweiter Gedanke kam auf:
„Ich könnte ja wieder meinem Lieblingshobby nachgehen. Ja das wäre es jetzt, wenn jemand da wäre und meine Pisse trinken würde…Mmmh, das würde demjenigen sehr gefallen, er hätte auch sehr viel zu schlucken.“
Je mehr ich in meine geilen Gedanken versank, bewegte sich meine Hand zur Öffnung hin, um mich wieder zu stimulieren.
„Ich kann ja heute jemanden treffen und ihm alles reinpissen, was ich zu bieten habe. Ja, das mache ich auch.“
Ich entschloss mich, so gut es ging, meine Blase zu beruhigen.
Mannomann, sie war so voll, mit meiner kochenden Morgenpisse. Ich zog mich an und verließ die Wohnung Richtung Arbeit. In die U-Bahn eingestiegen, drückte meine Blase immer stärker und ich hatte das Gefühl beobachtet zu werden. Wenn ich pissen muss, geht die Fantasie mit mir durch. Ich stellte mir vor, wie ich zum Chef ins Büro gehe, ohne Vorwarnung, ihn auf die Knie drücke, meinen Slip zur Seite schiebe und da spritze ich schon einen dicken Pissestrahl in sein Gesicht.
Es zischt und plätschert, aber immer neue Strahlen meiner heißen Pisse schießen aus meiner Fotze raus und treffen meinen Chef mitten ins Gesicht, durchnässen sein Haar und den ganzen Kopf. Ich stöhne und halte meinen Chef an den Haaren, drücke ihn tiefer zwischen meine Schenkel und näher an meine pissende Fotze. Ich pisse schon seit 30 sec starke Strahlen heraus, aber meine Blase ist immer noch voll. Er versucht sich zu wehren, während weitere Pissstrahlen ihn klitschnass machen.
Für kurze Zeit schaue ich ihn an und sehe, dass er seine Augen offen hat und nach oben schaut. Ich beobachte zu, wie meine Pisse gegen sein Gesicht pralle und entscheide den Strahl, ohne fertig zu werden, zu stoppen. Ich lasse seinen Kopf locker und sehe, wie er durchatmet, während die Pisse seinen ganzen Kopf in einen dampfenden Haufen verwandelt.
Ich überlegte kurz, was er wohl dazu sagen würde, ob ich gekündigt würde?
Egal, ich mache die Sache fertig, ich muss es einfach. Er kniet weiterhin, überrascht und geschockt. Ich nutze dies aus, um den Rock über meine Hüften hochzuziehen und mir den Slip abzustreifen. Jetzt stehe ich breitbeinig vor ihm, meine Fotze ist direkt vor seinem Gesicht. Ich entscheide weiter zu machen, ob er es will oder nicht.
„Hat es dir gefallen meine Pisse ins Gesicht zu bekommen?“ – frage ich ihn.
Er antwortete nicht.
Das gibt mir das Signal und macht mich noch geiler, da er sich nicht wehrt.
„Den Rest meiner Morgenpisse wirst du trinken! Also, mach den Mund ganz weit auf und das nichts daneben geht, verstanden!“
Er kniet immer noch vor mir. Ich nehme seinen Kopf und schiebe ihn zwischen meine im Stehen gespreizten Schenkel. Dann positioniere ich seinen Mund direkt vor meiner klitschnassen Fotze, aus der es noch tropft. Es dampft und riecht stark, doch es macht mich noch geiler. Da er sich nicht wehrt, schiebe ich ein wenig die Schenkel zusammen, so dass ich ihn jetzt nicht mit meinen Händen halten muss. Eingeklemmt zwischen meinen Schenkeln, scheint er zu warten, was weiter passieren wird. Mit dem Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand schiebe ich meine Schamlippen auseinander.
Meine linke Hand streift durch sein vollgepisstes Haar. Ich spüre den zweiten Schwall, den ich ihm restlos in den Mund pissen will, kommen. Ich schiebe ihm den Zeigefinger in den Mund, der mit meiner Pisse aus seinem Haar getränkt ist.
„Mach deinen Mund auf, jetzt frühstückst du meine Pisse. Es wird dir schmecken und das du auch alles auftrinkst, dafür werde ich sorgen.“
Wie auf einen Befehl öffnen sich seine Lippen und sein Mund ist weit geöffnet.
„Nimm es entgegen, die warme Gabe, jetzt schluckst du meine Pisse!“
Kaum spreche ich das aus, schießt es aus mir heraus und mit einem plätscherndem Geräusch fülle sich sein Mund im Nu.
„Schluck, schluck es runter, es kommt noch viel mehr!“
Er schließt seinen Mund, um die Pisse herunterzuschlucken, welches verursacht, dass meine weiteren Pissstrahlen an seiner Nase und Mund abprallen und sein ganzes Gesicht begießen. Er öffnet seinen Mund, um die nächste Portion aufzunehmen. Kaum hat er ihn geöffnet, füllt er sich im Nu wieder auf.
„Lass deinen Mund offen und schluck es. Ich will das alles in deinen Mund spritzt.“
Er hört auf mich und lässt seinen Mund offen, schluckt die zweite Portion. Kaum hat er die verschlungen, ist sein Mund wieder voll. So geht es mindestens 5-6 mal. Ich stoppe ein weiteres Mal meinen Erguss und reibe nun meine pissnasse Fotze gegen sein Gesicht.
„Gleich gibt es den Rest, brauchst nicht lange zu warten, nur Geduld!“
Tatsache, ich presse jetzt meine ganze Fotze gegen seinen geöffneten Mund und pisse ihm den Rest direkt in den Hals. So ein Gefühl habe ich jedenfalls, da es laut zischt. Ich drücke noch, damit der Strahl zusätzlich an Geschwindigkeit gewinnt und weiß, dass er keine Chance hat überhaupt zu schlucken. Es fließt ihm direkt in die Tiefen seines Rachens.
Endlich versiegt meine Quelle langsam, ich drücke die letzten Spritzer in seinen Mund und entlasse seinen Kopf aus meiner Umklammerung. Im gleichen Moment blähen sich seine Backen auf, und es strömt aus seinem Mund heraus. Ich gehe einen Schritt zurück, sehe zu, wie er mit sich kämpft.
Nach ein paar Sekunden er zu mir hoch, mit treuen Augen und ich weiß, es hat ihm gefallen. Es dampft um ihn herum, er dampft, da meine Pisse heiß ist.
„Na hat´s geschmeckt Chef, jetzt leckst du meine Fotze ganz sauber, ausgiebig und bis ich stopp sage!“
Ich setze mich auf seinen bequemen Sessel und öffne meine Schenkel, präsentiere ihm sozusagen meine rasierte und klitschnasse Fotze auf dem Teller.
„Los leck mich sauber, lutsch mir die Reste aus der Fotze!“

Ein quietschendes Geräusch erschreckte mich. Das war die U-Bahn, jemand hat die Notbremse gezogen. Ich schaute mich um und merkte, dass ich wieder mal in einer geilen Fantasie versunken war. Meine Nippel waren hart, im Schritt klitschnass und ein paar Tropfen Pisse benässten den Boden der U-Bahn.
Bald musste ich aussteigen und meine Blase drückte weiter, aber ich war tapfer. An der Arbeit angekommen, las ich bei Gelegenheit die Mails, die ich bekommen hatte.
„Ja diese Mail gefällt mir, und meine Blase ist voll. Ich könnte ihm schreiben, dass wir uns in der Mittagspause treffen und dann kann er schlucken was das Zeug hält.“
Die weiteren Mails waren auch so geil, dass ich es mir am liebsten selbst gemacht hätte oder meine Fantasie mit dem Chef verwirklichen wollte. Da es nicht besonders viel zu tun gab, schrieb ich Mails und rief den Matthias an, meinen Ex.
„Anrufbeantworter, pah, immer wenn man ihn braucht… Arschloch.. Na egal!“
In einer Mail entdeckte ich eine Telefonnummer. Da rief ich an und mein Verehrer war auch prompt dran. Ich verabredete mich mit ihm, da er unweit entfernt von mir wohnte. Er versprach zu kommen. Ich freute mich wahnsinnig, wieder mal ausgiebig geleckt zu werden und meine Pisse schäumte schon.

Es war 16 Uhr, Gott sei Dank Feierabend. Wir verabredeten uns am Kaufhaus und er war pünktlich. So jung hatte ich ihn mir nicht vorgestellt, er war 18, und ein gutgebauter und gutaussehender Junge.
Das turnte mich an.
„Wie wird es sein?“, konnte ich es kaum erwarten.
Er wusste wozu dieses Treffen war, es war vorher am Telefon vereinbart. Es war unser erstes Treffen und doch verstanden wir uns sehr, sehr gut.
Wir vereinbarten das unser Treffen nicht lange dauert, nur so lange, bis wir uns ein wenig austauschen, kennen lernen und ich ihn auffordere mitzugehen, um meine Pisse zu trinken. Es war abgemacht, dass ich ihn vollpisse, bis meine Blase leer ist und danach meine Fotze in seinen Haaren abwische und gehe.
So kam auch der Moment, ich konnte es kaum aushalten, mindestens 2 Liter hatte ich in mir und es musste schleunigst raus. Nach einer Tasse warmer Schokolade gab ich ihm ein Zeichen mit dem Zeigefinger. Ich deutete Richtung Toiletten, und er stand auf und begab sich mit mir dorthin.
Ich schaute ihn mir an, er war kein Neuling auf dem Gebiet, er erzählte mir, dass er schon die Pisse seiner letzten Freundin heimlich getrunken habe, nachdem er direkt nach ihr auf die Toilette stürmte. Ansonsten, war er auch 2-mal bei einer Prostituierten, die ihm aber nicht das geben konnte, was er wollte. Einfach vollgepisst zu werden und benutzt, dann liegengelassen.
Der Gedanke daran machte mich total heiß. Er ging vor in die Damentoilette. Es war keiner da. Hinter uns verschlossen wir die Kabinentür und ich sah, wie er zitterte.
„Hast du Angst Kleiner? Hast du es dir überlegt oder kannst du es kaum erwarten, meine Pisse in deinen Mund zu bekommen?“
Am Ende des Satzes ging auf die Knie, setzte sich dann auf den Fußboden und lehnte sich mit dem Rücken an die Schüssel. Ich zog inzwischen meinen Reißverschluss hinunter und streifte mir den Rock ab. Dann folgte die Bluse und der BH. Meine steifen Nippel ragten empor und zeigten in seine Richtung. Er schaute mir zu und ich sah, wie sich eine Beule in seiner Hose abzeichnete. Gierig starrte er auf meine Brüste, die ich gerade vollends aus dem BH befreite.
„Gefallen dir meine Titten? Nächstes Mal darfst du sie auch mal lecken, wenn du willst. Na gleich ist es soweit, hast du es dir noch mal überlegt?“
Ich streifte auch mein Höschen herunter, das schon klitschnass war, durchtränkt von meinem Fotzensaft und den Spritzern Pisse, die mir in der U-Bahn entsprungen sind. Wie hypnotisiert starrte er jetzt auf meine rasierte, klitschnasse Fotze, die schimmernd glänzte und pulsierte.
„Komm riech an ihr! Merkst du, wie prall meine Blase gefüllt ist? Kein Tropfen passt mehr hinein. Ich habe sie seit gestern abend nicht mehr geleert.“
Eine Geruchsmischung aus Fotzensaft, Schweiß und kochender Pisse schoss in seine Nase und erfüllte den Kabinenraum. Er holte tief Luft und ich zuckte zurück, als ich seinen keuchenden Atem spürte. Langsam hob er seine Hand und streichelte meinen Bauch, der schon eine deutliche Anhebung zeigte.
„Ich habe viel Pisse für dich, Süßer. Spürst du es? Alles nur für dich allein. Es wird dir gefallen und schmecken. Ich habe mich extra für dich aufgespart. Komm leck mich ein bisschen, will auch deine Zunge spüren! Schmecke mich, bevor ich es in deinen Mund laufen lasse!“
Er leckte zart an meiner Spalte rauf und runter, kostete die ersten dampfenden Tropfen meiner Pisse, weil ich es nicht mehr aushielt.
„Beim nächsten Mal kannst sie mir länger lecken. Nun lehn dich gegen die Schüssel und strecke deinen Kopf nach hinten in den Nacken! Ja genau so. Ich werde jetzt auf die Schüssel steigen und mich breitbeinig über dein Gesicht hocken und dann pisse ich dich voll.“

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